Finanzplanung

Zukunft von MS Excel in der Unternehmensplanung (Sebastian Zang)

MS Excel wird gerade im Mittelstand häufig für die Planung eingesetzt. Inzwischen gibt es jedoch Hunderte von spezialisierten Planungswerk-zeugen, gleichzeitig starten Google & Apple mit Produkten in den Spreadsheet Markt. Wie sieht die Zukunft aus für MS Excel? „Das nach wie vor beliebteste Werkzeug, das für die Durchführung der Unternehmensplanung zum Einsatz kommt, ist Microsoft Excel“, resümiert die BARC-Studie „Softwarewerkzeuge für die Planung im Mittelstand“. Der Anteil von MS Excel als Planungswerkzeug wurde für 2009/2010 auf etwa 40% beziffert, von stärkeren Verschiebungen bis heute ist nicht auszugehen. Bedeutung & Performanz von MS Excel-basierten Planungssystemen heute „Das nach wie vor beliebteste Werkzeug, das für die Durchführung der Unternehmensplanung zum Einsatz kommt, ist Microsoft Excel“, resümiert die BARC-Studie „Softwarewerkzeuge für die Planung im Mittelstand“. Der Anteil von MS Excel als Planungswerkzeug wurde für 2009/2010 auf... mehr lesen

Variable Vorschaurechnung (Gerhard Pundt)

Mit Hilfe von Vorschaurechnungen wird die Unternehmensentwicklung für einen künftigen Zeitraum dargestellt. Der Zeitraum bemisst sich nach der Art der Vorschaurechnung. Darunter ist, je nach der Qualität der vorhandenen Planungsdaten und weiteren Informationen, die Planungsrechnung, die Prognoserechnung und/oder die Erwartungsrechnung zu verstehen.  In diesem Beitrag geht es um eine Erwartungsrechnung. Die Erwartungsrechnung ersetzt die in der Planungsrechnung auf Vorgaben und Annahmen beruhenden Planzahlen durch Istzahlen bis dato und realistisch zu erwartende Zahlen bis zum Ende des Planjahres. Sinnvollerweise werden derartige Rechnungen nicht am Anfang des Planjahres erstellt, sondern unterjährig während des Planjahres auf Grund von Soll-Ist-Wird-Analysen.  Ein Beispiel mit fiktiven Werten soll dies veranschaulichen. Ausgangspunkt ist ein kleines Unternehmen mit vier Kostenstellen und acht GuV-Positionen (vereinfacht und zusammen gefasst).... mehr lesen

Top Begriffe

Fachbeiträge

Liquiditätsplanung - Beispiel und Marktüberblick (Alexander Wildt)

Die Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit ist neben der Gewinnmaximierung ein Unternehmerziel, das stets im Vordergrund steht. Ohne eine solide Liquiditätsplanung können im Unternehmen unerwartet Liquiditätsengpässe bis hin zur Zahlungsunfähigkeit entstehen. Zusätzliche Mahnkosten und Zinsaufwendungen... mehr lesen

Cartesis-Studie: Unternehmen beklagen wenig präzises Forecasting (Cartesis)

Eine internationale Studie von Cartesis zum Thema Unternehmensplanung deckt erhebliche Mängel im Bereich Finanz-Forecasting auf: jedes zweite Unternehmen berichtet von bis zu 10% Ungenauigkeit.      Cartesis, der weltweit größte Softwareanbieter für Business Performance Management... mehr lesen

Financial Modelling (Sebastian Schaubeck)

Unter dem Begriff „Financial Modelling“ versteht man das integrierte (Berücksichtigung gegenseitiger Abhängigkeiten) Modellieren von betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen in Tabellenkalkulationsprogrammen (z.B. Microsoft Excel). Das Financial Modelling wird überwiegend bei der Erstellung von... mehr lesen

Deloitte-Studie - Eine Standortbestimmung zur Planung in deutschen Unternehmen

Folgt man den derzeitigen Aussagen in den diversen Fachzeitschriften des Controllings, dann ist es um die klassische Unternehmensplanung schlecht bestellt. Das mit hohem Aufwand erstellte Zahlenwerk genieße bei Führungskräften, so wird behauptet, wenig Akzeptanz. Manager der Linie vermissten in... mehr lesen

