Selbstkostenkalkulation - Zuschlagskalkulation

Alexander Wildt, Günther Wittwer
Die Selbstkostenkalkulation, auch Zuschlagskalkulation genannt, ist ein Verfahren der Vollkostenrechnung. In der Vollkostenrechnung wird versucht, alle anfallenden Kosten möglichst verursachungsgerecht, mithilfe von Kostenstellen und entsprechenden Verteilungssschlüsseln auf die Kostenträger eines Unternehmens zu verteilen. Die Selbstkostenkalkulation nutzt dabei die im Rahmen der Kostenträgerrechnung gewonnenen Daten, um die eigenen Kosten (Selbstkosten) für ein bestimmtes Produkt zu ermitteln. Die Ermittlung der Selbstkosten ist dabei eine Vorstufe zur Kalkulation des Listenpreises eines Produktes.

Ermittlung der Selbstkosten

Zunächst werden zur Ermittlung der Selbstkosten alle Einzelkosten den einzelnen Kostenträgern zugeordnet. Diese werden im Allgemeinen nach Material- und Fertigungseinzelkosten unterschieden. Bei den Einzelkosten handelt es sich um Kosten, die direkt dem Kostenträger zugerechnet werden können.

Kosten, die nicht direkt zugeordnet werden können, werden Gemeinkosten genannt. Diese werden bei der Selbstkostenkalkulation häufig in folgende vier Gruppen unterteilt: 
  • Materialgemeinkosten
  • Fertigungsgemeinkosten
  • Verwaltungsgemeinkosten
  • Vertriebsgemeinkosten

Im Rahmen der Selbstkostenkalkulation werden diese über einen im Betriebsabrechnungsbogen ermittelten Zuschlagssatz dem Produkt zugerechnet. Im ersten Schritt der Selbstkostenkalkulation werden die Material- und Fertigungskosten berechnet. Um die Materialkosten zu berechnen, werden alle Einzelkosten des Materials erfasst. 

Die Gemeinkosten werden im Anschluss mithilfe des Zuschlagsatzes und der Summe der Materialeinzelkosten gebildet. Zu den Materialeinzelkosten gehören zum Beispiel Lacke, Schrauben usw. Bei Materialgemeinkosten könnte es sich zum Beispiel um Transportkosten, Heizungskosten usw. handeln. Mit den Fertigungskosten wird analog verfahren.


Die Material- und Fertigungskosten bilden die Herstellkosten des Kostenträgers. Auf Basis der Herstellkosten werden mithilfe der Zuschlagssätze für Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten die Selbstkosten ermittelt.

Beispiel für eine Zuschlagskalkulation

Die nachfolgende Abbildung zeigt eine Vorkalkulation für die Ermittlung des Angebotspreises (Listenverkaufspreis):

Fertigungsmaterial ..........€
+ Materialgemeinkosten ..........€
= Materialkosten ..........€
+ Fertigungslöhne ..........€
+ Fertigungsgemeinkosten ..........€
+ Sondereinzelkosten der Fertigung ..........€
= Fertigungskosten ..........€
Herstellkosten der Produktion ..........€
+ Verwaltungsgemeinkosten ..........€
+ Vertriebsgemeinkosten ..........€
+ Sondereinzelkosten des Vertriebs ..........€
= Selbstkosten ..........€
+ Gewinn ..........€
= Barverkaufspreis ..........€
+ Vertreterprovision ..........€
+ Kundenskonto ..........€
= Zielverkaufspreis ..........€
+ Kundenrabatt ..........€
= Listenverkaufspreis (netto) ..........€

Hinweis:
In der obigen differenzierten Zuschlagskalkulation sind die Bestandsveränderungen an unfertigen Erzeugnissen und Fertigerzeugnissen nicht enthalten. Falls sich Bestandsveränderungen in der Aufgabe ergeben, so ist nach den Herstellkosten der Produktion folgendes einzufügen:

Herstellkosten der Produktion
+ Bestandsminderungen Unfertige / Fertige Erzeugnisse
- Bestandsmehrungen Unfertige/Fertige Erzeugnisse
= Herstellkosten des Umsatzes

In diesem Fall ist die Basis (100 %) für die Berechnung der Verwaltungs-und Vertriebsgemeinkosten die Herstellkosten des Umsatzes.

