Qualitative Faktoren in der Investitionsrechnung

Investitionsentscheidungen erfordern aufgrund ihrer langfristigen Auswirkungen eine sorgfältige Analyse. Diese kann anhand des Leitfadens der Investitionsrechnung durchgeführt werden. Für jede Handlungsmöglichkeit werden die finanziellen Konsequenzen mittels der Differenzmethode ermittelt und dann mit Vollständigen Finanzplänen (VoFi) z. B. im VoFi-Endwert zusammengefasst. Mit der finanziellen Analyse (einschließlich Sensitivitätsanalysen) ist die Beurteilung einer Handlungsmöglichkeit jedoch noch nicht abgeschlossen. Denn es muss noch geprüft werden, welche nicht monetarisierten Effekte zusätzlich in die Entscheidung einfließen müssen. Als Einführungsbeispiel sei ein Autokauf dargestellt. 

Wirtschaftlich gesehen würde man das Fahrzeug auswählen, welches bei Erfüllung der Voraussetzungen (insb. Platz, Sicherheit, Mindestleistung) die geringsten Kosten pro Monat oder km verursacht. Bei Firmenfahrzeugen und erst recht bei Privatfahrzeugen spielen aber noch andere Faktoren eine Rolle. Dies können Hierarchiegesichtspunkte sein oder im privaten Bereich die antizipierte Reaktion von Nachbarn, Freunden, Kollegen usw.. Auch nur so lassen sich die Auswahlentscheidungen gerade deutscher Käufer erklären. Diese qualitativen Faktoren können somit kaufentscheidend sein.

Messbarkeit nicht monetarisierter Faktoren

Einfach monetarisierbar sind solche Eigenschaften einer Handlungsmöglichkeit, die direkt in Geldeinheiten umgerechnet werden können. Die Kraftstoffkosten eines LKW sind ein Beispiel. Der in Liter gemessene Verbrauch (physikalische Eigenschaft) kann direkt über den Dieselpreis in Geldeinheiten umgerechnet werden.

Es sind somit immer 2 Schritte zu durchlaufen. Zunächst muss die Mengenkomponente erhoben werden (z. B. ein Dieselverbrauch von 30 l/100km) und dieser wird dann in eine Zahlung transformiert durch Einsatz einer Bewertungsfunktion, welche der physikalischen Größe eine Geldgröße zuordnet. Wenn der Dieselpreis 1,2 €/l beträgt, so ergibt sich die monetarisierte Wirkung als Produkt von Mengen- und Wertkomponente, hier 30 * 1,2 = 36 €/100km. Durch diese Monetarisierung über 2 Stufen lassen sich die Kraftstoffkosten mit anderen Eigenschaften, z. B. den Wartungskosten, direkt verrechnen.

In anderen Fällen können jedoch Probleme auftreten, entweder weil die Menge nur schwer erfasst werden kann oder weil die Bewertungsfunktion kein metrisches Ergebnis liefert. Ohne die Umrechnung in Geldeinheiten entsteht der Nachteil, dass eine einheitliche Messung auf einer Geld-Skala nicht möglich ist. Somit können Vorteile in einem Kriterium nicht ohne Probleme mit den Nachteilen in anderen Kriterien verrechnet werden. Wären alle Kriterien monetarisierbar, wäre die Bewertung aller Handlungsmöglichkeiten sehr einfach, weil z. B. der Endwert aller monetarisierten Effekte im Rahmen eines Vollständigen Finanzplans ermittelt werden könnte. Die Handlungsmöglichkeit mit dem besten Endwert würde gewählt.
Für die Messung der physikalischen Eigenschaften können folgende Skalenniveaus unterschieden werden:

