Wie Unternehmen ihre Bonitätsbewertung aktiv verbessern können

Alois Eckl
Bonitätsbewertungen entstehen nicht zufällig. Sie sind das Ergebnis eines systematischen Bewertungsprozesses, in den eine Vielzahl von Faktoren einfließt, darunter wirtschaftliche Kennzahlen, Zahlungsverhalten, Branchenrisiken und die Qualität der verfügbaren Unternehmensdaten.

Für viele Unternehmen bleibt dieser Prozess jedoch eine Blackbox, weil er im Hintergrund abläuft, ohne dass das Unternehmen aktiv daran beteiligt ist. Gerade für Controller, kaufmännische Leiter, Geschäftsführer und Inhaber ist es deshalb wichtig zu verstehen, welche Faktoren diese Bewertungen beeinflussen und welche Maßnahmen sich daraus für das eigene Unternehmen ableiten lassen.

Das eigentliche Problem ist dabei nicht die Bewertung an sich, sondern die fehlende Transparenz. Viele Unternehmen wissen nicht, wie sie bewertet werden, auf welcher Datenbasis diese Bewertung beruht und wo die konkreten Hebel zur Verbesserung liegen.

Dieser Beitrag gibt eine systematische Einführung in die Bewertungslogik von Wirtschaftsauskunfteien und Banken und zeigt, welche Maßnahmen Unternehmen konkret ergreifen können, um ihre Bonitätssituation aktiv zu verbessern.

1. Wie Bonitätsbewertungen entstehen: die Bewertungslogik verstehen

Wirtschaftsauskunfteien und ihr Bewertungsmodell

In Deutschland sind die wichtigsten Wirtschaftsauskunfteien für die Unternehmensbonität Creditreform, CRIF Bürgel, Dun & Bradstreet und Creditsafe. Jede dieser Auskunfteien nutzt eigene Datenquellen und Bewertungsmodelle, was dazu führt, dass ein Unternehmen bei verschiedenen Auskunfteien unterschiedlich bewertet werden kann.

Creditreform zählt zu den bedeutendsten Wirtschaftsauskunfteien für deutsche Geschäftsbeziehungen und verwendet einen Bonitätsindex auf einer Skala von 100 bis 600. Niedrigere Werte stehen für bessere Bonität. In die Bewertung fließen folgende Hauptkomponenten ein: Jahresabschlussdaten wie Eigenkapitalquote, Umsatzentwicklung und Rentabilität; das Zahlungsverhalten gegenüber Lieferanten und Geschäftspartnern; strukturelle Merkmale wie Rechtsform, Unternehmensalter und Branchenzugehörigkeit; sowie Negativmerkmale wie Mahnbescheide, Inkassoeinträge oder Insolvenzvermerke.

Ein entscheidender Aspekt, den viele Unternehmer unterschätzen: Die Branchenzugehörigkeit fließt als statistisches Risikomerkmal in die Bewertung ein. Ein Unternehmen aus einer Branche mit überdurchschnittlichen Insolvenzzahlen wird ceteris paribus schlechter bewertet als ein vergleichbares Unternehmen aus einer bonitätsstarken Branche. Dieser Effekt ist unabhängig von der individuellen wirtschaftlichen Lage und kann in Zeiten steigender Insolvenzzahlen, wie aktuell in Deutschland zu beobachten, besonders stark wirken.

Das Bankrating: ein paralleles Bewertungssystem

Neben den externen Bonitätsbewertungen der Wirtschaftsauskunfteien erstellen Banken eigene interne Ratings für ihre Firmenkunden. Diese Bankratings basieren primär auf den eingereichten Jahresabschlüssen, der Kontoführung, der Besicherungssituation und den Informationen aus dem Bankgespräch. Externe Bonitätsauskünfte werden als ergänzende Information herangezogen.

