Immobilienwirtschaftliches Risikomanagement (Teil 7 aus Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III )

Dr. Peter Dietrich
Die Errichtung eines Risikofrüherkennungs- bzw. Risikomanagementsystems ist ausdrücklich in § 91 Abs. 2 AktG geregelt. Der Gesetzgeber geht aber davon aus, dass diese Regelung nicht nur für Aktiengesellschaften gelten soll, sondern auch Ausstrahlungswirkung auf den Pfl ichtenrahmen anderer Gesellschaftsformen hat. So haben Vorstände einer Genossenschaft die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters anzuwenden (§ 34 Abs. 1 GenG).

Vorstandsmitglieder, die ihre Pfl ichten verletzen, sind der Genossenschaft zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens als Gesamtschuldner verpflichtet (§ 34 Abs. 2 GenG). Geschäftsführer einer GmbH haben die Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmannes anzuwenden (§ 43 GmbHG). Geschäftsführer, die ihre Obliegenheiten verletzen, haften der Gesellschaft solidarisch für den entstehenden Schaden (§ 43 Abs. 2 GmbHG).
Aus rechtlicher Sicht wird nicht nur auf das Vorhandensein eines Risikomanagementsystems, sondern auch auf die jeweilige Ausgestaltung abgestellt. So ist beispielsweise die Verwendung von Kennzahlen der Vorperiode im Risikofrüherkennungssystem nicht zukunftsorientiert. Genauso wenig erfüllt ein System ohne Dokumentation und ohne engmaschiges Berichtswesen die gesetzlichen Anforderungen.

ImmobilienControllingTeil7-01.jpg
Abbildung 1: Mögliche risikobehaftete Organisations- und Beobachtungsbereiche

Mit dem immobilienwirtschaftlichen Risikomanagementsystem wird versucht, Risiken systemisch zu begegnen. Risiken sind als Möglichkeit ungünstiger, zukünftiger Entwicklungen definiert. Um Risiken systemisch begegnen zu können, sind sie zu identifizieren, zu systematisieren und zu bewerten. Zur Identifizierung von Risiken werden in einem ersten Schritt alle Organisationsbereiche erfasst, die einerseits Risikopotenziale für Immobilienunternehmen bergen und andererseits wesentlich für die zukünftige Entwicklung sind. 

Um die Risiken systematisieren zu können, werden alle als wesentlich identifizierten Risiken nach Beobachtungsbereichen gegliedert. Die Gliederung der Beobachtungsbereiche richtet sich wiederum nach den Verantwortungsbereichen innerhalb der Organisationsstruktur des Unternehmens. Die Bewertung der Risiken erfolgt risikoindividuell nach der zu erwartenden Schadenshöhe und der Eintrittswahrscheinlichkeit.

Risiken lassen sich meist schon in ihrer Entstehungsphase an sogenannten Indikatorenerkennen. Risikoindikatoren bezeichnen Tatbestände, die auf ein Risiko schließen lassen. Beispielsweise lässt im Bereich Bestandsbewirtschaftung eine bestimmte Belegungsstruktur auf steigende Mietausfälle und somit auf eine sinkende Ertragslage für das Immobilienunternehmen schließen. Aufgabe des Risikomanagements ist letztlich die Handhabung von Risiken. Um das Ziel einer effizienten Handhabung der Risiken zu erreichen, sind darauf abgestimmte Reaktionen, Maßnahmen und Handlungsweisen zu entwickeln. Ein die Kriterien des Qualitätsmanagements DIN ISO 9001:2000 berücksichtigender Systemaufbau des Risikomanagements integriert Risikofrühwarnsystem, Internes Kontrollsystem, Risikocontrolling und Risikoreporting.

ImmobilienControllingTeil7-02.jpg Abbildung 2: Instrumente des Risikomanagementsystems

1. Internes Kontrollsystem

Das Interne Kontrollsystem (IKS) beinhaltet z.B. folgende organisatorische Regelungen:
  • Funktionstrennung nach Verantwortlichkeiten
  • Vier-Augen-Prinzip
  • Unterschriftsregelungen
  • Zuordnung von Wertgrenzen
  • Verteilung von EDV-Zugriffsrechten
  • Prozessbeschreibungen zu Arbeitsabläufen
  • Stellenbeschreibungen
  • Arbeits- und Dienstanweisungen
  • Belegwesen etc.

