Übungen und Aufgaben: Kostenrechnung mit Lösungen

Einleitung:

Im vierten Teil der Übungen und Aufgaben zur Kostenrechnung können Sie weitere Klausuraufgaben aus dem Gebiet der Kosten-Leistungs-Rechnung (KLR) lösen. Die Lösungen werden ebenfalls bereitgestellt und können durch den Link unter der Aufgabe aufgerufen werden. Die bisherigen Aufgaben können Sie in der nachfolgenden Liste aufrufen und lösen.

1. Teil: Aktuelle Textaufgaben aus der Kosten-und Leistungsrechnung mit aussagefähigen Musterlösungen >>
2. Teil: Klausuraufgaben: Kostenrechnung mit Lösungen >>
3. Teil: Übungsaufgaben: Kostenrechnung mit Musterlösungen >>

32. Aufgabe Out-of-Pocket-Point 

Nach der letzten G-1 Besprechung erhält Richard B., Controller bei der Mast-GmbH die geprüften Aufzeichnungen über die folgende Kostenstruktur für weitere Auswertungszwecke vorgelegt: 

1. Kostenaufgliederung 

*Fixe Kosten 1.850.000 €
-davon ausgabewirksam 1.420.000 €
-davon nicht ausgabewirksam 430.000 €

2. Sonstiges 

Deckungsbeitrag vom Umsatz 40 % 

Ermitteln Sie 
a.) Out-of-Pocket-Point 
b) Break-even-Point der Substanzerhaltung 
c) Break-even-Point der Plan-Gewinnerzielung. Der Plangewinn beträgt 620.000 € 

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33. Aufgabe Simple Kontrollrechnung über die Gewinnschwellenmenge und- umsatz 

Die Geschäftsleitung von der Mast-GmbH hat in Zusammenarbeit mit Richard B., Controller durch Verwendung von billigeren Produktionsgütern die Herabsetzung der proportionalen Kosten von bisher 28 € auf 24 € pro Einheit beschlossen. In diesem Bereich belaufen sich die fixen Kosten auf 28.000 € pro Abrechnungszeitraum. 
     
Ermitteln Sie 
a) Gewinnschwellenmenge (Break-even-point), bei einem Listenverkaufspreis netto von 34 € pro Stück 
b) Gewinnschwellenumsatz 
c) Kontrollrechnung über die Feststellung Gewinn/Verlust gleich Null. 
d) Der Deckungsbeitrag beim Artikel ASS beträgt pro Stück 250 €. Bei einem Verkauf von 2.500 Stück entsteht ein Gewinn von 180.000 €. Nach diesen Angaben sollen Sie die Gewinnschwellenmenge feststellen.   

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34. Aufgabe Einfache Erkenntnis über die rechnerische Kostenzerlegung mit Kontrollfunktion 

Die wirtschaftliche Kapazität der Kostenstelle A von 1.200 Einheiten/Monat wurde im November  2010 zu 85 %, und im Dezember 2010 zu 92 % ausgelastet. An Energiekosten für den November 2010 sind 2.500 €, im Dezember 2010 2.650 € angefallen. 

Wie zeigt sich nach diesen Angaben die Kostensituation bei einem proportionalen Verlauf der variablen Kosten? 

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35. Aufgabe Fertigung auf zwei ausgewählten Maschinengruppen 

In der Unternehmensgruppe Mast-GmbH in Celle werden die Produktgruppen ASS, Bass und CASS hergestellt. Die Bearbeitung aller drei Produktgruppen erfolgt auf den Maschinengruppen Trenn-M 1 und Trenn-M 2 nacheinander. 

Für die weitere Auswertung ist bekannt: 

Produktgruppe Listenver- 
kaufspreis 
-netto
Proportinale 
Kosten pro Stück
Maximaler 
Absatz 
in Stück/Monat
Arbeitszeit 
in Minuten 
M 1
Arbeitszeit 
In Minuten 
M 2
ASS 42 € 36 € 2.800 4,5 3,0
BASS 28 € 24 € 1.600 3,0 3,6
CASS 56 € 42 € 1.400 6.0 9,0

Nach Rücksprache mit dem zuständigen Controller beträgt die maximale Kapazität bei Zweischichtenbetrieb 

Trenn-M 1 450 Stunden/Monat
Trenn-M 2 380 Stunden/Monat

Die Periodenkosten betragen 32.000 €/Monat. 

Ermitteln  Sie 
a) Engpass bei  den Maschinengruppen Trenn-M 1 und Trenn- M 2 
b) Produktrangliste 
c) Fertigungsprogramm 
d) Produktionsmenge für Produktgruppe BASS 
e) Maschinenbelegung in Stunden 
f) Betriebsergebnis bei optimaler Kapazitätsauslastung 

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36. Aufgabe Grundlagenwissen über eine Gegenüberstellung von Voll- und Teilkostenrechnung (Deckungsbeitrag) mit Hintergrundinformationen 

Am 12. November 2010 erhält die Geschäftsleitung der BAST-GmbH  auf Grundlage von intensiven Verhandlungen die Nachricht, dass  wahrscheinlich mit einem größeren Auftrag im Dezember 2010 mit einem Preislimit von 43.000 € zu rechnen ist. 

