Betriebswirtschaftliche Aufgaben im betrieblichen Alltag – mit Excel-Arbeitshilfe

Betriebswirtschaft oder Controlling – So lassen sich wichtige Aufgaben auch im stressigen betrieblichen Alltag leicht bewältigen – Mit Excel-Arbeitshilfe

Unternehmer und Selbstständige sind täglich mit zahlreichen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Dabei wird ein Großteil der Zeit zwar von fachlichen Dingen, z.B. Möbelbau, Farbenherstellung oder Werkzeugverkauf, benötigt. Dennoch kommt kein Unternehmer ohne die Erledigung betriebswirtschaftlicher Aufgaben aus. Beispielsweise müssen häufig Preisschwellen korrekt berechnet werden oder es muss geprüft werden ob sich eine Investition wirklich lohnt. Das bedeutet für Unternehmer, dass sie sich immer wieder umständlich in bestimmte Themen und Sachverhalte einarbeiten müssen. Doch es geht einfacher, wenn man über entsprechende Hilfsmittel verfügt, die man im Alltag nutzen kann.

Im Beitrag werden fünf betriebswirtschaftliche Aufgaben vorgestellt, die im unternehmerischen Umfeld häufiger vorkommen und die sich mit passenden Werkzeugen vergleichsweise einfach lösen lassen. Zum Beitrag gehört eine Excel-Arbeitshilfe, mit der man sofort arbeiten kann. Controller profitieren, weil sie ein Werkzeug erhalten, mit dem sie ihre Führungskräfte und Unternehmer dabei unterstützen können, ihre Arbeit schneller zu erledigen.

1. Notwendigkeit betriebswirtschaftlicher Aufgaben im unternehmerischen Alltag

Die Auftragslage ist gut, der Betrieb hat bisher immer Gewinne erwirtschaftet und es hat bislang keine ernsthaften Probleme mit der Liquidität gegeben. Warum sich also mit betriebswirtschaftlichen Dingen befassen, die nicht zum Kerngeschäft eines Unternehmers gehören? Hierauf gibt es einige Antworten. Etwa, dass man ohne sich mit der Betriebswirtschaft zu befassen, oft höhere Kosten hat als nötig, man Einsparungen nicht konsequent realisieren kann oder man ohne es zu wissen, auf mögliche höhere Erlöse verzichtet. Mit einem Mindestmaß an betriebswirtschaftlichem Grundwissen ist es oft möglich, ohne Zusatzaufwand einen höheren Gewinn zu erzielen als bisher. Auch die Auswirkungen auf die Liquidität sind regelmäßig positiv und man kann meist auch temporäre Zahlungsschwierigkeiten vermeiden. 

2. Umsetzungsmöglichkeit in der Praxis – Mit Excel-Arbeitshilfe

Für den Beitrag wurden exemplarisch fünf Themen aufgegriffen, die im unternehmerischen Alltag häufig vorkommen und die sich in der Regel schnell und einfach mit den bereitgestellten Arbeitshilfen lösen lassen. 

Hinweise zur Arbeit mit der Excel-Datei
Eingaben sind in allen Zellen mit blauer Schrift problemlos möglich. Sollen Eingaben in Zellen mit anderen Farben vorgenommen werden, sollte vorher geprüft werden, ob sie Formeln enthalten, bei deren Überscheiben die Datei unbrauchbar wird. Teile von Arbeitsmappen können durch einen Klick auf "1" oder "2" ein- oder ausgeblendet werden. Die Tabellenblätter werden immer auf einer Seite ausgedruckt. Alle Angaben und Inhalte dienen ausschließlich dazu, zu zeigen, wie die Anwendung funktioniert oder woher die nötigen Angaben kommen können. Sie sind keine Hinweise für eine vollständige oder richtige Auswahl z.B. von Faktoren und deren Ausprägungen.
Excel-Arbeitshilfe hier herunterladen >>


