Controlling- Fachinformationen

Video-Tutorial: Umsatzkostenverfahren und Gesamtkostenverfahren (Prof. Dr. Ursula Binder)

Das Umsatzkostenverfahren und das Gesamtkostenverfahren sind zwei Methoden zur Darstellung der Unternehmenserfolgsrechnung, die sowohl im externen Rechnungswesen (als Gewinn- und Verlustrechnung) als auch im internen Rechnungswesen (als kurzfristige Erfolgsrechnung oder Produkt-Erfolgsrechnung)... mehr lesen

Was ist Controlling? (Prof. Dr. Ursula Binder)

Bis Ende der 1960er Jahre tauchte das Berufsbild des Controllers in Deutschland ausschließlich in deutschen Tochtergesellschaften amerikanischer Konzerne auf. Erst Anfang der 1970er Jahre wurden Controller-Stellen in deutschen Firmen eingerichtet, auch wenn sie zunächst nicht immer so bezeichnet wurden.... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Kostenstellen vs. Kostenträger (Dr. Ursula Binder)

In der Kostenrechnung gibt es eine klare Einteilung in drei große Themenbereiche: die Kostenartenrechnung, die Kostenstellenrechnung und die Kostenträgerrechnung. Die Reihenfolge der Darstellung dieser drei Rechenwerke ist in der Literatur immer die gleiche, da die Kostenstellenrechnung auf der Kostenartenrechnung... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Bestandsveränderungen (Dr. Ursula Binder)

Eine wesentliche Aufgabe des Controllings besteht in der Erstellung der monatlichen Erfolgsrechnung zur Erfassung und regelmäßigen Kontrolle des Betriebsergebnisses. Die vorherrschenden Verfahren zur Ermittlung des Betriebsergebnisses sind das Gesamtkostenverfahren und das Umsatzkostenverfahren.... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Beschäftigungsabweichung (Prof. Dr. Ursula Binder)

Eine wesentliche Aufgabe des Controllings ist es, Klarheit und Transparenz zu schaffen. Dazu gehört nicht nur die Datensammlung und Aufbereitung in Unternehmen zur Schaffung sicherer Entscheidungsgrundlagen. Auch die eindeutige Definition der verwendeten Begriffe ist notwendig, um zu verhindern, dass... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Index oder Indikator – wann ist was relevant? (Dr. Ursula Binder)

In Berichten mit wirtschaftlichem Kontext erscheint eine große Menge an Kennzahlen, welche komplexe Sachverhalte komprimiert und damit vereinfachend darstellen sollen. Diese Kennzahlen gehören zu zwei Kategorien, die unterschiedliche Aspekte der zugrunde liegenden Sachverhalte beschreiben, zwischen... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Die langfristige Preisuntergrenze (Dr. Ursula Binder)

Der Begriff der langfristigen Preisuntergrenze stammt ursprünglich aus der Mikroökonomie. Ermittelt man dort das Minimum der Stückkosten eines Produktes, landet man bezogen auf die Produktions- und Absatzmenge beim so genannten Betriebsoptimum. Setzt man den Preis dann genau in Höhe dieses Stückkosten-Minimums... mehr lesen

Video-Tutorial: Kalkulatorische Zinsen (Dr. Ursula Binder)

Unternehmen, die Kapitalgeber suchen, müssen potentiellen Investoren Anreize schaffen, ihr Geld ausgerechnet in diesem Unternehmen anzulegen. Solche Anreize bestehen z.B. in der durch die Beteiligung zu erwartenden Rendite, die durch Auszahlung einer Dividende und/oder einen Wertzuwachs der Beteiligung... mehr lesen

Video-Tutorial: Kalkulatorische Abschreibungen (Dr. Ursula Binder)

Kalkulatorische Abschreibungen werden im internen Rechnungswesen / Controlling häufig in anderer Höhe angesetzt als die bilanziellen Abschreibungen in der Gewinn- und Verlustrechnung. Da für bilanzielle Abschreibungen gesetzliche Vorgaben einzuhalten sind, diese aber gleichzeitig für die legale Gestaltung... mehr lesen

Video-Tutorial: Bewertung des Verbrauchs (Prof. Dr. Ursula Binder)

Für Produktionsunternehmen stellen die Materialkosten in der Regel einen großen Teil der gesamten Kosten des Unternehmens dar. Daher spielen sie für die Unternehmenssteuerung eine wesentliche Rolle. Um Materialkosten vollständig und in der richtigen Höhe zu erfassen, ist es notwendig, sowohl den tatsächlichen... mehr lesen

Video-Tutorial: Methoden zur Verbrauchserfassung - Materialkosten (Prof. Dr. Ursula Binder)

Für Produktionsunternehmen stellen die Materialkosten in der Regel einen großen Teil der gesamten Kosten des Unternehmens dar. Daher spielen sie für die Unternehmenssteuerung eine wesentliche Rolle. Um Materialkosten vollständig und vor allem periodengerecht zu erfassen, ist es notwendig, sowohl den... mehr lesen

