Best Practice – schnelle Kosteneinsparungen und Liquiditätssicherung in Krisenzeiten

Alexander Rodosek

Krisen der vergangenen Jahre

Die europäische und deutsche Wirtschaft sind seit einigen Jahren wiederholt extremen Krisen ausgesetzt. Die Corona-Pandemie, der Krieg zwischen der Ukraine und Russland, hohe Inflation, gestiegene Zinsen und Energiepreise sowie Veränderungen in vielen Bereichen des täglichen Lebens und die damit einhergehenden Unsicherheiten haben viele Unternehmen vor immense Herausforderungen gestellt. Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Solo-Selbstständige mussten lernen, mit finanziellen Engpässen umzugehen.

Dieser Beitrag zeigt Ihnen praxisorientierte Möglichkeiten auf, mit denen Sie ihren Handlungsspielraum erweitern, Kosten reduzieren und Ihre Zahlungsfähigkeit stärken können.


Schieflagen erkennen – welche Finanzinstrumente brauche ich und was sind wichtige Kennzahlen aus Bilanzierung und Controlling?

Basis für das Erkennen von wirtschaftlichen Schieflagen ist immer eine gepflegte Buchhaltung und idealerweise ein bestehende Controlling. Ohne diese unternehmerischen Elemente wird es schwer Abweichungen im Finanzplan zu erkennen.

Neben einer regelmäßigen GuV oder BWA, ist eine Planrechnung in derselben Struktur wie die GuV bzw. BWA von Vorteil. Anhand dieser können Abweichungen zeitnah erkannt und lokalisiert werden. Ist weder eine saubere und zeitnahe Buchhaltung noch eine Budgetplanung vorhanden, sollte mindestens eine Übersicht über die größten Zahlungsein- und -ausgänge der kommenden drei bis sechs Monate bestehen. Wenn Sie hier eher schlecht aufgestellt sind, sollten Sie schnellstmöglich Ihre Versäumnisse nachholen und eine Planrechnung für die kommenden 12 bis 18 Monate aufstellen.

Um nun fundierte finanzielle Entscheidungen treffen zu können, ist es als bilanzierendes Unternehmen wichtig, einige grundlegende Kennzahlen im Bereich Liquidität und Verschuldung zu kennen. Diese Kennzahlen helfen Ihnen, die finanzielle Stabilität Ihres Unternehmens realistisch einzuschätzen und frühzeitig Risiken zu erkennen. Außerdem hilft es Ihnen Investitionen besser zu planen und gegenüber Banken und Investoren gut vorbereitet aufzutreten.

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten kann es existenzsichernd sein, die eigene finanzielle Lage genau zu verstehen. Denn nur wer weiß, wie es um seine Liquidität bestellt ist, kann rechtzeitig Maßnahmen ergreifen, um finanzielle Engpässe zu vermeiden. Dabei bieten Kennzahlen nicht nur eine Momentaufnahme der aktuellen finanziellen Lage, sondern ermöglichen auch eine vorausschauende Planung, um zukünftige Herausforderungen besser zu meistern.

Im Folgenden sind einige der wichtigsten Kennzahlen zur Beurteilung der finanziellen Stabilität Ihres Unternehmens aufgeführt:

Eigenkapitalquote:

Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme (Eigenkapital / Bilanzsumme × 100). Eine gesunkene Eigenkapitalquote kann auf eine hohe Verschuldung oder gestiegene Verluste hinweisen. 

Liquiditätsgrade (1., 2. und 3. Grades): 

Liquiditätsgrad 1: (Flüssige Mittel wie Kasse und Bank) / kurzfristige Verbindlichkeiten) × 100. Hier werden die Geldbestände mit den in naher Zukunft anfallenden Zahlungen verglichen. Ideal ist eine Liquidität 1. Grades von über 100%.