2.1 Berechnung verkaufspsychologisch günstiger Preise

Realistisch kalkulierte Preise sind häufig "krumm" und aus verkaufspsychologischer Sicht ungünstig. Beispielsweise verkaufen sich Artikel, die statt mit einem realistisch kalkulierten Preis von 11,92 Euro ausgewiesen werden, meist weniger gut als Artikel, die Preise ober- oder unterhalb einer bestimmten Schwelle ausweisen, z.B. 11,99 Euro oder 11,89 Euro. Unternehmer sollten also für alle Artikel, für die sie Preise ausweisen, prüfen, ob man sie anpassen sollte. Dazu kann man den so genannten Preisschwellenrechner der Excel-Datei (Tabellenblatt "Preisschwellen", Donwload hier >> ) nutzen. Mit nur wenigen Eingaben können für bis zu 30 Artikel gleichzeitig verkaufspsychologisch günstige Schwellenpreise berechnet werden.

Zunächst muss entschieden werden, welche Preisschwelle genutzt werden soll. Diese muss in Zelle D2 als Centwert eingetragen werden. Im Beispiel wurden 10 Cent gewählt. Das bedeutet, dass die kalkulierten Preise auf ein Mehrfaches von 10 Cent auf- oder abgerundet werden. Dann ist es erforderlich, die Anzahl der Nachkommastellen für die Preisschwelle zu wählen; im Beispiel wurden 9 gewählt. Das führt dazu, dass die Preise immer 1 Cent unterhalb der Preisschwelle des Mehrfachen von 10 Cent ausgewiesen.

Die letzte Nachkommastelle ist also immer eine 9. Bei Artikel 1 in Abb. 1 ist zu sehen, dass der kalkulierte Preis 11,92 Euro beträgt mit der definierten Schwellenberechnung wird er kaufmännisch auf 11,89 Euro gerundet. Wären z.B. bei der Preisschwelle 20 Cent und bei den Nachkommastellen 5 Cent eingetragen, würde der Preis kaufmännisch auf 11,95 Euro gerundet. Bei 50 und 8 Cent beträgt der kaufmännisch gerundete Preis 11,98 Euro.

Da kaufmännisch gerundete Preise aus verkaufspsychologischer Sicht nicht immer günstig sind, berechnet die Arbeitshilfe automatisch einen psychologisch günstigen höheren und einen niedrigeren Preis. Falls möglich, sollte der höhere Wert (grün markierte Spalte) als Preis gewählt werden, da man so i.d.R. einen höheren Gewinn oder Deckungsbeitrag je verkauften Produkt erzielt also kalkuliert. Nur, wenn das nicht möglich ist, sollte man auf den abgerundeten Preis zurückgreifen. Dann sind aber meist Gewinn oder Deckungsbeitrag niedriger, als beim kalkulierten Preis. Im Beispiel liegen die verkaufspsychologischen Preise bei Artikel 1 bei 11,99 bzw. 11,89 Euro.

img20px.jpg Abb. 1: Auszug Preisschwellenrechner (Bitte anklicken)
Praxis-Tipp: Mit der Anwendung ist es möglich, Szenarien bei den Preisen durch einfache Änderung der Preisschwelle und der Nachkommastellen für alle oder einzelne Produkte vorzunehmen.

2.2 Berechnung Mindestauftragsgrößen

Über Kundenaufträge freut sich sicher jeder Unternehmer und nimmt diese in der Regel gerne an. Dabei wird häufig übersehen – oder es ist nicht bekannt, dass man mit kleinen Aufträgen keinen oder nur einen niedrigen Gewinn oder Deckungsbeitrag erreichen kann.
  • Doch wo liegt die Grenze? 
  • Ab wann lohnt es sich aus betriebswirtschaftlicher Sicht einen Auftrag anzunehmen bzw. bis zu welchem Preis sollte man ihn ablehnen?

Die Fragen lassen sich beantworten, indem man den Auftragsgrößenrechner der Excel-Anwendung (Donwload hier >>) nutzt. Ihm liegt ein Schema zu Grunde, dass man für jeden Auftrag ausfüllen kann.

