Kosten- und Leistungsrechnung - Aus der Praxis für die Praxis - Teil 1: Notwendigkeit und Grundlage

Dipl. Betriebswirt Jörgen Erichsen
Die Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) ist eines der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Werkzeuge. Mit ihr erfahren Unternehmer und Selbstständige nicht nur, wie es um die Umsätze und Kosten im Betrieb insgesamt bestellt ist. Die KLR wird auch benötigt, um realistische und wettbewerbsfähige Preise zu berechnen. Besonders wichtig: Mit ihr lässt sich feststellen, mit welchen Produkten oder Kunden man etwas verdient – und mit welchen nicht.

Mit der KLR lässt sich zudem aufdecken, ob und wo ein Unternehmen Verbesserungsmöglichkeiten hat. Und letztendlich ist sie oft der Einstieg in die strategische Unternehmensentwicklung und Zukunftssicherung von Unternehmen.

Zur KLR gibt es zahllose Veröffentlichungen, die sich vor allem mit Definitionen und Theorien befassen. Im Unterschied dazu ist diese Serie so konzipiert, dass sie sich vor allem mit der Anwendbarkeit im Tagesgeschäft befasst und so gerade für Unternehmer in kleinen Betrieben und Selbstständige einen hohen Nutzwert bietet. Auf theoretische Aspekte wird nur eingegangen, wenn es aus Gründen der Verständlichkeit unverzichtbar ist; v.a. im vorliegenden ersten Teil. 

Teil 1: Notwendigkeit einer Kosten- und Leistungsrechnung - Grundlagen und Grundbegriffe
Teil 2: Überblick verschaffen: Umsatz-, Gewinn-, Liquiditätsplanung
Teil 3: Preiskalkulation mit der Vollkostenrechnung
Teil 4: Preiskalkulation und Entscheidungsrechnungen mit der Deckungsbeitragsrechnung
Teil 5: Nachkalkulation und Kennzahlenauswahl zu Kostenrechnung und Kalkulation
Teil 6: Spezielle Anwendungen: Prozesskostenrechnung und Einstieg in die strategische Unternehmensentwicklung

Teil 1: Notwendigkeit einer Kosten- und Leistungsrechnung - Grundlagen und Grundbegriffe

Unternehmer, die nicht wissen, mit welchen Produkten, Leistungen, Stunden, Projekten (die Begriffe werden synonym verwendet) oder Kunden sie Geld verdienen oder verlieren, haben langfristig meist ein Problem. Denn sie erzielen entweder weniger Gewinn als möglich wäre oder erwirtschaften sogar (vermeidbare) Verluste.

So sind sie nicht in der Lage, Geld zurückzulegen, um eine Liquiditätsreserve aufzubauen. Damit fehlt u.a. ein Puffer, um eine Krise aus eigener Kraft überstehen zu können. Dennoch hört man von Unternehmern immer wieder Aussagen wie:
"Ich kann meine Preise nicht frei gestalten, der Wettbewerb ist zu stark, und ich muss mich bei den Entgelten nach meinen Konkurrenten richten."

oder

„Ich habe bisher immer einen Gewinn erzielt, warum denn Preise berechnen? Dazu fehlt mir auch schlicht die Zeit".

Diese Aussagen und Haltung sind falsch und langfristig gefährlich. Denn ohne konkrete Berechnungen fehlt die Transparenz:
  • Ist man mit den Preisen oder Stundensätzen in der Lage, die Kosten zu decken und noch einen Gewinn zu erzielen? 
  • Welche Produkte sind besonders profitabel? 
  • Welche Produkte müssten aus Kostenaspekten aus dem Portfolio genommen werden? 
  • Wo muss man ggf. über weitere Verbesserungen nachdenken? 
  • Wie und wo lässt sich das umsetzen? Usw.

