Kennzahlen

Neueste Fachbeiträge

Statische Liquiditätsgrade (Günther Wittwer)

Liquidität ist die Fähigkeit eines Unternehmens, seinen Zahlungsverpflichtungen termingerecht nachzukommen. Zu den liquiden Mitteln zählen - Kassenbestand,  - Bankguthaben,  - Schecks,  - Wechsel und Forderungen  - sowie leicht veräußerbare oder beleihbare Vermögensgegenstände. ... mehr lesen

Return on Investment (ROI) Berechnung für Projekte (Dr. Peter Hoberg)

Return on Investment (RoI) Kalkulationen findet man In vielen Bereichen der Betriebswirtschaftslehre. Sie werden verwendet, um Analysen von Projekten durchzuführen und um wichtige Durchführungsentscheidungen von Projekten vorzubereiten. Unter dem Begriff RoI findet man hauptsächlich zwei Arten... mehr lesen

Check der Verschuldungspolitik durch Kennzahlen (Günther Wittwer)
Premium
Shop-Artikel

Die Verschuldungspolitik zählt zum Rahmen der Finanzwirtschaft in einem Unternehmen. In sicherlich vielen Gesprächen wird ein aussagefähiges Programm mit Aufnahme von Entscheidungsfindungen über die Finanzierung des laufenden Geschäftsbetriebes und für einzelne Investitionsprojekte ausgearbeitet. ... mehr lesen

F&E -Quote an der Innovation (Redaktion CP)

Kennzahl: F&E–Quote an der Innovation Mit dieser Kennzahl wird ermittelt welchen Anteil die Forschungs– und Entwicklungskosten der Erfindung an den Gesamtkosten der Innovation ausmachen. Berechnung F&E–Quote an der Innovation = F&E–Kosten... mehr lesen

F&E Budgetanteil (Redaktion CP)

Kennzahl: F&E Budgetanteil Mit dieser Kennzahl ist es möglich festzustellen, welche Forschungs– und Entwicklungsbereiche besonders wichtig sind bzw. am meisten Mittel benötigen. Durch Vergleiche mit Konkurrenten kann hier eine Mitteleinsatzoptimierung vorgenommen werden. Dieses Kennzahl... mehr lesen

Einsparungsquote (Redaktion CP)

Kennzahl: Einsparungsquote Mithilfe dieser Kennzahl wird dargestellt, wieviel bei einen Produkt durch die Weiterentwicklung eingespart werden konnte. Diese Kennzahl wird daher häufig für die Produktweiterentwicklung genommen. Berechnung Einsparungsquote = ... mehr lesen

Anteil F&E-Investitionen an Gesamtinvestitionen (Redaktion CP)

Kennzahl: Anteil F&E–Investitionen an Gesamtinvestitionen Diese sehr häufig verwendete Kennzahl zeigt den Anteil der Investitionen in Forschung und Entwicklung am Gesamtinvestitionsvolumen. Hierbei wird unterstellt, dass je höher der Anteil ist umso mehr wurde in die Zukunftssicherung... mehr lesen

Weiterbildungskosten je F&E Mitarbeiter (Redaktion CP)

Kennzahl: Weiterbildungskosten je F&E Mitarbeiter Die Grundlage für diese Kennzahl ist die Annahme, dass je mehr in die Weiterbildung der Forschungs– und Entwicklungsmitarbeiter investiert wird, desto höher ist der Erfolg von Neuentwicklungen. Diese Annahme ist vom Grundsatz her... mehr lesen

Umsatz je F&E Mitarbeiter (Redaktion CP)

Kennzahl: Umsatz je F&E Mitarbeiter Mit Hilfe dieser Kennzahl kann gezeigt werden wie viel Umsatz an Neuprodukten ein F&E Mitarbeiter generiert. Dieser Kennzahl ist eine detailliertere Form der Kennzahl Leistung des Mitarbeiters. Berechnung Umsatz je... mehr lesen

Innovationsrate (Redaktion CP)

Beschreibung :   Diese Kennzahl zeigt wie hoch der Anteil des Umsatz mit neuen Produkten ist. Sie kann offenlegen, ob die Forschung und Entwicklung neuer Produkte Erfolg hat. Wenn diese Kennzahl sehr klein ausfällt, dann kann dies ein Indikaor dafür sein, dass die... mehr lesen
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Interessante Serien für Praktiker

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Begriffsverwirrung vermeiden- Eine Serie von Prof. Ursula Binder

Die Wirtschaftswissenschaften haben im Laufe der Zeit Fachbegriffe entwickelt, die exakt definiert sind. Leider aber gibt es jedoch einige Begriffe, die mehrdeutig sind, was zu vielen Missverständnissen und Fehlern führt. Der Controller ist immer wieder gefragt, genau zu definieren, was einzelne Begriffe bedeuten, damit alle ein gemeinsames Verständnis haben. In dieser Serien werden einige Begriffe vorgestellt, die mehrfach und das noch sehr unterschiedlich belegt sind.  Zur Serie >>
         
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Kosten- und Leistungsrechnung: Aus der Praxis für die Praxis von Jörgen Erichsen 

Zur KLR gibt es zahllose Veröffentlichungen, die sich vor allem mit Definitionen und Theorien befassen. Im Unterschied dazu ist diese Serie aus 6 Teilen so konzipiert, dass sie sich vor allem mit der Anwendbarkeit im Tagesgeschäft befasst und so gerade für Unternehmer in kleinen Betrieben und Selbstständige einen hohen Nutzwert bietet. Auf theoretische Aspekte wird nur eingegangen, wenn es aus Gründen der Verständlichkeit unverzichtbar ist. Zur Serie >>
              
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Controller´s Trickkiste von Prof. Peter Hoberg

Der Controller muss in der Lage sein, die Folgen neuer Inputdaten schnell zu analysieren und Maßnahmen vorzuschlagen. Er muss abschätzen können, wie sich Änderungen in Zielgrößen bemerkbar machen, und dabei stets auch mit dem Unwahrscheinlichen rechnen. Dafür sind ständige Lernprozesse unerlässlich. Um dies zu unterstützen, stellt Prof. Dr. Peter Hoberg von der Hochschule Worms in Controllers Trickkiste einige wichtige Werkzeuge vor. Zur Serie >>

                      
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Excel-Tipps für den Controlling-Einsatz

Tipps, Charts und Diagramme für Ihre tägliche Arbeit mit Microsoft Excel® im Controlling. Sogenannte Dashboards werden heute vom Management erwartet. Möglichst auf einem Blatt sollen alle wichtigen Kennzahlen auf einem Blick erfassbar sein. Dafür muss der Controller sparsam mit Tabellen umgehen und Abweichungen sowie Zahlenreihen ansprechend visualisieren. Dabei kommen u. a. Tacho- und Ampeldiagramme sowie Sparklines zum Einsatz. Zur Serie >>

Controlling Journal - Die kurzweilige Controller-Zeitschrift

Das einmal jährlich erscheinende Controlling-Journal verschafft Ihnen einen Überblick über aktuelle Themen im Controlling. Es steht für einen kurzweiligen Mix aus aktuellen Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen. Mit dem Controlling-Journal sind Sie stets über neue Entwicklungen in Controlling und Management informiert. Sie erhalten wichtige Informationen für Ihre Controlling-Praxis und nützliche Tipps für Karriere oder Büroalltag. Sie erfahren von neuen Trends in Software und Internet. Und das leicht verständlich und unterhaltsam.    