Video-Tutorial: 4 Begriffepaare für erfolgreiches Controlling (Prof. Dr. Ursula Binder)

Das betriebliche Rechnungswesen hat u.a. die Aufgabe, das betriebliche Geschehen für die unterschiedlichen Stakeholder des Unternehmens transparent zu machen und dabei auch die verschiedenen Sichtweisen der Stakeholder zu berücksichtigen. So interessiert den Gesetzgeber und das Finanzamt u.a. ... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Verrechnung von Fertigungslöhnen (Prof. Ursula Binder)

Die Verrechnung von Fertigungslöhnen in der Kalkulation basiert immer noch überwiegend auf der ursprünglichen Konzeption der Kalkulationsverfahren für Fertigungsbetriebe, in denen die Fertigungslöhne als Akkordlöhne interpretiert wurden. In modernen Fertigungsbetrieben werden die Löhne heute aber überwiegend... mehr lesen

Video-Tutorial: Prozesskostenrechnung (Dr. Ursula Binder)

In der Kalkulation besteht häufig der Wunsch, alle Kosten, die im Unternehmen entstehen, den Kostenträgern/Produkten zuzuordnen, so dass konkrete Aussagen über die Wirtschaftlichkeit einzelner Produkte gemacht werden können bzw. eine Grundlage für die Preiskalkulation geschaffen wird. Tatsächlich lassen... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Operativer Cashflow, Netto-Cashflow, Free Cashflow und andere: Was ist was? (Dr. Ursula Binder)

Der Begriff Cashflow taucht sowohl in Geschäftsberichten großer Unternehmen als auch in Finanzplanungen von Existenzgründern und KMU auf, außerdem in verschiedenen zusammengesetzten Kennzahlen. Immer hat er etwas mit der Ausstattung eines Unternehmens mit Geld, mit liquiden Mitteln, zu tun. Dabei sind... mehr lesen

Video-Tutorial: Plankostenrechnung (Dr. Ursula Binder)

Keine Planung ohne Abweichungsanalyse! In diesem Tutorial werden die Verfahren der flexiblen Plankostenrechnung anhand von Zahlenbeispielen erläutert und die Interpretationsfähigkeit der Ergebnisse daraus bewertet.  Dabei werden die flexible Plankostenrechnung auf Teilkostenbasis mit der ... mehr lesen

Video-Tutorial: Kalkulationsverfahren (Dr. Ursula Binder)

Ein wesentliches Ziel der Kosten- und Leistungsrechnung ist die Erfassung der Selbstkosten einzelner Kostenträger/Produkte sowohl zur Erfolgsermittlung als auch als Basis für Verkaufspreiskalkulationen. Nur im Einprodukt-Unternehmen lassen sich alle Kosten verursachungsgerecht dem einzigen Kostenträger... mehr lesen

Video-Tutorial: Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (Dr. Ursula Binder)

In vielen Unternehmen gibt es Abteilungen, die ausschließlich oder zumindest in hohem Maße Leistungen für andere Abteilungen des Unternehmens erbringen und somit einerseits ausschließlich Kosten verursachen, andererseits aber auch garantieren, dass das Unternehmen bei wichtigen Arbeiten nicht von externen... mehr lesen

Video-Tutorial: Kostenarten-/-stellen/-trägerrechnung und Erfolgsrechnung (Dr. Ursula Binder)

Je nach Größe eines Unternehmens werden zur Verfolgung der Entwicklung des Unternehmens regelmäßig unterschiedlich detaillierte Auswertungen durchgeführt. Die einfachste Form der Darstellung des Gesamt-Unternehmensergebnisses innerhalb eines Zeitraumes kann schon alleine mit Hilfe der Kostenartenrechnung... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Was ist ewig an der Ewigen Rente? (Dr. Ursula Binder)

Der Begriff der „ewigen Rente“ wird im Zusammenhang mit dem dauerhaften Zinsertrag einer langfristigen festverzinslichen Geldanlage oder der Rendite einer Investition gebraucht oder auch bei der Bestimmung des Unternehmenswertes nach der so genannten DCF-Methode. Drei Aspekte können hier zu Verwirrung... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Beta-Faktor ist nicht gleich Beta-Faktor (Dr. Ursula Binder)

Der Beta-Faktor (β) ist eine Kennzahl, die insbesondere für zwei Aufgabenstellungen eingesetzt wird: - zur Risikobewertung der Aktienrendite börsennotierter Unternehmen  - zur Individualisierung der Risikobewertung im Rahmen von Barwert-Berechnungen (insbesondere bei Investitionsrechnungen... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: "Die" Kapitalrendite gibt es nicht! (Dr. Ursula Binder)

Der Begriff Kapitalrendite bezeichnet nicht eine einzelne eindeutig definierte Kennzahl. Er stellt vielmehr eine Art Sammelbegriff für eine Gruppe von Kennzahlen dar, die jeweils unterschiedliche Blickwinkel auf den Erfolg des in einem Unternehmen eingesetzten Kapitals ermöglichen: So setzen Unternehmen... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Wozu braucht man einen Sicherheitsabstand? (Dr. Ursula Binder)

