Rating und Basel II

Rating Grundlagen (Jörgen Erichsen)

In der Betriebswirtschaft versteht man unter einem Rating die Bonitätseinstufung eines Unternehmens oder eines Landes. Mit der Bonität bzw. dem Rating wird ausgedrückt, wie kreditwürdig ein Unternehmen oder ein Land ist. Je besser das Rating, desto kreditwürdiger, d.h., je höher die Wahrscheinlichkeit aus Sicht der Bank, dass gewährte Kredite ohne Probleme zurückgezahlt werden. Und desto besser sind die Konditionen, sprich die Zinsen, die für einen Kredit gezahlt werden müssen. Von einem Rating hängt aber nicht "nur" die Kreditwürdigkeit eines Unternehmens ab. Auch andere Geschäftspartner, etwa Kunden oder Lieferanten, informieren sich im Vorfeld einer Geschäftsanbahnung häufig über die Bonitätseinstufung eines Unternehmens. Denn sie wollen etwa wissen, wie zuverlässig ein Kunde seine Rechnungen voraussichtlich begleichen kann und wird. Lieferanten bestehen bei schlechtem Rating u.U. auf Vorkasse oder zumindest hohen Abschlagszahlungen. Oder Geschäftsbeziehungen... mehr lesen

Wie Unternehmen ihre Bonitätsbewertung aktiv verbessern können (Alois Eckl)

Bonitätsbewertungen entstehen nicht zufällig. Sie sind das Ergebnis eines systematischen Bewertungsprozesses, in den eine Vielzahl von Faktoren einfließt, darunter wirtschaftliche Kennzahlen, Zahlungsverhalten, Branchenrisiken und die Qualität der verfügbaren Unternehmensdaten. Für viele Unternehmen bleibt dieser Prozess jedoch eine Blackbox, weil er im Hintergrund abläuft, ohne dass das Unternehmen aktiv daran beteiligt ist. Gerade für Controller, kaufmännische Leiter, Geschäftsführer und Inhaber ist es deshalb wichtig zu verstehen, welche Faktoren diese Bewertungen beeinflussen und welche Maßnahmen sich daraus für das eigene Unternehmen ableiten lassen. Das eigentliche Problem ist dabei nicht die Bewertung an sich, sondern die fehlende Transparenz. Viele Unternehmen wissen nicht, wie sie bewertet werden, auf welcher Datenbasis diese Bewertung beruht und wo die konkreten Hebel zur Verbesserung liegen. Dieser Beitrag gibt eine systematische Einführung in die... mehr lesen

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Bonitätsmanagement als Daueraufgabe: Ein Jahresfahrplan für Controller im Mittelstand (Alois Eckl)

Diese Artikelserie hat in fünf Teilen gezeigt, wie Bonitätsbewertungen entstehen, wo die häufigsten Fehler liegen und welche konkreten Maßnahmen Unternehmen ergreifen können: vom Jahresabschluss über das Zahlungsverhalten und die Selbstauskunft bis zum Bankgespräch. Jeder Teil hat einzelne Hebel... mehr lesen

Bankgespräch und Bonitätsbewertung: Wie Unternehmen ihre Zahlen aktiv einordnen statt interpretieren lassen (Alois Eckl)

In den bisherigen Teilen dieser Serie ging es um die Bewertungslogik, den Jahresabschluss, das Zahlungsverhalten und die Selbstauskunft. All diese Themen laufen an einem Punkt zusammen: dem Bankgespräch. Hier entscheidet sich, ob die Bank die Zahlen des Unternehmens so versteht, wie sie gemeint sind,... mehr lesen

Die Selbstauskunft als Controlling-Instrument: Wie man Bonitätsdaten regelmäßig prüft und Fehler systematisch korrigiert (Alois Eckl)

Die ersten drei Teile dieser Serie haben gezeigt, wie Bonitätsbewertungen entstehen, welche Rolle der Jahresabschluss spielt und warum das Zahlungsverhalten ein unterschätzter Einflussfaktor ist. Dieser vierte Teil befasst sich mit einem Werkzeug, das all diese Themen zusammenführt: der Selbstauskunft... mehr lesen

