INDUS Holding AG
Bergisch Gladbach bei Köln
| Warenrohgewinn |
|
absoluter Marktanteil |
|
Deckungsbeitrag pro Vertr.-Mitarbeiter |
| verfügbarer Bestand |
|
relativer Marktanteil |
|
Umsatz pro Vertr.- Mitarbeiter |
| Grad der Fehllieferung |
|
Marktwachstum |
|
Umsatz pro Kunde |
| Wirksamkeit des Angebots |
|
Umsatzstruktur |
|
Preisindex |
| Break Even Point (quantitativ) |
|
Auftragsreichweite |
|
durchschnittlicher Rabatt |
| Break Even Point (monetär) |
|
Kundenstruktur |
|
Rabattstruktur |
| Angebotserfolg |
|
Inventurquote |
|
Verbundkauf |
|
KUR (Kosten Umsatz Relation) |
Teilnahme-Quote |
|
Empfehlungsquote Kunden | |
| Lost Order Rate | Kulanzkostenanteil | Kosten pro Kundenbesuch | ||
| Kundenrendite | Kundenalter | Kundenzufriedenheit |
| Projekt-/ Entwicklungskosten pro Anwender (p.M.) |
|
Betriebskosten Server |
|
IT-Investition pro Umsatz |
|
IT-Kosten pro IT-Mitarbeiter |
| IT-Kosten pro Umsatz |
|
IT-Kosten pro PC / Endgerät |
| Anzahl Endbenutzer pro IT-Mitarbeiter |
|
IT-Kosten pro Mitarbeiter |
|
Verwaltung pro Desktop (p.M.) |
Anzahl Endgeräte pro IT-Mitarbeiter | |
| Softwarelizenskosten pro User (p.M.) |
|
Wartungskosten pro Anwender |
| Supportkosten pro Anwender (p.M.) |
|
Prozent pro Mitarbeiter, die Endbenutzer sind |
|
Hard- und Softwarekosten pro Desktop (p.M.) |
End-User operations & downtimes pro Desktop | |
| Prozent pro Mitabeiter, die IT-Mitarbeiter sind |
|
Supportkosten pro Desktop (p.M.) |
| Ausgewogene Vermögensstruktur | Ausgewogene Kapitalstruktur | |
| Goldene Bilanzregel | Goldene Bankregel |
| Struktur der Bestellung |
|
Struktur des Einkaufs |
|
Export-Quote |
durchschnittlicher Bestellwert | |
| durchschn. Einkauswert je Lieferant |
|
Werbekostenzuschuss |
| Beschaffungshäufigkeiten in Tagen |
|
durchschnittl. Kosten je Bestellung |
|
Materialaufwand |
Mindestbestellmenge | |
| Beanstandungsquote |
|
Preisreduzierung |
| Optimale Anzahl der Bestellungen |
|
Bezugskostenquote |
|
Kalkulationsfaktor |
Optimale Bestellmenge | |
|
Strategischer Scorewert |
|
Vor-Order |
| Nach-Order | Block-Order | |
| Abverkaufsquote (AVQ) | Stock Keeping Unit (SKU) | |
| Spiel mit Lagerspanne, Rohertragsmarge und Preisreduzierung | Lieferfähigkeit | |
| Termintreue und Fehlliefer-Quote |
|
Durchlaufzeit |
| Amortisationszeit | Break Even Menge | |
| Lagerreichweite | Out of Stock Rate (OOS) | |
| Lagerzinskosten | Zahlungsziel | |
| Eiserner Bestand | Lagerfaktor |
![]() | Fallstudie: Finanz-und ertragswirtschaftliche Jahresabschlussanalyse bei einer Kapitalgesellschaft mit KennzahlenIn dieser Fallstudie können Sie eine Bilanzanalyse bzw. Jahresabschlussanalyse an Hand einer Kapitalgesellschaft durchführen. Eine Musterlösung liegt zu jeder Aufgabe vor, sodass Sie Ihre Ergebnisse sofort überprüfen können. Zum Beitrag mit Aufgaben und Lösungen >> |
![]() |
Check der Finanzen mit fünf ErfolgskennzahlenDer Erfolg ist das positive Ergebnis unternehmerischen Handels. Dieses Ergebnis messen Unternehmen in qualitativer oder quantitativer Form. Dazu bieten sich verschiedene Kennzahlen und Modelle an. Ein Modell wäre der Check mit den folgenden fünf Erfolgskennzahlen. Diese Zahlen stellen ein vernünftiges Basisinstrument dar, beispielsweise für Kreditverhandlungen. Zum Beitrag mit Aufgaben und Lösungen >> |
![]() |
Check der Verschuldungspolitik durch Kennzahlen
Die Verschuldungspolitik zählt zum Rahmen der Finanzwirtschaft in einem Unternehmen. Im Rahmen der Verschuldungspolitik sollte der Kreditnehmer mit aktuellen Daten aus seiner Finanzbuchhaltung unter anderem das Verhältnis von Fremdkapital zum Eigenkapital (Verschuldungsgrad) und zur gesamten Kapitalstruktur mit ihren Auswirkungen auf die Eigenkapitalrendite (Leverage-Effekt) prüfen. Zum Beitrag mit Aufgaben und Lösungen >>
|
![]() |
