Kostenrechnung (KLR)

Kosten- und Leistungsrechnung - Aus der Praxis für die Praxis - Teil 1: Notwendigkeit und Grundlage (Dipl. Betriebswirt Jörgen Erichsen)

Die Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) ist eines der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Werkzeuge. Mit ihr erfahren Unternehmer und Selbstständige nicht nur, wie es um die Umsätze und Kosten im Betrieb insgesamt bestellt ist. Die KLR wird auch benötigt, um realistische und wettbewerbsfähige Preise zu berechnen. Besonders wichtig: Mit ihr lässt sich feststellen, mit welchen Produkten oder Kunden man etwas verdient – und mit welchen nicht. Mit der KLR lässt sich zudem aufdecken, ob und wo ein Unternehmen Verbesserungsmöglichkeiten hat. Und letztendlich ist sie oft der Einstieg in die strategische Unternehmensentwicklung und Zukunftssicherung von Unternehmen. Zur KLR gibt es zahllose Veröffentlichungen, die sich vor allem mit Definitionen und Theorien befassen. Im Unterschied dazu ist diese Serie so konzipiert, dass sie sich vor allem mit der Anwendbarkeit im Tagesgeschäft befasst und so gerade für Unternehmer in kleinen Betrieben und Selbstständige einen hohen Nutzwert bietet.... mehr lesen

Zweck und Aufgaben der Kostenrechnung (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Die Aufgabe eines Unternehmens besteht in der Herstellung und im Absatz von Wirtschaftsgütern. Dieser Prozess der Leistungserstellung und Leistungsverwertung (auch als Produktionsprozess bezeichnet), erfolgt durch Kombination von Produktionsfaktoren, die bei der Leistungserstellung umgewandelt oder verbraucht werden. Der Geschäftsführung obliegt die Aufgabe, den Produktionsprozess zu planen, zu steuern und zu kontrollieren. Zur Erfüllung dieser Aufgabe bedient sich die Geschäftsleitung des betrieblichen Rechnungswesens. „Unter dem Begriff betriebliches Rechnungswesen fasst man sämtliche Verfahren zusammen, deren Aufgabe es ist, alle im Betrieb auftretenden Geld- und Leistungsströme ... mengen- und wertmäßig zu erfassen und zu überwachen.“[1] Damit kommt dem betrieblichen Rechnungswesen in erster Linie Dokumentations- und Kontrollfunktion zu. Mit dem betrieblichen Rechnungswesen werden sowohl externe als auch interne Zwecke verfolgt: Externe Zwecke: Aufgrund ... mehr lesen

Top Begriffe

Neueste Fachbeiträge

Preispolitik bei steigenden Kosten - Preiserhöhungen ohne Preiserhöhungen (Dr. Peter Hoberg)

Die Preise haben eine überragende Bedeutung für die Gewinne der Unternehmen. Dies gilt für beide Richtungen. Insofern sollten die Unternehmen im Wettbewerbsumfeld sorgfältig analysieren, wie sich eventuelle Preisänderungen auswirken würden. Die Controller sind immer dann besonders gefordert, wenn sich... mehr lesen

Video-Tutorial: Kalkulatorische Zinsen (Dr. Ursula Binder)
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Unternehmen, die Kapitalgeber suchen, müssen potentiellen Investoren Anreize schaffen, ihr Geld ausgerechnet in diesem Unternehmen anzulegen. Solche Anreize bestehen z.B. in der durch die Beteiligung zu erwartenden Rendite, die durch Auszahlung einer Dividende und/oder einen Wertzuwachs der Beteiligung... mehr lesen

Video-Tutorial: Kalkulatorische Abschreibungen (Dr. Ursula Binder)
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Kalkulatorische Abschreibungen werden im internen Rechnungswesen / Controlling häufig in anderer Höhe angesetzt als die bilanziellen Abschreibungen in der Gewinn- und Verlustrechnung. Da für bilanzielle Abschreibungen gesetzliche Vorgaben einzuhalten sind, diese aber gleichzeitig für die legale Gestaltung... mehr lesen