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Für Ihre Aus-und Weiterbildung

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Klausuraufgaben mit Lösungen: Testfragen für Studenten und Azubis

In diesem Bereich stellen wir Ihnen verschiedene Wissenstests bzw. Übungsaufgaben aus dem Bereich Kostenrechnung und Controlling zur Verfügung, die Sie in unterschiedlichen Tests absolvieren können. Die Tests wurden dabei für unterschiedliche Anforderungen erstellt. So Können sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene ihr Wissen testen.
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Neulich im Golfclub - Eine amüsante Glosse von Prof. Peter Hoberg

Es war wieder soweit. Nach einer anstrengenden Woche trafen sich die erfolgreichen Unternehmer der Kleinstadt wieder im örtlichen Golfclub, weniger des Sportes wegen, sondern hauptsächlich um unter sich zu sein. Sie saßen im gemütlichen Kaminzimmer und wurde von Ihrer Lieblingskellnerin Pauline bedient. Sie war BWL-Studentin und freute sich schon immer auf die amüsanten Streitgespräche mit den erfolgsgewohnten Unternehmern... Zur Serie >>
          
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Video-Kurse für Controlling-Grundlagen, Excel-Tipps und Softskills

In diesem Segment haben wir einige Video-Kurse für Ihre Aus- und Weiterbildung im Controlling-Bereich zusammengestellt. Neben einem Kompakt-Kurs für Controlling-Einsteiger, einem Kurs für Personal- oder Einkaufs-Controlling, einem Webinar für Projektmanagement und speziellen Excel-Tipps für Einsteiger bis zum Excel-Profil mit Power BI, finden Sie hier auch Softskill-Kurse. Zur Serie >>
      

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Fachbeiträge

Check der Verschuldungspolitik durch Kennzahlen (Günther Wittwer)
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Die Verschuldungspolitik zählt zum Rahmen der Finanzwirtschaft in einem Unternehmen. In sicherlich vielen Gesprächen wird ein aussagefähiges Programm mit Aufnahme von Entscheidungsfindungen über die Finanzierung des laufenden Geschäftsbetriebes und für einzelne Investitionsprojekte ausgearbeitet. ... mehr lesen

Working Capital ratio (Redaktion CP)

Kennzahl: Working Capital ratio (1) Diese Kennzahl drückt aus, welcher Anteil der kurzfristigen Verbindlichkeiten durch das Umlaufvermögen finanziert werden kann. Zu (1): Liegt der Wert über 100% ist ein Teil des Umlaufvermögens langfristig finanziert. Dies ist positiv zu bewerten,... mehr lesen

Working Capital - Erläuterung und Beispiel-Berechnung (Jörgen Erichsen)

Working-Capital und Working Capital Ratio sind wichtige Kennzahlen, mit denen sowohl die Liquiditätslage als auch die Rentabilität eines Unternehmens bewertet werden können. Außerdem lassen sich die Kennzahlen als Frühwarnindikatoren einsetzen, da Verschlechterungen in der Ausprägung häufig auf strukturelle... mehr lesen

Warenrohgewinn (Redaktion CP)

Berechnung Warenrohgewinn = Umsatz – Wareneinsatz Beispiel für die Berechnung des Warenrohgewinns Warenrohgewinn = 487,9 Mio. EUR – 216,6 Mio. EUR = 271,3 Mio. EUR Die Beispielwerte stammen aus dem Jahresabschluss 2003 der Lenzing AG.  Dieser ist Auszugsweise hier hinterlegt. ... mehr lesen

Vorratsintensität (Redaktion CP)

Kennzahl: Vorratsintensität Diese Kennzahl gibt Aufschluss über die Kapitalbindung in den Vorräten an Roh–, Hilfs–Betriebstoffen sowie an Halb– und Fertigfabrikaten. Berechnung Vorratsquote für Roh–, Hilfs– und Betriebsstoffe = ... mehr lesen

Verwaltungskostenanteil (Redaktion CP)

Kennzahl: Verwaltungskostenanteil Diese Kennzahl beschreibt den Anteil der Verwaltungskosten an der Betriebsleistung. Berechnung Verwaltungskostenanteil = Verwaltungskosten × 100 % Betriebsleistung... mehr lesen

Vertriebskostenanteil (Redaktion CP)

Kennzahl: Vertriebskostenanteil Diese Kennzahl sagt aus, wie hoch der Anteil der Vertriebskosten an der Betriebsleistung ist. Berechnung Vertriebskostenanteil = Vertriebskosten × 100 % Betriebsleistung... mehr lesen

Verschuldungsgrad (Redaktion CP)

Beschreibung :   Der Verschuldungsgrad zeigt die Relation von Eigenkapital zu Fremdkapital an und gibt damit Auskunft über die Finanzierungsstruktur. Eine in der Praxis herausgebildete, grobe Regel besagt, dass der Verschuldungsgrad nicht höher sein soll als 2:1 (200%),... mehr lesen

Vermögensveränderung (Redaktion CP)

Kennzahl: Vermögensveränderung Diese Kennzahlen geben Aufschluss darüber, ob das Unternehmen sich in der Expansions– oder Rezessionsphase befindet. Sie zeigen die Veränderungen des Anlage– und Umlaufvermögens im Zeitvergleich Berechnungen Änderung des Anlagevermögens ... mehr lesen

verfügbarer Bestand (Redaktion CP)

Kennzahl: verfügbarer Bestand Die Kennzahl gibt den tatsächlich verfügbaren Bestand an. Berechnung verfügbarer Bestand = Lagerbestand + disponierter Bestand – reservierter Bestand – Rückstände Anmerkung Die benötigten Werte werden aus internen Systemen entnommen und werden... mehr lesen

Unfallkoeffizient (Redaktion CP)

Kennzahl: Unfallkoeffizient Diese Kennzahl beschreibt das Verhältnis von Anzahl der Unfälle zu Anzahl der Mitarbeiter. Berechnung Unfallkoeffizient = Anzahl Unfälle Anzahl Mitarbeiter Anmerkung ... mehr lesen

Umschlagshäufigkeit der Roh-, Hilfs & Betriebsstoffe (RHB) (Redaktion CP)

Beschreibung :   Diese Kennzahl gibt Auskunft über die Beziehung zwischen dem Materialverbrauch und dem Lagerbestand. Berechnung :   Umschlagshäufigkeit der Roh-, Hilfs & Betriebsstoffe (RHB) =     Aufwendungen an RHB  ... mehr lesen

