Die neuesten Controlling- Fachbeiträge

Finanzkennzahlen für Berichtswesen und Reporting (Jörgen Erichsen)
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Es gibt kaum ein Berichtswesen, das ohne Kennzahlen auskommt. Kein Wunder, denn mit Kennzahlen lassen sich komplexe Themen in der Regel leichter verständlich transportieren. Oft ist es sogar so, dass Kennzahlen, gegebenenfalls mit Visualisierungen, das Berichtswesen vollständig dominieren und reine... mehr lesen

Worauf kommt es bei einem guten Berichtswesen an? (Jörgen Erichsen)
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Die meisten Unternehmen verfügen zumindest über Ansätze für ein Berichtswesen, und wenn es nur die betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) ist, die monatlich von der Buchhaltung oder dem Steuerberater zur Verfügung gestellt und gelesen wird. Was liegt dann näher, als die vorhandenen Elemente Stück... mehr lesen

Berichtswesen: Bestandteile eines Reportings (Jörgen Erichsen)
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In der Praxis gibt es nicht das Berichtswesen, weil die Anforderungen in den Betrieben sehr individuell sind und sich teilweise deutlich unterscheiden. Und der Informationsbedarf unterscheidet sich auch von Branche zu Branche. Für Händler beispielsweise sind in Teilen andere Kennzahlen sinnvoll als... mehr lesen

Wie das Berichtswesen Unternehmer bei Entscheidungen unterstützt (Jörgen Erichsen)
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Warum ein Berichtswesen (Reporting)? Unternehmer, Führungs- und Fachkräfte benötigen regelmäßig aktuelle und möglichst genaue Informationen, um einen Betrieb langfristig erfolgreich führen und steuern zu können. Und diese entstehen in den Unternehmen täglich in riesigen Mengen und in unterschiedlichster... mehr lesen

Besser verstanden werden – Konzepte und Tipps (Stefan Parsch)

Viele Berufstätige fühlen sich immer wieder von Kollegen, Vorgesetzten oder Kunden falsch oder überhaupt nicht verstanden. Das frustriert. Viele wissen nicht, auf welche Weise sie sich besser verständlich machen können. Die gute Nachricht ist: eine verständliche Kommunikation kann man lernen. Vor konkreten... mehr lesen

Unternehmensbewertung mit Multiplikatorverfahren bei KMU (Mateusz Tokarski)

Im Verlauf der unternehmerischen Tätigkeit begegnen dem Unternehmer zahlreiche Anlässe, in denen es von großer Bedeutung ist, einen Unternehmenswert zu bestimmen. In der Praxis spielen insbesondere der Kauf und Verkauf von Unternehmen, Kapitalveränderungen, Entschädigungen und Abfindungen sowie der... mehr lesen

Negativ-Zinsen: Was hat das Controlling zu tun? (Dr. Peter Hoberg)

Verrückte Welt: Wer heutzutage Geld auf dem Girokonto oder Tagesgeldkonto hält, muss bei vielen Banken mit negativen Zinssätzen rechnen, die als "Aufbewahrungsgebühr" oder "Verwahrentgelt" bezeichnet werden. Als Folge dieser Gebühr reduziert sich das Guthaben selbst nominal. Negativzinsen betreffen... mehr lesen

Video-Tutorial: Kalkulatorische Zinsen (Dr. Ursula Binder)
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Unternehmen, die Kapitalgeber suchen, müssen potentiellen Investoren Anreize schaffen, ihr Geld ausgerechnet in diesem Unternehmen anzulegen. Solche Anreize bestehen z.B. in der durch die Beteiligung zu erwartenden Rendite, die durch Auszahlung einer Dividende und/oder einen Wertzuwachs der Beteiligung... mehr lesen

Video-Tutorial: Kalkulatorische Abschreibungen (Dr. Ursula Binder)
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Kalkulatorische Abschreibungen werden im internen Rechnungswesen / Controlling häufig in anderer Höhe angesetzt als die bilanziellen Abschreibungen in der Gewinn- und Verlustrechnung. Da für bilanzielle Abschreibungen gesetzliche Vorgaben einzuhalten sind, diese aber gleichzeitig für die legale Gestaltung... mehr lesen

Video-Tutorial: Bewertung des Verbrauchs (Prof. Dr. Ursula Binder)
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Für Produktionsunternehmen stellen die Materialkosten in der Regel einen großen Teil der gesamten Kosten des Unternehmens dar. Daher spielen sie für die Unternehmenssteuerung eine wesentliche Rolle. Um Materialkosten vollständig und in der richtigen Höhe zu erfassen, ist es notwendig, sowohl den tatsächlichen... mehr lesen

Kundenwertanalyse – Wie profitabel ist ein Kunde wirklich? (Jörgen Erichsen)

Jeder Unternehmer möchte seinen Kunden möglichst alle Wünsche erfüllen. Doch die Beschäftigung und das Hinterfragen von Kundenwünschen kostet Zeit und verursacht Arbeit. Und oft ist es in der verfügbaren Zeit nicht möglich, sich um alle Kundenanliegen gleichermaßen zu kümmern. Es müssen also Prioritäten... mehr lesen