Liquiditätsgrad 2: ((Flüssige Mittel + Forderungen) / kurzfristige Verbindlichkeiten) × 100. Im Gegensatz zur Liquidität 1. Grades bezieht die Liquidität 2. Grades die in naher Zukunft liegenden Zahlungseingänge mit ein. Gerade diese sind in Krisenzeiten aber auch mit einer gewissen Unsicherheit (aufgrund von Zahlungsausfällen) behaftet. Liegt die Liquidität 2. Grades unter 100 %, drohen Ihnen Zahlungsengpässe.

Verschuldungsgrad:

Verhältnis von Fremdkapital zu Eigenkapital. Ein hoher Verschuldungsgrad bedeutet eine stärkere Abhängigkeit von Fremdfinanzierungen. Wenn Sie einen hohen Verschuldungsgrad haben (branchenabhängig, etwa ab 50%), sind sie anfälliger für Zinsänderungen. Haben Sie die Zinsänderungen der Zentralbanken im Blick. Arbeiten Sie aktiv an der Verbesserung Ihrer Kontonote (Absprache mit Bankberater).

Variable Finanzierungen bieten in der Regel die Möglichkeit zu kostenfreien Sondertilgungen, sind aber anfällig für kurzfristige Zinssprünge. Bei Darlehen mit einer Zinsbindungsfrist sind Sondertilgungen in der Regel nicht ohne Vorfälligkeitsentschädigungen möglich. Allerdings sind im Rahmen der Zinsbindungsfrist keine Zinsschwankungen möglich. Haben Sie hier die Laufzeiten der Zinsbindungen im Blick und verhandeln Sie möglichst frühzeitig Anschlussfinanzierungen! 

Deckungsbeitrag:

Ermittlung des Beitrags, den ein Produkt oder eine Dienstleistung zur Deckung der Fixkosten leistet. Der Deckungsbeitrag ist eine wichtige Kennzahl für die Rentabilitätsanalyse und hilft Ihnen dabei, in schwierigen Zeiten Schwerpunkte zu setzen und sich zu fokussieren. 

Cashflow:

Netto Zu- oder Abfluss an liquiden Mitteln innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Eine positive Cashflow-Entwicklung zeigt, dass Ihr Unternehmen in der Lage ist, seine finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen und sogar zu wachsen.

Möglichkeiten für schnelle Einsparungen – diese Ausgaben genieren unnötige Kosten

Im Laufe der Zeit sammeln sich in Unternehmen oft versteckte Kosten an. Gerade in wirtschaftlich guten Phasen werden viele Ausgaben nicht hinterfragt. Software-Abonnements werden abgeschlossen, Lagerflächen erweitert oder Serviceleistungen in Anspruch genommen, ohne regelmäßig zu prüfen, ob sie noch notwendig sind. Diese Kosten summieren sich und können in Krisenzeiten eine erhebliche Belastung darstellen, der kein Ertrag gegenübersteht.

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es daher nicht nur sinnvoll, sondern notwendig, solche versteckten Kosten konsequent zu identifizieren und zu reduzieren. Dabei sollte man nicht befürchten, dass Einsparungen an der falschen Stelle das Geschäft gefährden. Vielmehr geht es darum, Ressourcen effizienter einzusetzen, um finanzielle Spielräume für wirklich notwendige Investitionen zu schaffen.

Lizenzkosten für nicht genutzte Software oder zu viele Nutzer in einzelnen Tools:

Prüfen Sie regelmäßig, welche Softwarelizenzen tatsächlich genutzt werden. Viele Softwareanbieter zeigen Administratoren an, wann welcher Nutzer zuletzt aktiv war. Kündigen Sie nicht genutzte Abonnement, verringern Sie die Anzahl der aktiven Lizenzen oder steigen Sie auf kostengünstigere Alternativsoftware um.

Rabatte bei Jahreszahlung:

Jahreszahlungen können Kosten senken, erfordern aber ausreichende Liquidität zum Zahlungszeitpunkt und einen soliden Überblick über die sonstigen kurzfristig anfallenden Zahlungsverpflichtungen. Falls kurzfristig die Liquidität knapp ist, sind monatliche Zahlungen oft die bessere Wahl.