Darüber hinaus werden innerhalb der Internen Revision regelmäßig Teilbereiche des Unternehmens analysiert und bewertet. In diesem Zusammenhang ist die Ausarbeitung eines Prüfungsplanes notwendig, da beispielsweise eine regelmäßige Kassenprüfung allein den Anforderungen nicht genügen kann. Dazu ist entweder von der Geschäftsführung oder von den beauftragten externen Prüfern ein Innenrevisionsplan aufzustellen. Auch die Tiefe der Prüfung ist von Relevanz. Um den fachlichen Anforderungen zu genügen, sind hier unabhängige Sonderprüfungen durch externe Prüfer oder durch Verbände anzuraten.

ImmobilienControllingTeil7-03.jpg
Abbildung 3: Beispielhafter Innenrevisionsplan

2. Risikocontrolling

Das Risikocontrolling besteht aus dem entscheidungsorientierten Kennzahlensystem des Unternehmens sowie der Verantwortlichkeitsmatrix. Das Kennzahlensystem liefert externe und unternehmensinterne Kennzahlen. Diese sind so gegliedert, dass daraus zukünftige Unternehmensentwicklungen ablesbar sind. Das bedeutet, dass die innerhalb der integrierten Bilanz-, Wirtschafts- und Finanzplanung ermittelten Plankennzahlen in das Risiko-Controlling als Richtwerte und somit als Soll- oder Zielgrößen einfließen!

Gleichzeitig erfolgt hier die Ableitung von Risiko-Schwellenwerten. Bei der Ermittlung von Schwellenwerten steht die Lage des eigenen Unternehmens im Vordergrund. Hier müssen substanzgefährdende Risikokennzahlen festgemacht werden. Eine Orientierung an den Kennzahlen anderer Unternehmen, beispielsweise über Betriebsvergleiche, ist nur bedingt hilfreich.

ImmobilienControllingTeil7-04.jpgAbbildung 4: Beispielhafter Auszug aus dem Kennzahlensystem (Bild anklicken für vergrößerte Darstellung)

Die Verantwortlichkeitsmatrix bietet einen zusammengefassten Überblick über alle nach Verantwortungsbereichen gegliederten Einzelrisiken, die jeweilige Risikoeinstufung sowie den jeweiligen Reporting- und Überwachungsturnus.

ImmobilienControllingTeil7-05.jpgAbbildung 5: Beispielhafter Auszug aus der Verantwortlichkeitsmatrix (Bild anklicken für vergrößerte Darstellung)

3. Risikofrühwarnsystem

Das Risikofrühwarnsystem besteht aus dem nach Bereichen gegliederten Risikokatalog, der alle Einzelrisiken erfasst, bewertet und Gegenmaßnahmen bereithält. Die eingehende Bewertung eines Einzelrisikos erfolgt unter Verwendung der sogenannten Risikomatrix. Sie dient der Bewertung der identifizierten und systematisch gegliederten Risiken. Dabei werden alle wesentlichen Einzelrisiken anhand der Kriterien "Schadenshöhe" und "Eintrittswahrscheinlichkeit" eingestuft. Die Kriterien erfahren dabei jeweils eine dreistufige Untergliederung.

ImmobilienControllingTeil7-06.jpg
Abbildung 6: Risikomatrix

Die jeweilige Risikoeinstufung eines Einzelrisikos ergibt sich aus dem Produkt der numerischen Bewertung der Kriterien "Schadenshöhe" und "Eintrittswahrscheinlichkeit". Beispielweise wird ein Risiko mit geringer Schadenshöhe (1), aber sehr hoher Eintrittswahrscheinlichkeit (3) als Risiko der Klasse 3 (1 x 3) eingestuft.
  • Rot eingestufte Risiken, die mit einer hohen Wahrscheinlichkeit eintreten und gleichzeitig eine schwerwiegende Schadenshöhe nach sich ziehen können, sollen strikt vermieden werden. Bei Feststellung derartiger Risiken ist sofortiger Handlungsbedarf gegeben. 
  • Gelb eingestufte Risiken, die mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit eintreten und dabei gleichzeitig eine erhebliche Schadenshöhe verursachen können, sollen vermieden werden. Derartige Risiken unterliegen einer regelmäßigen Beobachtung. 
  • Grün eingestufte Risiken, deren Eintritt unwahrscheinlich ist und die gleichzeitig eine geringe Schadenshöhe nach sich ziehen können, finden sich meist im operativen Bereich und werden durch Instrumente wie das IKS bzw. andere Regelungen und Anweisungen aufgedeckt und vermieden.

