Burn Out: So können Unternehmen vorbeugen

Interview mit Führungskräfteberater Klaus Dobrindt

Burn Out: Immer mehr Unternehmen erkennen die Risiken des Ausbrennens ihrer Mitarbeiter. Was zum Burn Out führt, erklärte Führungskräfteberater Klaus Dobrindt auf dem 39. Congress der Controller in München. Das Controlling-Portal fragte Dobrindt, wie Manager und insbesondere Controller dem Burn Out vorbeugen können. 

Dass die Fehlzeiten durch psychische Störungen wie Burn Out zunehmen, ist für Klaus Dobrindt kein Wunder. Der Experte für Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung der B.A.D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH beobachtet eine wachsende Lücke zwischen steigenden Anforderungen einerseits und einem schwindenden Zugehörigkeits- oder Sicherheitsgefühl andererseits. Schlimmer noch: Die Lücke klaffe zunehmend auch im Privaten, in der Familie oder im Freundeskreis, warnte Dobrindt am 19. Mai 2014 in einem Vortrag auf dem 39. Congress der Controller in München. Betroffene fänden immer weniger Schutzräume zur Erholung. Dem Controlling-Portal erklärte Dobrindt, wie Führungskräfte gegen Burn Out vorbeugen können. 
Herr Dobrindt, wie groß ist das Problem Burn Out in deutschen Unternehmen?
Klaus Dobrindt: Man sagt, dass jeder vierte Mitarbeiter im Laufe seines Berufslebens an einer psychischen Störung erkrankt, die behandelt werden muss. Burn Out ist nur eine davon. Auch Angststörungen oder Depressionen zählen zu diesen Störungen.

Wie reagieren die Unternehmen darauf?
Dobridt: Es zeigt sich, dass Unternehmen psychische Störungen immer stärker als Problem wahrnehmen. Die Krankheitstage in Folge von Burn Out nehmen immer mehr zu. Ich bin mir gar nicht sicher, dass psychische Erkrankungen in den vergangenen 20 oder 30 Jahren wirklich so stark zugenommen haben. Der Hauptunterschied liegt darin, dass man früher mit psychischen Problemen noch arbeiten konnte. Da übernahmen dann die Kollegen ein bisschen mehr Arbeit, bis es einem wieder besser ging. Dazu sind die Arbeitsanforderungen heute viel zu komplex. Wenn die Mitarbeiter heute psychische Symptome haben, bekommen sie schnell das Gefühl, sie schaffen es nicht mehr. Oft liegt der Grund für einen Burn Out in einer Selbstüberforderung der Betroffenen selbst, die sich unter hohen Leistungsdruck setzen – nicht nur beruflich, sondern auch privat.

Burn Out bedroht vor allem engagierte Mitarbeiter mit wertvollen Kompetenzen

Wie können Unternehmen dagegen einschreiten?
Dobrindt: Burn Out entsteht in einem Kontext zwischen der Gesellschaft, die sich verändert hat, zwischen den Unternehmen, die sich ebenfalls verändert haben und zwischen dem Individuum mit seinen speziellen Haltungen. Viele der Einstellungen die gefährlich sind, spielen eine große Rolle für den Erfolg des Unternehmens und für das persönliche Vorankommen im Unternehmen. Die Betroffenen haben eine hohe Loyalität, eine hohe Verantwortungsbereitschaft und eine hohe Leistungsbereitschaft – und sie können sich schlecht abgrenzen. Wenn dann noch private Probleme hinzukommen, kann das Unternehmen dies natürlich nicht ausgleichen. Aber es kann wahrnehmen, ob jemand psychisch überlastet ist. Führungskräfte können dafür geschult werden. Dann kann man die Gründe analysieren. Ist der Leistungsdruck zu hoch? Hat der Betroffene die notwendigen Kompetenzen für seine Aufgaben? Oder hat er Probleme in der Familie? Das Unternehmen kann dann Unterstützung anbieten. Und das sollte es auch tun, denn sonst besteht die Gefahr, dass der Mitarbeiter ausfällt. Und es fallen ja nicht die aus, die man auch sonst entbehren könnte. Es fallen Mitarbeiter mit hohem Engagement und wertvollen Kompetenzen aus.

