Zeitplanung verbessern und entspannter arbeiten

"Ich habe keine Zeit", ist im Grunde genommen eine falsche Aussage. Denn jeder Mensch hat jeden Tag 24 Stunden, jede Woche sieben Tage und jedes Jahr 365 oder 366 Tage Zeit. Wer den Eindruck hat, permanent unter Zeitmangel zu leiden, muss womöglich nur seine Zeitplanung verbessern. Denn nicht selten setzen Arbeitnehmer oder Selbstständige falsche Prioritäten oder lassen sich allzu leicht von ihren Hauptaufgaben ablenken. Eine gute Zeitplanung ist eine wirkungsvolle Methode gegen Stress.

Vorteile einer guten Zeitplanung

"Mehr Zeit durch Zeitplanung" erscheint auf den ersten Blick paradox. Denn auch für eine Zeitplanung braucht man Zeit. Dennoch führt eine gute Zeitplanung in den meisten Fällen dazu, dass man sich auf das Wesentliche konzentriert und seine Arbeit entspannter erledigen kann. Weitere Vorteile sind:
  • Wer einen Tag nicht einfach ungeplant ablaufen lässt, sondern die Planung selbst in die Hand nimmt, fühlt sich selbstbestimmter, weniger gestresst und ist meist auch motivierter.
  • Manche Aufgaben oder Projekte wirken wie ein riesiger Berg an Arbeit. Die Einteilung in zeitlich begrenzte Arbeitsschritte lässt die Aufgaben bewältigbar erscheinen. Dabei sollten realistische Ziele gesetzt und die Aufgaben in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht werden.
  • Bei Teamprojekten kann Zeitplanung bewirken, dass die Aufgaben unter der Berücksichtigung anderer Aufgaben sowie nach Kenntnissen, Fähigkeiten und Eignung der Teammitglieder verteilt werden.
  • Mit einer guten Zeitplanung sinkt das Risiko, dass wichtige Projektaufgaben erst kurz vor dem Projektende in kurzer Zeit erledigt werden müssen.
  • Zeitplanung kann das chronische Aufschieben (Prokrastination) wichtiger Aufgaben verringern und die Konzentration auf die Aufgaben lenken, die für die Erreichung der zuvor definierten Ziele wichtig sind. Unnütze Beschäftigungen und andere Zeitdiebe werden minimiert. 
  • Schließlich kann Zeitplanung oder -management die Work-Life-Balance verbessern und wirkt damit auch ins Privatleben hinein.

Tages- und Wochenplanung

Am Anfang stehen die Ziele. Im Idealfall lautet die dazugehörige Frage: "Was möchte ich an diesem Tag erreichen?" In weniger günstigen Fällen lautet sie "Was muss ich erreichen?" Wichtig ist in jedem Fall, dass man sich kurz Zeit nimmt, um sich die Ziele und die möglichen Schritte auf dem Weg dorthin zu vergegenwärtigen. Davon ausgehend, kann man dann eine Tages- und / oder Wochenplanung vornehmen. Beispielsweise mit einem digitalen Helfer.

Entscheidend sind dabei Priorisierungen. Aufgaben sollten nach ihrer Wichtigkeit (Bedeutung für die Erreichung der Ziele) eingeteilt werden. Dabei kann man nach der ABC-Analyse, der Eisenhowermatrix oder anderen Methoden vorgehen, auf die im Abschnitt "Zeitmanagement-Methoden" vorgestellt werden.

Wer relativ frei über seine Arbeitszeit verfügen kann, sollte zudem seinen Biorhythmus bei der Planung berücksichtigen. Auf den Psychiater Emil Kraepelin (1856 bis 1926) geht der Begriff Arbeitskurve zurück. Diese Kurve zeigt die Leistungsfähigkeit eines Menschen im Tagesverlauf auf. Demnach sind die meisten Menschen am Vormittag und frühen Nachmittag am leistungsfähigsten, haben gegen 15 Uhr ein kleines Tief, gegen 18 Uhr noch einmal ein kleineres Hoch, bevor die Arbeitskurve zum Ende des Tages hin abfällt.