Jeder, der Auto oder Motorrad fährt, hat vermutlich schon einmal eine Situation erlebt, in der ihn der eingehaltene Sicherheitsabstand vor einem Auffahr-Unfall bewahrt hat oder er hat einen solchen Unfall erlebt, weil der Sicherheitsabstand nicht eingehalten wurde. Nicht nur im Straßenverkehr, auch... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Einzelkosten sind immer relativ (Dr. Ursula Binder)

In der gängigen Kostenrechnungs-Literatur sind Einzelkosten als die Kosten definiert, die sich verursachungsgerecht einem Bezugsobjekt zuordnen lassen. Manchmal steht dort auch: "einem Produkt oder einem Kostenträger oder einer Kostenstelle" zurechenbar. Dass die Frage, ob eine bestimmte Kostenart... mehr lesen

Kennzahl: Zinsdeckungsgrad (Dr. Ursula Binder)

Der Zinsdeckungsgrad zeigt an, wie oft ein Unternehmen aus dem operativen Ergebnis (-> EBIT) heraus die (Fremdkapital-)Zinsen decken kann. Er ist also eine wichtige Kennzahl für Gläubiger, die beurteilen wollen, wie sicher das Unternehmen seine Kapitalkosten auch tatsächlich tragen kann. Da es dabei... mehr lesen

Kennzahl: Working Capital (Dr. Ursula Binder)

Die Kennzahl Working Capital dient zur Beurteilung der Liquidität eines Unternehmens. Ein anderer Name für das Working Capital ist Netto-Umlaufvermögen. Mit dem Working Capital wird eine kurzfristige Position der Aktivseite der Bilanz (Umlaufvermögen) einer kurzfristigen Position der Passivseite gegenübergestellt... mehr lesen

Kennzahl: Working Capital Ratio (Dr. Ursula Binder)

Die working capital ratio ist eine Kennzahl, die zur Beurteilung der Liquidität eines Unternehmens herangezogen wird. Sie existiert in zwei verschiedenen Formen. - Im Fall 1 wird das so genannte Working Capital ins Verhältnis zu einer Position der Passiv-Seite der Bilanz gesetzt. - Im Fall... mehr lesen

Kennzahl: WACC (Dr. Ursula Binder)

Der WACC (Weighted Average Cost of Capital) ist ein Mischzinssatz aus Eigen- und Fremdkapitalzins, der unter Anderem für das Abzinsen von Cashflows zur Barwert-Ermittlung genutzt wird, z.B. bei der Berechnung eines Kapitalwertes oder des Unternehmenswertes nach der DCF-Methode. (Weiterlesen >>)... mehr lesen

Kennzahl: Verschuldungsgrad (Dr. Ursula Binder)

Der Verschuldungsgrad gibt das Verhältnis von Fremdkapital zu Eigenkapital wieder. Er ist damit ein Maß zur Beurteilung der finanziellen Abhängigkeit oder Unabhängigkeit eines Unternehmens von fremden Kapitalgebern, ähnlich wie die -> Eigenkapitalquote und die Fremdkapitalquote. (Weiterlesen >>)... mehr lesen

Kennzahl: Unternehmenswert (Dr. Ursula Binder)

Der Unternehmenswert ist keine bestimmte Kennzahl. Es gibt viele verschiedene Methoden, wie man den Wert eines bestehenden Unternehmens ermitteln kann. Geht man davon aus, dass das Unternehmen fortgeführt werden soll, kann man unter Anderem die -> Ewige Rente bestimmen oder auch mit der so genannten... mehr lesen

Kennzahl: Umsatzrendite (Dr. Ursula Binder)

Die Umsatzrendite oder Umsatzrentabilität (auch RoS: Return on Sales genannt) ist ein Maß für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Sie gibt an, wieviel Prozent ein Unternehmen aus seinen Umsatzerlösen an Gewinn erwirtschaftet. (Weiterlesen >>) mehr lesen

Kennzahl: Umlaufvermögen (Dr. Ursula Binder)

Das Umlaufvermögen ist Bestandteil der Aktivseite einer Bilanz. Es zeigt an, welches und wie viel kurzfristiges Vermögen im Unternehmen vorhanden ist. Dem steht das langfristige Vermögen, das Anlagevermögen, gegenüber. Zusammen bilden Umlaufvermögen und Anlagevermögen das Gesamtvermögen eines Unternehmens... mehr lesen

Kennzahl: Substanzwert (Dr. Ursula Binder)

Der Substanzwert (auch Reproduktionswert genannt) ist eine Größe, die im Rahmen von Unternehmensbewertungen eine Rolle spielt. Er soll den Betrag wiedergeben, den man aufwenden müsste, um das betrachtete Unternehmen so aufzubauen, wie es zum aktuellen Zeitpunkt vorhanden ist. (Weiterlesen >>)... mehr lesen

Kennzahl: Sicherheitskoeffizient (Dr. Ursula Binder)

