BWA – Mehrjahresvergleiche und Visualisierungen ermöglichen leichteres Erkennen und Analyse von Trends und Entwicklungen - Mit Excel-Arbeitshilfe

Die Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) erhält jedes Unternehmen monatlich quasi als „Abfallprodukt“ aus der Buchhaltung. Sie beinhaltet wichtige Informationen und Zahlen, mit denen sich die wirtschaftliche Entwicklung eines Unternehmens beurteilen lässt. Wird die BWA unterjährig genutzt, müssen fast immer Korrekturen vorgenommen werden, um aussagekräftige Informationen zu erhalten.

Beispielsweise müssen größere Kostenpositionen wie Material oder Abschreibungen i.d.R. abgegrenzt werden. Denn in der Buchhaltung wird zunächst der gesamte Kauf gebucht, auch wenn das Material nicht oder nur teilweise sofort verbraucht wird. Auch Abschreibungen werden häufig nur jährlich, nicht anteilig monatlich gebucht. Ohne unterjährige Abgrenzungen werden die Monatsergebnisse damit in der Regel verfälscht und lassen nur bedingt Rückschlüsse auf die Leistungsfähigkeit zu. 

Anders, wenn man die BWA mit Jahreswerten für Vergleiche nutzt. Denn für Unternehmer ist es auch wichtig, zu sehen, wie sich das Geschäft über mehrere Jahre entwickelt hat. Der Mehrjahresvergleich zeigt häufig Veränderungen, die bei einer vorwiegenden Betrachtung eines einzelnen oder weniger Geschäftsjahre nicht erkannt werden. In der klassischen BWA ist nur ein Vergleich von bis zu drei Geschäftsjahren möglich und die Darstellungen sind wenig übersichtlich. 

Wie ein übersichtlicher Vergleich über längere Zeiträume gelingen kann, zeigt der Beitrag. Er beinhaltet eine Excel-Lösung, mit der sich die Analyse, einschließlich mehrerer Visualisierungsmöglichkeiten zur leichteren Erfassbarkeit von Entwicklungen, sofort umsetzen lässt.
 

1. BWA für Unternehmensführung und –steuerung nutzen

Die BWA kann gerade mit Jahreszahlen sehr gut zu Analyse- und Vergleichszwecken genutzt werden. Beispielsweise lässt sich erkennen, wie sich Umsätze, Gewinne und wichtige Kostenpositionen relativ zum Umsatz entwickeln haben. Häufig nehmen Unternehmer zwar durchaus wahr, dass z.B. Material- oder Personalkosten über längere Zeit steigen. Sie vergessen dann aber, sich auch die relative Entwicklung oder den Gewinntrend anzusehen. Steigen Umsatz und Kosten quasi im Gleichschritt oder steigt der Umsatz stärker als die Kosten, sind absolut steigende Kostenwerte meist in Ordnung. Steigen die Kosten schneller als der Umsatz, ist das häufig ein Alarmsignal und man sollte nach den Ursachen suchen.

Auch aus der Entwicklung bestimmter Kennzahlen, die man in der klassischen BWA nur schwer auf den ersten Blick erkennen kann, etwa Personalkosten/Umsatzquote (wie viel Euro Umsatz werden erwirtschaftet, wenn man einen Euro für Personal ausgibt (In der BWA in der Spalte % Personalkosten) oder Materialkosten/Umsatzquote (In der BWA nicht enthalten), lässt sich erkennen, ob ein Unternehmen grundsätzlich gut wirtschaftet und ob die Entwicklung gesund verläuft. Zwar erhält man mit einer jährlichen Betrachtung keine kurzfristigen Informationen und sollte daher auch monatliche Analysen vornehmen, um z.B. eine sich anbahnende Verschlechterung des Geschäfts frühzeitig erkennen und noch während des Jahres gegensteuern zu können. 

Praxis-Tipp: Die regelmäßige Befassung mit der monatlich erstellten BWA, z.B. 1-2 Stunden im Monat, hat für Unternehmer den Vorteil, dass er sich kontinuierlich mit der Frage befassen muss, warum die Zahlen so ausgefallen sind. Das zwingt zur Reflexion und man lernt dadurch noch mehr über seinen Betrieb. Außerdem bekommt man ein besseres Gespür für Relationen, z.B. vom Materialeinsatz zum Umsatz.

