Reporting - Sind alle Informationen korrekt?

Möglichkeiten für die Plausibilisierung im Reporting – Mit Excel-Checkliste

Jörgen Erichsen
 

Fast alle Unternehmer und Controller werden sich bei der Vorlage von Kennzahlen schon ein- oder auch mehrmals die Frage gestellt haben, ob die Ergebnisse, die im Reporting dargestellt werden, korrekt sind. Weichen aktuelle Ergebnisse z.B. von bisherigen Resultaten deutlich ab, stellt sich u.U. ein ungutes Gefühl ein, zumindest, wenn man im Berichtszeitraum nichts von außergewöhnlichen Ereignissen weiß.

Stimmen die Zahlen also oder muss man annehmen, dass es Fehler gab und gibt, etwa in der Zusammenstellung oder bei der Erfassung der Zahlen? Und wenn ja, wo soll man suchen? In welchen Fällen sollte man unbedingt immer genauer hinsehen? Und was kann man tun, um Fehler zu vermeiden oder zumindest in den Auswirkungen zu begrenzen?

Der Beitrag zeigt, wie man Fehlern auf die Spur kommen oder Unklarheiten finden kann. Außerdem gibt er Anregungen dazu, wie sich Fehler beseitigen lassen. 

1. Bedeutung richtiger Informationen und Zahlen

Viele Führungskräfte nutzen Berichte und Kennzahlen als wichtige Grundlage, um Entscheidungen für die weitere Entwicklung des Unternehmens zu treffen. Liegen die Zahlen in einem Bereich, der als günstig angesehen wird, besteht entweder kein Handlungsbedarf oder es wird entschieden, sich stärker zu arrangieren, um noch besser zu werden.

Beispielsweise können Zielwerte noch oben angepasst werden. Entwickeln sich die Dinge schlechter als gedacht, werden Entscheidungen zur Umsetzung von Maßnahmen getroffen, um die negativen Auswirkungen zu begrenzen. Voraussetzung für das Treffen richtiger Entscheidungen ist, dass die Informationen, die ihnen zugrunde liegen, richtig sind. Das wiederum setzt voraus, dass Kennzahlen oder Berichte auf korrekten Daten fußen und es möglichst keine Fehler im Reporting gibt.

Die Praxis zeigt zwar, dass es quasi unmöglich ist, vollkommen fehlerfrei zu arbeiten. Das bedeutet, dass es im Reporting immer Fehler geben kann oder es sie gibt.

Controller sollten versuchen, sowohl die Anzahl als auch die Folgen von Fehlern zu begrenzen. Denn werden Entscheidungen auf der Grundlage falscher Informationen getroffen, kann das fatale Auswirkungen haben. Werden z.B. bessere Finanzergebnisse dargestellt als tatsächlich erreicht und entscheiden Führungskräfte sich in der Folge dazu, weiter zu investieren, kann das dazu führen, dass unnötig Kapazitäten aufgebaut werden, die nicht benötigt werden können. 

Controller sollten sich angewöhnen, die Daten, Zahlen und Informationen, die in das Reporting einfließen regelmäßig auf Plausibilität zu prüfen. Zwar ist alleine auf Grund der Fülle der Daten keine systematische und vollständige Prüfung möglich. Aber es ist machbar, einige Prüfroutinen zu entwickeln, mit denen sich erkennen lässt, ob die Aussagen stimmig sind. Werden Fehler entdeckt, sollten sie möglichst umgehend beseitigt werden. 

2. Plausibilitätsprüfung im Reporting umsetzen

Einer Plausibilisierung im Reporting kann man sich gut in mehreren Schritten nähern. Zunächst sollte man sich einen Überblick über mögliche Fehler oder Fehlerquellen verschaffen. Dann ist es notwendig, sich zu überlegen, welche Möglichkeiten es gibt, Fehler zu entdecken. Und am Ende muss man prüfen, wie erkannte Fehler beseitigt und damit die Qualität des Reportings verbessert werden kann. 