Umschlagshäufigkeit (Redaktion CP)

Kennzahl: Umschlagshäufigkeit Diese Kennzahl gibt Aufschluss darüber, wie produktiv das sich im Unternehmen befindliche Kapital eingesetzt wird. Je höher die Umschlagshäufigkeit, desto schneller fließt das Kapital wieder in das Unternehmen zurück und desto weniger Kapital ist im Unternehmen... mehr lesen

Umsatzstruktur (Redaktion CP)

Kennzahl: Umsatzstruktur Die Kennzahl gibt Aufschluss über den Anteil des Teilumsatzes am Gesamtumsatz. Berechnung Umsatzstruktur = zu vergleichende Umsatzerlöse × 100 % Summe aller Umsatzerlöse ... mehr lesen

Umsatzrentabilität bzw. Umsatzrendite - Formel und Berechnungs-Beispiel (Jörgen Erichsen)

Eine wichtige Kennzahl, mit der man sich über die grundlegende Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens informieren kann, ist die Umsatzrendite oder Umsatzrentabilität. Die Kennzahl wird sowohl intern, z.B. von Geschäftsführung und Controlling, als auch von extern, z.B. von Banken,... mehr lesen

Umsatz pro Kunde (Redaktion CP)

Beschreibung :    Diese Kennzahl gibt den durchschnittlichen Umsatz je Kunden an. Berechnung :   Umsatz pro Kunde =          Umsatz           ... mehr lesen

Struktur des Einkaufs (Redaktion CP)

Beschreibung :    Diese Kennzahl gibt den Anteil von einzelnen Bestellungen am Gesamtwert der Bestellungen wieder. Berechnung :    Struktur des Einkaufs=     Wert der Bestellung      ... mehr lesen

Steuerquote (Redaktion CP)

Kennzahl: Steuerquote Diese Kennzahl soll ermitteln, welchen Anteil Steuern am Gewinn vor Steuern haben. Berechnung Steuerquote = Steuern × 100 % EBT Anmerkung Diese Kennzahl... mehr lesen

Rückstellungsquote (Redaktion CP)

Kennzahl: Rückstellungsquote Diese Kennzahl gibt den prozentuallen Anteil der Rückstellungen am Gesamtkapital wieder. Sie zeigt, mit welchen Anteil das Unternehmen durch Rückstellungen finanziert ist. Durch langfristige Rückstellungen wie zum Beispiel Pensionsrückstellungen, welche relativ... mehr lesen

ROI (Return on Investment) - Das Kennzahlensystem mit Beispiel-Berechnung (Jörgen Erichsen)

Der Return on Investment (ROI) ist ein Kennzahlensystem, das zeigt, welche Rendite das im Unternehmen eingesetzte Kapital erwirtschaftet hat. Die Kennzahl wird sowohl bei der externen Bilanzanalyse als auch von der Unternehmensleitung verwendet und fließt auch in die Bonitätsbewertung von Unternehmen... mehr lesen

relativer Marktanteil (Redaktion CP)

Beschreibung :   Der relative Marktanteil gibt an, welchen Anteil der eigene absolute Marktanteil am absoluten Marktanteil des größten Konkurrenten aus macht. Berechnung :   relativer Marktanteil=          eigener... mehr lesen

Produktivität (Redaktion CP)

Kennzahl: Produktivität Diese Kennzahl beschreibt das Verhältnis der Ausbringungsmenge zur Einsatzmenge. Berechnung Produktivität = Output Input Anmerkung Der Output ist die Stromgröße (z.B. Menge je... mehr lesen

Preisindex (Redaktion CP)

Beschreibung :    Der Preisindex gibt die Veränderung des ermittelten Preises zum Basispreis in Prozent an.   Berechnung :    Preisindex =  Preis im Ermittlungszeitpunkt       * 100% ... mehr lesen

Personalzugang (Redaktion CP)

Kennzahl: Personalzugang Diese Kennzahl beschreibt den Zugang der Beschäftigten in Prozent. Berechnung prozent. Personalzugang = Personalzugang × 100 % durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten ... mehr lesen

Personalintensität (Redaktion CP)

Kennzahl: Personalintensität Die Personalintensität zeigt das Verhältnis von Personalaufwendungen zur Betriebsleistung. Mit jedem EUR Betriebsleistung (vereinfacht Umsatz) sind durchschnittlich x EUR Personalaufwand verbunden. Berechnung Personalintensität ... mehr lesen

Personalabgang (Redaktion CP)

Kennzahl: Personalabgang Diese Kennzahl zeigt den Abgang der Beschäftigten in Prozent an. Berechnung prozent. Personalabgang = Personalabgang × 100 % durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten ... mehr lesen

Ordentlicher Brutto Cash Flow (Redaktion CP)

Kennzahl: ordentlicher Brutto–Cash–Flow Beim ordentlichen Brutto–Cash–Flow werden alle aperiodischen und außergeöhnlichen Aufwendungen und Erträge neutralisiert. Um den internationalen Vergleich zu erleichtern, wird der Cash–Flow vor Steuern betrachtet. Berechnung Ordentlicher... mehr lesen

Optimale Bestellmenge (Redaktion CP)

Kennzahl: Optimale Bestellmenge Diese Kennzahl gibt die optimale Bestellmenge bei optimalen Kosten an. Berechnung: Optimale Bestellmenge = ( 200 × Jahresbedarf × Fixkosten je Bestellung )0,5 Einstandspreis... mehr lesen

optimaler Lagerbestand (Redaktion CP)

Beschreibung :    Diese Kennzahl gibt die Optimale Lagermenge bei optimierten Kosten wieder.   Berechnung :   optimaler Lagerbestand = Eiserner Bestand + optimale Bestellmenge  Anmerkungen :   Die benötigten Werte... mehr lesen

Optimale Anzahl der Bestellungen (Redaktion CP)

Beschreibung :    Optimale Anzahl der Bestellungen pro Periode gibt die Anzahl der Bestellungen wieder, welche bei einer optimalen Bestellmenge erforderlich sind. Berechnung :    Optimale Anzahl der Bestellungen =  Bedarfsmenge pro... mehr lesen

NOPAT: Formel und Beispiel-Berechnung (Jörgen Erichsen)

Die Kennzahl NOPAT steht für „Net operating Profit after Taxes“ oder Nettogewinn nach Ertragssteuern, aber ohne Berücksichtigung des Zinsergebnisses. Sie drückt aus, wie erfolgreich ein Unternehmen in seinem Kerngeschäft gearbeitet hat. Beim NOPAT handelt es sich um den Betrag, den ein Unternehmen... mehr lesen

Net Working Capital (Redaktion CP)

Beschreibung: Mit Hilfe der Kennzahl Net Working Capital (auch Netto-Umlaufvermögen genannt) kann ermittelt werden, welcher Teil des Vermögens kurzfristig zur Generierung von Umsatz zur Verfügung steht und nicht durch Fremdmittel finanziert ist. Der wesentliche Unterschied... mehr lesen

