Unternehmenssteuerung

1. Was bedeutet "Unternehmenssteuerung"?

Unternehmenssteuerung ist die wesentliche betriebswirtschaftliche Aufgabe, um die Existenz eines Unternehmens nachhaltig abzusichern. In nahezu allen Unternehmen wird für "Unternehmenssteuerung" synonym der Begriff "Controlling" verwendet. Es gibt jedoch kaum einen betriebswirtschaftlichen Begriff, der in mittelständischen Unternehmen so oft falsch verstanden oder missverständlich verwendet wird.
Controlling hat wenig mit Kontrolle, aber sehr viel mit Planung und Steuerung zu tun. Zugrunde liegt das englische Verb "to control" (= steuern, messen, regeln). Aktive Unternehmenssteuerung bedeutet, sich als Unternehmer Ziele zu setzen, wie sich das Unternehmen in der Zukunft entwickeln soll, und Maßnahmen zu erarbeiten, wie die gesetzten Ziele erreicht werden können.
Es geht darum, sich nicht passiv den Marktentwicklungen auszuliefern, sondern aktiv Risiken und Chancen zu gestalten. Alle Ressourcen sollen letztendlich gewinnbringend eingesetzt werden! Das betrifft alle Unternehmer!

2. Warum ist Unternehmenssteuerung vom Gründungstag an wichtig?

Unternehmenssteuerung ist eine wesentliche betriebswirtschaftliche Aufgabe, die völlig unabhängig von der Unternehmensgröße besteht. Ziele zu setzen und Maßnahmen zu erarbeiten, um die gewünschten Ziele zu erreichen, sind die eigentlichen Führungsaufgaben jedes Unternehmers. Die Existenz des Unternehmens zu sichern ist Kernaufgabe der Geschäftsführung!

Voll auf "Risiko" setzen – das ist im Spiel erlaubt, doch Unternehmer dürfen es nicht. Der Gesetzgeber verlangt nämlich nicht nur von Aktiengesellschaften, dass sie Risiken frühzeitig erkennen und alles tun, um den Erhalt des Unternehmens zu sichern. Gegen Risiken, die sich aus dem politischen oder finanzwirtschaftlichen Umfeld, einer sich verändernden Marktsituation, der technologischen Entwicklung oder anderen externen Faktoren ergeben können, sollten sich alle Unternehmen absichern – und sie sind sogar gesetzlich zur „Risikofrüherkennung“ verpflichtet.

Insolvenzverschleppung ist kein Kavaliersdelikt! Nur durch ein professionelles Controlling als Bestandteil eines umfassenden Risikomanagements kann die Geschäftsführung die geforderte ständige Überwachung der Zahlungsfähigkeit nachweisen und dem persönlichen Haftungsrisiko begegnen.
Die notwendigen und sinnvollen Controlling-Instrumente und -Systeme sind für Gründer und junge Unternehmer grundsätzlich die gleichen wie für Großunternehmen!

3. Welche Ausgangssituation ist typisch?

  • "Controlling ist nur etwas für große Unternehmen!"

  • "Wir haben in unserem Unternehmen an vielen Stellen und in allen Bereichen Kontrollmechanismen!"

  • "Das erledigt der Steuerberater für uns!"

  • "Wir haben eine Finanzbuchhaltungssoftware, die uns viele gute Auswertungen und Berichte liefert!"

Diese oder ähnliche Aussagen sind immer wieder von Unternehmern zu hören. Sie verlassen sich dann in den meisten Fällen ganz auf die Daten und Informationen aus der Buchhaltung, die oft vom Steuerberater in Form der "Betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA)" und der "Summen- und Saldenliste (Susa)" geliefert werden. Dabei handelt es sich jedoch um Vergangenheitsdaten, die nicht mehr geändert und gesteuert werden können!

Unternehmenssteuerung ist aber zukunftsorientiert. Wie in der Seefahrt geht es darum, den Zielhafen fest zu legen, den Kurs abzustecken, die notwendigen Ressourcen zu bunkern und an Bord zu holen, den Kurs und die Abweichungen vom Kurs ständig im Auge zu behalten, externe und interne Veränderungen (z.B. Windrichtung und Windstärke) zu bewerten, notfalls den Kurs oder sogar den Zielhafen zu ändern!
Als Unternehmer sind Sie persönlich gefordert, die Lage Ihres Unternehmens kontinuierlich zu beobachten und die weitere Entwicklung zeitnah und eigenhändig zu steuern! Geben Sie diese Aufgabe nicht aus der Hand!