Video-Tutorial: Bewertung des Verbrauchs (Prof. Dr. Ursula Binder)
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Für Produktionsunternehmen stellen die Materialkosten in der Regel einen großen Teil der gesamten Kosten des Unternehmens dar. Daher spielen sie für die Unternehmenssteuerung eine wesentliche Rolle. Um Materialkosten vollständig und in der richtigen Höhe zu erfassen, ist es notwendig, sowohl den tatsächlichen... mehr lesen

Kundenwertanalyse – Wie profitabel ist ein Kunde wirklich? (Jörgen Erichsen)
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Jeder Unternehmer möchte seinen Kunden möglichst alle Wünsche erfüllen. Doch die Beschäftigung und das Hinterfragen von Kundenwünschen kostet Zeit und verursacht Arbeit. Und oft ist es in der verfügbaren Zeit nicht möglich, sich um alle Kundenanliegen gleichermaßen zu kümmern. Es müssen also Prioritäten... mehr lesen

Video-Tutorial: Methoden zur Verbrauchserfassung - Materialkosten (Prof. Dr. Ursula Binder)
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Für Produktionsunternehmen stellen die Materialkosten in der Regel einen großen Teil der gesamten Kosten des Unternehmens dar. Daher spielen sie für die Unternehmenssteuerung eine wesentliche Rolle. Um Materialkosten vollständig und vor allem periodengerecht zu erfassen, ist es notwendig, sowohl den... mehr lesen

Video-Tutorial: 4 Begriffepaare für erfolgreiches Controlling (Prof. Dr. Ursula Binder)
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Das betriebliche Rechnungswesen hat u.a. die Aufgabe, das betriebliche Geschehen für die unterschiedlichen Stakeholder des Unternehmens transparent zu machen und dabei auch die verschiedenen Sichtweisen der Stakeholder zu berücksichtigen. So interessiert den Gesetzgeber und das Finanzamt u.a. ... mehr lesen

Geldvermögen (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Das Geldvermögen eines Unternehmens besteht aus dem Kassenbestand zuzüglich der Forderungen abzüglich der Verbindlichkeiten mehr lesen

Zweckaufwand (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Wenn vom Gesamtaufwand einer Periode der neutrale Aufwand dieser Periode subtrahiert wird, erhält man den sog. Zweckaufwand, der auch als ordentlicher Aufwand bezeichnet wird. Der Zweckaufwand enthält also keine außerordentlichen, keine periodenfremden und keine betriebsfremden Aufwendungen. ... mehr lesen

Zuschlagssatz (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Im Betriebsabrechnungsbogen wird für jede Hauptkostenstelle ein Zuschlagssatz gebildet, indem die Gemeinkosten der Hauptkostenstellen auf eine Zuschlagsgrundlage bezogen werden. Die Zuschlagsgrundlagen in den Kostenbereichen sind: mehr lesen
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Fachbeiträge

Aktuelle Textaufgaben aus der Kosten-und Leistungsrechnung mit aussagefähigen Musterlösungen (Günther Wittwer)
Für Mitglieder

Dies ist der erste Teil einer Serie von Übungs-Aufgaben im Bereich Kosten- und Leistungsrechnung. Es werden jeweils mit zunehmenden Schwierigkeitsgrad Aufgaben gestellt, die den Schülern und Studierenden helfen sollen, sich auf Klausuren im Bereich Kosten und Leistungsrechnung vorzubereiten. Inhaltsverzeichnis:... mehr lesen

Weitere Aufgaben zur Finanzierung mit Controlling aus Sicht von praxisorientierten Testfragen und Fallstudien (Günther Wittwer)

Zum ersten Teil der Aufgaben zur Finanzierung mit Controlling aus Sicht von praxisorientierten Testfragen und Fallstudien >> 6. Aufgabe: Darlehen 6.1. Aufnahme eines Darlehen Die Geschäftsleitung der Spiez GmbH beabsichtigt einen zusätzlichen Kleintransporter zu erwerben. ... mehr lesen

Finanzierung mit Controlling aus Sicht von praxisorientierten Testfragen und Fallstudien (Günther Wittwer)

1. Aufgabe: Ausgewählte allgemeine Testfragen über Grundlagen zur Finanzierung und Controlling 1.1. Keine Zunahme von finanziellen Mitteln Welche Vorgänge bewirken keine Zunahme von finanziellen Mitteln?  a) Beschluss einer Kapitalerhöhung durch Gesellschaftsmitteln... mehr lesen