  • Kardinale Skalen: Es ist eine exakte Messung (z. B. in Meter oder Kilogramm) möglich. Wenn dann auch noch ein Nullpunkt bestimmt werden kann, handelt es sich um eine Verhältnisskala, ansonsten um eine Intervallskala. Für letztere können Differenzen/Intervalle gemessen werden. Temperaturen sind ein Beispiel, für die man angeben kann, wie groß die Differenz zwischen 2 Temperaturen ist. 
    Bei Vorliegen einer Verhältnisskala können auch Multiplikationen und Divisionen gebildet werden. Ein Beispiel wäre die Höchstgeschwindigkeit eines Fahrzeugs. 
    Das Problem auch der kardinalen Skalen – also Verhältnis- und Intervallskala - besteht darin, dass es teilweise keine Funktion gibt, welche die jeweilige physikalische Größe (z. B. Geschwindigkeit) in eine Geldgröße transformiert.
  • Das nächst niedrigere Niveau besteht in der Ordinalskala. Hier können keine Differenzen mehr zwischen zwei Merkmalsausprägungen ermittelt werden, sondern nur noch Rangfolgen. Beispielsweise können Konsumenten angeben, welche Variante eines neuen Produktes ihnen lieber ist, aber sie können den Unterschied nicht quantifizieren. Es ist offensichtlich, dass es in diesem Fall noch schwieriger wird, die Ergebnisse in Geld umzurechnen.
  • Das niedrigste Skalenniveau hat die Nominalskala. Hier kann nur noch angegeben werden, ob eine bestimmte Merkmalsausprägung vorliegt oder nicht. Farben stellen ein Beispiel da. Für sie lässt sich keine objektive Reihenfolge mehr bilden.

Um zu einem Gesamturteil zu kommen, muss versucht werden, monetarisierbare und nicht direkt monetarisierbare Faktoren in ein Urteil zusammenzuführen. Dafür wird häufig der Einsatz der Nutzwertanalyse vorgeschlagen, die mit Punktbewertungsmodellen versuchen, die Handlungsmöglichkeit mit dem höchsten Nutzen zu finden. Da dabei exakte finanzielle Größen in weniger exakte Punkte umgerechnet werden und auch die Gewichtung ungenau ist, kann ihr ausschließlicher Einsatz für Investitionsentscheidungen nur selten befürwortet werden.

Beispiele für nicht monetarisierte Faktoren

Nach Ermittlung der finanziellen Ergebnisse müssen z. B. folgende weitere Aspekte geprüft werden, welche die Entscheidung beeinflussen können:

