Controlling branchenspezifisch

Deckungsbeitragsrechnung für digitale Geschäftsmodelle (Alexander Rodosek, M.Sc. LL.B.)
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Die meisten Instrumente des Controllings dienten zum Zeitpunkt ihrer Entstehung insbesondere der Bewertung der damals vorherrschenden Geschäftsmodelle und den dahinterstehenden Prozessen der Wertschöpfung. Was geschieht jedoch, wenn sich die Geschäftsmodelle - welche mit Hilfe der Verfahren analysiert werden - und die dahinterstehenden Wertschöpfungsprozesse grundlegend ändern? Digitale Geschäftsmodelle unterscheiden sich wesentlich von den Geschäftsmodellen produzierender Unternehmen und Dienstleister. Die operativen Wertschöpfungsprozesse laufen automatisiert. Die Vervielfältigung digitaler Dienste funktioniert unlimitiert, während die Inanspruchnahme geografisch und zeitlich nahezu unbegrenzt ist. Im Vergleich zu den Investitionen im Rahmen der initialen Entwicklung und den laufenden Akquisekosten von (Neu-)Kunden, sind die Reproduktionskosten der digitalen Leistung relativ gering. Aus diesen und weiteren Eigenschaften digitaler Geschäftsmodelle resultieren veränderte Ansprüche... mehr lesen

Handelskalkulation - Lösungsansätze nicht nur für kleine Händler (Jörgen Erichsen)
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Für Handelsbetriebe gibt es, anders als im Produktions- oder Dienstleistungsbereich noch immer relativ wenig Lösungen und Arbeitshilfen. Dabei ist das Thema für alle Händler gleichermaßen wichtig. Der Beitrag zeigt, wie vor allem kleinere Handelsbetriebe die Preise für ihre Produkte berechnen und sinnvolle Vereinfachungsmöglichkeiten nutzen können, um nicht für jedes Produkt stets aufs Neue eine eigenständige Kalkulation vornehmen zu müssen. 1. Besonderheiten der Kalkulation im Handel Ein wichtiger Bestandteil der Preiskalkulation für Händler ist der Bezugs- oder Einkaufspreis einer Ware, da er oft 30-50 % des Laden- oder Endpreises ausmacht, in Einzelfällen auch mehr. Der Bezugspreis einer Ware ist der Preis, den der Lieferer verlangt, abzüglich evtl. Nachlässe, plus evtl. Nebenkosten, etwa für Transport und Versicherungen. Auf den Bezugspreis der Ware werden die Handlungskosten aufgeschlagen. Handlungskosten sind alle Kosten außer Warenkosten, z.B. Personal-, Raum-,... mehr lesen

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Upsells, Downsells und Order Bump: Umsätze eines Online-Shops steigern (Kristoffer Ditz)
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Von der Marktplatzform Amazon kennen Sie sicher, dass unten auf der Verkaufsseite ein Link steht: "Kunden interessierten sich auch für...". Auf diese Weise werden dem Kunden zusätzliche Artikelangebote unterbreitet. Es handelt sich hier um sogenannte Add-ons. Diese sollten natürlich immer mitangezeigt... mehr lesen

Controlling im E-Commerce (Kristoffer Ditz)
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In den 90er Jahren war das Einkaufen in der Stadt noch ein ganz anderes Erlebnis, als es heute der Fall ist. Wir gingen in den Einkaufsstraßen an den Läden vorbei und wenn uns etwas im Schaufenster gefallen hat, betraten wir den Laden, um uns das Produkt einmal näher anzusehen. Wenn dann die Beratung... mehr lesen

Video-Kurs: Controlling im E-Commerce (Kristoffer Ditz)
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Nahezu jeder Einzelhändler betreibt heute auch einen Online-Shop. Allerdings sind die Gesetze im E-Commerce für das Controlling weitgehend anders. Kennzahlen wie Retouren-Quoten, Conversion-Rates, Bounce-Rate, etc. müssen richtig interpretiert werden, um aus den Analysen die richtigen Maßnahmen ableiten... mehr lesen

Controlling kann Qualität sichtbar machen (Wolff von Rechenberg)

