Rating nach Basel III (Teil XI aus Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III )

Dr. Peter Dietrich

Rating nach Basel III


Eigenkapitalvorschriften

Nach der Finanzkrise wird mit Basel III ein erneuter Versuch gestartet, die Finanzbranche durch härtere Eigenkapitalvorschriften krisenfester zu machen. Die neuen Eigenkapitalvorschriften betreffen primär sowohl Höhe als auch Definition des sogenannten Kernkapitals. Die Kernkapitalquote setzt das Kernkapital einer Bank in Relation zu ihren risikogewichteten Aktiva. Problematisch ist weiterhin die Risikobemessung dieser Aktiva, wobei zwischen Kredit-, Markt- und operationellen Risiken differenziert wird.

Die Bewertung wird entweder durch externe Rating-Agenturen vorgenommen oder erfolgt intern mittels bankeigener Risikomodelle. Die Kernkapitalquote unterscheidet sich dabei fundamental von der üblichen Eigenkapitalquote. Letztere beruht nicht auf einer Risikogewichtung der Aktiva. Die Eigenkapitalquote setzt das Eigenkapital ins Verhältnis zu den Aktiva gemäß Bilanzsumme.

Während hier die Aktiva immer 100 Prozent entsprechen, repräsentieren die risikogewichteten Aktiva der Kernkapitalquote immer nur einen Teil der Aktiva. Der Wert dieser risikogewichteten Aktiva liegt daher immer unter 100 Prozent. Demzufolge ist die ausgewiesene Kernkapitalquote immer höher als die Eigenkapitalquote der Bank. Am Beispiel der Schweizer UBS wird deutlich, wie stark die beiden Quoten auseinanderdriften. Während die Kernkapitalquote 2010 stolze 15 Prozent beträgt, liegt die Eigenkapitalquote nur bei 3,2 Prozent (vgl. Müller, Kaspar 2010, S. 25).

Gemäß den Regelungen nach Basel III darf hartes Kernkapital zukünftig nur noch Aktienkapital und Gewinnrücklagen beinhalten. Damit verringert sich per definitione das vorhandene Kernkapital der Banken. So sinkt 2010 im obigen Beispiel der Schweizer Großbank UBS die Kernkapitalquote allein durch die neue Definition des Kernkapitals von 15 auf 6 Prozent (vgl.  Meier, Markus D. 2010)!


Nun muss nach Basel III die Kernkapitalquote erheblich aufgestockt werden. An hartem Kernkapital müssen die Banken künftig eine Höhe von 4,5 Prozent statt wie bisher von 2,0 Prozent vorhalten. Die Untergrenze für das gesamte Kernkapital steigt von 4,0 auf 6,0 Prozent. Die Mindestanforderung für das Gesamtkapital beträgt unverändert 8,0 Prozent (vgl. BIZ 2010, S. 3). Zusätzlich wird ein sogenanntes Kapitalerhaltungspolster in Höhe von 2,5 Prozent der risikogewichteten Aktiva eingeführt. Die endgültigen Vorgaben lauten (vgl. BIZ 2010, S. 6):

Controlling-Immobilienwirtschaft_Teil11_Abb1.jpg
Abb 1: Endgültige Eigenkapitalvorschriften nach Basel III

Diese Vorgaben greifen zum 1. Januar 2019. Während Kreditinstitute in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft stille Einlagen bereits ab 2013 nicht mehr zum harten Kernkapital rechnen dürfen, gilt dies für Sparkassen und Genossenschaftsbanken erst ab 2023 (vgl. Hofmann, Monika 2010, S. 31). Genossenschaftsbanken dürfen jedoch zukünftig ihre Geschäftsguthaben zum harten Kernkapital zählen (vgl. Hofmann, Monika 2010, S. 32).