Für die Zusage sind wesentliche Informationen mit aussagefähigen Daten aus der Abteilung Controlling für eine Gegenüberstellung der Vollkostenrechnung und Teilkostenrechnung zu prüfen. 

a) Folgende Daten für eine Vollkostenrechnung sind bekannt: 

Fertigungsmaterial 10.500 €
Fertigungslöhne 9.500 €

Materialgemeinkosten 12 %
Fertigungsgemeinkosten 180 %
Verwaltungs-und Vertriebskosten 15 %

a) Ermitteln Sie nach der Vollkostenrechnung den Verlust oder Gewinn! 
b) Für die Erstellung einer Teilkostenrechnung ist folgender Fixkostenblock bekannt: 

Der fixe Kostenanteil an den Gemeinkosten sind: 

Materialgemeinkosten 85 %
Fertigungsgemeinkosten 45 %
Verwaltungs-und Vertriebsgemeinkosten 55 %
      
c) Ermitteln Sie den Deckungsbeitrag! 
d) Stellen Sie in einem Vergleich (in verbaler Form) die beiden Kostenrechnungsverfahren gegenüber (Rechenweg, Grundlagen für den Absatz- und fertigungspolitische Entscheidungen, Anwendungsgebiete).    

Sicher zum Erfolg mit dem KLR-Telegramm 
Praxisnahe Abwicklung über die Erkenntnisse aus einer Produktelimination 

Bei der Produktelimination wird die Herausnahme von Erzeugnissen aus dem Produktionsprogramm beschlossen. Es wird das Produkt herausgenommen, welches keinen positiven Deckungsbeitrag mehr ausweist. Es kann auch sein, dass ein Produkt herausgenommen wird, welches noch einen positiven Deckungsbeitrag ausweist, aber durch ein Produkt mit noch einem höheren Deckungsbeitrag ersetzt werden kann.
Beispiel: 

Erzeugnisse ASS BASS CASS DASS ESS FASS
Verkauf/Absatz in Stück 100 60 50 40 20 10
Preis je Stück in € 20 30 40 50 60 70
Variable Kosten je Stück in € 22 24 30 35 50 55
Deckungsbeitrag je Stück in € - 2 6 10 15 10 15
Gesamter Deckungsbeitrag in € -200 360 500 600 200 150


Die fixen Kosten betragen 1.500 €. Nach den Berechnungen zeigt sich ein Gewinn von 110 € für den Zeitraum November 2010. (Summe aller DB – fixe Kosten).   

Auswertung: 
Es wird beschlossen, das Produkt ASS, bisher -200 € Deckungsbeitrag, aus dem Produktionsprogramm zu streichen. Der Umsatz würde bei einem Marktpreis von 20 € pro Stück sinken; d.h. bei 100 Stück produzierte Menge wäre es ein Gesamtumsatz von 2.000 €. Der Reingewinn würde aber um 200 € steigen. Eine weitere Gewinnerhöhung wäre realistisch, wenn ein anderes Erzeugnis mit einem positiven Deckungsbeitrag anstelle des eliminierten Erzeugnisses hergestellt und abgesetzt werden kann. 

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37. Aufgabe Messung des Rationalisierungserfolgs

Die Wirtschaftlichkeit ist das wertmäßige Verhältnis von Ertrag zu Aufwand, also in € bewertete Produktionsleistung zu der in € bewerteten Einsatzmenge an Produktionsfaktoren:

Ertrag
----------------------- =  Wirtschaftlichkeit
Aufwand

Aus der Praxis:

Es ist zu beachten, dass z.B. die Produktivität durch die gezielte Einsparung von Rohstoffen, Einsatz leistungsfähigerer Maschinen, die Realisierung des Herstellungsprozesses steigen wird, gleichzeitig jedoch die Wirtschaftlichkeit durch fallende Listenverkaufspreise, erhöhte Steuern, steigende Rohstoffpreise sinken kann. Auch die umgekehrte Entwicklung ist möglich.

Die Mast GmbH stellte im Oktober 55.000 Liter, im November 64.260 Liter und im Dezember 73.440 Liter Birnensaft her. Die 12 Beschäftigten arbeiteten im Oktober insgesamt 1.800 Stunden, im November  2.100 Stunden und im Dezember 2010 2.400 Stunden.

Die hergestellten Mengen wurden sofort verkauft.

Der Nettoverkaufspreis betrug im Oktober 0,82 € je Liter, im November 0,80 € je Liter und im Dezember 0,75 € je Liter. Die Arbeitsstunde kostete im Oktober und November 16,20 €. Nach einer Tariflohnerhöhung stieg der Tariflohn um 2,5 % im Dezember.

