BWA - Betriebswirtschaftliche Auswertung (mit Excel-Arbeitshilfe)

Jörgen Erichsen
Die Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) erhält jedes Unternehmen monatlich quasi als "Abfallprodukt" aus der Buchhaltung. Sie beinhaltet wichtige Informationen und Zahlen, mit denen sich die wirtschaftliche Entwicklung eines Unternehmens beurteilen lässt. Wird die BWA unterjährig genutzt, müssen fast immer Korrekturen vorgenommen werden, um aussagekräftige Informationen zu erhalten.

Beispielsweise müssen größere Kostenpositionen wie Material oder Abschreibungen i.d.R. abgegrenzt werden. Denn in der Buchhaltung wird zunächst der gesamte Kauf gebucht, auch wenn das Material nicht oder nur teilweise sofort verbraucht wird. Auch Abschreibungen werden häufig nur jährlich, nicht anteilig monatlich gebucht. Ohne unterjährige Abgrenzungen werden die Monatsergebnisse damit in der Regel verfälscht und lassen nur bedingt Rückschlüsse auf die Leistungsfähigkeit zu. 

Anders, wenn man die BWA mit Jahreswerten für Vergleiche nutzt. Denn für Unternehmer ist es auch wichtig, zu sehen, wie sich das Geschäft über mehrere Jahre entwickelt hat. Der Mehrjahresvergleich zeigt häufig Veränderungen, die bei einer vorwiegenden Betrachtung eines einzelnen oder weniger Geschäftsjahre nicht erkannt werden. In der klassischen BWA ist nur ein Vergleich von bis zu drei Geschäftsjahren möglich und die Darstellungen sind wenig übersichtlich. 

Wie ein übersichtlicher Vergleich über längere Zeiträume gelingen kann, zeigt der Beitrag. Er beinhaltet eine Excel-Lösung, mit der sich die Analyse, einschließlich mehrerer Visualisierungsmöglichkeiten zur leichteren Erfassbarkeit von Entwicklungen, sofort umsetzen lässt.
 

1. BWA für Unternehmensführung und –steuerung nutzen

Die BWA kann gerade mit Jahreszahlen sehr gut zu Analyse- und Vergleichszwecken genutzt werden. Beispielsweise lässt sich erkennen, wie sich Umsätze, Gewinne und wichtige Kostenpositionen relativ zum Umsatz entwickeln haben. Häufig nehmen Unternehmer zwar durchaus wahr, dass z.B. Material- oder Personalkosten über längere Zeit steigen. Sie vergessen dann aber, sich auch die relative Entwicklung oder den Gewinntrend anzusehen.

Steigen Umsatz und Kosten quasi im Gleichschritt oder steigt der Umsatz stärker als die Kosten, sind absolut steigende Kostenwerte meist in Ordnung. Steigen die Kosten schneller als der Umsatz, ist das häufig ein Alarmsignal und man sollte nach den Ursachen suchen.

Auch aus der Entwicklung bestimmter Kennzahlen, die man in der klassischen BWA nur schwer auf den ersten Blick erkennen kann, etwa Personalkosten/Umsatzquote (wie viel Euro Umsatz werden erwirtschaftet, wenn man einen Euro für Personal ausgibt (In der BWA in der Spalte % Personalkosten) oder Materialkosten/Umsatzquote (In der BWA nicht enthalten), lässt sich erkennen, ob ein Unternehmen grundsätzlich gut wirtschaftet und ob die Entwicklung gesund verläuft. Zwar erhält man mit einer jährlichen Betrachtung keine kurzfristigen Informationen und sollte daher auch monatliche Analysen vornehmen, um z.B. eine sich anbahnende Verschlechterung des Geschäfts frühzeitig erkennen und noch während des Jahres gegensteuern zu können. 
Praxis-Tipp: Die regelmäßige Befassung mit der monatlich erstellten BWA, z.B. 1-2 Stunden im Monat, hat für Unternehmer den Vorteil, dass er sich kontinuierlich mit der Frage befassen muss, warum die Zahlen so ausgefallen sind. Das zwingt zur Reflexion und man lernt dadurch noch mehr über seinen Betrieb. Außerdem bekommt man ein besseres Gespür für Relationen, z.B. vom Materialeinsatz zum Umsatz.