Klausuraufgaben: Kostenrechnung mit Lösungen (Günther Wittwer)
Für Mitglieder

Im zweiten Teil der Übungsaufgaben zur Kostenleistungsrechnung (KLR) werden Ihnen weitere auf den ersten Teil aufbauende Klausuraufgaben der Kostenrechnung mit den passenden Lösungen bereitgestellt. Sie können den ersten Teil Aktuelle Textaufgaben aus der Kosten-und Leistungsrechnung mit aussagefähigen... mehr lesen

Übungsaufgaben: Kostenrechnung mit Musterlösungen (Günther Wittwer)
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Im dritten Teil der Aufgaben zur Kostenrechnung können Sie weitere mögliche Klausuraufgaben aus dem Gebiet der Kosten-Leistungs-Rechnung (KLR) bearbeiten. Die Lösungen werden bereitgestellt und können durch den Link unter der Aufgabe aufgerufen werden. Den ersten Teil Aktuelle Textaufgaben aus der... mehr lesen

Übungen und Aufgaben: Kostenrechnung mit Lösungen (Günther Wittwer)

Einleitung: Im vierten Teil der Übungen und Aufgaben zur Kostenrechnung können Sie weitere Klausuraufgaben aus dem Gebiet der Kosten-Leistungs-Rechnung (KLR) lösen. Die Lösungen werden ebenfalls bereitgestellt und können durch den Link unter der Aufgabe aufgerufen werden. Die bisherigen Aufgaben... mehr lesen

Preiskalkulation - Wie kalkuliere ich meinen Verkaufspreis? (Alexander Wildt)

Bevor ein Anbieter sein Produkt zum Verkauf anbieten kann, muss er den Verkaufs- bzw. Angebotspreis des Produktes festlegen, d.h. den Preis kalkulieren.  Bei der Bemessung des Verkaufspreises sind verschiedene Fragestellungen zu berücksichtigen:  - Wie hoch ist der Preis, den Nachfrager... mehr lesen

Controlling-Wissen: Optimale Überkapazität (Teil 2) (Dr. Peter Hoberg)
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Shop-Artikel

Im ersten Teil des Beitrages, erschienen in Ausgabe 2/2018 Controlling Journal, war ermittelt worden, wie zu kalkulieren ist, wenn die Nettoeinsparungen in jedem Jahr gleich sind. Im vorliegenden Teil 2 wird nun untersucht, mit welchen Methoden entschieden werden kann, wenn die Nettoeinsparungen von... mehr lesen

Die wichtigsten Begriffe der Kosten-und Leistungsrechnung (Unternehmensrechnung) (Readktion CP)

Grundlage eines jeden Controllingsystems ist eine gut funktionierende Kosten- und Leistungsrechnung (KLR). Kostenarten, Kostenträger und Kostenstellen müssen dafür eingerichtet werden. Die Buchhaltung muss Aufwendungen und Erträge auf entsprechenden Kostenstellen und Kostenträgern verursachungsgerecht... mehr lesen

Controlling-Wissen: Optimale Überkapazität (Teil 1) (Dr. Peter Hoberg)
Premium
Shop-Artikel

Bei der Entscheidung für neue Anlagen, Maschinen, Fahrzeuge, Lager usw. ist auch festzulegen, welche technische Leistungsfähigkeit die optimale ist. Eine größere Leistungsfähigkeit bringt Reserven für Zeiten hoher Nachfrage, kostet aber auch zusätzliches Geld, so dass die Gefahr von Leerkosten droht.... mehr lesen

Herausforderungen bei der Standardisierung der Produktkostenkalkulation in kleinen und mittelständischen Unternehmen (1/3) (Harald Hornung)

Das steigende Volumen an zu erstellenden Angeboten bei zunehmender Produktvielfalt und -varianten erfordert geeignete Kalkulationswerkzeuge. Unternehmen stoßen mit herkömmlichen Werkzeugen hinsichtlich Belastbarkeit von Kalkulationen, Machbarkeit, Zusammenarbeit und Nachverfolgbarkeit an ihre Grenzen.... mehr lesen

