Begriffsverwirrung vermeiden: Verrechnung von Fertigungslöhnen

Prof. Ursula Binder
Die Verrechnung von Fertigungslöhnen in der Kalkulation basiert immer noch überwiegend auf der ursprünglichen Konzeption der Kalkulationsverfahren für Fertigungsbetriebe, in denen die Fertigungslöhne als Akkordlöhne interpretiert wurden. In modernen Fertigungsbetrieben werden die Löhne heute aber überwiegend als Zeitlöhne (Stundenlohn oder Monatslohn) gezahlt. Das kann zu Verwirrung führen und auch zu Fehlinterpretationen von Kalkulationsergebnissen.

So sieht z.B. das Verfahren der so genannten differenzierenden Zuschlagskalkulation eine verursachungsgerechte Zurechnung von Materialeinzelkosten und Fertigungseinzelkosten zu Kostenträgern (Produkten) vor sowie eine pauschale Schlüsselung der Gemeinkosten auf der Grundlage von Kostenstellenweisen Zuschlagsätzen. 

Hinter den genannten Fertigungseinzelkosten verbergen sich in der Regel die Fertigungslöhne derjenigen Mitarbeiter, die direkt an der Fertigung der Produkte beteiligt sind. Während sich über die Jahrzehnte diese Fertigungslöhne von Akkordlöhnen über Stundenlöhne bis hin zu Monatslöhnen entwickelt haben, wird die Zuschlagskalkulation weiterhin nahezu unverändert angewendet. Dabei müssen die Konsequenzen, die sich aus der Veränderung der Lohnabrechnung ergeben haben, beachtet werden, wenn man Fehlinterpretationen und fehlerhafte Schlussfolgerungen aus Kalkulationsergebnissen vermeiden will. Dazu werden im Folgenden die verschiedenen Ansätze erläutert.  

1. Akkordlöhne

Unter einem Akkordlohn versteht man traditionell den Lohn, der einem Fertigungsmitarbeiter pro Stück des von ihm produzierten Produktes gezahlt wird, z.B. bei Fließbandarbeit. Durch diese direkte Zuordnung können die Lohnkosten in der Kalkulation sowohl verursachungsgerecht den Produkten zugerechnet werden (Einzelkosten), als auch mit einem gleich bleibenden Betrag pro Stück (variable proportionale Kosten). Das folgende Beispiel zeigt, in welcher Form diese Kosten dann in der Zuschlagskalkulation erfasst werden. 

Beispiel: differenzierende Zuschlagskalkulation

Produkt A B C Gesamt
Materialeinzelkosten 10,00 20,00 15,00
Materialgemeinkosten (50 %) 5,00 10,00 7,50  
Fertigungslohn pro Stück (Akkord) 20,00 30,00 15,00
Fertigungsgemeinkosten (100 %) 20,00 30,00 15,00
Herstellkosten 55,00 90,00 52,20
Verwaltungs-/ Vertriebskosten (10 %) 5,50 9,00 5,22  
Stück-Selbstkosten 60,50 99,00 57,42

Produktionsmenge Monat 1 1000 2000 1000
Fertigungslöhne insgesamt 20.000 60.000 15.000 95.000
Produktionsmenge Monat 2 1100 2200 1100
Fertigungslöhne ingesamt 22.000 66.000 16.500 104.500

Sollen die gesamten Fertigungslöhne eines Zeitabschnitts ermittelt werden, müssen hier nur die Stücklöhne mit den Produktionsmengen multipliziert werden und man erhält die korrekten Fertigungslohnkosten. Ändern sich die Produktionsmengen, werden einfach die selben Stücklöhne mit den geänderten Mengen multipliziert und man erhält wiederum die korrekten Fertigungslohnkosten in der neuen Situation.


2. Stundenlöhne/Zeitlöhne

Im Gegensatz zum Akkordlohn werden Stundenlöhne – wie der Name schon sagt – pro Stunde gezahlt. Das heißt, der Fertigungsmitarbeiter erhält seinen Lohn pro geleisteter Stunde in Höhe des vereinbarten Stundensatzes.