Stichwort Karriere: Oft findet um Beförderungen ein Wettbewerb im Unternehmen statt. Und das Unternehmen baut ja auch darauf, dass sich die Besten durchsetzen. Unterstützt das nicht die Tendenzen zur Selbstausbeutung?
Dobrindt: Das kann passieren. Aber die Frage ist: Wer sind die Besten? Ich habe viele Unternehmen kennengelernt. Wenn Jemand in höhere Führungspositionen gekommen ist, dann hat das eine Vielzahl von Gründen gehabt, und es waren meistens nicht diejenigen Mitarbeiter, die immer vorangegangen sind. Da spielen Kontakte eine Rolle, die Beziehungsfähigkeit spielt eine immer größere Rolle und natürlich spielt die Fachkompetenz eine Rolle. Es kann eine Rolle spielen, dass sich jemand gut abgrenzen kann. Dass er nach der Arbeit Fußball spielt.

Beobachten Sie einen Trend dahin, dass Unternehmen bei Beförderung nicht nur Leistungsbereitschaft und Engagement auch andere Eigenschaften bewerten?
Dobrindt: Ich sehe einen Trend, dass sich Unternehmen sehr wohl mit den Zusammenhängen von Führung und Gesundheit beschäftigen. Sie betrachten auch soziale Kompetenzen: Wie gut kann sich ein Mitarbeiter auseinandersetzen? In Assessment Centern spielt das neben der fachlichen Qualifikation eine wichtige Rolle.

Mittlere Führungsebene als Risikogruppe

Die Berufsgruppe der Controller ist im Allgemeinen leistungsbereit, engagiert, trägt viel Verantwortung und übernimmt diese Verantwortung auch gern. Sind Fachkräfte im Finanz- und Rechnungswesen besonders häufig von Burnout betroffen?
Dobrindt: Das kann man nicht sagen. Das größte Risiko tragen Kräfte in der mittleren Führungsebene. Sie bekommen Druck von Oben und haben Teams unter sich. Viele behalten einen Teil des Drucks bei sich. Die, die den Druck kriegen und ihn einfach nach Unten weiterreichen, kriegen nie einen Burn Out. Es trifft vor allem Mitarbeiter, die sich ihrem Team und ihren Mitarbeitern gegenüber verantwortlich fühlen. Wenn ein Controller eine solche Rolle hat, muss er mehr auf einen Ausgleich achten. Die Frage bei einem Controller ist aber vielleicht auch: Wie weit ist er Treibender und wie weit ist er Getriebener seiner Zahlen. Wenn es da einen inneren Konflikt gibt, muss er mehr auf sich achten.

Was würden Sie einem Angestellten in dieser mittleren Führungsebene raten, der seinen Untergebenen ein gutes Vorbild sein will, der jeden Morgen als Erster kommt und als Letzter geht?
Dobrindt: Ich würde ihn zunächst darauf aufmerksam machen, dass er ein bestimmtes Bild abgibt, wenn er morgens der Erste und abends der Letzte ist. Den Mitarbeitern, die ähnlich leistungsorientiert sind, wird er das Signal zum Nacheifern geben. Ich würde einem solchen Angestellten raten, zu hinterfragen, was er mit seinem Beispiel erzeugt. Ist das ein gewünschter Effekt oder birgt er Gefahren? Führungskraft ist Vorbild, auch wenn es um die Gesundheit der Mitarbeiter geht. Führungskräfte sollten zeigen, dass sie sich abgrenzen können, dass sie Auszeiten nehmen können.

Controlling sollte Konflikte vermeiden

Das Controlling gilt landläufig als Schuldiger der immer stärkeren Arbeitsverdichtung. Würden Sie dem zustimmen?
Dobrindt: Persönlich nervt es mich auch, wenn immer neue Dinge erhoben oder ausgewertet werden müssen. Aber Controlling muss sein, und Controller überlegen sich ihre Maßnahmen ja auch nicht zum Spaß. Wichtig wäre Transparenz. Die Mitarbeiter in den anderen Abteilungen müssen verstehen, warum hier schon wieder ein neues Verfahren eingeführt wird oder dort noch mehr Daten erhoben werden müssen. Wenn ich den Grund kenne, dann kann ich die Anweisungen ohne inneren Konflikt befolgen. Wenn ich etwas tun muss, ohne zu wissen warum, dann fahre ich mit angezogener Handbremse. Das verfolgt mich dann noch bis in den Feierabend: Da gibt es etwas Neues, ich muss es machen und verstehe nicht einmal, wozu wir das brauchen. Diese inneren Konflikte erzeugen Stress und verschlingen am meisten Energie. Wenn ich verstanden habe, warum etwas sein muss, dann kann ich mich hinsetzen und die Sache schnell abarbeiten.

