Reporting des Controllers in der Praxis

Das Reporting ist eines der wesentlichen Erzeugnisse und Werkzeuge eines Controllers und zugleich eines der Werkzeuge mit der größten Außenwirkung für den Controller selber, weil der Controller von den Empfängern seiner Reports gedanklich und inhaltlich mit seinem Reporting in Verbindung gebracht wird und somit mit seinen Aussagen haftet.

Darüber hinaus ist das Reporting, bzw. seine Inhalte, ein Objekt von nicht zu unterschätzender Tragweite für das Unternehmen und für die Personen innerhalb des Unternehmens, weil Reporting kein Selbstzweck ist, sondern einem bestimmten Ziel dient (in der Regel dem der Information der Empfänger) und Entscheidungen basierend auf diesen Informationen von den Empfängern des Reportings im Unternehmen getroffen werden.

Falls das Unternehmen verpflichtet ist, einem Anteilseigner (z.B. Konzernmutter) oder einem Fremdkapitalgeber (z.B. Hausbank) Bericht zu erstatten, ist das Controlling ebenfalls gefragt, das Material zur Verfügung zu stellen. Das Wort "Reporting" kommt im Übrigen aus dem Englischen ("to report") und bedeutet übersetzt: anzeigen, berichten, rückmelden oder Rapport erstatten. Das trifft es ganz gut. Zusammenfassend kann man mithin sagen, dass es sich somit beim Reporting um ein standardisiertes (automatisiertes) Berichtswesen handelt.

A. Zweck des Reportings

Reporting dient der Information der Zielpersonen im Unternehmen und im zweiten Schritt dem Ableiten von Rückschlüssen auf die Unternehmenstätigkeit und die eigene Verantwortlichkeit und Verantwortbarkeit in Bezug auf die getroffenen Entscheidungen. Das Reporting ist ein Instrument der strategischen und operativen Führung eines Unternehmens und gleichzeitig ein Rückkopplungsorgan an den Entscheider. Vorteile des Reportings sind die verdichtete Darstellung und die "Flughöhe", die einen konstruktiven, zunächst distanzierten, ggf. einen "neutralen" Blick auf das eigene Unternehmen ermöglichen.

Der größte Nachteil des Reportings ist, dass es sich stets um vergangenheitsbezogene Inhalte handelt. Selten erreicht ein Report einen Entscheider vor der ersten abgelaufenen Woche des neuen Monats. Das liegt in der Natur der Sache: Es hat keinen Sinn, einen Report über einen abgelaufenen Arbeitstag zu verfassen: Erstens benötigt die Erstellung und Plausibilitätsprüfung seine Zeit und zweitens muss eine Zeit von Aktion zu Reaktion vergehen, messbar und auswertbar sein. Die kürzeste Spanne, die beim Autor von Report zu Report dauerte, betrug eine Woche: der wöchentliche Sales-Report.

Empfänger des Reportings sind die Geschäftsleitung, die Betriebsleitung, die Abteilungsleiter, Vorgesetzte und Mitarbeiter. Die Informationen, die vom Controlling an den oder die Empfänger fließen, müssen für diese(n) interpretierbar sein, das heißt, es dürfen sich um keine Informationen handeln, die mit dem Verantwortungsbereich nicht im Zusammenhang stehen. Für einen HR-Leiter sind Informationen über die Durchlaufzeit eines Werkstücks unerheblich; wenn die Werkstücke aufgrund von dauernder Krankheit mehrere Wochen drohen liegen zu bleiben, sehr erheblich. Der Controller muss mit dem Empfänger im Dialog und für Rückfragen zur Verfügung stehen.

Oft folgt dem Report ein Meeting zu einem bestimmten Thema wie z.B. ein Produktkostenbericht. Je nach Hierarchiestufe der Empfänger unterscheidet sich der Detaillierungsgrad und die Verdichtung, muss aber nicht sein. In der Regel gibt es eine Abstufung, ähnlich einem Unterschriftenreglement, wer zum Empfang von Information bestimmt ist. So ist es eher unüblich, dass auf einer Mitarbeiterinformation sensible Daten wie die Eigenkapitalquote oder wie viele Kunden dieses Jahr abgesprungen sind, gezeigt werden. Man geht davon aus, dass der oder die Empfänger mit den Informationen umgehen können müssen.

Was wird denn nun eigentlich reported?