Der Sicherheitskoeffizient ist eine Kenngröße aus der Deckungsbeitragsrechnung und wird dort im Zusammenhang mit dem Break-Even-Punkt (Break-Even-Umsatz) gebraucht. Er gibt an, um wieviel Prozent der Umsatz eines Unternehmens (das sich in der Gewinnzone befindet) sinken darf, bevor es in die Verlustzone... mehr lesen

Kennzahl: RoI (Dr. Ursula Binder)

Der RoI (Return on Invest bzw. Investment) ist eine Kennzahl, die die Rendite des eingesetzten Kapitals in einem Unternehmen wiedergibt (Kapitalrendite). Sie kann auf das Gesamtunternehmen oder eine einzelne Investition bezogen werden. (Weiterlesen >>) mehr lesen

Kennzahl: ROCE (Dr. Ursula Binder)

Der ROCE (Return on Capital Employed) ist eine Kennzahl, die die Rentabilität des in einem Unternehmen eingesetzten Kapitals wiedergibt. Dazu wird das Ergebnis des Unternehmens vor Abzug von Zinsen und Steuern (gemessen durch den EBIT) ins Verhältnis zum so genannten -> Capital Employed (CE) gesetzt.... mehr lesen

Kennzahl: Personalaufwandsquote (Dr. Ursula Binder)

Die Personalaufwandsquote (oder auch Personalkostenquote) setzt den Personalaufwand (die Personalkosten) ins Verhältnis zu den Umsatzerlösen. Sie beschreibt damit, wie personalintensiv das betrachtete Unternehmen arbeitet. (Weiterlesen >>) mehr lesen

Kennzahl: NOPAT (Dr. Ursula Binder)

Der NOPAT (Net Operating Profit After Taxes) ist eine Kennzahl, die als Zwischenergebnis bei der Ermittlung der Wertschöpfungs-Kennzahl EVA erscheint. Er stellt ein Periodenergebnis nach Abzug von Steuern, aber vor Abzug von Zinsen dar.  (Weiterlesen >>) mehr lesen

Kennzahl: Materialaufwandsquote (Dr. Ursula Binder)

Die Materialaufwandsquote (oder auch Materialkostenquote) setzt den Materialaufwand (die Materialkosten) einer Periode ins Verhältnis zum Umsatz des gleichen Zeitraums. Eine Erhöhung der Quote ist ein Signal dafür, dass Preiserhöhungen im Einkauf stattgefunden haben oder dass der Verbrauch pro Einheit... mehr lesen

Kennzahl: Liquidität 1., 2. und 3. Grades (Dr. Ursula Binder)

Definition: Die Liquidität 1., 2. oder 3. Grades zeigt an, inwieweit ein Unternehmen in der Lage ist, seine kurzfristigen Verbindlichkeiten zu begleichen. Sie sagt damit etwas über die Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens aus. Berechnung: Liquidität 1. Grades (cash ratio) (in %) = ... mehr lesen

Kennzahl: Leistung je Mitarbeiter (Dr. Ursula Binder)

Die Kennzahl Leistung je Mitarbeiter stellt die Umsatzerlöse eines Jahres der Zahl der in diesem Jahr im Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter gegenüber. Sie gibt damit einen Anhaltspunkt für die Effizienz des eigenen Personals wieder. (Weiterlesen >>) mehr lesen

Kennzahl: Kapitalwert (Dr. Ursula Binder)

Der Kapitalwert ist eine Maßzahl, die zur Beurteilung von Investitionsprojekten verwendet wird. Es handelt sich bei der Kapitalwertmethode um ein Verfahren, das zu den so genannten dynamischen Verfahren gerechnet wird. (Weiterlesen >>) mehr lesen

Kennzahl: Kapitalumschlag (Dr. Ursula Binder)

Der Kapitalumschlag ist eine Kennzahl, die anzeigt, wie oft das im Unternehmen eingesetzte (Gesamt-) Kapital durch den Umsatz "umgeschlagen" wird.  Berechnung: Kapitalumschlag = Umsatz / Gesamtkapital Der Kapitalumschlag wird üblicherweise als Faktor dargestellt, kann aber auch in... mehr lesen

Kennzahl: Kapitalschöpfungsquote (Dr. Ursula Binder)

Die Kapitalschöpfungsquote ist eine Kennzahl, die Auskunft darüber gibt, inwieweit ein Unternehmen das so genannte gezeichnete Kapital (Eigenkapital) vermehrt oder vermindert hat. Sie zeigt somit an, wie erfolgreich das von den Anteilseignern zur Verfügung gestellte Kapital eingesetzt wurde, um neues... mehr lesen

Kennzahl: Investitionsquote (Dr. Ursula Binder)

Die Investitionsquote ist eine Kennzahl, die das Verhältnis zwischen den Investitionen eines Jahres und dem Wert des Anlagevermögens darstellt. Sie gibt damit implizit eine Information darüber, wie viele Jahre man braucht (gebraucht hat), das bestehende Anlagevermögen aufzubauen. (Weiterlesen... mehr lesen

