Selbstkostenkalkulation - Zuschlagskalkulation

Alexander Wildt, Günther Wittwer
Die Selbstkostenkalkulation, auch Zuschlagskalkulation genannt, ist ein Verfahren der Vollkostenrechnung. In der Vollkostenrechnung wird versucht, alle anfallenden Kosten möglichst verursachungsgerecht, mithilfe von Kostenstellen und entsprechenden Verteilungssschlüsseln auf die Kostenträger eines Unternehmens zu verteilen. Die Selbstkostenkalkulation nutzt dabei die im Rahmen der Kostenträgerrechnung gewonnenen Daten, um die eigenen Kosten (Selbstkosten) für ein bestimmtes Produkt zu ermitteln. Die Ermittlung der Selbstkosten ist dabei eine Vorstufe zur Kalkulation des Listenpreises eines Produktes.

Ermittlung der Selbstkosten

Zunächst werden zur Ermittlung der Selbstkosten alle Einzelkosten den einzelnen Kostenträgern zugeordnet. Diese werden im Allgemeinen nach Material- und Fertigungseinzelkosten unterschieden. Bei den Einzelkosten handelt es sich um Kosten, die direkt dem Kostenträger zugerechnet werden können.

Kosten, die nicht direkt zugeordnet werden können, werden Gemeinkosten genannt. Diese werden bei der Selbstkostenkalkulation häufig in folgende vier Gruppen unterteilt: 
  • Materialgemeinkosten
  • Fertigungsgemeinkosten
  • Verwaltungsgemeinkosten
  • Vertriebsgemeinkosten

Im Rahmen der Selbstkostenkalkulation werden diese über einen im Betriebsabrechnungsbogen ermittelten Zuschlagssatz dem Produkt zugerechnet. Im ersten Schritt der Selbstkostenkalkulation werden die Material- und Fertigungskosten berechnet. Um die Materialkosten zu berechnen, werden alle Einzelkosten des Materials erfasst. 

Die Gemeinkosten werden im Anschluss mithilfe des Zuschlagsatzes und der Summe der Materialeinzelkosten gebildet. Zu den Materialeinzelkosten gehören zum Beispiel Lacke, Schrauben usw. Bei Materialgemeinkosten könnte es sich zum Beispiel um Transportkosten, Heizungskosten usw. handeln. Mit den Fertigungskosten wird analog verfahren.


Die Material- und Fertigungskosten bilden die Herstellkosten des Kostenträgers. Auf Basis der Herstellkosten werden mithilfe der Zuschlagssätze für Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten die Selbstkosten ermittelt.

Beispiel für eine Zuschlagskalkulation

Die nachfolgende Abbildung zeigt eine Vorkalkulation für die Ermittlung des Angebotspreises (Listenverkaufspreis):

Fertigungsmaterial ..........€
+ Materialgemeinkosten ..........€
= Materialkosten ..........€
+ Fertigungslöhne ..........€
+ Fertigungsgemeinkosten ..........€
+ Sondereinzelkosten der Fertigung ..........€
= Fertigungskosten ..........€
Herstellkosten der Produktion ..........€
+ Verwaltungsgemeinkosten ..........€
+ Vertriebsgemeinkosten ..........€
+ Sondereinzelkosten des Vertriebs ..........€
= Selbstkosten ..........€
+ Gewinn ..........€
= Barverkaufspreis ..........€
+ Vertreterprovision ..........€
+ Kundenskonto ..........€
= Zielverkaufspreis ..........€
+ Kundenrabatt ..........€
= Listenverkaufspreis (netto) ..........€

Hinweis:
In der obigen differenzierten Zuschlagskalkulation sind die Bestandsveränderungen an unfertigen Erzeugnissen und Fertigerzeugnissen nicht enthalten. Falls sich Bestandsveränderungen in der Aufgabe ergeben, so ist nach den Herstellkosten der Produktion folgendes einzufügen:

Herstellkosten der Produktion
+ Bestandsminderungen Unfertige / Fertige Erzeugnisse
- Bestandsmehrungen Unfertige/Fertige Erzeugnisse
= Herstellkosten des Umsatzes

In diesem Fall ist die Basis (100 %) für die Berechnung der Verwaltungs-und Vertriebsgemeinkosten die Herstellkosten des Umsatzes.