Kalkulation von Stundensätzen (Günther Wittwer)

Handwerksbetriebe und Dienstleistungsunternehmen kalkulieren ihre Aufträge überwiegend im Rahmen einer Kalkulation mit Stundenverrechnungssätzen. Eine Kalkulation des Stundenverrechnungssatzes kann in den folgenden Arbeitsschritten erfolgen: - Feststellung der zukünftigen wahrscheinlichen produktiven... mehr lesen

Direct Costing (Günther Wittwer, Redaktion CP)

Das Direct Costing ist eine Form der Deckungsbeitragsrechnung. Hierbei werden von den Umsatzerlösen eines Produktes nur die variablen Kosten abgezogen. Die Fixkosten werden nur als Ganzes im Block betrachtet. Eine weitere Differenzierung der Fixkosten, wie in der Fixkostendeckungsbeitragsrechnung... mehr lesen

Break Even Point (Günther Wittwer, Stefan Jankowiak)

Mithilfe der Break Even-Analyse kann der Punkt aufgezeigt werden, der die Gewinn- von der Verlustzone trennt (Break-Even-Point). Einzige Voraussetzung ist, dass variable und fixe Kosten getrennt erfasst werden (z.B. Deckungsbeitragsrechnung). Zur Ermittlung des Break-Even-Points wird das mathematische... mehr lesen

Kosten- und Leistungsrechnung - Aus der Praxis für die Praxis - Teil 6: Spezielle Anwendungen: Prozesskostenrechnung und Einstieg in die strategische Unternehmensentwicklung (Jörgen Erichsen)
Premium

Die Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) ist eines der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Werkzeuge. Mit ihr erfahren Unternehmer und Selbstständige nicht nur, wie es um die Umsätze und Kosten im Betrieb insgesamt bestellt ist. Die KLR wird auch benötigt, um realistische und wettbewerbsfähige Preise... mehr lesen

Kosten- und Leistungsrechnung - Aus der Praxis für die Praxis - Teil 5: Nachkalkulation und Kennzahlenauswahl zu Kostenrechnung und Kalkulation (Jörgen Erichsen)
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Die Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) ist eines der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Werkzeuge. Mit ihr erfahren Unternehmer und Selbstständige nicht nur, wie es um die Umsätze und Kosten im Betrieb insgesamt bestellt ist. Die KLR wird auch benötigt, um realistische und wettbewerbsfähige Preise... mehr lesen

Kosten- und Leistungsrechnung - Aus der Praxis für die Praxis - Teil 4: Preiskalkulation und Entscheidungsrechnungen mit der Deckungsbeitragsrechnung (Jörgen Erichsen)
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Die Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) ist eines der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Werkzeuge. Mit ihr erfahren Unternehmer und Selbstständige nicht nur, wie es um die Umsätze und Kosten im Betrieb insgesamt bestellt ist. Die KLR wird auch benötigt, um realistische und wettbewerbsfähige Preise... mehr lesen

Kosten- und Leistungsrechnung - Aus der Praxis für die Praxis - Teil 3: Preiskalkulation mit der Vollkostenrechnung (Jörgen Erichsen)
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Die Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) ist eines der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Werkzeuge. Mit ihr erfahren Unternehmer und Selbstständige nicht nur, wie es um die Umsätze und Kosten im Betrieb insgesamt bestellt ist. Die KLR wird auch benötigt, um realistische und wettbewerbsfähige Preise... mehr lesen

Kosten- und Leistungsrechnung - Aus der Praxis für die Praxis - Teil 2: Überblick verschaffen: Umsatz-, Gewinn-, Liquiditätsplanung (Jörgen Erichsen)
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Die Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) ist eines der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Werkzeuge. Mit ihr erfahren Unternehmer und Selbstständige nicht nur, wie es um die Umsätze und Kosten im Betrieb insgesamt bestellt ist. Die KLR wird auch benötigt, um realistische und wettbewerbsfähige Preise... mehr lesen

Controllers Trickkiste: Personalkosten schnell abgeschätzt (Dr. Peter Hoberg)