Die übrigen Kosten sind fix und betrugen 15.000 € monatlich.

a) Entwickeln Sie eine Aufstellung mit Gegenüberstellung der Arbeitsproduktivität
    und Wirtschaftlichkeit für den Zeitraum Oktober bis Dezember.
b) Begründen Sie die Ergebnisse

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38. Aufgabe Ausgaben, Aufwendungen, Kosten – Einnahmen, Erträge, Leistungen im Überblick


Für eine aussagefähige und richtige Ausarbeitung im Rahmen des industriellen Rechnungswesens sollten Ihnen die genannten Begriffe bekannt sein:


Ausgaben
sind Zahlungen und Zahlungsverpflichtungen einer Unternehmung an Dritte
Einnahmen
sind geldmäßige Eingänge und Erwerb von Forderungen einer Unternehmung.
Aufwendungen
stellen sämtlichen Verzehr an Gütern und Dienstleistungen einer Unternehmung innerhalb einer Abrechnungsperiode, der zu Ausgaben führt, dar.
*Minderung des Jahresüberschusses (Gewinn)
Erträge
sind alle Werte, die zur Mehrung des Jahresüberschusses (Gewinns) einer Unternehmung innerhalb einer Abrechnungsperiode beitragen.
Kosten
sind der sämtliche Verzehr an Gütern und Dienstleistungen eines Betriebs innerhalb einer Abrechnungsperiode, der zur Erzielung der betrieblichen Leistung dient.
Leistungen
sind das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (Produkt, Dienstleistung)

Ordnen Sie die genannten Fälle richtig zu!

Vorfälle Ausgaben Aufwand Kosten
Kauf von Rohstoffen (Just-in-Time Lieferung)
Normaler Rohstoffverbrauch
Rohstoffverbrauch im Rahmen de Ausschussproduktion
Fertigungslöhne
Eine Lohnfortzahlung wegen ungerechtfertigter Kündigung. Es liegt ein Urteil vom Arbeitsgericht vor.
Kauf einer Trennsägemaschine
Afa auf Trennsägemaschine
Kalkulatorische Abschreibung auf Trennsägemaschine
Zinsaufwendungen für Aufnahme von Fremdkapital
Kalkulatorische Zinsen für das betriebsnotwendige Kapital
Verlust aus Abgang von Anlagevermögen
Spenden
Kalkulatorische Mieten
Kauf von Büromaterial, bar

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39. Aufgabe Rechenverfahren von Beschäftigungsschwankungen auf den Gewinn - Mengen- (Absatz) und wertmäßige Umsatzveränderung

Für den Artikel ASS wurde ein Marktpreis von 60 € pro Einheit festgelegt. Seit Anfang des Jahres besteht für den Artikel ASS eine verschärfte Konkurrenzsituation. Nach den neuesten Berechnungen besteht für den Artikel ASS proportionale Kosten im Gesamtwert von 48 €. Im  November  2010 bestand ein Absatz von  7.500 Einheiten, dagegen im Dezember nur noch 6.800.

a) Wie verändert sich nach dieser Ausgangslage der Absatz und die Ertragslage?
b) Welcher Absatzrückgang würde den Gewinn voll aufnehmen.

Es bestehen fixe Kosten von 60.000 €/Monat.

c) Nach Feststellung der mengenmäßigen Umsatzänderung sollen Sie bei einem Gewinn von 36.000 € den Umsatz berechnen!

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40. Aufgabe Deckungsbeitrag, unverzichtbares Ergebnis für die Entscheidung von Annahme oder Ablehnung der Aufträgen

Manuela Eckert, langjährige Kundin bei Mast-GmbH erteilt einen Auftrag von 650 Einheiten. Der Listenverkaufspreis soll pro Stück 46,50 € nicht übersteigen. Silvia Römer, eine weitere Kundin stellt Mast-GmbH einen Auftrag über 1.250 Stück mit einem Listenverkaufspreis -Limit- in einer Höhe von 43 € in Aussicht. Nach Rücksprache mit der Arbeitsvorbereitung wird signalisiert, dass beide Aufträge aufgrund des derzeitigen Beschäftigungsgrades termingerecht ausgeführt werden können. Die proportionalen Kosten betragen 45 € / Einheit.   

Welche Erkenntnisse sind für eine Entscheidung sehr wesentlich?

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Der Autor:

Günther Wittwer, 30 Jahre Bilanzbuchhalter IHK, 35 Jahre Ausbilder IHK für Ausbildung in kaufmännischer Richtung, langjähriges Prüfungsausschussmitglied IHK, VHS, Dozent für das Fachgebiet
Europäischer Bildungsführerschein, Prüfungsvorbereitungslehrgänge IHK, langjähriger Dozent in der FH zu Köln, Fakultät Wirtschaftswissenschaften in den Gebieten Internes Rechnungswesen, Gründer „Schulservice Euskirchen“ Fort-und Weiterbildung,  25 Jahre Autor und Herausgeber.

 

letzte Änderung R. am 10.09.2019
Autor(en):  Günther Wittwer

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