Die Vorteile eines zusätzlichen Mehrjahresvergleichs liegen auf der Hand: Es gibt erheblich weniger unterjährige Schwankungen, die das Ergebnis verzerren können. Außerdem können Fehlinformationen durch nicht erfolgte oder unrichtige Abgrenzungen zumindest weitgehend ausgeschlossen werden. Geprüft werden sollte ggf., ob es Geschäftsfälle gibt, die sowohl das alte als auch das nächste Geschäftsjahr betreffen. Das kann z.B. der Fall sein, wenn kurz vor dem Jahreswechsel eine größere Charge Material gekauft wurde, die zu großen Teilen erst im Folgejahr benötigt wird. Dann sollten Abgrenzungen geprüft und vorgenommen werden. Außerdem muss die Buchhaltung natürlich aktuell und richtig sein. 


Aussagen und Informationen, die die BWA liefert

Eine betriebswirtschaftliche Auswertung ist eine verdichtete Darstellung der finanziellen Geschäftsfälle eines Betriebes und liefert Unternehmern, Selbstständigen und Führungskräften Informationen, ohne zu sehr in Details, also in Buchungskonten, gehen zu müssen. Das ist erst notwendig, wenn es größere Abweichungen oder Unklarheiten in den Geschäftsfällen gibt. Einige Beispiele für zentrale Aussagen, die eine BWA liefert, sind:
  • Umsätze- und Ergebnisse, z.B. Rohertrag, Betriebs- und Unternehmensergebnis, je-weils pro Monat und kumuliert
  • Prozentanteile wesentlicher Kosten- und Ergebnisarten am Umsatz (BWA-Spalte „%Gesamtleistung, Hinweis: In der BWA werden die Größen normalerweise auf die Gesamtleistung bezogen, in der Excel-Anwendung auf den Umsatz, da dieser für die meisten Betriebe am wichtigsten ist. Dadurch kann es zwischen der „Buchhaltungs-BWA“ und der Excel-BWA zu kleineren Unterschieden kommen).
  • Kennzahlen wie z.B. Personalleistung (%Personalkosten)
  • Vergleich von bis zu drei Geschäftsjahren
  • Betriebswirtschaftlicher Kurzbericht mit Zahlen und tw. grafischen Elementen

Der Nachteil bei der Betrachtung und Analyse einer klassischen BWA ist, dass sich nicht alle Informationen auf einer Seite befinden und man sich in der Regel durch mehrere dutzend Seiten kämpfen muss. Und in der BWA befinden sich zusätzliche Informationen, z.B. einen Wertenachweis, den man vor allem benötigt, wenn man auf Grund der Entwicklung in die Details gehen muss oder will. Zudem beziehen sich die Mehrjahresvergleiche auf den aktuellen Monat bzw. die bisher aufgelaufenen, kumulierten, Monatswerte, sodass ein echter Mehrjahresvergleich erst im Dezember möglich ist. 

2. BWA-Analyse und Visualisierung mit der Excel-Datei 

Unternehmer oder Selbstständige, die einen Mehrjahresvergleich vornehmen wollen, können das mit der zum Artikel gehörenden Excel-Anwendung umsetzen. Sie bietet die Möglichkeit, bis zu acht Jahre miteinander zu vergleichen. Und man muss sich nicht nur die Entwicklung der Vergangenheit ansehen, sondern kann auch Planwerte, z.B. für das laufende und das Folgejahr, eintragen und so prüfen, ob die Annahmen realistisch sind und zumindest von der Größenordnung her zur bisherigen Entwicklung passen bzw. passen können. 

Die notwendigen Eingaben können im Tabellenblatt "BWA-Eingaben" vorgenommen werden. Pro Jahr müssen die Werte in der Struktur, wie sie in der DATEV-BWA vorgegeben sind, eingetragen werden (s. Abb. 1).

Die Positionen enthalten wie bei der BWA üblich, nur verdichtete Zahlen, z.B. zu Umsätzen, Material- oder Personalkosten. Im unteren Teil der Tabelle finden sich vordefinierte Kennzahlen, die Unternehmern wichtige Hinweise auf das Leistungsvermögen der Firma liefern. Beispielsweise werden Material-, Personal- und Gesamtkosten in Relation zu Umsatz und Ergebnis gesetzt. Die Prozentwerte zeigen z.B. wie viel Umsatz das Unternehmen erzielen konnte (oder plant es zu tun), wenn es einen Euro für Material ausgibt. Für das Jahr 2021 sind das rund 542 %, in 2015 betrug der Wert noch gute 560 %. Grundsätzlich gilt bei allen Kenngrößen: Je höher, desto besser. Die Werte sollten im Verlauf mehrerer Jahre möglichst steigen.