Personalkosten sind neben den Materialkosten für viele Unternehmen die wichtigste Kostenart; in vielen modernen Unternehmen (z. B. Internetunternehmen, EDV-Unternehmen) sogar die wichtigste. Insofern sollte der Controller jederzeit in der Lage sein, mit den betriebswirtschaftlich richtigen Kosten zu... mehr lesen

Neue Betrachtungsweisen zu Artikel-Angebotskalkulationen (Werner Jungnickl )

Das Thema Angebotskalkulation ist ein Dauerbrenner unter den betriebswirtschaftlichen Themen. Es gibt nicht den richtigen oder falschen Ansatz, viele Methoden existieren, ergänzen sich gegenseitig mehr oder weniger oder haben auch eine ganz unterschiedliche Konzeption. In Industriebetrieben mit Einzel-... mehr lesen

Betriebsabrechnungsbogen (BAB) - Aufbau und Erläuterung (Alexander Wildt)

Der Betriebsabrechnungsbogen (BAB) ist ein Kalkulationsschema für die interne Kostenverrechnung. Er wird verwendet, um Kosten, die den Kostenträgern nicht direkt zurechenbar sind, sog. Gemeinkosten, auf Kostenstellen zu verteilen. Bei den Kostenträgern handelt es sich gewöhnlich um Produkte des Unternehmens.... mehr lesen

Unterschied von Voll- und Teilkostenrechnung (Alexander Dietzel, Alexander Wildt)

In der Vollkostenrechnung wird versucht, alle im Unternehmen anfallenden Kosten möglichst verursachungsgerecht, mithilfe von Kostenstellen und entsprechenden Verteilungsschlüsseln, auf die Kostenträger eines Unternehmens zu verteilen. Dabei wird nach Einzel- und Gemeinkosten unterschieden. Bei Einzelkosten... mehr lesen

Selbstkostenkalkulation - Zuschlagskalkulation (Alexander Wildt, Günther Wittwer)

Die Selbstkostenkalkulation, auch Zuschlagskalkulation genannt, ist ein Verfahren der Vollkostenrechnung. In der Vollkostenrechnung wird versucht, alle anfallenden Kosten möglichst verursachungsgerecht, mithilfe von Kostenstellen und entsprechenden Verteilungssschlüsseln auf die Kostenträger eines... mehr lesen

Prozesskostenrechnung (Stefan Jankowiak)

Für eine Produktkalkulation ist es notwendig, den Markt- Preis so zu kalkulieren, dass er zumindest die Kosten deckt. So lassen sich auf jedes Produkt die variablen Gemeinkosten eindeutig zuordnen. Schwieriger gestaltet sich jedoch die Zuordnung der fixen Gemeinkosten. So wurde letztendlich nach einer... mehr lesen

Grenzkosten - Erläuterung und Beispiel (Alexander Wildt, Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Unter Grenzkosten (K') versteht man den Kostenzuwachs, der entsteht, wenn die Ausbringungsmenge um eine Einheit erhöht wird. Grenzkosten erklärt Mit Hilfe der Grenzkosten können Unternehmer die optimale Menge eines Produktes berechnen. Es handelt sich hierbei um Kosten, die... mehr lesen

Abgrenzungsrechnung (Redaktion CP)

Die Abgrenzungsrechnung ist der 1. Schritt in der Kosten- und Leistungsrechnung (KLR). Dabei werden die aus der Buchhaltung kommenden Aufwendungen und Erträge übernommen und um die neutralen Aufwendungen und Erträge bereinigt. Ziel ist es dabei, nur die Kosten und Leistungen des eigentlichen Betriebszwecks... mehr lesen

Maschinenstundensatzrechnung (Sarah Denzin)

Die Maschinenstundensatzrechnung gehört zur Kostenträgerstückrechnung und findet besonders in Unternehmen mit einer hohen Automatisierung Anwendung. Die Maschinenlaufstunden bilden die Zuschlagsgrundlage für die Kostenaufstellung. Es soll der Betrag berechnet werden, der pro Laufstunde für eine Maschine... mehr lesen