Video-Tutorial: 4 Begriffepaare für erfolgreiches Controlling (Prof. Dr. Ursula Binder)
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Das betriebliche Rechnungswesen hat u.a. die Aufgabe, das betriebliche Geschehen für die unterschiedlichen Stakeholder des Unternehmens transparent zu machen und dabei auch die verschiedenen Sichtweisen der Stakeholder zu berücksichtigen. So interessiert den Gesetzgeber und das Finanzamt u.a. ... mehr lesen

Video-Tutorial: Methoden zur Verbrauchserfassung - Materialkosten (Prof. Dr. Ursula Binder)
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Für Produktionsunternehmen stellen die Materialkosten in der Regel einen großen Teil der gesamten Kosten des Unternehmens dar. Daher spielen sie für die Unternehmenssteuerung eine wesentliche Rolle. Um Materialkosten vollständig und vor allem periodengerecht zu erfassen, ist es notwendig, sowohl den... mehr lesen

Potenzialanalyse mit Excel (Kristoffer Ditz)

In Excel haben wir die Möglichkeit, im Rahmen eines Scoring Modells eine Potenzialanalyse zu erstellen, um relativ schnell zu erkennen, bei welchen Kriterien wir Verbesserungspotenzial haben und Maßnahmen ergreifen müssen. Aufbau Gehen Sie wie folgt vor: Zunächst erstellen wir eine Tabelle... mehr lesen

Höchstleistungen im Team erreichen (Stefan Parsch)

Die Arbeit im Team ist in der heutigen Arbeitswelt die Regel. Deshalb ist es wichtig zu wissen, was gute Teamarbeit ausmacht und wie Höchstleistungen im Team erreicht werden können. Denn Individualismus, Gruppendynamik und suboptimale Rahmenbedingungen können dazu führen, dass das Team keine guten... mehr lesen

Kapitaldienstfähigkeit berechnen und verbessern - Voraussetzung für neue Kredite (Jörgen Erichsen)
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Die Kapitaldienstfähigkeit ist neben dem Rating, der Bonitätsbewertung, eine zentrale Größe, wenn es um die Kreditentscheidung von Banken geht. Die Kapitaldienstfähigkeit zeigt, ob ein Kreditnehmer voraussichtlich in der Lage ist, alle Tilgungs- und Zinsleistungen aus den laufenden Einnahmen zu bezahlen.... mehr lesen

Neulich im Golfclub: Statisches Denken - auch bei Negativzinsen (Dr. Peter Hoberg)
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Es war wieder soweit. Nach einer anstrengenden Woche trafen sich die erfolgreichen Unternehmer der Kleinstadt wieder im örtlichen Golfclub, weniger des Sportes wegen, sondern hauptsächlich, um unter sich zu sein. Sie saßen im gemütlichen Kaminzimmer und wurden von Ihrer Lieblingskellnerin Pauline... mehr lesen

Kostenmanagement in der Logistik (Prof. Dr. Marco Boehle, Cem Koc, Kim-Oanh Le, Nils Ringelkamp, Robert Schattschneider)
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Die Globalisierung von Angebots- und Nachfragemärkten bringt für Unternehmen eine enorme Steigerung des Wettbewerbs mit sich. Um sich auf diesem Markt behaupten zu können, ist es für Unternehmen auch in der Logistik enorm wichtig, sich mit dem Kostenmanagement zu befassen. Mit Hilfe des Kostenmanagements... mehr lesen

Softwareanbieter für Echtzeitreporting: Beispiel datapine (Prof. Dr. Marco Boehle, Rose Tchoumi, Phuc Tran, Daniel Hammer, Tristan Heermann, Nick Wittling)
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Es ist allgemein zu beobachten, dass wenige Unternehmen ein Kostenmanagement umsetzen. Instrumente des Kostenmanagements, die in großen Unternehmen häufig ihre Verwendung finden, werden in kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Regel ignoriert. Ein möglicher Grund ist die dafür notwendige... mehr lesen

Kostenmanagement im Einkauf (Prof. Dr. Marco Boehle, Ebru Kilicaslan, Firdevs Gündogdu, Felix Conrad und David Kienemann )
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Im Rahmen der Globalisierung und der Digitalisierung, stehen viele Unternehmen unter starken Anpassungsdruck. So wird durch das Internet, das Angebot für die Endkunden immer transparenter. Als Konsequenz steigt der Wettbewerbsdruck für die Unternehmen, eine solide Marktposition zu festigen und dabei... mehr lesen

Steuerung von Einkaufsrisiken durch das Kostenmanagement (Prof. Dr. Marco Boehle, Anna Luisa Berger, Phillip Klauke, Niklas Koch, Florian Waidhas)
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Die Bedeutung des Einkaufs ist einigen Unternehmen auch heute nicht bewusst. (vgl. Stollenwerk 2016, S.21). Während damals die Absatzmärkte noch ungesättigt waren und dort genügend Wachstumspotenzial für das Betriebsergebnis vorhanden war, hat sich dies heute gewandelt. Im Gegensatz zu früher, als... mehr lesen