1.png
Abb. 1 Tabellenblatt BWA-Eingaben (Auszug)



Hinweis: Eine Verknüpfung der Excel-Datei mit anderen Programmen, etwa der Buchhaltung, ist nicht vorgesehen und müsste ggf. programmiert werden. Da die Datei in der Regel nur einmal pro Jahr angepasst und nur wenige Zahlen eingegeben werden müssen, hält sich der Arbeitsaufwand in Grenzen. Zudem führt die Beschäftigung mit den Zahlen sowie die Eingaben an sich dazu, dass man ein noch besseres Gefühl für die Entwicklungen bekommt. Häufig kommen dabei erste Gedanken für mögliche Verbesserungen oder Änderungen. 

Visualisierungen und Grafiken 

Die Gegenüberstellung in Abb. 1 zeigt trotz Verdichtungen mit vergleichsweise vielen Zahlen und Details die Entwicklung von Umsätzen, Kosten und Ergebnissen von acht Jahren. Daher ist diese Darstellung, obwohl sie nur eine Seite umfasst, zumindest auf den ersten Blick etwas unübersichtlich. Daher enthält die Anwendung drei Möglichkeiten, zentrale Werte und Aussagen zu visualisieren.

Tabellenblatt Grafik

Da ist zunächst das Tabellenblatt "Grafik-Werte". In ihm werden im oberen Teil die wichtigsten Zahlen, z.B. Gesamtleistung, Material- und Personalkosten, sowie Ergebnisse, der einzel-nen Jahre in einer Tabelle zusammengefasst. Darunter werden diese Werte zusätzlich grafisch dargestellt (s. Abb. 2). 

2.png
Abb. 2. Tabellenblatt Grafik-Werte

Die Visualisierung ermöglicht es, sich schnell einen ersten Überblick zu verschaffen. Im Tabellenblatt werden lediglich die beiden in der Regel größten Kostenblöcke, Material- und Personalkosten, gezeigt. 

Hinweis: Fallen keine Materialkosten an oder sollen andere Kostenarten gezeigt werden, kann mit der rechten Maustaste auf den Balken "Material" geklickt und dort unter "Daten auswählen" Änderungen vorgenommen werden. Eine solche oder ähnliche Aufstellung zentraler Zahlen über mehrere Jahre, ermöglicht es, Trends zu erkennen und Antworten auf u.a. folgende Fragen zu finden:
  • Wie entwickeln sich zentrale Größen über mehrere Jahre, etwa Umsätze, Ergebnisse? 
  • Steigen sie kontinuierlich? Sinken sie tendenziell? Gibt es Schwankungen? Wenn ja, in welchen Jahren und was sind die Gründe hierfür?
  • Warum ist es in einigen Jahren zu größeren Abweichungen in Relation zu den anderen Perioden gekommen? Im Beispiel liegt das Jahr 2017 deutlich unter den Ergebnissen der restlichen Jahre; die Materialkosten/Umsatzquote dagegen ist besonders hoch.
  • Handelt es sich bei größeren Abweichungen um Einmalereignisse, z.B. die Verschiebung eines Auftrags, den Erhalt eines einzelnen Großauftrags, die Kündigung eines wichtigen Mitarbeiters oder um strukturelle Ereignisse, etwa Umsatzrückgänge auf Grund alter Produkte oder dem Auftreten neuer Wettbewerber.

Tabellenblatt Grafik-Kennzahlen

In diesem Tabellenblatt werden die Kennzahlen, die sich im unteren Teil des Blatts "BWA-Eingaben" befinden dargestellt. Dadurch lässt sich leichter erkennen, ob sich z.B. die Personalkostenrendite verändert hat oder ob sie sich in stabilen Relationen bewegt. Abb. 2 zeigt eine insgesamt relativ schwankende Entwicklung, etwa bei der Relation von Personalkosten und Ergebnis. Betrug sie 2014 ca. 19 % ist sie bis 2017 rückläufig und steigt dann unter leichten Schwankungen wieder. Ähnliches gilt für Material- und Gesamtkosten. In solchen Fällen sollte nach den Ursachen gesehen und ggf. Maßnahmen ergriffen werden. Änderungen, z.B. bei den Kostenarten, können wir zuvor beschrieben erfolgen.