Controllers Trickkiste: Verborgene Kosten aufdecken - Beispiel Gasautos (Dr. Peter Hoberg)
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Der erfahrene Controller sieht immer zweimal hin, wenn plötzlich hohe Einsparmöglichkeiten angepriesen werden. Nicht selten werden in der Betrachtung Kosten vergessen, die aber wesentlich sein können. Dies gilt auch für die Bewertung von Antriebsalternativen bei Fahrzeugen. Nach den betrügerischen... mehr lesen

Produktcontrolling in der Praxis

Das Produktcontrolling ist ein wichtiges Aufgabenfeld des Controllings. Der Produktcontroller steuert die Produktkosten, indem er die Herstellkosten, Produktmargen und Deckungsbeiträge im Blick behält, Soll-/Ist-Abweichungen analysiert und bei Einsatz von SAP die Standardpreise kalkuliert und ggf.... mehr lesen

Kosten kurzfristiger Produktionsausfälle (Dr. Peter Hoberg)
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Kurzfristige Produktionsausfälle können teuer werden. Oft sind Störungen in der Lieferkette verantwortlich. Ende Mai 2017 musste BMW melden, dass in einigen Werken die Produktion angehalten wurde, weil der Zulieferer Bosch nicht mehr in der Lage war, Lenkungen pünktlich anzuliefern. Grund war wohl... mehr lesen

Controllers Trickkiste: Wirkung von Preisänderungen (Dr. Peter Hoberg)

Eines der wirkungsvollsten Instrumente der Unternehmensführung besteht in der Preispolitik. Auch deshalb, weil sie sehr schnell auf die Gewinne wirkt. Diese Wirkung kann jedoch in beide Richtungen gehen, und viele Unternehmen haben ihre Produkte bereits mit schlecht vorbereiteten Preisänderungen ruiniert.... mehr lesen

Grenzplankostenrechnung: Beispiele und Berechnungen (Günther Wittwer)

Die Grenzplankostenrechnung ist ein Kostenrechnungssytem im Rahmen der flexiblen Plankostenrechnung, bei dem lediglich die variablen Plankosten ermittelt und in die Kostenträgerrechnung einbezogen werden. Wissenstelegramm Das Ziel einer aussagefähigen Grenzplankostenrechnung ist die Kostenkontrolle... mehr lesen

Vereinfachte Kostenrechnung für kleinere und mittlere Unternehmen der Konsumgüterindustrie (Ernst Fischer)

In kleineren und mittleren Unternehmen sind Kostenrechnungen noch wenig verbreitet, wenngleich das anteilige Nutzenpotenzial nicht geringer ausfällt als in großen Unternehmen. Oft wird ein zu hoher Aufwand als Hinderungsgrund angegeben und nach einfachen Lösungen gefragt. Mit MS-Excel ist es möglich,... mehr lesen

Transfer Pricing (Redaktion CP)

Mit dem Begriff Transfer Pricing (deutsch: Verrechnungspreis) bezeichnet man im Allgemeinen die monetäre Bewertung bestimmter Güter oder Leistungen, die allerdings nicht von Dritten bezogen werden, sondern innerhalb eines Unternehmens zwischen selbständigen Bereichen ausgetauscht werden. Dies ist ein... mehr lesen

Stufenleiterverfahren (Günther Wittwer / Redaktion CP)

Das Stufenleiterverfahren ist ein Verfahren der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung, das im Rahmen der Kostenstellenrechnung angewandt werden kann. Dabei gilt es, im Betriebsabrechnungsbogen die Vorkostenstellen auf die Endkostenstellen umzulagern. Dies ist notwendig, da bestimmte Leistungen eines... mehr lesen

Gleichungsverfahren (Redaktion CP)

Das Gleichungsverfahren, oder auch mathematisches Verfahren, kann bei der Kostenstellenrechnung genutzt werden, um die exakten Werte der innerbetrieblichen Verrechnungspreise zu ermitteln. Dazu werden lineare Gleichungssysteme erstellt, wobei jeweils eine Gleichung für eine Kostenstelle erstellt... mehr lesen

Anbauverfahren (Günther Wittwer / Redaktion CP)

Das Anbauverfahren ist ein Verfahren der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung, das im Rahmen der Kostenstellenrechnung Anwendung findet. Es wird auch als Blockverfahren bezeichnet. Das Anbauverfahren unterscheidet sich von dem Gleichungs- und dem Stufenleiterverfahren dadurch, dass keine Berücksichtigung... mehr lesen