Moderne Adaptionen der Arbeitskurve gehen von drei Phasen aus, die bei jedem Menschen etwas anders über den Tag verteilt sind: Hochphase, Tiefphase, Erholungsphase. Die Hochphase eignet sich am besten für komplexe und kreative Aufgaben. In der Tiefphase sollte man möglichst keine Entscheidungen treffen. Sie bietet sich für Routinearbeiten an. Mindestens eine Erholungsphase sollte in den Arbeitstag eingeplant werden, möglichst mit einem Aufenthalt im Freien verbunden. Dabei sollte jeder Mensch seinem Biorhythmus folgen: Manche sind morgens am produktivsten, manche Nachteule zieht zunächst die Erholungsphase vor, um dann am Nachmittag zu großer Form aufzulaufen.

Auch für den Wochenverlauf hat man mittlerweile ein Leistungskurvenverlauf festgestellt. So steigt die Kurve am Montag an, um am Dienstagvormittag ihren Höhepunkt zu erreichen. Der Tiefpunkt liegt am Donnerstagnachmittag. Manche Manager setzen deshalb taktische Termine auf diesen Zeitraum, um die Teilnehmer angesichts ihrer Müdigkeitserscheinungen zu einer schnellen Zustimmung zu Plänen zu bewegen. Am Freitag liegt die Leistungsfähigkeit wieder etwas höher, weil die Arbeitnehmer das Wochenende vor Augen haben (Schlussantrieb).

Tipps zur Verbesserung des Terminkalenders

Oft nimmt das Tagesgeschäft einen großen Teil des Arbeitstages ein. Besprechungen, MeetingsKundentermine oder Ähnliches bestimmen den Terminkalender. Darüber hinaus muss aber auch die Projektarbeit vorangetrieben oder wiederkehrende Arbeit erledigt werden. Deshalb sollten maximal 60 % der täglichen Arbeitszeit aus Terminen bestehen. 20 % sind mindestens für Aufgaben zu reservieren, die man alleine bearbeiten kann.

Wenn diese Aufgaben mehr Zeit beanspruchen, sollten die Termine reduziert werden. Denn in jedem Fall sollte man 20 % der Arbeitszeit als Pufferzeit einplanen, vor allem für kurzfristige Aufträge von Vorgesetzten. Je nach eigenen Erfahrungswerten kann man die prozentualen Anteile auch variieren. Die Pufferzeit sollte aber auf keinen Fall vergessen werden.

In manchen Unternehmen wird die Zusammenarbeit über zahlreiche Meetings organisiert. Dabei sind die meisten Meetings nicht für alle Teilnehmer im gleichen Maße relevant. Wenn der Terminkalender bis zum Rand mit Meetings gefüllt ist, sollte man öfter einmal auf die Teilnahme verzichten und sich stattdessen hinterher das Protokoll ansehen. Auch bei diesem Thema gilt es also zu priorisieren. Zugleich ist dies schon der erste Tipp zum nächsten Abschnitt.

Vom Umgang mit Meetings

Weniger wichtige Meetings abzusagen, ist eine Möglichkeit, eine Flut von Besprechungen zu ordnen. Wenn man die Möglichkeit hat, Verbesserungsvorschläge für die Arbeitsorganisation zu machen, kann man einen meetingfreien Wochentag vorschlagen. Das kann beispielsweise der Dienstag sein, wenn man ein Leistungshoch hat, um komplexe Aufgaben zu erledigen.

Wer selbst ein Meeting anberaumt, sollte es gut vorbereiten. Im Idealfall können neben einer Tagesordnung im Vorfeld auch schon weitere relevante Dokumente verschickt werden, damit die Teilnehmer die Möglichkeit haben, vorbereitet in die Besprechung zu gehen. Die Tagesordnungspunkte sollten mit einer Zeitangabe versehen werden. Das bringt die meisten Teilnehmer dazu, sich in ihren Beiträgen kurz zu fassen und auf den Punkt zu kommen. Die Gesprächsleitung sollte immer wieder auf die Zeit hinweisen, z. B.: "Wir sollten jetzt dieses Thema abschließen", oder: "Ich bitte Sie jetzt um eine Abstimmung."