Die Vorteile eines zusätzlichen Mehrjahresvergleichs liegen auf der Hand: Es gibt erheblich weniger unterjährige Schwankungen, die das Ergebnis verzerren können. Außerdem können Fehlinformationen durch nicht erfolgte oder unrichtige Abgrenzungen zumindest weitgehend ausgeschlossen werden. Geprüft werden sollte ggf., ob es Geschäftsfälle gibt, die sowohl das alte als auch das nächste Geschäftsjahr betreffen. Das kann z.B. der Fall sein, wenn kurz vor dem Jahreswechsel eine größere Charge Material gekauft wurde, die zu großen Teilen erst im Folgejahr benötigt wird. Dann sollten Abgrenzungen geprüft und vorgenommen werden. Außerdem muss die Buchhaltung natürlich aktuell und richtig sein. 


Aussagen und Informationen, die die BWA liefert

Eine betriebswirtschaftliche Auswertung ist eine verdichtete Darstellung der finanziellen Geschäftsfälle eines Betriebes und liefert Unternehmern, Selbstständigen und Führungskräften Informationen, ohne zu sehr in Details, also in Buchungskonten, gehen zu müssen. Das ist erst notwendig, wenn es größere Abweichungen oder Unklarheiten in den Geschäftsfällen gibt. Einige Beispiele für zentrale Aussagen, die eine BWA liefert, sind:
  • Umsätze- und Ergebnisse, z.B. Rohertrag, Betriebs- und Unternehmensergebnis, je-weils pro Monat und kumuliert
  • Prozentanteile wesentlicher Kosten- und Ergebnisarten am Umsatz (BWA-Spalte "%Gesamtleistung, Hinweis: In der BWA werden die Größen normalerweise auf die Gesamtleistung bezogen, in der Excel-Anwendung auf den Umsatz, da dieser für die meisten Betriebe am wichtigsten ist. Dadurch kann es zwischen der „Buchhaltungs-BWA" und der Excel-BWA zu kleineren Unterschieden kommen).
  • Kennzahlen wie z.B. Personalleistung (%Personalkosten)
  • Vergleich von bis zu drei Geschäftsjahren
  • Betriebswirtschaftlicher Kurzbericht mit Zahlen und tw. grafischen Elementen

Der Nachteil bei der Betrachtung und Analyse einer klassischen BWA ist, dass sich nicht alle Informationen auf einer Seite befinden und man sich in der Regel durch mehrere dutzend Seiten kämpfen muss. Und in der BWA befinden sich zusätzliche Informationen, z.B. einen Wertenachweis, den man vor allem benötigt, wenn man auf Grund der Entwicklung in die Details gehen muss oder will. Zudem beziehen sich die Mehrjahresvergleiche auf den aktuellen Monat bzw. die bisher aufgelaufenen, kumulierten, Monatswerte, sodass ein echter Mehrjahresvergleich erst im Dezember möglich ist. 

2. BWA-Analyse und Visualisierung mit der Excel-Datei 

Unternehmer oder Selbstständige, die einen Mehrjahresvergleich vornehmen wollen, können das mit der zum Artikel gehörenden Excel-Anwendung umsetzen. Sie bietet die Möglichkeit, bis zu acht Jahre miteinander zu vergleichen. Und man muss sich nicht nur die Entwicklung der Vergangenheit ansehen, sondern kann auch Planwerte, z.B. für das laufende und das Folgejahr, eintragen und so prüfen, ob die Annahmen realistisch sind und zumindest von der Größenordnung her zur bisherigen Entwicklung passen bzw. passen können. 

Die notwendigen Eingaben können im Tabellenblatt "BWA-Eingaben" vorgenommen werden. Pro Jahr müssen die Werte in der Struktur, wie sie in der DATEV-BWA vorgegeben sind, eingetragen werden (s. Abb. 1).

