Controlling Grundlagen

Was ist Controlling? (Prof. Dr. Ursula Binder)

Bis Ende der 1960er Jahre tauchte das Berufsbild des Controllers in Deutschland ausschließlich in deutschen Tochtergesellschaften amerikanischer Konzerne auf. Erst Anfang der 1970er Jahre wurden Controller-Stellen in deutschen Firmen eingerichtet, auch wenn sie zunächst nicht immer so bezeichnet wurden. Die Notwendigkeit einer effizienteren Verwendung von Ressourcen, die in Deutschland erst verstärkt in den 1980er Jahren Wirkung zeigte, führte zu einer explosionsartigen Vermehrung von Controller-Stellen, die dann auch explizit als solche bezeichnet wurden. Dabei ist der Begriff des Controlling bis heute eher eine deutsche Bezeichnung. In den USA wird dagegen meist von Controllership oder von Management Accounting gesprochen.    Bisher keine einheitliche Definition von Controlling Eine einheitliche verbindliche Definition für das Controlling gibt es bisher nicht und wird es wohl auch in Zukunft nicht geben, da die Wissenschaft unterschiedliche Schwerpunkte setzt und... mehr lesen

Berufsbild Controller - Was macht ein Controller und wie kann man Controller werden? (Enrico Reimus, Wolff von Rechenberg, Alexander Wildt)

Das Berufsbild des heutigen Controllers hat sich in den letzten zehn Jahren deutlich gewandelt. Früher galt der heutige Controller mehr als eine Art Zahlenprüfer, der lediglich die Aufgabe hatte zu kontrollieren, ob die Geschäftszahlen auch ordnungsgemäß aufgeführt und korrekt sind. Der damalige Controller war also eine Art unternehmenseigener Wirtschaftsprüfer. Heute ist das Berufsbild des Controllers deutlich vielschichtiger, denn zur reinen Prüfung und Analyse der Unternehmenszahlen kommen noch einige weitere Aufgaben hinzu. mehr lesen

Top Begriffe

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Begriffsverwirrung vermeiden: Index oder Indikator – wann ist was relevant? (Dr. Ursula Binder)

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Controllers Trickkiste: Denkfehler in der Prozentrechnung aufdecken (Dr. Peter Hoberg)

Ein auf den ersten Blick simples Thema führt in der Praxis nicht selten zu Problemen: Es geht um Prozentzahlen. Sie können bei der Analyse von Zahlen häufig helfen, um wichtige Bewegungen zu erklären. Aber gerade in Corona-Zeiten gibt es erstaunliche Prozentangaben z. B. zu den Änderungen der Wirtschaftsleistung.... mehr lesen

BWA – Mehrjahresvergleiche und Visualisierungen ermöglichen leichteres Erkennen und Analyse von Trends und Entwicklungen - Mit Excel-Arbeitshilfe (Jörgen Erichsen)

Die Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) erhält jedes Unternehmen monatlich quasi als „Abfallprodukt“ aus der Buchhaltung. Sie beinhaltet wichtige Informationen und Zahlen, mit denen sich die wirtschaftliche Entwicklung eines Unternehmens beurteilen lässt. Wird die BWA unterjährig genutzt, müssen... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Beta-Faktor ist nicht gleich Beta-Faktor (Dr. Ursula Binder)
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Der Beta-Faktor (β) ist eine Kennzahl, die insbesondere für zwei Aufgabenstellungen eingesetzt wird: - zur Risikobewertung der Aktienrendite börsennotierter Unternehmen  - zur Individualisierung der Risikobewertung im Rahmen von Barwert-Berechnungen (insbesondere bei Investitionsrechnungen... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: "Die" Kapitalrendite gibt es nicht! (Dr. Ursula Binder)
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Der Begriff Kapitalrendite bezeichnet nicht eine einzelne eindeutig definierte Kennzahl. Er stellt vielmehr eine Art Sammelbegriff für eine Gruppe von Kennzahlen dar, die jeweils unterschiedliche Blickwinkel auf den Erfolg des in einem Unternehmen eingesetzten Kapitals ermöglichen: So setzen Unternehmen... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Wozu braucht man einen Sicherheitsabstand? (Dr. Ursula Binder)
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Jeder, der Auto oder Motorrad fährt, hat vermutlich schon einmal eine Situation erlebt, in der ihn der eingehaltene Sicherheitsabstand vor einem Auffahr-Unfall bewahrt hat oder er hat einen solchen Unfall erlebt, weil der Sicherheitsabstand nicht eingehalten wurde. Nicht nur im Straßenverkehr, auch... mehr lesen

Reporting: Framing vermeiden, rationale Entscheidungen treffen - Mit Excel-Checkliste (Jörgen Erichsen)
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Die Wahrnehmung von Reports aus dem Controlling lässt sich durch Framing bewusst oder unbewusst in eine bestimmte Bahn lenken. Die Folge können irrationale und eventuell nachteilige Entscheidungen sein. Was Framing ist und wie man es im Reporting vermeiden oder einschränken kann, zeigt dieser... mehr lesen