Fachzeitschriften und Zeitungsabos für das Büro:

Grundsätzlich natürlich angebracht, aber oft überteuert oder letztendlich doch ungenutzt – Zeitungsabos. Überprüfen Sie sämtliche Abonnements und sprechen Sie mit Ihren Mitarbeitenden, wer was konkret wie oft nutzt. Im Zweifel können Betroffene digitale Alternativen oder kostenlose Nachrichtenquellen für eine gewisse Zeit als Alternative nutzen.

Ungenutzte Büroflächen, Parkplätze und Lagerflächen:

Läuft es im Unternehmen gut und stehen die Zeichen auf Wachstumskurs, müssen gewisse Ressourcen frühzeitig aufgebaut werden, um weiteres Wachstum umsetzen zu können. Miet- und Pachtverträge haben die Eigenschaft, dass diese häufig für eine längere Laufzeit abgeschlossen werden. Prüfen Sie, ob die vorgehaltenen Kapazitäten in diesen Bereichen den Unternehmensplänen der kommenden zwei bis drei Jahre entsprechen.

Sollten Sie Verträge nicht zeitnah kündigen können, gibt es die Möglichkeit Büros, Lagerflächen und Parkplätze unterzuvermieten. Obwohl in allgemeinen Krisenzeiten die Nachfrage nach gewerblichen Flächen generell eher sinkt, kann gerade kurzfriste Untermiete für einige andere doch sehr interessant sein.

Allgemein Überkapazitäten:

Überkapazitäten bestehen neben Flächen und Vorräten oft im Personal. Anstatt hier neue Kapazitäten aufzubauen nutzen Sie die Kräfte Ihre Mitarbeiter möglichst effizient. Sprechen Sie darüber in welchen Bereichen priorisiert gearbeitet werden soll (Abstimmung zu Deckungsbeitrag s.o.) und welche Bereiche eventuell vernachlässigt werden dürfen. Achten Sie aber auch darauf Mitarbeitende nicht langfristig übermäßig stark zu belasten. Erhöhte Krankheitstage und Kündigungen werden die Folge sein.

Vertrieb und Werbung - Sparen Sie nicht am Umsatz

Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sind schnell dazu verleitet, die vielleicht ohnehin schon nicht so umfangreichen Werbe- und Vertriebskosten in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu senken. Doch hier besteht die Gefahr, dass sich Kürzungen in diesen Bereichen in sinkenden Umsätzen niederschlagen kann.

Wenn Sie im Bereich Marketing sparen möchten, streichen Sie zunächst Werbeausgaben für Maßnahmen deren Erfolg schlecht bis garnicht messbar ist. Allgemeine Branding Kampagnen haben kurzfristig weniger Auswirkungen auf die Umsätze, als die Kürzung von Vertriebsstellen zur Einsparung von Verkaufsprovisionen oder Sales basierte Paid Ads.

Teilen Sie Ihre Werbe- und Vertriebskosten entsprechend Ihrer Deckungsbeitragsrechnung in Regionen oder Produkte auf und schauen Sie, in welchen Bereichen Sie den höchsten Deckungsbeitrag haben. Wenn Sie hier die Chance für größere Absatzmengen sehen, sollten Sie sich darauf konzentrieren und Produkte mit geringeren Deckungsbeiträgen hinten anstellen.

Liquiditätsbestand - Zahlungsfähigkeit sicherstellen

Die Liquidität ist das Rückgrat eines jeden Unternehmens. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten kann es passieren, dass Kunden ihre Rechnungen nicht bezahlen oder Aufträge ausbleiben. Zudem verändern sich Märkte in Krisen oft unerwartet, sodass bestehende Geschäftsfelder an Rentabilität verlieren.

