Controlling branchenspezifisch

Lexikon Gesundheitsökonomie Gesundheitscontrolling (Dr. Jürgen Stierle)

Der Begriff „Gesundheitscontrolling“ wird im deutschsprachigen Bildungsraum von einigen Autoren seit 2009 in der Literatur geprägt  [7,8,9,10]. Der Begriff „betriebliches Gesundheitsmanagement“ wurde durch mehrere Konferenzen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) seit Ende der 40er Jahre sowie den Forschungsarbeiten von Badura und Nieder geprägt [1,3]. Das Wort Krankheit (synonym: Schwäche, Leiden, Not) ist die Störung der Funktion eines Organs, der Psyche oder des gesamten Organismus als Reaktionen auf einen krankmachenden Reiz [5]. Die Weltgesundheitsorganisation formulierte bereits Ende der 40er Jahre Gesundheit als körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden. Stierle entwickelte im Jahre 2011 im Rahmen einer Forschungsarbeit zum betrieblichen Gesundheitscontrolling das folgende Prinzipal-Agenten-Klienten-Modell mit seinen neun Merkmalen: mehr lesen

Immobilienwirtschaftliches Controlling - Modell und Prozess (Dr. Peter Dietrich, Diplom-Kaufmann)

Veröffentlichungen zum Controlling sind mittlerweile Legion. Auch in der Praxis ist Controlling in vielen Branchen längst an der Tagesordnung. Augenscheinlich bildet die Immobilienwirtschaft hier eine Ausnahme. Während in anderen Branchen theoretische Ansätze längst in praxistaugliche Systeme überführt wurden, diskutieren vor allem immobilienwirtschaftliche Praktiker noch über Vorgehensweisen und Systeme. Die Notwendigkeit derartiger Systeme gilt jedoch als gesichert. „Es wird .. wohl kein Weg an der Einführung und Anwendung des Controlling vorbeigehen … “ Adressaten vorliegender Abhandlung sind daher immobilienwirtschaftliche Praktiker. Ihnen soll durch die beispielhafte Darstellung eines praxisorientierten Controlling-Modells mit den damit in Verbindung stehenden Teilsystemen, Instrumenten und Prozessschritten eine Hilfestellung gegeben werden. mehr lesen

Top Begriffe

Fachbeiträge

Rating nach Basel III (Teil XI aus Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III ) (Dr. Peter Dietrich)

Eigenkapitalvorschriften Nach der Finanzkrise wird mit Basel III ein erneuter Versuch gestartet, die Finanzbranche durch härtere Eigenkapitalvorschriften krisenfester zu machen. Die neuen Eigenkapitalvorschriften betreffen primär sowohl Höhe als auch Defi nition des sogenannten Kernkapitals. mehr lesen

Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III - Theoretische Grundlagen (Teil I einer Reihe aus 11 Beiträgen) (Dr. Peter Dietrich)

Alle Vorteile eines Controllingsystems für Immobilienunternehmen aufzulisten, würde den Rahmen einer Artikelreihe sprengen. Die wichtigsten seien jedoch genannt: Immobilienwirtschaftliches Controlling systematisiert das gesamte Unternehmensgeschehen. Immobilienwirtschaftliches Controlling koordinier... mehr lesen

Gesundheitscontrolling (Helmut Siller / Jürgen Stierle)

Mitarbeiter sind - geht man nach den Lobeshymnen vieler Manager - in den meisten Unternehmen die wichtigste Ressource. In erster Linie werden dabei aber Motivation, Arbeitszufriedenheit und –produktivität diskutiert. Vernächlässigt wird in der Diskussion aber in aller Regel die Gesundheit der MitarbeiterInnen... mehr lesen

Warum Krankenhäuser ein Gesundheitscontrolling installieren sollten (Dr. Jürgen Stierle)

Auf Grund juristischer Regelungen (z.B. §§3,4,5 ArbSchG, §84 Abs.2 SGB IX, §1 ASiG) ist die Geschäftsleitung eines Gesundheitsunternehmens zur Minimierung von krankheitsbedingten Risiken und Schäden zur Einführung eines Frühwarnsystems und eines wirksamen Gesundheitscontrollings verpflichtet. Betriebliches... mehr lesen

BSC - auch Instrument für die Logistik von Automobilzulieferer (Prof. Matthias Schwarz)

Vor dem Hintergrund einer rasant zunehmenden Arbeitsteilung in der Wirtschaft ist insbesondere für Unternehmen der Automobilindustrie die Logistik zum Erfolgsfaktor im Wettbewerb geworden. Wie gelingt es jedoch (Logistik)Managern im Alltagsgeschäft Logistik langfristig auf den richtigen Kurs zu... mehr lesen

Balanced Scorecard in der öffentlichen Verwaltung (Dr. Christian Horak u.a.)