Mindestbestellmenge (Redaktion CP)

Beschreibung :    Die Mindestbestellmenge stellt die Menge dar, welche bei feststehenden Verbrauch benötigt wird, um die Produktion nicht zu unterbrechen. Berechnung :    Mindestbestellmenge = Beschaffungszeit (Tage) * Verbrauchsmenge je Tag ... mehr lesen

Meldebestand (Redaktion CP)

Beschreibung :   Der Meldebestand ist eine Kennzahl zur Optimierung der Lagerbestellmenge. Er wird aus dem durchschnittlichen Tagesverbrauch multipliziert mit der zu erwartenden Lieferzeit zuzüglich eines Mindestbestandes an Vorräten, die immer im Lager als Reserve... mehr lesen

Mechanisierungsgrad (Redaktion CP)

Beschreibung :    Der Mechanisierungsgrad zeigt das Verhältnis von maschineller Arbeit zu humaner Arbeit an. Berechnung :   Mechanisierungsgrad =   Wert der Maschinen der Fertigung        ... mehr lesen

Materialintensität (Redaktion CP)

Kennzahl: Materialintensität Die Materialintensität zeigt das Verhältnis zwischen dem Materialaufwand (RHB–Stoffe und bezogene Leistungen) und der Betriebsleistung. Mit jedem EUR Betriebsleistung (vereinfacht Umsatz) sind durchschnittlich x EUR Materialaufwand erforderlich. Berechnung ... mehr lesen

Marktwachstum (Redaktion CP)

Kennzahl: Marktwachstum Das Marktwachstum drückt die Veränderung des Marktvolumens gegenüber dem Marktvolumen der Vorperiode aus. Berechnung Marktwachstum = zusätzliches Marktvolumen × 100 % Marktvolumen... mehr lesen

Lohnquote (Redaktion CP)

Kennzahl: Lohnquote Diese Kennzahl beschreibt den Anteil der Lohnkosten am Gesamtumsatz. Berechnung Lohnquote = Lohnkosten Umsatz Beispiel zur Berechnung der Lohnquote Lohnquote ... mehr lesen

Liquidität 3.Grades (Alexander Wildt)

       Beschreibung:   Bei der Liquidität 3. Grades werden die flüssigen Mittel um die kurzfristigen Forderungen und die Vorräte ergänzt und mit den kurzfristigen Verbindlichkeiten ins Verhältnis gesetzt. Sie sollte mindestens... mehr lesen

Liquidität 2. Grades (Alexander Wildt)

  Beschreibung:   Bei der Liquidität 2. Grades werden die flüssigen Mittel um die kurzfristigen Forderungen ergänzt und mit den kurzfristigen Verbindlichkeiten ins Verhältnis gesetzt. Die Liquidität 2. Grades gibt an, inwieweit die Forderungen und... mehr lesen

Liquidität 1. Grades - Formel und Berechnungs-Beispiel (Jörgen Erichsen)

Mit den Liquiditätsgraden wird die Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens bewertet. In der Praxis gibt es drei Liquiditätsgrade mit unterschiedlicher Aussagekraft und Genauigkeit. Die Kennzahlen werden intern, z.B. von Geschäftsführung und Controlling, und extern, z.B. von Banken, Auskunfteien und Investoren,... mehr lesen

Leistung des Mitarbeiters (Redaktion CP)

Kennzahl: Leistung des Mitarbeiters Stellt die Gesamtleistung eines Mitarbeiters in einer bestimmten Periode dar. Berechnung Leistung je Mitarbeiter = Gesamtleistung durchschnittliche Beschäftigte in der Periode ... mehr lesen

Lagerzinskosten (Redaktion CP)

Berechnung Lagerzinskosten = durchschnittl. Lagerbestand × marktübl. Zinssatz × durchschnittl. Lagerdauer 100 × 360 Beispiel für die Berechnung der Lagerzinskosten Lagerzinskosten ... mehr lesen

Lagerverluste (Redaktion CP)

Berechnung Lagerverluste = Buchbestand – Inventurbestand Anmerkungen Die für die Berechnung benötigten Werte müssen aus internen Systemen ermittelt werden. Der Zielwert ist 0. Beispiel für die Berechnung des Lagerverlusts Lagerverluste = 12.500 Stk. – 12.000 Stk. = 500 Stk. Die... mehr lesen

Lagerumschlagshäufigkeit (Redaktion CP)

Kennzahl: Lagerumschlagshäufigkeit Diese Kennzahl beschreibt wie oft das Lager innerhalb einer Periode gefüllt und wieder geleert wurde. Berechnung Lagerumschlagshäufigkeit = Absatz durchschnittlicher Lagerbestand ... mehr lesen

Lagerumschlagsgeschwindigkeit (Redaktion CP)

Kennzahl: Lagerumschlagsgeschwindigkeit Kennzahl zur Planung und Steuerung der Bestandshöhe. Berechnung LUG = Umsatz druchschnittl. Lagerbestand Anmerkungen Der durchschnittliche Lagerbestand kann der... mehr lesen

Lagerreichweite in Tagen (Redaktion CP)

Beschreibung :    Die Kennzahl Lagerreichweite gibt den Zeitraum an, in dem der Lagerbestand bei einem durchscnittlichen Materialverbrauch vollständig aufgebraucht ist. Eine zu geringe Lagerreichweite kann zu Engpässen in der Produktion bei Lieferverzögerungen führen. Eine zu... mehr lesen

Lagerdauer (Redaktion CP)

Kennzahl: Lagerdauer Diese Kennzahl gibt Aufschluss darüber, wie lange die Vorräte und das dafür benötigte Kapital durchschnittlich gebunden sind. Eine Reduzierung der Lagerdauer führt zu einer niedrigeren Kapitalbindung und damit zu einer Steigerung der Wirtschaftlichkeit. Berechnung ... mehr lesen

Kundenstruktur (Redaktion CP)

Beschreibung :    Die Kundenstruktur stellt den prozentuallen Anteil der Kunden mit  einer Eigenschaft zur Gesamtanzahl der Kunden dar. Berechnung :   Kundenstruktur =    Kunden mit ...     ... mehr lesen

Kreditstruktur (Redaktion CP)

Kennzahl: Kreditstruktur Diese Kennzahl gibt das Verhältnis von kurzfristigen zu langfristigen Schulden an. Berechnung Kreditstruktur = kurzfristige Schulden langfristige Schulden Anmerkung Wenn... mehr lesen

Kreditorenumschlag (Redaktion CP)

Kennzahl: Kreditorenumschlag Der Kreditorenumschlag gibt Aufschluss über das Zahlungsverhalten der eigenen Unternehmung. Dies wird gemessen an der Anzahl des Umschlags der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Sinkt der Kreditorenumschlag gegenüber den Werten vorangegangener... mehr lesen

Kreditorenlaufzeit - Kennzahl zur Liquiditätssituation (Jörgen Erichsen)