Die Positionen enthalten wie bei der BWA üblich, nur verdichtete Zahlen, z.B. zu Umsätzen, Material- oder Personalkosten. Im unteren Teil der Tabelle finden sich vordefinierte Kennzahlen, die Unternehmern wichtige Hinweise auf das Leistungsvermögen der Firma liefern. Beispielsweise werden Material-, Personal- und Gesamtkosten in Relation zu Umsatz und Ergebnis gesetzt.

Die Prozentwerte zeigen z.B. wie viel Umsatz das Unternehmen erzielen konnte (oder plant es zu tun), wenn es einen Euro für Material ausgibt. Für das Jahr 2021 sind das rund 542 %, in 2015 betrug der Wert noch gute 560 %. Grundsätzlich gilt bei allen Kenngrößen: Je höher, desto besser.
Die Werte sollten im Verlauf mehrerer Jahre möglichst steigen.

1.png
Abb. 1 Tabellenblatt BWA-Eingaben (Auszug)
Hinweis: Eine Verknüpfung der Excel-Datei mit anderen Programmen, etwa der Buchhaltung, ist nicht vorgesehen und müsste ggf. programmiert werden. Da die Datei in der Regel nur einmal pro Jahr angepasst und nur wenige Zahlen eingegeben werden müssen, hält sich der Arbeitsaufwand in Grenzen. Zudem führt die Beschäftigung mit den Zahlen sowie die Eingaben an sich dazu, dass man ein noch besseres Gefühl für die Entwicklungen bekommt. Häufig kommen dabei erste Gedanken für mögliche Verbesserungen oder Änderungen. 

Visualisierungen und Grafiken 

Die Gegenüberstellung in Abb. 1 zeigt trotz Verdichtungen mit vergleichsweise vielen Zahlen und Details die Entwicklung von Umsätzen, Kosten und Ergebnissen von acht Jahren. Daher ist diese Darstellung, obwohl sie nur eine Seite umfasst, zumindest auf den ersten Blick etwas unübersichtlich. Daher enthält die Anwendung drei Möglichkeiten, zentrale Werte und Aussagen zu visualisieren.

Tabellenblatt Grafik

Da ist zunächst das Tabellenblatt "Grafik-Werte". In ihm werden im oberen Teil die wichtigsten Zahlen, z.B. Gesamtleistung, Material- und Personalkosten, sowie Ergebnisse, der einzelnen Jahre in einer Tabelle zusammengefasst. Darunter werden diese Werte zusätzlich grafisch dargestellt (s. Abb. 2). 

2.png
Abb. 2. Tabellenblatt Grafik-Werte

Die Visualisierung ermöglicht es, sich schnell einen ersten Überblick zu verschaffen. Im Tabellenblatt werden lediglich die beiden in der Regel größten Kostenblöcke, Material- und Personalkosten, gezeigt. 
Hinweis: Fallen keine Materialkosten an oder sollen andere Kostenarten gezeigt werden, kann mit der rechten Maustaste auf den Balken "Material" geklickt und dort unter "Daten auswählen" Änderungen vorgenommen werden. Eine solche oder ähnliche Aufstellung zentraler Zahlen über mehrere Jahre, ermöglicht es, Trends zu erkennen und Antworten auf u.a. folgende Fragen zu finden
    • Wie entwickeln sich zentrale Größen über mehrere Jahre, etwa Umsätze, Ergebnisse? 
    • Steigen sie kontinuierlich? Sinken sie tendenziell? Gibt es Schwankungen? Wenn ja, in welchen Jahren und was sind die Gründe hierfür?
    • Warum ist es in einigen Jahren zu größeren Abweichungen in Relation zu den anderen Perioden gekommen? Im Beispiel liegt das Jahr 2017 deutlich unter den Ergebnissen der restlichen Jahre; die Materialkosten/Umsatzquote dagegen ist besonders hoch.
    • Handelt es sich bei größeren Abweichungen um Einmalereignisse, z.B. die Verschiebung eines Auftrags, den Erhalt eines einzelnen Großauftrags, die Kündigung eines wichtigen Mitarbeiters oder um strukturelle Ereignisse, etwa Umsatzrückgänge auf Grund alter Produkte oder dem Auftreten neuer Wettbewerber.