Kurz gesagt, Inhalte, die von mindestens hinreichender Relevanz für den Empfänger sind, seinen Verpflichtungen gegenüber dem Unternehmen nachzukommen. Ein Report muss nicht immer nur Euro-Beträge beinhalten oder aus KPI (Key Performance Indicator), also aus Schlüsselkennzahlen bestehen. Wie weiter unten noch gezeigt wird, gibt es verschiedene Arten von Reports. Falsch ist, dass jeder Report, der vom Controlling kommt, aus klugen finanzgetriebenen Inhalten besteht und hinter jeder Zahl eine Einheit steht, die sich auf Geldeinheiten und Prozentpunkte reduziert und stets im Du-Pont-Kennzahlensystem gipfelt. Die Betonung soll aber dennoch auf "Zahlen" liegen.

Erstens sind zur Unternehmens-, bzw. Betriebsführung weit mehr als finanzgetriebene Zahlen notwendig, wie z.B. die Krankenquote, Durchlaufzeiten, Anzahl der FTE, offene Projekte, zuverlässige Lieferanten,… und zweitens kann die Leitung nicht nur der Umsatz interessieren, sondern auch verkaufte Megawatt, Stück, Kilogramm usw. Am Ende läuft es jedoch immer auf Finanzkennzahlen (hier EBIT, EBITDA, EVA, ROI) hinaus, weil die höchste Ebene des Unternehmens von den Eignern (naturgemäß) daran gemessen wird und somit diese Kennzahlen immer im Monat in einer Form des Reportings dabei sind.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Reports stets aus Informationen des Unternehmens oder des Marktes bestehen, die mehrere Perioden nebeneinander vergleichen. Verglichen wird zudem immer ein Soll-/Ist-Zustand. Jedes Reporting wäre sinnlos, würde man nicht die zuletzt genannten Aspekte nicht berücksichtigen.



B. Aufgabe des Controllers beim Reporting

Der Controller hat komplexe Aufgaben beim Reporting. Zunächst muss, falls man einen Report nicht vom Vorgänger übernommen hat, ein Report entwickelt oder weiterentwickelt werden, d.h. der Controller muss in Rücksprache mit seinen Vorgesetzten oder den Report-Empfängern überlegen, was und wie reported werden soll, in welcher Form und wie oft reported werden soll und wer die Empfänger des Reports sein werden. Die Antworten auf diese Fragen werden in einer Berechtigungsmatrix eingetragen. Es muss ein Konzept erstellt werden. Häufig bildet ein Report nur die Spitze eines Prozesses neben einem Monatsmeeting, d.h. den Bericht zu einem bestimmten Prozess ab.

Die Prozessentwicklung ist nicht ausschließlich Controllingaufgabe. In der Regel sind an einem Prozess mehrere Abteilungen beteiligt. Der Controller als Fachmann der innerbetrieblichen Prozesse entwickelt jedoch einen Prozessvorschlag und leitet die Prozessentwicklungssitzungen. Prozessentwicklung und Konzeptionierung einen neuen Reportings können mehrere Wochen gehen, können jedoch auch wesentlich schneller gehen, wenn der Report, bzw. der Prozess "überschaubar" ist und die Dringlichkeit groß.

1. Erstellung
Im monatlichen und wöchentlichen Rhythmus werden die Reports erstellt. Auch bei routinierten Controllern, bzw. Routine-Berichten sollte genügend Zeit für das Reporting eingeplant werden und invers geplant sein, wann mit der Erstellung angefangen werden muss, damit der Report zum vereinbarten Termin in der vereinbarten Qualität verschickt werden kann.

Bei der Erstellung wird üblicherweise zunächst eine Auswertung im ERP-System wie z.B. SAP oder Navision gemacht und diese dann in eine Excel-Tabelle exportiert und dann ggf. noch bearbeitet. Im Folgenden wird davon ausgegangen, dass das Reporting mit Excel erstellt wird. Im Anschluss wird der ERP-Download in die entsprechende Registerkarte des Excel-Reports eingefügt. Über die Verformelung und Pivottabellen aktualisiert sich der Report im Idealfall von alleine. Leider ist dies jedoch nicht immer möglich. Der Erfahrung des Autors nach ist das Reporting mit Excel jedoch umso einfacher, je mehr Zeit man in die Entwicklung und Verfeinerung des individuellen Reports steckt.