Zunächst sind allgemeine Angaben zum Auftrag erforderlich. Anschließend geht es darum, abzuschätzen, welche Kosten durch diese Order verursacht werden. Zunächst müssen variable Kosten geplant werden, z.B. Material, Löhne, Fremdleistungen, Frachten, was in der Praxis relativ einfach sein sollte. Dann muss versucht werden, die durch einen Auftrag direkt verursachten Fixkosten zu berechnen oder zu schätzen:
  • Welche Abteilungen sind beteiligt, z.B. Einkauf, Vertrieb?
  • Wie lange benötigen die Mitarbeiter für ihren Teil der Auftragsbearbeitung?
  • Fallen Kosten aus der Produktion an, die nicht bei den variablen Kosten angesetzt werden, z.B. Maschinenstunden, Rüstzeiten?
  • Diese Zeiten müssen dann mit einem kalkulierten oder - im Notfall - geschätzten Stundensatz multipliziert werden.
  • Nicht zuletzt sollte geprüft werden, ob es noch weitere spezifische Fixkosten gibt, etwa Versicherungen.

Zum Schluss muss zumindest für das Privatkundengeschäft noch die gesetzlich gültige Mehrwertsteuer aufgeschlagen werden. Aus allen Daten errechnet sich der Mindestauftragswert, den der Kunde bezahlen muss, wenn man alle auftragsbezogenen Kosten gedeckt haben möchte. Im Beispiel ist zu sehen, dass der Mindestauftragswert brutto rund 595 Euro beträgt. Zahlt der Kunde diesen Preis, sind alle spezifischen Auftragskosten gedeckt. Allerdings ist es dann nicht möglich, weitere Fixkosten zu decken oder einen Gewinn zu erzielen. Will der Kunde lediglich einen Preis zahlen, der unter dem Mindestauftragswert liegt, im Beispiel sind es 560 Euro, werden nicht einmal die spezifischen Auftragskosten gedeckt. Im Beispiel beläuft sich die Unterdeckung auf knapp 35 Euro.

Noch größer fällt die Differenz aus, wenn man den Preis, den der Kunde bereit ist zu zahlen, gegen den regulär kalkulierten Preis stellt, in dem alle anteiligen Fixkosten und ein Gewinn berücksichtigt sind. Hier beträgt der Unterschied schon 239 Euro bzw. mehr als 40 %.
Hinweis: Im Beispiel wird mit Mehrwertsteuer gerechnet. Bei Geschäftskunden kann die Mehrwertsteuer auf Null Prozent gesetzt werden und beim regulär kalkulierten Preis nimmt man dann ebenfalls den Nettobetrag.

Nicht nur die Betriebswirtschaft zählt

Aus betriebswirtschaftlicher Sicht lohnt es sich im Beispiel nicht, den Auftrag anzunehmen. Dennoch kann es Gründe geben, eine Ausnahme zu machen und zumindest kleinere Defizite in Kauf zu nehmen. Das kann der Fall sein, wenn es sich um einen Stammkunden handelt, der regelmäßig kauft und reguläre Preise zahlt. Oder um einen Neukunden, den man als Betrieb gewinnen möchte, weil die Aussichten auf gute Folgegeschäfte groß sind. Durch den Einsatz des Rechners wird aber Transparenz geschaffen und man weiß, in welchem Umfang man bei welchem Auftrag "draufzahlt".

Praxis-Tipp: Auch wenn sich ein Preis erzielen lässt, der sämtliche auftragsbezogenen Kosten deckt, erwirtschaftet man keinen Beitrag zur anteiligen Deckung der restlichen Fixkosten, etwa Gehälter, Mieten oder Beiträge. Daher sollte darauf geachtet werden, dass man mindestens 20 bis 30 % höhere Preise erzielen kann als der berechneten Mindestauftragswert.

img20px.jpg Abb. 2: Auszug Auftragsgrößenrechner (Bitte anklicken)

2.3 Vergleichsrechnung Zahlungsziel und Skonto

Immer wieder bezweifeln Unternehmer, dass sich Ziehen von Skonto lohnt. Sie sind der Ansicht, dass es vorteilhafter ist, wenn man Rechnungen unter Ausnutzung der Zahlungsfristen begleicht. Doch es gibt kaum einen Fall, in dem es besser ist, ein Zahlungsziel auszunutzen. Das kommt allenfalls bei extrem niedrigem Skonto und sehr kurzen Skontofristen vor, ist aber die Ausnahme.