Die Nutzung moderner Management-Werkzeuge gewinnt in der öffentlichen Verwaltung zunehmend an Bedeutung. Im Zuge zweier Pilotprojekte wurde im Jahr 2001 die Tauglichkeit der Balanced Scorecard als Instrument der strategischen Steuerung in der österreichischen Bundesverwaltung erprobt. Der vorliegende... mehr lesen

Immobilienwirtschaftliches Risikomanagement (Teil VII aus Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III ) (Dr. Peter Dietrich)

Die Errichtung eines Risikofrüherkennungs- bzw. Risikomanagementsystems ist ausdrücklich in § 91 Abs. 2 AktG geregelt. Der Gesetzgeber geht aber davon aus, dass diese Regelung nicht nur für Aktiengesellschaften gelten soll, sondern auch Ausstrahlungswirkung auf den Pfl ichtenrahmen... mehr lesen

Immobilienwirtschaftliche Unternehmensplanung (Teil VI aus Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III ) (Dr. Peter Dietrich)

Bestandteile der integrierten immobilienwirtschaftlichen Unternehmensplanung Eine effektive immobilienwirtschaftliche Unternehmensplanung ist integriert. Integriert bedeutet, dass geplante Bestandsdatenänderungen, Bilanz-, Wirtschafts- und Finanzplanung, Darlehenspläne, Cashfl ow-Pläne,... mehr lesen

Segmentierung des Wohnungsbestandes (Teil IV aus Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III ) (Dr. Peter Dietrich)

2.1 Vermietungserfolg Der Vermietungserfolg bemisst sich nach Nettokaltmiete und Leerstandsdauer. Für die Leerstandsdauer ist die durchschnittliche Leerstandsdauer (in Tagen) innerhalb der letzten 12 Monate maßgeblich. mehr lesen

Immobilienwirtschaftliche Controlling-Instrumente (Teil III aus Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III) (Dr. Peter Dietrich)

Um unternehmerische Entscheidungen überhaupt treffen zu können, müssen belastbare Informationen vorliegen. Immobilienwirtschaftliche Informationssysteme speisen sich aus internen und externen Daten. Die internen Daten liefert das Rechnungswesen. Bei den externen Daten wird primär auf demographische... mehr lesen

Balanced Scorecard – das Praxisbeispiel Krankenhaus (Thomas Kehl, Manfred Güntensperger u.a.)

Strategieentwicklung und ihre Umsetzung mit der Balanced Scorecard – das Praxisbeispiel der Zürcher Höhenkliniken:  - Das Gesundheitswesen steht vor großen wirtschaftlichen Herausforderungen. Auch Kliniken müssen sich verändern, um weiter existieren zu können. - Die gemeinnützige Zürcher... mehr lesen

Controlling-Konzeption/ -Instrumente (Teil II aus Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III ) (Dr. Peter Dietrich)

B Schlussfolgerungen für eine immobilienwirtschaftliche Controlling-Konzeption Was kann nun aus den theoretischen Ausführungen für die Entwicklung einer praxistauglichen, immobilienwirtschaftlichen Controlling-Konzeption bzw. eines Controlling-Systems abgeleitet werden? mehr lesen

Brauchen mittelständische Bauunternehmungen ein Management-Informations-System? (Heinz-Joachim Schmidt)

Zielorientiertes, effizientes Controlling ist heute im Baubetrieb ohne Softwareeinsatz nicht möglich. Hierüber besteht weitgehend Einigkeit. Ganz anders ist das aber bei der Frage, ob ein mittelständisches Bauunternehmen dazu ein Management-Informations-System (MIS) braucht. Deckt eine ausgereifte,... mehr lesen