Pfiffe und Protest begleiteten Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) im Juni 2018 auf seinem Weg in die Gesundheits- ministerkonferenz in Düsseldorf. 4.000 Pflegekräfte hatten sich nach Gewerkschaftsangaben zu einer Demonstration versammelt. Motto: „Mehr von uns ist besser für alle!“ Die Bundesregierung... mehr lesen

Öffentlicher Dienst: Tarifverhandlungen mit Nullnummer (Dr. Peter Hoberg)

7,5 Prozent mehr Lohn bei 30 Monaten Laufzeit für die 2,3 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen: Mit diesem Ergebnis endeten Mitte April 2018 die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst. Der Chef der Dienstleistungesgewerkschaft Ver.di, Frank Bsirske lobt den... mehr lesen

Neulich im Golfclub: Der große Denkfehler in der Umweltpolitik (Dr. Peter Hoberg)

Es war wieder soweit. Nach einer anstrengenden Woche trafen sich die erfolgreichen Unternehmer der Kleinstadt wieder im örtlichen Golfclub, weniger des Sportes wegen, sondern hauptsächlich um unter sich zu sein. Sie saßen im gemütlichen Kaminzimmer und wurden von Ihrer Lieblingskellnerin Pauline ... mehr lesen

Bahn frei für schnelleres Controlling (Wolff von Rechenberg)
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Geschwindigkeit zählt, wenn Unternehmen die Herausforderungen der Digitalisierung bestehen wollen. Dazu muss das Controlling seinen Teil beitragen. Das gilt auch für die Deutsche Bahn. Aber wie steuert man die Finanzabteilung eines internationalen Konzerns mit mehr als 300.000 Mitarbeitern um? Die... mehr lesen

Strukturierung und Erläuterung von Fuhrparkkosten (Heinrich Luft)

Die Kosten eines Fuhrparks entstehen durch Beschaffung, Nutzung und Rückgabe von Fahrzeugen. Diese Kosten sind heterogen und bedürfen einer genaueren Betrachtung und Systematisierung. Die Fuhrparkkosten bilden je nach Größe und Ausgestaltung der Flotte einen betrachtungsrelevanten Kostenblock.... mehr lesen

Rating nach Basel III (Teil XI aus Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III ) (Dr. Peter Dietrich)

Rating nach Basel III Eigenkapitalvorschriften Nach der Finanzkrise wird mit Basel III ein erneuter Versuch gestartet, die Finanzbranche durch härtere Eigenkapitalvorschriften krisenfester zu machen. Die neuen Eigenkapitalvorschriften betreffen primär sowohl Höhe als auch Definition des sogenannten... mehr lesen

Rating-Kriterien (Teil X aus Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III) (Dr. Peter Dietrich)

Rating-Kriterien Hinter den jeweiligen Rating-Klassen verbergen sich statistische Daten zur Ausfallwahrscheinlichkeit. In folgender Abbildung sind die von Standard & Poors ermittelten statistischen Ausfallwahrscheinlichkeit und die damit verbundenen Rating-Klassen dargestellt (vgl. Standard... mehr lesen
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Video-Kurs: Controlling im E-Commerce (Kristoffer Ditz)
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Lexikon Gesundheitsökonomie Gesundheitscontrolling (Dr. Jürgen Stierle)

Der Begriff "Gesundheitscontrolling" wird im deutschsprachigen Bildungsraum von einigen Autoren seit 2009 in der Literatur geprägt. Der Begriff "betriebliches Gesundheitsmanagement" wurde durch mehrere Konferenzen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) seit Ende der 40er Jahre sowie den Forschungsarbeiten... mehr lesen

Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III - Theoretische Grundlagen (Teil 1 von 11) (Dr. Peter Dietrich)

Alle Vorteile eines Controllingsystems für Immobilienunternehmen aufzulisten, würde den Rahmen einer Artikelreihe sprengen. Die wichtigsten seien jedoch genannt: - Immobilienwirtschaftliches Controlling systematisiert das gesamte Unternehmensgeschehen.  - Immobilienwirtschaftliches Controlling... mehr lesen

Gesundheitscontrolling (Helmut Siller / Jürgen Stierle)

Mitarbeiter sind - geht man nach den Lobeshymnen vieler Manager - in den meisten Unternehmen die wichtigste Ressource. In erster Linie werden dabei aber Motivation, Arbeitszufriedenheit und –produktivität diskutiert. Vernächlässigt wird in der Diskussion aber in aller Regel die Gesundheit der MitarbeiterInnen... mehr lesen