Schritt 1: Fehlermöglichkeiten identifizieren

Ausgewählte Fehlermöglichkeiten, die die Ergebnisse des Reportings beeinflussen können, sind:
  1. Mit der wichtigste Grundsatz: Fehler in Stammdaten, etwa von Kunden, Lieferanten, Produkten, Materialien, Kalkulationen, Preisen, Konditionen usw. Stimmen die Stammdaten nicht, kann auch das Reporting nicht richtig sein. Für alle Aktivitäten im Betrieb, vor allem aber im Reporting gilt: Garbage in Garbage out, etwa Fehlinformationen rein, Fehlinformationen raus.

  2. Fehlerhafte Programmierungen in der EDV, v.a. bei eigenen Entwicklungen oder der Erweiterung von Modulen, z.B. falsche Kontozuordnungen zu Kostenstellen, vergessene Konten bei einer Kostenstelle, falsche Anlagenklassen, falsche Maßeinheiten, keine Vereinheitlichung unterschiedlicher Währungsformate usw..

  3. Formelfehler oder unterjährige Anpassungen von Formeln bei Kennzahlen, Berichten, Grafiken, z.B. Umstellung der Formel beim Eigenkapitalanteil vom bilanziellen auf wirtschaftliches Eigenkapital im Juni, sodass es zu unterschiedlichen Ergebnisse und einer schlechten Nachvollziehbarkeit von Änderungen kommt.

  4. Übertragungsfehler bei manuellen Arbeiten und Eingaben, etwa aus noch nicht integrierten Vorsystemen, z.B. Zahlendreher, falsche Zuordnungen auf Konten oder Kostenstellen, vergessene Buchungen oder Doppeleingaben.

  5. Fehler in der Datenübertragung aus Vorsystemen, z.B. aus dem Vertrieb oder Einkauf.

  6. Fehlende Zugangs- und Berechtigungskonzepte und Regeln im Umgang mit dem Reporting. Hierdurch können u.U. auch Personen Daten und Zahlen ändern, die dazu eigentlich nicht berechtigt sind. Gibt es außerdem keine Pflicht, Änderungen zu dokumentieren, verliert man schnell den Überblick über vorgenommene Veränderungen und hat u.U. kaum Möglichkeiten, evtl. Fehler zu finden.

  7. Gleichzeitige Veränderungen im Zähler und Nenner von Kennzahlen können dazu führen, dass z.B. der Zielwert erreicht wird, obwohl Probleme vorliegen.

    Beispiel 1:
    Ein Unternehmen hat das Ziel, eine Umsatzrendite von 10% zu erreichen. Der gewünschte Gewinn beträgt bei 1 Mio. Euro Umsatz 100.000 Euro. In der Berichtsperiode wurden die gewünschten 10% Umsatzrendite erreicht. Allerdings betrug der Gewinn 90.000 Euro, der Umsatz 900.000 Euro. Hier gibt es sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn Probleme.

    Beispiel 2:
    Ein Unternehmen plant einen Materialverbrauch von 1 Mio. Euro. Der Verbrauch setzt sich aus 100.000 Stück zu 10 Euro zusammen. Im Berichtsmonat wird ein Materialverbrauch von rd. 1. Mio. Euro ausgewiesen; auf den ersten Blick ist alles in Ordnung. Allerdings wurden rund 110.000 Stück benötigt, was durch einen günstigeren Einkauf von 9,10 Euro pro Stück ausgeglichen werden konnte. Auch hier gibt es für den Betrieb Probleme, obwohl der Zielwert erreicht wurde.

  8. Keine festen bzw. definierten Zeitfenster für die Datenübernahme aus Vorsystemen. Dadurch kann es vorkommen, dass Daten zu unterschiedlichen Tageszeiten in das Reporting übernommen werden. Werden Daten z.B. morgens übertragen, kann es sein, dass der Geldeingang von einem Großkunden am Nachmittag nicht erfasst wird, was Gewinn und Liquidität zumindest verzerrt.