3.png
Abb. 2 Tabellenblatt Grafik-Kennzahlen (Auszug)

Tabellenblatt Grafik-Wasserfall

Mit Wasserfalldiagrammen können Veränderungen bestimmter Positionen bzw. das Zustandekommen von Ergebnissen gut und übersichtlich dargestellt werden. Ausgehend z.B. vom Umsatz kann unter Einbeziehung unterschiedlicher Kostenarten dargestellt werden, wie sie sich auf das Ergebnis auswirken. In der Excel-Datei ist ein Tabellenblatt enthalten, mit dem ein Wasserfalldiagramm für das erste Geschäftsjahr in der Tabelle (hier: 2021) erstellt wird. Erlöse bzw. Ausgangswert sind blau, Kosten rot und (Zwischen-)Summen grau dargestellt. Allerdings ist in diesem Fall nur ein Geschäftsjahr darstellbar.

Durch die Visualisierung mittels Wasserfalldiagramm ist auf einen Blick zu erkennen, welche Kostenpositionen das Ergebnis in welchem Umfang beeinflussen. Das Beispiel zeigt, dass Personalkosten und Materialkosten als Einzelpositionen die größten Volumina ausmachen. Danach folgen alle anderen Kosten ohne Personal. 

4.png
Abb. 3 Grafik-Wasserfall (Auszug)


4. Fazit und Ausblick

Die betriebswirtschaftliche Auswertung erhält jedes Unternehmen monatlich quasi als Abfallprodukt aus der Buchhaltung. Unterjährig lässt sich so erkennen, ob kurzfristig das Risiko besteht, dass es zu Fehlentwicklungen kommt. Richtige Rückschlüsse lassen sich aber nur ableiten, wenn man bei großen und wichtigen Positionen Abgrenzungen vornimmt. Wichtig sind hier in den meisten Fällen vor allem Material- und Personalkosten. Ohne Abgrenzungen werden z.B. Materialeinkäufe vollständig in die BWA übernommen. Sind Maßnahmen nötig, um die Resultate zu verbessern, sollte der Fokus zuerst auf diesen beiden Positionen liegen.

Mindestens genauso wichtig ist die ganzjährige Betrachtung über mehrere Jahre, um zu sehen, wie sich zentrale Größen im Betrieb längerfristig entwickelt haben. Erst im Mehrjahresvergleich lassen sich Trends und Entwicklungen wirklich gut erkennen. Am besten ist es, wenn man mehr als 5-6 Jahre abbildet und dann die Entwicklungen analysiert. Denn Kostensteigerungen sind oft nicht kritisch, wenn sich z.B. Umsatz und Gewinn im Gleichschritt oder besser entwickeln. Steigen die Kosten schneller als die Erlöse, ist das oft ein Alarmzeichen. 

Im Beitrag wurden wichtige Zusammenhänge dargestellt und eine Excel-Arbeitshilfe zur Verfügung gestellt, mit der sich Entwicklungen über mehrere Jahre sowohl in Zahlen als auch in verschiedenen Grafiken darstellen lassen. Diese werden automatisch aus einem Eingabeblatt erstellt, und man kann wählen, welche Form der Darstellung einem am besten gefällt. 

Download: Excel-Arbeitshilfe >>

letzte Änderung J.E. am 15.06.2021
Autor(en):  Jörgen Erichsen
Bild:  Bildagentur PantherMedia / ridofranz


Autor:in
Herr Jörgen Erichsen
Jörgen Erichsen ist selbstständiger Unternehmensberater. Davor hat er in leitenden Funktionen in Konzernen gearbeitet, u.a. bei Johnson & Johnson und Deutscher Telekom. Er ist Autor von Fachbüchern und -artikeln rund um Rechnungswesen und Controlling. Außerdem ist er als Referent zu diesen Themen für verschiedene Träger tätig. Beim Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) leitet Jörgen Erichsen den Arbeitskreis Controlling.
Homepage | weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge
Weitere Fachbeiträge zum Thema