Zahlungsverhalten als Bonitätsfaktor: Was Unternehmen unterschätzen und wie Controlling gegensteuern kann (Alois Eckl)

In den ersten beiden Teilen dieser Serie ging es um die Bewertungslogik von Wirtschaftsauskunfteien und Banken und um den Jahresabschluss als zentrales Bewertungsdokument. Dieser dritte Teil widmet sich einem Faktor, der in der Praxis fast immer erwähnt, aber selten wirklich durchdacht wird: dem Zahlungsverhalten... mehr lesen

Jahresabschluss und Bonität: Wie Controller die Bewertungswirkung ihrer Zahlen aktiv steuern (Alois Eckl)

Der erste Teil dieser Serie hat gezeigt, nach welcher Logik Wirtschaftsauskunfteien und Banken Unternehmen bewerten und wo die grundsätzlichen Hebel zur Verbesserung liegen. Dieser zweite Teil geht einen Schritt weiter und richtet sich gezielt an diejenigen, die den Jahresabschluss verantworten: Controller... mehr lesen

Quantitative Faktoren zur Beurteilung der Kreditwürdigkeit eines Unternehmens (Anna Werner)

Die Finanzinstitutionen haben ein hohes Interesse daran, dass die Bonität des Kreditnehmers so genau wie möglich und fair beurteilt wird. Dabei spielt die Analyse und Bewertung von sogenannten quantitativen und qualitativen Ratingfaktoren die entscheidende Rolle. Die Auswahl und genaue Gewichtung... mehr lesen

Qualitative Faktoren bzw. weiche Faktoren zur Beurteilung der Kreditwürdigkeit eines Unternehmens (Anna Werner)

Jedes Kreditinstitut arbeitet mit seinen eigenen Instrumenten zur Beurteilung der Kundenbonität. Ein idealtypisches Rating- System setzt sich dabei aus der Analyse und Bewertung der quantitativen und qualitativen Faktoren zusammen. Um die Zukunft eines Unternehmens zu beurteilen, zieht die Bank sogenannte... mehr lesen

Kreditwürdigkeitsprüfung (Anna Werner)

Gegenwärtig stellt die Beschaffung von Fremdkapital die größte Herausforderung für Unternehmen dar. Auf Grund der hohen Anzahl von Firmeninsolvenzen sowie der neuen Regelungen des Baseler Ausschusses bezüglich der Eigenkapitalhinterlegung für die Kreditinstitute haben sich die Anforderungen zur... mehr lesen

Basel II und die Anforderungen an die Kreditwürdigkeitsprüfung (Anna Werner)

Durch die in den Konsultationspapieren des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht enthaltenen Bestimmungen (Basel II) sind die Banken verpflichtet, bei der Vergabe eines Kredites mindestens 8 % der risikogewichteten Aktiva mit Eigenkapital zu unterlegen. Generell heißt das, dass die Kreditinstitute... mehr lesen

Die Rating - Flut (Prof. Dr. Udo Müller)

Neue Lösungen ebnen den Weg in die Internationalisierung kleiner und mittelständiger Unternehmen. Dies gilt gleichermassen für die internationale Kapitalakquisition, Lieferanten- und Kundensuche. In den vergangenen Jahren wurde sehr sehr viel über Basel II und damit verbundenen Ratings gesprochen.... mehr lesen

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Interessante Serien für Praktiker

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Begriffsverwirrung vermeiden- Eine Serie von Prof. Ursula Binder

Die Wirtschaftswissenschaften haben im Laufe der Zeit Fachbegriffe entwickelt, die exakt definiert sind. Leider aber gibt es jedoch einige Begriffe, die mehrdeutig sind, was zu vielen Missverständnissen und Fehlern führt. Der Controller ist immer wieder gefragt, genau zu definieren, was einzelne Begriffe bedeuten, damit alle ein gemeinsames Verständnis haben. In dieser Serien werden einige Begriffe vorgestellt, die mehrfach und das noch sehr unterschiedlich belegt sind.  Zur Serie >>
         