  1. Prestige: Wie im Einführungsbeispiel dargestellt können Prestigeüberlegungen eine wesentliche Rolle spielen, auch wenn die Entscheidungsträger dies nicht immer zugeben würden. Im VW Golf auf die Geschäftsleitungsparkplätze zu fahren, wenn alle anderen Kollegen der gleichen Hierarchiestufe Luxuslimousinen gewählt haben, ist außerordentlich selten.
  2. Nachhaltigkeitsaspekte wie Umweltschutz: Selbst wenn das Unternehmen alle gesetzlichen Vorschriften eingehalten hat, erfolgt dennoch in vielen Fällen eine zusätzliche Belastung insb. natürlicher Ressourcen, die nicht vom Unternehmen getragen werden (externe Kosten). Eine CO2 Emission erzeugt an anderer Stelle Schäden, die häufig nicht durch CO2-Zertifikate oder Steuern vollständig abgedeckt werden. Wenn die Internalisierung solcher externen Kosten nicht umfassend gelingt, kann das Unternehmen aus Verantwortung (CSR Corporate Social Responsibility) Ausgleichsmaßnahmen durchführen. In diesem Sinne wären die entsprechenden Kosten einer jeden Handlungsmöglichkeit zu belasten.
  3. Mitarbeitermotivation: Handlungsmöglichkeiten können die Zufriedenheit der Mitarbeiter unterschiedlich stark beeinflussen. In solchen Fällen kann es häufig vernünftig sein, Handlungsmöglichkeiten zu wählen, die finanziell nicht auf dem ersten Platz stehen. Als Praxisbeispiel seien LKW genannt. Größere Schlafkabinen in den Führerhäusern können objektiv und subjektiv Vorteile bringen, auch wenn der Kaufpreis zunächst steigt.
  4. Vergnügen: Unter Technikern besteht der Ehrgeiz, jeweils die neuesten Maschinen, Computer, Softwareversionen usw. zu haben. Bei Firmenwagen können Fahrleistungen genannt werden.
  5. Sicherheit: Maschinen mit geringerem Kaufpreis können ggf. deswegen billiger sein, weil an der Sicherheitsausstattung gespart wurde. Da sollte das Unternehmen im Interesse der Mitarbeiter bereit sein, zusätzliches Geld für sicherere Arbeitsbedingungen auszugeben.
  6. Komfort: Gerade bei Fahrzeugen kann es für die Nutzer wichtig sein, dass sie hohen Fahrkomfort aufweisen. Damit werden die Fahrten weniger anstrengend, auch wenn das nur schwer zu messen ist.
  7. Geschwindigkeit der Anlagen: Eine schnellere Anlage bietet größeren Spielraum hinsichtlich produzierbarer Mengen, auch wenn erhöhte Mengen nicht das wahrscheinliche Szenario darstellen (vgl. zur Planung mit Szenarien den Beitrag Sensitivitätsanalyse).
  8. Strategische Erfordernisse: Ein Produkt wird trotz erwarteter roter Zahlen eingeführt, weil die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass das Unternehmen die Technik beherrschen muss bzw. im Markt vertreten sein muss. Es sei allerdings darauf hingewiesen, dass mit kaum einer anderen Begründung mehr Fehlentscheidungen getroffen werden als mit der Begründung "aus strategischen Gründen". Der erfahrene Controller wird umgehend hohe Reserven bilden.
  9. Gegengeschäfte:  Ein Anbieter, der nicht der günstigste ist, wird ausgewählt, weil er im Gegenzug die Produkte des Anbieters kauft.
  10. Ästhetische Gesichtspunkte: Insbesondere im privaten Bereich sind viele Käufer bereit, mehr zu bezahlen, wenn Ihnen z. B. das Design gefällt oder wenn das Produkt in ihrer Lieblingsfarbe erhältlich ist.

Je nach Entscheidungsproblem können noch weitere Aspekte aufgeführt werden. Allen Punkten ist gemeinsam, dass sie sich nicht direkt in Geldeinheiten messen lassen. Es muss also eine indirekte Bewertung versucht werden.


Bewertung nicht monetarisierter Faktoren

Auch wenn die nicht monetarisierten Faktoren zunächst nicht in den Wirtschaftlichkeitskriterien (am besten VoFi-Endwert) berücksichtigt werden, sollten sie in irgendeiner Form in die Gesamtbewertung eingehen. 
Ein erster pragmatischer Schritt besteht in der Festlegung von Mindestniveaus, die jede Handlungsmöglichkeit erfüllen muss. Dies ist bei jedem Skalenniveau möglich. So kann entschieden werden, dass nur LKW angeschafft werden, welche die schärfste Stufe der Abgasreinigung erfüllen. Genauso können LKW eliminiert werden, die nicht ein Mindestmaß an Komfort für die Fahrer bieten. Selbst die Farbe kann zu einer Vorauswahl benutzt werden.

Für die Handlungsmöglichkeiten, welche alle Mindestanforderungen erfüllen, müssen im nächsten Schritt die noch nicht monetarisierten Konsequenzen in Geld umgerechnet werden. Eine exakte Lösung ist häufig nicht möglich, aber es lassen sich zumindest Näherungsverfahren erarbeiten. Mit ihnen wird versucht, die Werte der qualitativen Faktoren in Geldeinheiten zu übersetzen. Folgende Ansätze können Hilfslösungen bieten:

a) Opportunitätskostenansatz

Im Opportunitätskostenansatz wird ermittelt, wie bestimmte Wirkungen auf andere Weise erzeugt werden können bzw. wie negative Wirkungen kompensiert werden können. Bei der Monetarisierung wird somit ein Umweg genommen. 
Zunächst muss unterschieden werden, ob es sich um eine positive oder negative Komponente des Gesamtpaketes handelt. Bei positiven Komponenten kann gefragt werden, wie die noch nicht monetarisierte Wirkung auf eine andere Weise erzielt werden kann. Wenn die Wahl zwischen 2 Fahrzeugen getroffen werden soll, bei denen das eine über ein höheres Image verfügt, kann überlegt werden, wie teuer die Generierung gleicher Imagewirkungen sein würde, wenn andere Instrumente eingesetzt würden. Ggf. kann eine Sonderlackierung einen ähnlichen Effekt erzielen. Deren Mehrkosten wären dann zu berücksichtigen. 