Tabellenblatt Grafik-Kennzahlen

In diesem Tabellenblatt werden die Kennzahlen, die sich im unteren Teil des Blatts "BWA-Eingaben" befinden dargestellt. Dadurch lässt sich leichter erkennen, ob sich z.B. die Personalkostenrendite verändert hat oder ob sie sich in stabilen Relationen bewegt.

Abb. 2 zeigt eine insgesamt relativ schwankende Entwicklung, etwa bei der Relation von Personalkosten und Ergebnis. Betrug sie 2014 ca. 19 % ist sie bis 2017 rückläufig und steigt dann unter leichten Schwankungen wieder. Ähnliches gilt für Material- und Gesamtkosten. In solchen Fällen sollte nach den Ursachen gesehen und ggf. Maßnahmen ergriffen werden. Änderungen, z.B. bei den Kostenarten, können wir zuvor beschrieben erfolgen.

3.png
Abb. 2 Tabellenblatt Grafik-Kennzahlen (Auszug)

Tabellenblatt Grafik-Wasserfall

Mit Wasserfalldiagrammen können Veränderungen bestimmter Positionen bzw. das Zustandekommen von Ergebnissen gut und übersichtlich dargestellt werden. Ausgehend z.B. vom Umsatz kann unter Einbeziehung unterschiedlicher Kostenarten dargestellt werden, wie sie sich auf das Ergebnis auswirken. In der Excel-Datei ist ein Tabellenblatt enthalten, mit dem ein Wasserfalldiagramm für das erste Geschäftsjahr in der Tabelle (hier: 2021) erstellt wird. Erlöse bzw. Ausgangswert sind blau, Kosten rot und (Zwischen-)Summen grau dargestellt. Allerdings ist in diesem Fall nur ein Geschäftsjahr darstellbar.

Durch die Visualisierung mittels Wasserfalldiagramm ist auf einen Blick zu erkennen, welche Kostenpositionen das Ergebnis in welchem Umfang beeinflussen. Das Beispiel zeigt, dass Personalkosten und Materialkosten als Einzelpositionen die größten Volumina ausmachen. Danach folgen alle anderen Kosten ohne Personal. 

4.png
Abb. 3 Grafik-Wasserfall (Auszug)

4. Fazit und Ausblick

Die betriebswirtschaftliche Auswertung erhält jedes Unternehmen monatlich quasi als Abfallprodukt aus der Buchhaltung. Unterjährig lässt sich so erkennen, ob kurzfristig das Risiko besteht, dass es zu Fehlentwicklungen kommt.

Richtige Rückschlüsse lassen sich aber nur ableiten, wenn man bei großen und wichtigen Positionen Abgrenzungen vornimmt. Wichtig sind hier in den meisten Fällen vor allem Material- und Personalkosten. Ohne Abgrenzungen werden z.B. Materialeinkäufe vollständig in die BWA übernommen. Sind Maßnahmen nötig, um die Resultate zu verbessern, sollte der Fokus zuerst auf diesen beiden Positionen liegen.

Mindestens genauso wichtig ist die ganzjährige Betrachtung über mehrere Jahre, um zu sehen, wie sich zentrale Größen im Betrieb längerfristig entwickelt haben. Erst im Mehrjahresvergleich lassen sich Trends und Entwicklungen wirklich gut erkennen. Am besten ist es, wenn man mehr als 5-6 Jahre abbildet und dann die Entwicklungen analysiert. Denn Kostensteigerungen sind oft nicht kritisch, wenn sich z.B. Umsatz und Gewinn im Gleichschritt oder besser entwickeln. Steigen die Kosten schneller als die Erlöse, ist das oft ein Alarmzeichen. 

Im Beitrag wurden wichtige Zusammenhänge dargestellt und eine Excel-Arbeitshilfe zur Verfügung gestellt, mit der sich Entwicklungen über mehrere Jahre sowohl in Zahlen als auch in verschiedenen Grafiken darstellen lassen. Diese werden automatisch aus einem Eingabeblatt erstellt, und man kann wählen, welche Form der Darstellung einem am besten gefällt. 