Rechenweg:

Bei der Vorkalkulation wird vom Fertigungsmaterial bis zum Barverkaufspreis mit der Prozentrechnung vom Hundert gerechnet. Vom Barverkaufspreis bis zum Listenverkaufspreis / Angebotspreis im Hundert.

Nachkalkulation, eine typische Differenzkalkulation

Bei Ausarbeitung einer Nachkalkulation wird der tatsächliche Gewinn, der durch den Verkauf eines Erzeugnisses erreicht worden ist, dargestellt. Mit der Anwendung einer Differenzkalkulation kann jede Größe einer Kalkulation berechnet werden, wenn die anderen Größen bekannt sind.

Rechenweg:

Bei der Differenzkalkulation wird vom Fertigungsmaterial bis zu den Selbstkosten mit der Prozentrechnung vom Hundert gerechnet. Vom Listenverkaufspreis bis zum Barverkaufspreis hingegen gegenüber der Vorkalkulation vom Hundert rückwärts gerechnet.

Wissenstelegramm
In einer Nachkalkulation können real angefallene Ist-Kosten den Kostenvorgaben gegenübergestellt werden.

Beispiel:
Vorkalkulation
Nachkalkulation        
   Selbstkosten 450,00 €
435,00 €
+ Gewinn 54,00 € 69 €
   Barverkaufspreis 504,00 € 505,00 €
+ 3 % Vertreterprovision 15,92 € 15,92 €
+ 2 % Kundenskonto 10,61 € 10,61 €
= Zielverkaufspreis 530,53 € 530,53 €
+ 10 % Kundenrabatt 58,95 € 58,95 €
= Listenverkaufspreis /
   Angebotspreis
589,48 € 589,48 €

Die Zahlen sind angenommen

Die Nachkalkulation ergibt einen Gewinnausweis von 69 € und ist gegenüber der Vorkalkulation um 3,86 Prozentpunkte gestiegen. (54:450x100=12 % // 69:435 x 100 = 15,86 %). In den Selbstkosten bei der Nachkalkulation sind die tatsächlichen Kosten (Istkosten) erfasst worden. Eine Abweichung unterliegt der Nachkontrolle zwischen den Normal-und Istkosten.

Rückwärtskalkulation

Bei einer Rückwärtskalkulation wird das Fertigungsmaterial (Einzelkosten) und Fertigungslöhne (Einzelkosten) beim angebotenen Listenverkaufspreis festgestellt.

Rechenweg:

Bis zum Barverkaufspreis wird rückwärts vom Hundert gerechnet. Von da aus bis zu den Herstellkosten auf Hundert. Ebenfalls von der Fertigungskosten bis zu den Fertigungslöhne und Materialkosten bis zum Fertigungsmaterial.

Wissenstelegramm
Im Rahmen der Kostenträgerrechnung wird die differenzierte Zuschlagskalkulation als Kalkulationsverfahren zur Ermittlung der Selbstkosten einer Leistungseinheit eingesetzt.

Hierbei wird den Einzelkosten mit Hilfe von Zuschlagssätzen, die durch die Betriebsabrechnungsbogen ermittelt worden sind, jeweils ein Gemeinkostenzuschlag hinzuaddiert um die Selbstkosten zu erhalten.

Beispiel:

Fertigungsmaterial (Einzelkosten) 100.000 €
+ 10 % Materialgemeinkosten 10.000 €
= Materialkosten 110.000 €

Der Materialgemeinkostenzuschlagssatz wurde im Betriebsabrechnungsbogen
ermittelt.    



Aufgaben und Lösungen

1. Aufgabe

Welche Aufgabe erfüllt eine Nachkalkulation?

2. Aufgabe

Benennen Sie die Zuschlagsgrundlage für den Gewinn?

3. Aufgabe

Ermitteln Sie die Selbstkosten bei einem Barverkaufspreis von 160 € und einem Gewinnzuschlag von 15 %.