Um festzustellen, ob und in welchem Umfang sich das Ziehen von Skonto lohnt, kann man den Skontorechner nutzen. Man kann eine Vorteilsrechnung z.B. für Einzelrechnungen vornehmen. Dazu gibt man in Spalte C Rechnungsbetrag, Skontosatz, Skontofrist und Zahlungsziel in Tagen ein. Es wird die Ersparnis ermittelt, die man erzielt, wenn man eine Rechnung unter Ausnutzung von Skonto begleicht (Download hier >>).

Wird zusätzlich der Zins für einen Kredit eingegeben, den man bei fehlenden eigenen Mitteln aufnehmen müsste um die Rechnung zu bezahlen, wird berechnet, wie hoch die verbleibende Ersparnis (Ersparnis durch Skonto – Kreditzinsen) ist. Zusätzlich wird berechnet, wie hoch die Bankzinsen sein müssen, um den Vorteil von Skonto aufzuzehren; im Beispiel liegt der Zinssatz bei 54 %!

In den Spalten D – G können für bis zu vier verschiedene Skontosätze Ersparnis und Zinsen berechnet werden. Auch bei 0,5% Skonto ist es günstiger, frühzeitig zu zahlen.

img20px.jpg Abb. 3 Auzug Skontorechner (Bitte anklicken)

Oder man gibt den Einkaufswert eines Jahres z.B. für Materialien unterschiedlicher Lieferanten mit ihren Konditionen in die Spalten "Skonto 1 bis 4" ein und sieht sofort, wie groß die Einsparungen über das Jahr insgesamt ausfallen, wenn konsequent Skonto gezogen wird.

2.4 Kreditvergleichsrechnung

In vielen Unternehmen liegt der Fremdkapitalanteil bei 70 bis 90 %. Selbst wenn man Lieferantenverbindlichkeiten abzieht, für die keine Zinsen gezahlt werden müssen, sind es oft immer noch 50 bis 60 %. Das bedeutet, dass viele Unternehmer oft mehrmals pro Jahr damit zu tun haben, sich neue Kredite zu beschaffen oder bestehende Darlehen zu verlängern. Und auch, wenn sich die Zinsen und anderen Konditionen nicht viel voneinander unterscheiden, lassen sich über die Laufzeit gesehen, oft einige hundert oder tausend Euro sparen.

Insofern lohnt es sich, Kredite unterschiedlicher Banken zu vergleichen. Ein Kreditvergleich ist im gleichnamigen Arbeitsblatt mit nur wenigen Eingaben möglich. Es müssen die Kreditvolumina, die Laufzeiten sowie Zinsen und andere Kosten eingegeben werden. Es können bis zu vier Darlehen miteinander verglichen werden und es wird die Rangfolge der Darlehen berechnet.
Hinweis: Zum Kreditrechner gehört das Blatt "Annuitäten keine Eingaben", das nur dazu dient, die Berechnungen korrekt vorzunehmen; hier dürfen keine Veränderungen vorgenommen werden.

img20px.jpg Abb. 4: Auszug Kreditvergleichsrechner (Bitte anklicken)
Praxis-Tipp: Unternehmer, die Kreditangebote mehrerer Institute vergleichen möchten, sollten keine Kreditanträge sondern Konditionenanfragen stellen. Kreditanträge werden an Schufa, Creditreform und Co. gemeldet. Und man unterstellt, dass Betriebe, die mehrere Anträge stellen, bei anderen Banken abgelehnt worden sind, was negative Auswirkungen auf das Rating hat. Konditionenanfragen müssen nicht gemeldet werden.