Download: Excel-Arbeitshilfe >>




letzte Änderung J.E. am 23.01.2024
Autor:  Jörgen Erichsen
Bild:  Bildagentur PantherMedia / ridofranz


Autor:in
Herr Jörgen Erichsen
Jörgen Erichsen ist selbstständiger Unternehmensberater. Davor hat er in leitenden Funktionen in Konzernen gearbeitet, u.a. bei Johnson & Johnson und Deutscher Telekom. Er ist Autor von Fachbüchern und -artikeln rund um Rechnungswesen und Controlling. Außerdem ist er als Referent zu diesen Themen für verschiedene Träger tätig. Beim Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) leitet Jörgen Erichsen den Arbeitskreis Controlling.
Homepage | weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge
Weitere Fachbeiträge zum Thema

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Neuigkeiten für Controller und neu eingegangene Fachartikel, informieren wir Sie über interessante Literaturtipps, Tagungen , Seminarangebote und stellen Ihnen einzelne Software- Produkte im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Controlling-Tools und News informiert! Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (fast 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.500 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

Buch-Tipp


kennzahlen.png Kennzahlen-Guide für Controller- Über 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 
Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
Anzeige
Excel-Vorlagen für Controlling und Rechnungswesen

Stellenanzeigen

Mitarbeiter (m/w/d) - Finanzen und Controlling
Wir sind das Klinikum rechts der Isar (MRI) der Technischen Universität München (TUM) und verlässlicher Arbeitgeber für rund 6.600 Mitarbeiter*innen. Als Uniklinikum widmen wir uns neben der Krankenversorgung auch der Forschung und Lehre – entsprechend unserem Leitbild „Wissen sch... Mehr Infos >>

Leitung (m/w/d) für den Bereich „Finanz­management und Controlling"
Das Helmholtz-Zentrum Hereon betreibt internationale Spitzen­forschung für eine Welt im Wandel: Rund 1.000 Beschäftigte leisten ihren Beitrag zur Bewälti­gung des Klimawandels, der nachhaltigen Nutzung der welt­weiten Küstensysteme und der ressourcenverträglichen Steige­rung der Lebensqualität. V... Mehr Infos >>

Head of Controlling (m/w/d)
Wir haben die Vision, die Linsen- und Brillentechnologie gemeinsam auf ein neues Level zu heben und global zu etablieren. Unser Sortiment aus eigenen Modellen und inter­nationalen Top-Marken wie Persol, Ray-Ban, Oakley usw. besticht durch exzellente Qualität, ansprechendes Design und erst­klassig... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
Vielfalt gestalten. Wissen nutzen. Verantwortung tragen. Sicherheit geben. LEAVE YOUR MARK! Auch nach über 190 Jahren entwickeln wir unsere Inspektions-, Klassifikations- und Zertifizierungslösungen permanent weiter. Mit großem Erfolg: Heute vertrauen mehr als 400.000 Unternehmen weltweit darauf,... Mehr Infos >>

Buchhalter/in oder Steuerfachangestellte/n (m/w/d) mit Erfahrungen in der Immobilienbuchhaltung
Die WIRTGEN INVEST Holding GmbH ist das Family Office der Familie Wirtgen in Neustadt (Wied) im Raum Köln/Bonn. Als solides, finanzstarkes Unternehmen setzen wir auf strategische Investments in den Geschäftsfeldern Immobilien, erneuerbare Energien, Unternehmensbeteiligungen und Finanzen. ... Mehr Infos >>

Controller / Financial Controller (m/w/d)
Bei Flossbach von Storch kümmern wir uns mit mehr als 350 Mitarbeitenden um das Vermögen von etwa einer Million Menschen – unabhängig davon, wie groß es ist. Unsere Verantwortung ist stets die gleiche: ihr Vermögen zu schützen und langfristig mehr daraus machen. Damit sie ihr Leben nach den eigen... Mehr Infos >>