Warum Krankenhäuser ein Gesundheitscontrolling installieren sollten (Dr. Jürgen Stierle)

Auf Grund juristischer Regelungen (z.B. §§3,4,5 ArbSchG, §84 Abs.2 SGB IX, §1 ASiG) ist die Geschäftsleitung eines Gesundheitsunternehmens zur Minimierung von krankheitsbedingten Risiken und Schäden zur Einführung eines Frühwarnsystems und eines wirksamen Gesundheitscontrollings verpflichtet. Betriebliches... mehr lesen

Immobilienwirtschaftliches Controlling - Modell und Prozess (Dr. Peter Dietrich, Diplom-Kaufmann)

Veröffentlichungen zum Controlling sind mittlerweile Legion. Auch in der Praxis ist Controlling in vielen Branchen längst an der Tagesordnung. Augenscheinlich bildet die Immobilienwirtschaft hier eine Ausnahme. Während in anderen Branchen theoretische Ansätze längst in praxistaugliche Systeme überführt... mehr lesen

Immobilienwirtschaftliches Risikomanagement (Teil 7 aus Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III ) (Dr. Peter Dietrich)

Die Errichtung eines Risikofrüherkennungs- bzw. Risikomanagementsystems ist ausdrücklich in § 91 Abs. 2 AktG geregelt. Der Gesetzgeber geht aber davon aus, dass diese Regelung nicht nur für Aktiengesellschaften gelten soll, sondern auch Ausstrahlungswirkung auf den Pfl ichtenrahmen anderer... mehr lesen

Immobilienwirtschaftliche Unternehmensplanung (Teil 6 aus Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III ) (Dr. Peter Dietrich)

Bestandteile der integrierten immobilienwirtschaftlichen Unternehmensplanung Eine effektive immobilienwirtschaftliche Unternehmensplanung ist integriert. Integriert bedeutet, dass geplante Bestandsdatenänderungen, Bilanz-, Wirtschafts- und Finanzplanung, Darlehenspläne, Cashflow-Pläne, geplante... mehr lesen

Segmentierung des Wohnungsbestandes (Teil 4 aus Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III ) (Dr. Peter Dietrich)

Segmentierung des Wohnungsbestandes 1. Vermietungserfolg Der Vermietungserfolg bemisst sich nach Nettokaltmiete und Leerstandsdauer. Für die Leerstandsdauer ist die durchschnittliche Leerstandsdauer (in Tagen) innerhalb der letzten 12 Monate maßgeblich. Abbildung 1: Beispielhafte... mehr lesen

Immobilienwirtschaftliche Controlling-Instrumente (Teil 3 aus Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III) (Dr. Peter Dietrich)

Um unternehmerische Entscheidungen überhaupt treffen zu können, müssen belastbare Informationen vorliegen. Immobilienwirtschaftliche Informationssysteme speisen sich aus internen und externen Daten. Die internen Daten liefert das Rechnungswesen. Bei den externen Daten wird primär auf demographische... mehr lesen

Controlling-Konzeption/ -Instrumente (Teil 2 aus Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III) (Dr. Peter Dietrich)

B Schlussfolgerungen für eine immobilienwirtschaftliche Controlling-Konzeption Was kann nun aus den theoretischen Ausführungen für die Entwicklung einer praxistauglichen, immobilienwirtschaftlichen Controlling-Konzeption bzw. eines Controlling-Systems abgeleitet werden? I Controlling-Konzeption ... mehr lesen

Haushaltskonsolidierung in öffentlichen Kommunen (Dipl.-Wi.-Ing. (FH) Ulrich F. Rüdt, MBA)

Die vorliegende Veröffentlichung greift die Diskussion um die Themenwendung bzw. des Themenblocks im Hinblick auf den aktivierenden Staat im Vorgriff auf Private Public Partnership Modelle auf und stellt weiterführende Überlegungen zu ordnungspolitischen Richtlinien als auch strukturellen... mehr lesen

Controlling bei öffentlichen Aufträgen (Michael Singer)