Für Unternehmen ist es wichtig zu verstehen, dass Bankratings und Auskunftei-Ratings zwei unterschiedliche Systeme sind, die jedoch aufeinander einwirken. Eine schlechte externe Bonitätsbewertung kann die Ausgangslage für das Bankrating verschlechtern, auch wenn die Zahlen des Unternehmens grundsätzlich solide sind.

2. Die häufigsten Ursachen schwacher Bonitätsbewertungen

Bevor Verbesserungsmaßnahmen ergriffen werden können, muss die Ursache der schwachen Bewertung identifiziert werden. In der Praxis sind folgende Konstellationen am häufigsten anzutreffen.

Rating_Ursache-Wirkung-Bonitätsbewertung.png

3. Konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Bonitätsbewertung

Schritt 1: Selbstauskunft einholen und Datenbasis verstehen

Der erste und wichtigste Schritt ist die Einholung einer Selbstauskunft bei den relevanten Wirtschaftsauskunfteien. Nach Art. 15 DSGVO haben Unternehmen das Recht auf eine kostenlose Auskunft über die gespeicherten Daten. Diese Auskunft zeigt den aktuellen Bonitätsindex, hinterlegte Kennzahlen, eventuelle Negativmerkmale und die Brancheneinordnung.

Viele Unternehmer sind überrascht, was in ihrer Auskunft steht, weil die Daten veraltet, unvollständig oder schlicht falsch sind. Fehlerhafte Daten können und müssen korrigiert werden. Dazu ist ein schriftlicher Widerspruch mit entsprechenden Belegen an die Auskunftei zu richten. Auskunfteien sind gesetzlich verpflichtet, nachweislich falsche Daten zu korrigieren.

Schritt 2: Aktuelle Kennzahlen aktiv einreichen

Auskunfteien nehmen Unternehmensdaten aktiv entgegen. Wer seinen aktuellen Jahresabschluss, aktuelle Umsatz- und Mitarbeiterzahlen sowie relevante Kennzahlen aktiv einreicht, gibt der Auskunftei eine bessere Datengrundlage für die Bewertung. Das ist besonders wichtig für Unternehmen, deren letzter Jahresabschluss bereits mehr als zwölf Monate alt ist oder die sich in einer wirtschaftlich positiven Entwicklungsphase befinden, die in den vorhandenen Daten noch nicht sichtbar ist.

Der Einreichungsprozess erfolgt in der Regel schriftlich. Entscheidend ist, dass die Daten nachvollziehbar aufbereitet und mit aussagekräftigen Erläuterungen versehen werden.

Schritt 3: Einmaleffekte und Sonderentwicklungen erläutern

Jahresabschlüsse enthalten häufig Positionen, die das Ergebnis verzerren, ohne strukturelle Schwächen widerzuspiegeln. Typische Beispiele sind größere Investitionen, die das Eigenkapital belasten, steuerliche Ausschüttungsstrategien, außerordentliche Aufwendungen für Restrukturierungen oder buchhalterische Bewertungsänderungen.

Ohne Erläuterung werden diese Positionen von Auskunfteien und Banken als Warnsignale interpretiert. Mit einer klaren schriftlichen Erläuterung werden sie zu einordnenbaren Sondereffekten. Diese Erläuterungen können Auskunfteien aktiv mitgeteilt werden und fließen in die Bewertungskommentierung ein.

Besonders wichtig ist dieser Schritt im Bankgespräch. Banken, die einen Jahresabschluss mit auffälligen Positionen sehen, ohne dass das Unternehmen diese erklärt, ziehen in der Regel ungünstigere Schlüsse als notwendig.

Schritt 4: Eigenkapitalquote als zentralen Hebel verstehen

Die Eigenkapitalquote ist die Kennzahl mit großem Einfluss auf Bonitätsbewertungen. Sie spiegelt wider, wie viel vom Unternehmenskapital aus eigenen Mitteln stammt und damit als dauerhafter Risikopuffer zur Verfügung steht. Banken und Auskunfteien verwenden sie als zentralen Stabilitätsindikator.