Activity Based Costing (Sarah Denzin)

Mitte der 80er Jahre entwickelten Cooper, Johnson und Kaplan das Activity Based Costing (ABC) in den USA. Der Entwicklungsgrund waren die stetig steigenden Gemeinkostenzuschlagssätze in der Vollkostenkalkulation. Das Ziel des Activity Based Costing war somit die verursachungsgerechte Umlegung der direkten... mehr lesen

Flexible Plankostenrechnung (Sarah Denzin)

Um herauszufinden, ob geplante Kosten, sogenannte Plankosten, nicht überschritten wurden, werden in der Plankostenrechnung Soll-Ist-Vergleiche durchgeführt. Vorhandene Abweichungen müssen analysiert und beseitigt werden. Es wird in zwei Arten der flexiblen Plankostenrechnung unterschieden: Dabei handelt... mehr lesen

Grenzplankostenrechnung (Redaktion CP)

Die Grenzplankostenrechnung ist ein Verfahren der Plankostenrechnung. Hierbei wird das System des direct costing als Teilkostenrechnungsystem angewendet. Das System des direct costing betrachtet variable und fixe Kosten. Dabei werden von den Produkterlösen die variablen Kosten abgezogen. Die... mehr lesen

Kalkulatorische Abschreibungen (Prof. Hoberg, Wolff von Rechenberg, Alexander Wildt)

Kalkulatorische Abschreibungen sind in die Gruppe der Anderskosten einzuordnen. Anders als bei den bilanzmäßigen Abschreibungen, basieren kalkulatorische Abschreibungen auf der tatsächlichen, verbrauchsbedingten Wertminderung der eingesetzten Anlagegüter. So werden z.B. Abschreibungen auf nicht... mehr lesen

Kalkulatorische Miete (Günther Wittwer)

Stellt ein Einzelunternehmer oder ein Gesellschafter einer Gesellschaft dem Unternehmen Räume oder ein Gebäude unentgeltlich zur Verfügung, dann sollte die dafür ortsübliche Miete als kalkulatorische Miete in die Kostenrechnung einfließen. Damit wird sichergestellt, dass im Falle einer Änderung dieses... mehr lesen

Kalkulatorische Zinsen (Sergej Maurer)

Die kalkulatorischen Zinsen sind Kosten für die Nutzung des betriebsnotwendigen Kapitals. Diese sind also von den Fremdkapitalzinsen (Zinsaufwendungen), die ja nur für das Fremdkapital zu entrichten sind, zu unterscheiden (Anderskosten). In der Kostenrechnung ist die Herkunft des eingesetzten Kapitals... mehr lesen

Kalkulatorischer Unternehmerlohn (Günther Wittwer)

Der Kalkulatorische Unternehmerlohn ist in die Gruppe der Zusatzkosten einzuordnen. In einem Einzelunternehmen oder einer Personengesellschaft kann das Gehalt des mitarbeitenden Unternehmers im Gegensatz zu einer Kapitalgesellschaft (GmbH, AG, etc.) nicht als Aufwand in der GuV berücksichtigt werden.... mehr lesen

Kostenarten - Kostenartenrechnung (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf, Günther Wittwer)

Am Beginn jeder betrieblichen Kostenrechnung steht die Kostenartenrechnung, mithilfe derer die Frage geklärt werden soll, welche Kosten in welcher Höhe im Unternehmen überhaupt entstanden sind. Sie dient der Erfassung, Abgrenzung und Systematisierung des betrieblichen Werteverzehrs innerhalb der betrachteten... mehr lesen

Kostenrechnerische Korrekturen (Redaktion CP)

Es gibt Aufwendungen, die zwar betriebsbedingt sind, deren Art, Höhe oder Berechnungsmethode aber nicht den Anforderungen der Kosten- und Leistungsrechnung KLR entsprechen. Sie müssen korrigiert werden, damit sie zu verursachungsgerechten Kosten werden. Dies wird dann als kostenrechnerische Korrekturen... mehr lesen

Kostenstelle und Kostenträger (Günther Wittwer, Redaktion CP)