Video-Kurs: BWA für Nicht-Controller (Kristoffer Ditz)
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Immer wenn die Jahresabschlüsse und/oder Planungen anstehen, entwerfen die Controller die sogenannten BWAs bzw. Gewinn- und Verlustrechnungen (GuV). Nicht jeder Vertriebs- oder Einkaufsleiter hat einen direkten Bezug zu der Zahlen-Welt aus dem Controlling. Aufbau - Video-Einheiten - Audio-Datei... mehr lesen

Video-Kurs: Controlling kompakt (Kristoffer Ditz)
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Controller sind die internen Unternehmensberater im Betrieb. Doch heute reichen schlichte Excel-Tabellen nicht mehr aus. Professionelle Managementberichte und Kalkulationen müssen erstellt werden, um eine gute Entscheidungshilfe für die Geschäftsführung zu liefern. In diesem Controlling Kompakt-Kurs... mehr lesen

Video-Tutorial: Der Kapitalzins WACC (Dr. Ursula Binder)
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Viele Verfahren im Controlling arbeiten mit Barwerten bzw. benötigen konkrete Zielvorgaben für eine zu erzielende Kapitalrendite. Dazu ist es notwendig, einen angemessenen Kapitalzinssatz zu ermitteln, der nicht nur eine Mischung aus Fremd- und Eigenkapitalverzinsung beinhaltet, sondern auch verschiedene... mehr lesen
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Fachbeiträge

Video-Kurs: Controlling kompakt (Kristoffer Ditz)
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Deckungsbeitragsrechnung (DB-Rechnung) (Dana Klempien, Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Die Deckungsbeitragsrechnung (DB-Rechnung) hat ihren Ursprung in den dreißiger Jahren. In den USA entwickelte sich die Erkenntnis, dass der Periodenerfolg nicht nur von den Verkaufsanstrengungen auf dem Markt, sondern auch von der Produktionsmenge abhängt. Grund ist der Fixkostenanteil in den Lagerbeständen.... mehr lesen

Controlling in kleinen und mittleren Unternehmen (Michael Roth)

Was ist Controlling überhaupt? Braucht mein Unternehmen Controlling? Diese Fragen stellen sich viele Mittelständler. Zunächst einmal sollte Controlling nicht wortwörtlich mit Kontrolle übersetzt werden. Steuerung trifft es viel passender. Ziel des Controllings ist es, Entscheidungen im Unternehmen... mehr lesen

Video-Tutorial: Umsatzkostenverfahren und Gesamtkostenverfahren (Prof. Dr. Ursula Binder)
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Das Umsatzkostenverfahren und das Gesamtkostenverfahren sind zwei Methoden zur Darstellung der Unternehmenserfolgsrechnung, die sowohl im externen Rechnungswesen (als Gewinn- und Verlustrechnung) als auch im internen Rechnungswesen (als kurzfristige Erfolgsrechnung oder Produkt-Erfolgsrechnung) Verwendung... mehr lesen

Erweitertes Controller-Leitbild (Bernd Külpmann)

Mit unserer Vision, Mission, unseren Werten und unserer Ausrichtung schaffen wir das Fundament für ein erfolgreiches Unternehmenscontrolling. Diesen Ziel- und Wertehorizont wollen wir in unserem Denken und Handeln fest verankern und unsere tägliche Arbeit daran ausrichten. In unserem Dienstleistungsverhalten... mehr lesen

Unternehmenssteuerung (Doris Andresen-Zöphel)

1. Was bedeutet "Unternehmenssteuerung"? Unternehmenssteuerung ist die wesentliche betriebswirtschaftliche Aufgabe, um die Existenz eines Unternehmens nachhaltig abzusichern. In nahezu allen Unternehmen wird für "Unternehmenssteuerung" synonym der Begriff "Controlling" verwendet. Es gibt jedoch kaum... mehr lesen

Unternehmen kennen ihre Produkt- und Dienstleistungskosten nicht (Frank Bürger)

Innerhalb einer langfristig und breit angelegten Praxis- Langzeitstudie wurden große Schwächen des Unternehmens-Controlling erkannt, deren Ursachen erforscht, sowie notwendige Lösungen entwickelt. Innerhalb von fast 15 Jahren wurden mit der Einkaufsfunktion Lieferantenworkshops zur Kosten- und Wertanalyse... mehr lesen

Aufgaben des Controllers (Alexander Wildt, Dana Klempien)

Im Allgemeinen sind die Hauptaufgaben des Controllers die Planung, Steuerung und Kontrolle von Unternehmenszielen. Hierfür steht er als Berater für die Geschäftsleitung und Abteilungsleitungen zur Verfügung. Die Beratungsfunktion für die Geschäftsleitung unterscheidet sich wesentlich... mehr lesen

