Kennzahlen und Kennzahlensysteme

Bilanzkennzahlen zur Bilanzanalyse (Kennzahlenkatalog) (Redaktion CP)

Grundsätzliches zu Kennzahlen: „Ohne Kennzahlen (Bilanzkennzahlen) gibt es kein Controlling! Gleichgültig, ob man Budgets überwacht, Projekte steuert [...] letztendlich geht es immer um Kennzahlen." (1)  Sie werden i.d.R. mit einfachen Formeln aus Zahlen, die das Unternehmen aus der Buchführung (Erfolgs- und Bilanzkennzahlen) oder aus Statistiken der einzelnen Unternehmensbereiche (Vertrieb, Produktion, Personal, ...) bereits erhält, berechnet. In vielen Fällen werden einfach nur Verhältniskennzahlen ermittelt, so wird z.B. der Umsatz ins Verhältnis zur Anzahl der Kunden gesetzt und erhält den durchschnittlichen Umsatz je Kunde. mehr lesen

Cash-Flow Einführung und Überblick über Cashflow-Berechnungsarten (Dana Klempien)

Der Cash Flow gibt Aufschluss über die Ertrags- und Finanzkraft eines Unternehmens. Vor allem für Kreditgeber und Investoren sowie Aktionäre eines Unternehmens ist der Cash Flow von großer Bedeutung. 1) Definitionen „Der Cash Flow ist der Überschuß der regelmäßigen betrieblichen Einnahmen über die regelmäßigen laufenden betrieblichen Ausgaben. Er gibt damit das aus der Betriebstätigkeit nachhaltig zu erwirtschaftende Zahlungsmittelreservoir zur Deckung besonderer betrieblicher Ausgaben an.“1 „Der Cashflow beziffert den Überschuss, der sich ergibt, wenn man von den Einnahmen die Ausgaben abzieht. Er lässt erkennen, in welchem Maße ein Unternehmen Finanzmittel aus eigener Kraft erwirtschaftet hat. Diese Kennzahl zeigt, wie stark das Unternehmen sich von innen heraus finanzieren kann (Innenfinanzierung), wie groß also das finanzielle Potenzial ist, das aus seiner erfolgreichen Tätigkeit in der Wirtschaft wächst.“2 mehr lesen

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Übungen und Aufgaben: Bilanz- und Jahresabschlussanalyse mit Hilfe von Kennzahlen (Günther Wittwer)

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Übungsaufgabe: Jahresabschlussanalyse mit Kennzahlen (Günther Wittwer)

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Kennzahlen-Systeme (Stefan Jankowiak)

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Working Capital Management (Alexander Wildt)

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Key Performance Indicators (KPI) (Enrico Reimus, Wolff von Rechenberg, Alexander Wildt)

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Grothe: Kennzahlen (Prof. Dr. Martin Grothe)

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Formale Charakteristik von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Die Bilanz im Rahmen des Jahresabschlusses ist eine zweifache Zusammenstellung der betrieblichen Werte in Kontoform, seltener auch in Staffelform. Die Aktivseite kann man als Übersicht über die Werte der mit betrieblichen Mitteln... mehr lesen

Weighted Average Cost of Capital - WACC (Redaktion CP)

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Kennzahlen sind eines der wichtigsten Instrumente im Controlling. Mit Kennzahlen ist es möglich Ertrags- oder Liquiditätssituationen darzustellen. Um diese zu bilden, werden häufig Verhältnisse zweier Zahlen oder eine Summe verschiedener Faktoren gebildet.1 Häufig werden diese im Finanz- oder Prozessbereich... mehr lesen

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Deloitte-Studie: Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren müssen Vergleichbarkeit innerhalb der Branche ermöglichen/Beginn eines künftigen Standardisierungsprozesses  Sustainable Development Key Performance Indicators (SD-KPIs) zeigen konkrete Entwicklungschancen und Risikopotenziale von Unternehmen... mehr lesen

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Kennzahl: Termintreue (Prof. Dr. Michael Lorth)
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Für die Erzielung einer hohen Kundenzufriedenheit ist es wichtig, vorgegebene bzw. zugesagte Fertigstellungs- bzw. Liefertermine (Soll-Termine) einzuhalten. Ob und in welchem Ausmaß das Unternehmen in einem bestimmten Betrachtungszeitraum die erteilten Fertigungs- bzw. Lieferaufträge tatsächlich termingerecht... mehr lesen

Kennzahl: Qualitätsgrad (Prof. Dr. Michael Lorth)
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Das Qualitätsziel der Produktion besteht darin, eine Null-Fehler-Produktion, also eine Produktion ohne Ressourcenverschwendung durch die Herstellung fehlerhafter Teile/Produktmengen, zu erreichen.  Der Qualitätsgrad gibt den Anteil fehlerfreier (bzw. nicht beanstandeter) Produktmengen (Gutteile)... mehr lesen