2. Anpassungen
Welcher Controller kennt das nicht: Eine Stunde vor geplantem Abgabetermin ruft der Vertriebschef an und sagt: "Also, die neuen Produkte, die in einem halben Jahr den Kunden vorgestellt werden, habe ich schon verkauft und müssen uuuuunbedingt in den Report mit rein!"? Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als die Mittagspause abzusagen und die neuen Produkte in den Report mit aufzunehmen. Anpassungen des gesamten Reportings, Formatierungen, Formelumstellungen, roter Kopf. Andere Beispiele: eine neue Absatzregion kommt hinzu, Neues Jahr, neue Bezugs- und Budgetwerte,… Planen Sie Zeit dafür ein! 

3. Formatierungen
Unter dem Punkt Formatierungen sind allgemeine Formatierungen und Änderungen im Design zu verstehen. Da mal eine Linie vergessen einzufügen, das Datum muss angepasst werden usw.

4. Plausibilisieren
Die Plausibilitätsprüfung und Interpretation der Ergebnisse sollte einen wesentlichen Teil des Reportings ausmachen. Hier geht es darum, eigenständig zu hinterfragen, ob das stimmt, was beispielsweise in den Summenzeilen angezeigt wird, ob es sein kann, was der Report wiedergibt. Es gibt eine einfache Technik dazu, die jedem Controller geläufig sein sollte:

Der Controller muss von der Rolle der Erstellers, Lieferanten weggehen und sich in die Rolle des Empfängers begeben und den Report aus den Augen des Managers sehen, der vielleicht dieselben Fragen stellen würde.


Bei Unklarheiten sollten, bzw. müssen Rückfragen an die Fachabteilungen gestellt werden: "Haben sich die Materialpreise erhöht, wurde dem Kunden XY ein großzügiger Nachlass gewährt, warum ging die Marge in die Knie, was ist diesen Monat anders als sonst,…"? Die Plausibilitätsprüfung ist für zweierlei nötig:
  1. Erstens, weil man eher früher als später ohnehin Rede und Antwort stehen muss, und 
  2. zweitens erleichtert eine fachgemäße Plausibilisierung das Schreiben der Zusammenfassung und der Abgabe von Handlungsempfehlungen, was ebenfalls ureigenste Controllingaufgabe ist.

5. Schriftliche Zusammenfassung, Deckblatt, Inhaltsverzeichnis Handlungsempfehlungen
Zu einem guten Reporting gehört eine schriftliche Zusammenfassung, die direkt nach dem Deckblatt kommt und die wichtigsten Punkte, bzw. Erkenntnisse des neuen Reports herausgreift. Ein Manager, der keine Zeit hat, selber danach zu suchen, wird hier direkt auf die Punkte hingewiesen. Darüber hinaus sollten an dieser Stelle oder als Vorbereitung für das Fachmeeting Handlungsempfehlungen abgleitet werden.
  • Was ist Ihre Empfehlung, die Produktdeckungsbeiträge zu verbessern?
  • Wo müssen welche Kosten gesenkt werden, das Kostenstellenbudget zu erreichen?
  • Wie lassen sich Handarbeitsfehler in der Fertigung besser vermeiden?
  • Lohnt sich die Einstellung eines Lean-Managers?

Fragen, die sich der Controller selber stellen sollte, bzw. auf die er Antworten wissen sollte!

6. Ausdrucken, Versand, E-Mail

7. Rückfragen
Planen Sie Zeit für Rückfragen ein.

8. Vorbereitung auf ein evtl. folgendes Meeting
Bereiten Sie sich auf das stattfindende Meeting vor (Plausibilisierung, Handlungsempfehlungen!)
Kennen Sie Ihnen Report. Führen Sie durch Ihren Report.

9. Nachbereitung des Meetings, Protokoll
Nach dem Meeting muss ein Protokoll geschrieben und zeitnah versandt werden. Treten Sie den Leuten auf die Füße, die Ihnen Inputs liefern müssen. Beim nächsten Meeting müssen Sie die Dinge parat haben und werden für das Fehlen verantwortlich gemacht.

10. Reserve einplanen
Planen Sie Reservezeit für Unvorhergesehenes ein. Es kommt immer was dazwischen.

Den empfohlenen Zeiteinsatz kann man wie folgt tabellarisieren (Abbildung 1):

Reporting-des-Controllers-in-der-Praxis1.jpg

In der Praxis sind leider die Zeiten anders als dargestellt verteilt. So nimmt insbesondere bei jungen Controllern, Unternehmen mit rückschrittlicher IT-Infrastruktur und Controllern in der Einarbeitungsphase die Punkte Erstellung, Anpassungen und Formatierungen den größten Teil des Reportings ein.