Aus der Risikoeinstufung ergibt sich zum einen der notwendige Überwachungs- bzw. Reportingturnus und zum anderen der jeweilige Handlungsbedarf bzw. die einzuleitenden Gegenmaßnahmen. Die Einzelrisikoerfassung enthält notwendigerweise folgende Angaben:
  • Einzelrisiko 
  • Beobachtungsbereich
  • Verantwortliche(r) 
  • Schadenspotenzial(e) 
  • Schadenshöhe 
  • Eintrittswahrscheinlichkeit 
  • Risikoeinstufung 
  • Reportingturnus 
  • Indikatoren 
  • Gegenmaßnahmen 

Einzelrisiken können mehr qualitativer oder eher quantitativer Natur sein. Qualitative Risiken zeichnen sich vor allem hinsichtlich ihrer Indikatoren dadurch aus, dass diese aus Handlungen, Methoden oder Systemen bestehen, die vorhanden sind oder nicht. Im Risikoreport ist deshalb eine Beschreibung bzw. die Feststellung vorzunehmen, ob die Systeme vorhanden bzw. nicht vorhanden sind. Dies erfolgt durch die Angabe "ja" oder "nein". Der Indikatorstatus, der eine Schwellenwertüberschreitung farblich anzeigt, ist bei den qualitativen Indikatoren immer gelb. Quantitative Risiken verfügen dagegen über messbare Indikatoren und Kennzahlen. Schwellenwertüberschreitungen werden hier rot angezeigt.

4. Risikoreporting

Wesentlicher Bestandteil der hier vertretenen Risikomanagement-Systematik ist das Berichtswesen, neudeutsch Reporting. Im Gegensatz zu ausschließlich EDV-gestützten Risikofrühwarn- bzw. Risikomanagementsystemen wird durch das Risikoreporting versucht, das Bewusstsein der verantwortlichen Führungskräfte und Mitarbeiter zu schärfen. Die Vorgaben zum Risikoreporting führen dazu, dass beim Abfassen der Reports von den verantwortlichen Führungskräften und Mitarbeitern grundlegende eigene Überlegungen zur Risikosituation des Unternehmens angestellt werden müssen.

Darüber hinaus ist es von größter Wichtigkeit, Risiken verursachungsgerecht zuordnen zu können. Dazu sind meist nur die Mitarbeiter "vor Ort" in der Lage. Rein EDV- bzw. kennzahlgestützte Frühwarnsysteme sind hierzu nur bedingt geeignet. So lässt sich beispielsweise aus der Kennzahl "Leerstandsquote" nicht ablesen, ob es sich um lagebedingte, um ausstattungsbedingte oder um rein mieterbedingte Ursachen handelt. Genauso wenig sind Unterschiede an verschiedenen Standorten festzustellen, wenn die Kennzahl "Leerstandsquote" über alle Bestandsobjekte und Risikoursachen aggregiert ist.

Nur ein vom verantwortlichen Mitarbeiter verfasstes Risikoreporting kann daher verursachungsgerechte Aussagen zu Einzelrisiken treffen und damit unternehmerischen Fehlentscheidungen vorbeugen. Von großer Wichtigkeit ist zudem, ein zukunftsorientiertes Risikomanagement zu verwenden. Die gesetzlichen Anforderungen verlangen ein System, mit dem "den Fortbestand der Gesellschaft gefährdende Entwicklungen früh erkannt werden". Die Verwendung von Vorjahres-Kennzahlen genügt diesen Anforderungen in keinem Fall.

Notwendig erscheint die Verwendung von Plankennzahlen, also derjenigen Kennzahlen, die sich bei Durchführung aller geplanten Neubau-, Modernisierungs- und Instandhaltungsinvestitionen, Desinvestitionen, Zins- und Tilgungsleistungen, Personaleinstellungen etc. ergeben. Diese Kennzahlen stellen zu erreichende Ziele dar. Werden diese Plan- oder Zielkennzahlen nicht erreicht, muss dies von den verantwortlichen Mitarbeitern reportet werden. Für das Risikomanagement ist softwaretechnisch eine Verknüpfung mit der integrierten Bilanz, Wirtschafts- und Finanzplanung anzustreben.