Kennzahl: Overall Operations Effectitiveness (OOE) (Prof. Dr. Michael Lorth)
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Wie die →Overall Equipment Effectiveness (OEE) und die Total Effective Equipment Performance (TEE ) soll auch die Overall Operations Effectiveness (OOE) beurteilen helfen, wie gut (bzw. effizient) die Produktionsressourcen/Betriebsmittel (Maschinen, Anlagen oder ganze Produktionssysteme) tatsächlich... mehr lesen

Kennzahl: Overall Equipment Effectiveness (Prof. Dr. Michael Lorth)
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Die vom Japaner Seiichi Nakajima in den 1960er Jahren im Kontext von Lean Production und insbesondere von Total Productive Maintenance (TPM) entwickelte Kennzahl Overall Equipment Effectiveness ( ; im Deutschen: Gesamtanlageneffektivität, bzw. methodisch zutreffender: Gesamtanlageneffizienz) soll beurteilen... mehr lesen

Kennzahl: Nutzungsgrad (Prof. Dr. Michael Lorth)
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Aus Wirtschaftlichkeitserwägungen liegt es prinzipiell nahe, die (maximal) verfügbaren Kapazitäten der Betriebsmittel (Maschinen, Anlagen) nach Möglichkeit vollständig auszunutzen (Ausnahmen: siehe die Ausführungen zur →Auslastung).  Als Kennzahl für den Grad der Nutzung der verfügbaren... mehr lesen

Kennzahl: Nacharbeitsanteil an fehlerhaften Produkten (Prof. Dr. Michael Lorth)
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In Bezug auf fehlerhafte Produktmengen interessiert mitunter die Aufteilung zwischen solchen Produktmengen, die noch durch Nacharbeit mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand von den Mängeln befreit und in den Bereich erlaubter Qualitätstoleranzen gebracht werden können, und solchen Mengen, die tatsächlich... mehr lesen

Kennzahl: Nacharbeitsquote (Prof. Dr. Michael Lorth)
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Setzt man die in einem Betrachtungszeitraum von einem Produktionssystem hergestellte Menge an fehlerhaften Produkten, deren Qualitätsmängel sich aber mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand durch eine nachträgliche Bearbeitung (Nacharbeit) beseitigen lassen, ins Verhältnis zur Ausbringungsmenge dieses... mehr lesen

Kennzahl: Leistungsgrad (Prof. Dr. Michael Lorth)
Premium

Der Leistungsgrad (in einigen Quellen auch: Leistungsfaktor, bei Betriebsmitteln: Leistungseffizienz, Anlageneffizienz) setzt die tatsächliche Leistung eines Mitarbeiters oder eines Betriebsmittels (Maschine, Anlage) mit der geplanten bzw. geschätzten Soll- bzw. Normalleistung ins Verhältnis und wird... mehr lesen

Kennzahl: Kundentakt (Prof. Dr. Michael Lorth)
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Im Rahmen der Produktionsoptimierung nach der Wertstrommethode zielt man darauf ab, die Produktion entlang des Wertstroms möglichst nah am Kundenbedarf auszurichten. Hierzu ist es sinnvoll, die Inanspruchnahme (Belastung) der Kapazitäten des Produktionssystems durch die Kundenbedarfe zu erfassen. Dies... mehr lesen

Kennzahl: Flussgrad (Prof. Dr. Michael Lorth)
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Der Flussgrad ist eine Kennzahl aus der Wertstromanalyse und entspricht dem Kehrwert des →Fließgrades. Dementsprechend trennt auch der Flussgrad die Verweildauer eines entstehenden Produktes im gesamten Wertstromprozess in einen wertschöpfenden (= erwünschten) und in einen nicht-wertschöpfenden... mehr lesen

Kennzahl: Fließgrad (Prof. Dr. Michael Lorth)
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Im Fokus der vor allem von Lean Production und Wertstromorientierung geprägten Produktionsoptimierung stehen die Vermeidung jeglicher Formen von Verschwendung und die Konzentration auf die wertschöpfenden Tätigkeiten entlang des Wertstroms. Insbesondere geht es darum, den Anteil wertschöpfender Prozesszeiten... mehr lesen

Kennzahl: Durchlaufzeitvarianz (Prof. Dr. Michael Lorth)
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Je nach Auftragsbestand, Auslastung und Lagerbeständen kann die →Durchlaufzeit selbst gleichartiger Aufträge stark schwanken – mitunter so stark, dass die Schwankungsbreite sogar ein Vielfaches der →mittleren gewichteten Durchlaufzeit ausmacht. Es liegt daher auf der Hand, mittels einer... mehr lesen

Kennzahl: mittlere Durchlaufzeit (Prof. Dr. Michael Lorth)
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Da sich die →Durchlaufzeiten in einem Produktionssystem von Produkt zu Produkt und von Auftrag zu Auftrag stark unterscheiden können und zudem vom Ergebnis der Ablaufplanung bzw. deren konkreter Umsetzung abhängen, bedient man sich zur Analyse und Bewertung logistischer Zusammenhänge nicht einzelner... mehr lesen