Kennzahl: Interner Zinsfuß (Dr. Ursula Binder)

Der Interne Zinsfuß ist eine Kennzahl, die die Rendite eines geplanten Investitionsprojekts angibt und somit eine Entscheidung darüber erlaubt, ob die Investition als lohnenswert eingestuft werden kann. Die Interne Zinsfuß-Methode zählt zu den dynamischen Investitionsrechnungs-Verfahren. (Weiterlesen... mehr lesen

Kennzahl: Fremdkapitalquote (Dr. Ursula Binder)

Die Fremdkapitalquote zeigt den Grad der Abhängigkeit eines Unternehmens von fremden Kapitalgebern (Fremdkapital) an. Eine hohe Fremdkapitalquote zeigt eine hohe Abhängigkeit, eine niedrige Fremdkapitalquote geht automatisch mit einer hohen Eigenkapitalquote einher und zeigt daher eine niedrige Abhängigkeit. ... mehr lesen

Kennzahl: Fremdkapital (Dr. Ursula Binder)

Das Fremdkapital ist das Kapital, das einem Unternehmen von externen Kapitalgebern (wie Banken etc.) zur Verfügung gestellt wird, im Gegensatz zum Eigenkapital, das von Inhabern und Investoren (z.B. Aktionären) zur Verfügung gestellt wird. Das Fremdkapital wird auf der Passivseite der Bilanz ausgewiesen.... mehr lesen

Kennzahl: Free Cashflow (Dr. Ursula Binder)

Der Free Cashflow zeigt die flüssigen Mittel an, die nach Finanzierung des operativen Geschäfts und der Investitionen für folgende Auszahlungen übrig bleiben: - Zinsen auf Fremdkapital - Tilgung - Dividenden (Weiterlesen >>) mehr lesen

Kennzahl: Ewige Rente (Dr. Ursula Binder)

Die Kennzahl Ewige Rente beinhaltet eine "ewige" Reihe gleichbleibender Zahlungen ohne zeitliche Begrenzung. In der Regel verwendet man den Begriff aber nicht für die Reihe von Zahlungen selbst, sondern für den Barwert dieser unendlichen Zahlungsreihe. Mit Hilfe der so definierten Ewigen Rente kann... mehr lesen

Kennzahl: EVA (Dr. Ursula Binder)

Der EVA (Economic Value Added) ist eine Kennzahl, die im Rahmen von Shareholder Value-Konzepten zur Ermittlung der Wertschöpfung eines Unternehmens herangezogen wird. Es wird dann von Wertschöpfung ausgegangen, wenn der EVA größer als Null ist und von Wertevernichtung, wenn der EVA kleiner als Null... mehr lesen

Kennzahl: Einzahlungen und Auszahlungen (Dr. Ursula Binder)

Einzahlungen und Auszahlungen werden im Rahmen von Liquiditäts- oder Finanzrechnungen zur Ermittlung des Cashflow gegenübergestellt. Eine andere Bezeichnung für Einzahlungen und Auszahlungen in diesem Zusammenhang stellt die Bezeichnung "Cash in / Cash out" dar. (Weiterlesen >>) mehr lesen

Kennzahl: Eigenkapitalrendite/Eigenkapitalrentabilität (Dr. Ursula Binder)

Die Eigenkapitalrendite oder Eigenkapitalrentabilität (auch als RoE – Return on Equity bezeichnet) zeigt an, wie erfolgreich das Kapital der Inhaber und Investoren (Eigenkapital) im Unternehmen eingesetzt wird.  (Weiterlesen >>) mehr lesen

Kennzahl: Eigenkapitalquote (Dr. Ursula Binder)

Die Eigenkapitalquote ist eine klassische Bilanzkennzahl. Sie beschreibt die finanzielle Stabilität eines Unternehmens: Je höher die Eigenkapitalquote, desto geringer ist die Abhängigkeit von Fremdkapitalgebern. Gläubiger beurteilen anhand der Eigenkapitalquote die Bonität eines Unternehmens. Auch... mehr lesen

Kennzahl: Eigenkapital (Dr. Ursula Binder)

Das Eigenkapital ist eine Kennzahl, die man auf der Passiv-Seite der Bilanz eines Unternehmens findet. Sie zeigt an, welchen Gesamtbetrag die Inhaber (bzw. Investoren) des Unternehmens selbst dem Unternehmen an Kapital zur Verfügung stellen. Das übrige Kapital wird von externen Kapitalgebern zur Verfügung... mehr lesen

Kennzahl: EBITDA (Dr. Ursula Binder)

Der EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortisation) ist das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Abzug von Zinsen und Steuern und vor Abzug von Abschreibungen. Er ist damit eine Ergebnisgröße, die im Vergleich zum EBIT zusätzlich zu der Kapitalstruktur und der Steuergesetzgebung... mehr lesen

Kennzahl: EBIT (Dr. Ursula Binder)