Abgrenzung Controlling zu Revision und Wirtschaftsprüfung (Redaktion CP)

Revision und Wirtschaftsprüfung (im Folgenden Kontrolle) sind als Unterbegriffe des Begriffes Überwachung zu bezeichnen. Zeitpunkt der Überwachungshandlung und die Abhängigkeit des Überwachenden vom Überwachungsobjekt sind mögliche Unterscheidungsmerkmale von Revision und Kontrolle.1 Eine... mehr lesen

Controller sind (doch) keine Lotsen (Michael Singer)

Was ist ein Controller? Ist er Buchhalter, Lotse, Navigator oder alles in einer Person? Es ist nicht einfach, eine allgemeingültige Definition für ein Berufsbild zu erstellen, das nie zu den klassischen Ausbildungsberufen gehörte. Dieser Beitrag versucht sich auf Basis von Definitionen in der... mehr lesen

Controlling in der Gesamtorganisation (Dana Klempien)

Es gibt drei Möglichkeiten, das Controlling in die Organisation eines Unternehmens einzubetten. Als Linien- oder Stabstelle oder als Querschnittsbereich. In diesem Artikel soll vorzugsweise auf die beiden Erstgenannten eingegangen werden, da das Controlling selten als Querschnittsbereich in die Unternehmensorganisation... mehr lesen

Der Controller und seine Pflicht, die Qualität von Unternehmensdaten zu sichern (Soheil Khoury)

Solange das Unternehmen gut läuft, hat der Controller es schwer, ein Bewusstsein für seinen Aufgabenbereich zu schaffen. Doch auch dann muss er dafür sorgen, dass ein Unternehmen „keinen Speck“ ansetzt. Die bisherige Rolle des Controllers befindet sich in einer ständigen Weiterentwicklung. Als... mehr lesen

Operative Controlling-Instrumente (Redaktion CP)

Das Controlling hat eine bereichsübergreifende Funktion im Unternehmen, die die Steuerung des Unternehmens unterstützt. Es besteht eine grundsätzliche Unterscheidung in operatives Controlling und strategisches Controlling. mehr lesen

strategische Controllinginstrumente (Redaktion CP)

Das Controlling hat eine bereichsübergreifende Funktion im Unternehmen, die die Steuerung des Unternehmens unterstützt. Es besteht eine grundsätzliche Unterscheidung in operatives Controlling und strategisches Controlling. Das operative Controlling konzentriert sich auf quantifizierte ... mehr lesen

Portfolio-Analyse (Neun-Felder-Matrix) (Dana Klempien, Sergej Maurer)

Die Portfolio-Analyse ist ein Konzept des strategischen Controllings. Sie stellt einen „Bezugsrahmen dar, der es erlaubt, alle Geschäftseinheiten – und auch Produktlinien – zu betrachten und auf Ausgewogenheit der Zusammenstellung hin zu untersuchen. Dabei ermöglicht es die Portfolio-Analyse, verschiedene,... mehr lesen

Portfolio-Analyse (Vier-Felder-Matrix) (Dana Klempien, Sergej Maurer)

Die Portfolio-Analyse ist eine Technik mit der Unternehmensstrategien formuliert und auf ihre Zweckmäßigkeit im Geschäftsalltag überprüft werden können (wichtig für Change Management). Dazu werden die Geschäftseinheiten bestimmt und nach den gewünschten Attributen (relativer Marktanteil, Marktwachstum,... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Kostenstellen vs. Kostenträger (Dr. Ursula Binder)
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In der Kostenrechnung gibt es eine klare Einteilung in drei große Themenbereiche: die Kostenartenrechnung, die Kostenstellenrechnung und die Kostenträgerrechnung. Die Reihenfolge der Darstellung dieser drei Rechenwerke ist in der Literatur immer die gleiche, da die Kostenstellenrechnung auf der Kostenartenrechnung... mehr lesen

Die Nutzwertanalyse (Dana Klempien)

1. Definition Die Nutzwertanalyse ist ein nicht monetäres Bewertungsverfahren aus dem Bereich der Kostenrechnung. Mit ihrer Hilfe sollen nicht-monetäre Teilziele vergleichbar gemacht werden, um so eine Entscheidung zwischen mehreren Alternativen treffen zu können. mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Bestandsveränderungen (Dr. Ursula Binder)
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Eine wesentliche Aufgabe des Controllings besteht in der Erstellung der monatlichen Erfolgsrechnung zur Erfassung und regelmäßigen Kontrolle des Betriebsergebnisses. Die vorherrschenden Verfahren zur Ermittlung des Betriebsergebnisses sind das Gesamtkostenverfahren und das Umsatzkostenverfahren.... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Beschäftigungsabweichung (Prof. Dr. Ursula Binder)
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Eine wesentliche Aufgabe des Controllings ist es, Klarheit und Transparenz zu schaffen. Dazu gehört nicht nur die Datensammlung und Aufbereitung in Unternehmen zur Schaffung sicherer Entscheidungsgrundlagen. Auch die eindeutige Definition der verwendeten Begriffe ist notwendig, um zu verhindern, dass... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Index oder Indikator – wann ist was relevant? (Dr. Ursula Binder)