Im Unternehmen kann die Entscheidung für eine umweltfreundliche Produktionsweise dazu führen, dass das Image bei den Kunden, Lieferanten, Kapitalgebern usw. steigt. Hier wäre nach dem Preis alternativer Maßnahmen zu fragen, welche zu gleichen Ergebnissen führen. Wenn sich das Unternehmen für ein Event zur Kundenbindung entscheidet, ist zu ermitteln, wie teuer es mit den nächstbesten Maßnahmen gewesen wäre, die gleiche Wirkung bei den Kunden zu erzielen.
Handelt es sich um eine negative Komponente der betrachteten Handlungsmöglichkeit, so sollte das Unternehmen im Rahmen seiner sozialen Unternehmensverantwortung (CSR) überlegen, wie die negativen Auswirkungen aufgehoben werden können. Bei einem erhöhten CO2 Ausstoß kann ermittelt werden, wie teuer Ausgleichsmaßnahmen sein würden. Diese Kosten würden dann als negative Komponente in die Wirtschaftlichkeitsrechnung eingehen.

Über den Umweg der Opportunitätskosten kann somit in vielen Fällen eine akzeptable Monetarisierung erreicht werden. Es muss jedoch berücksichtigt werden, dass die Ergebnisse ungenauer sind als z. B. die Auszahlungen für Dieselkraftstoff.

b) Gesamtvergleich

Im Opportunitätskostenansatz war es möglich, über den Umweg von Opportunitäten eine Bewertung einiger nicht monetarisierten Wirkungen vorzunehmen. Dies sollte bei vielen Wirkungen gelingen. Schwierig wird es, wenn eine solche Monetarisierung über Umwege nicht sinnvoll durchführbar ist. Dann muss eine Abwägung erfolgen. Dazu werden alle monetarisierten und nicht monetarisierten Konsequenzen der Handlungsmöglichkeiten zusammengestellt. Der monetarisierte Teil kann z. B. über Endwerte im Rahmen eines vollständigen Finanzplans zusammengefasst werden. Demgegenüber können dann die Unterschiede im nicht monetarisierbaren Teil und nur in diesem verbal oder mit einem partiellen Punktebewertungsverfahren aufgeführt werden.

Im direkten Vergleich muss der Entscheidungsträger dann überlegen, ob der Vorsprung einer Handlungsmöglichkeit im finanziellen Teil ausreicht, um die genau beschriebenen Nachteile im nichtfinanziellen Teil auszugleichen.

Schlussfolgerung

Auch wenn nicht alle Konsequenzen von Handlungsmöglichkeiten mit Geldeinheiten bewertet werden können, so dürfen diese trotzdem nicht bei Entscheidungen unter den Tisch fallen. Stattdessen müssen Näherungsverfahren gefunden werden, mit denen eine möglichst gute Umwandlung von Nichtgeldgrößen in Geldgrößen gelingen kann. Einsetzbar sind Mindestniveaus, Analyse der Opportunitätskosten oder der Gesamtvergleich. Nur für den allerletzten überhaupt nicht monetarisierbaren Teil können Punktebewertungsverfahren zum Einsatz kommen. Aufgrund der höheren Ungenauigkeit müssen die Ergebnisse mit Vorsicht interpretiert werden. Aber immerhin gelingt es damit, die bis jetzt nicht monetarisierten Kriterien qualifiziert in die Entscheidung einfließen zu lassen.



letzte Änderung W.V.R. am 30.05.2018
Autor(en):  Dr. Peter Hoberg
Bild:  (c) panthermedia.net / Jan Prchal

Drucken RSS
Weitere Fachbeiträge zum Thema
Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur autorisierte Benutzer können Kommentare posten!