Rechenweg:

Bei der Vorkalkulation wird vom Fertigungsmaterial bis zum Barverkaufspreis mit der Prozentrechnung vom Hundert gerechnet. Vom Barverkaufspreis bis zum Listenverkaufspreis / Angebotspreis im Hundert.

Nachkalkulation, eine typische Differenzkalkulation

Bei Ausarbeitung einer Nachkalkulation wird der tatsächliche Gewinn, der durch den Verkauf eines Erzeugnisses erreicht worden ist, dargestellt. Mit der Anwendung einer Differenzkalkulation kann jede Größe einer Kalkulation berechnet werden, wenn die anderen Größen bekannt sind.

Rechenweg:

Bei der Differenzkalkulation wird vom Fertigungsmaterial bis zu den Selbstkosten mit der Prozentrechnung vom Hundert gerechnet. Vom Listenverkaufspreis bis zum Barverkaufspreis hingegen gegenüber der Vorkalkulation vom Hundert rückwärts gerechnet.

Wissenstelegramm
In einer Nachkalkulation können real angefallene Ist-Kosten den Kostenvorgaben gegenübergestellt werden.

Beispiel:
Vorkalkulation
Nachkalkulation        
   Selbstkosten 450,00 €
435,00 €
+ Gewinn 54,00 € 69 €
   Barverkaufspreis 504,00 € 505,00 €
+ 3 % Vertreterprovision 15,92 € 15,92 €
+ 2 % Kundenskonto 10,61 € 10,61 €
= Zielverkaufspreis 530,53 € 530,53 €
+ 10 % Kundenrabatt 58,95 € 58,95 €
= Listenverkaufspreis /
   Angebotspreis
589,48 € 589,48 €

Die Zahlen sind angenommen

Die Nachkalkulation ergibt einen Gewinnausweis von 69 € und ist gegenüber der Vorkalkulation um 3,86 Prozentpunkte gestiegen. (54:450x100=12 % // 69:435 x 100 = 15,86 %). In den Selbstkosten bei der Nachkalkulation sind die tatsächlichen Kosten (Istkosten) erfasst worden. Eine Abweichung unterliegt der Nachkontrolle zwischen den Normal-und Istkosten.

Rückwärtskalkulation

Bei einer Rückwärtskalkulation wird das Fertigungsmaterial (Einzelkosten) und Fertigungslöhne (Einzelkosten) beim angebotenen Listenverkaufspreis festgestellt.

Rechenweg:

Bis zum Barverkaufspreis wird rückwärts vom Hundert gerechnet. Von da aus bis zu den Herstellkosten auf Hundert. Ebenfalls von der Fertigungskosten bis zu den Fertigungslöhne und Materialkosten bis zum Fertigungsmaterial.

Wissenstelegramm
Im Rahmen der Kostenträgerrechnung wird die differenzierte Zuschlagskalkulation als Kalkulationsverfahren zur Ermittlung der Selbstkosten einer Leistungseinheit eingesetzt.

Hierbei wird den Einzelkosten mit Hilfe von Zuschlagssätzen, die durch die Betriebsabrechnungsbogen ermittelt worden sind, jeweils ein Gemeinkostenzuschlag hinzuaddiert um die Selbstkosten zu erhalten.

Beispiel:

Fertigungsmaterial (Einzelkosten) 100.000 €
+ 10 % Materialgemeinkosten 10.000 €
= Materialkosten 110.000 €

Der Materialgemeinkostenzuschlagssatz wurde im Betriebsabrechnungsbogen
ermittelt.    



Aufgaben und Lösungen

1. Aufgabe

Welche Aufgabe erfüllt eine Nachkalkulation?

2. Aufgabe

Benennen Sie die Zuschlagsgrundlage für den Gewinn?

3. Aufgabe

Ermitteln Sie die Selbstkosten bei einem Barverkaufspreis von 160 € und einem Gewinnzuschlag von 15 %.