Guideline für ein Zero-Base Budgeting im Kostenmanagement (Prof. Dr. Marco Boehle, Rouz Alkhouri, Can Eroglu, Jennifer Mamuzic, Jonas Röbstek, Dwayne Pankoke)
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Im Zuge der Globalisierung und technischer Entwicklungen haben sich die Markt- und Kostenstrukturen verändert. Der Wettbewerb hat sich aufgrund des gestiegenen Kostendrucks verschärft und ein angemessenes Kostenniveau spielt für die Unternehmen eine wichtige Rolle. Die Gemeinkosten haben zunehmend... mehr lesen

Echtzeitreporting für Kostenmanagement: Vergleich von Softwareanbietern (Prof. Dr. Marco Boehle, Daniel Azbel, Waldemar Horn, Torben-Eric Jesser, Fabian Kossorz, Kai Oliver Mönkemeier )
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In der heutigen Zeit bieten sich einem Unternehmen durch den Einsatz von Echtzeitreporting neue Möglichkeiten, flexibel hochaktuelle Auswertungen der Unternehmensdaten durchzuführen. "Digitale Reportinglösungen sollen es dem Nutzer ermöglichen, Berichte jederzeit, von unterwegs, mit verschiedenen Geräten... mehr lesen

Dashboards im Kostenmanagement (Prof. Dr. Marco Boehle, Melvin Stork, Stephan Meyer, Pascal Posala, Moritz Scheibe)
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In einer schnelllebigen Welt mit dynamischen Umwelteinflüssen sind Unternehmen stetig mit Veränderungen und Anpassungen konfrontiert. Die wachsende Liberalisierung, Globalisierung sowie die stärker werdende Konkurrenz von Unternehmen aus Entwicklungsländern sind einige Faktoren, die den Wettbewerbsdruck... mehr lesen

Die Unternehmenskultur lebt von der ordnenden Kraft der Verantwortung (Hans R. Hässig, Roland F. Stoff)

Firmenziele sind schwer zu erreichen, wenn die Mitwirkenden sich ihrer Verantwortung nicht bewusst sind. Dies wird über die Unternehmenskultur erfahrbar. Sie soll den Sinn und Zweck der Firma tragen, kann dies jedoch nicht wahrnehmen, weil die ordnende Kraft der Verantwortung fehlt. Dieses Phänomen ist... mehr lesen

Gross Margin Return on Investment (GMRoI): Aussagekraft und Probleme (Dr. Peter Hoberg)

Unternehmen analysieren mit vielen unterschiedlichen Kennzahlen ihr Geschäft, immer auf der Suche nach Verbesserungsmöglichkeiten. So wird auch vorgeschlagen, die Gross Profit Margin (kurz Gross Margin) auf das eingesetzte Kapital zu beziehen. Die resultierende Größe wird dann Gross Margin Return on... mehr lesen

Video-Training: Erstellung einer integrierten Finanz- und Liquiditätsplanung mit Excel (Dirk Gostomski)
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Dieser Video-Kurs zeigt Ihnen, wie Sie Schritt-für-Schritt ihr eigene banken- und investorentaugliche, integrierte Finanz- und Liquiditätsplanung für ihr Unternehmen in Microsoft Excel (für PC und Mac) erstellen. Das in diesem Online-Kurs (80 Videos, mehr als 17 Std. Training) entwickelte Finanzplanungsmodell... mehr lesen

Steigende Rohstoffpreise: Auswirkungen für Unternehmen (Dr. Peter Hoberg)
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Mit dem Ausklingen der durch Corona verursachten Rezession gibt es auf dem Markt für Rohstoffe extreme Preissteigerungen. So haben sich die Preise für Holz, Stahl, Papier, Kunststoffe usw. stark erhöht, wenn überhaupt noch Ware zu bekommen ist. Selbst die Schrottpreise haben sich fast verdoppelt. Für... mehr lesen

Video-Kurs: Controlling mit Excel (Kristoffer Ditz)
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Wenn wir in Excel Auswertungen bzw. Bewertungen durchführen reichen manchmal nicht reine Zahlenwerte aus. Hier müssen wir das Ganze verbessern, indem wir Grafiken in den Tabellen effektiv einsetzen. Inhalt:  - Bewertungen von Produkten  - Harvey Balls für Projekte  -... mehr lesen

Unternehmensplanung: Grundlage für zukunftsorientiertes Wirtschaften (Bernd S. Kirschner, Geschäftsführender Gesellschafter)

Unternehmensplanung ist die Grundlage für zukunftsorientiertes Wirtschaften. Ihre Bedeutung für Finanzierungen wird jedoch noch viel zu oft unterschätzt. Dabei liefert die Unternehmensplanung eine wichtige Voraussetzung für die Schaffung neuer Liquidität – kann vollständig und korrekt umgesetzt die... mehr lesen

Video-Kurs: Einstieg ins Finanzmanagement (Kristoffer Ditz)
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Im (Finanz-) Controlling gibt es nicht nur eine Kennzahl, die alles über ein Unternehmen aussagt. Es müssen mehrere Kennzahlen herangezogen werden. Wer sie versteht, kann entsprechende Massnahmen einsetzen, um sie gezielt zu verbessern. In diesem Video-Kurs lernen Sie, welche klassischen Kennzahlen... mehr lesen