Da es sich hier also um einen Zeitlohn handelt, der pro Zeiteinheit und nicht pro Stück anfällt, wird häufig argumentiert, dass es sich deshalb nicht um Einzelkosten (dem Produkt verursachungsgerecht zurechenbar) handeln könne. Tatsächlich wird aber in der betrieblichen Praxis in der Regel genau erfasst, wie viele Zeiteinheiten (Stunden) ein Fertigungsmitarbeiter für die Produktion eines Stücks des relevanten Produktes benötigt.

Über diese "Brücke" kann dann sehr wohl festgestellt werden, welcher Teil der Fertigungslöhne auf welches Produkt entfällt und somit sind die Löhne weiterhin als Einzelkosten zurechenbar. Gleichzeitig bleiben die Zeitlöhne auch variable Kosten, weil sie – wenn sie tatsächlich nur bezahlt werden, wenn Stunden geleistet werden – auch (proportional) mit der Produktionsmenge steigen oder fallen. 

Beispiel: Stundenlöhne in der Zuschlagskalkulation

Produkt A B C
Fertigungslohn pro Stunde 20,00 20,00 20,00
Benötigte Stunden pro Stück 1 1,5 0,75
Fertigungslohn pro Stück 20,00 30,00 15,00


3. Monatslöhne

Monatslöhne werden zwar in der Regel auch auf der Grundlage von Stundenlöhnen ermittelt (Normalstunden pro Monat x Stundensatz). Sie fallen aber tatsächlich fix pro Monat an und werden nicht in Abhängigkeit von den tatsächlich geleisteten Stunden gezahlt. Eventuell variierende Arbeitszeiten werden dann im Rahmen von Gleitzeitregelungen ausgeglichen. 

Auch in Bezug auf Monatslöhne wird häufig das Argument genannt, es könne sich hier nicht um Einzelkosten handeln, da der Lohn pro Zeiteinheit gezahlt werde und nicht pro Stück. Auch hier werden aber in der Praxis schlicht mit Hilfe der monatlichen Normalstunden Monatslöhne auf Stundenlöhne heruntergerechnet und anschließend so verfahren, wie in Punkt 2. geschildert. Auch hier kann demnach eine verursachungsgerechte Zuordnung zu den Produkten erfolgen und es handelt sich somit um Einzelkosten. 

Im Gegensatz zu den Stundenlöhnen sind Monatslöhne aber auf jeden Fall fixe Kosten, wenn Überstunden über Zeitausgleich und nicht über Lohnausgleich ausgeglichen werden. In der (Vor-) Kalkulation müssen diese fixen Kosten dann dennoch "variabilisiert" werden, indem sie über die Normalstunden zu Stundenlöhnen und dann zu Stückkosten "gemacht" werden, wenn man auf Vollkostenbasis kalkulieren will. Diese Vorgehensweise kann aber dann zu Fehlschlüssen führen, wenn diese so ermittelten Stückkosten mit variierenden Produktions- oder Absatzmengen "herauf- oder heruntergerechnet" werden [2]. 

Produkt A B C Gesamt
Produktionmenge Monat 1 1000 2000 1000
Fertigungslöhne insgesamt 20.000 60.000 15.000 95.000
Produktionsmenge Monat 2 1100 2200 1100
Verrechnete Fertigungslöhne 22.000 66.000 16.500 104.500

Nach dieser Vorgehensweise würden in der Nachkalkulation durch die jeweils um 10% erhöhten Produktionsmengen in Monat 2 auch 10% mehr Fertigungslöhne verrechnet, also insgesamt 104.500 €. Tatsächlich wären aber weiterhin nur 95.000 € an Fertigungslöhnen angefallen, da sie ja fix sind (anders als bei den Stundenlöhnen und den Akkordlöhnen). 