  9. Verhalten von Mitarbeitern, um z.B. das variable Entgelt zu verbessern. Gilt im Betrieb z.B. die Regel, dass Vertriebsmitarbeiter pro Monat nur bis zu einem bestimmten Umsatz Provision erhalten, ist bei Erreichen des Wertes die Versuchung groß, Umsätze erst im Folgemonate zu erfassen. Je nachdem sind aber schon Kosten im laufenden Monat angefallen, etwa für Waren- oder Materialbeschaffung. Dann werden u.a. Ergebnis, Rendite- und andere Kennzahlen niedriger ausfallen als geplant oder möglich.

  10. Bei eigenen Programmen: Mitarbeiterwechsel, und damit Verlust von Wissen um Aufbau und Funktionsweise der EDV.

  11. Fehlende unterjährige Abgrenzungen bei wichtigen Positionen. Beispielsweise werden Abschreibungen in der Buchhaltung, mit der wichtigste Datenlieferant für das Reporting, unterjährig nicht erfasst bzw. abgegrenzt. Dadurch wird von Januar bis November ein zu hoher Gewinn ausgewiesen. Erst im Dezember, wenn die Abschreibung "en bloc" gebucht wird, wird der unterjährig zu hohe Gewinn reduziert.

  12. Viele Kennzahlen hängen zusammen, d.h., wenn sich die Ausprägungen einer Kennzahl ändert, sollten sich auch die Ausprägungen anderer Kennziffern ändern. Beispielsweise müssen Veränderungen beim Working-Capital auch zu Veränderungen beim operativen Cashflow oder ROI (hier Kapitalumschlag) führen. Ist das nicht der Fall, können z.B. Formelfehler oder Fehler bei Verknüpfungen von Konten der Grund sein.

Letzte Änderung W.V.R am 04.08.2022

Autor(en): Jörgen Erichsen
Für Premium-Mitglieder frei Login zum Weiterlesen Mitglied werden

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Neueste Stellenangebote

Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News. Jobletter jetzt abonnieren >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>
Anzeige
RS Controlling System

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 39,- EUR einmalig bei unbegrenzter Laufzeit! Kein Abonnement! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Jobletter und Newsletter!

Mit dem monatlich erscheinenden Newsletter werden Sie über neue Fachbeiträge, News und Excel-Tools informiert! zur Anmeldung >>

Der 14-tägige Jobletter informiert Sie automatisch über neue Stellenangebote und Arbeitsmarkt-News! zur Anmeldung >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

Buch-Vorstellungen


Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto  mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 12,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige

Bestens auf den Jahresabschluss vorbereitet – mit kostenloser Checkliste

Media-FIN_Bild_Vorarbeiten_290x 150 px.png
Befinden Sie sich in den Jahresabschlussarbeiten? Diese kostenlose Checkliste hilft Ihnen, alle Vorarbeiten im Blick zu behalten, Abläufe zu beschleunigen und Aufgaben einfach im Team zu delegieren.   

Jetzt kostenlos downloaden!

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>

Excel. Aber in schnell

CP-Webinar-roosi-3.jpg
Beschleunigen Sie Ihr Reporting: Wie Sie Excel weiterhin nutzen – aber mit AnaplanXL effizienter, konsistenter und ohne manuelle Schleifen.

Jetzt anmelden, es gibt noch freie Plätze!

Stellenanzeigen

Spezialist Lohn- und Gehaltsbuchhaltung / Payroller (m/w/d) in Teilzeit
PlanET Biogastechnik GmbH plant, entwickelt und konstruiert Biogasanlagen für Landwirtschaft sowie Industrie im nationalen wie auch internationalen Markt. Auf unserem erfolgreichen Weg brauchen wir dich als Verstärkung. Bringe deine Ideen bei uns ein und verwirkliche dich bei uns. In unserem fami... Mehr Infos >>