Video-Kurs: Zeitmanagement (Kristoffer Ditz)
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Der Tag kann ganz schön stressig sein. Hier ein Geschäftstermin, die Kinder müssen von der Schule abgeholt oder zum Sportverein gebracht werden, schnell noch in den Supermarkt, bevor dieser schließt. Dabei können wir ganz schön ins Schwitzen geraten und der Stress-Pegel steigt. In diesem 30-minütigen... mehr lesen

Video-Kurs: Dashboards mit Excel - Teil 2 (Kristoffer Ditz)
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Nachdem im 1. Teil von Dashboards mit Excel erklärt wurde, wie Sie professionelle Business Charts erstellen, geht es in diesem Kurs um die Feinheiten. Im 2. Teil lernen Sie weitere Funktionen in Excel, um Ihre Dashboards noch weiter auszubauen. Inhalt: - Skalierung von Prozentabweichungen... mehr lesen

Video-Kurs: Dashboards mit Excel - Teil 3 (Kristoffer Ditz)
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m 3. Teil der Serie "Dashboards mit Excel" lernen Sie weitere Funktionen, die mit Excel-Diagrammen möglich sind. Speziell der Einsatz von vertikalen Linien wird erprobt. Inhalt: - Alterspyramide  - Ampel-Diagramm  - Bewertungsanalyse mit vertikaler Linie  - Abweichungen... mehr lesen

Video-Kurs: Kostenmanagement (Kristoffer Ditz)
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In wirtschaftlich schwierigen Zeiten werden die Manager dazu veranlasst, Kosten in ihrer Abteilung einzusparen. Hier stellt sich oft die Frage, inwieweit es möglich ist, dies zu erreichen, ohne gleich Personal abzubauen. In diesem 30-minütigen Kurs lernen Sie, wie Sie die Kosten analysieren, wieso... mehr lesen

Video-Kurs: Techniken für mehr Kreativität (Kristoffer Ditz)
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Im Beruf stehen wir oft vor diversen Problemen, die gelöst werden müssen. Hierfür werden umfangreiche Projekte angesetzt und es wird versucht, die passenden Lösungen zu finden. Benötigen wir kreative Köpfe? Sicher! Müssen wir dafür talentiert sein? Nein! Kreativität lässt sich mit Techniken und Methoden... mehr lesen

Zeitplanung verbessern und entspannter arbeiten (Stefan Parsch)

"Ich habe keine Zeit", ist im Grunde genommen eine falsche Aussage. Denn jeder Mensch hat jeden Tag 24 Stunden, jede Woche sieben Tage und jedes Jahr 365 oder 366 Tage Zeit. Wer den Eindruck hat, permanent unter Zeitmangel zu leiden, muss womöglich nur seine Zeitplanung verbessern. Denn nicht selten... mehr lesen

Beschwerdemanagement - So werden Beschwerdeführer echte Fans (Jörgen Erichsen)
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Wenn Menschen arbeiten, passieren Fehler. Auch in Unternehmen. Es kommt z.B. immer wieder vor, dass Waren mit Mängeln ausgeliefert werden, Mitarbeiter sich unfreundlich verhalten oder dass Termine nicht eingehalten werden. Fehler führen in der Regel dazu, dass Kunden sich ärgern. Die meisten Kunden... mehr lesen

Handelskalkulation - Lösungsansätze nicht nur für kleine Händler (Jörgen Erichsen)
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Für Handelsbetriebe gibt es, anders als im Produktions- oder Dienstleistungsbereich noch immer relativ wenig Lösungen und Arbeitshilfen. Dabei ist das Thema für alle Händler gleichermaßen wichtig. Der Beitrag zeigt, wie vor allem kleinere Handelsbetriebe die Preise für ihre Produkte berechnen... mehr lesen

Rohgewinn (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Unter Rohgewinn versteht man in Handelsbetrieben die Differenz zwischen Verkaufspreis (ohne MWST) und Einkaufspreis (ohne MWST). mehr lesen

Verbrauchsfolgeverfahren (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Zur Bewertung gleichartiger Gegenstände des Vorratsvermögens kann unterstellt werden, dass diese in einer bestimmten Folge verbraucht oder veräußert werden. Z. B. kann bei auf Halde liegender Kohle unterstellt werden, dass die zuletzt hinzugefügte Kohle auch zuerst wieder verbraucht wird (LIFO-Verfahren... mehr lesen

Vorläufiger Verkaufspreis (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Der vorläufige Verkaufspreis wird im Rahmen der Angebotskalkulation ermittelt und ist die Summe aus Selbstkosten und Gewinnzuschlag. mehr lesen

Zweckaufwand (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Wenn vom Gesamtaufwand einer Periode der neutrale Aufwand dieser Periode subtrahiert wird, erhält man den sog. Zweckaufwand, der auch als ordentlicher Aufwand bezeichnet wird. Der Zweckaufwand enthält also keine außerordentlichen, keine periodenfremden und keine betriebsfremden Aufwendungen. ... mehr lesen