Fällt die Entscheidung, sich um öffentliche Aufträge zu bemühen, stehen nicht mehr nur betriebswirtschaftliche und controllingspezifische Aspekte im Vordergrund. Es geht auch um Fragen des Vergaberechts und des öffentlichen Preisrechts. Nur durch Kenntnis dieser einschlägigen Vorschriften können Sie... mehr lesen

IT-Controlling in der öffentlichen Verwaltung? (Olaf Mahrenholz)

In der Wirtschaft hat sich die Überzeugung durchgesetzt, dass die Informations- und Kommunikationstechnologie mit den bewährten und erprobten Controlling-Methoden geplant und gesteuert werden kann. Diese spezielle Ausrichtung im Controlling wird als IT-Controlling bezeichnet. Können in der Öffentlichen... mehr lesen

Open Book Accounting - Kostentransparenz allein senkt keine Kosten (Redaktion)

Was sonst jedes Unternehmen hütet wie seinen Augapfel, soll preisgegeben werden. Dies fordern zumindest zahlreiche Großabnehmer in Verhandlungen von ihren Lieferanten. Wenn intern sämtliche Wirtschaftlichkeitsreserven gehoben wurden, der Preisdruck aber nicht nachlässt, richtet sich der Blick... mehr lesen

Upsells, Downsells und Order Bump: Umsätze eines Online-Shops steigern (Kristoffer Ditz)
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Controlling kann Qualität sichtbar machen (Wolff von Rechenberg)

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Bahn frei für schnelleres Controlling (Wolff von Rechenberg)
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Portfoliomanagement zur operativen Steuerung von Immobilienbeständen (Andreas Luther)

Das Portfoliomanagement ist ein Instrument zur strategischen Entwicklung von Vermögensgegenständen und seit geraumer Zeit auch in der Immobilienwirtschaft erfolgreich im Einsatz.  Zum Einsatz kommen verschiedene zwei- und mehrdimensionale Modelle, wie die vier [1] und neun Felder Matrix oder der... mehr lesen

Ganzheitliche Managementansätze stärken Wohnungsunternehmen nachhaltig (Frank Monien)

Steuerung der Nachhaltigkeit in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft "Wie Menschen denken und leben, so bauen und wohnen sie." Bereits vor über 200 Jahren erkannte Johann Gottfried von Herder diese Wahrheit, und wir pflichten ihm heute mehr denn je bei. In Zeiten kontinuierlichen Wandels entsteht... mehr lesen

Ziele, Inhalt und Struktur eines Managementhandbuchs im Wohnungsunternehmen (Frank Monien)

In Zeiten kontinuierlichen Wandels entsteht für jedes Wohnungsunternehmen die Notwendigkeit, Instrumente zu gestalten, die zum einen interne Steuerung ermöglichen und zum anderen externen Ansprüchen gerecht werden. Insbesondere kleine und mittlere Wohnungsunternehmen stehen vor der Herausforderung,... mehr lesen

Dienstleistungscontrolling (Sergej Maurer und Manuela Wendt )

Eine Dienstleistung (auch Service genannt) ist immateriell, nicht lagerbar und wird in Zusammenarbeit mit dem Kunden erstellt. Außerdem ist eine Dienstleistung nicht übertragbar und Erzeugung und Verbrauch fallen meist zusammen an. Aufgrund dieser Eigenschaften ist ein differenzierteres Controlling... mehr lesen

Management und Controllingaspekte im Rahmen von Private Public Partnership - Modellen (Dipl.-Wi.-Ing. (FH) Ulrich F. Rüdt, MBA)

I. Die Bedeutung der Ökonomisierung öffentlicher Aufgaben Der Verschuldung der öffentlichen Hand und die Veränderungen von öffentlichen Aufgabenstellungen folgt langfristig eine Deckungslücke, welche letztlich zu einem Finanzierungs- / Investitionsengpass und somit zur Handlungsunfähigkeit... mehr lesen

Strategisches Controlling in Bauunternehmen

Frühzeitiges Erkennen kritischer Entwicklungen erlaubt rechtzeitiges Agieren. Das gilt besonders für langfristige Unternehmensentscheidungen. Unternehmensorganisation und Controlling gewinnen immer mehr Bedeutung. Geeignete Managementinstrumentarien sind gefragt. Am Bau noch relativ wenig genutzt,... mehr lesen