Diese Problematik teilen sich die modernen Fertigungslöhne mit allen anderen fixen Kosten in der Kalkulation und man geht damit auch genauso um, wie mit den übrigen fixen Kosten: Für die (Vor-)Kalkulation verwendet man im laufenden Jahr die ursprünglich geplanten Stückkosten, um eine gleichmäßige Kalkulationsgrundlage, auch z.B. für Preiskalkulationen, zu gewährleisten.

Man überprüft allerdings regelmäßig, ob sich die Beschäftigung im Durchschnitt über die Monate auf dem geplanten Wert "einpendelt", oder ob es Anhaltspunkte dafür gibt, dass sich die Beschäftigung dauerhaft in eine bestimmte Richtung entwickelt. Wenn z.B. absehbar ist, dass dauerhaft mehr produziert werden wird als geplant und diese Erhöhung dauerhaft mit dem vorhandenen Personal abgewickelt werden kann, dann sollte der Stückkostenwert angepasst werden, hier z.B. für Produkt A von 20€/Stück (20.000€/1000 Stück) auf 18,18€/Stück (20.000€/1100 Stück).

Weil also diese eigentlich fixen Kosten in der Praxis der Zuschlagskalkulation als variable Kosten geführt werden, wird in den meisten Kostenrechnungsbüchern unterstellt, dass es gar keine fixen Einzelkosten gebe. Das ist aber – wie das Beispiel zeigt – nicht richtig.

Ganz besonders angreifbar wird diese Behauptung, wenn man sich von der Vollkostenkalkulation löst und die Teilkostenrechnung anwendet, z.B. die mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung als Nachkalkulation. Hier werden in einer der üblichen Versionen zunächst die variablen Kosten – aufgeteilt nach Kostenträgern/Produkten – von den jeweiligen Umsätzen abgezogen, wodurch man zum Deckungsbeitrag 1 kommt. Anschließend sollen die produktfixen Kosten abgezogen werden, um zum Deckungsbeitrag 2 zu kommen, also diejenigen Kosten, die sich verursachungsgerecht den Produkten zurechnen lassen, die aber dennoch fix sind und somit nicht bereits vor dem DB1 abgezogen wurden. Somit handelt es sich hier eindeutig um fixe Einzelkosten

Beispiel: mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung

Produkt A B C Gesamt
Umsatz 100.000 200.000 150.000 450.000
variable Kosten 50.000 100.000 75.000 225.000
Deckungsbeitrag 1 50.000 100.000 75.000 225.000
Monatslöhne = Produkfixe Kosten 20.000 60.000 15.000 95.000
Deckungsbeitrag 2 30.000 40.000 60.000 130.000
Restfixe Kosten [3]


100.000
Betriebsergebnis


30.000

Echte Einzelkosten sind Löhne immer dann, wenn sie tatsächlich eindeutig verursachungsgerecht den Produkten zurechenbar sind, entweder weil die Fertigungsmitarbeiter jeweils nur für eines dieser Produkte arbeiten oder weil eine korrekte prozentuale Zuordnung der Monatslöhne zu den Produkten über eine Zeiterfassung möglich ist, die zeigt, welchen Zeitanteil welcher Mitarbeiter für welches Produkt aufwendet. Nur wenn eine korrekte Zuordnung der Mitarbeiter(zeiten) zu den Produkten nicht möglich ist, können die Löhne auch nicht als Einzelkosten verrechnet werden. 

Die mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung zeigt dann auch, dass die fixen Einzelkosten nicht an die Beschäftigung angepasst werden (sofern die erhöhte Produktion mit dem vorhandenen Personal abgewickelt werden kann). Im Beispiel steigt der Umsatz um 10%, die variablen Kosten steigen ebenfalls um 10%, die Lohnkosten (und die übrigen fixen Kosten) verändern sich aber nicht. Das Betriebsergebnis steigt demnach um mehr als 10%.