Zuschlagssatz (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Im Betriebsabrechnungsbogen wird für jede Hauptkostenstelle ein Zuschlagssatz gebildet, indem die Gemeinkosten der Hauptkostenstellen auf eine Zuschlagsgrundlage bezogen werden. Die Zuschlagsgrundlagen in den Kostenbereichen sind: mehr lesen

Geldvermögen (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Das Geldvermögen eines Unternehmens besteht aus dem Kassenbestand zuzüglich der Forderungen abzüglich der Verbindlichkeiten mehr lesen

Unternehmensergebnis (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Unter dem Unternehmensergebnis versteht man die in der Gewinn- und Verlustrechnung ermittelte Differenz zwischen Ertrag und Aufwand. Für die Kostenrechnung hat nicht das Unternehmensergebnis, sondern das Betriebsergebnis zentrale Bedeutung. mehr lesen

Kostenüberdeckung und -unterdeckung (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Liegen die Normalkosten (Sollkosten) über den Istkosten , spricht man von Kostenüberdeckung. Liegen die Normalkosten (Sollkosten) unter den Istkosten , spricht man von Kostenunterdeckung. mehr lesen

Restwertrechnung (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Die Restwertrechnung ist ein Kalkulationsverfahren bei der Kuppelproduktion, welches angewandt wird, wenn ein Hauptprodukt und mehrere Nebenprodukte beim Produktionsprozess entstehen. Die Herstellkosten des Hauptprodukts werden ermittelt, indem von den Herstellkosten für alle Produkte die... mehr lesen

Restgemeinkosten (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Im Zusammenhang mit der Maschinenstundensatzrechnung sind die Fertigungsgemeinkosten in maschinenabhängige (z. B. kalk. AfA, Energieverbrauch, Reparaturen usw.) und maschinenunabhängige Fertigungsgemeinkosten (z. B. Hilfslöhne, Gehälter, Sozialkosten) aufzuteilen. Die maschinenunabhängigen Fertigungsgemeinkosten... mehr lesen

Prozessgliederungsprinzip (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Unter Prozessgliederungsprinzip versteht man den Aufbau eines Kontenrahmens, bei dem die Kontenklassen in der Reihenfolge angeordnet sind, in denen sich der Produktionsprozess vollzieht. Der Gemeinschaftskontenrahmen der Industrie ist nach dem Prozessgliederungsprinzip aufgebaut, während der... mehr lesen

Primärkosten (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Im Rahmen der Kostenstellenrechnung bezeichnet man als Primärkosten die Kosten, die in der Kostenstelle selbst entstanden sind. Im Gegensatz hierzu spricht man von Sekundärkosten, wenn Kosten nicht in der Kostenstelle selbst entstanden sind, sondern auf die Kostenstelle umgelegt wurden. Beispiel:... mehr lesen

Einkreissystem (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Wird die Kostenrechnung vollständig in das Kontensystem der Finanzbuchhaltung integriert, so spricht man vom Einkreissystem oder Monismus. Im Gemeinschaftskontenrahmen der Industrie (GKR) sind die Kontenklassen 5 und 6 frei für Konten der Kostenstellenrechnung und in der Klasse 7 kann die Kostenträgerrechnung... mehr lesen

Mischkosten (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Unter Mischkosten versteht man Kostenarten, die sowohl fixe wie variable Anteile enthalten. So zählt beispielsweise die Kostenart "Energie" zu den Mischkosten, da sie sich aus Grundgebühr (fix) und einem verbrauchsabhängigen Anteil (variabel) zusammensetzt. mehr lesen

Kostenfunktion (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Eine Kostenfunktion gibt den Zusammenhang zwischen produzierten Mengen (x) und den dabei entstehenden Kosten (K) wieder. Man kann eine Kostenfunktion mathematisch als Gleichung formulieren oder grafisch darstellen. Mathematisch: K = Kf + kv * x (lineare Kostenfunktion) K = Gesamtkosten... mehr lesen

Kostenauflösung (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Kostenauflösung ist eine Methode der Zerlegung der Gesamtkosten eines Unternehmens, eines Kostenbereichs oder einer Kostenstelle in beschäftigungsabhängige (variable) und beschäftigungsunabhängige (fixe) Kosten. mehr lesen

Kalkulationszuschlag (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Unter Kalkulationszuschlag versteht man das prozentuale Verhältnis zwischen Rohgewinn und Einkaufspreis. Ein Kalkulationszuschlag wird bei der Kalkulation in Handelsbetrieben ermittelt. mehr lesen

Iterationsverfahren (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Das Iterationsverfahren ist ein Verfahren zur Umlage der allgemeinen Kostenstellen auf die Hauptkostenstellen, bei dem im Gegensatz zum Stufenleiterverfahren die Leistungsbeziehungen der allgemeinen Kostenstellen untereinander berücksichtigt werden. mehr lesen

Istbeschäftigung (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Unter Istbeschäftigung versteht man den tatsächlichen Beschäftigungsgrad (Vergangenheitswert). Zu Kostenkontrollzwecken wird in der Plankostenrechnung die Istbeschäftigung mit der Basisplanbeschäftigung (Zukunftswert, vorher geplanter Beschäftigungsgrad) verglichen. Weicht die Istbeschäftigung von... mehr lesen