Eine funktionierende KLR benötigen alle Unternehmer und Selbstständige, weil nur dann
  • realistische Angebotspreise berechnet werden können 
  • die Erfolgsbeiträge von Produkten, Aufträgen oder Projekten ermittelt werden können
  • Sortimentsbereinigungen unter Kostenaspekten möglich sind
  • Preisuntergrenzen für Verhandlungen mit Kunden bekannt sind
  • geprüft werden kann, ob die Angebotskalkulation gestimmt hat (Nachkalkulation)
  • Informationen darüber erhält, wo Verbesserungsbedarf besteht


Wesentliche Unterschiede Buchhaltung und Kostenrechnung

Jeder Unternehmer ist gesetzlich verpflichtet, einen Jahresabschluss zu erstellen. Dieser wird gerade von Unternehmern in kleinen Betrieben immer noch häufig als "Kostenrechnung" angesehen, und damit besteht für Inhaber in dieser Sache kein weiterer Handlungsbedarf.

Schließlich werden in beiden Fällen i.W. Umsätze und Aufwendungen abgebildet. Dabei dient gesetzlich vorgeschriebene Jahresabschluss – und auch die buchhalterischen Monatsabschlüsse - v.a. dazu, den steuerlichen Erfolg des Betriebes nach gesetzlichen Vorgaben zu ermitteln. Das Finanzamt interessiert demnach nur, dass ein möglichst hoher Gewinn ausgewiesen wird. Wie er zustande kommt, ist der Behörde egal; es genügt also, den Betrieb beim Jahresabschluss als Ganzes zu betrachten, also Gesamtumsatz und –kosten sowie Gewinn. 
So lassen sich aber z.B. keinerlei Aussagen dazu treffen, ob und wie viel Geld ein Unternehmen mit einzelnen Produkten oder Kunden verdient oder ob man mit der eigentlichen betrieblichen Tätigkeit, z.B. der Produktion von Farben und Schmiermitteln, Erfolg hat.

Ohne dieses Wissen ist es nicht möglich, z.B. gute Produkte zu fördern oder schlechte Artikel aus dem Programm zu nehmen, um den Gewinn zu steigern. Und auch das Thema Liquiditätserhalt oder –verbesserung spielt aus Sicht des Gesetzgebers keine Rolle, solange die ermittelten Steuern bezahlt werden. Die Sicherung der Zahlungsfähigkeit ist aber aus unternehmerischer Sicht elementar und kann nur gewährleistet werden, wenn man vor allem Produkte mit hohen Margen verkauften kann.

Hier hilft die Kosten- und Leistungsrechnung. Sie ist kaum an rechtliche Beschränkungen gebunden und kann genutzt werden, um das tatsächliche betriebliche Geschehen abzubilden. Beispielsweise ist es sinnvoll, Betriebe ab einer bestimmten Größenordnung (Faustregel: ab ca. 20-25 Mitarbeitern) in Kostenstellen, etwa Einkauf, Produktion, Verkauf, einzuteilen, um die Arbeitsteilung und Verantwortung abbilden zu können.

Dann lassen sich auch die Kosten diesen Bereichen zuordnen, und die Leiter müssen dafür sorgen, dass diese in ihrem Bereich nicht überschritten werden. Zudem ist es in der Kostenrechnung möglich, andere Wertansätze als im Jahresabschluss zu wählen, etwa kalkulatorische Kosten, für die es in der Buchhaltung keine oder andere Werte gibt. 

Praxis-Tipp:  
Es gibt nur wenige Ausnahmen, bei der die KLR an gesetzliche Regeln gebunden ist, etwa bei der Bestandsbewertung oder Kalkulation öffentlicher Aufträge. Dieser Aspekt wird nicht weiter betrachtet, da er in vielen kleinen Betrieben weniger wichtig ist. Auf Basis dieser Daten lassen sich differenzierte Produktpreise ermitteln und es ist auch möglich, Preisuntergrenzen zu berechnen, damit man weiß, bis zu welchen Punkt man im Extremfall bei Verhandlungen den Preis senken kann, ohne in die Verlustzone zu geraten.

Ausgewählte Grundlagen und Begriffe

Um die KLR besser verstehen zu können, ist es notwendig, sich mit einem Minimum an Hintergründen zu befassen. 