Am 1. Januar 2016 gilt zunächst ein Kapitalerhaltungspolster von 0,625 Prozent der risikogewichteten Aktiva. Dieser Wert erhöht sich jährlich um 0,625 Prozentpunkte, bis er am 1. Januar 2019 den endgültigen Wert von 2,5 Prozent der risikogewichteten Aktiva erreicht hat (vgl. BIZ 2010, S. 4).
"Banken, die die vorgegebene Kapitalreserve nicht einhalten, sollen dazu angehalten werden, den Kapitalerhaltungspuffer aufzufüllen und bis zum Erreichen des Sollpuffervolumens teilweise oder ganz auf die Ausschüttung von Dividenden oder die Zahlungen von Boni zu verzichten. … Mit dieser Maßnahme versucht das Baseler Komitee insbesondere zu verhindern, dass bei verschiedenen Instituten trotz Verlusten Dividenden oder hohe Bonuszahlungen ausgeschüttet werden, welche die Eigenmittelausstattung signifikant schwächen" (Banh, Minh, Cluse, Michael und Cremer, Andreas 2010, S. 12).

Die neuen Eigenkapitalanforderungen werden durch eine nicht risiko-basierte Höchstverschuldungsquote ergänzt. Diese Höchstverschuldungsquote sieht vor, die Fremdkapitalaufnahme der Banken auf das 33fache ihrer jeweiligen Kernkapitalquote zu beschränken (vgl. Hofmann, Monika 2010, S. 31).

Rating und Kreditkonditionen

Die Basel III genannten Vorschriften verändern die grundsätzliche Rating-Systematik nicht. Die erhöhten Anforderungen an Banken hinsichtlich Eigenkapital und Liquidität beeinflussen jedoch deren Verhalten bei der Kreditvergabe. Teurere Kredite und schlechtere Konditionen können die Folge sein (vgl. Hofmann, Monika 2010, S. 30). Dies ist den möglichen Strategien der Kreditinstitute geschuldet, ihre Kernkapitalquoten zu erhöhen (vgl. Hofmann, Monika 2010, S. 31):

Controlling-Immobilienwirtschaft_Teil11_Abb3.jpg
Abbildung 3: Strategien der Banken zur Steigerung der Kernkapitalquote

Die Deutsche Bank hat sich offensichtlich für Strategie 1 entschieden und eine Kapitalerhöhung von knapp 10,0 Milliarden Euro vorbereitet. Bei der Kapitalerhöhung geht es zwar vordergründig um die Übernahme der Postbank; um den künftigen Anforderungen nach Basel III zu genügen, muss jedoch auch der Deutsche Bank ihr Kernkapital deutlich aufbessern. Ihrer Kernkapitalquote liegt im internationalen Bankenvergleich im hinteren Feld. Bei der Kapitalerhöhung durch Einbehaltung von Gewinnen wird versucht werden, diese zu erhöhen, beispielweise durch höhere Kreditzinsen.

Um die sinnvolle Erhöhung der Eigenkapitaldecke von Kreditinstituten abzuwenden, drohen die Banken mit Strategie 2, der Verknappung des Kreditangebots (vgl. Jost, Sebastian 2010):
  • Die Sparkassen sprechen von einer Reduzierung des Kreditvolumens um mehr als 200 Milliarden Euro 
  • Die Commerzbank warnt vor negativen Auswirkungen für Mittelständler 
  • Der Landesbanken-Verband VÖB warnt vor schwerwiegenden Auswirkungen auf die deutschen Bankenstruktur und die Finanzierung der deutschen Wirtschaft 

Auch die Konzentration der Kreditinstitute auf risikoärmere Kredite als Strategie 3 wird dazu führen, die Risikostruktur der Kreditnehmer stärker in den Blick zu nehmen. Zusammenfassend kann davon ausgegangen werden, dass sich die Zinskonditionen verschlechtern und gleichzeitig die Kreditnehmer härter bewertet werden. Für Immobilienunternehmen lohnen sich deshalb verstärkte Anstrengungen, die einzelnen Rating-Kriterien und somit Ihre Rating-Note zu verbessern.

Einsparungen durch immobilienwirtschaftliches Controlling


1. Verbesserung der qualitativen Rating-Note

Durch die Einführung eines immobilienwirtschaftlichen Controlling-Systems kann die Rating-Note erheblich verbessert werden, und zwar ohne Veränderung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage! Rekapituliert man vorstehende Ausführungen, dann werden nach Basel II und III – im Gegensatz zu Basel I – verstärkt weiche Faktoren herangezogen, um die Rating-Gesamtnote zu ermitteln.