Kennzahlen im Reporting - Mit KPI Bibel und Vester-Matrix das Berichtswesen optimierenIm Controlling stellt sich oft die Frage, welche Kennzahlen im Berichtswesen aufgenommen werden sollen. Oftmals sind es immer die Ergebnis-/Ziel-Kennzahlen, wie EBIT, ROI oder Netto-Cashflow. Doch noch viel wichtiger sollten die Kennzahlen die nötige Aufmerksamkeit bekommen, die das Ergebnis beeinflussen beziehungsweise mit denen das Unternehmen gesteuert wird. Zunächst müssen allerdings alle Ebenen vom Vorstand bis zum Sachbearbeiter im Thema Kennzahlen die gleiche Sprache sprechen. Zum Beitrag >> |
|
Reporting: Darstellung von Kennzahlen in einem CockpitIm Beitrag soll auf die Darstellung ausgewählter Kennzahlen in einem Cockpit, auch Dashboard genannt, eingegangen werden. Diese Darstellungsformen, die optisch an Instrumententafeln in einem Flugzeugcockpit erinnern, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und Relevanz in Unternehmen. In der Literatur stößt man bei diesem Thema meist auf Methoden, welche auf Unternehmenscockpits für die obersten Führungsebenen abzielen2 oder solche, die alle Perspektiven eines Unternehmens umfänglich abdecken sollen. Zum Beitrag >> |
|
letzte Änderung Redaktion CP, Jörgen Erichsen am 04.04.2025 Bild: © PantherMedia / Alexey Stiop (Bild im Teaser), Falko Matte, Gajus-Images, Dmitriy Shironosov |
Webtipps |
Foren Beiträge |
Excel-Tools |
Weitere Fachbeiträge zum Thema |
|---|
Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!





Über 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Wie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.
Viel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.
Wir, die Gubor-Gruppe, gehören als erfolgreiches, familiengeführtes Unternehmen mit rund 1.500 Mitarbeitern europaweit zu den Marktführern von Süßwarenartikeln. Unsere Produkte fertigen wir an fünf Standorten in Deutschland sowie einem Standort in Polen. Dabei setzen wir sowohl in der Beschaffung... Mehr Infos >>
Das Max-Planck-Institut für Biochemie (MPIB) in Martinsried bei München zählt zu den führenden internationalen Forschungseinrichtungen auf den Gebieten der Biochemie, Zell- und Strukturbiologie sowie der biomedizinischen Forschung und ist mit rund 28 wissenschaftlichen Abteilungen und For... Mehr Infos >>
Börsennotierte Führungsgesellschaft einer mittelständisch geprägten Unternehmensgruppe mit aktuell 46 unmittelbaren Beteiligungen in den Segmenten Engineering, Infrastructure und Material Solutions, Nachhaltige Beteiligungsstrategie "Kaufen, Halten und Entwickeln", Sitz in Bergisch Glad... Mehr Infos >>
Seit 1930 steht die Ulmer Wohnungs- und Siedlungs-Gesellschaft mbH für bezahlbares Wohnen in Ulm. In den mehr als 95 Jahren haben wir uns zum größten lokalen Mietwohnungsanbieter entwickelt – mit über 7.500 Wohnungen geben wir zahlreichen Ulmerinnen und Ulmern aus unterschiedlichen Gesellschaftss... Mehr Infos >>
Seit 1930 steht die Ulmer Wohnungs- und Siedlungs-Gesellschaft mbH für bezahlbares Wohnen in Ulm. In den mehr als 95 Jahren haben wir uns zum größten lokalen Mietwohnungsanbieter entwickelt – mit über 7.500 Wohnungen geben wir zahlreichen Ulmerinnen und Ulmern aus unterschiedlichen Gesellschaftss... Mehr Infos >>
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine von Bund und Ländern finanzierte Selbstverwaltungsorganisation der Wissenschaft. Sie betreibt in gegenwärtig 85 Instituten und Forschungsstellen im In- und Ausland Grundlagenforschung auf natur- und geiste... Mehr Infos >>
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist das Immobilienunternehmen des Bundes, das die immobilienpolitischen Ziele der Bundesregierung unterstützt und für fast alle Bundesbehörden die notwendigen Flächen und Gebäude zur Verfügung stellt. Dementsprechend sind wir in ganz Deutsch... Mehr Infos >>
In der ALTANA Gruppe arbeiten Sie in einer einzigartigen Innovationskultur, in der die Förderung individueller Ideen und Fähigkeiten und ein offenes, vertrauensvolles Miteinander großgeschrieben werden. BYK-Gardner bietet Ihnen eine Menge Vorteile. Im Detail: eine angenehme Betriebsgröße, in der ... Mehr Infos >>






Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>