4. Aufgabe

Wie hoch ist der Barverkaufspreis in %, wenn bei einer Vorkalkulation 2 % Kundenskonto und 3 € Vertriebsprovision berechnet wird.

5. Aufgabe

Was sollte der ausgewiesene Gewinn in einer Zuschlagskalkulation als Angebotskalkulation mindestens abdecken?



Lösungen

1. Aufgabe

In einer Nachkalkulation wird im Vergleich mit den Normalkosten der Vorkalkulation der tatsächliche Erfolg eines Kostenträgers nachgewiesen.
    
2. Aufgabe

Die Zuschlagsgrundlage für den Gewinn sind die Selbstkosten.

3. Aufgabe

160 ×
100 = 139,13 €
115

4. Aufgabe

Barverkaufspreis
+ 2 % Kundenskonto
+ 3 % Vertriebsprovision
95,00 €
2,00 €
3,00 €
= Zielverkaufspreis 100,00 €

PS: Wenn kein Preis vorgegeben wird, ist 100 % = 100 € die Ausgangsbasis!

5. Aufgabe

Die Abdeckung des allgemeinen Unternehmerrisikos und Finanzmittel für zukünftige Investitionen.




letzte Änderung Alexander Wildt, Günther Wittwer am 13.04.2023
Bild:  Bildagentur PantherMedia / Cho Pan

Excel-Tools

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

18.06.2016 14:06:56 - Gast

eine frage an euch komme nicht weiter

Eine Nachkalkulation verwendet

a)genaue einzelkosten und genaue gemeinkosten
b)genaue einzelkosten und durchschnittliche gemeinkosten
c)durchschnittliche einzelkosten und genaue gemeinkosten
d)durchschnittliche einzelkosten und durchschnittliche gemeinkosten

danke im vorraus
[ Zitieren | Name ]

26.04.2017 11:36:42 - Gast

Hallo,

nach kängeren Recherchen, erschließt sich uns noch nicht, wie und in welcher Position Frachkosten inden Verkaufs/Listenpreis addiert werden?
Vor oder nach dem Skonto?
Vor oder nach der Margen Addition?
EK (Herstellungskosten) + Marge + Fracht +Skonto?
Oder wie erachten Sie die korrekte Reienfolge?

In freudiger Spannung auf Ihre Antwort
F.Rohmig
[ Zitieren | Name ]

27.04.2017 14:06:00 - wvr

Hallo,

entweder in die Vertriebskosten einrechnen oder spätestens nach den Selbstkosten. Auf jeden Fall vor dem Gewinn.

Beste Grüße
wvr
[ Zitieren | Name ]

29.09.2017 14:46:35 - Gast

Bei dem Beispiel in dem Wissenstelegram oben...Barverkaufspreis 504 Euro..3% vom Hundert sind bei mir 15,59 Euro. Der BVP entspricht doch dann 97%, also rechnet man doch 504/0,97*0,03=15,59 Euro. Oder bin ich da auf dem Holzweg...

Bin gerade auf der Meisterschule und da rechnen wir in BWL auch solche Kalkulationen. Bin jetzt irgendwie verwirrt weil ich mir eigentlich sicher bin das es so stimmt. Skonto und Rabatt immer vom Hundert. Ihr schreibt das ja selbst aber ich komme nicht auf 15,92 Euro...oder blick ich da was nicht??
[ Zitieren | Name ]

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.
kennzahlen-guide_titel_250px.jpg
Kennzahlen-Guide für Controller - Über 200 Kennzahlen mit Erläuterung und Beispielrechnung aus den Bereichen Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.

Preis: E-Book 12,90 EUR mehr >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>

Vom Datenchaos zur Klarheit

CP-Webinar-roosi-1.jpg
Daten, Reports, Insights: Lernen Sie, wie Sie mit modernen Analytics-Ansätzen Struktur schaffen und aus Daten echte Entscheidungsgrundlagen machen.

Jetzt kostenlos anmelden!