Anzeige

RS Controlling-System

Das RS- Controlling-System bietet Planung, Ist- Auswertung und Forecasting in einem Excel-System. Monatliche und mehrjährige Planung. Ganz einfach Ist- Zahlen mit Hilfe von Plan/Ist-Vergleichen, Kennzahlen und Kapitalflussrechnung analysieren.  Alle Funktionen im Überblick >>.
Anzeige
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System

Community

Community_Home.jpg






Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.
Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

CJ_Muster_titel-190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>
Anzeige

Neueste Stellenangebote

Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News. Jobletter jetzt abonnieren >>
Anzeige

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

rotstift_adpic_190px.jpg 
Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 5 kurze Fragen, die in 5 Minuten beantwortet sind!  zur Umfrage >>
Anzeige

Fachbeitrag veröffentlichen?

Autorin.jpg Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag im Themenbereich Controlling. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>
Anzeige

Zeit, die Perspektive zu wechseln?

RZ_Onlinebanner_controlling_portal_de_Assurance_Audit_Tatsachen_290x120px_2019_01_KL.jpg
Verstärken Sie unsere Assurance Services als Einsteiger oder mit Berufserfahrung. Spannende Mandate und vielfältige Karrieremöglichkeiten erwarten Sie bei EY.
mehr Infos >>
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System
Anzeige

RS-Bilanzanalyse

RS-Bilanzanalyse.jpgBilanzanalyse- Tool (Kennzahlen- Berechnung): Umfangreiches Excel- Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und G+V. Es werden Berichte generiert, die die Liquiditäts-, Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens im 5 Jahresvergleich darstellen.
Excel- Tool bestellen >>
Anzeige

Controller (m/w/d)

Woodward.png
Woodward L’Orange steht seit über 80 Jahren als Pionier modernster Einspritztechnologie für Innovationskraft, 
Wissen und Erfahrung. Das traditionsreiche Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt mit derzeit über 
1.000 Mitarbeitern weltweit zukunftsweisende Einspritzsysteme für Großmotoren in Schiffen, Kraftwerken, Schwerfahrzeugen und Lokomotiven. Im Fachbereich Controlling am Standort Stuttgart suchen wir ab sofort 
einen Controller (m/w/d)
Zum Stellenangebot >>

Anzeige

Business Intelligence mit Excel

210119_3.jpg
Microsoft hat untern dem Sammelbegriff Business Intelligence eine Reihe von sehr mächtigen Softwareprodukten entwickelt. Wir zeigen Ihnen in unseren BI-Seminaren die Möglichkeiten dieser Tools und wie Sie mit diesen Werkzeugen die Datenaufbereitung und das Reporting automatisieren können. Zu den Seminaren >>
Anzeige
Anzeige

CJ_Muster_titel-190px.jpg

Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen - Probieren Sie jetzt die aktuelle Ausgabe des Controlling-Journal >>
Anzeige

Software

BPS-ONE
Seit Firmengründung haben wir uns schnell zu einem führenden Spezialisten für Softwaresysteme zur integrierten Unternehmensplanung, Unternehmenskonsolidierung, Business Intelligence und strategischen Unternehmensführung für Mittel- und Großunternehmen entwickelt. Mit mehreren Niederlassungen... Mehr Infos >>

GDC Rechnungswesen und Controlling: Reporting Services
GDC Rechnungswesen: Webbasiertes Controlling und Reporting Services Die webbasierten GDC Reporting Services bilden - neben den etablierten operativen Systemen des Rechnungswesens - eine betriebswirtschaftliche Managementplattform zur interaktiven, ganzheitlichen Steuerung des Unt... Mehr Infos >>

4PLAN HR - Personalcontrollingsystem
Produktivität steigern mit cleverer Personalkostenplanung 4PLAN kombiniert Finanz- mit HR-Controlling – Neue Features verbessern Usability München, Januar 2019. Erfolgreiche Unternehmensführung setzt eine genaue und effiziente Personalkostenplanung voraus. Die verlässliche Planu... Mehr Infos >>

