Liquidität planen - Skontovorteile nutzen, Zinsbelastung verringern

Doris Andresen-Zöphel
Wer Aufträge hat, macht nicht nur Umsatz, sondern hat auch Kosten. Auch bei guter Auftragslage treten Unternehmen in Vorleistung. Material muss beschafft, Mitarbeiter wollen pünktlich bezahlt werden. Lohnnebenkosten fallen an, die Umsatzsteuer wird fällig.

Schwierig wird es, wenn sich die Kunden beim Bezahlen zu viel Zeit lassen. Dann geraten kleinere Unternehmen mit einer geringen Eigenkapitaldecke leicht in Schieflage. Mit einer professionellen Liquiditätsplanung lässt sich gegensteuern.

Wer liquide bleibt, spart Kosten

Liquidität bezeichnet die Fähigkeit eines Unternehmens, alle fälligen Verbindlichkeiten pünktlich zu begleichen. Mangelnde Liquidität trifft häufig überraschend ein, z.B. weil ein Schuldner ausfällt oder kurzfristig eine größere Anschaffung ansteht, für die keine Rücklage aufgebaut wurde. Hier droht Gefahr.

Das Unternehmen kann nur noch die wichtigsten Verbindlichkeiten begleichen. Die Umsatzsteuer wird nicht mehr abgeführt, Kreditlinien überzogen. Die Mitarbeiter müssen auf ihren Lohn warten. All dies verursacht nicht nur eine Menge Ärger und Rufschädigung, sondern auch: weitere Kosten. Verzugszinsen und Mahngebühren fallen an, Skontomöglichkeiten werden nicht mehr genutzt und Überziehungszinsen sind extrem teuer.

Insbesondere das Thema Skonto wird von vielen Unternehmen sträflich vernachlässigt. Unter Skonto versteht man die Differenz zwischen Ziel- und Barpreis. Skonto ist also ein Abzug vom Zielpreis, der dem Abnehmer eingeräumt wird, wenn er den Kaufpreis innerhalb bestimmter Fristen, also beschleunigt, entrichtet. 
  
Beispiel:
"Bei Zahlung innerhalb von 8 Tagen gewähren wir 2 % Skonto, bis 30 Tage netto Kasse". Wenn der Schuldner die Rechnung erst nach Ablauf der Skontofrist von 8 Tagen überweist, entsteht ein Lieferantenkredit. Dieser ist häufig extrem teuer.

Im obigen Beispiel errechnet sich nach einem vereinfachten finanzmathematischen Verfahren ein effektiver Jahreszinssatz von 33,4 %. Da ist es sogar wirtschaftlicher, zur Nutzung von Skonto den Kontokorrentkredit zu überziehen (bis zu 20 % effektiver Jahreszins)!


Bonität sichern, Spielraum für Investitionen gewinnen

Die (Zwischen-)Finanzierung durch Kredite wird den Unternehmen nicht leicht gemacht. Seit dem 1. Januar 2007 müssen bei der Kreditvergabe in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union die unter "Basel II" bekannt gewordenen Eigenkapitalvorschriften des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht berücksichtigt werden.

Wer Kredite zur Finanzierung aufnehmen möchte, der muss aktuelle Berichte zur Lage und weiteren Entwicklung des Unternehmens, insbesondere eine Gewinn- und Liquiditätsvorschau vorlegen. Nicht nur die grundsätzlichen Finanzierungschancen, sondern auch die Finanzierungskonditionen hängen dabei direkt von der Bonität des Kreditnehmers ab: je schlechter die Bonität, desto teurer der Kredit.

Auch die derzeitige Finanz- und Wirtschafts-Krise zwingt die Banken dazu, die Qualität der Unternehmen noch genauer unter die Lupe zu nehmen! Schon jetzt deutet sich an, dass Kreditwünsche abschlägig beschieden werden, die vor der Krise noch Selbstgänger waren. Wie immer werden sich die Folgen der Krise nicht nur auf deren Verursacher auswirken, sondern auch den Mittelstand treffen. Nach der "Schneider-Pleite" war das nicht anders!