4. Was bietet die Buchhaltung (nicht)?

In der monatlichen Finanzbuchhaltung werden schwerpunktmäßig alle umsatz- und lohnsteuerpflichtigen sowie sozialversicherungsrelevanten Vorgänge erfasst. Ziel ist es, sowohl den gesetzlichen Anforderungen an eine ordnungsgemäße Buchführung, als auch an die sach- und termingerechte Steuerzahlung zu genügen. Die Finanzbuchhaltung folgt deshalb grundsätzlich nicht betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten, sondern den rechtlichen Erfordernissen für die ordnungsgemäße Rechnungslegung nach Steuerrecht und Handelsrecht. Insofern sind die Daten aus der Finanzbuchhaltung aus betriebswirtschaftlicher Sicht und für die Unternehmenssteuerung zunächst einmal ohne Aussagekraft und oft unvollständig!

Das unmittelbare Ableiten von Schlüssen und Entscheidungen aus dem Buchhaltungsergebnis ist unter Umständen sogar existenzbedrohend. Nicht selten fehlen in der monatlichen "Betriebswirtschaftlichen Auswertung" nämlich wesentliche Positionen mit Ergebnisauswirkung, wie z.B. Bestandsveränderungen oder Abschreibungen. Das kann zu großen Fehleinschätzungen der tatsächlichen Lage des Unternehmens führen. Sie wollen ausgehend von der bisherigen Entwicklung Ihres Unternehmens nach vorn schauen und steuern! Aus der Menge vorhandener Informationen wollen Sie die richtigen Daten (aussagefähig) zum richtigen Zeitpunkt (zeitnah und rechtzeitig) in der richtigen Form (klar und übersichtlich) gewinnen, die Auskunft geben über die wichtigen Erfolgsfaktoren des Unternehmens oder bevorstehende Krisen.

Was die "BWA" grundsätzlich nicht liefert sind die folgenden, für die betriebswirtschaftliche Unternehmenssteuerung maßgeblichen Informationen:
  • Prognosedaten (zum Gewinn, zur Zahlungsfähigkeit)

  • Bereichsergebnisse (Profitcenter, rentable/unrentable Geschäftsfelder, Renner/Penner im Handel)

Was die "BWA" aber immer bieten muss, sind verlässliche Basis-Daten für die Unternehmenssteuerung! Daher stellen Sie sicher, dass Ihre BWA wenigstens alle notwenigen Informationen zur Vergangenheitsentwicklung zeitnah, vollständig und richtig ausweist!

5. Welche Controlling-Instrumente sind für Ihre Unternehmenssteuerung sinnvoll?

Sie wollen ausgehend von der bisherigen Entwicklung Ihres Unternehmens nach vorn schauen und steuern! Aus der Menge vorhandener Informationen wollen Sie die richtigen Daten (aussagefähig) zum richtigen Zeitpunkt (zeitnah und rechtzeitig) in der richtigen Form (klar und übersichtlich) gewinnen, die Auskunft geben über die wichtigen Erfolgsfaktoren des Unternehmens oder bevorstehende Krisen.

Erfassen Sie im Schritt 1 die tatsächliche Ausgangslage und IST-Situation Ihres Unternehmens. Stellen Sie die bisher vorliegenden Jahresergebnisse nebeneinander dar und analysieren Sie die bisherige Entwicklung. Instrument 1: IST-Analyse

Gehen Sie im Schritt 2 hin zur Zukunftsbetrachtung. Setzen Sie auf der Basis der Vergangenheitsentwicklung und Ihrer aktuellen Erkenntnisse über die intern und extern zu erwartenden Veränderungen Ihre Gewinn- und Liquiditätsziele fest und planen Sie die dafür notwendigen Maßnahmen und Auswirkungen auf Erträge und Kosten bzw. Einzahlungen und Auszahlungen im Detail. Instrument 2: Planung von Rentabilität und Liquidität