Zum Controlling-Software-Verzeichnis >>
Anzeige

Ihre Werbung

Werbung Controlling-Portal.jpg
Hier könnte Ihre Werbung stehen! 
Werben Sie zielgruppenorientiert – werben Sie auf www.Controlling-Portal.de! Nährere Informationen erhalten Sie hier >>

Anzeige

Excel-Tools

Management-Task-Liste ; Pendenzenverwaltung
Tool zur Verwaltung von Pendenzen, speziell für Verwaltungsrats-; Vereins- und andere Führungsgremien hoher Komfortlevel und speziell anwenderfreundlich. Einfache Handhabung mittels formularspezifischen Robbin. Verschieben vor erledigten und gestrichenen Pendenzen per Knopfdruck. Mehr Infos >>

statische Investitionsrechnung
Mit Hilfe dieser Excel- Mappe können Sie 2 Investitionsvorhaben mit einander vergleichen. Es wird dabei die statische Investitionsrechnungs- Methode angewandt. Bitte beachten Sie, dass die Tools für MS Office unter Windows entwickelt wurden und unter Umständen nicht au... Mehr Infos >>

Preisstrategie richtig analysieren mit Excel
Mit der Excel Vorlage "Preis-Portfolio" analysieren Sie die richtige Preisstrategie für Ihr Sortiment. Mehr Infos >>

Zum Excel-Vorlagen-Verzeichnis >>
Anzeige

RS Toolpaket - Controlling

Excel-Tool_152x89px.jpgWir setzen für Sie den Rotstift an, sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Controlling über 30% im Vergleich zum Einzelkauf. Die wichtigsten Controlling-Vorlagen in einem Paket (Planung, Bilanzanalyse, Investitionsrechnung, ...). Das Controllingpaket umfasst 6 Excel-Tools für Ihre Arbeit! mehr Infos >>
Anzeige
Travsim - günstig surfen im Ausland
Anzeige

Seminar-Tipps

Confex Training GmbH, Excel Grafische Darstellung, Köln, 12.08.2019 2 Tage
Mehr Infos >>

Haufe Akademie GmbH & Co. KG, Digitale Transformation im Controlling, Frankfurt a. M., 11.04.2019 2 Tage
Mehr Infos >>

Confex Training GmbH, Excel im Reporting, Hannover, 25.04.2019 2 Tage
Mehr Infos >>

Confex Training GmbH, Excel Makro-Schule VBA I, Nürnberg, 14.10.2019 2 Tage
Mehr Infos >>

Confex Training GmbH, Excel für Controller, Hannover, 22.07.2019 2 Tage
Mehr Infos >>

Zur Seminar-Datenbank >>
Anzeige

Software-Tipp

box_Liquiditaetstool_W.pngRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

Preiskalkulation

Preiskalkulation.jpgPreiskalkulation einfach gemacht: Excel-Tool zur Kalkulation Ihrer Preise. Geeignet sowohl im Dienstleistungs- als auch im Industriebereich. Auch zur Preiskalkulation einzelner Projekte anwendbar. Inklusive einstufiger Deckungsbeitragsrechnung. Excel-Tool bestellen >>
Anzeige

Controller werden mit Fernstudium

ILS_Fernstudium.jpg
Werden Sie Controller!
Mit einem modernen Fernstudiengang gestalten Sie ihre Zukunft erfolg- reich. Sie selbst bestimmen, wann und wo Sie lernen und werden um- fassend betreut. ILS Fernstudium: Controller >>
Anzeige

RS-Balanced Scorecard

RS-Balanced Scorecard.jpg
Unternehmen mit Balanced Scorecard (BSC) im Einsatz sind erfolgreicher als ihre Wettbewerber. Erstellen Sie mit RS-BSC Ihre Balanced Scorecard! Definieren und überwachen Sie mit Hilfe dieser Excel-Vorlage ihre operativen und strategischen Ziele. Excel- Tool bestellen >>