Maßnahmen zur Stärkung der Eigenkapitalquote umfassen die Thesaurierung von Gewinnen statt vollständiger Ausschüttung, die Umwandlung von Gesellschafterdarlehen in Eigenkapital, die Nutzung stiller Reserven bei Immobilien oder anderen Vermögenswerten sowie die Aufnahme von Mezzanine-Kapital oder Eigenkapitalinstrumenten. Welche Maßnahme im Einzelfall sinnvoll ist, hängt von der konkreten Bilanzstruktur und der steuerlichen Situation ab.
Wichtig ist dabei: Eine Verbesserung der Eigenkapitalquote wirkt sich nicht sofort in der Bonitätsbewertung aus, sondern erst wenn der entsprechende Jahresabschluss vorliegt und von der Auskunftei verarbeitet wurde. Das erfordert eine vorausschauende Planung mit einem Vorlauf von ein bis zwei Jahren.

Schritt 5: Zahlungsverhalten aktiv steuern

Das Zahlungsverhalten ist ein direkt beeinflussbarer Faktor in der Bonitätsbewertung. Creditreform zum Beispiel sammelt über sein Mitgliedernetzwerk Zahlungserfahrungen, das heißt Informationen darüber, ob ein Unternehmen Rechnungen pünktlich, verzögert oder gar nicht bezahlt. Diese Informationen fließen direkt in den Bonitätsindex ein.

Wer regelmäßig pünktlich zahlt und Zahlungsziele konsequent einhält, verbessert diese Komponente seiner Bewertung kontinuierlich. Wer dagegen systematisch Zahlungsziele überschreitet, auch wenn das aus Liquiditätsgründen geschieht, verschlechtert seine Bewertung nachhaltig.

In Phasen angespannter Liquidität ist es daher sinnvoll, aktiv mit Lieferanten zu kommunizieren und Zahlungsvereinbarungen zu treffen, statt Zahlungsziele stillschweigend zu überschreiten. Eine vereinbarte Verlängerung des Zahlungsziels wirkt sich anders auf die Bewertung aus als eine nicht kommunizierte Verzögerung.

Schritt 6: Kommunikation mit Banken proaktiv gestalten

Banken bewerten nicht nur Zahlen, sondern auch die Art und Weise, wie ein Unternehmen mit seiner wirtschaftlichen Situation umgeht. Ein Unternehmen, das seine Hausbank regelmäßig informiert, Entwicklungen transparent kommuniziert und auch schwierige Phasen offen anspricht, wird von der Bank anders eingestuft als eines, das nur dann in Erscheinung tritt, wenn es etwas braucht.

Die proaktive Kommunikation mit der Hausbank ist besonders wichtig in Situationen, in denen ein schwächerer Jahresabschluss bevorsteht. Wer die Bank vorab informiert, den Kontext erläutert und aufzeigt, warum es sich um eine vorübergehende Entwicklung handelt, gibt der Bank die Möglichkeit, sich auf die Situation einzustellen. Wer dagegen abwartet, bis der Abschluss eingereicht wird, riskiert, dass die Bank ohne Kontext und damit mit dem schlechtmöglichsten Deutungsrahmen bewertet.

4. Der Zeitfaktor: Bonitätsverbesserung als kontinuierlicher Prozess

Ein häufiges Missverständnis ist die Erwartung, dass Maßnahmen zur Bonitätsverbesserung kurzfristig wirken. Tatsächlich besteht zwischen der wirtschaftlichen Entwicklung eines Unternehmens und ihrer Abbildung in der Bonitätsbewertung ein zeitlicher Versatz. Jahresabschlüsse werden erst nach Ablauf des Geschäftsjahres erstellt, und auch Wirtschaftsauskunfteien benötigen Zeit, um neue Informationen zu verarbeiten und in ihre Bewertungsmodelle zu integrieren. Verbesserungen der Kapitalstruktur oder Ertragslage werden daher meist erst mit Verzögerung vollständig in der Bonitätsbewertung sichtbar.
Das bedeutet: Bonitätsmanagement ist kein einmaliger Vorgang, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Unternehmen, die ihre Bonitätssituation nur dann beachten, wenn ein konkreter Anlass entsteht, handeln reaktiv. Wer dagegen regelmäßig die eigene Bewertung prüft, aktuelle Daten einreicht und die relevanten Kennzahlen im Blick behält, kann seine Bonitätssituation vorausschauend steuern.

