Jahresabschluss und Bonität: Wie Controller die Bewertungswirkung ihrer Zahlen aktiv steuern

2. Teil der Serie Bonitätsbewertung

Alois Eckl
Der erste Teil dieser Serie hat gezeigt, nach welcher Logik Wirtschaftsauskunfteien und Banken Unternehmen bewerten und wo die grundsätzlichen Hebel zur Verbesserung liegen. Dieser zweite Teil geht einen Schritt weiter und richtet sich gezielt an diejenigen, die den Jahresabschluss verantworten: Controller und kaufmännische Leiter.

Kein anderes Dokument hat so viel Einfluss auf die Bonitätsbewertung wie der Jahresabschluss. Creditreform, Banken, Kreditversicherer, sie alle leiten ihre Risikoeinstufung zum Teil aus den dort enthaltenen Kennzahlen ab. Trotzdem wird der Jahresabschluss in vielen Unternehmen ausschließlich als steuerliche oder gesellschaftsrechtliche Pflichtübung behandelt. Seine Wirkung auf die Bonität bleibt ungesteuert.

Das ist erstaunlich, denn gerade Controller hätten alle Mittel in der Hand, um diese Wirkung aktiv zu beeinflussen. Nicht durch Manipulation der Zahlen, sondern durch ihre Aufbereitung, Kontextualisierung und gezielte Kommunikation gegenüber den Empfängern.

1. Diese Kennzahlen entscheiden über die Bonitätsbewertung

Auskunfteien und Banken werten nicht den gesamten Jahresabschluss gleichmäßig aus. Sie konzentrieren sich auf eine Handvoll Kennzahlen, die sich in der Kreditanalyse als besonders trennscharf erwiesen haben. Wer diese Kennzahlen kennt, kann den eigenen Abschluss gezielt daraufhin prüfen, bevor er bei Creditreform oder der Hausbank auf dem Tisch liegt.

Eigenkapitalquote

An keiner anderen Kennzahl hängt so viel wie an der Eigenkapitalquote. Sie zeigt, welcher Anteil des Gesamtkapitals aus eigenen Mitteln stammt, und gilt in der Kreditanalyse als der zentrale Stabilitätsindikator. Die Logik dahinter ist einfach: Je höher das Eigenkapital, desto mehr Verluste kann ein Unternehmen auffangen, bevor Gläubiger betroffen sind.
In vielen Branchen gelten Quoten unter zehn Prozent als kritisch. Ab 30 Prozent aufwärts wird die Kapitalausstattung in der Regel als solide eingestuft. Dazwischen liegt ein breiter Korridor, in dem die Branchenzugehörigkeit und die Unternehmensgröße eine Rolle spielen.

Ein Punkt, der in der Praxis regelmäßig übersehen wird: Die bilanzielle Eigenkapitalquote und das tatsächliche wirtschaftliche Eigenkapital sind nicht dasselbe. Gesellschafterdarlehen mit Rangrücktritt etwa stehen dem Unternehmen wirtschaftlich wie Eigenkapital zur Verfügung, tauchen in der Bilanz aber als Verbindlichkeit auf. Ähnlich verhält es sich mit stillen Reserven bei Immobilien oder Beteiligungen und mit thesaurierten Gewinnen, die im Gewinnvortrag stehen. Wer diese Sachverhalte gegenüber Auskunfteien und Banken nicht aktiv erläutert, verschenkt Bewertungspotenzial, das bereits vorhanden ist.

Kapitaldienstfähigkeit

Kann das Unternehmen seine Kredite aus dem laufenden Geschäft bedienen? Das ist die Frage, die hinter der Kapitaldienstfähigkeit steht. Banken betrachten sie als eine der wichtigsten Kennzahlen bei der Kreditvergabe, weil sie unmittelbar zeigt, ob die Rückzahlung gesichert ist.

Die vereinfachte Berechnung setzt den verfügbaren Cashflow nach Steuern und Privatentnahmen ins Verhältnis zum gesamten Kapitaldienst aus Zinsen und Tilgung. Ein Wert über 1,0 bedeutet: Der Kapitaldienst ist aus dem operativen Geschäft gedeckt. Deutlich über 1,0 signalisiert einen zusätzlichen Sicherheitspuffer, der in der Kreditpraxis positiv bewertet wird. Werte deutlich unter 1,0 dagegen zeigen eine angespannte Bedienbarkeit.

Das Problem aus Controller-Sicht: Diese Kennzahl reagiert empfindlich auf Einmaleffekte. Eine Sondertilgung in einem einzelnen Jahr oder ein vorübergehend reduzierter Cashflow wegen einer Großinvestition drücken den Wert nach unten, obwohl kein strukturelles Problem vorliegt. Wer das nicht erläutert, riskiert, dass genau das unterstellt wird.