Sichern Sie im Schritt 3 die jederzeitige Zahlungsfähigkeit mit einer regelmäßigen und strukturierten Planung und Kontrolle der Einzahlungen und Auszahlungen ab. Durch eine kontinuierlich aktualisierte Liquiditätsvorschau erkennen Sie rechtzeitig, ob es eng wird und wann Sie handeln müssen, um zahlungsfähig zu bleiben! Instrument 3: Liquiditätsvorschau

Ermöglichen Sie sich durch Schritt 4, die Einführung einer Kostenrechnung, die Analyse der Gewinn- und Verlustbringer im Unternehmen. Nur so können Sie verlustbringende Aktivitäten erkennen und z.B. Sortimentsentscheidungen treffen. Instrument 4: Profit-Center-Rechnung

Sorgen Sie im Schritt 5 dafür, dass Sie zeitnahe und übersichtliche Informationen zur aktuellen Entwicklung des Unternehmens durch Abweichungsanalysen erhalten. So können Sie rechtzeitig und vorausschauend agieren. Plan-Ist-Abweichungen geben Auskunft über Ihre ursprünglichen Zielsetzungen und die tatsächlichen Entwicklungen. Instrument 5: Plan-Ist-Abweichungen

6. Mit welchen Reports können Sie Ihr Unternehmen steuern?

Controlling-Instrumente liefern Ihnen immer nur die Informationen, für die sie angelegt und mit Daten gepflegt sind. Insofern sollten Sie vorab klären, über welche Entwicklungen im Unternehmen Sie rechtzeitig und aussagekräftig informiert sein wollen und müssen. Basis des regelmäßigen Reportings ist die Jahresplanung von Rentabilität und Liquidität. Monatlich, oder mindestens quartalsweise, sollten Sie darüber hinaus die folgenden Berichte erarbeiten (lassen) und persönlich analysieren:
  • Einen Überblick über die monatliche Ist-Entwicklung des laufenden Geschäftsjahres,

  • einen Überblick über die kumulierten Abweichungen zwischen Ist und Plan des laufenden Geschäftsjahres,

  • eine Rentabilitätsvorschau mit der bisherigen Ist-Entwicklung und aktualisierten Rentabilitätsplanung,

  • und eine Liquiditätsvorschau mit aktualisierter Liquiditätsplanung auf Basis des letzten Stands der betrieblichen Konten.

7. Welche Maßnahmen lassen sich aus Controlling-Berichten ableiten?

Controlling-Reports sind ohne Wert, wenn Sie nicht regelmäßig damit arbeiten. Mindestens einmal im Monat sollten Sie dieser wichtigen Management-Aufgabe Raum und Zeit geben. "Kennzahlen" haben dabei einen ganz besonderen Stellenwert. Wie das Cockpit in einem Flugzeug - so funktionieren auch betriebswirtschaftliche Kennzahlensysteme.

Ähnlich wie der Pilot die Instrumente, so überprüfen auch Management und Geschäftsführung eines Unternehmens eine Reihe von Unternehmenskennzahlen, um verdichtete Informationen über den Zustand ihres Unternehmens zu erhalten. Wenn ein steuernder Eingriff nötig ist - z.B. weil ein Ziel nicht in der erwarteten Zeit erreichbar ist, sich eine Produktentwicklung verzögert oder weil sich die Situation am Markt verändert hat - dann kann der Kurs rechtzeitig korrigiert werden.

Wichtig ist dabei, verschiedene Kennzahlen zusammen zu führen, die u.U. gegenseitig abhängig sind oder sich ergänzen. Nur wenn Kennzahlen über die Ergebnisentwicklung mit Kennzahlen zur Liquidität und ihrer zukünftigen Entwicklung zusammen geführt werden, lässt sich z.B. eine drohende Zahlungsunfähigkeit rechtzeitig erkennen. Häufig ergeben sich aus Abweichungsanalysen zum Planbereits tiefer gehende Fragen, Recherchen und Hinweise auf notwendige Maßnahmen!

Beispiele:

Umsatzsteigerung:
Ein Umsatzplus ist zunächst positiv zu sehen, kann aber auch bedeuten, dass bereits Umsätze verbucht wurden, die eigentlich für spätere Monate des laufenden Geschäftsjahres geplant waren und insofern später fehlen werden!