4. Aufgabe

Wie hoch ist der Barverkaufspreis in %, wenn bei einer Vorkalkulation 2 % Kundenskonto und 3 € Vertriebsprovision berechnet wird.

5. Aufgabe

Was sollte der ausgewiesene Gewinn in einer Zuschlagskalkulation als Angebotskalkulation mindestens abdecken?



Lösungen

1. Aufgabe

In einer Nachkalkulation wird im Vergleich mit den Normalkosten der Vorkalkulation der tatsächliche Erfolg eines Kostenträgers nachgewiesen.
    
2. Aufgabe

Die Zuschlagsgrundlage für den Gewinn sind die Selbstkosten.

3. Aufgabe

160 ×
100 = 139,13 €
115

4. Aufgabe

Barverkaufspreis
+ 2 % Kundenskonto
+ 3 % Vertriebsprovision
95,00 €
2,00 €
3,00 €
= Zielverkaufspreis 100,00 €

PS: Wenn kein Preis vorgegeben wird, ist 100 % = 100 € die Ausgangsbasis!

5. Aufgabe

Die Abdeckung des allgemeinen Unternehmerrisikos und Finanzmittel für zukünftige Investitionen.




letzte Änderung Alexander Wildt, Günther Wittwer am 13.04.2023
Bild:  Bildagentur PantherMedia / Cho Pan

Excel-Tools
Weitere Fachbeiträge zum Thema

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

18.06.2016 14:06:56 - Gast

eine frage an euch komme nicht weiter

Eine Nachkalkulation verwendet

a)genaue einzelkosten und genaue gemeinkosten
b)genaue einzelkosten und durchschnittliche gemeinkosten
c)durchschnittliche einzelkosten und genaue gemeinkosten
d)durchschnittliche einzelkosten und durchschnittliche gemeinkosten

danke im vorraus
[ Zitieren | Name ]

26.04.2017 11:36:42 - Gast

Hallo,

nach kängeren Recherchen, erschließt sich uns noch nicht, wie und in welcher Position Frachkosten inden Verkaufs/Listenpreis addiert werden?
Vor oder nach dem Skonto?
Vor oder nach der Margen Addition?
EK (Herstellungskosten) + Marge + Fracht +Skonto?
Oder wie erachten Sie die korrekte Reienfolge?

In freudiger Spannung auf Ihre Antwort
F.Rohmig
[ Zitieren | Name ]

27.04.2017 14:06:00 - wvr

Hallo,

entweder in die Vertriebskosten einrechnen oder spätestens nach den Selbstkosten. Auf jeden Fall vor dem Gewinn.

Beste Grüße
wvr
[ Zitieren | Name ]

29.09.2017 14:46:35 - Gast

Bei dem Beispiel in dem Wissenstelegram oben...Barverkaufspreis 504 Euro..3% vom Hundert sind bei mir 15,59 Euro. Der BVP entspricht doch dann 97%, also rechnet man doch 504/0,97*0,03=15,59 Euro. Oder bin ich da auf dem Holzweg...

Bin gerade auf der Meisterschule und da rechnen wir in BWL auch solche Kalkulationen. Bin jetzt irgendwie verwirrt weil ich mir eigentlich sicher bin das es so stimmt. Skonto und Rabatt immer vom Hundert. Ihr schreibt das ja selbst aber ich komme nicht auf 15,92 Euro...oder blick ich da was nicht??
[ Zitieren | Name ]

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Neuigkeiten für Controller und neueingegangene Fachartikel, informieren wir Sie über interessante Literaturtipps, Tagungen , Seminarangebote und stellen Ihnen einzelne Software- Produkte im Detail vor.
zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (fast 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>
Anzeige
Buch: Dashboards mit Excel

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.500 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft wahlweise für nur 119,- EUR inkl. MwSt. im Jahr oder 12,- EUR im Monat! Studenten und Auszubildende 39,- EUR für zwei Jahre! Kein Abonnement! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

Buch-Vorstellungen


Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto  mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 24,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Buch-Tipp


kennzahlen.png Kennzahlen-Guide für Controller- Über 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 
Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System