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Kennzahl: Preisreduzierung (Kristoffer Ditz)
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Im Handel gab es früher den Winter- und Sommerschlussverkauf mit unglaublichen Preisschlachten, um das Lager für neue Ware frei zu bekommen. Heute gehören die roten Preise in den Geschäften zum Inventar. Die Geschäfte locken mit Preisreduzierungen von 20 bis 70 Prozent. Potenzielle Kunden scannen im... mehr lesen

Controlling-Begriff: Riemann Thomann Modell (Kristoffer Ditz)
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Wie Sie mit einem Personalcontrolling-Tool das perfekte Team zusammenstellen Wir brauchen nicht nur Häuptlinge sondern auch Indianer Bei der Zusammenstellung eines funktionierenden Teams benötigen Sie unterschiedliche Charaktere, um Erfolge zu erzielen.Natürlich möchte jeder Teamleiter die ... mehr lesen

Alle dürfen mitspielen - Wie Teamleiter im Controlling punkten (Kristoffer Ditz)
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Erinnern Sie sich einmal zurück an die Schulzeit und hier an den Sportunterricht. Wenn zum Beispiel Fußball oder ein anderer Mannschaftssport auf dem Stundenplan stand, wurden zwei Schüler ausgewählt, die ihr Team wählen sollten. In der Regel wurde damals nach zwei Gesichtspunkten gewählt. -... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Die langfristige Preisuntergrenze (Dr. Ursula Binder)
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Der Begriff der langfristigen Preisuntergrenze stammt ursprünglich aus der Mikroökonomie. Ermittelt man dort das Minimum der Stückkosten eines Produktes, landet man bezogen auf die Produktions- und Absatzmenge beim so genannten Betriebsoptimum. Setzt man den Preis dann genau in Höhe dieses Stückkosten-Minimums... mehr lesen

Kennzahl: Churn Rate - Controlling-ABC (Kristoffer Ditz)
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In der heutigen Zeit ist die Wirtschaft geprägt von Verträgen für Smartphones, Newslettern, TV-Abos, etc. Kurz vor Vertragsende kündigen Abonnenten Ihr Angebot, oder auch einen Newsletter nach einer Werbemail. Diese Absprünge lassen sich anhand der Kennzahl Churn Rate analysieren.... mehr lesen

Kennzahl: Produktivität (Kristoffer Ditz)
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Bei der Produktivität geht es um die Leistung der Mitarbeiter, um Ergebnisse zu erzielen, oder Produkte zu erzeugen. Je nach Branche gibt es Umsatz pro Stunde (Handel), Stunde pro Mandant (Rechtsberatung/Steuerberatung), Aufträge pro Kunde, etc.. Der Vorteil der Produktivität ist, dass es Benchmarks... mehr lesen

Controllers Trickkiste: Begriffsverwirrung vermeiden (Teil 3) (Dr. Peter Hoberg)

Die Wirtschaftswissenschaften haben im Laufe der Jahrzehnte viele Fachbegriffe entwickelt, die meistens klar definiert sind. Auf ihrer Basis können dann Aussagen getroffen werden. Allerdings gibt es einige Begriffe, die mehrdeutig sind, was zu Missverständnissen und Fehlern führen kann. Leider sind... mehr lesen

Controllers Trickkiste: Begriffsverwirrung vermeiden - Teil 2: Betriebsergebnis (Dr. Peter Hoberg)

Die Wirtschaftswissenschaften haben im Laufe der Jahrzehnte viele Fachbegriffe entwickelt, die meistens klar definiert sind. Auf ihrer Basis können dann Aussagen getroffen werden. Allerdings gibt es einige Begriffe, die mehrdeutig sind, was zu vielen Missverständnissen und Fehlern führen kann. Leider... mehr lesen

Mit guter Planung das Reporting optimieren (Kristoffer Ditz)
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Wenn die monatlichen Meetings mit den Ressortleitern und der Geschäftsführung über die Berichte stattfinden, fallen bei höheren Abweichungen zum Plan oftmals Sätze wie: „Die Planung war zu optimistisch/pessimistisch“, „zum damaligen Zeitpunkt hatten wir die Information noch gar nicht…“, „ich habe von... mehr lesen

Controllers Trickkiste: Begriffsverwirrung vermeiden (Teil 1) (Dr. Peter Hoberg)

In der ersten Folge einer Serie zu Begriffen aus dem Controlling erklärt Dr. Peter Hoberg die verschiedenen Bedeutungen der Begriffe „Ertrag“ und „Zusatzleistungen“. Sie kennen noch weitere mehrdeutige Begriffe? Schicken Sie uns Ihren Vorschlag an redaktion@controlling-journal.de, Stichwort „Begriffsverwirrung“!... mehr lesen