Für mittelständische Unternehmen heißt das: sie sollten die Bonität des Unternehmens vorausschauend sichern! Voraussetzung dafür ist eine regelmäßige, detaillierte und zeitnahe Liquiditätsplanung. Der Grundgedanke ist einfach. Es gilt, innerhalb einer bestimmten Periode (z.B. Monat, Quartal, Jahr) systematisch und fortlaufend alle zu erwartenden Zahlungsausgänge und Zahlungseingänge in Beziehung zu setzen.

Dies betrifft sowohl den operativen Bereich (Einzahlungen aus Umsätzen, Auszahlungen für Wareneinkauf, Personalkosten, Raumkosten etc.), als auch den Investitions- und Finanzierungsbereich (Auszahlungen für Anlagenkäufe und Einzahlungen aus Anlagenverkäufen, Einzahlungen durch Darlehen oder Gesellschafter sowie Auszahlungen für Tilgungen oder Privatentnahmen).

Liquidität steuern mit einem professionellen Finanzcontrolling

Die Liquidität zu steuern ist nicht trivial: weder Zahlungsausgänge noch Zahlungseingänge sind hundertprozentig kalkulierbar und verlässliche Zahlen über Darlehen, Kontokorrente und die Eigenkapitalentwicklung liefert die unterjährige BWA (Betriebswirtschaftliche Auswertung) aus der Buchhaltung oft nicht. Darüber hinaus ändert sich mit jedem abgelaufenen Geschäftsmonat die Datenbasis durch eine Ist- Entwicklung, die selten der letzten Vorschau exakt entspricht.

Gut beraten ist deshalb, wer auf ein professionelles Finanzcontrolling setzt. Die gesetzlichen Vertreter von Kapitalgesellschaften und auch größeren GmbHs sind dazu sogar vom Gesetz verpflichtet: Das KonTraG (Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich) schreibt vor, ein unternehmensweites Früherkennungssystem für Risiken einzuführen und zu betreiben und Berichte zur Risikostruktur des Unternehmens zu veröffentlichen. Das ergibt Sinn, denn nur das Finanzcontrolling bietet einen objektiven, in die Zukunft gerichteten Blick auf das Unternehmen.

Die Methoden des Finanzcontrollings und der Liquiditätsplanung sind komplex und wer sie in Eigenregie in einer Vielzahl von Excel-Sheets (Vorlagen in Excel für die Liquditätsplanung finden Sie z.B: hier >>) abzubilden versucht, der braucht viel, viel Zeit. Oft sind die Formelkonstrukte so kompliziert, dass sich insbesondere bei mehrjähriger Anwendung - unbemerkt Fehler einschleichen. Und wenn der "Schöpfer" des Formelkunstwerks irgendwann kündigt, dann bleiben viele Rätsel.

Da lohnt es sich auf Controllingsoftware oder externe Experten zu setzen, die auf eigene Kosten (teure) Spezialsoftware einsetzen. Diese Softwarelösungen sind Datenbanklösungen, die eine hohe Datenqualität gewährleisten, die alle Daten der Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz und Liquidität integrieren und die aussagekräftige und jederzeit aktuelle Reports liefern.

Beispiel einer Liquiditätsvorschau eines mittelständischen Unternehmens

Der Muster-Bericht Liquiditätsvorschau.pdf zeigt basierend auf den IST-Daten der ersten vier Monate des Geschäftsjahres die zu erwartende Entwicklung der "Freien Liquidität" (siehe letzte Zeile der ersten Seite). Ausgehend von den letzten aktuellen Kontoständen der Finanzbuchhaltung (siehe Zeile 1 Spalte Mai) zeigt der Report, mit welchen Einzahlungen und Auszahlungen das Unternehmen rechnen kann.

Grundlage sind die in der Rentabilitätsvorschau hinterlegten Planungsdaten und Zahlungsziele sowohl für die Eingangs-, als auch die Ausgangsrechnungen. Nur so ist das Controlling-Tool in der Lage, die in den jeweiligen Monaten zu erwartenden Zahlungsströme auszuweisen.