Stellenanzeigen

Controller (m/w/d) Production Controlling
LITEF-Produkte sind weltweit in einer Vielzahl von Anwendungen im Einsatz. Unsere Lösungen und Erfahrungen bieten wir Kunden, die dynamische Vorgänge (Beschleunigungen und Drehungen) messen und regeln wollen, Lage und Kurs von Fahrzeugen ermitteln oder navigieren wollen – auf dem Land, in... Mehr Infos >>

Controller im Wachstumsunternehmen (m/w/d)
KION ITS Digital entwickeln hochinnovative, preisgekrönte technische Lokalisierungssysteme und Assistenzsysteme zur Verbesserung der Sicherheit im größten Markt der Welt: Intralogistik. Unsere Systeme ermöglichen es Unternehmen, Personen- und Sachschäden zu vermeiden, effizientere Abläufe zu impl... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d) Vertriebs-/ Projektcontrolling
LITEF-Produkte sind weltweit in einer Vielzahl von Anwendungen im Einsatz. Unsere Lösungen und Erfahrungen bieten wir Kunden, die dynamische Vorgänge (Beschleunigungen und Drehungen) messen und regeln wollen, Lage und Kurs von Fahrzeugen ermitteln oder navigieren wollen – auf dem Land, in... Mehr Infos >>

Controllerin / Controller (w/m/d)
Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW ist Eigentümer und Vermieter fast aller Immobilien des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit rund 4.100 Gebäuden, einer Mietfläche von etwa 10,3 Millionen Quadratmetern und jährlichen Mieterlösen von rund 1,5 Milliarden Euro bewirt­schaften wir eines der größten un... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter*in (m/w/d) Drittmittelverwaltung
Das Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin-Mitte ist eines von 85 For­schungs­instituten der Max-Planck-Gesellschaft zur För­derung der Wissenschaften e.V. und ist welt­weit eine der führenden Insti­tutionen für die Grundlagen­forschung auf dem Gebiet der Infektionskrankheiten. Zur ... Mehr Infos >>

Business Unit Controller (m/w/d)
Du bist kommunikationsstark, Zahlen affin und hast starke analytische Fähigkeiten? Als Business Unit Controller bei SEITENBAU bist du die Schnittstelle zwischen dem operativen Management der Business-­Unit Software Development and Services und dem Finanz-Team und fungierst als Ansprechpartner bei... Mehr Infos >>

Controller* Konzerncontrolling
Unsere Abteilungen Controlling, Treasury, Rechnungswesen und Steuern sind eng miteinander verzahnt. Wir steuern den nationalen und internationalen Zahlungsstrom, managen finanzwirtschaftliche Risiken und bilden Schnittstellen zu Banken und dem Kapitalmarkt. Dabei behalten wir unsere wirtschaftlic... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
Mitsubishi Electric ist eines der weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen Herstellung, Marketing und Vertrieb elektronischer Produkte, Bauteile und Systemlösungen. Unsere Niederlassung in Deutschland ist verantwortlich für den Vertrieb unserer Produkte einschließlich der dazugehörigen Sof... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_800x504.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Neu! Ihre Werbung hier. Jetzt Banner oder Tipp-Anzeige auf Klick-Basis buchen. Weitere Infos hier >>

JOB- Letter

 jobletter.jpg
Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News.

Premium-WebinareVideo Kurs: Kennzahlen im Controlling

PantherMedia_Yuri_Arcurs200x150.jpg
Bei der Erstellung eines Kennzahlen-Cockpit, stellt sich oft die Frage, welche KPIs hier zwingend mit aufgenommen werden sollen. In diesem Online-Kurs lernen Sie Schritt für Schritt inkl. praktischer Übungsaufgaben, wie Kennzahlen im Unternehmen priorisiert und im Controlling effektiv eingesetzt werden. Zum Video-Kurs >>

Video Kurs: Controlling kompakt

Controller sind die internen Unternehmensberater im Betrieb. In diesem Controlling Kompakt-Kurs erhalten Sie mehrere Lernvideos, wie gutes Controlling funktioniert. Die Videos sind "Best-of" Auszüge aus anderen spezifischen Video-Kursen. Zum Video-Kurs >>