In der Praxis empfiehlt sich ein jährlicher Rhythmus: Nach Vorliegen des neuen Jahresabschlusses sollte eine Selbstauskunft eingeholt, die Daten geprüft und gegebenenfalls aktualisiert werden. Gleichzeitig sollte das Gespräch mit der Hausbank gesucht werden, um den Abschluss einzuordnen und die Finanzierungssituation für das laufende Jahr frühzeitig zu klären.

5. Praxisbeispiel: Wie eine gezielte Datenkorrektur den Bonitätsindex verbesserte

Ein mittelständisches Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe mit rund 40 Mitarbeitern und stabilem Umsatz hatte seit Jahren einen Creditreform-Bonitätsindex im Bereich von 325, was einer mittleren bis schwachen Bewertung entspricht. Kreditgespräche verliefen schwierig, und ein Lieferant hatte die Zahlungsziele auf vierzehn Tage verkürzt.

Nach Einholung einer Selbstauskunft zeigte sich: Creditreform hatte den Jahresabschluss von vor drei Jahren als aktuellste Grundlage, in dem ein außerordentlicher Aufwand durch eine Maschinenabschreibung das Ergebnis erheblich belastet hatte. Die tatsächliche wirtschaftliche Entwicklung der letzten zwei Jahre war in der Bewertung nicht abgebildet.

Das Unternehmen reichte daraufhin die beiden aktuellen Jahresabschlüsse mit einer schriftlichen Erläuterung der damaligen Sonderabschreibung ein. Zusätzlich wurden aktuelle Umsatz- und Mitarbeiterzahlen übermittelt. Drei Monate später hatte sich der Bonitätsindex auf 275 verbessert, was einer deutlich besseren Risikoeinstufung entspricht. Der Lieferant verlängerte die Zahlungsziele anschließend wieder auf dreißig Tage.

Dieses Beispiel zeigt: Die Verbesserung des Bonitätsindex war nicht das Ergebnis einer wirtschaftlichen Verbesserung, sondern einer besseren Datenbasis und einer gezielten Kommunikation mit der Auskunftei.

Fazit

Bonitätsbewertungen sind kein schicksalhaftes Urteil, sondern das Ergebnis eines datengetriebenen Prozesses, der aktiv beeinflusst werden kann. Die Grundvoraussetzung dafür ist, die eigene Bewertungssituation zu kennen und zu verstehen, welche Faktoren konkret wirken.

Die wichtigsten Stellschrauben sind: die regelmäßige Prüfung der Selbstauskunft, die aktive Einreichung aktueller und vollständiger Unternehmensdaten, die schriftliche Erläuterung von Einmaleffekten und Sonderentwicklungen, die gezielte Stärkung der Eigenkapitalquote als langfristiger Stabilitätsindikator sowie ein konsequentes Zahlungsverhalten und eine proaktive Kommunikation mit Banken und Geschäftspartnern.

Unternehmen, die diese Maßnahmen konsequent und kontinuierlich umsetzen, verbessern nicht nur ihre Bonitätsbewertung, sondern stärken gleichzeitig ihre Verhandlungsposition gegenüber Banken, Lieferanten und anderen Geschäftspartnern, die auf Bonitätsdaten zugreifen.



letzte Änderung A.E. am 17.03.2026
Autor:  Alois Eckl


Autor:in
Herr Alois Eckl
Alois Eckl ist Inhaber von Rating-Beratung.de und seit über 20 Jahren im Bereich Bonitäts- und Ratingbewertung tätig. Durch seine langjährige Tätigkeit in der Analyse von Unternehmensbonität kennt er die Bewertungslogik von Wirtschaftsauskunfteien und die Faktoren, die Bonitätsindizes maßgeblich beeinflussen. Sein Schwerpunkt liegt auf der Analyse von Bonitätsbewertungen sowie auf der strukturierten Verbesserung von Bonitätsindizes mittelständischer Unternehmen.
Homepage | weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