Wer über ausreichend Liquidität verfügt, kann jedoch nicht nur Krisenzeiten besser überstehen, sondern auch Chancen nutzen: Sei es durch den Kauf von Anlagen zu günstigen Preisen, die Erschließung neuer Geschäftsfelder oder die Investition in digitale Transformationen. Im Folgenden sind einige liquiditätssichernde bzw. die Liquidität erhöhende Möglichkeiten aufgeführt.

Factoring

Unter Factoring versteht man den Verkauf von Forderungen an eine Factoring-Gesellschaft, um sofortige Liquidität zu erhalten. Der Käufer der Forderung wartet dann auf das Geld, während Sie vorab einen (geringeren) Betrag erhalten. Beim Factoring unterscheidet man zwischen offenem und verdecktem/stillem Factoring.

Weiß der Kunde, dass die Forderung verkauft wurde (bekannt aus privaten Heilbehandlungen, z.B. Zahnarztpraxen) ist das Factoring "offen". Weiß der Kunde davon nichts ist das Factoring "still". Der Käufer Ihrer Forderung verrechnet Kosten bzw. einen Abschlag auf den Betrag. Vergleichen Sie verschiedene Anbieter. Die Abschläge schwanken stark je nach Volumen, Branche und Ausfallrisiko zwischen 0,5 % und 15-20 %.

Skonto

Neben dem Factoring haben Sie auch noch eine andere Möglichkeit, Kunden zu einer zeitnahen Zahlung zu motivieren. Mittels Skonto geben Sie innerhalb einer Skontofrist einen Nachlass/Rabatt für Ihren Kunden, die er direkt einbehalten kann. Sinnvoll ist dies vor allem im B2B Bereich. Üblich ist ein Skonto von 1 bis 3 %. Für eine theoretisch korrekte Betrachtung müssten Sie ihre Finanzierungskosten für den Zeitraum mit dem gewährten Skonto vergleichen. Allerdings wird ihr Kunde das gleiche tun. Schaffen Sie einfach einen Anreiz, der für Sie immer noch wirtschaftlich ist und gleichzeitig Ihrem Kunden voraussichtlich dazu verleiten wird, frühzeitig zu zahlen.

Irrglaube Dauerfristverlängerung – keine Liquiditätserhöhung durch Umstellung

Wenn nicht bereits durch Ihren Steuerberater erfolgt, haben Sie die Möglichkeit im Bereich der Umsatzsteuer eine Dauerfristverlängerung zu beantragen. Die Frist zur Abgabe verlängert sich damit um einen Monat. Hieraus könnte man vermeintlich einen Liquiditätsgewinn ableiten, da ja in dem Monat der Umstellung eine Voranmeldung "entfällt" bzw. sich um einen Monat verschiebt. Grundsätzlich ist dies korrekt, allerdings setzt das Finanzamt in aller Regel eine Sondervorauszahlung in Höhe von 1/11 der im Vorjahr abgeführten Umsatzsteuer fest. Hierdurch neutralisiert sich der die Liquidität erhöhende Effekt.

Finanzierungen in Krisen – Hausbank vs. PayPal

Für Sie als Geschäftskunde ist Ihre Bank Ihr Ansprechpartner, wenn es darum geht Ihre Liquidität zu sichern. Das gilt nicht nur in Zeiten, in denen die Geschäfte besonders gut laufen.

Zwischenfinanzierungen und Einflüsse auf Ihre Kontonote

Wenn abzusehen ist, dass Sie eine Überbrückungs-, Zwischen- oder Anschlussfinanzierung benötigen, sichern Sie sich diese frühzeitig. Sobald sich Ihre Kontostände anormal verändern und eventuell sogar negativ werden, verändert sich auch Ihre Kontonote im System der Bank, was unweigerlich zu höheren Risikozuschlägen und damit zu höheren effektiven Zinsen im Rahmen Ihrer künftigen Finanzierungen führt. Er kann Lösungen anbieten und Ihnen Hinweise geben, wann welche Finanzierungsform Sinn macht und von was sie abhängt.
ACHTUNG! Sie können Ihre Geschäftskonten überziehen, auch wenn Sie keinen Dispo eingerichtet haben. Dies wirkt sich allerdings extrem negativ auf Ihre Kontobewertung und Kreditwürdigkeit aus. Richten Sie sich frühzeitig einen Überziehungsrahmen ein. Dieser kann z.B. 5.000 oder 10.000 Euro betragen. Wenn Sie dann unter einen Saldo von 0 Euro rutschen, hat dies weniger Auswirkungen auf Ihre Zinsen bei einer künftigen Finanzierung im Vergleich zu einer Überziehung ohne eingerichteten Dispositionsrahmen.