Liquiditätsengpässe identifizieren – Liquiditätspositionen managen (Jörg Henzen)
Shop-Artikel

Liquiditätsengpässe treten meist dann ein, wenn man sie nicht brauchen kann und die Konjunktur rückläufig ist. Also: „Woher nehmen, wenn nicht stehlen?“ Um diese fiktive Frage konstruktiv zu beantworten, hilft es, die Quellen der Innenfinanzierung zu kennen und zu nutzen. Die Methode beschreibt,... mehr lesen

Der Wirtschaftsplan (Finanzplan) - Ziele, Aufgaben und Organisation der Finanzplanung (Sarah Denzin)

Wirtschaftsplanung (Finanzplanung) behandelt die gesamte operative Planung eines Unternehmens. In der Regel beläuft sich der Zeithorizont eines Wirtschaftsplans auf das kommende Jahr. Dabei dienen Vorjahreswerte dem Vergleich mit der zukünftigen Planungsperiode, die sich auch über mehrere Perioden... mehr lesen

Unternehmensplanung als wesentliche Funktion des Performance Management (Teil I) (Christian König, Marc Schlipphak)

1. Unternehmensplanung bedarf fachlicher und IT-technischer Integration Ein ganzheitliches Modell zur Unternehmensplanung als Schlüssel zum Erfolg Unternehmen sind heute mehr denn je gezwungen Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, welche direkten Einfluss auf die kurz-, mittel- und langfristige... mehr lesen

Strategische Unternehmensplanung (Dana Klempien)

1. Definitionen 1) Strategie Eine Strategie bezeichnet ein längerfristiges Konzept, dass ständig kontrolliert und angepasst werden muss. Die Hauptfunktion einer Strategie ist zur Zielerreichung beizutragen. 2) Planung Die Planung ist eine zielgerichtete Tätigkeit, die meist durch mehrere... mehr lesen

Unternehmensplanung (Thorsten Braun)

Unternehmerischem Handeln geht ein gedanklicher Entwurf voraus, die Planung. Wird eine Planung in finanziellen Wertgrößen ausgedrückt und erhalten diese nach ihrer Verabschiedung Vorgabecharakter, so spricht man von Budgetierung. Umweltdynamik außerhalb und zunehmende Komplexität innerhalb von... mehr lesen

Unternehmensplanung & Prognosetechniken (Prof. Dr. R. Hansl von der Fachhochschule Deggendorf )

"Im Bereich der Unternehmensführung sind die Abgrenzungen der Begriffe häufig unscharf. Alles ist mit allem irgendwie verbunden. Unternehmensplanung ist zu definieren als Managementfunktion zur Ausrichtung zukünftiger Unternehmensprozesse auf die Unternehmensziele. Dabei werden diese Unternehmensprozesse... mehr lesen

Anforderungen und Durchführung einer Liquiditätsplanung im Unternehmen (Alexander Wildt)

Diese Arbeit soll dem Leser die Anforderungen und Durchführung einer Liquiditätsplanung darlegen. Dafür wird im ersten Teil der Begriff der Liquidität und der Liquiditätsplanung erläutert. Der Hauptteil der Arbeit wird ausgewählte Instrumente der Liquiditätsplanung vorstellen. Dabei werden auf... mehr lesen

Aufgaben der Strategischen Unternehmensplanung (Juliane Schulz)

Diese Seminararbeit soll dem Leser einen Überblick über die Aufgaben der strategischen Unternehmensplanung deutlich machen. Im ersten Teil werden die grundlegenden Begriffe der Strategie und Planung erläutert und im Anschluss die Hauptbegriffe einer Unternehmensplanung veranschaulicht. Im... mehr lesen

Revolvierende und rollierende Planung (Sarah Denzin)

In der Unternehmensplanung ist eine vorausschauende, realistische Einschätzung der zukünftigen Entwicklung äußerst wichtig. So wird sichergestellt, dass die Ziele einer Unternehmung stetig verfolgt werden können. mehr lesen