Gebiete der Kostenrechnung

Die Kostenrechnung ist in drei Teile gegliedert:
  • Kostenartenrechnung: Benötigt jedes Unternehmen, da die Kostenpositionen und deren Höhe für die genannten Zwecke bekannt sein müssen.
  • Kostenstellenrechnung: Vor allem für größere Betriebe bzw. Betriebe mit vielen unterschiedlichen Aufgaben- und Tätigkeitsbereichen. Selbstständige oder kleine Firmen können oft auf Kostenstellen verzichten. Wenn mit Kostenstellen gearbeitet wird, sollte die Einteilung des Betriebes nach Aufgabenbereichen bzw. Verantwortlichkeiten erfolgen, z.B. Einkauf, Entwicklung, Produktion, Vertrieb, Service, Buchführung, Controlling, Leitung. Die Untergliederung ist individuell und muss von jedem Betrieb nach seinen Organisationsanforderungen und anderen Wünschen erfolgen.
  • Kostenträgerrechnung (im weiteren Verlauf: Kalkulation): Eine Kalkulation benötigt ebenfalls jeder Betrieb, unabhängig davon, ob Produkte, Leistungen oder Projekte angeboten werden. Nur wer die Preise für seine Produkte usw. kennt, kann gezielt tätig werden, und z.B. die Artikel anbieten, die besonders profitabel sind oder falls nötig Kostensenkungen umsetzen.


Kosten und Leistungen 

In der Kosten- und Leistungsrechnungen spricht man von Leistungen und Kosten, in der Buchhaltung von Erträgen und Aufwendungen.

Leistungen in der Kostenrechnung sind: Umsatzerlöse, Bestandsveränderungen und aktivierte Eigenleistungen, etwa, wenn ein Unternehmen selber eine Maschine herstellt statt sie zu kaufen. Die selbst erstellte Maschine wird dann selbst genutzt, um auf ihr Produkte für Kunden herzustellen.

Als Kosten werden i.W. Aufwendungen bezeichnet, die anfallen, um im Unternehmen Produkte oder Leistungen zu erstellen. In den meisten Fällen sind Kosten und Aufwendungen der Buchhaltung deckungsgleich. Typische Kosten- und Aufwandspositionen sind:
  • Material- und Warenkosten
  • Personalkosten
  • Raumkosten, z.B. Mieten, Reinigungskosten, Energie
  • Abschreibungen
  • Versicherungen, Beiträge, betriebliche Steuern
  • Kfz-/Fahrzeugkosten
  • Kosten für Werbung und Reisen
  • Kosten für Reparaturen und Instandhaltung
  • Fremdleistungskosten
  • Zölle, Frachten, Verpackungen
  • Sonstige Kosten, z.B. für IT, Kommunikation, Fachliteratur, Recht und Beratung, Abschluss- und Prüfkosten, Bankgebühre

  • Kalkulatorische Kosten

    Es gibt fünf kalkulatorische Kostenarten:
    1. Kalkulatorische Abschreibungen: Ein Unternehmer kauft ein Fahrzeug für 30.000 Euro netto. Steuerlich darf er hierfür bei einer Nutzungsdauer von 6 Jahren eine Abschreibung von 5.000 Euro geltend machen (30.000 Euro / 6 Jahre). Er ist der Ansicht, dass das Fahrzeug bereits nach 4 Jahren ausgetauscht werden muss und die Neuanschaffung dann 32.000 Euro kosten wird. In der Kostenrechnung können im Beispiel somit 8.000 Euro angesetzt werden (32.000 Euro / 4 Jahre). Damit hat man 3.000 Euro höhere (kalkulatorische) Kosten als in der Buchhaltung. 

    2. Kalkulatorische Wagnisse: Hier werden Kosten für wahrscheinliche Einzelrisiken abgebildet. Solche Risiken können Forderungsausfälle, Schwund, Verderb, Diebstahl, Währungsverluste, Fertigungsschäden sein. Man kann hier z.B. Durchschnittswerte der Schäden der letzten 2-3 Jahre verwenden (s. Pragmatische Vorgehensweise). In der Buchhaltung werden hingegen die tatsächlichen Aufwendungen erfasst. 