Businesskredit von PayPal

Auch PayPal bietet mittlerweile unkomplizierte Business Kredite an. Diese machen insbesondere dann Sinn, wenn Sie PayPal als Zahlungsmethode für Ihre Kunden anbieten. Innerhalb weniger Klicks berechnen Sie selbst in Ihrem PayPal Account den maximal zur Verfügung stehenden Betrag. Nach Auswahl des Betrages kann nun die Rückzahlungshöhe gewählt werden.

Sie wählen dabei die prozentuale Höhe, welche dann von jedem künftigen Zahlungseingang bei PayPal für die Kredittilgung einbehalten wird. Die Tilgung beginnt sofort nach Inanspruchnahme des Kredites. Es gibt keine tilgungsfreie Anlaufzeit. PayPal berechnet beim PayPal Business Kredit keinen Zins, sondern einen individuellen Rückzahlungsgesamtbetrag, der sich aus der Kreditsumme zuzüglich einer Gebühr berechnet.
ACHTUNG! Die Tilgung bemisst sich dabei anhand der Brutto-Zahlungseingänge auf Ihrem PayPal Geschäftskonto. Berücksichtigen Sie dies entsprechend bei Ihrer Planung, da Sie auch immer sofort einen Teil der von Ihnen an das Finanzamt geschuldeten Umsatzsteuer mit abführen.

Wichtig ist auch, dass die Kontodaten (Stammdaten, Informationen zu wirtschaftlichen Berechtigten und Steuerdaten) vollständig und gepflegt sind. Sie scheitern sonst unweigerlich bei der Beantragung.

Korrektur der Steuervorauszahlungen

Sollte Ihr erwartetes Betriebsergebnis stark von dem des letzten Jahres - für das ein Steuerbescheid ergangen ist - abweichen, sollten Sie sich definitiv Ihre Steuervorauszahlungen anschauen. Diese werden einzelen für Eikommensteuer, Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer festgesetzt. Eine Herabsetzung der Steuervorauszahlungen beantragen Sie allein oder gemeinsam mit Ihrem Steuerberater.
ACHTUNG! Die missbräuchliche Herabsetzung von Steuervorauszahlungen im Wissen um das Eintreten einer höheren Steuerlast ist bereits als Steuerhinterziehung zu bewerten. Wenn Sie eine Planrechnung pflegen, wird es Ihnen allerdings leicht fallen unterjährig diverse Abweichungen nach unten zu verargumentieren und die Herabsetzung der Vorauszahlungen ohne Risiko zu beantragen.

Fazit – So machen Sie Ihr Unternehmen krisenfest!
In schwierigen Zeiten sind gezielte Kostenreduktionen und die Sicherung der Liquidität essenziell für den Fortbestand des Unternehmens. Insbesondere bei kleineren Unternehmen und Solo-Selbständigen, die oft vergleichsweise gering sozial abgesichert sind, ist das finanzielle Krisenmanagement entscheidend.

Während kurzfristige Maßnahmen helfen finanzielle Engpässe zu überbrücken, sind langfristige Strategien entscheidend für die grundsätzliche Stabilität und Krisenanfälligkeit. Vergessen Sie vor allem in guten Zeiten nicht die Bedeutung einer ordentlichen und gepflegten Buchhaltung. Stecken Sie konkret und akut in einer Krise, hilft für Finanzierungszwecke vor allem der frühzeitige Dialog mit der Bank, um Ihre konkreten Finanzierungsmöglichkeiten auszuloten.