Instandhaltungsfaktor (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Begriff aus der Maschinenstundensatzrechnung. Der Instandhaltungsfaktor gibt an, welcher Teil der Wiederbeschaffungskosten einer Maschine für Instandhaltung anzusetzen ist. Ein Instandhaltungsfaktor von 0,15 besagt, dass 15 % der Wiederbeschaffungskosten jährlich für Instandhaltung aufzuwenden sind.... mehr lesen

Hilfslöhne (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Hilfslöhne sind im Gegensatz zu Fertigungslöhnen Gemeinkosten, die den Kostenträgern nicht direkt zurechenbar sind. Zu den Hilfslöhnen zählen beispielsweise das Entgelt für Putzkolonnen, Pförtner usw. mehr lesen

Grenzerlös (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Unter Grenzerlös versteht man den Erlöszuwachs, der entsteht, wenn eine zusätzliche Einheit verkauft wird. Der Grenzerlös entspricht dem Preis der letzten verkauften Einheit. mehr lesen

Gewinn (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Unter Gewinn versteht man in der Kostenrechnung die Differenz zwischen Erlösen und Kosten (G = E - K). mehr lesen

Ertragsgesetzliche Kostenfunktion (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Bei einer ertragsgesetzlichen Kostenfunktion steigen die Kosten zunächst mit abnehmenden Zuwachsraten, also degressiv. Ab einer bestimmten Ausbringungsmenge steigen die Kosten dann mit zunehmenden Zuwachsraten. Die Stelle der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion, an der die degressive in eine progressive... mehr lesen

Erlöse (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Der Erlös, der mit einem Produkt erzielt wird, ergibt sich aus der verkauften Menge multipliziert mit dem Preis dieses Produktes (E = p * x). mehr lesen

Kundenanzahlung (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Eine Kundenanzahlung ist eine Vorauszahlung des Auftraggebers an den Lieferanten einer Leistung. Kundenanzahlungen sind üblich beim Hausbau und in der Investitionsgüterindustrie. Solange die Leistung nicht erbracht ist, hat der Lieferant die Kundenanzahlung als Verbindlichkeit zu passivieren. mehr lesen

Angebotskalkulation (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Unter Angebotskalkulation versteht man die Festlegung des Preises, zu dem ein Produkt dem Kunden angeboten wird. Wird bei der Angebotskalkulation von den in der Kostenrechnung ermittelten Selbskosten ausgegangen und dann der Angebotspreis ermittelt, so spricht man von progressiver Angebotskalkulation... mehr lesen

Auszeichnungspreis (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Erhöht man den Listenverkaufspreis um den jeweils gültigen Mehrwertsteuersatz, so erhält man den Auszeichnungspreis. Dies ist der Preis, mit dem ein Händler seine Ware im Schaufenster auszeichnen würde. mehr lesen

Angebotspreis (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Der Angebotspreis wird im Rahmen der Angebotskalkulation ermittelt und ergibt sich aus dem folgenden Schema: mehr lesen

Abzugskapital (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Unter Abzugskapital versteht man diejenigen Fremdkapitalbeträge, die einem Unternehmen zinslos zur Verfügung stehen. Wird das Abzugskapital vom betriebsnotwendigen Vermögen subtrahiert, so erhält man das betriebsnotwendige Kapital als Grundlage für die Bestimmung der kalkulatorischen Zinsen. ... mehr lesen

Abschlussgliederungsprinzip (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Unter Abschlussgliederungsprinzip versteht man die Einteilung der Kontenklassen im Kontenrahmen nach der Reihenfolge, in der die Bilanz- und G+V-Positionen aufgebaut sind (§ 266 und 275 HGB). Nach dem Abschlussgliederungsprinzip ist der Industriekontenrahmen (IKR) aus dem Jahr 1971 aufgebaut, dem... mehr lesen

Abschreibungen (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Als Abschreibung bezeichnet man Verfahren, mit denen die Wertminderung langlebiger Anlagegüter einer Unternehmung als Aufwand in der Finanzbuchhaltung (bilanzielle Abschreibungen) oder als Kosten in der Kostenrechnung (kalkulatorische Abschreibungen) in den einzelnen Rechnungsperioden erfasst ... mehr lesen

Bezugsnebenkosten (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Unter Bezugsnebenkosten versteht man die neben dem an den Verkäufer zu entrichtenden Preis anfallenden Nebenkosten, wie z. B.:  - Speditionskosten bzw. Frachtkosten  - Transportversicherungen  - Verpackungskosten  - Porto  - Mindermengenzuschläge mehr lesen

Betriebsnotwendiges Vermögen (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Das betriebsnotwendige Vermögen erhält man, indem vom Gesamtvermögen (Summe der Aktiva) eines Unternehmens die nicht betriebsnotwendigen Teile subtrahiert werden. Nicht betriebsnotwendig können z. B. spekulativ gehaltene Grundstücke, Beteiligungen an anderen Unternehmen oder Aktien anderer Unternehmen... mehr lesen