Mit der Kreditorenlaufzeit wird der durchschnittliche Zeitraum vom Rechnungseingang eines Lieferanten (Kreditors) im eigenen Betrieb bis zur Bezahlung dargestellt. Anders ausgedrückt, wird erfasst, wie lange es im Mittel dauert, bis man selbst seine Kreditoren bezahlt. Solange Rechnungen nicht... mehr lesen

Krankheitsleistungen (Redaktion CP)

Kennzahl: Krankheitsleistungen Diese Kennzahl zeigt an, wieviel Krankheitsleistungen pro Mitarbeiter aufgewendet werden müssen. Berechnung Krankheitsleistungen = Aufwendungen für Kranke Anzahl der Mitarbeiter ... mehr lesen

Krankenquote (Redaktion CP)

Kennzahl: Krankenquote Diese Kennzahl beschreibt den prozentualen Anteil der kranken Mitarbeiter. Berechnung Krankenquote = Anzahl der kranken MA × 100 % Gesamtheit aller MA Anmerkung... mehr lesen

Investitionsquote (Redaktion CP)

  Beschreibung :   Diese Kennzahl gibt den prozentuallen Anteil der Investition am Anlagevermögen wieder. Eine hohe Investitonsquote ist eher positiv zu werten, da das Anlagevermögen erhalten wird und das Unternehmen eine fortwährend hohe Prduktivität durch moderne Anlagen... mehr lesen

Indirekte Cash Flow Ermittlung (Redaktion CP)

Kennzahl: Indirekter Clash–Flow Der Cash–Flow gibt Auskunft über die Finanzkraft des Unternehmens (Innenfinanzierungskraft) und lässt damit die Kreditwürdigkeit des Unternehmens erkennen. Je größer der Cash–Flow, desto besser ist die Liquiditätslage des Unternehmens.... mehr lesen

Herstellungskostenanteil (Redaktion CP)

Kennzahl: Herstellungskostenanteil Die Kennzahl Herstellungskostenanteil beschreibt den Anteil der Herstellkosten an der Betriebsleistung. Berechnung Herstellungskostenanteil = Herstellungskosten × 100 % ... mehr lesen

Grad der Fehllieferungen (Redaktion CP)

Kennzahl: Grad der Fehllieferungen Der Grad der Fehllieferungen gibt an, wie hoch der Anteil der Fehllieferungen an den gesamten Lieferungen ist. Berechnung Grad der Fehllieferungen = Rücksendungen × 100 % ... mehr lesen

Goldene Bilanzregel (Redaktion CP)

Beschreibung:   Die goldene Bilanzregel besagt, dass das langfristige Vermögen auch langfristig finanziert sein soll. Kurzfristiges Vermögen (Umlaufvermögen) kann auch kurzfristig finanziert sein. Ist das Verhältnis von Eigenkapital zum Anlagevermögen also gleich ... mehr lesen

Gesamtkapitalrentabilität - Formel und Berechnung am Beispiel (Jörgen Erichsen)

Mit der Gesamtkapitalrentabilität wird gemessen, in welchem Umfang sich das gesamte in einem Unternehmen eingesetzte Kapital, also Eigen- und Fremdkapital, verzinst. Die Kennzahl wird intern, z.B. von Geschäftsführung und Controlling, und extern, z.B. von Banken, Auskunfteien und Investoren, analysiert... mehr lesen

Fremdkapitalquote (gearing ratio) - Formel und Berechnungs-Beispiel (Jörgen Erichsen)

Die Fremdkapitalquote, auch Anspannungsgrad, (englisch: gearing ratio) ist das Gegenstück zur Eigenkapitalquote und zeigt, wie hoch der Anteil des Fremdkapitals am Gesamtkapital ist. Je höher die Fremdkapitalquote, desto geringer die finanzielle Stabilität und wirtschaftliche Unabhängigkeit eines Unternehmens... mehr lesen

Free Cash Flow (Redaktion CP)

Free Cash Flow ist definiert aus Operativer Cash Flow plus Cash-Flow aus Investitionstätigkeit. Mit den Mitteln aus dem free (freien) Cash Flow können Unternehmen Dividenden zahlen oder Aktien zurück kaufen. Der freie Cash-Flow verdeutlicht, wie viel Geld für die Aktionäre eines Unternehmens tatsächlich... mehr lesen

Forschungskostenanteil (Redaktion CP)

Kennzahl: Forschungskostenanteil Die Kennzahl beschreibt die prozentuale Höhe der Forschungs– und Entwicklungskosten bezogen auf die Umsatzerlöse. Aus ihr können Erkenntnisse über die Investitionstätigkeit in Forschung und Entwicklung des Untenehmens gewonnen werden. Berechnung ... mehr lesen

finanzwirtschaftlicher Cash Flow (Redaktion CP)

Kennzahl: finanzwirtschaftlicher Cash–Flow Der Cash–flow gibt Auskunft über die Kreditwürdigkeit des Unternehmens und lässt damit die Finanzkraft des Unternehmens erkennen (Innenfinanzierungskraft) Je größer der Cash–flow, desto besser ist die Liquiditätslage des Unternehmens. ... mehr lesen

Fehlzeitenquote (Redaktion CP)

Kennzahl: Fehlzeitenquote Diese Kennzahl zeigt an, welcher Anteil der Sollarbeitszeit durch Fehlzeiten verloren geht. Berechnung Fehlzeitenquote = Fehlzeiten × 100 % Sollarbeitszeit ... mehr lesen

Entwicklungskostenanteil (Redaktion CP)

Beschreibung :   Diese Kennzahl gibt den Anteil von Entwicklungskosten an den Umsatzerlösen an. Berrechnung :   Entwicklungskostenanteil =  Kosten für Entwicklung und Forschung       * 100%  ... mehr lesen

Entlassungskoeffizient (Redaktion CP)

Kennzahl: Entlassungskoeffizient Diese Kennzahl gibt das Verhältnis von der Anzahl der Entlassungen zur Anzahl der Mitarbeiter wieder. Berechnung Entlassungskoeffizient = Anzahl Entlassungen Anzahl Mitarbeiter ... mehr lesen

Eiserner Bestand (Redaktion CP)

Beschreibung :    Der Eiserner Bestand gibt die Menge an, welche benötigt wird, um weiter zu produzieren. Spätestens bei Erreichen dieses Bestandes muss eine Bestellung ausgelöst werden. Idealerweise sollte die Bestellung schon bei Erreichen des Meldebestandes erfolgen.... mehr lesen

Kennzahl Eigenkapitalrentabilität bzw. Eigenkapitalrendite - Formel und Berechnungs-Beispiel (Jörgen Erichsen)

Mit der Eigenkapitalrentabilität, auch Eigenkapitalrendite oder Unternehmerrentabilität, wird gemessen, in welchem Umfang sich das vom Unternehmer oder Investoren eingesetzte Eigenkapitals verzinst. Die Kennzahl wird intern, z.B. von Geschäftsführung und Controlling, und extern, z.B. von Banken, Auskunfteien... mehr lesen