2.5 Investitionsrechnung

Unternehmer, die Investitionen tätigen möchten, sollten vorab prüfen, ob sich das Vorhaben lohnt bzw. welche von mehreren zur Verfügung stehenden Alternativen die günstigste ist. Dazu lässt sich der Investitionsrechner der Excel-Anwendung nutzen (Download hier >>), mit dem bis zu drei Alternativen verglichen werden können.

Es müssen nur im oberen Teil je Alternative Angaben getätigt werden, z.B. zu Anschaffungskosten, Nutzungsdauer, Kalkulationszins (Bankzinsen oder interner Faktor), geplanten Kosten sowie ggf. Absatzmengen und Preisen. Aus diesen Eingaben wird ermittelt, welche Alternative die geringsten Kosten aufweist (Kostenvergleich) oder welche Alternative den höchsten Gewinn erwirtschaftet (Gewinnvergleich). Zusätzlich werden die mögliche Rendite und die Amortisationsdauer berechnet, wenn es sich um eine Investition handelt, mit der ein Gewinn erwirtschaftet werden soll.

Fallen bei einer Investition keine Gewinne an, etwa, wenn es um den Ersatz eines Fahrzeugs oder einer Maschine geht, die ohnehin benötigt werden, wird nur der Kostenvergleich benötigt und man kann erkennen, welche Alternative die günstigste ist.

img20px.jpg Abb. 5: Auszug Investitionsrechner (Bitte anklicken)

Weitere Excel-Tools für die Durchführung einer Investitionsrechnung finden Sie hier >>


3. Fazit und Ausblick

Unternehmer und Selbstständige sollten sich regelmäßig zumindest um elementare betriebswirtschaftliche Themen kümmern, auch wenn er Gewinne erzielt und keine Liquiditätsprobleme hat. Befasst man sich mit wichtigen betriebswirtschaftlichen Fragestellungen, wird die Transparenz im Betrieb erhöht und es ist möglich, ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand bessere Ergebnisse zu erzielen.

Im Beitrag wurden Lösungen für fünf verschiedene Sachverhalte präsentiert, die Unternehmern helfen können, mehr Transparenz herzustellen und dazu beitragen, bessere Ergebnisse zu erreichen. Controller profitieren, weil sie über ein Werkzeug verfügen, mit dessen Hilfe sich Vorgesetzte oder Geschäftsführer leichter von möglichen Maßnahmen oder Veränderungen überzeugen lassen.

Die dazugehörige Excel-Vorlage können Sie hier herunterladen >>




letzte Änderung J.E. am 01.03.2022
Autor(en):  Jörgen Erichsen
Bild:  Bildagentur PantherMedia / Andrey Popov


Autor:in
Herr Jörgen Erichsen
Jörgen Erichsen ist selbstständiger Unternehmensberater. Davor hat er in leitenden Funktionen in Konzernen gearbeitet, u.a. bei Johnson & Johnson und Deutscher Telekom. Er ist Autor von Fachbüchern und -artikeln rund um Rechnungswesen und Controlling. Außerdem ist er als Referent zu diesen Themen für verschiedene Träger tätig. Beim Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) leitet Jörgen Erichsen den Arbeitskreis Controlling.
Homepage | weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge
Weitere Fachbeiträge zum Thema

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Anzeige

Buchtipp: Vermieter 1x1

vermieter1x1-umschlag-web_330px.jpgVermieter sein ist nicht leicht. Es gibt viel zu regeln und Einiges zu beachten. Vermieter 1x1 versteht sich als praktischer Leitfaden für Vermieter, der zwar juristische Hintergründe vermittelt, aber keinen unnötigen Ballast mitschleppt. Im Anhang finden Vermieter zahlreiche Muster-Vorlagen: Von der Mieter-Selbstauskunft, über Mietvertrag, Modernisierungsankündigung oder Mieterhöhung bis zur Mietkündigung. Mehr Informationen >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.
Anzeige
Premiummitgliedschaft Studenten

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.500 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>
Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

Controlling Journal-2022_190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.
Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 89,- EUR inkl. MWSt. im Jahr! Studenten und Auszubildende 39,- EUR für zwei Jahre! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.
Anzeige

Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 24,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige