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Anzeige

Buchtipp: Vermieter 1x1

vermieter1x1-umschlag-web_330px.jpgVermieter sein ist nicht leicht. Es gibt viel zu regeln und Einiges zu beachten. Vermieter 1x1 versteht sich als praktischer Leitfaden für Vermieter, der zwar juristische Hintergründe vermittelt, aber keinen unnötigen Ballast mitschleppt. Im Anhang finden Vermieter zahlreiche Muster-Vorlagen: Von der Mieter-Selbstauskunft, über Mietvertrag, Modernisierungsankündigung oder Mieterhöhung bis zur Mietkündigung. Mehr Informationen >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.
Anzeige
RS Controlling System

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.500 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>
Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

Controlling Journal-2022_190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.
Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 89,- EUR inkl. MWSt. im Jahr! Studenten und Auszubildende 39,- EUR für zwei Jahre! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.
Anzeige

Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 24,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige

Controlling Journal-2022_190px.jpg

Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen - Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>
Anzeige
Excel-Vorlagen-Markt.de
Anzeige

Software-Tipp

tippbild1new.jpg
Vorteile von Quantrix Planungstool:
  1. Verfügt über Audit Tool, um alle Änderungen des Modells zu verfolgen
  2. Alle Funktionen wie im Excel vorhanden
  3. Es ist Always-on pivoting: einfache Änderung des Layouts ist möglich
  4. Keine Programmierungskenntnisse erforderlich 
Gleich ausprobieren >>

Anzeige

Stellenmarkt

Controller (m/w/d) Financial Reporting
LITEF-Produkte sind weltweit in einer Vielzahl von Anwendungen im Einsatz. Unsere Lösungen und Erfahrungen bieten wir Kunden, die dynamische Vorgänge (Beschleunigungen und Drehungen) messen und regeln wollen, Lage und Kurs von Fahrzeugen ermitteln oder navigieren wollen – auf dem Land, in... Mehr Infos >>

Consultant /Senior Consultant (m/w/d) -Controlling
Dr. Wieselhuber & Partner ist die führende Unternehmensberatung für Familienunternehmen des gehobenen Mittelstandes in Industrie und Handel. Zu unseren Kunden gehören national und international marktführende Unternehmen, die wir mit unseren Leistungen aus Strategie, Business Performance, ... Mehr Infos >>

Vertriebscontroller (m|w|d)
Mit rund 4.200 Beschäftigten weltweit ist die Horst Brandstätter Group ein Global Player. Zu der internationalen Unter­nehmens­gruppe gehören 33 Gesellschaften und die bekannten Marken PLAYMOBIL und LECHUZA. Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>
Anzeige

JOB- Letter

 jobletter.jpg
Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News.
Anzeige

Software-Tipp

Unbenannt.png
SWOT. Für bessere Entscheidungen. Ob Business 1.0 oder 4.0 - je dynamischer die Märkte werden, desto schneller muss auch das Controlling sein: Wo stehen wir tagesaktuell mit dem Umsatz, welche Produkte liefern aktuell welche Deckungsbeiträge oder wie sieht bei der heutigen Auftragslage der Cashflow im nächsten Quartal aus usw. Mehr Informationen >>
Anzeige

Software-Tipps

Unbenannt.png
SWOT. Für bessere Entscheidungen. Ob Business 1.0 oder 4.0 - je dynamischer die Märkte werden, desto schneller muss auch das Controlling sein: Wo stehen wir tagesaktuell mit dem Umsatz, welche Produkte liefern aktuell welche Deckungsbeiträge oder wie sieht bei der heutigen Auftragslage der Cashflow im nächsten Quartal aus usw. Mehr Informationen >>

Diamant.PNG
Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling. Mehr Informationen >>

bpsone-logo.gif
Unsere Businessplan-Software BPS-ONE® schließt die Lücken, die durch die Kombination von ERP-Systemen mit Tabellenkalkulationen entstehen. Hier liefert BPS-ONE® mit seiner integrierten GuV-, Cashflow-, Bilanz- und Liquiditätsplanung erhebliche Rationalisierungseffekte in der Unternehmensplanung und im laufenden Reporting. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>
Anzeige

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

03_Liquiditaetstool.png
Dieses Excel-Tools bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig.
Mehr Informationen >>

Excel-Finanzplan-Tool PRO für Kapitalgesellschaften

Dieses Excel-Tool ist ein umfangreiches - auch von Nicht-Betriebswirten schnell nutzbares - integriertes Planungstool, welches den Nutzer Schritt-für-Schritt durch alle Einzelplanungen (Absatz- und Umsatz-, Kosten-, Personal-, Investitionsplanung etc.) führt und daraus automatisch Plan-Liquidität (Cashflow), Plan-Bilanz und Plan-GuV-Übersichten für einen Zeitraum von bis zu 5 Jahren erstellt.
Mehr Informationen >>