Investitionsplanung (Redaktion CP)

Unter einer Investition versteht man das Anlegen von Geldmitteln. Grundsätzlich werden Sach- und Finanzinvestitionen sowie immaterielle Investitionen unterschieden. Wenn im Unternehmen Investitionsentscheidungen getroffen werden sollen, ist es von großer Bedeutung, bereits im Vorfeld die verschiedenen... mehr lesen

Liquidität planen - Skontovorteile nutzen, Zinsbelastung verringern (Doris Andresen-Zöphel)

Wer Aufträge hat, macht nicht nur Umsatz, sondern hat auch Kosten. Auch bei guter Auftragslage treten Unternehmen in Vorleistung. Material muss beschafft, Mitarbeiter wollen pünktlich bezahlt werden. Lohnnebenkosten fallen an, die Umsatzsteuer wird fällig. Schwierig wird es, wenn sich die Kunden... mehr lesen

Wer nicht plant, verliert

57 Prozent der Unternehmen in Deutschland räumen der strategischen Planung zur Steuerung der Geschäftsaktivitäten eine hohe Priorität ein. Nur 15 Prozent sind der Ansicht, man könne die Konzeption einer Unternehmensstrategie vernachlässigen. Das Problem: Besonders Unternehmen, in denen der Umsatz... mehr lesen

Die Szenarien-Technik in der BWL (Dr. Peter Hoberg)

1. Einleitung Das Treffen guter Entscheidungen setzt eine ausreichende Datenbasis voraus. Dazu muss das Problem gelöst werden, wie die Unsicherheit der Datenprognose berücksichtigt werden kann. Denn bei fast keiner Vorhersage darf man sicher sein, dass die prognostizierten Größen auch wie erwartet... mehr lesen

Neulich im Golfclub: Eigentor bei Zahlungszielen? (Dr. Peter Hoberg)

Es war wieder soweit. Nach einer anstrengenden Woche trafen sich die erfolgreichen Unternehmer der Kleinstadt wieder im örtlichen Golfclub, weniger des Sportes wegen, sondern hauptsächlich um unter sich zu sein. Sie saßen im gemütlichen Kaminzimmer und wurde von Ihrer Lieblingskellnerin Pauline... mehr lesen

Ermittlung und Einschätzung der Kapitaldienstfähigkeit (Dirk Gostomski)

Bei Finanzierungen mit Darlehen ist für Banken die Kapitaldienstfähigkeit der Kreditnehmer ein wesentlicher Beurteilungspunkt im Rahmen des Ratings. Dieser Beitrag erläutert ihnen, wie sie im Rahmen ihrer Finanzplanung auf Basis des sog. erweiterten Cashflows ihre jeweilige Kapitaldienstgrenze und d... mehr lesen

Neulich im Golfclub: Die Sonderabschreibungen des Herrn Selbsttor (Dr. Peter Hoberg)

Es war wieder soweit. Nach einer anstrengenden Woche trafen sich die erfolgreichen Unternehmer der Kleinstadt wieder im örtlichen Golfclub, weniger des Sportes wegen, sondern hauptsächlich um unter sich zu sein. Sie saßen im gemütlichen Kaminzimmer und wurden von Ihrer Lieblingskellnerin Pauline... mehr lesen

Interesse an Treiberbasierter Planung wächst (Sascha Alexander, Director Communication, BARC)

Ein zu hoher Zeitbedarf, die mangelnde Qualität der Planungsergebnisse sowie ein zu hoher Detaillierungsgrad in der Planung gelten für Anwender als die größten Herausforderungen in der Unternehmensplanung. Praktiker und Wissenschaft haben in den letzten Jahren immer wieder nach Ansätzen für eine... mehr lesen

Unternehmensplanung 2020 (Bernhard Colsman)

Die von der Strategie gelieferten Vorgaben sollten in der operativen Planung berücksichtigt werden. Allzu oft sind operative Planungszeiträume zu stark an die Historie gebunden und fokussieren nicht maßgeblich die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Kommunikation der Strategie und konsequente... mehr lesen

Strategische Planung und Portfolio-Analyse (Gabriele Krause)