    3. Kalkulatorische Zinsen: Hier geht es darum, in Kalkulation und Kostenrechnung nicht nur die – steuerlich erlaubten und gebuchten – Bankzinsen anzusetzen, sondern auch Zinsen für vom Unternehmer bereitgestelltes Eigenkapital. Zur Berechnung der Eigenkapitalkosten gibt es verschiedene oft komplexe Methoden. In der Praxis hat sich eine pragmatische Herangehensweise bewährt:

      Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) empfiehlt Unternehmen, kalkulatorische Zinsen für Eigenkapital von 5-7% anzusetzen. Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass der Unternehmer dafür entschädigt wird, dass er das Geld an anderer Stelle anlegen könnte, z.B. für Anleihen am Kapitalmarkt. Gleichzeitig ist in dem Zinssatz eine Risikoprämie enthalten, da unternehmerisches Tun ja auch beinhaltet, dass es schlechte Jahre mit Verlusten geben kann. Wer in einer Branche mit hohen Risiken oder Umsatzschwankungen agiert, wählt 7%, wer in eher sicheren Branchen tätig ist, wählt 5%. 

    4. Kalkulatorischer Unternehmerlohn: Eine fiktive Größe, der in der Buchhaltung kein Wert gegenübersteht. Er dient bei Personengesellschaften oder Einzelunternehmern, die kein Gehalt beziehen, dazu, eine Vergleichbarkeit gegenüber Kapitalgesellschaften herzustellen. Für die Wahl des Unternehmerlohns sollte man sich an der Gehaltshöhe von Führungskräften in der eigenen Branche orientieren.

    5. Kalkulatorische Miete: Ebenfalls eine fiktive Größe nur für Unternehmer, die eigene Räumlichkeiten nutzen und dafür keine Miete zahlen. Wie beim Unternehmerlohn dient der Wert dazu, eine Vergleichbarkeit mit Betrieben herzustellen, die Mieten zahlen. Als Wert oder Orientierung kann die ortsübliche Büromiete hinzugezogen werden. 

    Praxis-Tipp:  
    • Unterschiede bei Erträgen und Aufwendungen in Buchhaltung und KLR.
    • Pragmatische Vorgehensweise entwickeln




    letzte Änderung J.E. am 12.04.2023
    Autor:  Dipl. Betriebswirt Jörgen Erichsen
    Bild:  Bildagentur PantherMedia / Randolf Berold


    Autor:in
    Herr Jörgen Erichsen
    Jörgen Erichsen ist selbstständiger Unternehmensberater. Davor hat er in leitenden Funktionen in Konzernen gearbeitet, u.a. bei Johnson & Johnson und Deutscher Telekom. Er ist Autor von Fachbüchern und -artikeln rund um Rechnungswesen und Controlling. Außerdem ist er als Referent zu diesen Themen für verschiedene Träger tätig. Beim Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) leitet Jörgen Erichsen den Arbeitskreis Controlling.
    Homepage | weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge

    Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

    Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

    Jetzt Newsletter gratis erhalten

    Premium-Stellenanzeigen



    Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

    Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

    Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

    Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

    Neueste Stellenangebote

    Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News. Jobletter jetzt abonnieren >>

    Über 3.000 Artikel und Vorlagen

    Community_Home.jpg






    Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

    Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

    Eine neue Stelle?

    Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
    Zu den Stellenanzeigen >>

    Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

    Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

    KLR-Begriffe von A bis Z

    A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

    Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

    Sie haben eine Frage?

    Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

    Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

    Riesen- Ressource

    Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

    Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
    Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
    Zu den Premium-Beiträgen >>

    Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

    Amüsante Glosse

    Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

    Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

    Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

    Sie möchten sich weiterbilden?

    mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

    In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

    Talentpool - Jobwechsel einfach!

    HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

    Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

    Bestens auf den Jahresabschluss vorbereitet – mit kostenloser Checkliste

    Media-FIN_Bild_Vorarbeiten_290x 150 px.png
    Befinden Sie sich in den Jahresabschlussarbeiten? Diese kostenlose Checkliste hilft Ihnen, alle Vorarbeiten im Blick zu behalten, Abläufe zu beschleunigen und Aufgaben einfach im Team zu delegieren.   

    Jetzt kostenlos downloaden!

    Controlling-Software gesucht?

    controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

    Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>

    Excel. Aber in schnell

    CP-Webinar-roosi-3.jpg
    Beschleunigen Sie Ihr Reporting: Wie Sie Excel weiterhin nutzen – aber mit AnaplanXL effizienter, konsistenter und ohne manuelle Schleifen.

    Jetzt anmelden, es gibt noch freie Plätze!