Um Besprechung kurz zu halten, eignet sich ein Stand-up-Meeting, bei dem alle Teilnehmer in zwangloser Atmosphäre stehen und das nicht länger als eine Viertelstunde dauert. Ein Stand-up-Meeting kann beispielsweise dazu genutzt werden, dass jeder Teilnehmer kurz sagt, woran er gerade arbeitet und in welchem Rahmen er eventuell Unterstützung braucht oder anbieten kann.

Wer den Eindruck hat, dass Meetings unproduktiv sind, kann sie stärker strukturieren. So müssen Besprechungsleistung und Protokollführung nicht in einer Hand liegen, sondern die Protokollführung kann vorher delegiert werden. Auch sollte die Gruppe der Eingeladenen nicht zu groß sein, und jedem Teilnehmer sollte in der Planung eine Rolle zugewiesen werden (Projektbefürworter, -kritiker, Analytiker, …). Wenn es möglich ist, sollten Aufgaben, die sich aus dem Meeting ergeben, sofort und mit Fristen versehen an Verantwortliche übertragen werden.

Zeitmanagement-Methoden

"Zeitmanagement ist die konsequente und zielorientierte Anwendung bewährter Arbeitstechniken in der täglichen Praxis, um sich selbst und die eigenen Lebensbereiche so zu führen und zu organisieren (= zu managen), dass die zur Verfügung stehende Zeit sinnvoll und optimal genutzt wird." Dieses Zitat aus dem Jahr 1984 stammt von Lothar Seiwert (* 1952), dem Entwickler der ALPEN-Methode:
  • Aufgaben, Termine und geplante Aktivitäten notieren (z. B. als To-do-Liste).
  • Länge schätzen (auf Erfahrungen beruhend, nicht zu knapp, aber auch mit Zeitlimit).
  • Pufferzeiten einplanen (bis zu 40 %, wenn neben kurzfristigen Aufträgen auf verschiedene Störungen des Arbeitsablaufs zu erwarten sind).
  • Entscheidungen treffen (Prioritäten setzen, manche Anfragen und Aufgaben aussortieren oder delegieren).
  • Nachkontrolle (Erledigung der Aufgaben, Genauigkeit der Planung).

Regelmäßig angewandt, benötigt diese Zeitmanagement-Methode täglich nur wenige Minuten. Weitere oft genannte Methoden sind:
  • Bei der Eisenhower-Matrix (nach dem US-amerikanischen Präsidenten Dwight Eisenhower (1890 bis 1969) werden alle Anfragen und Aufgaben nach den Kriterien Dringlichkeit und Wichtigkeit bewertet. Es ergeben sich vier Felder:
    • wichtig und dringend: Sofort selbst erledigen.
    • wichtig, aber nicht dringend: Termin finden und selbst erledigen.
    • nicht wichtig, aber dringend: An kompetente Mitarbeiter delegieren.
    • nicht wichtig und nicht dringend: Nicht bearbeiten.

  • Die ABC-Analyse ist eigentlich ein betriebswirtschaftliches Analyseverfahren, bei dem Objekte nach absteigender Bedeutung in die Kategorien A, B und C eingeteilt werden. Aufs Zeitmanagement übertragen, bedeutet dies:
    • A-Aufgaben sind sehr wichtig für ein Projektziel und sollten etwa 60 % der Arbeitszeit ausmachen.
    • B-Aufgaben sind wichtig, können aber ggf. auch von Kollegen erledigt werden. Ihr Anteil sollte 25 % der Arbeitszeit betragen.
    • C-Aufgaben sind eher "nice to have" und sollten maximal 15 % der Arbeitszeit ausmachen.