Vorlage - Formular für Investitionsplanung, Investitionsantrag

PantherMedia_Prakasit-Khuansuwan_400x299.jpg
Dieses Excel-Tool bietet Ihnen Muster-Formulare für die Steuerung von Investitionen/ Anlagenbeschaffungen in einem Unternehmen. Es sind es sind Vorlagen zu Investitionsplanung und Investitionsantrag enthalten.
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Anzeige

TOP ANGEBOTE

Button__subThema.PNG
RS Plan - Unternehmensplanung leicht gemacht:


Erstellen Sie mit RS-Plan ganz einfach Ihre gesamte Unternehmensplanung!
Button__subThema.PNG
RS-Controlling-System f. EÜR:


Planen, analysieren und steuern Sie Ihr Unternehmen mit RS-Controlling-System f. EUR!
Button__subThema.PNG
RS-Investitionsrechner:



Ermitteln Sie ganz einfach den Kapitalwert Ihres Investitionsvorhabens!
Anzeige

Kosten- und Leistungsrechnung: Aus der Praxis für die Praxis von Jörgen Erichsen 

kosten-muenzen-geld-pm_Boris_Zerwann_240x180.jpg
Zur KLR gibt es zahllose Veröffentlichungen, die sich vor allem mit Definitionen und Theorien befassen. Im Unterschied dazu ist diese Serie aus 6 Teilen so konzipiert, dass sie sich vor allem mit der Anwendbarkeit im Tagesgeschäft befasst und so gerade für Unternehmer in kleinen Betrieben und Selbstständige einen hohen Nutzwert bieten. Weitere interessante Serien finden Sie hier >> 
Anzeige

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige
Reifegradcockpit_Digipit.jpg

Steuerung von Digitalisierungsstatus und -entwicklung mit dem digitalen Reifegradcockpit "DigiPit": In Unternehmen werden bereits Management-Cockpits eingesetzt, die meist komplexe, finanzielle Zusammenhänge und Kennzahlen verständlich darstellen. Zur umfassenden und transparenten Steuerung der Digitalen Transformation bietet es sich an mithilfe eines Cockpits, des sogenannten DigiPits, die Aspekte und die Entwicklung im Einzelnen zu beleuchten. Daher wurde der „DigiGrad“ als Wert für die Bestimmung des Digitalen Reifegrades und das „DigiPit“ als Digitalisierungs-Steuerungscockpit entwickelt. Mehr dazu in diesem eBook >>

Anzeige

Excel Tool

Anlagenverwaltung in Excel: Das Inventar ist nach Bilanzpositionen untergliedert, Abschreibungen und Rest- Buchwerte ihrer Anlagegüter werden automatisch berechnet. Eine AfA- Tabelle, mit der Sie die Nutzungsdauer ihrer Anlagegüter ermitteln können, ist integriert. mehr Informationen >>
Anzeige

Rückstellungen leicht verwalten

Mit der RS- Rückstellungs-Verwaltung können Sie Rückstellungen nicht nur leicht errechnen sondern auch übersichtlich verwalten.
  • Gewerbesteuerrückstellung
  • Urlaubsrückstellungen
  • Rückstellungen für Geschäftsunterlagen
  • Rückstellung für Tantiemen
  • Sonstige Rückstellungen
Automatische Zusammenfassung aller wichtigsten Eckdaten der Rückstellungen in einer Jahres-Übersicht. mehr Informationen >>
Anzeige

Software-Tipp

Baukostenrechner-150px.jpgDer Excel-Baukostenrechner unterstützt Sie in der Kalkulation der Kosten Ihres Hausbaus mit einer detaillierte Kosten- und Erlösplanung. Zusätzlich bietet Ihnen dieses Excel-Tool einen Plan / IST-Vergleich sowie verschiedene andere Auswertungen.. Preis 30,- EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

Excel-Vorlagen-Paket für Hausverwalter

4. Residualwertberechnung.jpg
Dieses Excel-Vorlagen-Paket enthält folgende Tools:
  • Nebenkostenabrechnung für Eigentumswohnung
  • Rendite – Berechnungsprogramm
  • Residualwertberechnung für eine Immobilie
  • Steuerberechnung für Immobilienanlage 
Zum Shop >>