Der EBIT (Earnings Before Interest and Taxes) ist eine Maßzahl, die das betriebliche Ergebnis einer Periode angibt. Dieses Ergebnis wird vor Abzug von Zinsen und Steuern dargestellt, um Vergleiche mit anderen Unternehmen (insbesondere international) zu erleichtern.  (Weiterlesen >>) ... mehr lesen

Kennzahl: Deckungsgrad (Dr. Ursula Binder)

Der Deckungsgrad ist eine Kennzahl aus der Deckungsbeitragsrechnung. Sie setzt den Deckungsbeitrag ins Verhältnis zum Umsatz. Der Deckungsgrad kann für ein einzelnes Produkt oder eine Dienstleistung angegeben werden und auch auf Gesamt-Unternehmensebene. Dieser Deckungsgrad ist nicht zu verwechseln... mehr lesen

Kennzahl: Deckungsbeitrag (Dr. Ursula Binder)

Der Deckungsbeitrag eines Unternehmens ist der Wert, der nach Abzug der variablen Kosten vom Umsatz übrig bleibt. Er dient zur Deckung der fixen Kosten und des Gewinns.  Berechnung: Deckungsbeitrag = Umsatz – variable Kosten Stück-Deckungsbeitrag = Verkaufspreis – variable Stückkosten... mehr lesen

Kennzahl: Cashflow (Dr. Ursula Binder)

Der Cashflow ist eine zahlungsorientierte Ergebnisgröße. Im Gegensatz zu der Ergebnisgröße EBIT stellt der Cashflow also den Saldo aus Einzahlungen und Auszahlungenund nicht den Saldo aus Ertrag und Aufwand dar. mehr lesen

Kennzahl: Capital Employed (CE) (Dr. Ursula Binder)

Das Capital Employed (CE) entspricht im Wesentlichen inhaltlich dem, was in Deutschland unter dem Begriff "betriebsnotwendiges Kapital" verstanden wird. Diese Maßzahl wird für verschiedene weitere Kennzahlen benötigt, wie z.B. die Kapitalrendite -> ROCE und den Kapitalkostensatz WACC im Rahmen... mehr lesen

Kennzahl: Bruttomarge (Dr. Ursula Binder)

Die Bruttomarge ist eine typische Kennzahl für Produktionsunternehmen. Sie gibt an, welcher Anteil vom Umsatz nach Abzug der Herstellungskosten zur Deckung aller weiteren Kosten übrig bleibt. Berechnung: Bruttomarge (in %) = (Umsatz – Herstellungskosten) / Umsatz x 100% (Weiterlesen >>)... mehr lesen

Kennzahl: Break-Even-Umsatz (Dr. Ursula Binder)

Der Break-Even-Umsatz ist der Umsatz, den ein Unternehmen mindestens benötigt, um keinen Verlust zu erzielen. Er beschreibt damit also den so genannten Break-Even-Punkt oder die Gewinnschwelle für ein Unternehmen. (Weiterlesen >>) mehr lesen

Kennzahl: Beta-Faktor (Dr. Ursula Binder)

Der Beta-Faktor (β) ist eine Kennzahl, die zur Einschätzung des individuellen Risikos eines Unternehmens bzw. einer Aktie dient. Im Rahmen von Aktien-Geschäften misst der Beta-Faktor die relative Schwankungsbreite der Rendite der betrachteten Aktie im Vergleich zur Rendite des Gesamtmarkts. In... mehr lesen

Kennzahl: Aufwand und Ertrag (Dr. Ursula Binder)

Als Aufwand und Ertrag (Aufwendungen und Erträge) werden die Positionen einer Gewinn- und Verlustrechnung bezeichnet. Sie zeigen grob gesagt an, in welcher Höhe das Unternehmen Leistungen erbracht (Ertrag) bzw. selbst in Anspruch genommen hat (Aufwand). Der Saldo aus Erträgen und Aufwendungen ergibt... mehr lesen

Kennzahl: Anlagevermögen (Dr. Ursula Binder)

Das Anlagevermögen ist Bestandteil der Aktivseite einer Bilanz. Es zeigt an, welches und wie viel langfristiges Vermögen im Unternehmen vorhanden ist. (Weiterlesen >>) mehr lesen

Kennzahl: Anlagequote (Dr. Ursula Binder)

Die Anlagequote – auch Anlagenintensität genannt – gibt den Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen eines Unternehmens wieder. Die Zahl zeigt also, wieviel Prozent des Gesamtvermögens eher langfristiges Vermögen darstellen. (Weiterlesen >>) mehr lesen

Kennzahl: Anlagen-Deckungsgrad (Dr. Ursula Binder)

Der Anlagen-Deckungsgrad ist eine Kennzahl aus der Bilanz, die die so genannte "goldene Bilanzregel" verkörpert. Diese besagt, dass langfristiges Vermögen auch mit langfristigem Kapital und kurzfristiges Vermögen mit kurzfristigem Kapital finanziert werden sollte. Der Anlagen-Deckungsgrad setzt ... mehr lesen

Kennzahl: Amortisationszeit (Dr. Ursula Binder)