Eigenkapitalquote (equity ratio) - Formel und Berechnungs-Beispiel (Jörgen Erichsen)

Die Eigenkapitalquote, der Eigenkapitalanteil (englisch: equity ratio), zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital ist. Je höher die Eigenkapitalquote, desto höher die finanzielle Stabilität und wirtschaftliche Unabhängigkeit eines Unternehmens von Fremdkapitalgebern wie z.B. Banken.... mehr lesen

EBITDA - Kennzahl Berechnung und Beispiel (Jörgen Erichsen)

Als EBITDA (Earnings before Interest, Taxes, Depreciation and Amortisation) wird das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation von immateriellen Wirtschaftsgütern bezeichnet.  Mit dem EBITDA wird das Betriebsergebnis, auch Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit... mehr lesen

EBITA (Redaktion CP)

Beschreibung :    Durch EBITA Earnings before interests, taxes and amortisation wird das Betriebsergebnis ohne Verzerrungen durch Steuern, Zinsen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände dargestellt. Diese Kennzahl ist also nicht nur um das außerordentliche Ergebnis,... mehr lesen

EBIT Marge (Redaktion CP)

Kennzahl: EBIT Marge Die Abkürzung EBIT steht für Earnings before interest and taxes, was auf Deutsch "Ergebnis vor Steuern und Zinsen" bedeutet. Bei der EBIT Marge wird nun das Verhältnis von EBIT zu den Umsatzerlösen dargestellt. Daraus lässt sich ableiten, wie hoch der prozentuale... mehr lesen

Kennzahl EBIT und EBIT-Rendite (Jörgen Erichsen)

Als EBIT (Earnings before Interest and Taxes) wird das Ergebnis vor Zinsen und Steuern eines Unternehmens bezeichnet. Mit dieser Kennzahl wird das Betriebsergebnis, auch Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit oder ordentliches Betriebsergebnis, unabhängig von Finanzierungsstrukturen und der... mehr lesen

dynamischer Verschuldungsgrad (Redaktion CP)

Kennzahl: dynamischer Verschuldungsgrad Diese Kennzahl gibt Aufschluss darüber, wann die Verschuldung des Unternehmens abgebaut ist. Dabei wird ein gleichbleibender Cash–flow über die folgenden Jahre vorausgesetzt. Im Entwicklungsvergleich gibt sie einen Eindruck über den aktuellen... mehr lesen

durchschnittlicher Stundenlohn (Redaktion CP)

Kennzahl: durchschnittlicher Stundenlohn Diese Kennzahl zeigt das Verhältnis von Lohn zu geleisteten Arbeitsstunden an. Berechnung durchschnittl. Stundenlohn = Lohnsumme Arbeitsstunden Anmerkung Die... mehr lesen

durchschnittlicher Personalaufwand (Redaktion CP)

Kennzahl: durchschnittlicher Personalaufwand Diese Kennzahl beschreibt den Aufwand für einen Mitarbeiter in einer bestimmten Periode. Berechnung durchschn. Personalaufwand = gesamter Personalaufwand Anzahl der... mehr lesen

durchschnittlicher Lagerbestand (Redaktion CP)

Kennzahl: durchschnittlicher Lagerbestand Kennzahl für Vergleichs– und Planzwecke. Die Berechnung mit den 12 Monatsbeständen führt zu einen exakteren Wert. Berechnung durchschnittlicher Lagerbestand = Anfangsbestand + Endbestand ... mehr lesen

durchschnittliche Arbeitszeit (Redaktion CP)

Kennzahl: durchschnittliche Arbeitszeit Diese Kennzahl beschreibt die Anzahl der Arbeitsstunden eines Beschäftigten in einer bestimmten Periode. Berechnung durchschnittl. Arbeitszeit = Arbeitstunden Anzahl der Mitarbeiter ... mehr lesen

direkte Cash Flow Ermittlung (Redaktion CP)

Kennzahl: Cash Flow (direkte Ermittlung) Der Cash–Flow gibt Auskunft über die Finanzkraft des Unternehmens (Innenfinanzierungskraft) und lässt damit die Kreditwürdigkeit des Unternehmens erkennen. Je größer der Cash–Flow, desto besser ist die Liquiditätslage des Unternehmens. ... mehr lesen

Deckungsgrad III (Redaktion CP)

  Beschreibung:   Der Deckungsgrad III (3.Grades) gibt darüber Auskunft, inwieweit das Anlagevermögen und die Vorräte durch das Eigenkapital und das langfristige Fremdkapital finanziert werden können.   Berechnung:... mehr lesen

F&E -Quote an der Innovation (Redaktion CP)

Kennzahl: F&E–Quote an der Innovation Mit dieser Kennzahl wird ermittelt welchen Anteil die Forschungs– und Entwicklungskosten der Erfindung an den Gesamtkosten der Innovation ausmachen. Berechnung F&E–Quote an der Innovation = F&E–Kosten... mehr lesen

F&E Budgetanteil (Redaktion CP)

Kennzahl: F&E Budgetanteil Mit dieser Kennzahl ist es möglich festzustellen, welche Forschungs– und Entwicklungsbereiche besonders wichtig sind bzw. am meisten Mittel benötigen. Durch Vergleiche mit Konkurrenten kann hier eine Mitteleinsatzoptimierung vorgenommen werden. Dieses Kennzahl... mehr lesen

Einsparungsquote (Redaktion CP)

Kennzahl: Einsparungsquote Mithilfe dieser Kennzahl wird dargestellt, wieviel bei einen Produkt durch die Weiterentwicklung eingespart werden konnte. Diese Kennzahl wird daher häufig für die Produktweiterentwicklung genommen. Berechnung Einsparungsquote = ... mehr lesen

Anteil F&E-Investitionen an Gesamtinvestitionen (Redaktion CP)

Kennzahl: Anteil F&E–Investitionen an Gesamtinvestitionen Diese sehr häufig verwendete Kennzahl zeigt den Anteil der Investitionen in Forschung und Entwicklung am Gesamtinvestitionsvolumen. Hierbei wird unterstellt, dass je höher der Anteil ist umso mehr wurde in die Zukunftssicherung... mehr lesen

Weiterbildungskosten je F&E Mitarbeiter (Redaktion CP)

Kennzahl: Weiterbildungskosten je F&E Mitarbeiter Die Grundlage für diese Kennzahl ist die Annahme, dass je mehr in die Weiterbildung der Forschungs– und Entwicklungsmitarbeiter investiert wird, desto höher ist der Erfolg von Neuentwicklungen. Diese Annahme ist vom Grundsatz her... mehr lesen

Umsatz je F&E Mitarbeiter (Redaktion CP)

Kennzahl: Umsatz je F&E Mitarbeiter Mit Hilfe dieser Kennzahl kann gezeigt werden wie viel Umsatz an Neuprodukten ein F&E Mitarbeiter generiert. Dieser Kennzahl ist eine detailliertere Form der Kennzahl Leistung des Mitarbeiters. Berechnung Umsatz je... mehr lesen