    Stellenanzeigen

    Sachbearbeiter (m/w/d) Finanz- und Anlagenbuchhaltung
    Essendi steht für mehr als den reinen Hotelbetrieb – wir schaffen die Dynamik, die Hotels erfolgreich macht. Als europäischer Marktführer im Economy- und Midscale-Segment investieren und agieren wir mit einem klaren Ziel: jede unserer Immobilien in einen nachhaltigen, lebendigen und bedeutungsvol... Mehr Infos >>

    Lohn- und Gehaltsbuchhalter (m/w/d)
    Sie lieben, wenn am Monatsende alles stimmt? Paragraphen schrecken Sie nicht ab und ein Umfeld, in dem man sich gegenseitig unterstützt, ist kein Fremdwort? Dann sind Sie genau richtig bei uns – wo die Abrechnung nicht nur korrekt ist. Mehr Infos >>

    Leitung / Leiter Finanzbuchhaltung & Accounting (m/w/d)
    Sie denken strategisch, arbeiten präzise und behalten auch bei komplexen Themen den Überblick? Dann sind Sie genau richtig bei uns – bauen Sie mit uns das Rückgrat unseres Maklerhauses aus und übernehmen Sie die Verantwortung für unsere Buchhaltung. Mehr Infos >>

    Controller (m/w/d)
    NIEHOFF ist ein erfolgreiches deutsches, mittel­ständisches Unternehmen mit inter­natio­nalen Strukturen und Tradition im Bereich des Sonder­maschinenbaus. Mit eigenen Tochter­gesell­schaften und Nieder­lassungen in den USA, Brasilien, China, Indien, Tschechien, Schweden, Singapur, Japan, Spanien... Mehr Infos >>

    Controller (m/w/d) – Schwerpunkt Projektcontrolling & Kostenrechnung
    Produktives Teamwork zahlt sich aus – das merken auch unsere Kunden, die überwiegend aus der Lebensmittelindustrie kommen. Für sie entwickeln und bauen wir komplexe Intralogistik-Lösungen und individuelle Einzelanlagen und Maschinen für Lagersysteme, Behälter- und Kartonfördertechnik, Rohrbahn- u... Mehr Infos >>

    Sachbearbeiter (m/w/d) Rechnungsprüfung
    Das Max-Planck-Institut für Biochemie (MPIB) in Martinsried bei München zählt zu den führenden internationalen Forschungseinrichtungen auf den Gebieten der Biochemie, Zell- und Strukturbiologie sowie der biomedizinischen Forschung und ist mit rund 28 wissenschaftlichen Abteilungen und For... Mehr Infos >>

    Kaufmännischer Angestellter (m/w/d) Buchhaltung und Administration
    Wir sind ein kleines, aber wach­sendes Familien­unternehmen aus Neckar­tailfingen und reali­sieren Rein­räume sowie inno­vative Prozess­um­gebungen für spannende Branchen wie Lebens­mittel, Pharma, Medizin­tech­nik, Mikro­technik, Kos­metik und viele mehr. Das Beson­dere: Mit unseren Anlagen ents... Mehr Infos >>

    Controller mit Schwerpunkt Produkt-Kalkulation (m/w/d) in Vollzeit
    Wir, die Gubor-Gruppe, gehören als erfolgreiches, familiengeführtes Unternehmen mit rund 1.500 Mitarbeitern europaweit zu den Marktführern von Süßwarenartikeln. Unsere Produkte fertigen wir an fünf Standorten in Deutschland sowie einem Standort in Polen. Dabei setzen wir sowohl in der Beschaffung... Mehr Infos >>

    Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

    Folgen Sie uns!

    panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

    Controlling-Portal auf:
    Facebook >> und  Linkedin >>

    Veranstaltungs-Tipp

    Confex_Online-Banner_290px.jpg
    Lernen Sie von unseren Experten alle Tricks zum Thema Power BI.
    • Erfahrene Trainer mit fundiertem Power BI Wissen
    • Praxisnahe Beispiele und Übungen für sofortige Anwendung
    • Kleine Gruppen für maximale Interaktion
    Melden Sie sich jetzt an, es gibt noch freie Plätze.