Haushaltskonsolidierung öffentlichen Kommunen (Dipl.-Wi.-Ing. (FH) Ulrich F. Rüdt, MBA)

Ordnungspolitische & strategische Richtlinien/Aspekte im Rahmen kommunaler Selbstverwaltung Die vorliegende Veröffentlichung greift die Diskussion um die Themenwendung bzw. des Themenblocks im Hinblick auf den aktivierenden Staat – im Vorgriff auf Private Public Partnership Modelle – auf... mehr lesen

Controlling bei öffentlichen Aufträgen (Michael Singer)

Fällt die Entscheidung, sich um öffentliche Aufträge zu bemühen, stehen nicht mehr nur betriebswirtschaftliche und controllingspezifische Aspekte im Vordergrund. Es geht auch um Fragen des Vergaberechts und des öffentlichen Preisrechts. Nur durch Kenntnis dieser einschlägigen Vorschriften können... mehr lesen

IT-Controlling in der öffentlichen Verwaltung? (Olaf Mahrenholz)

In der Wirtschaft hat sich die Überzeugung durchgesetzt, dass die Informations- und Kommunikationstechnologie mit den bewährten und erprobten Controlling-Methoden geplant und gesteuert werden kann. Diese spezielle Ausrichtung im Controlling wird als IT-Controlling bezeichnet. Können in der öffentlichen... mehr lesen

Unternehmensführung & Controlling in Automobil-Händlergruppen

Auch bei großen deutschen Automobil-Händlergruppen werden Entwicklung und Umsetzung der Unternehmensstrategie noch nicht in dem Maße durch betriebswirtschaftliche Methoden und Instrumente unterstützt, wie es Stand der Forschung ist. So das zentrale Ergebnis der vom Lehrstuhl für Unternehmensführung... mehr lesen

Open Book Accounting - Kostentransparenz allein senkt keine Kosten

Was sonst jedes Unternehmen hütet wie seinen Augapfel, soll nunmehr preisgegeben werden. Dies fordern zumindest zahlreiche Großabnehmer in Verhandlungen von ihren Lieferanten. Wenn intern sämtliche Wirtschaftlichkeitsreserven gehoben wurden, der Preisdruck aber nicht nachlässt, richtet sich der... mehr lesen

Studie: Führungskräfte in öffentlichen Verwaltungen und Einrichtungen wollen gemeinsame Zeit effektiver nutzen

Zu viel Zeitbedarf für Administratives und politische Anfragen, zu wenig Zeit für strategische Themen und Kommunikation –Strategische Zielsysteme, Benchmarking und Risikomanagement gewinnen als Führungsinstrumente an Bedeutung Führungskräfte in öffentlichen Verwaltungen und Einrichtungen bewerten... mehr lesen

Neulich im Golfclub: Opportunitätskosten beim Bier (Dr. Peter Hoberg)
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Es war wieder soweit. Nach einer anstrengenden Woche trafen sich die erfolgreichen Unternehmer der Kleinstadt wieder im örtlichen Golfclub, weniger des Sportes wegen, sondern hauptsächlich um unter sich zu sein. Sie saßen im gemütlichen Kaminzimmer und wurde von Ihrer Lieblingskellnerin Pauline... mehr lesen

Bahn frei für schnelleres Controlling (Wolff von Rechenberg)
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Geschwindigkeit zählt, wenn Unternehmen die Herausforderungen der Digitalisierung bestehen wollen. Dazu muss das Controlling seinen Teil beitragen. Das gilt auch für die Deutsche Bahn. Aber wie steuert man die Finanzabteilung eines internationalen Konzerns mit mehr als 300.000 Mitarbeitern um?... mehr lesen

Strukturierung und Erläuterung von Fuhrparkkosten (Heinrich Luft)

Die Kosten eines Fuhrparks entstehen durch Beschaffung, Nutzung und Rückgabe von Fahrzeugen. Diese Kosten sind heterogen und bedürfen einer genaueren Betrachtung und Systematisierung. Die Kosten eines Fuhrparks entstehen durch Beschaffung, Nutzung und Rückgabe von Fahrzeugen. Diese Kosten sind... mehr lesen