Kaufmännischer Sachbearbeiter (m/w/d) in der Buchhaltung
Das Q in EQOS steht für „Quality“ und hat viele Gesichter. Eines davon ist „Motivation“: Unsere Mitarbeitenden spornen sich immer wieder selbst an und finden für unterschiedlichste Aufgaben vielfältige Lösungen. Mit ihren kreativen Ideen bringen sie uns voran und machen EQOS zu einem spannenden u... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter*in Buchhaltung
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine von Bund und Ländern finanzierte Selbstverwaltungs­organisation der Wissenschaft. Sie betreibt in gegenwärtig 84 Instituten und Forschungs­stellen im In- und Ausland Grundlagen­forschung auf natur- und geist... Mehr Infos >>

Referent Anlagenbuchhaltung/Bilanzierung (m/w/d)
ONTRAS betreibt 7.700 Kilometer Fernleitungsnetz in Ostdeutschland. Wir transportieren Erdgas und grüne Gase zu unseren Kunden, den nachgelagerten Netzbetreibern wie Stadtwerken und Industriekunden. Über 500 Mitarbeiter*innen bringen ihr Know-how am Leipziger Hauptsitz und an 12 weiteren Standort... Mehr Infos >>

Kaufmännischer Angestellter (m/w/d) Buchhaltung und Administration
Wir sind ein kleines, aber wach­sendes Familien­unternehmen aus Neckar­tailfingen und reali­sieren Rein­räume sowie inno­vative Prozess­um­gebungen für spannende Branchen wie Lebens­mittel, Pharma, Medizin­tech­nik, Mikro­technik, Kos­metik und viele mehr. Das Beson­dere: Mit unseren Anlagen ents... Mehr Infos >>

Leitung / Leiter Finanzbuchhaltung & Accounting (m/w/d)
Sie denken strategisch, arbeiten präzise und behalten auch bei komplexen Themen den Überblick? Dann sind Sie genau richtig bei uns – bauen Sie mit uns das Rückgrat unseres Maklerhauses aus und übernehmen Sie die Verantwortung für unsere Buchhaltung. Mehr Infos >>

Senior Accountant / Bilanzbuchhalter / Finanzbuchhalter (m/w/d)
Sie möchten die Finanz- und Rechnungswesen-Prozesse einer internationalen Unternehmensgruppe aktiv mit­gestalten? Sie haben Erfahrung in der Erstellung von Abschlüssen und suchen eine verantwortungsvolle Position mit Entwicklungsmöglichkeiten? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Mehr Infos >>

Sachbearbeiter (m/w/d) Finanz- und Anlagenbuchhaltung
Essendi steht für mehr als den reinen Hotelbetrieb – wir schaffen die Dynamik, die Hotels erfolgreich macht. Als europäischer Marktführer im Economy- und Midscale-Segment investieren und agieren wir mit einem klaren Ziel: jede unserer Immobilien in einen nachhaltigen, lebendigen und bedeutungsvol... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Online-Seminar:
Storytelling mit Daten für Controller:innen und Datenprofis

20241008-07373_290x100.jpg
Mit diesem Online-Seminar lernst du Kernbotschaften und Handlungsempfehlungen wirksam zu vermitteln. Denn von Controller:innen und Business Analyst:innen wird heutzutage mehr verlangt als Reports und Dashboards. Sie sollen Daten in handlungsrelevante Empfehlungen übersetzen und Unternehmensleitung, sowie Fachbereiche mit ihrem datenbasierten Wissen beraten. Für diese anspruchsvolle Aufgabe braucht es eine Vielzahl an Fähigkeiten. Eine der Wichtigsten ist, datenbasierte Erkenntnisse und Ideen strukturiert, überzeugend und zielgruppengerecht zu kommunizieren.   

Erfahre mehr zum Online-Seminar >>  

JOB- TIPP

Karriere_290px.png
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Immer auf dem Laufenden bleiben und neue Jobangebote mit dem Jobletter automatisch erhalten? Zur Jobletter-Anmeldung >>

Excel-Tool Bilanz- und Erfolgsanalyse

Bilanzanalyse-Tool 290px.jpg
Aus Bilanz und G+V werden alle gängigen Bilanz- und Erfolgskennzahlen errechnet und versucht, die Bewertung der Zahlen mit den Ampelfarben grün, gelb und rot deutlich zu machen. Die Ableitung bzw. Berechnung der Kennzahlen wird ausführlich dargestellt.