Controlling-Immobilienwirtschaft_Teil11_Abb4.jpg
Abbildung 4: Bestandteile der Ratingnote

Als Beurteilungskriterien zur Ermittlung der qualitativen Note werden genannt (vgl. BIHK 2003, S. 8; ebenso Kirchner, Michael 2003, S. 12; ebenso Kudraß, Raymond und Schäfer, Gabriele 2003, S. 36 i.V.m. Anhang 1 bis 3):

Controlling-Immobilienwirtschaft_Teil11_Abb5.jpg
Abbildung 5: Qualitative Rating-Kriterien im Überblick

Alle hier angesprochenen weichen Aspekte verweisen auf ein betriebswirtschaftlich fundiertes Controlling-System. Führungsteilsysteme wie Zielsystem, Informationssystem, Planungs- und Kontrollsystem, Organisation sowie Personalführungssystem sind Bestandteil der Beurteilung im Rating-Prozess. Controlling-Instrumente, wie dokumentierte Unternehmensziele, Portfoliomanagement, integrierte Bilanz-, Wirtschafts- und Finanzplanung und Risikomanagement, demografische Entwicklung, Benchmarking, Wertermittlung und Berichtswesen stellen weiche Faktoren der qualitativen Rating-Note dar.

Das Vorhandensein von Controlling-System und -Instrumenten wird auch innerhalb der Banken vorausgesetzt. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat 2005 die Anforderungen an die Führungssysteme der Banken und hier insbesondere an die Risikosteuerungs- und Controllingprozesse konkretisiert (vgl. BaFin 2005). Anzunehmen ist, dass die Banken diese an sie selbst gestellten Anforderungen auch in die Beurteilung ihrer Kunden mit einfließen lassen. Die Einführung eines ControllingSystems kann daher – unabhängig von den konkreten, harten Unternehmenskennzahlen – die Rating-Gesamtnote verbessern.

Nachfolgende Darstellung zeigt, mit welcher Gewichtung das Vorhandensein von Controlling-Instrumenten in die qualitative Rating-Note eingeht. Dabei wird zwischen dem Rating des Sparkassenfinanzverbunds (DSGV) und dem von Professor Schneck unterschieden (vgl. Dietrich, Peter 2006, S. 50 f.).

Controlling-Immobilienwirtschaft_Teil11_Abb6.jpg
Abbildung 6: Einflussfaktoren der qualitativen Ratingnote

Nachweisbar ist, dass mit Einführung des hier skizzierten immobilienwirtschaftlichen Controlling-Systems ORGA-CONTROL die Rating-Gesamtnote eines Immobilienunternehmens um einige Stufen verbessert werden konnte. Mit der Verbesserung der Rating-Note ging eine Verringerung der Darlehenszinsen um 0,3 Prozent einher. Bei einem mittelgroßen Immobilienunternehmen ergibt sich folgendes beispielhafte Einsparpotenzial:

Controlling-Immobilienwirtschaft_Teil11_Abb7.jpg
Abbildung 7: Einsparpotenzial durch Controlling

Werden jährlich im Durchschnitt 4,0 Millionen Euro Fremdkapital aufgenommen, können durch die Einführung des Controlling-Systems bereits innerhalb der ersten zehn Jahre über 800.000,00 Euro eingespart werden!

2. Strategie für die Zusammenarbeit mit dem Kreditinstitut

Grundsätzlich muss die Rating-Systematik der jeweiligen Hausbank durchschaut werden. Selbst die KfW verweist auf die Notwendigkeit dieses Wissens (KfW (Hg.) 2010, S. 2):
"Zudem lohnt es sich, sich die Gründe, die zu der konkreten Einschätzung Ihres Unternehmens hinsichtlich Bonität und Besicherung geführt haben, erläutern zu lassen. So können Sie erkennen, durch welche Maßnahmen … sich mittelfristig die Bonität Ihres Unternehmens und damit die Einschätzung durch Ihre Hausbank verbessern lässt. Dies kann sich bei künftigem Finanzierungsbedarf positiv auf den Zins für die dann benötigten Kredite auswirken.“

Die von der KfW angeführte Chronologie ist jedoch falsch! Richtig ist, mit dem Bankberater über den gewünschten Kredit zu verhandeln und ein Rating-Gutachten einzufordern, jedoch ohne im ersten Schritt über das eigene Controlling-System und weiche Faktoren überhaupt zu sprechen.