Ein Controlling, das Burn Out vorbeugt, wäre demnach ein Controlling, das sich mitteilt?

Dobrindt: Es wäre jedenfalls ein Controlling, das Konflikte vermeidet. Wir kommen alle immer wieder in Situationen, in denen wir etwas einfach erledigen müssen, obwohl wir schon genug anderes zu tun haben. Das kostet viel Kraft. Betroffene mit Burn Out haben diese inneren Konflikte. Sie müssen sich immer wieder zwingen, Aufgaben zu erledigen, deren Sinn sie nicht einsehen. Hier kann ein transparentes Controlling viel bewirken.

letzte Änderung W.V.R. am 25.07.2018
Autor(en):  Wolff von Rechenberg
Quelle:  Interview
Bild:  reimus.NET/Wolff von Rechenberg

Drucken RSS

Der Autor:
Herr Wolff von Rechenberg
Wolff von Rechenberg betreut als Redakteur die Fachportale der reimus.NET sowie das Controlling-Journal. Der gelernte Zeitungsredakteur arbeitete als Wirtschafts- und Verbraucherjournalist für verschiedene Onlinemedien und versorgt seit 2012 die Fachportale der reimus.NET mit News und Fachartikeln.
Homepage | Club-Profil | weitere Fachbeiträge | Forenbeiträge | Blog | Fotogalerie | Google
Weitere Fachbeiträge zum Thema

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Anzeige

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Neuigkeiten für Controller und neueingegangene Fachartikel, informieren wir Sie über interessante Literaturtipps, Tagungen , Seminarangebote und stellen Ihnen einzelne Software- Produkte im Detail vor.
zur Newsletter-Anmeldung >>
Anzeige
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System

Community

Community_Home.jpg






Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.
Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

CJ_Muster_titel-190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>
Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 89,- EUR inkl. MWSt. im Jahr! Weitere Informationen >>
Anzeige

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

rotstift_adpic_190px.jpg 
Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
Anzeige

Fachbeitrag veröffentlichen?

Autorin.jpg Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag im Themenbereich Controlling. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>
Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 89,- EUR inkl. MWSt. im Jahr! Weitere Informationen >>
Anzeige

RS Toolpaket - Controlling

Excel-Tool_152x89px.jpgWir setzen für Sie den Rotstift an, sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Controlling über 30% im Vergleich zum Einzelkauf. Die wichtigsten Controlling-Vorlagen in einem Paket (Planung, Bilanzanalyse, Investitionsrechnung, ...). Das Controllingpaket umfasst 6 Excel-Tools für Ihre Arbeit! mehr Infos >>
Anzeige
Tagetik GmbH
Anzeige

Stellenmarkt

Sachbearbeitung Rechnungswesen
mit 40 Wochenstunden (100 %) befristet als Krankheitsvertretung für die Dauer von 6 Monaten, ggf. mit der Möglichkeit der Verlän­gerung, zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt nach Entgelt­gruppe 6 der Entgeltordnung zum TV-Länder. Mehr Infos >>

Leiter/in Unternehmenscontrolling (m/w/d) (Vollzeit / unbefristet)
Zum Unternehmensverbund der Oberhavel Kliniken gehören drei Kliniken an den Standorten Hennigsdorf, Oranienburg und Gransee mit insgesamt 763 Betten und Tagesklinischen Plätzen in 18 Fachbereichen. Wir beschäftigen ca. 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mehr Infos >>

Controller (m/w/d) für das Geschäftsfeld Pädagogische Einrichtungen im Konzerncontrolling
Mit mehr als 5.000 Mitarbeiter*innen ist das Augustinum eines der führenden Sozialunternehmen in Deutschland. Werden Sie Teil unseres Teams! Die Hauptverwaltung der Augustinum Gruppe koordiniert die Geschäftsfelder unseres Sozialunternehmens und gewährleistet den reibungslosen Betrieb unserer vie... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>
Anzeige

JOB- TIPP

Stellenmarkt.jpg
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Ihr Stellengesuch können Sie kostenfrei über ein einfaches Online-Formular erstellen. Zur Stellenbörse >>
Anzeige