Portfoliomanagement zur operativen Steuerung von Immobilienbeständen (Andreas Luther)

Das Portfoliomanagement ist ein Instrument zur strategischen Entwicklung von Vermögensgegenständen und seit geraumer Zeit auch in der Immobilienwirtschaft erfolgreich im Einsatz.  Zum Einsatz kommen verschiedene zwei- und mehrdimensionale Modelle, wie die vier [1] – und neun Felder Matrix... mehr lesen

Ganzheitliche Managementansätze stärken Wohnungsunternehmen nachhaltig (Frank Monien)

Steuerung der Nachhaltigkeit in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft „Wie Menschen denken und leben, so bauen und wohnen sie.“ Bereits vor über 200 Jahren erkannte Johann Gottfried von Herder diese Wahrheit, und wir pflichten ihm heute mehr denn je bei. In Zeiten kontinuierlichen Wandels entsteht... mehr lesen

Ziele, Inhalt und Struktur eines Managementhandbuchs im Wohnungsunternehmen (Frank Monien)

In Zeiten kontinuierlichen Wandels entsteht für jedes Wohnungsunternehmen die Notwendigkeit, Instrumente zu gestalten, die zum einen interne Steuerung ermöglichen und zum anderen externen Ansprüchen gerecht werden. Insbesondere kleine und mittlere Wohnungsunternehmen stehen vor der Herausforderung,... mehr lesen

Dienstleistungscontrolling (Sergej Maurer und Manuela Wendt )

Eine Dienstleistung (auch Service genannt) ist immateriell, nicht lagerbar und wird in Zusammenarbeit mit dem Kunden erstellt. Außerdem ist eine Dienstleistung nicht übertragbar und Erzeugung und Verbrauch fallen meist zusammen an. Aufgrund dieser Eigenschaften ist ein differenzierteres Controlling... mehr lesen

Unternehmenssteuerung von Medienunternehmen nicht optimal - Controlling ist weiterhin innerhalb des Finanzbereiches isoliert

Deutsche Medienunternehmen sind in puncto Unternehmenssteuerung noch nicht optimal auf aktuelle und künftige Anforderungen ausgerichtet. Das gilt für Steuerungsobjekte und -größen, aber auch für die gesamte Steuerungsorganisation und -prozesse. Zwar haben die Unternehmen ihre Geschäftsmodelle größtenteils... mehr lesen

Management und Controllingaspekte im Rahmen von Private Public Partnership - Modellen (Dipl.-Wi.-Ing. (FH) Ulrich F. Rüdt, MBA)

[...] Management- und Controllingsysteme sind auf Basis der operativen Ebene, in Anlehnung an den Paradigmenwechsel von der Vollzugsverwaltung zur aktiven Verwaltungssteuerung, unerlässliche Systemvoraussetzungen hinsichtlich einer optimierten Steuerung der öffentlichen Aufgabenerfüllung. Dabei... mehr lesen

Mängel bei Zielsetzung, Planung und Steuerung im Online-Geschäft von Medienunternehmen

Das Online-Geschäft wird in vielen Medienunternehmen immer noch als Experimentierfläche („New Business“) oder Nebengeschäft behandelt. Investitionen in den Online-Bereich werden nicht nach den gleichen strengen Kriterien gesteuert wie Investitionen in das traditionelle Geschäft. Dies ist das zentrale... mehr lesen

Unternehmen haben große Defizite beim Working Capital Management

Durch ein professionelleres Management ihres Netto-Umlaufvermögens (Working Capital Management) könnten Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus in Deutschland viel Geld sparen. Das legen die Ergebnisse einer KPMG-Umfrage unter 128 deutschen Unternehmen dieser Branche mit einem Umsatz von mehr... mehr lesen

Aktueller Stand der Kostenrechung für den Dienstleistungsbereich in Theorie und Praxis (Prof. Dr. Volker Lingnau, Dipl.-Kfm. Patrick Gerling, Dipl.-Wirt.-Ing. Lisa Hubig, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Andreas Jonen)

Einleitung: „Denken ist Handeln“  lautet der aktuelle Werbespruch einer renommierten Unternehmensberatung. Der gedankliche Schritt zwischen diesen substantivierten Verben wird selten so vollzogen wie in dieser Anzeige. Ebenso selten wird die Verbindung zwischen einer Dienstleistung und... mehr lesen