Innovationsrate (Redaktion CP)

Beschreibung :   Diese Kennzahl zeigt wie hoch der Anteil des Umsatz mit neuen Produkten ist. Sie kann offenlegen, ob die Forschung und Entwicklung neuer Produkte Erfolg hat. Wenn diese Kennzahl sehr klein ausfällt, dann kann dies ein Indikaor dafür sein, dass die... mehr lesen

Projekteffizienz (Redaktion CP)

Kennzahl: Projekteffizienz Diese Kennzahl eignet sich besonders gut um Projekte miteinander zu vergleichen. Sie beschreibt den Umsatzfaktor, den ein Projekt hat. Hieraus kann abgeleitet werden wieviel in Forschung und Entwicklung investiert werden muss, um einen bestimmten Anstieg des Umsatzes... mehr lesen

durchschnittliche Projektkosten (Redaktion CP)

Kennzahl: durchschnittliche Projektkosten Diese Kennzahl zeigt die durchschnittlichen Forschungs– und Entwicklungskosten pro Projekt an. Berechnung durchschnittliche Projektkosten = FuE–Kosten Anzahl Projekte ... mehr lesen

FuE-Kosten am Deckungsbeitrag I (Redaktion CP)

Kennzahl: FuE–Kosten am DB I Diese Kennzahl zeigt den Anteil der Forschungs– und Entwicklungskosten am Deckungsbeitrag I. Hierbei wird unterstellt, dass hohe Forschungs– und Entwicklungskosten zukünftige Umsätze generieren. Dabei ist es das Ziel festzustellen, ob diese Umsätze auch Gewinn... mehr lesen

Deckungsgrad II (Redaktion CP)

  Beschreibung:   Der Deckungsgrad II (2. Grades) gibt darüber Auskunft, inwieweit das Anlagevermögen durch langfristiges Kapital (Eigenkapital + langfristiges Fremdkapital) gedeckt ist. Langfristiges Vermögen soll auch langfristig finanziert sein... mehr lesen

Deckungsgrad I bis III (Jörgen Erichsen)

Mit dem Deckungsgrad I, II und III wird dargestellt, inwieweit das Anlagevermögen durch Eigenkapital und langfristiges Fremdkapital gedeckt ist. In der Praxis gibt es drei Deckungsgrade mit unterschiedlicher Aussagekraft und Genauigkeit. Die Kennzahlen werden intern, z.B. von Geschäftsführung... mehr lesen

Debitorenumschlag (Redaktion CP)

Kennzahl: Debitorenumschlag Diese Kennzahl gibt das Verhältnis der Umsatzerlöse zum durschnittlichen Debitorenbestand an. Ein Rückgang dieser Kennzahl im Zeitreihenvergleich, wäre negativ zu werten, da die Kapitalbindung in den Forderungen damit zunimmt. Berechnung Debitorenumschlag... mehr lesen

Debitorenlaufzeit - Kennzahl zur Liquiditätssituation (Jörgen Erichsen)

Mit der Debitorenlaufzeit wird der durchschnittliche Zeitraum von der Rechnungsstellung bis zum tatsächlichen Zahlungseingang dargestellt. Anders ausgedrückt, wird dargestellt, wie lange es im Mittel dauert, bis Kunden, die Debitoren, ihre Rechnungen bezahlen. Solange Rechnungen nicht bezahlt werden,... mehr lesen

Cash-Flow-Marge (Redaktion CP)

Kennzahl: Cash–Flow–Marge Diese Kennzahl bildet das Verhältnis vom Cash Flow der operativen Tätigkeit zu den Umsatzerlösen. Mit dieser Kennzahl kann ermittelt werden, wie viel Prozent dem Unternehmen von den Umsatzerlösen für Investitonen und Schuldentilgungen bzw. Dividendenzahlungen zur Verfügung... mehr lesen

Cash Flow Umsatzrendite (Redaktion CP)

Beschreibung :   Aus der Kennzahl Cash Flow Umsatzrendite lässt sich erkennen, wie viel Prozent der Umsatzerlöse für Investitionen, Kredittilgung und Gewinnausschüttung zur Verfügung stehen. Da der Cash-Flow weniger der Bilanzpolitik unterliegt als der Gewinn, ist die Cash Flow Umsatzrendite... mehr lesen

Cash Flow Eigenkapitalrendite (Redaktion CP)

Kennzahl: Cash–flow–Eigenkapitalrendite Statt des Gewinns wird bei dieser speziellen Eigenkapitalrentabilität der Cash Flow eines Unternehmens angesetzt. Damit werden nicht–zahlungswirksame Vorgänge neutralisiert und nur der echte Finanzzufluss betrachtet. Es wird damit der Anteil des Eigenkapitals... mehr lesen

Break Even Point quantitativ (Redaktion CP)

Kennzahl: Break Even Point (quantitativ) Der Break Even Point (quantitativ) gibt an, ab welcher Absatzmenge die fixen und variablen Kosten durch die Umsatzerlöse gedeckt werden. Berechnung: Break Even Point = Summe aller fixen Kosten ... mehr lesen

Break Even Point monetär (Redaktion CP)

Kennzahl: Break Even Point (monetär) Der Break Even Point (monetär) gibt an, welcher Umsatzerlös notwendig ist, um die fixen und variablen Kosten zu decken. Berechnung Break Even Point = Summe aller fixen Kosten Deckungsquote ... mehr lesen

Bilanzbeispiel (Redaktion CP)

Die Beispielberechnungen erfolgten auf dem Jahresabschluss der Lenzing AG aus dem Jahr 2003. Für alle Kennzahlen, deren Werte sich nicht aus dem Jahresabschluss errechnen ließen, wurden fiktive Werte eingesetzt. Diese fiktiven Werte werden unter sonstige Angaben aufgeführt.  Die ... mehr lesen

Betriebsrentabilität (Redaktion CP)

Kennzahl: Betriebsrentabilität Diese Kennzahl, auch Betriebsrendite genannt, zeigt die Rendite an, die im Rahmen des eigentlichen Betriebszwecks, also ohne neutrale Aufwendungen und Erträge, erwirtschaftet wird. Berechnung Betriebsrentabilität = ... mehr lesen

Beschäftigungsstruktur (Redaktion CP)

Kennzahl: Beschäftigungsstruktur Diese Kennzahl zeigt das Verhältnis einer bestimmten Gruppe an der Gesamtheit aller Beschäftigten. Berechnung Beschäftigungsstruktur = Anzahl der Beschäftigten (...) × 100 % ... mehr lesen

Beschäftigungsgrad (Redaktion CP)

Kennzahl: Beschäftigungsgrad Diese Kennzahl beschreibt das Verhältnis von Plan– zur Ist–Beschäftigung. Berechnung Beschäftigungsgrad = Ist–Beschäftigung Plan–Beschäftigung Anmerkung Der Beschäftigungsgrad... mehr lesen