Das Institut für Unternehmensführung der Universität Innsbruck hatte in einer Studie Ende 2003 festgestellt, dass die strategische Planung eine Renaissance erlebt und als wichtigste Managementmethode der Zukunft bewertet wurde. Ein entscheidendes Instrument ist die Portfoliotechnik. In den... mehr lesen

Rollierende Planung oder Rolling Forecast - Was ist neu daran ? (Mirko Waniczek)

"In der jüngerer Vergangenheit wurden unter Schlagworten, wie "flexible Budgetierung" oder "Rolling Forecast" neue Anforderungen an die Planung diskutiert. Es erscheint eine lohnende Aufgabe, zu hinterfragen, woher neue Anforderungen an die Planung kommen, ob Tatsächlich grundsätzlich neue Instrumente... mehr lesen

Business Intelligence Studie Unternehmensplanung (Prof. Dr. Andreas Seufert, Dipl.-Kfm. (FH) Roman Schäfer)

Die nachfolgende Präsentation visualisiert ausgewählte Ergebnisse einer Studie zum Themenkomplex Unternehmensplanung, welche das Institut für Business Intelligence im Sommer 2004 erhoben und anlässlich des IBI-Symposiums am 20.10.2004 in Stuttgart präsentiert wurden. Thematisch umfasst die... mehr lesen

70% der US-Unternehmen sind mit der Analyse von Finanzdaten unzufrieden

Eine Studie von Cartesis, Microsoft und CFO Research Services belegt die mangelhafte Unterstützung durch generische Planungsinformationen bei Business-Entscheidungen. Gemeinsam mit Microsoft hat Cartesis, weltweit größter Softwareanbieter für Business Performance Management (BPM), beim Marktforschungsunternehmen... mehr lesen

IT-gestützte Konzernergebnisplanung und -steuerung (Dipl. Wirtschaftsingenieur Fritz Wurm)

Management Summary aus Sicht der Betriebswirtschaft: "Für die Deckung des Informationsbedarfs einer Konzernführung ist der Aufbau einer Konzernkosten- und Erlösrechnung erforderlich. Um den Planungs-, Kontroll- und Dokumentationsaufgaben1 gerecht zu werden, findet man in der Praxis meist ein... mehr lesen

Postfaktisches im Finanz-Reporting (Dr. Peter Hoberg)

Wenn es um öffentliche Investitionen geht, hat die Öffentlichkeit ein ehrliches Finanz-Reporting verdient, das Verluste nicht beschönigt und keine Subventionen verschleiert. Doch, wenn die Lage schwierig wird, überschreiten Pressemitteilungen manchmal die Grenze des Postfaktischen. Das zeigte 2016... mehr lesen

Reference Class Forecasting im Controlling - Lernen von Großprojekten (Artur Exler)

Wenn man sich die negativen Schlagzeilen der letzten Jahre zu deutschen Großprojekten anschaut, überrascht die Überschrift vielleicht ein wenig. Berliner Flughafen oder die Elbphilharmonie sind hierbei nur zwei prominente Negativ-Beispiele unter vielen anderen. Kostenüberschreitungen jenseits von... mehr lesen

Kreditentscheidungen prüfen mit dem Drei-Werte-Verfahren (Günther Wittwer)
Premium
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Das „Drei-Werte-Verfahren“ ist eine praxiserprobte Maßnahme zum Schutz vor einer Verlustfinanzierung. 1. Grundlagen Der Verlust, der Gegensatz wäre der Gewinn kommt aus dem kaufmännischen Rechnungswesen. In der Praxis kann der Verlust in unterschiedlichen Erfolgsrechnungen festgestellt werden.... mehr lesen

Lösungen: Kreditentscheidungen prüfen mit dem Drei-Werte-Verfahren (Günther Wittwer)

Dieser Artikel enthält die Lösungen zu den Übungsaufgaben im Beitrag "Kreditentscheidungen prüfen mit dem Drei-Werte-Verfahren" (Controlling-Journal 5/2016). mehr lesen