Die Amortisationszeit einer Investition zeigt an, nach wie vielen Jahren das eingesetzte Investitionskapital (ggf. mit Zinsen) voraussichtlich zurück erwirtschaftet werden kann. Daher kann die geschätzte Amortisationszeit mit darüber entscheiden, ob ein Investitionsprojekt durchgeführt wird oder nicht. ... mehr lesen

Kennzahl: Abschreibungsquote (Dr. Ursula Binder)

Die Abschreibungsquote ist eine Kennzahl, die das Verhältnis zwischen der Höhe der Abschreibungen und dem Buchwert des dazu gehörenden langfristigen Vermögens (Anlagevermögen) darstellt. Sie gibt implizit eine Information darüber, innerhalb welches Zeitraums das bestehende Anlagevermögen abgeschrieben... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: Variable Kosten, direkte Kosten, Teilkosten, Grenzkosten (Dr. Ursula Binder)

An vielen Stellen in Theorie und Praxis werden die Begriffe variable Kosten, direkte Kosten, Teilkosten und Grenzkosten benutzt. Die Inhalte, die hinter diesen Begriffen stehen, überschneiden sich teilweise, daher werden die Begriffe manchmal so verwendet, als seien sie grundsätzlich Synonyme. Keiner... mehr lesen

Video-Tutorial: Der Kapitalzins WACC (Dr. Ursula Binder)

Viele Verfahren im Controlling arbeiten mit Barwerten bzw. benötigen konkrete Zielvorgaben für eine zu erzielende Kapitalrendite. Dazu ist es notwendig, einen angemessenen Kapitalzinssatz zu ermitteln, der nicht nur eine Mischung aus Fremd- und Eigenkapitalverzinsung beinhaltet, sondern auch verschiedene... mehr lesen

Video-Tutorial: Unternehmenswert (Dr. Ursula Binder)

Bei den Verhandlungen zur Übernahme eines Unternehmens oder beim Anteilsverkauf spielt für Käufer und Verkäufer der Kaufpreis eine ganz wesentliche Rolle. Eine Möglichkeit, hier eine Basis für die Verhandlungen zu schaffen, stellt die Berechnung des Unternehmenswertes dar. In diesem Tutorial werden... mehr lesen

Video-Tutorial: Investitionsrechnung (Dr. Ursula Binder)

Investitionsentscheidungen haben in der Regel langfristige Wirkungen auf den Unternehmenserfolg. Da die Einschätzung des möglichen Erfolgs eines Investitionsprojektes wesentlich von der treffenden Einschätzung der durch die Investition zu erwirtschaftenden Cashflows abhängt und zukünftige Erfolgsbeiträge... mehr lesen

Video-Tutorial: Optimales Produktionsprogramm (Dr. Ursula Binder)

Die Sortimentsplanung stellt eine sehr grundlegende und weitreichende Entscheidung für jedes Unternehmen dar. Es geht darum, Produkte (oder Dienstleistungen) in Bezug auf ihre Zuträglichkeit für das Unternehmen miteinander zu vergleichen und eine Zusammenstellung des Programms zu erreichen, die dem... mehr lesen

Begriffsverwirrung vermeiden: "Der" Break-Even-Punkt (Dr. Ursula Binder)

Die Break-Even-Analyse ist ein zentrales Instrument des Controllings. Für das wirtschaftlich erfolgreiche Unternehmen führt sie zu einer realistischen Einschätzung des Risikos, in die Verlustzone zu geraten. Für den Existenzgründer bildet sie ab, wie realistisch die Chance ist, in die Gewinnzone... mehr lesen

Video-Tutorial: Cashflow-Berechnung (Dr. Ursula Binder)

Auch wenn in den meisten großen Unternehmen eine eigene Abteilung für die Finanzplanung zuständig ist, stellt die Ergebnisgröße Cashflow dennoch eine wichtige Kennzahl auch für das Controlling dar. Ergebnis- und Liquiditätsrechnung können nicht als zwei voneinander unabhängige Rechenwerke betrachtet... mehr lesen

Video-Tutorial: Preisuntergrenzen (Dr. Ursula Binder)

Die Unterstützung des Vertriebs bei der Preisgestaltung mit Kosteninformationen stellt eine wichtige Aufgabe des Controllings dar. Dabei geht es unter Anderem darum, Spielräume für mögliche Rabattierungen (z. B. für Großkunden oder zum Ausgleich von saisonalen Schwankungen) aufzuzeigen, da "Wunschpreise",... mehr lesen

Video-Tutorial: Soll-Ist-Vergleich (Dr. Ursula Binder)

Keine Planung ohne Kontrolle. Eine wesentliche Aufgabe des Controllings besteht darin, detaillierte Abweichungsanalysen vorzunehmen, um Abweichungen rechtzeitig zu erkennen und ggf. Maßnahmen ergreifen zu können, um diesen Abweichungen zu begegnen. Dabei ist es wichtig, veränderte Rahmenbedingungen... mehr lesen

Video-Tutorial: Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung (Dr. Ursula Binder)

