Begriffsverwirrung vermeiden - Eine Serie von Prof. Ursula Binder

 
Die Wirtschaftswissenschaften haben im Laufe der Zeit Fachbegriffe entwickelt, die exakt definiert sind. Leider aber gibt es jedoch einige Begriffe, die mehrdeutig sind, was zu vielen Missverständnissen und Fehlern führt. Der Controller ist immer wieder gefragt, genau zu definieren, was einzelne Begriffe bedeuten, damit alle ein gemeinsames Verständnis haben. In dieser Serien werden einige Begriffe vorgestellt, die mehrfach und das noch sehr unterschiedlich belegt sind.
 

Begriffsverwirrung vermeiden: Kostenstellen vs. Kostenträger (Dr. Ursula Binder)
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In der Kostenrechnung gibt es eine klare Einteilung in drei große Themenbereiche: die Kostenartenrechnung, die Kostenstellenrechnung und die Kostenträgerrechnung. Die Reihenfolge der Darstellung dieser drei Rechenwerke ist in der Literatur immer die gleiche, da die Kostenstellenrechnung auf der Kostenartenrechnung... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Bestandsveränderungen (Dr. Ursula Binder)
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Eine wesentliche Aufgabe des Controllings besteht in der Erstellung der monatlichen Erfolgsrechnung zur Erfassung und regelmäßigen Kontrolle des Betriebsergebnisses. Die vorherrschenden Verfahren zur Ermittlung des Betriebsergebnisses sind das Gesamtkostenverfahren und das Umsatzkostenverfahren... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Beschäftigungsabweichung (Prof. Dr. Ursula Binder)
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Eine wesentliche Aufgabe des Controllings ist es, Klarheit und Transparenz zu schaffen. Dazu gehört nicht nur die Datensammlung und Aufbereitung in Unternehmen zur Schaffung sicherer Entscheidungsgrundlagen. Auch die eindeutige Definition der verwendeten Begriffe ist notwendig, um zu verhindern, dass... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Wieviel Cashflow ist im Gewinn? (Dr. Ursula Binder)
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Schaut man sich die Kapitalflussrechnungen von Unternehmen an, die diese im Rahmen ihres Geschäftsberichts veröffentlichen, findet man verwirrender Weise für die einzelnen Positionen der jeweiligen Überleitungsrechnungen (vom Periodenergebnis zum Cashflow) teilweise völlig unterschiedliche Bezeichnungen... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Index oder Indikator – wann ist was relevant? (Dr. Ursula Binder)
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In Berichten mit wirtschaftlichem Kontext erscheint eine große Menge an Kennzahlen, welche komplexe Sachverhalte komprimiert und damit vereinfachend darstellen sollen. Diese Kennzahlen gehören zu zwei Kategorien, die unterschiedliche Aspekte der zugrunde liegenden Sachverhalte beschreiben, zwischen... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Die langfristige Preisuntergrenze (Dr. Ursula Binder)
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Der Begriff der langfristigen Preisuntergrenze stammt ursprünglich aus der Mikroökonomie. Ermittelt man dort das Minimum der Stückkosten eines Produktes, landet man bezogen auf die Produktions- und Absatzmenge beim so genannten Betriebsoptimum. Setzt man den Preis dann genau in Höhe dieses Stückkosten-Minimums... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Indirekter Umsatz und indirekter Absatz - ist das dasselbe? (Dr. Ursula Binder)
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Es gibt Begriffe, die sich in der BWL-Literatur etabliert haben und andere, die noch nicht "flächendeckend" in einheitlicher inhaltlicher Bedeutung verwendet werden. Zu den ersteren gehört der Begriff indirekter Absatz, zu den letzteren der Begriff indirekter Umsatz. Da Absatz zu Umsatz führt, liegt... mehr lesen

Warum ist die Einnahmen-Überschuss-Rechnung keine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung? (Dr. Ursula Binder)
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In jedem Buch zur Kostenrechnung werden meist gleich zu Beginn vier "Rechenwerke" gegeneinander abgegrenzt und die dazu gehörigen vier Begriffspaare und deren unterschiedliche Bedeutungen gegenübergestellt. Dabei handelt es sich um die Abgrenzung der folgenden Rechenwerke und Begriffspaare: -... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Verrechnung von Fertigungslöhnen (Prof. Ursula Binder)