Prozesse beim Controlling im Finanz-und Cash-Management (Günther Wittwer)
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1. Grundlagen Der Kapitalbedarf ist die Kapitalmenge, die ein Unternehmen zur Erfüllung seines Betriebszweckes benötigt. In der Praxis entsteht der Kapitalbedarf dadurch, dass die Einzahlungen für Leistungen (Verkaufserlöse) später eintreten als die Ausgleichszahlungen für Investitionen, Handelswaren... mehr lesen

Neulich im Golfclub: Elastizitäten (Dr. Peter Hoberg)

Es war wieder soweit. Nach einer anstrengenden Woche trafen sich die erfolgreichen Unternehmer der Kleinstadt im örtlichen Golfclub, weniger des Sportes wegen sondern hauptsächlich um unter sich zu sein. Sie saßen im Kaminzimmer und wurden von Ihrer Lieblingskellnerin Pauline bedient. Sie war BWL-Studentin... mehr lesen

Lösungen: Prozesse beim Controlling im Finanz-und Cash-Management (Günther Wittwer)

Der Kapitalbedarf ist die Kapitalmenge, die ein Unternehmen zur Erfüllung seines Betriebszweckes benötigt. In der Praxis entsteht der Kapitalbedarf dadurch, dass die Einzahlungen für Leistungen (Verkaufserlöse) später eintreten als die Ausgleichszahlungen für Investitionen, Handelswaren etc..... mehr lesen

10 Tipps zur Verbesserung Ihrer Liquidität (Anatoliy Matviychuk)

1. Nützen Sie den Betriebsmittelkredit zur Skonto-Ausnutzung Häufig wird vom Lieferanten bei vorzeitiger Begleichung der Rechnung ein Skonto eingeräumt (z. B. 2 % Skonto innerhalb von 10 Tagen, ohne Skonto zahlbar innerhalb von 30 Tagen). Vergleichen Sie den Jahreszinssatz des Lieferantenkredits... mehr lesen

Factoring zukunftsorientiert und nachhaltig im Controlling einsetzen (Joachim Haedke, Wilfried Müller)

In der Unternehmensfinanzierung nimmt die Bedeutung alternativer Finanzinstrumente zu. Der klassische Bankkredit zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen oder zur Realisierung von größeren Projekten ist heutzutage nur ein Baustein in der Finanzplanung. Factoring, Sale&Lease-back, Lagerfinanzierung... mehr lesen

Unternehmensplanung als wesentliche Funktion des Performance Management (Teil III) (Christian König, Marc Schlipphak)

3 Technologische Betrachtung 3.1 Technologische Betrachtung Nach Darstellung der wesentlichen betriebswirtschaftlichen Betrachtungswinkel einer Planung folgt nun eine technologische Betrachtung. Um die aktuell auf dem BI-Markt angebotenen Alternativen bewerten zu können, wird ein Bewertungsmodell... mehr lesen

Unternehmensplanung als wesentliche Funktion des Performance Management (Teil II) (Armin Roth)

2.4 Planungsprozesse und –methodiken Top_down vs. Bottom_up  Der eigentliche Planungsprozess wird maßgeblich über die Richtung der Planung determiniert. Hierbei findet man heute vor allem drei Ansätze (vgl. Abb. 8).  - Bei der retrograden Planung (auch Top-down-Planung genannt) werden... mehr lesen

Finanzplanung häufig beiläufig - Deloitte-Studie sieht bei mittelständischem Finanzmanagement Optimierungspotenziale

Die gemeinsame Studie „Finanzierung im Mittelstand“ mit dem Deloitte Mittelstandsinstitut der Universität Bamberg zeigt, dass die befragten Mittelständler über das Thema detailliert nachdenken. Laut Experten betreiben allerdings viele keine ausreichend professionelle Finanzplanung vor allem mangelt... mehr lesen

Liquiditätsplan erstellen (Sarah Depold)

Das Ziel einer Liquiditätsplanung ist die Ermittlung des voraussichtlichen Liquiditätsbestandes. Der Liquiditätsplan wird dabei als Controlling-Instrument zur rechtzeitigen Risikoeinschätzung verstanden. Bei der Erstellung des Liquiditätsplans werden alle Zahlungsflüsse der betreffenden Planungsperi... mehr lesen

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