Gleichzeitig sollten Unternehmen grundsätzlich unnötige Kosten vermeiden und Zahlungsstrategien wie Factoring und Skonto nutzen. Wer vorausschauend agiert, kann nicht nur Krisen überstehen, sondern gestärkt aus ihnen hervorgehen.




letzte Änderung A.R. am 31.03.2025
Autor:  Alexander Rodosek


Autor:in
Herr Alexander Rodosek
ist Mitgründer der Plattformen meinBafoeg.de und dasElterngeld.de. Als Geschäftsführer leitet er in seinem Unternehmen die Bereiche Recht und Finanzen. Rodosek absolvierte ein Wirtschaftsrechtstudium (LL.B.) in Köln und erwarb den Master in Wirtschaftsprüfung, Steuern, Recht und Finanzen (M.Sc.). Er verfügt über Berufserfahrung in der Versicherungswirtschaft, verfasst regelmäßig Fachbeiträge für Controlling-Portal.de und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften der TH Köln.
weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>
Anzeige

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 39,- EUR einmalig bei unbegrenzter Laufzeit! Kein Abonnement! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Jobletter und Newsletter!

Mit dem monatlich erscheinenden Newsletter werden Sie über neue Fachbeiträge, News und Excel-Tools informiert! zur Anmeldung >>

Der 14-tägige Jobletter informiert Sie automatisch über neue Stellenangebote und Arbeitsmarkt-News! zur Anmeldung >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

Buch-Vorstellungen


Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto  mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 12,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige

Kostenloses Whitepaper: Stressfrei durch die Jahresabschlussprüfung

Tipp_Haufe_Pruefungsfehler_200x150 px.png
Jetzt kostenloses Whitepaper sichern und 8 häufige Stolpersteine bei der Jahresabschlussprüfung vermeiden.   

Zum Download!

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
LI-In-Bug.pngBleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer LinkedIn-Seite >>

Stellenanzeigen

Referent (w/m/d) Controlling / Bewertungen
Energie Süd­bayern (ESB) bildet gemeinsam mit den Tochter­unter­nehmen Energienetze Bayern und der ESB Wärme die ESB-Unternehmens­gruppe. Mit rund 450 Mit­arbeiterinnen und Mit­arbeitern, Auszu­bildenden und Trainees stehen wir für leistungs­fähigen Service, flexible Energie­produkte und ... Mehr Infos >>

Buchhalter (m/w/d) Vollzeit/Teilzeit
Wir sind der erste Ansprechpartner für die Marken Volvo, Peugeot und Ford im Raum Aschaffenburg. Freuen Sie sich auf ein modernes, innovatives Autohaus und wachsen Sie mit uns! Wir bieten Ihnen: Flexible Arbeitszeiten, Ab dem ersten Tag einen unbefristeten Arbeitsvertrag, 30 Tage Urlaub, Verkürzt... Mehr Infos >>

Stellvertretende Abteilungsleitung (m/w/d) Finanz- und Rechnungswesen / Bilanzbuchhaltung
Menschen machen den Unterschied. Seit der Gründung im Jahr 1919 hat sich unser Familienunternehmen zu einem führenden Anbieter in den Bereichen Feuerverzinkung, Beschichtung, Rietbergbehälter und Gitterroste entwickelt. Heute arbeiten mehr als 1.750 Mitarbeitende an 20 Standorten in Deutschland, ... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter Finanz- und Rechnungswesen / Bilanzbuchhalter (m/w/d)
Seit fünf Jahrzehnten stehen wir als Familienunternehmen METZ CONNECT für Präzision, Zuverlässigkeit und Erfindergeist im Bereich der elektrischen Verbindungstechnik. Mit rund 850 Mitarbeitenden an Standorten in Europa, Asien und Nordamerika entwickeln, produzieren und vertreiben wir Systeme für ... Mehr Infos >>