Produkt A B C Gesamt
Umsatz 110.000 220.000 165.000 495.000
variable Kosten 55.000 110.000 82.500 247,500
Deckungsbeitrag 1 55.000 110.000 82.500 247.500
Monatslöhne = Produkfixe Kosten 20.000 60.000 15.000 95.000
Deckungsbeitrag 2 35.000 50.000 67.500 152.500
Restfixe Kosten


100.000
Betriebsergebnis


52.500


4. Zusammenfassung

Fertigungslöhne werden in modernen Fertigungsbetrieben nur noch selten als Akkordlöhne abgerechnet. Daher wird die ursprüngliche Vorgehensweise der (Zuschlags-)Kalkulation an die moderne Form der Abrechnung (in Form von Zeitlöhnen) angepasst, damit es nicht zu Fehlinterpretationen und falschen Schlussfolgerungen aufgrund der Kalkulationsergebnisse kommt. Die Vorgehensweise für die fixen Fertigungslöhne in Fertigungsbetrieben ist im übrigen auch übertragbar auf Dienstleistungsunternehmen und deren fixe Gehälter für die Mitarbeiter, die die eigentliche Dienstleistung erbringen. 




Quelle: Siehe Literaturhinweise
letzte Änderung P.D.U.B. am 07.11.2022
Autor:  Prof. Ursula Binder


Autor:in
Frau Prof. Dr. Ursula Binder
Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Rechnungswesen und Controlling an der TH Köln, vorher kaufmännische Leiterin eines mittelständischen Dienstleistungsunternehmens, Unternehmensberaterin, Seminarleiterin (Inhouse und öffentliche Seminare), Verfasserin von Lernbriefen für das Fernstudium, Autorin: Schnelleinstieg Controlling, 8. Auflage 2023, Die 5 wichtigsten Steuerungsinstrumente für kleine Unternehmen, 1. Auflage 2017, Kennzahlen-Guide für Controller, 1. Auflage 2019.
weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge
Literaturhinweise
Weitere Fachbeiträge zum Thema

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Neuigkeiten für Controller und neu eingegangene Fachartikel, informieren wir Sie über interessante Literaturtipps, Tagungen , Seminarangebote und stellen Ihnen einzelne Software- Produkte im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Controlling-Tools und News informiert! Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (fast 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>
Anzeige
RS Controlling System

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.500 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft wahlweise für nur 119,- EUR inkl. MwSt. im Jahr oder 12,- EUR im Monat! Studenten und Auszubildende 39,- EUR für zwei Jahre! Kein Abonnement! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

Buch-Vorstellungen


Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto  mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 12,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

teamwork_pm_Dmitriy_Shironosov_400x300.jpg  
Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 3 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
Anzeige
Excel-Vorlagen-Markt.de

Stellenanzeigen

Controller (m/w/d)
Mit Kreativität, Kontinuität und dem Know-how unserer über 480 Mit­ar­bei­ten­den hat sich Fripa als nam­hafter Her­steller für Haus­halts- und Hygiene­papiere etabliert. Unser Team braucht Verstärkung. Daher suchen wir Sie als: Controller (m/w/d). Mehr Infos >>

Spezialistin / Spezialist (w/m/d) für Organisations- und Qualitätsmanagement
Die BSR ist das größte kommunale Entsorgungs­unternehmen in Deutschland. Mit umfangreichen Entsor­gungs­dienstleistungen und einem sauberen Stadtbild leisten wir einen Beitrag für die Lebensqualität in Berlin. Wir orientieren uns an Wirtschaftlichkeit sowie an hohen sozialen und ökologischen Stan... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d) Schwerpunkt Produktionscontrolling
GOLDBECK realisiert zukunftsweisende Immobilien in Europa. Wir verstehen Gebäude als Produkte und bieten alle Leistungen aus einer Hand: vom Design über den Bau bis zu Services im Betrieb. Aktuell beschäftigt unser Familienunternehmen mehr als 12.000 Mitarbeitende an über 100 Standorten bei... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d) − Production Controlling (m/w/d)
LITEF-Produkte sind weltweit in einer Vielzahl von Anwendungen im Einsatz. Unsere Lösungen und Erfahrungen bieten wir Kunden, die dynamische Vorgänge (Beschleunigungen und Drehungen) messen und regeln wollen, Lage und Kurs von Fahrzeugen ermitteln oder navigieren wollen – auf dem Land, in... Mehr Infos >>