Betriebsminimum (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Die kurzfristige Preisuntergrenze, also der Marktpreis, bei dem die variablen Stückkosten gerade noch gedeckt sind (p = kv), wird auch als Betriebsminimum bezeichnet. mehr lesen

Betriebsfremder Aufwand (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Betriebsfremder Aufwand ist Aufwand, der in keinem Zusammenhang mit dem Betriebszweck steht. Beispiel: Ein Möbelhersteller macht Spekulationsverluste an der Börse. Betriebsfremder Aufwand zählt zum neutralen Aufwand. mehr lesen

Betriebliches Rechnungswesen (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Unter betriebliches Rechnungswesen fasst man alle Verfahren zusammen, deren Aufgabe es ist, alle im Betrieb auftretenden Geld- und Leistungsströme mengen- und wertmäßig zu erfassen und zu überwachen. Damit erfüllt das Rechnungswesen zwei Hauptfunktionen: - Dokumentationsfunktion ... mehr lesen

Basisplanbeschäftigung (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Unter Basisplanbeschäftigung versteht man in der Plankostenrechnung den zukünftig geplanten Beschäftigungsgrad. mehr lesen

Barverkaufspreis (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Der Barverkaufspreis wird im Rahmen der Angebotskalkulation ermittelt und ergibt sich aus dem folgenden Schema: mehr lesen

Bareinkaufspreis (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Unter Bareinkaufspreis versteht man den Preis, den der Käufer nach Abzug von Rabatten und Skonti an den Verkäufer zu entrichten hat. Der Bareinkaufspreis kann nach folgendem Schema ermittelt werden: mehr lesen

Zweikreissystem (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Werden Finanzbuchhaltung und die Kostenrechnung organisatorisch getrennt durchgeführt, so bezeichnet man dieses System als Zweikreissystem oder Dualismus. mehr lesen

Betriebsstoffe (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Betriebsstoffe werden bei der Produktion verbraucht, gehen aber nicht in das Produkt ein, wie z.B. Schmierstoffe für Maschinen, Energie. Man unterscheidet: - Rohstoffe - Hilfsstoffe - Betriebsstoffe mehr lesen

Betriebsoptimum (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Unter Betriebsoptimum versteht man die Ausbringungsmenge, bei der die Stückkosten am geringsten sind. Bei linearer und degressiver Gesamtkostenfunktion liegt das Betriebsoptimum betriebswirtschaftlich betrachtet an der Kapazitätsgrenze, während bei progressivem und ertragsgesetzlichem Gesamtkostenverlauf... mehr lesen

Deckungsbeitragssatz (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Der Deckungsbeitragssatz (Deckungsbeitragsrate) gibt an, wie viel Prozent des Marktpreises eines Produktes zur Deckung der Fixkosten verbleiben (Stückdeckungsbeitrag / Preis * 100 = Deckungsbeitragssatz). mehr lesen

Durschnittswertmethode (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Die Durschnittswertmethode ist ein Verfahren zur Ermittlung der Höhe der kalkulatorischen Zinsen nach der folgenden Formel: AK = Anschaffungskosten Statt der Anschaffungskosten werden in manchen Fällen auch die Wiederbeschaffungskosten zugrunde gelegt. mehr lesen

Neulich im Golfclub: Multiples Staatsversagen bei Hybrid-Fahrzeugen (Dr. Peter Hoberg)

Es war wieder soweit. Nach einer anstrengenden Woche trafen sich die erfolgreichen Unternehmer der Kleinstadt wieder im örtlichen Golfclub, weniger des Sportes wegen, sondern hauptsächlich, um unter sich zu sein. Sie saßen im gemütlichen Kaminzimmer und wurden von Ihrer Lieblingskellnerin Pauline... mehr lesen

Von Total Cost of Ownership (TCO) zu TCOplus (Dr. Peter Hoberg)
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Bei Kaufentscheidungen sollten Unternehmen und Privathaushalte möglichst alle wichtigen Aspekte berücksichtigen. Häufig wird die Analyse der Total Cost of Ownership (TCO) gefordert. Das Problem, dass dabei die nichtmonetären Kriterien außen vor bleiben, muss überwunden werden. 1. Einleitung Die... mehr lesen

Kostenrechnung: Klausuraufgaben für Bilanzbuchhalter (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Testen Sie Ihr Wissen in Sachen Kostenrechnung. Im folgenden finden Sie typische Klausuraufgaben zur Kostenrechnung. Klausuraufgaben Auf dieser Seite werden Übungsklausuren im pdf-Format zur Verfügung gestellt. Der Schwierigkeitsgrad der Aufgabenstellungen entspricht den Anforderungen der... mehr lesen

Kalkulation im Handel: Aufgaben und Lösungen (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Testen Sie Ihr Wissen in Sachen Kostenrechnung. Im folgenden finden Sie die Aufgabe zum Kapitel "Kalkulation im Handel". Aufgabe 12.1.1 a) Ein PC-Händler bezieht einen Laptop zum Listeneinkaufspreis von 500 €. Der Großhändler gewährt 20 % Rabatt. Bezugskosten fallen nicht... mehr lesen