Das Risikomanagementsystem muss in der Lage sein, die Plan- bzw. Zielkennzahlen aus dem Planungssystem auszulesen und in der risikospezifischen Reportvorlage dem risikoverantwortlichen Bearbeiter zu Verfügung zu stellen. Reports werden häufig aus dem jeweiligen Einzelrisiko generiert. Im nachfolgend dargestellten Beispiel geschieht dies durch Aufruf des jeweiligen Einzelrisikos in der Verantwortlichkeitsmatrix.
ImmobilienControllingTeil7-07.jpg
Abbildung 7: Beispielhafte Verantwortlichkeitsmatrix (Bild anklicken für vergrößerte Darstellung)

Aus dem dann geöffneten Einzelrisiko lässt sich ein Reporting-Muster aufrufen. Dieses Reporting-Muster verfügt bereits über die eingelesenen Plan- oder Zielkennzahlen.

5. Controlling-Funktion des immobilienwirtschaftlichen Risikomanagement-Systems

Die systematische Erfassung und Dokumentation möglicher Einzelrisiken im Risikokatalog – unabhängig, ob vorhanden oder nicht – hat Informationscharakter. Durch Beschreibung und Bewertung von Risiken erfolgt eine Reflexion von Unternehmenszielen und konkreten Maßnahmezielen (Planung). Die Verantwortlichkeitsmatrix offenbart die die Risikostruktur einzelner Geschäftsbereiche und deren Maßnahmen (Information, Planung). Die Berücksichtigung von Personal und Organisationsstruktur bei der Verteilung der Risiken deckt Schwachstellen (Kontrolle) und gleichzeitig Schnittstellen (Koordination) zu anderen Risiken auf und führt möglicherweise zum Überdenken von Plänen (Reflexion).

Durch das Übersetzen von Unternehmenszielen und geplanter Einzelmaßnahmen in Kennzahlen im Plankennzahlensystem / Risikocontrolling können Pläne durch den Vergleich mit festgelegten Schwellenwerten bereits in der Planungsphase Risiken erkennen lassen und wirken somit als Risikofrühwarnsystem. Ein Überdenken geplanter Maßnahmen ist vor der eigentlichen Planrealisation möglich (Information, Reflexion Plankontrolle). Nach der Planrealisation erfolgt durch den Vergleich der Indikator- oder Planwerte mit den Istwerten ein Soll-Ist-Vergleich und somit die Kontrolle, ob die Planung eingehalten wird (Planungs- und Kontrollfunktion).

ImmobilienControllingTeil7-10.jpg
Abbildung 8: Controlling-Funktionen des immobilienwirtschaftlichen Risikomanagement-Systems

Das einzelrisikoangepasste Reporting der Risikoverantwortlichen erfüllt damit nicht nur die gesetzlich geforderte Dokumentationspflicht, sondern dient wiederum der Information der Geschäftsleitung sowie der Rückkopplung mit dem übergeordneten Zielsystem (Reflexions- und Koordinationsfunktion). Das Reporting stellt zudem sicher, dass das Risikomanagement nicht nur externe Vorgabe bleibt, sondern von allen Beteiligten ein differenziertes Risikobewusstsein entwickelt wird (Reflexion). Durch die Integration der Bereiche Personal und Organisation wird neben Kontrolle auch die Controlling-Funktion Koordination sichergestellt.