Beispiel indirekte Cash Flow-Ermittlung (Redaktion CP)

Folgendes Schema stellt eine erweiterte Cash Flow–Berechnung auf indirektem Wege dar. Ausgehend vom Jahresüberschuss werden alle nicht zahlungswirksamen Aufwendungen hinzugerechnet und alle nicht zahlungswirksamen Erträge abgezogen. Der wichtigste Teilschritt ist dabei der Cash–Flow der laufenden... mehr lesen

Beispiel direkte Cash Flow-Ermittlung (Redakktion CP)

Folgendes Schema stellt die direkte Cash Flow-Berechnung dar. Der wichtigste Teilschritt ist dabei der Cash Flow der laufenden Geschäftstätigkeit, der auch als operativer Cash Flow bezeichnet wird. Er gibt an, inwieweit das Unternehmen in der Lage ist, sich selbst zu finanzieren. Der Cash Flow... mehr lesen

Ausschussquote (Redaktion CP)

Beschreibung :    Die Ausschussquote gibt den prozentualen Anteil der Produktion wieder, der Ausschuss ist. Berechnung :   Ausschussquote =       Ausschuss       * 100%... mehr lesen

Ausgewogene Vermögensstruktur (Redaktion CP)

Beschreibung :    Diese Kennzahl zeigt das Verhältnis von Anlagevermögen zum Umlaufvermögen. Die Finanzierungskennzahlen bilden die Grundlage für die Bewertung von Unternehmen. Berechnung :   Ausgewogene Vermögensstruktur=   Anlagevermögen... mehr lesen

Ausgewogene Kapitalstruktur (Redaktion CP)

Beschreibung :    Diese Kennzahl zeigt das Verhältnis von Eigenkapital zum Fremdkapital an. Die Finanzierungskennzahlen bilden die Grundlage für die Bewertung von Unternehmen. Berechnung :    Ausgewogene Kapitalstruktur =   Eigenkapital... mehr lesen

Auftragsreichweite (Redaktion CP)

Kennzahl: Auftragsreichweite Diese Kennzahl gibt an, wieviel Tage der momente Auftragsbestand noch in die Zukunft reicht. Berechnung Auftragsreichweite = Auftragsbestand × 360  Umsatz der letzten... mehr lesen

Arbeitsintensität (Redaktion CP)

Kennzahl: Arbeitsintensität Diese Kennzahl gibt das Verhältnis von Umlaufvermögen zu Gesamtvermögen wieder. Berechnung Arbeitsintensität = Umlaufvermögen × 100 % Gesamtvermögen ... mehr lesen

Anteil von Waren am Lagerbestand (Redaktion CP)

Beschreibung :    Diese Kennzahl gibt den prozentualen Anteil einer Warengruppe oder eines Produktes am Lagerbestand wieder. Berechnung :   Anteil von Waren im Lager=    Produkt A       * 100%... mehr lesen

Anteil sonstiger Aufwand (Redaktion CP)

Kennzahl: Anteil sonstiger Aufwand Diese Kennzahl beschreibt das Verhältnis vom sonstigen Aufwand zur Betriebsleistung. Berechnung Anteil sonstiger Aufwand = Sonstiger betrieblicher Aufwand × 100 % ... mehr lesen

Anlagenintensität (Redaktion CP)

Kennzahl: Anlageintensität Diese Kennzahl zeigt den Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen. Eine hohe Anlageintensität beinhaltet ein höheres Risiko, da das Unternehmen bei Marktveränderungen i.d.R. nicht so schnell darauf reagieren kann. Es könnte zuviel Kapital im Anlagevermögen langfristig... mehr lesen

Anlagenabnutzungsgrad (Redaktion CP)

   Beschreibung : Der Anlagenabnutzungsgrad spiegelt das Verhältnis der gesamten Abschreibungen auf Sachanlagevermögen zu den historischen Anschaffungskosten des Anlagevermögens wider. Je höher der Anteil, um so näher kommt der Zeitpunkt für notwendige Ersatzinvestitionen.... mehr lesen

Angebotserfolg (Redaktion CP)

Kennzahl: Angebotserfolg  Angebotserfolg stellt den prozentualen Erfolg von abgegeben Angeboten dar. Berechnung Angebotserfolg = erteilte Aufträge × 100 % abgegebene Angebote Anmerkungen:... mehr lesen

Abwesenheitsstruktur (Redaktion CP)

Kennzahl: Abwesenheitsstruktur Diese Kennzahl spiegelt den Anteil der Abwesenden an der Gesamtheit der Beschäftigten wider. Berechnung Abwesenheitsstruktur = Anzahl Abwesende × 100 %  Summe aller... mehr lesen

absoluter Marktanteil (Redaktion CP)

Beschreibung :   Diese Kennzahl gibt an, welchen absoluten Marktanteil die Unternehmung am gesamten Marktvolumen besitzt. Berechnung :   absoluter Marktanteil =    eigener Marktanteil       ... mehr lesen

Abschreibungsquote (Redaktion CP)

Kennzahl: Abschreibungsquote Diese Kennzahl beschreibt die prozentuale Höhe der Abschreibungen bezogen auf das Anlagevermögen. Aus ihr können Erkenntnisse über die durchschnittliche Nutzungsdauer der Anlagegüter gewonnen werden. Berechnung Abschreibungsquote... mehr lesen

Abschreibungsintensität (Redaktion CP)

Kennzahl: Abschreibungsintensität Die Abschreibungsintensität zeigt das Verhältnis zwischen den Abschreibungen und der Betriebsleistung. Mit jedem Euro Betriebsleistung (vereinfacht Umsatz) sind durchschnittlich x EUR Vermögensverzehr verbunden. Berechnung Abschreibungsintensität... mehr lesen

Wirtschaftlichkeit (Redaktion CP)

  Beschreibung :    Wirtschaftlichkeit ist ein Faktor zur Ermittlung der optimalen Nutzung eines Produktionsprozesses.  Berechnung :   Wirtschaftlichkeit =   Ist-Kosten        ... mehr lesen

Statische Liquiditätsgrade (Günther Wittwer)

Liquidität ist die Fähigkeit eines Unternehmens, seinen Zahlungsverpflichtungen termingerecht nachzukommen. Zu den liquiden Mitteln zählen - Kassenbestand,  - Bankguthaben,  - Schecks,  - Wechsel und Forderungen  - sowie leicht veräußerbare oder beleihbare Vermögensgegenstände. ... mehr lesen

Return on Investment (ROI) Berechnung für Projekte (Dr. Peter Hoberg)

Return on Investment (RoI) Kalkulationen findet man In vielen Bereichen der Betriebswirtschaftslehre. Sie werden verwendet, um Analysen von Projekten durchzuführen und um wichtige Durchführungsentscheidungen von Projekten vorzubereiten. Unter dem Begriff RoI findet man hauptsächlich zwei Arten... mehr lesen

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