Controlling im E-Commerce (Kristoffer Ditz)
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Öffentlicher Dienst: Tarifverhandlungen mit Nullnummer (Dr. Peter Hoberg)

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Rating-Kriterien (Teil X aus Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III) (Dr. Peter Dietrich)

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Controlling und Ratingverbesserung (Teil IX aus Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III) (Dr. Peter Dietrich)

Controlling und Ratingverbesserung Die Immobilienwirtschaft ist gut beraten, sich intensiv mit dem Rating ihrer Unternehmen zu beschäftigen. Wie entscheidend Rating ist, zeigt die gerade abflauende Finanzkrise. Dass die Weltwirtschaft nahe am Abgrund stand, haben nicht zuletzt die führenden Rating-Agenturen... mehr lesen

Gesundheitsmanagement und Gesundheitscontrolling in einer alternden Polizei (Prof. Dr. Antonio Vera, Dr. Jürgen Stierle)

Dass die deutsche Gesellschaft zunehmend älter wird, lässt sich heutzutage sicherlich nicht mehr ernsthaft leugnen. Alle vorliegenden Bevölkerungsprognosen kommen zu dem Ergebnis, dass sich das Verhältnis von jüngeren zu älteren Menschen stark zu Gunsten der älteren Jahrgänge verändern wird. Abbildung... mehr lesen

Immobilienwirtschaftliches Personal- und Organisationssystem (Teil 8 aus Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III) (Dr. Peter Dietrich)

1. Organisation Kennzeichen einer Organisation ist ihre Struktur, also die Art und Weise der zur Anwendung kommenden Aufbau und Ablauforganisation.  1.1.  Aufbauorganisation Die Aufbauorganisation betrifft die Stellenbildung und somit die Verteilung der durchzuführenden ... mehr lesen

Analyse der Handlungsempfehlungen des Portfoliomanagements (Teil 5 aus Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III) (Dr. Peter Dietrich)

Anhand der hinterlegten Segmentstrategien stehen fünf grundsätzliche Handlungsalternativen im Mittelpunkt der Betrachtung: - Ausschöpfung Mieterhöhungsspielraum - Abschöpfung - Instandhaltung/Modernisierung - Veräußerung - Abriss/Neubau Überprüfung der Segmente mit Mieterhöhungsspielräumen... mehr lesen

Wohnungswirtschaft – ein neuer Ansatz für die Bestandskennzahlen (Andreas Luther)

In der Wohnungswirtschaft werden Kennzahlen zum Bestand in der Regel in Quadratmetern (m²) Wohnfläche (Wfl.) und stichtagsbezogen berechnet, für die Unternehmenssteuerung verwendet und veröffentlicht. Eine der am häufigsten ausgewiesenen Kennzahlen ist hierbei die Leerstandskennziffer. Diese weist... mehr lesen

Immobilienwirtschaftliches Controlling – Vorschlag einer einheitlichen Konzeption (Dr. Peter Dietrich)

Die Beschäftigung mit Controlling wirft unweigerlich Fragen auf. Welche  Bereiche sind hiervon überhaupt betroffen, welche Instrumente sollen  zum Tragen kommen und wie sind die einzelnen Instrumente aufeinander  abzustimmen?  Diese Fragen versucht unter anderem die Controlling-Forschung... mehr lesen

Integrierte Planung und Kontrolle in der Immobilienwirtschaft – Teil II (Dr. Peter Dietrich)

Fortsetzung des Beitrags: Integrierte Planung und Kontrolle in der Immobilienwirtschaft – Teil I >> Schritt 2: Bautechnische Bestandsanalyse Der nächste Schritt besteht in der genauen Analyse des eigenen Wohnungsbestandes. Für die bautechnische Bestandsaufnahme empfehlen sich die bekannten... mehr lesen

Integrierte Planung und Kontrolle in der Immobilienwirtschaft – Teil I (Dr. Peter Dietrich)

Vor annähernd einem Jahrzehnt, als Controlling in anderen Branchen längst an der Tagesordnung war, schrieb Hansjörg Bach: "Wie in vielen Bereichen der Wohnungswirtschaft werden also auch hier [im Controlling] in den nächsten Jahren neue Wege zu begehen sein. Es wird aber wohl kein Weg an der Einführung... mehr lesen

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