    Ebook_DG_ISBN_978-3-00-050814-1_290px.png

    eBook: Erstellung einer integrierten Finanz- und Liquiditätsplanung mit Excel

    Dieses Buch zeigt praxisnah und verständlich, wie Sie mit Excel eine integrierte, investoren- und bankenkonforme Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen. Die Notwendigkeit für einen solchen professionellen Finanzplan ergibt sich nicht nur in Gründungs- und Wachstumsphasen, z.B. bei der Kapitalbedarfsermittlung, Businessplanerstellung und Investorenansprache, sondern auch als Steuerungsinstrument im laufenden Betrieb sowie in Insolvenz- und Sanierungssituationen.

    Jetzt hier für 26,75 EUR downloaden >>

    Excel-Tool Plankostenrechnung

    Plankostenrechnung mit IST-Abweichung.jpg
    Nach Eingabe der Plankosten und Ist-Kosten für eine Kostenstelle und Periode, sowie der Aufteilung der Kosten in variable und fixe Kosten, werden formelgestützt alle relevanten Größen (Sollkosten, verrechnete Plankosten etc.) ermittelt und eine Abweichungsanalyse (rechnerisch und grafisch) durchgeführt.

    Jetzt hier für 25,- EUR downloaden >>

    Excel-Tools für Controller!

    Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

    Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

    Software-Tipps

    jabatix_logo_290px.jpg
    Jabatix NC ist eine Rechenmaschine, als add-on für Excel, für Controller in kleinen und mittleren Unternehmen. Sie führt komplexe Berechnungen durch und stellt die Ergebnisse in EXCEL bereit – ohne lange Einarbeitung. Mehr Informationen >>

    Diamant.PNG
    Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling. Mehr Informationen >>


    Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

    Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

    03_Liquiditaetstool.png
    Dieses Excel-Tools bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig.
    Mehr Informationen >>

    Excel-Finanzplan-Tool PRO für Kapitalgesellschaften

    Dieses Excel-Tool ist ein umfangreiches - auch von Nicht-Betriebswirten schnell nutzbares - integriertes Planungstool, welches den Nutzer Schritt-für-Schritt durch alle Einzelplanungen (Absatz- und Umsatz-, Kosten-, Personal-, Investitionsplanung etc.) führt und daraus automatisch Plan-Liquidität (Cashflow), Plan-Bilanz und Plan-GuV-Übersichten für einen Zeitraum von bis zu 5 Jahren erstellt.
    Mehr Informationen >>

    Vorlage - Formular für Investitionsplanung, Investitionsantrag

    PantherMedia_Prakasit-Khuansuwan_400x299.jpg
    Dieses Excel-Tool bietet Ihnen Muster-Formulare für die Steuerung von Investitionen/ Anlagenbeschaffungen in einem Unternehmen. Es sind es sind Vorlagen zu Investitionsplanung und Investitionsantrag enthalten.
    Mehr Informationen >>

    Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

    Skript Kostenrechnung

    Umfassendes Skript für Studenten, Auszubildende und angehende Bilanzbuchhalter zu allen prüfungsrelevanten Themen aus der Kosten- und Leistungsrechnung als ebook im pdf-Format. Auf 163 Seiten wird alles zum Thema Kostenrechnung ausführlich und verständlich sowie mit vielen Abbildungen und Beispielen erläutert.

    Themen:

    - Kostentheorie
    - Aufgaben und Systeme der Kostenrechnung
    - Vollkostenrechnung
    - Teilkostenrechnung (Deckungsbeitragsrechnung)
    - Plankostenrechnung
    - Kurzfristige Erfolgsrechnung
    - Prozesskostenrechnung
    - Kalkulation im Handel

    Zusätzlich zum Skript erhalten Sie umfangreiche Klausuraufgaben und Übungsaufgaben mit Lösungen! Preis 9,90 EUR Hier bestellen >>

    Kosten- und Leistungsrechnung: Aus der Praxis für die Praxis von Jörgen Erichsen 

    kosten-muenzen-geld-pm_Boris_Zerwann_240x180.jpg
    Zur KLR gibt es zahllose Veröffentlichungen, die sich vor allem mit Definitionen und Theorien befassen. Im Unterschied dazu ist diese Serie aus 6 Teilen so konzipiert, dass sie sich vor allem mit der Anwendbarkeit im Tagesgeschäft befasst und so gerade für Unternehmer in kleinen Betrieben und Selbstständige einen hohen Nutzwert bieten. Weitere interessante Serien finden Sie hier >> 

    Software-Tipp

    Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>