Personalkosteneinsparungen:
Eine negative Abweichung zum Plan ist eine positive Entwicklung, es sei denn dahinter verbergen sich Personalprobleme (Kündigung eines wichtigen Mitarbeiters, Schwierigkeiten, das passende Personal zu gewinnen).

Kfz- und Reisekosteneinsparungen:

Eine negative Abweichung zum Plan ist eine positive Entwicklung, es sei denn geringere Reisekosten beruhen auf einer vernachlässigten Vertriebsarbeit, die sich zukünftig in einer schwächeren Auftragslage negativ bemerkbar machen wird.

Werbekostensteigerung:
Ein Kostenplus ist zunächst negativ zu sehen, kann aber auch bedeuten, dass es sich um eine wichtige werbliche Aktion handelt, die zwar nicht geplant war, aber den Kontakt zu potentiellen neuen Kunden hergestellt hat!

Liquiditätsvorschau:
Auch eine regelmäßige Liquiditätsvorschau weist rechtzeitig auf notwendige Maßnahmen hin: Im Fall einer zu erwartenden Liquiditätsenge können z.B. mögliche Maßnahmen bei den Sachverhalten jeder einzelnen Zeile eines Liquiditätsreports ansetzen:

  • Sie könnten die Einzahlungen aus Umsätzen steigern, indem Sie Forderungen eintreiben oder Anzahlungen vertraglich vereinbaren.

  • Sie könnten Privateinlagen tätigen.

  • Sie könnten kurzfristig ein Darlehen aufnehmen.

  • Sie könnten das eingekaufte Material später zahlen und damit Lieferantenkredite in Anspruch nehmen.

  • Sie könnten auf Privatentnahmen verzichten.

  • Sie könnten eine geplante Investition vertagen oder fremd finanzieren.

  • Sie könnten eine Ausweitung des Dispositionsrahmens beantragen.

  • Sie könnten Factoring prüfen.

  • Sie könnten Leasing prüfen.

Alle Recherchen und Maßnahmen erfordern jedoch eine Vorlaufzeit und sind nicht von einem Monat auf den anderen umzusetzen! Aktualisieren Sie Ihre Berichte daher monatlich und nicht erst, wenn größere Aktivitäten und Ausgaben geplant sind oder es bereits spürbar eng wird! Lassen Sie es gar nicht erst soweit kommen, dass eine Krise oder Turbulenzen Sie zum Reagieren und Gegensteuern zwingen!
  • Unternehmenssteuerung ist Chefsache!

  • Delegieren Sie höchstens die Aufbereitung des Reportings an Mitarbeiter! Analysieren Sie die Inhalte des Reportings grundsätzlich selbst!

  • Verlassen Sie sich nicht auf die Finanzbuchhaltung oder Ihren Steuerberater!

  • Glauben Sie nicht, dass Sie auf Dauer "alles im Kopf haben" oder "aus dem Bauch heraus steuern können"!

  • Vernachlässigen Sie das Controlling nicht, wenn es gut läuft! Probleme kündigen sich oft unterschwellig an und müssen rechtzeitig erkannt werden!

  • Controlling-Reports sind ohne Wert, wenn Sie nicht regelmäßig und kontinuierlich damit arbeiten. Mindestens einmal im Monat sollten Sie dieser wichtigen Managementaufgabe Raum und Zeit geben.

  • Warten Sie nicht erst auf den nächsten Jahresabschluss! Der kommt oft mit eineinhalb Jahren Verspätung.

  • Vernachlässigen Sie die Themen Steuern und Privatentnahmen nicht! Oft scheitern Unternehmer an zu hohen Privatentnahmen oder fehlenden Rückstellungen für nachträgliche Steuerzahlungen!