Controlling Journal-2022_190px.jpg

Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Erhalten Sie jetzt die Ausgabe 2022 gratis bei Abschluss eines Abonnements ab Ausgabe 2023! Mehr Informationen >>
Anzeige
Excel-Vorlagen für Controlling und Rechnungswesen
Anzeige
Tipp-Anzeige ab 100,- EUR buchen. Weitere Infos hier >>
Anzeige

Stellenmarkt

Produktionscontroller (m/w/d)
Wir sind ein weltweit agierendes mittel­ständisches Industrie­unter­nehmen mit über 2.500 Beschäftigten und spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung hoch­wertiger Technik aus Kunststoff und Aluminium für die Büro­möbel- und Automobil­industrie. Innovative Konzepte zu entwickeln und mit h... Mehr Infos >>

Junior Controller (m/w/d) (in Vollzeit)
Die LIGA Bank ist ein genossenschaftlich organisiertes Kreditinstitut und ist spezialisiert auf die Beratung und Betreuung von Kunden im kirchlichen Bereich. Wir sind die größte katholische Kirchenbank in Deutschland. Mehr Infos >>

Controller im Bereich Datenanalyse (m/w/d)
Wir bei TEDi arbeiten in einem der führenden Unternehmen der Nonfood-Branche. Seit der Firmen­gründung im Jahr 2004 wachsen wir nachhaltig und beschäftigen derzeit europaweit rund 24.500 Mitarbeiter (m/w/d) in über 2.750 Filialen und unserer Unternehmens­zentrale in Dortmund. Für unseren ... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>
Anzeige

JOB- Letter

 jobletter.jpg
Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News.
Anzeige

Veranstaltungs-Tipp

Confex-Seminartipp.png
Excel für Controller
Ein "Excel für Controller" Seminar bei der Excel-Akademie Confex ist deshalb Ihre beste Investition um effizienter und zeitsparender zu arbeiten. Unser Seminar ist eigens auf die Anforderungen für Sie als Mitarbeiter im Controlling zugeschnitten. Wir zeigen Ihnen praxiserprobte Problemlösungen auf, die Sie sofort einsetzen können.
So gelangen Sie immer erfolgreich zum Ziel!
Mehr Infos >>  
Anzeige

Software-Tipps

LucaNet_simply_intelligent_Logo_RGB.jpg
LucaNet.Financial Consolidation ist die Software für eine prüfungssichere Konsolidierung, die alle Funktionen für die Erstellung eines legalen Konzernabschlusses nach unterschiedlichen Rechnungslegungsstandards bietet.
Mehr Informationen >>

Konsolidator.PNG
Konsolidator® ist eine cloudbasierte, moderne SaaS-Lösung für die finanzielle Konsolidierung und Berichterstattung basierend auf Microsoft Azure, die Ihnen hilft, Ihre Finanzfunktion zu digitalisieren und zu automatisieren. Konsolidator® ist unabhängig von den IT-Systemen, die Sie für die Buchführung und die Rechnungslegung verwenden.
Mehr Informationen >>

Finoyo.png
Mit FINOYO, dem Bilanzanalyse-Tool von SCHUMANN, können Sie die wirtschaftliche Stabilität Ihrer Geschäftspartner treffsicher und automatisch bewerten. Die automatische Bilanzanalyse in FINOYO ist standardisiert und revisionssicher.
Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>
Anzeige

Excel-Vorlage: Bilanzanalyse

Analysieren Sie die Bilanz Ihres Unternehmens oder Wettbewerbers ohne großen Aufwand aber transparent in Grafiken aufbereitet. Profitieren Sie von einer klaren Übersicht und Jahresvergleich der einzelnen Bilanzpositionen.
Mehr Informationen >>

Excel Vorlage Boston Matrix

Boston_Matrix_Excel_Vorlage.png
Mit der Excel-Vorlage "Boston Matrix" haben ein strategisches Tool für die Analyse von Marktteilnehmern. Nachdem Sie eine Kennzahl, zum Beispiel Umsatz, der Marktteilnehmer und dem Benchmark-Teilnehmer in einer Eingabemaske eingegeben haben, werden diese im 4 Felder-Portfolio visualisiert. Ideal für Unternehmensberater bzw. strategische Auswertungen.
Mehr Informationen >>