Gemeinsam durch den Jahresabschluss: Mit einem Lächeln

Media-FIN Bildermaße 200x 150 px_CoPilot.gif
Egal, ob Sie noch in der Vorbereitung, schon mittendrin oder bereits in der Prüfung sind – der Jahresabschluss ist eine anspruchsvolle Zeit. Mit Haufe Finance Office Premium inkl. KI-Assistent CoPilot Finance sind Sie bestens vorbereitet.   

Mehr erfahren!

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>

Stellenanzeigen

Mitarbeiter im Controlling/Financial Analyst (m/w/d)
Die WIRTGEN GROUP ist ein international führender Unternehmensverbund der Baumaschinenindustrie mit rund 9.000 Beschäftigten weltweit. Als starker Teil von John Deere und mit unseren spezialisierten Marken WIRTGEN, VÖGELE, HAMM, KLEEMANN, BENNINGHOVEN, CIBER sowie Werken in Deutschland, Brasilien... Mehr Infos >>

Bilanzbuchhalter (m/w/d) für unser Hauptbuch
Wir von Hedin Automotive haben es uns zum Ziel gemacht, fester Teil der Mobilität von morgen zu werden. Die Herausforderungen dabei meistern wir tagtäglich im Team. Und zwar als einer von Deutschlands größten Handelspartnern von Mercedes-Benz, Daimler Truck und Hyundai mit über 30 Standorten. Uns... Mehr Infos >>

Mitarbeiter (m/w/d) Finanzbuchhaltung (m/w/d)
Wir von Hedin Automotive haben es uns zum Ziel gemacht, fester Teil der Mobilität von morgen zu werden. Die Herausforderungen dabei meistern wir tagtäglich im Team. Und zwar als einer von Deutschlands größten Handelspartnern von Mercedes-Benz, Daimler Truck und Hyundai mit über 30 Standorten. Uns... Mehr Infos >>

(Junior) Accountant / Kreditorenbuchhalter (all genders)
Als Accountant (m/w/d) im Bereich Kreditorenbuchhaltung (befristet auf 1 Jahr) stellst Du sicher, dass unsere finanziellen Prozesse präzise, transparent und regelkonform ablaufen. Mit Deiner strukturierten Arbeitsweise trägst Du dazu bei, dass ARMEDANGELS auf einer stabilen finanz... Mehr Infos >>

Teamleitung Finanzbuchhaltung (m/w/d)
Seit 1930 steht die Ulmer Wohnungs- und Siedlungs-Gesellschaft mbH für bezahlbares Wohnen in Ulm. In den mehr als 95 Jahren haben wir uns zum größten lokalen Mietwohnungsanbieter entwickelt – mit über 7.500 Wohnungen geben wir zahlreichen Ulmerinnen und Ulmern aus unterschiedlichen Gesellschaftss... Mehr Infos >>

Referent (m/w/d) im Bereich aufsichtsrechtliche Regulatorik
Deine Aufgaben: Du wirkst aktiv an den jährlichen und unterjährigen Solvenzberechnungen mit. Darüber hinaus bist du mitverantwortlich für die Erstellung der Quartals- und Jahresmeldungen (QRTs) im Rahmen von Solvency II. Du unterstützt Vorstand und Abteilungsleitung im Rahmen des internen... Mehr Infos >>

Controller mit Schwerpunkt Produkt-Kalkulation (m/w/d) in Vollzeit
Wir, die Gubor-Gruppe, gehören als erfolgreiches, familiengeführtes Unternehmen mit rund 1.500 Mitarbeitern europaweit zu den Marktführern von Süßwarenartikeln. Unsere Produkte fertigen wir an fünf Standorten in Deutschland sowie einem Standort in Polen. Dabei setzen wir sowohl in der Beschaffung... Mehr Infos >>