Controller (M/W/D) in Vollzeit - Schwerpunkt Abteilungscontrolling & Reporting
Wir sind immer auf der Suche nach engagierten Talenten, die unsere dynamische Organisation verstärken. Mit einem kollegialen, kooperativen und innovativen Arbeitsumfeld sowie guten Entwicklungsmöglichkeiten ist dies die perfekte Gelegenheit für alle, die mit Leidenschaft etwas im Gesundheitswesen... Mehr Infos >>

Controllerin / Controller (m/w/d) Schwerpunkt Projekt und Vertrieb
Ob beim Bahnfahren, Parken, Tanken bzw. Laden oder bei der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs – mit großer Wahrscheinlichkeit hast du dabei schon unsere Technik genutzt. Seit über 150 Jahren entwickeln wir innovative und nachhaltige Systeme für eine Mobilitätsinfrastruktur, die weltweit Mensche... Mehr Infos >>

Bilanzbuchhalter (m/w/d)
Flossbach von Storch zählt heute zu den größten unabhängigen Vermögensverwaltern in Europa. Mit mehr als 400 Mitarbeitenden betreuen wir rund 70 Mrd. Euro für private und institutionelle Kunden. Seit der Gründung im Jahr 1998 stehen wir für erstklassiges Investmentmanagement mit einem fundamental... Mehr Infos >>

Produktionscontroller (m/w/d)
GOLDBECK realisiert zukunftsweisende Immobilien in Europa. Wir verstehen Gebäude als Produkte und bieten alle Leistungen aus einer Hand: vom Design über den Bau bis zu Services im Betrieb. Aktuell beschäftigt unser Familienunternehmen mehr als 13.000 Mitarbeitende an über 100 Standorten bei einer... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

Confex_Online-Banner_290px.jpg
Lernen Sie von unseren Experten alle Tricks zum Thema Power BI.
  • Erfahrene Trainer mit fundiertem Power BI Wissen
  • Praxisnahe Beispiele und Übungen für sofortige Anwendung
  • Kleine Gruppen für maximale Interaktion
Melden Sie sich jetzt an, es gibt noch freie Plätze.

Ebook_DG_ISBN_978-3-00-050814-1_290px.png

eBook: Erstellung einer integrierten Finanz- und Liquiditätsplanung mit Excel

Dieses Buch zeigt praxisnah und verständlich, wie Sie mit Excel eine integrierte, investoren- und bankenkonforme Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen. Die Notwendigkeit für einen solchen professionellen Finanzplan ergibt sich nicht nur in Gründungs- und Wachstumsphasen, z.B. bei der Kapitalbedarfsermittlung, Businessplanerstellung und Investorenansprache, sondern auch als Steuerungsinstrument im laufenden Betrieb sowie in Insolvenz- und Sanierungssituationen.

Jetzt hier für 26,75 EUR downloaden >>

Excel-Vorlage für Angebotsvergleich

Angebotsvergleich Excel 290px.jpg
Formelgestützte Ermittlung des "besten" Angebots durch Gegenüberstellung der Angebotskonditionen verschiedener Anbieter. Das Excel-Tool bietet einen quantitativen und einen qualitativen Angebotsvergleich, in dem zunächst der Anbieter mit dem günstigsten Bezugspreis und anschließend nach bestimmten Bewertungskriterien der "beste" Lieferant ermittelt wird.

Jetzt hier für 25,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

QuoVadis.jpg
Der BusinessPlanner besticht seit Jahren durch seine schnelle und professionelle Umsetzung einer integrierten Unternehmensplanung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration von Planbilanz und Finanzplan / Cashflow – inklusive transparentem und aussagekräftigem Reporting.
Mehr Informationen >>

