Lexikon Gesundheitsökonomie Gesundheitscontrolling

Dr. Jürgen Stierle
Der Begriff "Gesundheitscontrolling" wird im deutschsprachigen Bildungsraum von einigen Autoren seit 2009 in der Literatur geprägt. Der Begriff "betriebliches Gesundheitsmanagement" wurde durch mehrere Konferenzen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) seit Ende der 40er Jahre sowie den Forschungsarbeiten von Badura und Nieder geprägt. Das Wort Krankheit (synonym: Schwäche, Leiden, Not) ist die Störung der Funktion eines Organs, der Psyche oder des gesamten Organismus als Reaktionen auf einen krankmachenden Reiz. Die Weltgesundheitsorganisation formulierte bereits Ende der 40er Jahre Gesundheit als körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden. Stierle entwickelte im Jahre 2011 im Rahmen einer Forschungsarbeit zum betrieblichen Gesundheitscontrolling das folgende Prinzipal-Agenten-Klienten-Modell mit seinen neun Merkmalen:


  1. Der Prinzipal leitet ein öffentliches oder privates Unternehmen.
  2. Für die Verwirklichung von Unternehmenszielen benötigt der Prinzipal Mitarbeiter (Agenten), denen er Aufgaben überträgt.
  3. Der Prinzipal räumt den Agenten durch Vertrag oder Einzelanweisungen besondere Entscheidungs- oder Handlungsmöglichkeiten ein.
  4. Bei der Durchführung von Handlungen muss der Agent ihm vorgegebene explizite oder implizite Verhaltensnormen (z. B. Gesetze, Erlasse, Dienstanweisungen) beachten.
  5. Der Agent schließt mit dem Klienten im Auftrag des Prinzipals einen Vertrag und erbringt für den Klienten gewisse Güter- oder Dienstleistungen.
  6. Alle drei Akteure können gegen Normen der Gesundheitsprävention verstoßen (z. B. Arbeitsschutzgesetz, Arbeitssicherheitsgesetz, StGB, Gesundheitsrichtlinie).
  7. Die Akteure können durch den Normverstoß sich selber oder andere Akteure gesundheitlich schädigen. Der Regelverstoß und der gesundheitliche Schaden können auch durch die privaten Aktivitäten der Akteure entstehen.
  8. Zur Vermeidung von Sanktionen werden die Regelverstöße geheimgehalten und mit verschiedenen Manipulationen verbunden.
  9. Es wird davon ausgegangen, dass alle drei Akteure mit ihren Handlungen versuchen, ihren individuellen Nutzen zu maximieren.

Aufgrund dieses Modells entwickelte Stierle folgende Definition: Betriebliches Gesundheitscontrolling ist die planmäßige und systematische Minimierung von gesundheitsbedingten Risiken / Schäden durch den Prinzipal bzw. die externen / internen Prüfungs- und Steuerungsorgane durch die Implementierung eines Frühwarnsystems, die Steuerung der Aufbau- und Ablauforganisation sowie die Steuerung der Mitarbeiter und Kunden / Lieferanten.

Der Begriff "Gesundheitscontrolling" ist aus Sichtweise der Betriebswirtschaftslehre als Teilgebiet des Personalcontrolling ein Spezialgebiet des Entwicklungscontrollings, in dem bestimmte Unternehmensziele mithilfe der Steuerungsgrößen "Gesundheit und Leistung" durch Personal- und Organisationsentwicklung erreicht werden sollen. Das Gesundheitscontrolling ist ein Spezialgebiet der Gesundheitsökonomie. Während der Input für den Entwicklungsprozess des Gesundheitscontrollings (z. B. Kosten für Seminare, Mitarbeiter, Unternehmensberater, Bücher) problemlos in monetären Form (Kosten) ermittelt werden kann ist eine monetäre Bewertung des Entwicklungserfolges (Output) aufgrund fehlender Marktpreise nur sehr schwer oder gar nicht möglich.

Strategische Ziele des Gesundheitscontrolling (Gesundheitsprävention) können beispielsweise die Erzielung von Produktivität und optimaler Leistungssteigerung, die Verhinderung eines Skandals, die Sicherung der Funktionsfähigkeit des Unternehmens, der Schutz der im Unternehmen beschäftigen Agenten vor möglichen gesundheitlichen Risiken sowie die Aufrechterhaltung des Vertrauens von Bürgern und Kunden sein. 

 

Die Publikation erfolgt mit ausdrücklicher Genehmigung des 
Thieme Verlags und erschien in der Zeitschrift "Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement"



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letzte Änderung D.J.S. am 17.11.2021
Autor:  Dr. Jürgen Stierle


Autor:in
Herr Dr. Jürgen Stierle
Als Diplom-Kaufmann leitet er seit 1996 als Geschäftsführer das Trainings-und Beratungsunternehmen Stierle-Consulting und führt mit seinem Team u.a. Seminare, Coaching und Projekte in den Bereichen Gesundheitscontrolling, Korruptionscontrolling, Compliance, Unternehmensführung, Personalmanagement und Verkauf in öffentlichen und privaten Unternehmen durch. Er promovierte im Jahr 2005 an der bergischen Universität Wuppertal mit dem Thema „Korruptionscontrolling in öffentlichen und privaten Unternehmen“. Seit 2007 motiviert und fördert er als Lehrbeauftragter die Studenten verschied. Hochschulen.
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