  • Setzen Sie notwendige Maßnahmen sofort um, damit latente Schwachstellen gar nicht erst zu akuten Schwierigkeiten führen!



letzte Änderung D.A. am 31.08.2017
Autor(en):  Doris Andresen-Zöphel
Bild:  panthermedia.net / Elena Elisseeva

Drucken RSS

Der Autor:
Frau Doris Andresen-Zöphel
Doris Andresen-Zöphel ist als Inhaberin der "planvoll controllingberatung" spezialisiert auf die Beratung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu den folgenden Themen: 1. Kaufmännische Begleitung 2. Externes Controlling 3. IST-Analysen und Fortführungsprognosen 4. Controlling-Software
Homepage | Club-Profil | weitere Fachbeiträge | Forenbeiträge | Blog | Fotogalerie
Weitere Fachbeiträge zum Thema
Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur autorisierte Benutzer können Kommentare posten!

Anzeige

Neueste Stellenangebote

Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News. Jobletter jetzt abonnieren >>
Anzeige
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System

Community

Community_Home.jpg






Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.
Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

CJ_Muster_titel-190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>
Anzeige

Neueste Stellenangebote

Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News. Jobletter jetzt abonnieren >>
Anzeige

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

rotstift_adpic_190px.jpg 
Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 5 kurze Fragen, die in 5 Minuten beantwortet sind!  zur Umfrage >>
Anzeige

Fachbeitrag veröffentlichen?

Autorin.jpg Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag im Themenbereich Controlling. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>
Anzeige

Zeit, die Perspektive zu wechseln?

RZ_Onlinebanner_controlling_portal_de_Assurance_Audit_umdrehen_290x120px_2019_01_KL.jpg
Verstärken Sie unsere Assurance Services als Einsteiger oder mit Berufserfahrung. Spannende Mandate und vielfältige Karrieremöglichkeiten erwarten Sie bei EY.
mehr Infos >>
Anzeige
Anzeige

Leiter (m/w/d) Rechnungswesen 

logo.png
Als Teil der weltweit agierenden Indorama-Ventures-Gruppe liegt das Kerngeschäft unseres Unternehmens in der Herstellung von Markenpolyester. Mit jahrzehntelanger Erfahrung und fortschrittlichen Technologien produzieren wir intelligente und nachhaltige Lösungen, die den höchs­ten Anfor­derungen unserer Kunden gerecht werden und End­verbrauchern im täglichen Leben einen Mehrwert schaffen. Sie suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeit einen Leiter (m/w/d) RechnungswesenZum Stellenangebot >>

Anzeige

Business Intelligence mit Excel

210119_3.jpg
Microsoft hat untern dem Sammelbegriff Business Intelligence eine Reihe von sehr mächtigen Softwareprodukten entwickelt. Wir zeigen Ihnen in unseren BI-Seminaren die Möglichkeiten dieser Tools und wie Sie mit diesen Werkzeugen die Datenaufbereitung und das Reporting automatisieren können. Zu den Seminaren >>
Anzeige
Anzeige

TOP ANGEBOTE

Button__subThema.PNG
RS Plan - Unternehmensplanung leicht gemacht:


Erstellen Sie mit RS-Plan ganz einfach Ihre gesamte Unternehmensplanung!
Button__subThema.PNG
RS-Controlling-System f. EÜR:


Planen, analysieren und steuern Sie Ihr Unternehmen mit RS-Controlling-System f. EUR!
Button__subThema.PNG
RS-Investitionsrechner:



Ermitteln Sie ganz einfach den Kapitalwert Ihres Investitionsvorhabens!
Anzeige

Software

BOARD
BOARD International ist globaler Anbieter einer Software für Business Intelligence (BI) und Corporate Performance Management (CPM). Seit seiner Gründung 1994 hat BOARD International über 3.000 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, die Effizienz ihrer Management-Entscheidungsprozesse durch e... Mehr Infos >>

4PLAN HR - Personalcontrollingsystem
Produktivität steigern mit cleverer Personalkostenplanung 4PLAN kombiniert Finanz- mit HR-Controlling – Neue Features verbessern Usability München, Januar 2019. Erfolgreiche Unternehmensführung setzt eine genaue und effiziente Personalkostenplanung voraus. Die verlässliche Planu... Mehr Infos >>

ORAGO CC 3.0
ORAGO CC 3.0 Software-Suite Die komplette Softwarelösung für Ihr Produktkostenmanagement & Controlling ORAGO CC 3.0 ist eine modulare Software-Suite, mit der Sie durch freie Wahl der Module ein für Ihr Unternehmen passgenaues Produktkostenmanagement & Controlling-System konfigurie... Mehr Infos >>