Kalkulation im Handel: Lösung Aufgabe 12.1.1 (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Lösung der Aufgabe zum Kapitel "Kalkulation im Handel": Lösung zur Aufgabe 12.1.1 a) b) c) d) e) f Zurück zur Aufgabe >> mehr lesen

Prozesskostenrechnung: Aufgaben und Lösungen (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Testen Sie Ihr Wissen in Sachen Kostenrechnung. Im folgenden finden Sie die Aufgabe zum Kapitel "Prozesskostenrechnung". Aufgabe 11.5.1 Ein Betrieb führt die Kostenrechnung auf Prozesskostenbasis durch. Für die Kostenstelle Arbeitsvorbereitung wurden folgende Kosten ermittelt: ... mehr lesen

Prozesskostenrechnung: Lösung Aufgabe 11.5.1 (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Lösung der Aufgabe zum Kapitel "Prozesskostenrechnung": Lösung zur Aufgabe 11.5.1 1. Unter einem lmi-Prozess versteht man einen Prozess, dessen Arbeitsergebnis quantifizierbar ist. Ein lmi-Prozess ist ein leistungsmengeninduzierter Prozess, dessen Kosten von der Häufigkeit bestimmter... mehr lesen

Kurzfristige Erfolgsrechnung: Lösung Aufgabe 10.4.2 (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Lösung der Aufgabe zum Kapitel "Kurzfristige Erfolgsrechnung": Lösung zur Aufgabe 10.4.2 Zurück zur Aufgabe >> mehr lesen

Kurzfristige Erfolgsrechnung: Aufgaben und Lösungen (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)
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Testen Sie Ihr Wissen in Sachen Kostenrechnung. Im folgenden finden Sie die Aufgabe zum Kapitel "Kurzfristige Erfolgsrechnung". Aufgabe 10.4.1 In einem Unternehmen wurden im abgelaufenen Monat folgende Kosten und Leistungsinformationen für ein Projekt festgehalten: ... mehr lesen

Kurzfristige Erfolgsrechnung: Lösung Aufgabe 10.4.1 (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Lösung der Aufgabe zum Kapitel "Kurzfristige Erfolgsrechnung": Lösung zur Aufgabe 10.4.1 Zunächst muss die Lagerbestandserhöhung um 2.000 Einheiten zu Herstellkosten bewertet werden: HK / produzierte Menge * Bestandsmehrung = 45.000 / 10.000 * 2.000 = 9.000 Die Lagerbestandserhöhung... mehr lesen

Mengen- und Preisabweichung: Lösung Aufgabe 9.6.1 (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Lösung der Aufgabe zum Kapitel "Mengen- und Preisabweichung": Lösung zur Aufgabe 9.6.1 Erinnern wir uns zunächst an die Formeln zur Bestimmung von Preis- und Mengenabweichung: Ermittlung der Größen, die zum Einsetzen in die Formeln benötigt werden:... mehr lesen

Mengen- und Preisabweichung: Aufgaben und Lösungen (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Testen Sie Ihr Wissen in Sachen Kostenrechnung. Im folgenden finden Sie die Aufgabe zum Kapitel "Mengen- und Preisabweichung". Aufgabe 9.6.1 Das Produkt X beansprucht eine voraussichtliche Bearbeitungszeit von 12 Minuten pro Stück durch den Mitarbeiter M. Vor der Aufnahme der Produktion... mehr lesen

Beschäftigungsabweichung: Lösung Aufgabe 9.3.3 (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Lösung der Aufgabe zum Kapitel "Beschäftigungsabweichung": Lösung zur Aufgabe 9.3.3 Wenn der PKVS 5 € beträgt, betragen die verr. Kp bei Istbeschäftigung: verr Kp(800) = 5 * 800 = 4.000 Die Sollkosten liegen 400 € über den verrechneten Plankosten, weil eine negative ... mehr lesen

Beschäftigungsabweichung: Lösung Aufgabe 9.3.2 (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Lösung der Aufgabe zum Kapitel "Beschäftigungsabweichung": Lösung zur Aufgabe 9.3.2 Wenn die Basisplanbeschäftigung mit 80 % angegeben ist, so bedeutet dies, dass eine Kapazitätsauslastung von 80 % geplant ist. Es kann nun ein Prozent wie eine Outputeinheit behandelt werden. Wenn... mehr lesen

Beschäftigungsabweichung: Lösung Aufgabe 9.3.1 (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Lösung der Aufgabe zum Kapitel "Beschäftigungsabweichung": Lösung zur Aufgabe 9.3.1 Zur Berechnung der Beschäftigungsabweichung benötigt man die Sollkosten und die verrechneten Plankosten jeweils bei Istbeschäftigung. Die Sollkosten bei Istbeschäftigung können mithilfe der Kostenfunktion... mehr lesen

Beschäftigungsabweichung: Aufgaben und Lösungen (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)
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Testen Sie Ihr Wissen in Sachen Kostenrechnung. Im folgenden finden Sie die Aufgaben zum Kapitel "Beschäftigungsabweichung". Aufgabe 9.3.1 Bei Basisplanbeschäftigung von 500 Produkteinheiten betragen die Plankosten 10.000 €, davon sind 4.000 € fix. Die Istbeschäftigung beläuft sich jedoch... mehr lesen

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