Stellenanzeigen

Controller (m/w/d)
Willkommen bei der Gesund­heitskasse – einer starken Gemein­schaft aus vielen unter­schied­lichen Menschen! Unsere individuellen Stärken setzen wir zusammen dafür ein, dass unsere Ver­sicherten gesund bleiben und werden. Dabei entwickeln wir uns persön­lich immer weiter und unter­stützen uns gege... Mehr Infos >>

Senior Accountant / Bilanzbuchhalter / Finanzbuchhalter (m/w/d)
Sie möchten die Finanz- und Rechnungswesen-Prozesse einer internationalen Unternehmensgruppe aktiv mit­gestalten? Sie haben Erfahrung in der Erstellung von Abschlüssen und suchen eine verantwortungsvolle Position mit Entwicklungsmöglichkeiten? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Mehr Infos >>

Lohn- und Gehaltsbuchhalter (m/w/d)
Sie lieben, wenn am Monatsende alles stimmt? Paragraphen schrecken Sie nicht ab und ein Umfeld, in dem man sich gegenseitig unterstützt, ist kein Fremdwort? Dann sind Sie genau richtig bei uns – wo die Abrechnung nicht nur korrekt ist. Mehr Infos >>

Business Controller (m/w/d)
In der ALTANA Gruppe arbeiten Sie in einer einzigartigen Innovationskultur, in der die Förderung individueller Ideen und Fähigkeiten und ein offenes, vertrauensvolles Miteinander großgeschrieben werden. BYK-Gardner bietet Ihnen eine Menge Vorteile. Im Detail: eine angenehme Betriebsgröße, in der ... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter*in im Bereich Controlling / Kostenrechnung
Sie haben Interesse an finanzwirtschaftlichen Fragestellungen des ZDF im Allgemeinen sowie an Controllingfunktionen im Besonderen und zeichnen sich durch analytisches und kommunikatives Geschick aus? Sie haben Ihr Hochschulstudium mit Schwerpunkt Finanzen / Controlling erfolgreich abgeschlossen o... Mehr Infos >>

Referent Anlagenbuchhaltung/Bilanzierung (m/w/d)
ONTRAS betreibt 7.700 Kilometer Fernleitungsnetz in Ostdeutschland. Wir transportieren Erdgas und grüne Gase zu unseren Kunden, den nachgelagerten Netzbetreibern wie Stadtwerken und Industriekunden. Über 500 Mitarbeiter*innen bringen ihr Know-how am Leipziger Hauptsitz und an 12 weiteren Standort... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter (m/w/d) Finanz- und Anlagenbuchhaltung
Essendi steht für mehr als den reinen Hotelbetrieb – wir schaffen die Dynamik, die Hotels erfolgreich macht. Als europäischer Marktführer im Economy- und Midscale-Segment investieren und agieren wir mit einem klaren Ziel: jede unserer Immobilien in einen nachhaltigen, lebendigen und bedeutungsvol... Mehr Infos >>

Bilanzbuchhalter/in (m/w/d)
Werde als zertifierter Bilanzbuchhalter/in (m/w/d) ein essenzieller Teil unseres Finanzteams und nutze SAP S/4HANA, um unsere Geschäftsvorgänge digital, zeitgerecht und transparent abzubilden. Mit Deiner tiefgehenden Erfahrung optimierst Du, gemeinsam mit uns, unsere Abläufe und hilfst un... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

it-kurse-excel-und-controlling-bei-pc-college.png
Sie sind Controller und wollen Ihre Excel oder Power-BI Kenntnisse verbessern? Dann sind unsere Excel /Power-BI Schulungen genau das Richtige für Sie! Lernen Sie, wie Sie Daten effizient analysieren, visualisieren und präsentieren können. Nutzen Sie die Vorteile von Pivot-Tabellen, Formeln, Makros und mehr. Melden Sie sich jetzt an und werden Sie zum Excel oder Power-BI Profi!  Mehr Infos >>  

Ebook_DG_ISBN_978-3-00-050814-1_290px.png

eBook: Erstellung einer integrierten Finanz- und Liquiditätsplanung mit Excel

Dieses Buch zeigt praxisnah und verständlich, wie Sie mit Excel eine integrierte, investoren- und bankenkonforme Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen. Die Notwendigkeit für einen solchen professionellen Finanzplan ergibt sich nicht nur in Gründungs- und Wachstumsphasen, z.B. bei der Kapitalbedarfsermittlung, Businessplanerstellung und Investorenansprache, sondern auch als Steuerungsinstrument im laufenden Betrieb sowie in Insolvenz- und Sanierungssituationen.