Kostenstellen Die Kostenstelle ist der Ort, an dem Güter und/oder Dienstleistungen einzig verbraucht und nicht für die Kunden des Unternehmens produziert werden. In der Regel sind es die Organisationseinheiten (Abteilungen, Filialen) eines Unternehmens. Unterschieden werden Kostenstellen häufig... mehr lesen

Kostenstellenrechnung (Redaktion CP)

Nach der Kostenartenrechnung, die der Erfassung und Gliederung der Kosten dient, erfolgt die Kostenstellenrechnung. Hier geht es darum, die angefallenen Kosten der Periode auf die einzelnen Betriebsbereiche, die sogenannten Kostenstellen, verursachungsgerecht zu verteilen. So können genaue Daten für... mehr lesen

Kostenträgerrechung - Begriff und Aufgaben (Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Der Kostenarten- und Kostenstellenrechnung folgt die Kostenträgerrechnung, die ermittelt, wofür Kosten in welcher Höhe angefallen sind. Als Kostenträger gelten selbständige Produkt- oder Leistungseinheiten, die einen bestimmten Werteverzehr verursacht haben. Im Rahmen der Kostenträgerstückrechnung... mehr lesen

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E-Book Controlling-Instrumente

Der erfahrene Controller und Excel-Coach Kristoffer Ditz stellt in seinem E-Book "Controlling-Instrumente" mit ebenso einfachen wie hilfreichen Tools für alle Controller-Lebenslagen vor. Preis 8,90 EUR hier bestellen >>
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Kosten- und Leistungsrechnung: Aus der Praxis für die Praxis von Jörgen Erichsen 

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Zur KLR gibt es zahllose Veröffentlichungen, die sich vor allem mit Definitionen und Theorien befassen. Im Unterschied dazu ist diese Serie aus 6 Teilen so konzipiert, dass sie sich vor allem mit der Anwendbarkeit im Tagesgeschäft befasst und so gerade für Unternehmer in kleinen Betrieben und Selbstständige einen hohen Nutzwert bieten. Weitere interessante Serien finden Sie hier >> 
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Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
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Steuerung von Digitalisierungsstatus und -entwicklung mit dem digitalen Reifegradcockpit "DigiPit": In Unternehmen werden bereits Management-Cockpits eingesetzt, die meist komplexe, finanzielle Zusammenhänge und Kennzahlen verständlich darstellen. Zur umfassenden und transparenten Steuerung der Digitalen Transformation bietet es sich an mithilfe eines Cockpits, des sogenannten DigiPits, die Aspekte und die Entwicklung im Einzelnen zu beleuchten. Daher wurde der „DigiGrad“ als Wert für die Bestimmung des Digitalen Reifegrades und das „DigiPit“ als Digitalisierungs-Steuerungscockpit entwickelt. Mehr dazu in diesem eBook >>

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Excel Tool

Anlagenverwaltung in Excel: Das Inventar ist nach Bilanzpositionen untergliedert, Abschreibungen und Rest- Buchwerte ihrer Anlagegüter werden automatisch berechnet. Eine AfA- Tabelle, mit der Sie die Nutzungsdauer ihrer Anlagegüter ermitteln können, ist integriert. mehr Informationen >>
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Rückstellungen leicht verwalten

Mit der RS- Rückstellungs-Verwaltung können Sie Rückstellungen nicht nur leicht errechnen sondern auch übersichtlich verwalten.
  • Gewerbesteuerrückstellung
  • Urlaubsrückstellungen
  • Rückstellungen für Geschäftsunterlagen
  • Rückstellung für Tantiemen
  • Sonstige Rückstellungen
Automatische Zusammenfassung aller wichtigsten Eckdaten der Rückstellungen in einer Jahres-Übersicht. mehr Informationen >>
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Software-Tipp

Baukostenrechner-150px.jpgDer Excel-Baukostenrechner unterstützt Sie in der Kalkulation der Kosten Ihres Hausbaus mit einer detaillierte Kosten- und Erlösplanung. Zusätzlich bietet Ihnen dieses Excel-Tool einen Plan / IST-Vergleich sowie verschiedene andere Auswertungen.. Preis 30,- EUR Mehr Infos und Download >>
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