Erfolgreiches Working Capital Management (Dr. Hendrik Vater)

Working Capital umfasst das durch die operative Geschäftstätigkeit gebundene Umlaufvermögen. Es besteht aus den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Vorräten einerseits sowie den Lieferantenverbindlichkeiten andererseits Das Working Capital wird oft als nicht zinsbringendes oder "totes" Kapital... mehr lesen

Fehlendes Controlling und unzureichendes Rechnungswesen- Typische Risiken von KMU (Anna Werner)

Angesichts der sehr hohen Anzahl von kleinen und mittleren Unternehmen und deren Heterogenität lässt sich die Aussage über die Besonderheiten deren Unternehmensführung nicht verallgemeinern. Dennoch lassen sich Ähnlichkeiten feststellen. Auf Grund der geringen Unternehmensgröße, insbesondere... mehr lesen

Strategisches vs. operatives Controlling (Anna Werner)

Controlling ist die Bereitstellung von Methoden und Informationen für arbeitsteilig ablaufende Planungs- und Kontrollprozesse sowie die funktionsübergreifende Koordination dieser Prozesse. Es gibt einen Unterschied zwischen operativem Controlling und strategischem Controlling. Das strategische... mehr lesen

Umfeldanalyse (Anna Werner)

Die Einflussgrößen des Unternehmensumfeldes sind in der Praxis oft unübersichtlich. Jedoch könnte deren verspätete Erkennung zu den zahlreichen negativen Auswirkungen für das Unternehmen führen. Je nach Situation kann es für das Unternehmen extrem wichtig sein, im Rahmen der strategischen Planung... mehr lesen

Working Capital Management als Instrument des Finanzcontrolling (Thorsten Steffens Dipl.-Kfm. (FH))

Das Working Capital Management kann als Instrument bzw. ganzheitlicher Ansatz zur Verbesserung der Liquidität und Rentabilität eines Unternehmens eingesetzt werden. Hierbei wird durch die Optimierung der sogenannten Financial Supply Chain, also der finanziellen Ströme eines Unternehmens,... mehr lesen

BWA - ein riskantes Beruhigungsmittel? (Doris Andresen-Zöphel)

Wenn es um den monatlichen Abschluss geht, ist ein Wort in aller Munde: BWA. Die BWA (Betriebswirtschaftliche Auswertung) ist unter den mittelständischen Unternehmen in Deutschland die am meisten verbreitete Auswertungsform des monatlichen Buchhaltungsabschlusses. Weil die BWA von vielen Buchhaltungsprogrammen... mehr lesen

Finanzmathematische Formeln (Sergej Maurer)

Für Controller gehören oft auch Formeln der Finanzmathematik zum Instrumentarium. Sollen etwa Darlehen berechnet werden, sind Formeln zur Berechnung der Zinsen und der Tilgungen unerlässlich. Auch für Entscheidungen hinsichtlich von Investitionen sind finanzmathematische Formeln zur Berechnung von... mehr lesen

Gemeinkostenwertanalyse (Redaktion CP)

Die Wertanalyse im Allgemeinen beschreibt einen Vorgang der Planung und Analyse mit dem Ziel ein Produkt oder eine Leistung zu möglichst geringen Kosten herzustellen, ohne dabei Einbußen an Qualität und Funktionalität zu verzeichnen. Solche Analysen sind grundsätzlich auf viele Unternehmensbereiche... mehr lesen

Berichtswesen (Reporting) (Enrico Reimus, Wolff von Rechenberg, Alexander Wildt)

In Unternehmen entstehen im alltäglichen Geschäftsbetrieb vielerlei Informationen. Um der allgemeinen Informations- und Dokumentationsaufgabe des Controlling gerecht zu werden, schafft das sogenannte Berichtswesen (Reporting) eine Verbindung zwischen Entstehungs- und Anwendungsort der Daten. Es stellt... mehr lesen

Szenario-Analyse (Dana Klempien)

Die Szenario-Analyse ist eine eigenständige Methode der strategischen Frühaufklärung, des strategischen Controlling. Sie simuliert alternative Umweltszenarien, in denen sich das Unternehmen befinden kann. Dabei ist ein Szenario eine Beschreibung einer möglichen zukünftigen Situation. Jedes der Szenarien... mehr lesen

Abweichungsanalyse (Soll - Ist - Vergleich) (Dana Klempien)

„Eine Analyse der Kostenabweichungen, d.h. der Differenz zwischen Soll- und Istkosten, dient der Kontrolle der Wirtschaftlichkeit von Kostenstellen oder ganzen Betriebsbereichen. Erst eine Kontrolle ermöglicht die sinnvolle Analyse des Kostenverhaltens. Abweichungen weisen gegebenenfalls auf Planungsfehler... mehr lesen