  • Das Paretoprinzip besagt, dass 80 % der Ergebnisse mit 20 % des Gesamtaufwandes erreicht werden können. Für die übrigen 20 % der Ergebnisse würden demnach 80 % des Gesamtaufwandes benötigt. Deshalb kann man sich bei manchen Projekten fragen, ob 80 % der anvisierten Ergebnisse ausreichen, weil für den restlichen Weg bis zur Perfektion ein hoher Aufwand nötig wäre. Oder anders: Wenn man mit 20 % des Arbeitsaufwands 80 % der geforderten Ergebnisse erzielen kann, dann sollte man diese Aufgaben anderen vorziehen. Benannt ist das Prinzip nach dem Ingenieur, Ökonomen und Soziologen Vilfredo Pareto (1848 bis 1923).

  • Bei der Pomodoro-Technik wird die Arbeitszeit in kleine Blöcke zu je 25 Minuten eingeteilt. Es folgen fünf Minuten Pause, dann folgt der nächste Block. Nach vier Blöcken sollen 15 bis 20 Minuten Pause gemacht werden. Ein Block beginnt mit dem Notieren der Aufgabe in einer Liste. Dann wird ein Kurzzeitwecker auf 25 Minuten eingestellt. Wenn der Wecker klingelt und die Aufgabe erledigt ist, wird sie in der Liste mit einem X markiert. Dieser schnelle Erfolg, eine Aufgabe bewältigt zu haben, soll für die nächsten Aufgaben motivieren. Der Italiener Francesco Cirillo entwickelte diese Methode in den 1980er Jahren und benannte sie nach einem Kurzzeitwecker in Tomatenform (Pomodoro, italienisch für Tomate).

Wann auch keine Zeitplanung mehr hilft

In den meisten Betrieben gibt es Phasen, in denen mehr als üblich zu tun ist. Solange diese Phasen zeitlich begrenzt sind, können Arbeitnehmer sie sicherlich in Kauf nehmen. Wer aber sein Zeitmanagement bereits optimiert hat und dennoch das Gefühl hat, seine Arbeit nie zu schaffen, könnte es mit einem anderen Problem zu tun haben, nämlich der Arbeitsorganisation. Denn möglicherweise ist das Arbeitspensum zu hoch und in der verfügbaren Zeit einfach nicht zu schaffen. Dann sollte ein Gespräch mit dem Vorgesetzten zu diesem Thema der nächste Schritt sein. Sonst drohen gesundheitliche Folgen, bis hin zum Burn Out.


letzte Änderung S.P. am 03.06.2021
Autor(en):  Stefan Parsch
Bild:  Bildagentur PantherMedia / focuspocusltd.

Drucken RSS

Autor:in
Herr Stefan Parsch
Stefan Parsch ist freier Journalist und Lektor. Er schreibt Fachartikel für die Portale von reimus.NET und Artikel über wissenschaftliche Themen für die Deutsche Presse-Agentur (dpa). Für den Verein Deutscher Ingenieure lektoriert er technische Richtlinien. Mehr als zwölf Jahre lang war er Pressesprecher der Technischen Hochschule Brandenburg.
Profil | weitere Fachbeiträge | Forenbeiträge | Blog | Fotogalerie
Weitere Fachbeiträge zum Thema

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

07.07.2021 12:39:39 - Cappon

und was passiert dann?
[ Zitieren | Name ]

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Anzeige

Buchtipp: E-Commerce Fachwirt/in

e-commerce-Cover-E-Book-130px.jpgDieses Buch dient der Ergänzung und Vorbereitung auf die Prüfung zum Fachwirt/in E-Commerce IHK. Es werden alle 4 Handlungsfelder laut Rahmenlehrplan der IHK erläutert und auf mögliche IHK-Prüfungsfragen hingewiesen. Am Ende des Buches gibt es mehrere Übungsaufgaben, um das erworbene Wissen zu testen. Mehr Informationen >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.
Anzeige
Buch: Dashboards mit Excel

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.500 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>
Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

Controlling Journal-2022_190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.
Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 89,- EUR inkl. MWSt. im Jahr! Studenten und Auszubildende 39,- EUR für zwei Jahre! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.
Anzeige

Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 24,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige

Buch-Tipp


kennzahlen.png Kennzahlen-Guide für Controller- Über 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 
Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr >>

Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System
Anzeige

Software-Tipp

tippbild3.png
Befreien Sie sich von unübersichtlichen sowie fehleranfälligen Excel-Tabellen. Quantrix bietet eine kostenlose 30-tagige Probeversion an. Damit können Sie eigene Finanzpläne, Berichte erstellen und die Vorteile der mehrdimensionalen Datenmodelle nutzen. Gratisversion >>

Anzeige

Stellenmarkt

Personal-Controller (m/w/d)
Eines der weltweit führenden Unternehmen im Live-Entertainment. In Deutschland entwickeln, produzieren und vermarkten wir hochwertige Musicals und Shows wie Disneys DER KÖNIG DER LÖWEN oder die Eigenproduktion TINA – Das Tina Turner Musical. Mit unseren einzigartigen Shows schenken wir unseren Be... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d) PLM / F&E - KACO new energy
Wollen Sie die Zukunft des Gesundheitswesens mitgestalten? Wir bei Siemens Healthineers setzen auf Menschen, die ihre Energie und Leidenschaft diesem Ziel widmen – das sagt schon unser Unternehmensname. Er steht für den Pioniergeist unserer Mitarbeiter, gepaart mit unserer langen Tradition als Te... Mehr Infos >>

Duales Studium 2022 - Bachelor of Arts Versicherung, Ausrichtung Hauptverwaltung (m/w/d)
Du interessierst dich schon immer für wirtschaftliche Themenstellungen? Egal ob Marketing, Personal oder IT, mit dem dualen Bachelorstudium BWL-Versicherung kannst du deine Karriere bei uns vielfältig gestalten. Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>
Anzeige

JOB- Letter

 jobletter.jpg
Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News.
Anzeige

Software-Tipp

Unbenannt.png
SWOT. Für bessere Entscheidungen. Ob Business 1.0 oder 4.0 - je dynamischer die Märkte werden, desto schneller muss auch das Controlling sein: Wo stehen wir tagesaktuell mit dem Umsatz, welche Produkte liefern aktuell welche Deckungsbeiträge oder wie sieht bei der heutigen Auftragslage der Cashflow im nächsten Quartal aus usw. Mehr Informationen >>
Anzeige

Software-Tipps

LucaNet_simply_intelligent_Logo_RGB.jpg
LucaNet.Financial Consolidation ist die Software für eine prüfungssichere Konsolidierung, die alle Funktionen für die Erstellung eines legalen Konzernabschlusses nach unterschiedlichen Rechnungslegungsstandards bietet.
Mehr Informationen >>

Konsolidator.PNG
Konsolidator® ist eine cloudbasierte, moderne SaaS-Lösung für die finanzielle Konsolidierung und Berichterstattung basierend auf Microsoft Azure, die Ihnen hilft, Ihre Finanzfunktion zu digitalisieren und zu automatisieren. Konsolidator® ist unabhängig von den IT-Systemen, die Sie für die Buchführung und die Rechnungslegung verwenden.
Mehr Informationen >>

Finoyo.png
Mit FINOYO, dem Bilanzanalyse-Tool von SCHUMANN, können Sie die wirtschaftliche Stabilität Ihrer Geschäftspartner treffsicher und automatisch bewerten. Die automatische Bilanzanalyse in FINOYO ist standardisiert und revisionssicher.
Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>
Anzeige

Bewerber Beurteilung

Mit diesem Excel-Tool können Sie Ihre Bewerber nach mehreren Kriterien beurteilen. Viele wichtige Kriterien sind bereits enthalten, jedoch können Sie diese auch selber bestimmen. Mehr Informationen >>

Kennzahlen-Dashboard

business_wissen_9918501_1.png
Sie möchten Ihre Kennzahlen im Unternehmen darstellen? Mit dem Kennzahlen-Dashboard werden die wichtigen Kennzahlen so aufbereitet, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den Zahlen arbeiten können. Eine spezielle Darstellungsform basiert auf dem Modell der Balanced Scorecard (BSC).
Mehr Informationen >>