Die Deckungsbeitragsrechnung ist ein wichtiges Instrument in der Unternehmenspraxis zur Beurteilung von Produkten, Geschäftsfeldern, Verkaufsteams und anderen Untergruppierungen des Gesamt-Unternehmens. Dabei reicht es nicht, lediglich den Deckungsbeitrag 1 (Umsatz - variable Kosten) zu kontrollieren... mehr lesen

Video-Tutorial: Break Even Analyse (Prof. Dr. Ursula Binder)

Die Break-Even-Analyse ist ein Controlling-Instrument aus dem Bereich der Deckungsbeitragsrechnung, mit dessen Hilfe einfache Risiko- und Chancen-Abschätzungen für alle Unternehmen möglich sind. Dabei geht es insbesondere darum abzuschätzen, wie weit man seinen Absatz/Umsatz steigern muss, um aus der... mehr lesen
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Wir sind Deutschlands einziger Anbieter von Tonbaustoffen für die gesamte Gebäudehülle. Wir machen aus dem ältesten Baustoff der Welt den modernsten und verbessern damit die Lebensqualität von Menschen. Mehr Infos >>

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JOB- TIPP

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Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Ihr Stellengesuch können Sie kostenfrei über ein einfaches Online-Formular erstellen. Zur Stellenbörse >>
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Gemeinkostenanalyse mit Excel

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Mit diesem Excel-Tool können Sie eine Gemeinkostenwertanalyse (GWA) für die Kostensenkung durchführen. Es werden Prozesse nach Verzicht, Umfang veränderbar, Qualitätssteigerung usw. untersucht.

Preis: 6,90 EUR

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Software-Tipps

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SWOT. Für bessere Entscheidungen. Ob Business 1.0 oder 4.0 - je dynamischer die Märkte werden, desto schneller muss auch das Controlling sein: Wo stehen wir tagesaktuell mit dem Umsatz, welche Produkte liefern aktuell welche Deckungsbeiträge oder wie sieht bei der heutigen Auftragslage der Cashflow im nächsten Quartal aus usw. Mehr Informationen >>

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Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling. Mehr Informationen >>

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Unsere Businessplan-Software BPS-ONE® schließt die Lücken, die durch die Kombination von ERP-Systemen mit Tabellenkalkulationen entstehen. Hier liefert BPS-ONE® mit seiner integrierten GuV-, Cashflow-, Bilanz- und Liquiditätsplanung erhebliche Rationalisierungseffekte in der Unternehmensplanung und im laufenden Reporting. Mehr Informationen >>

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!RER-A Rollierende Liquiditätsplanung

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Mit Hilfe dieses Excel-Kalkulationsprogrammes sind Sie in der Lage, die zukünftig zu erwartende Liquidität für sich und für externe Kapitalgeber (z.B. Kreditinstitute)  transparent darzustellen. Das Tool vermittelt ein Gefühl für die Bestimmungsgrößen der Liquiditätsentwicklung.
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Cha-Ris - Übungsprogramm zur Verbesserung der Risikoeinschätzungs-Kompetenz

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Risikobasiertes Denken und Handeln bedeutet Unbestimmtheiten zu beseitigen, gepaart mit dem Blick auf sich bietende Gelegenheiten. Dieses Programm errechnet für jedes Risiko die Schadenshöhe.
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Prozesskostenrechnung - Ermittlung Prozesskostensatz

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Mit dem Excel-Tool Prozesskostenrechnung ermitteln Sie die Kosten auf Ebene einzelner Teilprozesse und wissen so, was ein bestimmter Vorgang wirklich kostet. Das sorgt für mehr Transparenz der Gemeinkosten. Mehr Informationen >>

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Webtipp

 Forum Lohnabrechnung 
Sie haben eine Frage zum Thema Lohnabrechnung oder wollen über Ihre Erfahrungen zu einer Lohn-Software diskutieren? Das Forum von Lohn1x1.de ist Treffpunkt von Lohnbuchhaltern und bietet Ihnen die Möglichkeit zur Diskussion ihrer Fragen.
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Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

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Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
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Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
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Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
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RS Controlling-System

RS-Controlling-System.jpg Das RS- Controlling-System bietet Planung, Ist- Auswertung und Forecasting in einem Excel-System. Monatliche und mehrjährige Planung. Ganz einfach Ist-Zahlen mit Hilfe von Plan/Ist-Vergleichen, Kennzahlen und Kapitalfluss- rechnung analysieren.  Alle Funktionen im Überblick >>
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Excel Tool

Anlagenverwaltung in Excel: Das Inventar ist nach Bilanzpositionen untergliedert, Abschreibungen und Rest- Buchwerte ihrer Anlagegüter werden automatisch berechnet. Eine AfA- Tabelle, mit der Sie die Nutzungsdauer ihrer Anlagegüter ermitteln können, ist integriert. mehr Informationen >>
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Rückstellungen leicht verwalten

Mit der RS- Rückstellungs-Verwaltung können Sie Rückstellungen nicht nur leicht errechnen sondern auch übersichtlich verwalten.
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