Chancen – Risiken – Analyse (Dana Klempien)

Die Chancen-Risiken-Analyse ist ein Teil der SWOT-Analyse . Mit ihrer Hilfe lässt sich feststellen, wie das Unternehmen zu den Veränderungen der Umwelt steht und wo eine Anpassung vorgenommen werden muss. Chancen werden die Umweltveränderungen genannt, die dem Unternehmen positiv zu Gute... mehr lesen

Stärken-Schwächen-Analyse (Dana Klempien)

Mit der Stärken-Schwächen-Analyse untersucht der Unternehmer sein Unternehmen auf Potentiale und Ressourcen, die noch nicht genutzt worden sind sowie auf Schwächen, die ausgeglichen werden sollten. Die Potentiale können bereichs-, funktions- oder wertorientiert sein. Alle Abläufe im Unternehmen, die... mehr lesen

Der Produktlebenszyklus (Dana Klempien)

Die Lebenszyklusanalyse setzt sich mit den unterschiedlichen Phasen eines Lebenszyklus auseinander, wobei die Bezugsobjekte der Analyse einzelne Produkte, Produktgruppen, Märkte oder Technologien sind. Auf der Basis der identifizierten Lebenszyklen ist es möglich, die Position der betrachteten Bezugsobjekte... mehr lesen

Six Sigma – ein Instrument zur Qualitätssteigerung und Kostensenkung (Stefan Jankowiak)

Sehr gute Qualität ist Vorraussetzung, um Kundenwünsche zu erfüllen, Kunden an sich zu binden, dem Konkurrenzkampf standzuhalten und letztendlich effektiv Kosten einzusparen. Um in einer Unternehmung ein umfangreiches Qualitätsmanagement einzuführen, eignet sich das Six Sigma-Verfahren. Six Sigma... mehr lesen

Die Kapitalflussrechnung (Alexander Wildt)

Die Kapitalflussrechnung soll die Mittelherkunft und Mittelverwendung der liquiden Mittel darstellen. In der internationalen Rechnungslegung, so z.B. nach IFRS und US-GAAP ist die Kapitalflussrechnung Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses. Weiterhin wird sie vom HGB im Rahmen von Konzernabschlüssen... mehr lesen

Erfahrungskurve (Redaktion CP)

Das Prinzip der Erfahrungskurve beschreibt den Sachverhalt der fallenden realen Stückkosten im Zusammenhang mit der gesamten Produktionsmenge eines bestimmten Zeitraumes. So bringt jede Verdopplung der kumulierten Produktionsmenge einen Abfall der Stückkosten um einen bestimmten Prozentsatz. mehr lesen

Kosten-Nutzen-Analyse (Enrico Reimus, Wolff von Rechenberg, Alexander Wildt)

Kosten-Nutzen-Analysen prüfen die Wirtschaftlichkeit einer Investition bzw. Maßnahme und dienen so als wichtige (meist frühe) Entscheidungshilfe. Durch eine Kosten-Nutzen-Analyse sollen diejenigen Projekte ausgewählt werden, die das Ziel einer Unternehmung am besten erfüllen. Um eine Kosten-Nutzen-Analyse... mehr lesen

SWOT-Analyse (Dana Klempien)

Die SWOT-Analyse stellt ein Instrument zur Situationsanalyse und zur Strategiefindung dar. In ihr werden die Stärken-Schwächen-Analyse und die Chancen-Risiken-Analyse vereint. Strenghts, Weaknesses, Opportunities und Threats bilden in Paaren vier Stretegien, auf die im Folgenden noch eingegangen... mehr lesen

Benchmarking - Orientierung am Besten (Stefan Jankowiak)

Unter Benchmarking wird ein kontinuierlicher Prozess verstanden, bei dem Produkte und Dienstleistungen (ferner alle möglichen Objekte), der eigenen Unternehmung mit denen des stärksten Mitbewerbers, gemessen und miteinander verglichen werden. Insbesondere wird dieser Prozess mit weltweit führenden... mehr lesen

Funktionen des Controlling (Dipl.-BW Jürgen H. Schindler)

Der Anspruch des Controllings als modernes Konzept der Unternehmenssteuerung kann nur erfüllt werden, wenn die im nachfolgenden Controlling-Aktivitäten-Viereck dargestellten Funktionen mit Leben gefüllt werden: Nur aus der gleichzeitigen Erfüllung der Funktionen: - Planung,... mehr lesen

GAP - Analyse (Dana Klempien)

Die GAP-Analyse ist ein klassisches Instrument des strategischen Controllings. Durch sie lassen sich die Abweichungen von dem geplanten Zielpfad feststellen. Es werden Probleme und ungewünschte Entwicklungen erkannt. Deshalb gilt die GAP-Analyse als Früherkennungsmethode, durch die rechtzeitig geeignete... mehr lesen