Bilanzbuchhalter*in / Buchhalter*in (Schwerpunkt Anlagevermögen)
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine von Bund und Ländern finanzierte Selbstverwaltungs­organisation der Wissenschaft. Sie betreibt in gegenwärtig 85 Instituten und Forschungs­stellen im In- und Ausland Grundlagen­forschung auf natur- und geist... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

it-kurse-excel-und-controlling-bei-pc-college.png
Sie sind Controller und wollen Ihre Excel oder Power-BI Kenntnisse verbessern? Dann sind unsere Excel /Power-BI Schulungen genau das Richtige für Sie! Lernen Sie, wie Sie Daten effizient analysieren, visualisieren und präsentieren können. Nutzen Sie die Vorteile von Pivot-Tabellen, Formeln, Makros und mehr. Melden Sie sich jetzt an und werden Sie zum Excel oder Power-BI Profi!  Mehr Infos >>  

JOB- TIPP

Karriere_290px.png
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Immer auf dem Laufenden bleiben und neue Jobangebote mit dem Jobletter automatisch erhalten? Zur Jobletter-Anmeldung >>

Excel-Vorlage für Angebotsvergleich

Angebotsvergleich Excel 290px.jpg
Formelgestützte Ermittlung des "besten" Angebots durch Gegenüberstellung der Angebotskonditionen verschiedener Anbieter. Das Excel-Tool bietet einen quantitativen und einen qualitativen Angebotsvergleich, in dem zunächst der Anbieter mit dem günstigsten Bezugspreis und anschließend nach bestimmten Bewertungskriterien der "beste" Lieferant ermittelt wird.

Jetzt hier für 25,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

jabatix_logo_Businessplan_290px.png
Jabatix NC ist eine Rechenmaschine, als add-on für Excel, für Controller in kleinen und mittleren Unternehmen. Sie führt komplexe Berechnungen durch und stellt die Ergebnisse in EXCEL bereit – ohne lange Einarbeitung. Mehr Informationen >>

Diamant.PNG
Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling. Mehr Informationen >>


Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

03_Liquiditaetstool.png
Dieses Excel-Tools bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig.
Mehr Informationen >>

Excel-Finanzplan-Tool PRO für Kapitalgesellschaften

Dieses Excel-Tool ist ein umfangreiches - auch von Nicht-Betriebswirten schnell nutzbares - integriertes Planungstool, welches den Nutzer Schritt-für-Schritt durch alle Einzelplanungen (Absatz- und Umsatz-, Kosten-, Personal-, Investitionsplanung etc.) führt und daraus automatisch Plan-Liquidität (Cashflow), Plan-Bilanz und Plan-GuV-Übersichten für einen Zeitraum von bis zu 5 Jahren erstellt.
Mehr Informationen >>

Vorlage - Formular für Investitionsplanung, Investitionsantrag

PantherMedia_Prakasit-Khuansuwan_400x299.jpg
Dieses Excel-Tool bietet Ihnen Muster-Formulare für die Steuerung von Investitionen/ Anlagenbeschaffungen in einem Unternehmen. Es sind es sind Vorlagen zu Investitionsplanung und Investitionsantrag enthalten.
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Buch-Tipp

Dashboards mit Excel im Controlling

dashboards_cover.jpgTipps, Charts und Diagramme für Ihre tägliche Arbeit mit Microsoft Excel® im Controlling. Präsentiert von Controlling-Portal.de. Sogenannte Dashboards werden heute vom Management erwartet. Möglichst auf einem Blatt sollen alle wichtigen Kennzahlen auf einem Blick erfassbar sein.
Dafür muss der Controller sparsam mit Tabellen umgehen und Abweichungen sowie Zahlenreihen ansprechend visualisieren. Dabei kommen u. a. Tacho- und Ampeldiagramme sowie Sparklines zum Einsatz. E-Book (PDF) für 12,90 EUR. oder Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR,  Mehr Infos >>

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>