Wesentliche Informationen sind vorab auch für die Darlehen und Investitionen des Unternehmens einzupflegen, um z.B. die Auszahlungen für Zinsen und Tilgungen sowie geplante Investitionen zu berücksichtigen. Im gezeigten Beispiel weist der Report klar darauf hin, dass Handlungsbedarf besteht, da bereits im Monat Juni mit einer Überziehung der gewährten Kontokorrentlinie (€ 100.000) zu rechnen ist und die Liquiditätslücke sich in den Folgemonaten dramatisch vergrößern wird.
 
Ohne eine regelmäßig aktualisierte Liquiditätsvorschau wäre dieses Unternehmen u.U. unvorbereitet in eine existentielle Liquiditätskrise geraten.




letzte Änderung D.A. am 26.08.2022
Autor:  Doris Andresen-Zöphel


Autor:in
Frau Doris Andresen-Zöphel
Doris Andresen-Zöphel ist als Inhaberin der "planvoll controllingberatung" spezialisiert auf die Beratung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu den folgenden Themen: 1. Kaufmännische Begleitung 2. Externes Controlling 3. IST-Analysen und Fortführungsprognosen 4. Controlling-Software
Homepage | weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge
Webtipps
Excel-Tools

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Neueste Stellenangebote

Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News. Jobletter jetzt abonnieren >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

Tipp der Woche

CP Newsletter: Neben aktuellen Neuigkeiten für Controller und neueingegangene Fachartikel, informieren wir Sie über interessante Literaturtipps, Tagungen , Seminarangebote und stellen Ihnen einzelne Software- Produkte im Detail vor. zur Eintragung >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
Facebook_Logo_Primary.png
Bleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer Facebook-Seite >>

Stellenanzeigen

Finanzbuchhalterin oder Finanzbuchhalter (m/w/d) Schwerpunkt Steuern
Der DRK-Landesverband Schleswig-Holstein e. V. ist ein Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege, nationale Hilfsgesellschaft und ein modernes Dienstleistungsunternehmen. Mit seinen ca. 1.000 Mitarbeitenden betreibt er soziale und therapeutische Einrichtungen und Dienste. Mehr Infos >>

Senior Controller (m/w/d) Investment & M&A
Über 150 Jahre Berufserfahrung? Keine Sorge, die bringen wir schon mit! Als Familienunternehmen in fünfter Generation starteten wir als kleine Gießerei – noch bevor das Auto erfunden wurde. Heute gestalten wir mit unseren Automotive-Lösungen die Mobilität von morgen, bringen Hightech in die Leben... Mehr Infos >>

Buchhalter (in) (d/m/w)
Wir sind ein modernes Landesunternehmen mit 150-jähriger Geschichte. Wir bewirtschaften rund 17.000 Hektar in Brandenburg – eine Fläche fast so groß wie der Berliner Bezirk Treptow-Köpenick. Unser Portfolio ist vielfältig: Wir vermieten und verpachten Flächen für Landwirtschaft, Erneuerbare Energ... Mehr Infos >>

Spezialist für Steuerungs- und Controllingsysteme - Schwerpunkt Data Science (w/m/d)
Hallo, lass uns WIR sagen! Wir - die HUK-COBURG Versicherungsgruppe - zählen zu den 10 größten in Deutschland. Vor über 90 Jahren gegründet sind wir mit über 13 Millionen Kund:innen heute der große Versicherer für Privathaushalte und der größte deutsche Autoversicherer. Dass wir oft preisgünstige... Mehr Infos >>

Finanzbuchhalter / Konzernbuchhalter (m/w/d) Konsolidierung
DG Nexolution gestaltet und entwickelt innovative Lösungen für Unternehmen aus dem genossenschaftlichen Verbund und darüber hinaus. Ob Payment-, Procurement- oder Marketing-Lösung, Onlineshops, digitale Plattformen oder wenn es darum geht, Nachhaltigkeit wirkungsvoll umzusetzen – wir sind Wegbere... Mehr Infos >>