Jetzt hier für 34,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

QuoVadis.jpg
Der BusinessPlanner besticht seit Jahren durch seine schnelle und professionelle Umsetzung einer integrierten Unternehmensplanung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration von Planbilanz und Finanzplan / Cashflow – inklusive transparentem und aussagekräftigem Reporting.
Mehr Informationen >>

LucaNet_simply_intelligent_Logo_RGB.jpg
LucaNet.Planner deckt alle Anforderungen der integrierten Unternehmensplanung, des Reportings und der Analyse ab. Setzen Sie auf eine Software, die Ihnen mit maximaler Transparenz Arbeitsprozesse erleichtert. Mit wenigen Mausklicks passen Sie vorgefertigte Strukturen an Ihre Bedürfnisse an und importieren Ist-Zahlen über fertige Schnittstellen aus Ihrem Vorsystem.  Mehr Informationen >>

idl.png
Die IDL CPM Suite ist eine Software für die Unternehmenssteuerung mit integrierten Applikationen für Konzernkonsolidierung, Finanzplanung, operative Planung, Managementreporting, regulatorisches Berichtswesen und Analyse. Herausragende Usability, hohe Automatisierung und Fachlichkeit zeichnen sie aus. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

RS - Make or Buy Analyse

In einem Unternehmen kommt oft die Frage auf, ob man Materialien in Eigenproduktion herstellen sollte oder diese extern zukauft. Dieses Excel-Tool hilft Ihnen bei der Fragestellung auf Grundlage der Make or Buy Analyse. Die Berechnung kann nach Vollkosten- oder Grenzkostenansatz durchgeführt werden.
Mehr Informationen >>


Preiskalkulation mit Excel

Preiskalkulation einfach gemacht: dieses Excel-Tool hilft Ihnen bei der Kalkulation Ihrer Preise. Geeignet sowohl im Dienstleistungs- als auch im Industriebereich. Auch zur Preiskalkulation einzelner Projekte anwendbar. Inklusive einstufiger Deckungsbeitragsrechnung.
Mehr Informationen >>

Kundendatenbank inkl. Rechnungsprogramm

Die Excel- Kundendatenbank für bis zu 2000 Kunden ist ideal als Vertriebsdatenbank einsetzbar mit integrierten Termin-/ Wiedervorlagenmanagement zur Verwaltung, Steuerung, Planung und Reporting von Kundendaten und Vertriebsaktivitäten. Erstellen Sie ganz einfach Ihre Rechnungen für verwaltete Kunden mit Produkten aus Ihrem Katalog. 
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Premium-Inhalte

Als Premium-Mitglied erhalten Sie Zugriff auf ausgewählte sonst kostenpflichtige Fachbeiträge und Video-Kurse für Premium-Mitglieder inklusive (über 400 Beiträge allein auf Controlling-Portal.de + Premiuminhalte auf Rechnungswesen-Portal.de).

Beispiele:

- Serie zum Berichtswesen in Unternehmen
- Kundenwertanalyse – Wie profitabel ist ein Kunde?
- Potenzialanalyse mit Excel
- Unsere amüsante Glosse: Neulich im Golfclub
- Kostenmanagement in der Logistik
- Dashboards im Kostenmanagement
- Von Total Cost of Ownership (TCO) zu TCOplus
- KLR - Aus der Praxis für die Praxis

Die Gesamtliste an Premium-Fachbeiträgen können Sie hier einsehen >>

Begriffsverwirrung vermeiden - Eine Serie von Prof. Ursula Binder 

PantherMedia_Wavebreakmedia_ltd_400x289.jpg
Im Laufe der Zeit haben sich Fachbegriffe entwickelt, die exakt definiert sind. Jedoch sind einige Begriffe mehrdeutig, was zu vielen Missverständnissen und Fehlern führt. In dieser Serien werden einige Begriffe vorgestellt um Verwirrungen zu vermeiden.
Zur kompletten Serie >>
Weitere interessante Serien finden Sie hier >> 

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>