Strategisches Controlling in Bauunternehmen

Frühzeitiges Erkennen kritischer Entwicklungen erlaubt rechtzeitiges Agieren. Das gilt besonders für langfristige Unternehmensentscheidungen. Unternehmens-organisation und Controlling gewinnen immer mehr Bedeutung. Geeignete Managementinstrumentarien sind gefragt. Am Bau noch relativ wenig genutzt,... mehr lesen

Lebensversicherer bauen wertorientierte Steuerung aus

Studie: Wertorientierte Ansätze finden auch bei Lebensversicherern verstärkt Eingang ins Controlling In der Lebensversicherungsbranche setzt sich zunehmend eine wertorientierte Unternehmenssteuerung durch. Laut einer aktuellen Studie der Managementberatung Horváth & Partners in Zusammenarbeit... mehr lesen

Neulich im Golfclub: Der große Denkfehler in der Umweltpolitik (Dr. Peter Hoberg)
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Es war wieder soweit. Nach einer anstrengenden Woche trafen sich die erfolgreichen Unternehmer der Kleinstadt wieder im örtlichen Golfclub, weniger des Sportes wegen, sondern hauptsächlich um unter sich zu sein. Sie saßen im gemütlichen Kaminzimmer und wurden von Ihrer Lieblingskellnerin Pauline... mehr lesen

Five Forces Paradigm: Die Attraktivität einer Branche bewerten (Prof. Stefan Behringer)
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Die Branchenstrukturanalyse nach Porter gibt Hilfestellung zu erkennen, wo sich ein Unternehmen im Wettbewerbsumfeld befindet. Dies ist Voraussetzung, um die strategische Position des Unternehmens zu ermitteln. Auf die Wettbewerbsposition des Unternehmens wirken nach Porter fünf Kräfte: die Verhandlungsmacht... mehr lesen

Rating-Kriterien (Teil X aus Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III) (Dr. Peter Dietrich)

Hinter den jeweiligen Rating-Klassen verbergen sich statistische Daten zur Ausfallwahrscheinlichkeit. In folgender Abbildung sind die von Standard & Poors ermittelten statistischen Ausfallwahrscheinlichkeit und die damit verbundenen Rating-Klassen dargestellt (vgl. Standard &... mehr lesen

Controlling und Ratingverbesserung (Teil IX aus Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III) (Dr. Peter Dietrich)

Die Immobilienwirtschaft ist gut beraten, sich intensiv mit dem Rating ihrer Unternehmen zu beschäftigen. Wie entscheidend Rating ist, zeigt die gerade abflauende Finanzkrise. Dass die Weltwirtschaft nahe am Abgrund stand, haben nicht zuletzt die führenden Rating-Agenturen Standard & Poor’s,... mehr lesen

Gesundheitsmanagement und Gesundheitscontrolling in einer alternden Polizei (Prof. Dr. Antonio Vera, Dr. Jürgen Stierle)

Dass die deutsche Gesellschaft zunehmend älter wird, lässt sich heutzutage sicherlich nicht mehr ernsthaft leugnen. Alle vorliegenden Bevölkerungsprognosen kommen zu dem Ergebnis, dass sich das Verhältnis von jüngeren zu älteren Menschen stark zu Gunsten der älteren Jahrgänge verändern wird. Abbildung... mehr lesen

Immobilienwirtschaftliches Personal- und Organisationssystem (Teil VIII aus Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III) (Dr. Peter Dietrich)

Kennzeichen einer Organisation ist ihre Struktur, also die Art und Weise der zur Anwendung kommenden Aufbau und Ablauforganisation.  mehr lesen

Analyse der Handlungsempfehlungen des Portfoliomanagements (Teil V aus Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III) (Dr. Peter Dietrich)

Anhand der hinterlegten Segmentstrategien stehen fünf grundsätzliche Handlungsalternativen im Mittelpunkt der Betrachtung: - Ausschöpfung Mieterhöhungsspielraum - Abschöpfung - Instandhaltung/Modernisierung - Veräußerung - Abriss/Neubau Überprüfung der Segmente mit Mieterhöhungsspielräumen... mehr lesen

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