Risikocontroller (m/w/d)
Bei Flossbach von Storch kümmern wir uns mit mehr als 350 Mitarbeitenden um das Vermögen von etwa einer Million Menschen - unabhängig davon, wie groß es ist. Unsere Verantwortung ist stets die gleiche: ihr Vermögen zu schützen und langfristig mehr daraus machen. Damit sie ihr Leben nach den eigen... Mehr Infos >>

Controller (w/m/d)
Die Motherson Group ist einer der 21 größten und am schnellsten wachsenden Anbieter von Komplett­system­lösungen für die globale Auto­mobil­indus­trie und bedient eine Viel­zahl weiterer Branchen wie Eisen­bahn, Luft- und Raum­fahrt, Medizin, IT und Logistik mit über 180.000 Mitar­beitern in 41 L... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_800x504.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Business Intelligence mit Excel – PC-Seminar

GettyImages-1205248121_290x100.jpg
Sie lernen die Business Intelligence (BI) Tools in Excel anzuwenden und werden so Ihren Arbeitsalltag merklich erleichtern Bspw. lernen Sie, wie Sie mit den Power-Tools Datenmodelle erstellen, Daten analysieren und visualisieren.

Mit dem neu erworbenen Wissen können Sie u. a. zeit- und ressourcensparend Berichte erstellen, mit denen Sie Optimierungspotenziale aufdecken und Geschäftsentscheidungen erleichtern können.   Mehr Infos >>  

JOB- TIPP

Stellenmarkt.jpg
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Ihr Stellengesuch können Sie kostenfrei über ein einfaches Online-Formular erstellen. Zur Stellenbörse >>
 



aufgefallen ?!


Ihre Werbung hier !






Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

LucaNet_simply_intelligent_Logo_RGB.jpg
LucaNet.Financial Consolidation ist die Software für eine prüfungssichere Konsolidierung, die alle Funktionen für die Erstellung eines legalen Konzernabschlusses nach unterschiedlichen Rechnungslegungsstandards bietet.
Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Excel Mauspad
50 deutsche Excel-Shortcuts

  • über 50 Excel-Shortcuts für das Büro
  • Keine Suche mehr über das Internet und damit Zeitersparnis
  • Gadget für das Büro
  • Keine Zettelwirtschaft mehr auf dem Schreibtisch
  • Schnelle Antwort auf einen Shortcut wenn Kollegen Sie fragen
  • Preis: 17,95 EUR inkl. MWSt.
Jetzt hier bestellen >>


Skript Kostenrechnung

Umfassendes Skript für Studenten, Auszubildende und angehende Bilanzbuchhalter zu allen prüfungsrelevanten Themen aus der Kosten- und Leistungsrechnung als ebook im pdf-Format. Auf 163 Seiten wird alles zum Thema Kostenrechnung ausführlich und verständlich sowie mit vielen Abbildungen und Beispielen erläutert.

Themen:

- Kostentheorie
- Aufgaben und Systeme der Kostenrechnung
- Vollkostenrechnung
- Teilkostenrechnung (Deckungsbeitragsrechnung)
- Plankostenrechnung
- Kurzfristige Erfolgsrechnung
- Prozesskostenrechnung
- Kalkulation im Handel

Zusätzlich zum Skript erhalten Sie umfangreiche Klausuraufgaben und Übungsaufgaben mit Lösungen! Preis 9,90 EUR Hier bestellen >>

Kosten- und Leistungsrechnung: Aus der Praxis für die Praxis von Jörgen Erichsen 

kosten-muenzen-geld-pm_Boris_Zerwann_240x180.jpg
Zur KLR gibt es zahllose Veröffentlichungen, die sich vor allem mit Definitionen und Theorien befassen. Im Unterschied dazu ist diese Serie aus 6 Teilen so konzipiert, dass sie sich vor allem mit der Anwendbarkeit im Tagesgeschäft befasst und so gerade für Unternehmer in kleinen Betrieben und Selbstständige einen hohen Nutzwert bieten. Weitere interessante Serien finden Sie hier >> 

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>