Wichtig ist, dass das angeforderte Gutachten nicht nur alle Rating-Kriterien enthält, sondern gleichzeitig auch den vom Kreditinstitut gewährten Zinssatz. Hier darf man sich von der Bank nicht vertrösten oder abwimmeln lassen. Auch das gute Verhältnis zum Bankberater sollte hier nicht überschätzt werden. In realiter ist der Bankberater weder Ihr Freund noch Ihr Berater, sondern ein angestellter Verkäufer bankeigener Produkte. Kreditinstitute sind zudem gehalten, ihre Rating-Systematik für den Kunden transparent zu machen.

In vielen Fällen wird von Seiten der Kreditinstitute auf die weichen Faktoren gar nicht vertieft eingegangen bzw. vom Bankberater eine eigene Einschätzung vorgenommen. Erst wenn man das Rating-Gutachten und die Zinskonditionen schriftlich hat, beginnt die eigentliche Verhandlung. Gerade bei kleineren Kreditinstituten wird dann nicht der Bankberater, sondern der Bankdirektor in das eigene Unternehmen eingeladen und auf die nicht ausreichende Würdigung der weichen Faktoren des eigenen Unternehmens hingewiesen.

Erst jetzt wird die Bank mit der Unternehmensstrategie und der Zukunftsfähigkeit des eigenen Unternehmens vertraut gemacht. Entscheidend dabei ist, dass der Banker alle qualitativen Rating-Kriterien im Controlling-System abgebildet sieht und die IT-Systematik versteht. Genauso wichtig ist, dass alle Informationen, die man dem Banker gibt, dokumentiert sind. Wie beim Risikomanagement geht es nicht darum, einzelne nicht relevante Risiken auszuschließen, sondern nachzuweisen, dass man sich soweit irgend möglich mit allen Eventualitäten beschäftigt und dies dokumentiert hat.

Die Zukunftsfähigkeit steht im Vordergrund! Zukünftige Chancen und Risiken müssen ausführlich und systemgestützt erläutert werden. Der Banker muss überzeugt sein, dass man sein Unternehmen im Griff hat. Die Zeit, das immobilienwirtschaftliche Controlling-System in allen Einzelheiten zu erläutern und den Banker mit Unterlagen (über) zu versorgen, ist gut investiert. Wie bereits angesprochen ist dann die Verbesserung der Rating-Note mit der damit einhergehenden Verringerung der Darlehenszinsen um 0,3 Prozent durchaus erreichbar.

Schlusswort

Das hier vorgestellte immobilienwirtschaftliche Controlling-System versucht eine Gesamtsicht zu etablieren. Diese soll den Blick für das Zusammenspiel einzelner Systeme und Instrumente öffnen und somit den Blickwinkel über vorhandene Insellösungen hinaus erweitern. Wie Controlling-System nicht gleich Controlling-System ist, ist auch Controlling-Instrument nicht gleich Controlling-Instrument. Dies zeigt auch die Integration aller rating-relevanten Kriterien in das immobilienwirtschaftliche ControllingSystem. Dieses System erfüllt die Anforderungen, die an eine Controlling-Konzeption zu stellen sind:
  1. Eigenständige Problemstellung 
  2. Theoretische Fundierung 
  3. Bewährung in der Praxis

Eigenständige Problemstellung und theoretische Fundierung wurden ausführlich behandelt. Gleichzeitig ist diese Sichtweise praxisbewährt. Immobilienunternehmen unterschiedlicher Größenordnungen arbeiten mit der an diese Controllingsystematik angelehnten IT-Lösung ORGA-CONTROL.

 

Die weiteren Teile der Reihe "Controlling in der Immobilienwirtschaft und Rating nach Basel II und III" können Sie hier lesen:


 
Literatur
  • Banh, Minh, Cluse, Michael und Cremer, Andreas 2010: Basel III – Modifizierte Kapitalanforderungen im Spiegel der Finanzmarktkrise, Deloitte & Touche (Hg.), White Paper No. 39, o.O. 2010 (s. Webtipps). 
  • Bank für Internationalen Zahlungsausgleich 2010 (BIZ 2010): Gruppe der Zentralbankpräsidenten und Leiter der Bankenaufsichtsinstanzen gibt höhere globale Mindestkapitalanforderungen bekannt (s. Webtipps) 
  • Pressemitteilung vom 12. September 2010. Bayerischer Industrie- und Handelskammertag 2003 (BIHK 2003): Merkblatt Mittelstandsfinanzierung – Rating als Chance. 
  • Dietrich, Peter 2006: Basel II – Die Endfassung, Reaktionsmöglichkeiten der Wohnungswirtschaft, Hamburg 2006 (s. Webtipps). 
  • Hofmann, Monika 2010: Wie bayerische Banken Basel III meistern. In: wirtschaft, 67. Jg. (2010), Heft 1, S. 30 ff. 
  • KfW (Hg.) 2010: Risikogerechtes Zinssystem.
  • Kirchner, Michael 2003: Checklisten zur systematischen Ermittlung und Bewertung von Chancen und Risiken. In: Bilanzbuchhalter und Controller, 27. Jg. (2003), Heft 1, S. 11 ff. 
  • Kudraß, Raymond und Schäfer, Gabriele 2003: Rating in der Bankenpraxis – Worauf Unternehmen achten sollten. In: Bilanzbuchhalter und Controller, 27. Jg. (2003), Heft 2, S. 35 ff. 
  • Meier, Markus D. 2010: Was den Grossbanken aus Basel droht (s. Webtipps) 
  • Müller, Kaspar 2010: Eigenkapital und Banken – Return of Equity statt Return on Equity – Ein Plädoyer für eine solide Wirtschaft mit leistungsfähigen Banken, Basel 2010.

Download des vollständigen Beitrages: Rating nach Basel III



letzte Änderung D.P.D. am 22.02.2022
Autor:  Dr. Peter Dietrich


Autor:in
Herr Dr. Peter Dietrich
Dr. Peter Dietrich, Diplom-Kaufmann, wurde am 20. Juli 1967 in München geboren. Seit 1995 in Prüfung und Beratung von Wohnungsunternehmen tätig, versucht der Autor praktische Beratungsarbeit mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu verknüpfen. Darauf aufbauend entwickelte er ein umfassendes wohnungswirtschaftliches Controlling-System.
Homepage | weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge
Webtipps
Weitere Fachbeiträge zum Thema

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Neuigkeiten für Controller und neu eingegangene Fachartikel, informieren wir Sie über interessante Literaturtipps, Tagungen , Seminarangebote und stellen Ihnen einzelne Software- Produkte im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Controlling-Tools und News informiert! Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (fast 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.500 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

teamwork_pm_Dmitriy_Shironosov_400x300.jpg  
Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 3 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
Anzeige
Excel-Vorlagen für Controlling und Rechnungswesen

Stellenanzeigen

Controlling Expert/ Beteiligungscontrolling (m/w/d)
Sie verfügen über ein sehr gutes Zahlenverständnis sowie eine hohe Analysefähigkeit? Sie haben Erfahrung mit unterschiedlichen Geschäftsmodellen und identifizieren Optimierungspotenziale? Und Sie wollen gemeinsam mit uns wachsen? Dann bieten wir Ihnen am Standort München eine abwechslungsreiche A... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter:in Controlling
Nachhaltig. Digital. Regional – die Stadtwerke Lübeck Gruppe ist der führende kommunale Anbieter für alle Dienstleistungen rund um Energie, Digitalisierung, Mobilität und Infrastruktur. Mit unseren leistungsfähigen Produkten verbinden wir Lebenswelten, vernetzen Menschen und Unternehmen, fördern ... Mehr Infos >>

Business Analyst*in
Teil von Schuback zu sein bedeutet, gemeinsam mit sympathischen, ambitionierten Kollegen den Erfolg unseres kontinuierlich wachsenden Familienunternehmens maßgeblich mitzugestalten. Deine Aufgaben: Integration von Daten aus verschiedenen Produktivsystemen, Pflege des Data Warehouse und Sicherstel... Mehr Infos >>

Controller (m/w/i)
Was Sinnvolles machen. Über 200.000 Menschen mit sauberem Wasser, nach­haltiger Energie und Lebens­qualität versorgen, die Energie­wende voran­bringen und abends mit einem guten Gefühl nach Hause gehen. Und das bei besten Arbeits­bedingungen. Wollen Sie so arbeiten? Dann sind Sie bei uns richtig. Mehr Infos >>