Specialist Finance (m/w/d)
Ihre Aufgaben: Erstellung von Monats‑, Quartals‑ und Jahresabschlüssen nach HGB, Mitarbeit bei Konsolidierungs‑ und Konzernabschlussprozessen, Analyse und Aufbereitung von Finanzkennzahlen (GuV, Bilanz, Cashflow, EBIT-Bridges), Durchführung von Forecast‑, Budgetierungs‑ und Planungsprozes... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
Eine spannende Aufgabe, in der Sie Ihr Expertenwissen einbringen können. Wachsen Sie mit uns gemeinsam! Wir bieten Raum, um füreinander und miteinander die Zukunft von ERGO zu gestalten. Da Sie zur erfolgreichen Entwicklung von ERGO beitragen, können Sie von uns als Arbeitgeber einiges erwarten, ... Mehr Infos >>

Vertriebscontroller (m/w/d)
ine spannende Aufgabe, in der Sie Ihr Expertenwissen einbringen können. Wachsen Sie mit uns gemeinsam! Wir bieten Raum, um füreinander und miteinander die Zukunft von ERGO zu gestalten. Da Sie zur erfolgreichen Entwicklung von ERGO beitragen, können Sie von uns als Arbeitgeber einiges erwarten, z... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

CA_290px (1).png

JOB- TIPP

Karriere_290px.png
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Immer auf dem Laufenden bleiben und neue Jobangebote mit dem Jobletter automatisch erhalten? Zur Jobletter-Anmeldung >>

Excel-Tool Bilanz- und Erfolgsanalyse

Bilanzanalyse-Tool 290px.jpg
Aus Bilanz und G+V werden alle gängigen Bilanz- und Erfolgskennzahlen errechnet und versucht, die Bewertung der Zahlen mit den Ampelfarben grün, gelb und rot deutlich zu machen. Die Ableitung bzw. Berechnung der Kennzahlen wird ausführlich dargestellt.

Jetzt hier für 34,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

Lucanet_logo.jpg
LucaNet.Financial Consolidation ist die Software für eine prüfungssichere Konsolidierung, die alle Funktionen für die Erstellung eines legalen Konzernabschlusses nach unterschiedlichen Rechnungslegungsstandards bietet.
Mehr Informationen >>

jedox-logo-250px.jpg
Jedox wird für Planung, Budgetierung, Analyse und Management-Reporting eingesetzt. Dank Excel-naher Benutzeroberfläche und ausgefeilter Dashboard- und Reporting-Funktionen genießt die Lösung eine hohe Akzeptanz im gesamten Unternehmen. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Kreditrechner - 50 Darlehen in Excel verwalten

Kreditrechner_Excel.jpg
Mit diesem Kreditrechner für Excel hast du deine gesamte Schuldenlage im Griff – einfach, übersichtlich und effektiv. Spare bares Geld durch bessere Planung. Dieser Planer wurde speziell dafür entwickelt, auch bei komplexen Kreditstrukturen Übersicht und Kontrolle zu behalten. Bis zu 50 Kredite gleichzeitig verwalten und Laufzeiten bis zu 50 Jahre abbilden

Jetzt hier für 17,90 EUR downloaden!
Premium-Mitglied werden

Kosten- und Leistungsrechnung: Aus der Praxis für die Praxis von Jörgen Erichsen 

kosten-muenzen-geld-pm_Boris_Zerwann_240x180.jpg
Zur KLR gibt es zahllose Veröffentlichungen, die sich vor allem mit Definitionen und Theorien befassen. Im Unterschied dazu ist diese Serie aus 6 Teilen so konzipiert, dass sie sich vor allem mit der Anwendbarkeit im Tagesgeschäft befasst und so gerade für Unternehmer in kleinen Betrieben und Selbstständige einen hohen Nutzwert bieten. Weitere interessante Serien finden Sie hier >> 

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>