ABC-Analyse (Redaktion CP)

„Um Vorgänge zu analysieren und ihre Wichtigkeit festzustellen, eignet sich die ABC-Analyse besonders."1 Hierbei handelt es sich um einen Vergleich, ausgerichtet nach Mengen und Werten. Nach dem Wertanteil erfolgt eine Einteilung des Materials in A-, B- und C-Teile. Zuerst wird der Periodenbedarf in... mehr lesen

Überblick Controllinginstrumente (Stefan Jankowiak)

Hier werden die gängigsten Controllinginstrumente des operativen und strategischen Controllings vorgestellt, wie z.B. ABC/ XYZ-Analyse, Kennzahlen (/~syteme), ROI-Analyse, Soll-Ist-Vergleich sowie Balanced Scorecard, Benchmarking, Target Costing etc. Dabei wird deren Funktionsweise kurz analysiert... mehr lesen

Controllers Trickkiste: Denkfehler in der Prozentrechnung aufdecken (Dr. Peter Hoberg)

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Video-Tutorial: Unternehmenswert (Dr. Ursula Binder)
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Bei den Verhandlungen zur Übernahme eines Unternehmens oder beim Anteilsverkauf spielt für Käufer und Verkäufer der Kaufpreis eine ganz wesentliche Rolle. Eine Möglichkeit, hier eine Basis für die Verhandlungen zu schaffen, stellt die Berechnung des Unternehmenswertes dar. In diesem Tutorial wer... mehr lesen

Video-Tutorial: Investitionsrechnung (Dr. Ursula Binder)
Video

Investitionsentscheidungen haben in der Regel langfristige Wirkungen auf den Unternehmenserfolg. Da die Einschätzung des möglichen Erfolgs eines Investitionsprojektes wesentlich von der treffenden Einschätzung der durch die Investition zu erwirtschaftenden Cashflows abhängt und zukünftige Erfolgsbeiträge... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: "Der" Break-Even-Punkt (Dr. Ursula Binder)
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Die Break-Even-Analyse ist ein zentrales Instrument des Controllings. Für das wirtschaftlich erfolgreiche Unternehmen führt sie zu einer realistischen Einschätzung des Risikos, in die Verlustzone zu geraten. Für den Existenzgründer bildet sie ab, wie realistisch die Chance ist, in die Gewinnzone... mehr lesen

Video-Tutorial: Cashflow-Berechnung (Dr. Ursula Binder)
Video

Auch wenn in den meisten großen Unternehmen eine eigene Abteilung für die Finanzplanung zuständig ist, stellt die Ergebnisgröße Cashflow dennoch eine wichtige Kennzahl auch für das Controlling dar. Ergebnis- und Liquiditätsrechnung können nicht als zwei voneinander unabhängige Rechenwerke betrachtet... mehr lesen

Entscheidungstheorie am Beispiel der Fußball-WM (Dr. Peter Hoberg)

Die deutsche Fußballnationalmannschaft verlor ihr Auftaktspiel am 17. Juni 2018 bei der Fußball-WM in Russland gegen Mexiko.Ab der 35. Minute lief die Mannschaft einem Rückstand hinterher. In der Schlussphase konnten die erstaunten Zuschauer sehen, wie der deutsche Torwart Manuel Neuer zum gegnerischen... mehr lesen

Controlling-Begriff: Testphase (Kristoffer Ditz)
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In jedem Theater führen die Schauspieler vor ihrem Auftritt Proben durch. Der Regisseur gibt seinen Schauspielern Anweisungen, ob Sie mit mehr Emotionen, Mimik und Gestik auftreten sollen. Was im Schauspiel zur Routine gehört, wird in der Wirtschaft oft vernachlässigt. Wenn zum Beispiel neue Control... mehr lesen

Video-Tutorial: Preisuntergrenzen (Dr. Ursula Binder)
Video

Die Unterstützung des Vertriebs bei der Preisgestaltung mit Kosteninformationen stellt eine wichtige Aufgabe des Controllings dar. Dabei geht es unter Anderem darum, Spielräume für mögliche Rabattierungen (z. B. für Großkunden oder zum Ausgleich von saisonalen Schwankungen) aufzuzeigen, da "Wunschpr... mehr lesen

Video-Tutorial: Soll-Ist-Vergleich (Dr. Ursula Binder)
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Keine Planung ohne Kontrolle. Eine wesentliche Aufgabe des Controllings besteht darin, detaillierte Abweichungsanalysen vorzunehmen, um Abweichungen rechtzeitig zu erkennen und ggf. Maßnahmen ergreifen zu können, um diesen Abweichungen zu begegnen. Dabei ist es wichtig, veränderte Rahmenbedingungen... mehr lesen