Lucanet_logo.jpg
LucaNet.Planner deckt alle Anforderungen der integrierten Unternehmensplanung, des Reportings und der Analyse ab. Setzen Sie auf eine Software, die Ihnen mit maximaler Transparenz Arbeitsprozesse erleichtert. Mit wenigen Mausklicks passen Sie vorgefertigte Strukturen an Ihre Bedürfnisse an und importieren Ist-Zahlen über fertige Schnittstellen aus Ihrem Vorsystem.  Mehr Informationen >>

idl.png
Die IDL CPM Suite ist eine Software für die Unternehmenssteuerung mit integrierten Applikationen für Konzernkonsolidierung, Finanzplanung, operative Planung, Managementreporting, regulatorisches Berichtswesen und Analyse. Herausragende Usability, hohe Automatisierung und Fachlichkeit zeichnen sie aus. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Excel-Tool Unternehmensbewertung (Valuation Box)

Die „Valuation Box“ von Fimovi beinhaltet drei verschiedene, unabhängig voneinander verwendbare Excel-Vorlagen zur einfachen und schnellen Unternehmensbewertung. Dabei werden die Verfahren die Discounted Cashflow Methode (DCF), Venture Capital Methoden und First Chicago Methode.
Mehr Informationen >>

Break Even Analyse

BreakEven.png
Nach Eingabe der Fixkosten, der variablen Stückkosten und des Verkaufspreises wird die Break-Even-Menge sowie für alternative Absatzmengen die Kosten-, Erlös- und Gewinnwerte ermittelt. Für die tabellarische Lösung kann durch die Eingabe der Schrittweite frei festgelegt werden, für welche Absatzmengen die jeweiligen Kosten und Erlöse dargestellt werden sollen.
Mehr Informationen >>

RS Liquiditätsplanung L (Excel-Tool)

Liquiditätsplan.png
Es handelt sich hierbei um ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen sind auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorhanden. Auswertungen erfolgen in der Jahresplanung mit monatlichen Werten.
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Skript Kostenrechnung

Umfassendes Skript für Studenten, Auszubildende und angehende Bilanzbuchhalter zu allen prüfungsrelevanten Themen aus der Kosten- und Leistungsrechnung als ebook im pdf-Format. Auf 163 Seiten wird alles zum Thema Kostenrechnung ausführlich und verständlich sowie mit vielen Abbildungen und Beispielen erläutert.

Themen:

- Kostentheorie
- Aufgaben und Systeme der Kostenrechnung
- Vollkostenrechnung
- Teilkostenrechnung (Deckungsbeitragsrechnung)
- Plankostenrechnung
- Kurzfristige Erfolgsrechnung
- Prozesskostenrechnung
- Kalkulation im Handel

Zusätzlich zum Skript erhalten Sie umfangreiche Klausuraufgaben und Übungsaufgaben mit Lösungen! Preis 9,90 EUR Hier bestellen >>

Premium-WebinareVideo Kurs: Kennzahlen im Controlling

PantherMedia_Yuri_Arcurs200x150.jpg
Bei der Erstellung eines Kennzahlen-Cockpit, stellt sich oft die Frage, welche KPIs hier zwingend mit aufgenommen werden sollen. In diesem Online-Kurs lernen Sie Schritt für Schritt inkl. praktischer Übungsaufgaben, wie Kennzahlen im Unternehmen priorisiert und im Controlling effektiv eingesetzt werden. Zum Video-Kurs >>

Video Kurs: Controlling kompakt

Controller sind die internen Unternehmensberater im Betrieb. In diesem Controlling Kompakt-Kurs erhalten Sie mehrere Lernvideos, wie gutes Controlling funktioniert. Die Videos sind "Best-of" Auszüge aus anderen spezifischen Video-Kursen. Zum Video-Kurs >>

Video Kurs: Controlling im E-Commerce

Die Gesetze im E-Commerce sind für das Controlling anders. Die Kennzahlen müssen richtig interpretiert werden, um aus den Analysen die richtigen Maßnahmen ableiten zu können. In diesem Online-Kurs lernen Sie Schritt für Schritt, wie erfolgreiches Controlling im E-Commerce funktioniert. Zum Video-Kurs >>

Weitere Video-Kurse finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>