Software-Tipp

Unbenannt.png
SWOT. Für bessere Entscheidungen.Ob Business 1.0 oder 4.0 - je dynamischer die Märkte werden, desto schneller muss auch das Controlling sein: Wo stehen wir tagesaktuell mit dem Umsatz, welche Produkte liefern aktuell welche Deckungsbeiträge oder wie sieht bei der heutigen Auftragslage der Cashflow im nächsten Quartal aus usw. Mehr Informationen >>
Anzeige

TOP ANGEBOTE

Button__subThema.PNG
RS Plan - Unternehmensplanung leicht gemacht:


Erstellen Sie mit RS-Plan ganz einfach Ihre gesamte Unternehmensplanung!
Button__subThema.PNG
RS-Controlling-System f. EÜR:


Planen, analysieren und steuern Sie Ihr Unternehmen mit RS-Controlling-System f. EUR!
Button__subThema.PNG
RS-Investitionsrechner:



Ermitteln Sie ganz einfach den Kapitalwert Ihres Investitionsvorhabens!
Anzeige

Software

Diamant 2020 Rechnungswesen+Controlling
 Diamant 2020 Rechnungswesen+Controlling Diamant 2020 macht die Bereiche Rechnungswesen und Controlling zum gefragten Business Partner in der gesamten Organisation. Controlling Ganz gleich ob buchhaltungsorientiertes Controlling oder zukunftsorientiertes, inno... Mehr Infos >>

Board
Board ist die #1 Entscheidungsfindungsplattform. Seit seiner Gründung 1994 hat Board International über 3.000 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, ihre Organisation zu transformieren durch die schnelle Realisierung von Business Intelligence-, Corporate Performance Management- und Advanced ... Mehr Infos >>

BPS-ONE
Seit Firmengründung haben wir uns schnell zu einem führenden Spezialisten für Softwaresysteme zur integrierten Unternehmensplanung, Unternehmenskonsolidierung, Business Intelligence und strategischen Unternehmensführung für Mittel- und Großunternehmen entwickelt. Mit mehreren Niederlassungen... Mehr Infos >>

Zum Controlling-Software-Verzeichnis >>
Anzeige

Ihre Werbung

Werbung Controlling-Portal.jpg
Hier könnte Ihre Werbung stehen! 
Werben Sie zielgruppenorientiert – werben Sie auf www.Controlling-Portal.de! Nährere Informationen erhalten Sie hier >>

Anzeige

Excel-Tools

Excel-Tool: Haushaltsbuch (Ein- und Ausgaben)
Mit diesem Excel-Tool lassen sich durch die Gegenüberstellung aller Einnahmen & Ausgaben und die bewusste Auseinandersetzung mit dem eigenen Konsumverhalten, in jedem Haushalt schnell und einfach Sparpotenziale entdecken. Mehr Infos >>

Excel-Stundenverrechnungssatz-Kalkulator
Welchen Betrag muss ich meinen Kunden pro Stunde in Rechnung stellen? Mit dem Excel-Stundensatzkalkulator ermitteln Sie schnell, einfach und zuverlässig ihre Stundenverrechnungssätze sowie die Deckungsbeitragsziele für die Planung des nächsten Geschäftsjahres oder ein bestimmtes Projekt. Das Tool... Mehr Infos >>

Kosten-Controlling mit Excel
Mit dieser Excel Vorlage erfassen Sie die Kosten aus Ihrem Unternehmen. Nach der Eingabe der Ist-Daten, werden diese grafisch in einem Wasserfall-Diagramm visualisiert, um einen besseren Überblick zu erhalten, wo die höchsten Beträge angefallen sind. Mehr Infos >>

Zum Excel-Vorlagen-Verzeichnis >>
Anzeige

Web-TippVermieter1x1_logo_282px.jpg 

Vermieter1x1.de - Das Internetportal für Vermieter und Immobilien-Manager. Zahlreiche Fachbeiträge und News zum Thema Vernieten und Verwalten von Immobilien. Umfangreiche Marktübersichten für kaufmännische Software, Seminare  und Tagungen runden das Angebot ab.
Anzeige

PLC Businessplan automatisiert 

PLC_Businessplan.jpg
Der automatisierte Businessplan hilft Ihnen systematisch bei der Erstellung Ihres Businessplans und das automatisiert und ohne viel Dateneingabe.  Zum Shop >>
Anzeige

Seminar-Tipps

Haufe Akademie GmbH & Co. KG, Operative Controllingpraxis II: Kosten- und Ergebnisrechnung aufbauen, optimieren und nutzen, Berlin, 25.02.2021 2 Tage
Mehr Infos >>