Video-Tutorial: Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung (Dr. Ursula Binder)
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Die Deckungsbeitragsrechnung ist ein wichtiges Instrument in der Unternehmenspraxis zur Beurteilung von Produkten, Geschäftsfeldern, Verkaufsteams und anderen Untergruppierungen des Gesamt-Unternehmens. Dabei reicht es nicht, lediglich den Deckungsbeitrag 1 (Umsatz - variable Kosten) zu kontrollieren... mehr lesen

Controlling-Begriff: Personalbedarf (Kristoffer Ditz)
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Was bei der Planung des Personals berücksichtigt werden muss. Gespräch zwischen einem Abteilungsleiter eines Kaufhauses und einem Controller bzgl. der Urlaubsplanung für das kommende Jahr: Abteilungsleiter: Ich habe 8 Mitarbeiter. In der Kalenderwoche 25 können dann vier Mitarbeiter in den... mehr lesen

Video-Tutorial: Break Even Analyse (Prof. Dr. Ursula Binder)
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Die Break-Even-Analyse ist ein Controlling-Instrument aus dem Bereich der Deckungsbeitragsrechnung, mit dessen Hilfe einfache Risiko- und Chancen-Abschätzungen für alle Unternehmen möglich sind. Dabei geht es insbesondere darum abzuschätzen, wie weit man seinen Absatz/Umsatz steigern muss, um aus der... mehr lesen

Modifizierte Realverzinsung (VoFi-Rendite) (Dr. Peter Hoberg)

Die modifizierte Realverzinsung ist eine Weiterentwicklung der Realverzinsung (s. Controlling-Journal 2/2016) und gehört damit ebenfalls in die Gruppe der Kapitalrenditen. Hintergrund der Entwicklung der modifizierten Variante ist unter anderem die Anfälligkeit bei der bisherigen Kapitalrenditeform... mehr lesen

Bekannter Cashflow und weniger bekannter Cash-Loss (Günther Wittwer)
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Grundlagen Der Cashflow ist eine absolute Kennzahl, insbesondere zur Beurteilung der Finanzlage, aber auch der Ertragslage einer Unternehmung. Beim Berechnen des Cashflow zeigt sich der Zahlungsstrom einer Abrechnungsperiode, der sich aus der Differenz der Einzahlungen (Cash inflow) und Auszahlungen... mehr lesen

Die Realverzinsung (VoFi-Rendite) (Dr. Peter Hoberg)

Die Realverzinsung gehört in die Gruppe der Kapitalrenditen. Diese geben an, um wie viel Prozent ein Anfangskapital pro Jahr angewachsen ist bzw. anwachsen wird. Solche Kriterien werden insbesondere von Kapitalgebern eingesetzt, um zu sehen, wie erfolgreich das Unternehmen mit dem zur Verfügung gestellten... mehr lesen

Controlling-Prozesse planen und optimieren (Helmut Heptner)

Effizient geplantes und optimiertes Controlling ermöglicht Unternehmen und Konzernen den effektiven Umgang mit Volatilität, sich ändernden Bestimmungen und verstärktem Margendruck im täglichen Geschäft. Eine integrierte Sicht der Finanzlage mit aktueller Leistungsübersicht ermöglicht den schnellen,... mehr lesen

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Excel-Vorlage: RS Controlling System
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Das Unternehmen costdata bietet im Leistungsportfolio Beratungs-, Aus- und Weiterbildungsleistungen, ebenso wie Software- und Datenbank-Produktlösungen an. Mit einem ganzheitlichen Full-Service-Ansatz unterstützen die Experten von costdata Unternehmen dabei, das technologische und kalkulatori... Mehr Infos >>

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Excel-Vorlage Quotenvergleich
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Excel-Tool zur Visualisierung eines Projektplans

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Das Excel-Tool zur Visualisierung eines Projektplans unterstützt den Controller bei der Präsentation der Top-Level-Meilensteine oder Phasen bzw. Aktivitäten eines Projekts als Balkenplan (Bar Chart, Gantt-Diagramm) oder als Abbildung auf einem Zeitstrahl (Timeline) in einem ansprechenden Design, ohne dass dafür ein Terminplanungstool bemüht oder viel Zeit und Mühe in ein Mal- oder Zeichenprogramm investiert werden müssen. Zum Shop >>
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Mit der RS- Rückstellungs-Verwaltung können Sie Rückstellungen nicht nur leicht errechnen sondern auch übersichtlich verwalten.
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dashboards_cover.jpgTipps, Charts und Diagramme für Ihre tägliche Arbeit mit Microsoft Excel® im Controlling. Präsentiert von Controlling-Portal.de. Sogenannte Dashboards werden heute vom Management erwartet. Möglichst auf einem Blatt sollen alle wichtigen Kennzahlen auf einem Blick erfassbar sein.
Dafür muss der Controller sparsam mit Tabellen umgehen und Abweichungen sowie Zahlenreihen ansprechend visualisieren. Dabei kommen u. a. Tacho- und Ampeldiagramme sowie Sparklines zum Einsatz. bestellen >>
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