Jetzt hier für 26,75 EUR downloaden >>

Excel-Tool Plankostenrechnung

Plankostenrechnung mit IST-Abweichung.jpg
Nach Eingabe der Plankosten und Ist-Kosten für eine Kostenstelle und Periode, sowie der Aufteilung der Kosten in variable und fixe Kosten, werden formelgestützt alle relevanten Größen (Sollkosten, verrechnete Plankosten etc.) ermittelt und eine Abweichungsanalyse (rechnerisch und grafisch) durchgeführt.

Jetzt hier für 25,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

QuoVadis.jpg
Der BusinessPlanner besticht seit Jahren durch seine schnelle und professionelle Umsetzung einer integrierten Unternehmensplanung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration von Planbilanz und Finanzplan / Cashflow – inklusive transparentem und aussagekräftigem Reporting.
Mehr Informationen >>

Lucanet_logo.jpg
LucaNet.Planner deckt alle Anforderungen der integrierten Unternehmensplanung, des Reportings und der Analyse ab. Setzen Sie auf eine Software, die Ihnen mit maximaler Transparenz Arbeitsprozesse erleichtert. Mit wenigen Mausklicks passen Sie vorgefertigte Strukturen an Ihre Bedürfnisse an und importieren Ist-Zahlen über fertige Schnittstellen aus Ihrem Vorsystem.  Mehr Informationen >>

idl.png
Die IDL CPM Suite ist eine Software für die Unternehmenssteuerung mit integrierten Applikationen für Konzernkonsolidierung, Finanzplanung, operative Planung, Managementreporting, regulatorisches Berichtswesen und Analyse. Herausragende Usability, hohe Automatisierung und Fachlichkeit zeichnen sie aus. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

PantherMedia_Wavebreakmedia_ltd.jpgmonatliche Deckungsbeitragsrechnung mit Excel

Mit diesem Excel-Tool werden in den Tabellenblättern DB KTR X pro Kostenträger über die Absatzmenge, den Verkaufspreis und die variablen Stückkosten die monatlichen Erlöse und Deckungsbeiträge ermittelt. Grundsätzlich versteht man unter einer Deckungsbeitragsrechnung ein speziell ausgestaltetes Teilkostenrechnungssystem, welches dazu dient, den Überschuss Ihrer Erlöse über bestimmte Teilkosten als Deckungsbeitrag auszuweisen.
Mehr Informationen >>

Excel-Projektmanagement-Paket

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Mehr Informationen >>

Excel-Tool: RS Bilanzanalyse (Kennzahlen Berechnung) 

Mit diesem Excel-Tools erhalten Sie ein umfangreiches Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und GuV. Neben den Kennzahlen, die mit Erläuterungen versehen sind, werden die G+V und Bilanz in 5 Jahres-Übersicht dargestellt und automatisch eine Kapitalflussrechnung erstellt.
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Titel mit Banner Ebook Controlling-Instrumente_Kristoffer-Ditz.jpg

E-Book Controlling-Instrumente

Der erfahrene Controller und Excel-Coach Kristoffer Ditz stellt in seinem E-Book "Controlling-Instrumente" mit ebenso einfachen wie hilfreichen Tools für alle Controller-Lebenslagen vor. Preis 8,90 EUR hier bestellen >>

Kosten- und Leistungsrechnung: Aus der Praxis für die Praxis von Jörgen Erichsen 

kosten-muenzen-geld-pm_Boris_Zerwann_240x180.jpg
Zur KLR gibt es zahllose Veröffentlichungen, die sich vor allem mit Definitionen und Theorien befassen. Im Unterschied dazu ist diese Serie aus 6 Teilen so konzipiert, dass sie sich vor allem mit der Anwendbarkeit im Tagesgeschäft befasst und so gerade für Unternehmer in kleinen Betrieben und Selbstständige einen hohen Nutzwert bieten. Weitere interessante Serien finden Sie hier >> 

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>