Institut für Verkauf und Marketing IVM , 1 st. Seminar Vertriebscontrolling , Köln, 25.03.2021 1 Tag
Mehr Infos >>

PC-COLLEGE , Excel - als Controlling - Instrument, Paderborn, 20.05.2021 2 Tage
Mehr Infos >>

Management-Forum Starnberg GmbH, Seminar: Der GmbH-Geschäftsführer Rechte, Pflichten, Haftungsfragen, Frankfurt/M., 24.02.2021 2 Tage
Mehr Infos >>

Institut für Verkauf und Marketing IVM , 1 st. Seminar Marketingcontrolling , Fulda, 11.08.2021 1 Tag
Mehr Infos >>

Zur Seminar-Datenbank >>
Anzeige

Software-Tipp

box_Liquiditaetstool_W.pngRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

Web-Tipp

RWP_Logo.jpg
Rechnungswesen-Portal.de: Zahlreiche Fachbeiträge und News zum Thema Rechnungswesen und Steuern. Umfangreiche Marktüber- sichten für kaufmännische Software, Seminare speziell für die Weiter- bildung von Buchhaltern und ein Forum runden das Angebot ab.
Anzeige

Rückstellungen leicht verwalten

Mit der RS- Rückstellungs-Verwaltung können Sie Rückstellungen nicht nur leicht errechnen sondern auch übersichtlich verwalten.
  • Gewerbesteuerrückstellung
  • Urlaubsrückstellungen
  • Rückstellungen für Geschäftsunterlagen
  • Rückstellung für Tantiemen
  • Sonstige Rückstellungen
Automatische Zusammenfassung aller wichtigsten Eckdaten der Rückstellungen in einer Jahres-Übersicht. mehr Informationen >>
Anzeige

Buch-Tipp

Dashboards mit Excel im Controlling (E-Book)

dashboards_cover.jpgTipps, Charts und Diagramme für Ihre tägliche Arbeit mit Microsoft Excel® im Controlling. Präsentiert von Controlling-Portal.de. Sogenannte Dashboards werden heute vom Management erwartet. Möglichst auf einem Blatt sollen alle wichtigen Kennzahlen auf einem Blick erfassbar sein.
Dafür muss der Controller sparsam mit Tabellen umgehen und Abweichungen sowie Zahlenreihen ansprechend visualisieren. Dabei kommen u. a. Tacho- und Ampeldiagramme sowie Sparklines zum Einsatz. bestellen >>
Anzeige

RS-Investitionsrechner

RS-Investitionsrechner.jpg
Der RS- Investitionsrechner ermittelt Ihnen den Kapitalwert oder internen Zinsfuß für Ihre Investitions- vorhaben. Zusätzlich können Sie die Rentabilität und die Amortisations- zeit Ihres Investitionsvorhabens berechnen lassen. Excel- Tool bestellen >>
Anzeige

Experten-Tipp

diagramm-pm-stephen-rees.jpgWollen Sie ihre im Unternehmen eingesetzten Excel-Lösungen anpassen oder erweitern? Unser Excel-Experte berät und untersützt Sie zu den Produkten der RS-Reihe oder bei der Anpassung und Erweiterung ihrer eigener Excel-Lösungen. Mehr Infos >>
Anzeige

RS Toolpaket - Controlling

Excel-Tool_152x89px.jpgWir setzen für Sie den Rotstift an, sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Controlling über 30% im Vergleich zum Einzelkauf. Die wichtigsten Controlling-Vorlagen in einem Paket (Planung, Bilanzanalyse, Investitionsrechnung, ...). Das Controllingpaket umfasst 6 Excel-Tools für Ihre Arbeit! mehr Infos >>
Anzeige

RS-Plan

RS-Plan.jpgRS-Plan - Unternehmens- planung leicht gemacht:
Erstellen Sie mit RS-Plan Ihre Unternehmensplanung professionell. Automatische Plan-GuV, Plan-Bilanz, Plan- Kapitalflussrechnung und Kenn- zahlen. Preis: 119,- EUR Mehr Informationen >>
Anzeige

RS-Bilanzanalyse

RS-Bilanzanalyse.jpgBilanzanalyse- Tool (Kennzahlen- Berechnung): Umfangreiches Excel- Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und G+V. Es werden Berichte generiert, die die Liquiditäts-, Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens im 5 Jahresvergleich darstellen.
Excel- Tool bestellen >>