Die weiteren Teile der Reihe "Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III" können Sie hier lesen:

Teil 1: Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III - Theoretische Grundlagen
Teil 2: Controlling-Konzeption / -Instrumente
Teil 3: Immobilienwirtschaftliche Controlling-Instrumente
Teil 4: Segmentierung des Wohnungsbestandes
Teil 5: Analyse der Handlungsempfehlungen
Teil 6: Immobilienwirtschaftliche Unternehmensplanung
Teil 7: Immobilienwirtschaftliches Risikomanagement
Teil 8: Immobilienwirtschaftliches Personal- und Organisationssystem
Teil 9: Controlling und Ratingverbesserung
Teil 10: Rating-Kriterien
Teil 11: Rating nach Basel III



Download des vollständigen Beitrages: Laden



letzte Änderung D.P.D. am 20.12.2021
Autor:  Dr. Peter Dietrich


Autor:in
Herr Dr. Peter Dietrich
Dr. Peter Dietrich, Diplom-Kaufmann, wurde am 20. Juli 1967 in München geboren. Seit 1995 in Prüfung und Beratung von Wohnungsunternehmen tätig, versucht der Autor praktische Beratungsarbeit mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu verknüpfen. Darauf aufbauend entwickelte er ein umfassendes wohnungswirtschaftliches Controlling-System.
Homepage | weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.
kennzahlen-guide_titel_250px.jpg
Kennzahlen-Guide für Controller - Über 200 Kennzahlen mit Erläuterung und Beispielrechnung aus den Bereichen Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.

Preis: E-Book 12,90 EUR mehr >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>

Excel. Aber in schnell

CP-Webinar-roosi-3.jpg
Beschleunigen Sie Ihr Reporting: Wie Sie Excel weiterhin nutzen – aber mit AnaplanXL effizienter, konsistenter und ohne manuelle Schleifen.

Jetzt anmelden, es gibt noch freie Plätze!

Stellenanzeigen

Kaufmännischer Angestellter (m/w/d) Buchhaltung und Administration
Wir sind ein kleines, aber wach­sendes Familien­unternehmen aus Neckar­tailfingen und reali­sieren Rein­räume sowie inno­vative Prozess­um­gebungen für spannende Branchen wie Lebens­mittel, Pharma, Medizin­tech­nik, Mikro­technik, Kos­metik und viele mehr. Das Beson­dere: Mit unseren Anlagen ents... Mehr Infos >>

Leitung Controlling (m/w/d)
Die IRS Holding ist die führende Plattform für Karosserie- und Lackdienstleistungen in Europa. Mit rund 170 Autowerkstätten begleiten wir unsere Kunden von Unfallreparatur über Smart Repair bis hin zu umfassenden automobilen Serviceleistungen. Gemeinsam mit unseren Länderorganisationen treiben wi... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter (m/w/d) Finanz- und Anlagenbuchhaltung
Essendi steht für mehr als den reinen Hotelbetrieb – wir schaffen die Dynamik, die Hotels erfolgreich macht. Als europäischer Marktführer im Economy- und Midscale-Segment investieren und agieren wir mit einem klaren Ziel: jede unserer Immobilien in einen nachhaltigen, lebendigen und bedeutungsvol... Mehr Infos >>

Referent Anlagenbuchhaltung/Bilanzierung (m/w/d)
ONTRAS betreibt 7.700 Kilometer Fernleitungsnetz in Ostdeutschland. Wir transportieren Erdgas und grüne Gase zu unseren Kunden, den nachgelagerten Netzbetreibern wie Stadtwerken und Industriekunden. Über 500 Mitarbeiter*innen bringen ihr Know-how am Leipziger Hauptsitz und an 12 weiteren Standort... Mehr Infos >>

Controller mit Schwerpunkt Produkt-Kalkulation (m/w/d) in Vollzeit
Wir, die Gubor-Gruppe, gehören als erfolgreiches, familiengeführtes Unternehmen mit rund 1.500 Mitarbeitern europaweit zu den Marktführern von Süßwarenartikeln. Unsere Produkte fertigen wir an fünf Standorten in Deutschland sowie einem Standort in Polen. Dabei setzen wir sowohl in der Beschaffung... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
NIEHOFF ist ein erfolgreiches deutsches, mittel­ständisches Unternehmen mit inter­natio­nalen Strukturen und Tradition im Bereich des Sonder­maschinenbaus. Mit eigenen Tochter­gesell­schaften und Nieder­lassungen in den USA, Brasilien, China, Indien, Tschechien, Schweden, Singapur, Japan, Spanien... Mehr Infos >>

Business Controller (m/w/d)
In der ALTANA Gruppe arbeiten Sie in einer einzigartigen Innovationskultur, in der die Förderung individueller Ideen und Fähigkeiten und ein offenes, vertrauensvolles Miteinander großgeschrieben werden. BYK-Gardner bietet Ihnen eine Menge Vorteile. Im Detail: eine angenehme Betriebsgröße, in der ... Mehr Infos >>