RS Toolpaket - Planung

Wir setzen für Sie den Rotstift an. Sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Planung über 35% im Vergleich zum Einzelkauf. Das RS Toolpaket -Planung stellt Ihnen die wichtigsten Werkzeuge für Ihre Unternehmensplanung zur Verfügung. Das Planungspaket umfasst 4 Excel-Tools! 
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Anzeige

Webtipp

 Forum Lohnabrechnung 
Sie haben eine Frage zum Thema Lohnabrechnung oder wollen über Ihre Erfahrungen zu einer Lohn-Software diskutieren? Das Forum von Lohn1x1.de ist Treffpunkt von Lohnbuchhaltern und bietet Ihnen die Möglichkeit zur Diskussion ihrer Fragen.
Anzeige

Begriffsverwirrung vermeiden - Eine Serie von Prof. Ursula Binder 

PantherMedia_Wavebreakmedia_ltd_400x289.jpg
Im Laufe der Zeit haben sich Fachbegriffe entwickelt, die exakt definiert sind. Jedoch sind einige Begriffe mehrdeutig, was zu vielen Missverständnissen und Fehlern führt. In dieser Serien werden einige Begriffe vorgestellt um Verwirrungen zu vermeiden.
Zur kompletten Serie >>
Weitere interessante Serien finden Sie hier >> 
Anzeige

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige
Reifegradcockpit_Digipit.jpg

Steuerung von Digitalisierungsstatus und -entwicklung mit dem digitalen Reifegradcockpit "DigiPit": In Unternehmen werden bereits Management-Cockpits eingesetzt, die meist komplexe, finanzielle Zusammenhänge und Kennzahlen verständlich darstellen. Zur umfassenden und transparenten Steuerung der Digitalen Transformation bietet es sich an mithilfe eines Cockpits, des sogenannten DigiPits, die Aspekte und die Entwicklung im Einzelnen zu beleuchten. Daher wurde der „DigiGrad“ als Wert für die Bestimmung des Digitalen Reifegrades und das „DigiPit“ als Digitalisierungs-Steuerungscockpit entwickelt. Mehr dazu in diesem eBook >>

Anzeige

Excel Tool

Anlagenverwaltung in Excel: Das Inventar ist nach Bilanzpositionen untergliedert, Abschreibungen und Rest- Buchwerte ihrer Anlagegüter werden automatisch berechnet. Eine AfA- Tabelle, mit der Sie die Nutzungsdauer ihrer Anlagegüter ermitteln können, ist integriert. mehr Informationen >>
Anzeige

RS-Plan

RS-Plan.jpgRS-Plan - Unternehmens- planung leicht gemacht:
Erstellen Sie mit RS-Plan Ihre Unternehmensplanung professionell. Automatische Plan-GuV, Plan-Bilanz, Plan- Kapitalflussrechnung und Kenn- zahlen. Preis: 119,- EUR mehr Informationen >>
Anzeige

Excel-Training und -Auftragsarbeiten

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_290px.jpg

Sie möchten in Excel fit werden oder möchten ein individuelles Excel-Tool erstellt haben?
Wir bieten Ihnen:
  • individuelle Excel-Schulungen für Ihre Mitarbeiter (online ohne Reisekosten!)
  • lfd. Lösung von Excel-Problemfällen per Telefon/Online-Support
  • Anpassung bzw. komplette Neuerstellung von Excel-Tools
Weitere Informationen >>
Anzeige

Excel-Vorlagen-Paket für Hausverwalter

4. Residualwertberechnung.jpg
Dieses Excel-Vorlagen-Paket enthält folgende Tools:
  • Nebenkostenabrechnung für Eigentumswohnung
  • Rendite – Berechnungsprogramm
  • Residualwertberechnung für eine Immobilie
  • Steuerberechnung für Immobilienanlage 
Zum Shop >>