Die Verrechnung von Fertigungslöhnen in der Kalkulation basiert immer noch überwiegend auf der ursprünglichen Konzeption der Kalkulationsverfahren für Fertigungsbetriebe, in denen die Fertigungslöhne als Akkordlöhne interpretiert wurden. In modernen Fertigungsbetrieben werden die Löhne heute... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Operativer Cashflow, Netto-Cashflow, Free Cashflow und andere: Was ist was? (Dr. Ursula Binder)
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Der Begriff Cashflow taucht sowohl in Geschäftsberichten großer Unternehmen als auch in Finanzplanungen von Existenzgründern und KMU auf, außerdem in verschiedenen zusammengesetzten Kennzahlen. Immer hat er etwas mit der Ausstattung eines Unternehmens mit Geld, mit liquiden Mitteln, zu tun. Dabei... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Was ist ewig an der Ewigen Rente? (Dr. Ursula Binder)
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Der Begriff der "ewigen Rente" wird im Zusammenhang mit dem dauerhaften Zinsertrag einer langfristigen festverzinslichen Geldanlage oder der Rendite einer Investition gebraucht oder auch bei der Bestimmung des Unternehmenswertes nach der so genannten DCF-Methode. Drei Aspekte können hier zu Verwirrung... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Beta-Faktor ist nicht gleich Beta-Faktor (Dr. Ursula Binder)
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Der Beta-Faktor (β) ist eine Kennzahl, die insbesondere für zwei Aufgabenstellungen eingesetzt wird: - zur Risikobewertung der Aktienrendite börsennotierter Unternehmen  - zur Individualisierung der Risikobewertung im Rahmen von Barwert-Berechnungen (insbesondere bei Investitionsrechnungen... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: "Die" Kapitalrendite gibt es nicht! (Dr. Ursula Binder)
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Der Begriff Kapitalrendite bezeichnet nicht eine einzelne eindeutig definierte Kennzahl. Er stellt vielmehr eine Art Sammelbegriff für eine Gruppe von Kennzahlen dar, die jeweils unterschiedliche Blickwinkel auf den Erfolg des in einem Unternehmen eingesetzten Kapitals ermöglichen: So setzen... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Wozu braucht man einen Sicherheitsabstand? (Dr. Ursula Binder)
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Jeder, der Auto oder Motorrad fährt, hat vermutlich schon einmal eine Situation erlebt, in der ihn der eingehaltene Sicherheitsabstand vor einem Auffahr-Unfall bewahrt hat oder er hat einen solchen Unfall erlebt, weil der Sicherheitsabstand nicht eingehalten wurde. Nicht nur im Straßenverkehr, auch... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Einzelkosten sind immer relativ (Dr. Ursula Binder)
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In der gängigen Kostenrechnungs-Literatur sind Einzelkosten als die Kosten definiert, die sich verursachungsgerecht einem Bezugsobjekt zuordnen lassen. Manchmal steht dort auch: "einem Produkt oder einem Kostenträger oder einer Kostenstelle" zurechenbar. Dass die Frage, ob eine bestimmte... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Variable Kosten, direkte Kosten, Teilkosten, Grenzkosten (Dr. Ursula Binder)
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An vielen Stellen in Theorie und Praxis werden die Begriffe variable Kosten, direkte Kosten, Teilkosten und Grenzkosten benutzt. Die Inhalte, die hinter diesen Begriffen stehen, überschneiden sich teilweise, daher werden die Begriffe manchmal so verwendet, als seien sie grundsätzlich Synonyme. Keiner... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: "Der" Break-Even-Punkt (Dr. Ursula Binder)
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Die Break-Even-Analyse ist ein zentrales Instrument des Controllings. Für das wirtschaftlich erfolgreiche Unternehmen führt sie zu einer realistischen Einschätzung des Risikos, in die Verlustzone zu geraten. Für den Existenzgründer bildet sie ab, wie realistisch die Chance ist, in die Gewinnzone... mehr lesen

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Nach Eingabe der Fixkosten, der variablen Stückkosten und des Verkaufspreises wird die Break-Even-Menge sowie für alternative Absatzmengen die Kosten-, Erlös- und Gewinnwerte ermittelt. Für die tabellarische Lösung kann durch die Eingabe der Schrittweite frei festgelegt werden, für welche Absatzmengen die jeweiligen Kosten und Erlöse dargestellt werden sollen.
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Es handelt sich hierbei um ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen sind auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorhanden. Auswertungen erfolgen in der Jahresplanung mit monatlichen Werten.
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Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
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Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

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