C. Arten von Reports


Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Reports zu gliedern:
  • Zeitlich lassen sich Tages-, Wochen- und Monatsreports unterscheiden. Es gibt jedoch auch Halbjahres- und Jahresinformationen.
  • Hierarchisch lassen sich bei den Empfängern das Top-, Middle- und Lower-Management und einfache Mitarbeiter unterscheiden.
  • Inhaltlich unterscheidet man zwischen Finanzreports, Fertigungsreports, Qualitätsreports, Personalreports, Vertriebsreports, Marketingreports usw. Es gibt jedoch auch hybride Reports wie Betriebsreports oder "Operationsreports".  
  • Anlassbezogen lassen sich Reports in Managementreports, Produktcontrollingreports, Zusammenfassungen für Betriebsversammlungen, Schulungen und work-shops usw. gliedern.
  • Gestalterisch lassen sich Reports in grafische Reports, Prosa-Reports, KPI-Reports und Mischformen unterscheiden.

D.  Aufbau eines Reportings

Es gibt bei einem Report, bzw. beim Reporting einige Grundsätze zu beachten. Da jedes Unternehmen seine eigenen Reports hat, kann an dieser Stelle nicht auf die Allgemeinheit geschlossen werden.

Ein Reporting hat ein Deckblatt, dann folgt die Zusammenfassung, anschließend das Inhaltsverzeichnis und dann der eigentliche Report. Die Tabellen kommen vor den Grafiken. Grundsatz: Erst die Übersicht, dann das Detail.

Auf jeder Reportseite steht die Bezeichnung des Report, der Berichtsmonat, ein Vertraulichkeitshinweis. Es ist empfehlenswert, in den Zeilen die Produkte zu schreiben und in die Spalten die Kennzahlen wie abgesetzte Stück, Deckungsbeiträge I, II, III usw. oder die Zeitskala.

E. Praxisbeispiele

Im Folgenden sind einige Beispiele an Reports angehängt:

Abbildung 2: Ein Wochenverkaufsbericht >>

Abbildung 3: Ein Deckungsbeitragsreport auf Unternehmensebene >>

Abbildung 4: Ein Produktmargenreport auf Länderebene >>


letzte Änderung R. am 31.08.2021
Bild:  panthermedia.net / Jan Prchal

Drucken RSS

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Anzeige

Neueste Stellenangebote

Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News. Jobletter jetzt abonnieren >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.
Anzeige

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.500 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>
Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

CJ_Muster_titel-190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>
Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 89,- EUR inkl. MWSt. im Jahr! Studenten und Auszubildende 39,- EUR für zwei Jahre! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>
Anzeige

Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 24,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

teamwork_pm_Dmitriy_Shironosov_400x300.jpg  
Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
Anzeige

Anzeige
 



aufgefallen ?!


Ihre Werbung hier !






Anzeige

Stellenmarkt

Produktcontroller (m/w/d)
Innovative Ideen kennzeichnen unsere Er­folge und treiben uns an. Mit Leiden­schaft realisieren wir weltweit Wind­ener­gie­projekte und geben Ant­worten auf die energie­tech­nischen Heraus­for­derungen von morgen. Leisten Sie einen Beitrag, um mit Ihrem Enga­gement die rege­nerative Energie­zu­ku... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d) Finance in Teilzeit (20-32 Std.)
Das Zentrum für Humangenetik und Laboratoriumsdiagnostik (MVZ) in Martinsried hat sich in den über zwanzig Jahren seines Bestehens zu einem interdisziplinären Medizinischen Versorgungszentrum entwickelt, dessen Dienstleistungsportfolio neben zahlreichen Spezialanalysen aus dem Bereich der... Mehr Infos >>

Senior Controller:in/Business Partner:in Produktionscontrolling
Meteor ist seit mehr als 60 Jahren Partner der euro­päischen Auto­mobil- und Zuliefer­industrie, wenn es um komplexe Dichtungs­systeme bzw. Lösungen für tech­nische Spezial­gebiete, wie Sonder­fahr­zeugbau, Umwelt­technik sowie Hoch- und Tief­bau geht. Unser Erfolgs­rezept: Hoch­wertige Roh­stoff... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>
Anzeige

JOB- Letter

 jobletter.jpg
Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News.
Anzeige

Software-Tipp

idl_controller-portal-290x120_02-19-weiß.jpg

Aktuelle Scores, Whitepaper, Studien, Checklisten und Handbücher rund um Konsolidierung, Berichtswesen und Rechnungslegung. 