Beteiligungscontroller:in
Börsennotierte Führungsgesellschaft einer mittelständisch geprägten Unternehmensgruppe mit aktuell 46 unmittelbaren Beteiligungen in den Segmenten Engineering, Infrastructure und Material Solutions, Nachhaltige Beteiligungsstrategie "Kaufen, Halten und Entwickeln", Sitz in Bergisch Glad... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

45808e48-f094-4f2d-8e7b-b68c402dad0d.jpg            
Lernen Sie heute, was Sie morgen brauchen! 
Mehr wissen zu Controlling & Finance, KI, Data Management, Reporting, Digitalisierung …
Für alle, die mit Power im Job stehen.  
Jetzt Seminare entdecken >>

JOB- Letter

 jobletter.jpg
Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News.

Excel-Vorlage für Angebotsvergleich

Angebotsvergleich Excel 290px.jpg
Formelgestützte Ermittlung des "besten" Angebots durch Gegenüberstellung der Angebotskonditionen verschiedener Anbieter. Das Excel-Tool bietet einen quantitativen und einen qualitativen Angebotsvergleich, in dem zunächst der Anbieter mit dem günstigsten Bezugspreis und anschließend nach bestimmten Bewertungskriterien der "beste" Lieferant ermittelt wird.

Jetzt hier für 25,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

QuoVadis.jpg
Der BusinessPlanner besticht seit Jahren durch seine schnelle und professionelle Umsetzung einer integrierten Unternehmensplanung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration von Planbilanz und Finanzplan / Cashflow – inklusive transparentem und aussagekräftigem Reporting.
Mehr Informationen >>

Lucanet_logo.jpg
LucaNet.Planner deckt alle Anforderungen der integrierten Unternehmensplanung, des Reportings und der Analyse ab. Setzen Sie auf eine Software, die Ihnen mit maximaler Transparenz Arbeitsprozesse erleichtert. Mit wenigen Mausklicks passen Sie vorgefertigte Strukturen an Ihre Bedürfnisse an und importieren Ist-Zahlen über fertige Schnittstellen aus Ihrem Vorsystem.  Mehr Informationen >>

idl.png
Die IDL CPM Suite ist eine Software für die Unternehmenssteuerung mit integrierten Applikationen für Konzernkonsolidierung, Finanzplanung, operative Planung, Managementreporting, regulatorisches Berichtswesen und Analyse. Herausragende Usability, hohe Automatisierung und Fachlichkeit zeichnen sie aus. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Excel-Vorlage: Bilanzanalyse

Analysieren Sie die Bilanz Ihres Unternehmens oder Wettbewerbers ohne großen Aufwand aber transparent in Grafiken aufbereitet. Profitieren Sie von einer klaren Übersicht und Jahresvergleich der einzelnen Bilanzpositionen.
Mehr Informationen >>

Excel Vorlage Boston Matrix

Boston_Matrix_Excel_Vorlage.png
Mit der Excel-Vorlage "Boston Matrix" haben ein strategisches Tool für die Analyse von Marktteilnehmern. Nachdem Sie eine Kennzahl, zum Beispiel Umsatz, der Marktteilnehmer und dem Benchmark-Teilnehmer in einer Eingabemaske eingegeben haben, werden diese im 4 Felder-Portfolio visualisiert. Ideal für Unternehmensberater bzw. strategische Auswertungen.
Mehr Informationen >>

RS Toolpaket - Planung

Wir setzen für Sie den Rotstift an. Sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Planung über 35% im Vergleich zum Einzelkauf. Das RS Toolpaket -Planung stellt Ihnen die wichtigsten Werkzeuge für Ihre Unternehmensplanung zur Verfügung. Das Planungspaket umfasst 4 Excel-Tools! 
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Titel mit Banner Ebook Controlling-Instrumente_Kristoffer-Ditz.jpg

E-Book Controlling-Instrumente

Der erfahrene Controller und Excel-Coach Kristoffer Ditz stellt in seinem E-Book "Controlling-Instrumente" mit ebenso einfachen wie hilfreichen Tools für alle Controller-Lebenslagen vor. Preis 8,90 EUR hier bestellen >>

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>