Zum Controlling-Software-Verzeichnis >>
Anzeige

Ihre Werbung

Werbung Controlling-Portal.jpg
Hier könnte Ihre Werbung stehen! 
Werben Sie zielgruppenorientiert – werben Sie auf www.Controlling-Portal.de! Nährere Informationen erhalten Sie hier >>

Anzeige

Excel-Tools

Darlehensrechner in Excel
Mit diesem Tool haben Sie die Möglichkeit sich einen Überblick über den Verlauf einer möglichen Finanzierung zu verschaffen. Mehr Infos >>

Zeitplan Meeting (Excel-Vorlage)
Mit diesem Excel-Tool können Sie einen Zeitplan für Ihre Meetings erstellen. Mehr Infos >>

Berichtswesen 1.2.
Beispiel für ein Umsatzbericht mit den dazugehörige Bilanzbericht Dateigröße: 25.2 kB Bitte beachten Sie, dass die Tools für MS Office unter Windows entwickelt wurden und unter Umständen nicht auf MAC Systemen (z.B. mit MS Office 2... Mehr Infos >>

Zum Excel-Vorlagen-Verzeichnis >>
Anzeige

Webtipp

Sie suchen eine Software für Ihr Unternehmen, z.B. eine Shopsoftware, Newsletter-Software oder ein ERP-System? Im Softwareverzeichnis auf findsoftware.de finden Sie einen Marktüberblick, Vergleichsstudien und ein Forum zum Austausch mit anderen Anwendern.
Anzeige
Travsim - günstig surfen im Ausland
Anzeige

Seminar-Tipps

Confex Training GmbH, Excel im Reporting, Nürnberg, 20.11.2019 2 Tage
Mehr Infos >>

Confex Training GmbH, Excel für Selbsterlernte, Berlin, 04.11.2019 2 Tage
Mehr Infos >>

Technische Akademie Wuppertal, LEAN-Werkzeuge: nachhaltig, zielgerichtet und erfolgreich, Altdorf b. Nürnberg, 21.05.2019 2 Tage
Mehr Infos >>

PC-COLLEGE , Excel - PowerPivot, Paderborn, 25.04.2019 2 Tage
Mehr Infos >>

Verlag Dashöfer GmbH, Biltrolling Praxis-Einstieg, Hannover, 21.05.2019 2
Mehr Infos >>

Zur Seminar-Datenbank >>
Anzeige

Software-Tipp

box_Liquiditaetstool_W.pngRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

RS Controlling-System

RS-Controlling-System.jpg Das RS- Controlling-System bietet Planung, Ist- Auswertung und Forecasting in einem Excel-System. Monatliche und mehrjährige Planung. Ganz einfach Ist-Zahlen mit Hilfe von Plan/Ist-Vergleichen, Kennzahlen und Kapitalfluss- rechnung analysieren.  Alle Funktionen im Überblick >>
Anzeige

Erfolgreich mit Fernstudium

Fernkurse.jpgEin modernes Fernstudium bietet viele Vorteile. Sie selbst bestimmen, wann und wo Sie lernen - umfassend betreut und unter- stützt von einem persönlichen Learncoach und einem Team kompetenter Fern- lehrer. Wir stellen Ihnen einige interessante Fernkurse bzw. Studiengänge mit Themenschwerpunkt Controlling detailliert vor >>
Anzeige

Controller werden mit Fernstudium

ILS_Fernstudium.jpg
Werden Sie Controller!
Mit einem modernen Fernstudiengang gestalten Sie ihre Zukunft erfolg- reich. Sie selbst bestimmen, wann und wo Sie lernen und werden um- fassend betreut. ILS Fernstudium: Controller >>
Anzeige

RS-Balanced Scorecard

RS-Balanced Scorecard.jpg
Unternehmen mit Balanced Scorecard (BSC) im Einsatz sind erfolgreicher als ihre Wettbewerber. Erstellen Sie mit RS-BSC Ihre Balanced Scorecard! Definieren und überwachen Sie mit Hilfe dieser Excel-Vorlage ihre operativen und strategischen Ziele. Excel- Tool bestellen >>