Controller*in Kaufmännisches Controlling
Das Städtische Klinikum Karlsruhe ist das größte Krankenhaus in der Region Mittlerer Oberrhein. Es ist im Krankenhausbedarfsplan des Landes Baden-Württemberg als Haus der Maximalversorgung für die Region ausgewiesen und Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg. Tag für Tag und rund um die Uhr ste... Mehr Infos >>

Operations Controller (m/w/d) Schwerpunkt MS Power BI
Die ccm cash & contol management gmbh ist ein internes Dienst­leistungs­unternehmen der Triathlon Unternehmens­gruppe im Bereich der laufenden Finanz­buch­haltung, laufenden Lohn­buch­haltung, Verwaltung, Abwicklung des Mahnwesens sowie Abwicklung des laufenden Zahlungs­verkehrs. Mehr Infos >>

Risikocontroller(m/w/d)
Die ABZ Zahnärztliches Rechenzentrum für Bayern GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen des Deutschen Zahnärztlichen Rechenzentrums (DZR), einem Unternehmen der Firmengruppe Dr. Güldener mit Sitz in Stuttgart und der ABZ eG, der zahnärztlichen Genossenschaft mit Sitz in München. Mehr Infos >>

Business Analyst / Analyst Corporate Finance
Die DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft (DEAG), ein führender Entertainment-Dienstleister und Anbieter von Live Entertainment, produziert und promotet Live-Events aller Genres und Größenordnungen in Europa. Mit ihren Konzerngesellschaften ist die DEAG an 22 Standorten in ihren ... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_800x504.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Business Intelligence mit Excel – PC-Seminar

GettyImages-1205248121_290x100.jpg
Sie lernen die Business Intelligence (BI) Tools in Excel anzuwenden und werden so Ihren Arbeitsalltag merklich erleichtern Bspw. lernen Sie, wie Sie mit den Power-Tools Datenmodelle erstellen, Daten analysieren und visualisieren.

Mit dem neu erworbenen Wissen können Sie u. a. zeit- und ressourcensparend Berichte erstellen, mit denen Sie Optimierungspotenziale aufdecken und Geschäftsentscheidungen erleichtern können.   Mehr Infos >>  

JOB- Letter

 jobletter.jpg
Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News.
 



aufgefallen ?!


Ihre Werbung hier !






Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

QuoVadis.jpg
Der BusinessPlanner besticht seit Jahren durch seine schnelle und professionelle Umsetzung einer integrierten Unternehmensplanung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration von Planbilanz und Finanzplan / Cashflow – inklusive transparentem und aussagekräftigem Reporting.
Mehr Informationen >>

LucaNet_simply_intelligent_Logo_RGB.jpg
LucaNet.Planner deckt alle Anforderungen der integrierten Unternehmensplanung, des Reportings und der Analyse ab. Setzen Sie auf eine Software, die Ihnen mit maximaler Transparenz Arbeitsprozesse erleichtert. Mit wenigen Mausklicks passen Sie vorgefertigte Strukturen an Ihre Bedürfnisse an und importieren Ist-Zahlen über fertige Schnittstellen aus Ihrem Vorsystem.  Mehr Informationen >>

idl.png
Die IDL CPM Suite ist eine Software für die Unternehmenssteuerung mit integrierten Applikationen für Konzernkonsolidierung, Finanzplanung, operative Planung, Managementreporting, regulatorisches Berichtswesen und Analyse. Herausragende Usability, hohe Automatisierung und Fachlichkeit zeichnen sie aus. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Excel Mauspad
50 deutsche Excel-Shortcuts

  • über 50 Excel-Shortcuts für das Büro
  • Keine Suche mehr über das Internet und damit Zeitersparnis
  • Gadget für das Büro
  • Keine Zettelwirtschaft mehr auf dem Schreibtisch
  • Schnelle Antwort auf einen Shortcut wenn Kollegen Sie fragen
  • Preis: 17,95 EUR inkl. MWSt.
Jetzt hier bestellen >>

Titel mit Banner Ebook Controlling-Instrumente_Kristoffer-Ditz.jpg

E-Book Controlling-Instrumente

Der erfahrene Controller und Excel-Coach Kristoffer Ditz stellt in seinem E-Book "Controlling-Instrumente" mit ebenso einfachen wie hilfreichen Tools für alle Controller-Lebenslagen vor. Preis 8,90 EUR hier bestellen >>

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>