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Kosten- und Leistungsrechnung: Aus der Praxis für die Praxis von Jörgen Erichsen 

Zur KLR gibt es zahllose Veröffentlichungen, die sich vor allem mit Definitionen und Theorien befassen. Im Unterschied dazu ist diese Serie aus 6 Teilen so konzipiert, dass sie sich vor allem mit der Anwendbarkeit im Tagesgeschäft befasst und so gerade für Unternehmer in kleinen Betrieben und Selbstständige einen hohen Nutzwert bietet. Auf theoretische Aspekte wird nur eingegangen, wenn es aus Gründen der Verständlichkeit unverzichtbar ist. Zur Serie >>
              
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Controller´s Trickkiste von Prof. Peter Hoberg

Der Controller muss in der Lage sein, die Folgen neuer Inputdaten schnell zu analysieren und Maßnahmen vorzuschlagen. Er muss abschätzen können, wie sich Änderungen in Zielgrößen bemerkbar machen, und dabei stets auch mit dem Unwahrscheinlichen rechnen. Dafür sind ständige Lernprozesse unerlässlich. Um dies zu unterstützen, stellt Prof. Dr. Peter Hoberg von der Hochschule Worms in Controllers Trickkiste einige wichtige Werkzeuge vor. Zur Serie >>

                      
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Excel-Tipps für den Controlling-Einsatz

Tipps, Charts und Diagramme für Ihre tägliche Arbeit mit Microsoft Excel® im Controlling. Sogenannte Dashboards werden heute vom Management erwartet. Möglichst auf einem Blatt sollen alle wichtigen Kennzahlen auf einem Blick erfassbar sein. Dafür muss der Controller sparsam mit Tabellen umgehen und Abweichungen sowie Zahlenreihen ansprechend visualisieren. Dabei kommen u. a. Tacho- und Ampeldiagramme sowie Sparklines zum Einsatz. Zur Serie >>

Excel-Vorlagen für Controller

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Für Ihre Aus-und Weiterbildung

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Klausuraufgaben mit Lösungen: Testfragen für Studenten und Azubis

In diesem Bereich stellen wir Ihnen verschiedene Wissenstests bzw. Übungsaufgaben aus dem Bereich Kostenrechnung und Controlling zur Verfügung, die Sie in unterschiedlichen Tests absolvieren können. Die Tests wurden dabei für unterschiedliche Anforderungen erstellt. So Können sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene ihr Wissen testen.
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Neulich im Golfclub - Eine amüsante Glosse von Prof. Peter Hoberg

Es war wieder soweit. Nach einer anstrengenden Woche trafen sich die erfolgreichen Unternehmer der Kleinstadt wieder im örtlichen Golfclub, weniger des Sportes wegen, sondern hauptsächlich um unter sich zu sein. Sie saßen im gemütlichen Kaminzimmer und wurde von Ihrer Lieblingskellnerin Pauline bedient. Sie war BWL-Studentin und freute sich schon immer auf die amüsanten Streitgespräche mit den erfolgsgewohnten Unternehmern... Zur Serie >>
          
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Video-Kurse für Controlling-Grundlagen, Excel-Tipps und Softskills

In diesem Segment haben wir einige Video-Kurse für Ihre Aus- und Weiterbildung im Controlling-Bereich zusammengestellt. Neben einem Kompakt-Kurs für Controlling-Einsteiger, einem Kurs für Personal- oder Einkaufs-Controlling, einem Webinar für Projektmanagement und speziellen Excel-Tipps für Einsteiger bis zum Excel-Profil mit Power BI, finden Sie hier auch Softskill-Kurse. Zur Serie >>
      

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Fachbeiträge

Kreditwürdigkeitsprüfung (Anna Werner)

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