Video Kurs: Controlling im E-Commerce

Die Gesetze im E-Commerce sind für das Controlling anders. Die Kennzahlen müssen richtig interpretiert werden, um aus den Analysen die richtigen Maßnahmen ableiten zu können. In diesem Online-Kurs lernen Sie Schritt für Schritt, wie erfolgreiches Controlling im E-Commerce funktioniert. Zum Video-Kurs >>

Weitere Video-Kurse finden Sie hier >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

LucaNet_simply_intelligent_Logo_RGB.jpg
LucaNet.Financial Consolidation ist die Software für eine prüfungssichere Konsolidierung, die alle Funktionen für die Erstellung eines legalen Konzernabschlusses nach unterschiedlichen Rechnungslegungsstandards bietet.
Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Excel-Vorlage: Bilanzanalyse

Analysieren Sie die Bilanz Ihres Unternehmens oder Wettbewerbers ohne großen Aufwand aber transparent in Grafiken aufbereitet. Profitieren Sie von einer klaren Übersicht und Jahresvergleich der einzelnen Bilanzpositionen.
Mehr Informationen >>

Excel Vorlage Boston Matrix

Boston_Matrix_Excel_Vorlage.png
Mit der Excel-Vorlage "Boston Matrix" haben ein strategisches Tool für die Analyse von Marktteilnehmern. Nachdem Sie eine Kennzahl, zum Beispiel Umsatz, der Marktteilnehmer und dem Benchmark-Teilnehmer in einer Eingabemaske eingegeben haben, werden diese im 4 Felder-Portfolio visualisiert. Ideal für Unternehmensberater bzw. strategische Auswertungen.
Mehr Informationen >>

RS Toolpaket - Planung

Wir setzen für Sie den Rotstift an. Sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Planung über 35% im Vergleich zum Einzelkauf. Das RS Toolpaket -Planung stellt Ihnen die wichtigsten Werkzeuge für Ihre Unternehmensplanung zur Verfügung. Das Planungspaket umfasst 4 Excel-Tools! 
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Premium-Inhalte

Als Premium-Mitglied erhalten Sie Zugriff auf ausgewählte sonst kostenpflichtige Fachbeiträge und Video-Kurse für Premium-Mitglieder inklusive (über 400 Beiträge allein auf Controlling-Portal.de + Premiuminhalte auf Rechnungswesen-Portal.de).

Beispiele:

- Serie zum Berichtswesen in Unternehmen
- Kundenwertanalyse – Wie profitabel ist ein Kunde?
- Potenzialanalyse mit Excel
- Unsere amüsante Glosse: Neulich im Golfclub
- Kostenmanagement in der Logistik
- Dashboards im Kostenmanagement
- Von Total Cost of Ownership (TCO) zu TCOplus
- KLR - Aus der Praxis für die Praxis

Die Gesamtliste an Premium-Fachbeiträgen können Sie hier einsehen >>

Premium-WebinareVideo Kurs: Kennzahlen im Controlling

PantherMedia_Yuri_Arcurs200x150.jpg
Bei der Erstellung eines Kennzahlen-Cockpit, stellt sich oft die Frage, welche KPIs hier zwingend mit aufgenommen werden sollen. In diesem Online-Kurs lernen Sie Schritt für Schritt inkl. praktischer Übungsaufgaben, wie Kennzahlen im Unternehmen priorisiert und im Controlling effektiv eingesetzt werden. Zum Video-Kurs >>

Video Kurs: Controlling kompakt

Controller sind die internen Unternehmensberater im Betrieb. In diesem Controlling Kompakt-Kurs erhalten Sie mehrere Lernvideos, wie gutes Controlling funktioniert. Die Videos sind "Best-of" Auszüge aus anderen spezifischen Video-Kursen. Zum Video-Kurs >>

Video Kurs: Controlling im E-Commerce

Die Gesetze im E-Commerce sind für das Controlling anders. Die Kennzahlen müssen richtig interpretiert werden, um aus den Analysen die richtigen Maßnahmen ableiten zu können. In diesem Online-Kurs lernen Sie Schritt für Schritt, wie erfolgreiches Controlling im E-Commerce funktioniert. Zum Video-Kurs >>

Weitere Video-Kurse finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>