Jetzt kostenfrei holen!


Anzeige

Software-Tipps

Unbenannt.png
SWOT. Für bessere Entscheidungen. Ob Business 1.0 oder 4.0 - je dynamischer die Märkte werden, desto schneller muss auch das Controlling sein: Wo stehen wir tagesaktuell mit dem Umsatz, welche Produkte liefern aktuell welche Deckungsbeiträge oder wie sieht bei der heutigen Auftragslage der Cashflow im nächsten Quartal aus usw. Mehr Informationen >>

Diamant.PNG
Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling. Mehr Informationen >>

bpsone-logo.gif
Unsere Businessplan-Software BPS-ONE® schließt die Lücken, die durch die Kombination von ERP-Systemen mit Tabellenkalkulationen entstehen. Hier liefert BPS-ONE® mit seiner integrierten GuV-, Cashflow-, Bilanz- und Liquiditätsplanung erhebliche Rationalisierungseffekte in der Unternehmensplanung und im laufenden Reporting. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>
Anzeige

RS Controlling-System (Unternehmensplanung und Steuerung)

PantherMedia_Bastian_Hengge.jpg
Mit dem RS-Controlling-System steuern Sie erfolgreich ihr Unternehmen. Es ermöglicht Ihnen Ihr Unternehmen zu planen, zu analysieren und zu steuern. Durch Soll-/Ist-Vergleiche in den einzelnen Bereichen (G+V, Bilanz, Kapitalflussrechnung/Liquidität) können gezielt Abweichungen analysiert werden.
Mehr Informationen >>

Aktiendepot in Excel verwalten

Aktiendepot.png
Mit dieser Excel-Vorlage können Sie Ihre Aktien in Excel verwalten und behalten den Überblick, über beispielsweise Geplante Aktienkäufe und –Verkäufe, Vorläufige und realisierte Rendite aus Kurs-Gewinnen/Verlusten und Dividenden. Das Tool verfügt über eine automatische Zusammenfassung der Aktientransaktionen nach Kalenderjahren inklusive Diagrammdarstellung.
Mehr Informationen >>

Vertriebsmanagement Paket mit 10 Excel Vorlagen

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Das Vertriebsmanagement-Paket enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich im Vertrieb bewährt haben. Unter anderem enthält dieses Tool Vorlagen zum Ampel Diagramm, Chart Monatsentwicklung und Konditionsmanagement Vertrieb. Ideal für Mitarbeiter aus dem Vertrieb wie Key Account, oder Sales Management! 
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Anzeige

Titel mit Banner Ebook Controlling-Instrumente_Kristoffer-Ditz.jpg

E-Book Controlling-Instrumente

Der erfahrene Controller und Excel-Coach Kristoffer Ditz stellt in seinem E-Book "Controlling-Instrumente" mit ebenso einfachen wie hilfreichen Tools für alle Controller-Lebenslagen vor. Preis 8,90 EUR hier bestellen >>
Anzeige

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Anzeige

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

Excel Tool

Anlagenverwaltung in Excel: Das Inventar ist nach Bilanzpositionen untergliedert, Abschreibungen und Rest- Buchwerte ihrer Anlagegüter werden automatisch berechnet. Eine AfA- Tabelle, mit der Sie die Nutzungsdauer ihrer Anlagegüter ermitteln können, ist integriert. mehr Informationen >>
Anzeige

Rückstellungen leicht verwalten

Mit der RS- Rückstellungs-Verwaltung können Sie Rückstellungen nicht nur leicht errechnen sondern auch übersichtlich verwalten.
  • Gewerbesteuerrückstellung
  • Urlaubsrückstellungen
  • Rückstellungen für Geschäftsunterlagen
  • Rückstellung für Tantiemen
  • Sonstige Rückstellungen
Automatische Zusammenfassung aller wichtigsten Eckdaten der Rückstellungen in einer Jahres-Übersicht. mehr Informationen >>
Anzeige

Software-Tipp

Baukostenrechner-150px.jpgDer Excel-Baukostenrechner unterstützt Sie in der Kalkulation der Kosten Ihres Hausbaus mit einer detaillierte Kosten- und Erlösplanung. Zusätzlich bietet Ihnen dieses Excel-Tool einen Plan / IST-Vergleich sowie verschiedene andere Auswertungen.. Preis 30,- EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge, ausgewählte sonst kostenpflichtige Excel-Vorlagen und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals im Archiv. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 89,- EUR inkl. MWSt. im Jahr! Weitere Informationen >>