Kennzahl: Durchlaufzeit (Prof. Dr. Michael Lorth)
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Die Durchlaufzeit gibt die Zeitspanne zwischen dem Startzeitpunkt und dem Abschlusszeitpunkt der Durchführung eines Auftrags, eines Auftragsbestandes oder allgemein einer Abfolge von Vorgängen bzw. Prozessen an. Zur Abgrenzung bzw. Berechnung der Durchlaufzeit orientiert man sich an den (tatsächlichen)... mehr lesen

Kennzahl: Ausschussquote (Prof. Dr. Michael Lorth)
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Ist ein Produkt in der Weise fehlerhaft, dass sich die festgestellten Qualitätsmängel durch eine erneute Bearbeitung (Nacharbeit) nicht oder nur mit wirtschaftlich nicht vertretbarem Aufwand beheben lassen, dann spricht man von Ausschuss.  Da durch die Produktion von Ausschuss Ressourcen verschwendet... mehr lesen

Kennzahl: Auslastung (Prof. Dr. Michael Lorth)
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Für einen wirtschaftlichen Produktionsablauf und die Erreichung der Produktionsziele ist es wichtig, dass die auf einer Maschine oder Anlage verfügbare Zeit so gut wie möglich zur Herstellung von Produkten einschließlich notwendiger Produktionsvorbereitungen, wie z.B. Einrichte- bzw. Rüstvorgänge,... mehr lesen

Kennzahl: Ausbringungsmenge (Prof. Dr. Michael Lorth)
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Als Ausbringungsmenge, Ausbringung oder Output bezeichnet man allgemein die während eines Produktionszeitraums hergestellte Produktmenge an Sachgütern oder Dienstleistungen. Da das mengenmäßige Ergebnis des Produktionsgeschehens auf einen bestimmten Produktionszeitraum bezogen ist, ist die Ausbringungsmenge... mehr lesen

Kennzahl: Anteil erkannter Fehler (Prof. Dr. Michael Lorth)
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Um fehlerhafte Produkte möglichst frühzeitig im Produktionsprozess, spätestens jedoch vor der Auslieferung an den Kunden erkennen zu können, müssen im Rahmen der Qualitätssicherung mehr oder weniger aufwendige Prüfprozesse im Produktionsprozess verankert werden.  Der Anteil erkannter Fehler... mehr lesen

Kennzahl: Zinsdeckungsgrad (Dr. Ursula Binder)
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Der Zinsdeckungsgrad zeigt an, wie oft ein Unternehmen aus dem operativen Ergebnis (-> EBIT) heraus die (Fremdkapital-)Zinsen decken kann. Er ist also eine wichtige Kennzahl für Gläubiger, die beurteilen wollen, wie sicher das Unternehmen seine Kapitalkosten auch tatsächlich tragen kann. Da es dabei... mehr lesen

Kennzahl: Working Capital (Dr. Ursula Binder)
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Die Kennzahl Working Capital dient zur Beurteilung der Liquidität eines Unternehmens. Ein anderer Name für das Working Capital ist Netto-Umlaufvermögen. Mit dem Working Capital wird eine kurzfristige Position der Aktivseite der Bilanz (das -> Umlaufvermögen) einer kurzfristigen Position der Passivseite... mehr lesen

Kennzahl: Working Capital Ratio (Dr. Ursula Binder)
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Die working capital ratio ist eine Kennzahl, die zur Beurteilung der Liquidität eines Unternehmens herangezogen wird. Sie existiert in zwei verschiedenen Formen. Im Fall 1 wird das so genannte -> Working Capital ins Verhältnis zu einer Position der Passiv-Seite der Bilanz gesetzt, im Fall 2 zu einer... mehr lesen


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Software-Tipp

Baukostenrechner-150px.jpgDer Excel-Baukostenrechner unterstützt Sie in der Kalkulation der Kosten Ihres Hausbaus mit einer detaillierte Kosten- und Erlösplanung. Zusätzlich bietet Ihnen dieses Excel-Tool einen Plan / IST-Vergleich sowie verschiedene andere Auswertungen.. Preis 30,- EUR Mehr Infos und Download >>
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RS-Investitionsrechner

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Der RS- Investitionsrechner ermittelt Ihnen den Kapitalwert oder internen Zinsfuß für Ihre Investitions- vorhaben. Zusätzlich können Sie die Rentabilität und die Amortisations- zeit Ihres Investitionsvorhabens berechnen lassen. Excel- Tool bestellen >>
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Experten-Tipp

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RS Toolpaket - Controlling

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RS-Plan

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RS-Bilanzanalyse

RS-Bilanzanalyse.jpgBilanzanalyse- Tool (Kennzahlen- Berechnung): Umfangreiches Excel- Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und G+V. Es werden Berichte generiert, die die Liquiditäts-, Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens im 5 Jahresvergleich darstellen.
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