RS-Anlagenverwaltung

Mit dieser auf Excel basierenden Anlagenverwaltung können Sie ihr Anlagevermögen (Inventar) verwalten. Das Inventar ist nach Bilanzpositionen untergliedert. Abschreibungen und Restbuchwerte Ihrer Anlagegüter werden automatisch berechnet. Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Anzeige

Controlling Journal-2022_190px.jpg

Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen - Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>
Anzeige

Premium-WebinareVideo Kurs: Kennzahlen im Controlling

PantherMedia_Yuri_Arcurs200x150.jpg
Bei der Erstellung eines Kennzahlen-Cockpit, stellt sich oft die Frage, welche KPIs hier zwingend mit aufgenommen werden sollen. In diesem Online-Kurs lernen Sie Schritt für Schritt inkl. praktischer Übungsaufgaben, wie Kennzahlen im Unternehmen priorisiert und im Controlling effektiv eingesetzt werden. Zum Video-Kurs >>

Video Kurs: Controlling kompakt

Controller sind die internen Unternehmensberater im Betrieb. In diesem Controlling Kompakt-Kurs erhalten Sie mehrere Lernvideos, wie gutes Controlling funktioniert. Die Videos sind "Best-of" Auszüge aus anderen spezifischen Video-Kursen. Zum Video-Kurs >>

Video Kurs: Controlling im E-Commerce

Die Gesetze im E-Commerce sind für das Controlling anders. Die Kennzahlen müssen richtig interpretiert werden, um aus den Analysen die richtigen Maßnahmen ableiten zu können. In diesem Online-Kurs lernen Sie Schritt für Schritt, wie erfolgreiches Controlling im E-Commerce funktioniert. Zum Video-Kurs >>

Weitere Video-Kurse finden Sie hier >>
Anzeige

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

Web-Tipp

RWP_Logo.jpg
Rechnungswesen-Portal.de: Zahlreiche Fachbeiträge und News zum Thema Rechnungswesen und Steuern. Umfangreiche Marktüber- sichten für kaufmännische Software, Seminare speziell für die Weiter- bildung von Buchhaltern und ein Forum runden das Angebot ab.
Anzeige

Erfolgreich mit Fernstudium

Fernkurse.jpgEin modernes Fernstudium bietet viele Vorteile. Sie selbst bestimmen, wann und wo Sie lernen - umfassend betreut und unter- stützt von einem persönlichen Learncoach und einem Team kompetenter Fern- lehrer. Wir stellen Ihnen einige interessante Fernkurse bzw. Studiengänge mit Themenschwerpunkt Controlling detailliert vor >>
Anzeige

Rückstellungen leicht verwalten

Mit der RS- Rückstellungs-Verwaltung können Sie Rückstellungen nicht nur leicht errechnen sondern auch übersichtlich verwalten.
  • Gewerbesteuerrückstellung
  • Urlaubsrückstellungen
  • Rückstellungen für Geschäftsunterlagen
  • Rückstellung für Tantiemen
  • Sonstige Rückstellungen
Automatische Zusammenfassung aller wichtigsten Eckdaten der Rückstellungen in einer Jahres-Übersicht. mehr Informationen >>
Anzeige

Buch-Tipp

Dashboards mit Excel im Controlling (E-Book)

dashboards_cover.jpgTipps, Charts und Diagramme für Ihre tägliche Arbeit mit Microsoft Excel® im Controlling. Präsentiert von Controlling-Portal.de. Sogenannte Dashboards werden heute vom Management erwartet. Möglichst auf einem Blatt sollen alle wichtigen Kennzahlen auf einem Blick erfassbar sein.
Dafür muss der Controller sparsam mit Tabellen umgehen und Abweichungen sowie Zahlenreihen ansprechend visualisieren. Dabei kommen u. a. Tacho- und Ampeldiagramme sowie Sparklines zum Einsatz. bestellen >>
Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge, ausgewählte sonst kostenpflichtige Excel-Vorlagen und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals im Archiv. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 89,- EUR inkl. MWSt. im Jahr! Weitere Informationen >>