Fachkraft im Projektcontrolling
Das Helmholtz-Zentrum Hereon betreibt internationale Spitzen­forschung für eine Welt im Wandel: Rund 1.000 Beschäftigte leisten ihren Beitrag zur Bewäl­tigung des Klimawandels, der nachhaltigen Nutzung der welt­weiten Küstensysteme und der ressourcenverträglichen Steige­rung der Lebensqualität. V... Mehr Infos >>

Risikocontroller(m/w/d)
Die ABZ Zahnärztliches Rechenzentrum für Bayern GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen des Deutschen Zahnärztlichen Rechenzentrums (DZR), einem Unternehmen der Firmengruppe Dr. Güldener mit Sitz in Stuttgart und der ABZ eG, der zahnärztlichen Genossenschaft mit Sitz in München. Mehr Infos >>

Business Analyst / Analyst Corporate Finance
Die DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft (DEAG), ein führender Entertainment-Dienstleister und Anbieter von Live Entertainment, produziert und promotet Live-Events aller Genres und Größenordnungen in Europa. Mit ihren Konzerngesellschaften ist die DEAG an 22 Standorten in ihren ... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
Ob Standardprodukt oder maßgeschneidertes System: FRÄNKISCHE Industrial Pipes steht für individuelle Lösungen und setzt heute Maßstäbe für die Welt von morgen. Sie wollen Teil unserer Familie werden? Kommen Sie zu uns als Controller (m/w/d) Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_800x504.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

it-kurse-excel-und-controlling-bei-pc-college.png
Sie sind Controller und wollen Ihre Excel oder Power-BI Kenntnisse verbessern? Dann sind unsere Excel /Power-BI Schulungen genau das Richtige für Sie! Lernen Sie, wie Sie Daten effizient analysieren, visualisieren und präsentieren können. Nutzen Sie die Vorteile von Pivot-Tabellen, Formeln, Makros und mehr. Melden Sie sich jetzt an und werden Sie zum Excel oder Power-BI Profi!  Mehr Infos >>  

JOB- Letter

 jobletter.jpg
Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News.
 



aufgefallen ?!


Ihre Werbung hier !






Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

Unbenannt.png
SWOT. Für bessere Entscheidungen. Ob Business 1.0 oder 4.0 - je dynamischer die Märkte werden, desto schneller muss auch das Controlling sein: Wo stehen wir tagesaktuell mit dem Umsatz, welche Produkte liefern aktuell welche Deckungsbeiträge oder wie sieht bei der heutigen Auftragslage der Cashflow im nächsten Quartal aus usw. Mehr Informationen >>

Diamant.PNG
Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling. Mehr Informationen >>


Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Excel Mauspad
50 deutsche Excel-Shortcuts

  • über 50 Excel-Shortcuts für das Büro
  • Keine Suche mehr über das Internet und damit Zeitersparnis
  • Gadget für das Büro
  • Keine Zettelwirtschaft mehr auf dem Schreibtisch
  • Schnelle Antwort auf einen Shortcut wenn Kollegen Sie fragen
  • Preis: 17,95 EUR inkl. MWSt.
Jetzt hier bestellen >>

Titel mit Banner Ebook Controlling-Instrumente_Kristoffer-Ditz.jpg

E-Book Controlling-Instrumente

Der erfahrene Controller und Excel-Coach Kristoffer Ditz stellt in seinem E-Book "Controlling-Instrumente" mit ebenso einfachen wie hilfreichen Tools für alle Controller-Lebenslagen vor. Preis 8,90 EUR hier bestellen >>

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>