Umsatzentwicklung und Ertragslage

Die absoluten Zahlen allein sagen wenig. Entscheidend ist die Entwicklung über die Zeit. Ein Umsatzrückgang in zwei aufeinanderfolgenden Jahren wird als deutlich stärkeres Signal gewertet als ein einmaliger Rückgang, auch wenn das aktuelle Niveau noch stabil aussieht.

Daneben spielt die Umsatzrendite eine wichtige Rolle, also das Verhältnis von Betriebsergebnis zu Umsatz. Sie wird branchenspezifisch bewertet. Drei Prozent Rendite können in einer Branche mit niedrigen Margen ein guter Wert sein und in einer margenstarken Branche ein Warnsignal.

Worauf Controller hier besonders achten sollten: die Vergleichbarkeit der Zeitreihe. Hat sich der Konsolidierungskreis geändert? Wurde ein Geschäftsbereich verkauft oder ein neuer aufgebaut? Solche Veränderungen machen einen direkten Vergleich zwischen den Jahren problematisch. Wenn sie nicht erläutert werden, basiert die Bewertung auf einem verzerrten Bild.

Verschuldungsgrad und Fristigkeitsstruktur

Der Verschuldungsgrad, also das Verhältnis von Fremdkapital zu Eigenkapital, ergänzt die Eigenkapitalquote um eine weitere Perspektive. Zusätzlich achten Banken auf die Fristigkeitsstruktur: Wie hoch ist der Anteil kurzfristiger Verbindlichkeiten im Verhältnis zum Umlaufvermögen, und stimmt die Fristigkeit der Finanzierung mit der Kapitalbindung der finanzierten Vermögenswerte überein?

Ein Klassiker in der Kreditanalyse ist die sogenannte Fristenkongruenz. Wer langfristig gebundenes Vermögen kurzfristig finanziert, baut eine strukturelle Finanzierungslücke auf. In der Bonitätsbewertung schlägt das unmittelbar durch.

2. Einmaleffekte erkennen, erläutern und richtig einordnen

Jahresabschlüsse bilden immer nur eine Periode ab. Und in dieser einen Periode können Dinge passieren, die mit der laufenden Ertragskraft des Unternehmens wenig zu tun haben: eine außerplanmäßige Abschreibung, eine aufgelöste Rückstellung, eine steuerlich motivierte Ausschüttung.

Das Problem dabei: Für Auskunfteien und Banken sehen diese Effekte auf den ersten Blick genauso aus wie echte Probleme.

Die Aufgabe des Controllers ist es deshalb, Einmaleffekte sauber zu identifizieren und so aufzubereiten, dass der Empfänger sie einordnen kann.

Typische Einmaleffekte und ihre Wirkung

Außerplanmäßige Abschreibungen auf Sachanlagen oder Beteiligungen sind ein häufiger Fall. Sie belasten das Ergebnis im Jahr der Buchung massiv, obwohl kein Geld geflossen ist. Wird etwa eine alte Produktionsanlage vollständig abgeschrieben, weil eine neue in Betrieb geht, sieht das in der Gewinn- und Verlustrechnung nach Verlust aus. Tatsächlich ist die Leistungsfähigkeit gestiegen.

Rückstellungen wirken ähnlich verzerrend. Ihre Bildung drückt das Ergebnis, ohne dass ein Mittelabfluss stattfindet. Wird die Rückstellung in einem Folgejahr aufgelöst, entsteht ein positiver Ergebniseffekt, der genauso wenig operativ ist. Beide Richtungen führen zu einer verzerrten Bewertung, wenn der Kontext fehlt.

Besonders heikel sind steuerliche Gestaltungen. Bei Personengesellschaften etwa fließen Gewinne häufig an die Gesellschafter ab, um deren Einkommensteuer zu bedienen. Die Folge: Das bilanzielle Eigenkapital sinkt, obwohl die operative Ertragskraft unverändert ist. Creditreform kann diesen Zusammenhang nicht aus den Zahlen ablesen. Es braucht eine Erläuterung.

Auch in die andere Richtung gibt es Verzerrungen. Einmalerträge aus dem Verkauf von Vermögenswerten, aus Versicherungsleistungen oder aus der Auflösung alter Rückstellungen bessern das Ergebnis eines Jahres auf. Im Folgejahr fehlt dieser Effekt, und plötzlich sieht es nach Verschlechterung aus, obwohl operativ alles stabil geblieben ist.

Wie die Aufbereitung aussehen sollte

Am wirksamsten ist eine strukturierte schriftliche Erläuterung, die dem Jahresabschluss bei der Einreichung beigefügt wird. Sie sollte drei Dinge enthalten: eine konkrete Benennung des Einmaleffekts mit Positionsangabe und Betrag, eine nachvollziehbare Begründung, warum es sich um einen nicht wiederkehrenden Sachverhalt handelt, und eine Darstellung des bereinigten Ergebnisses ohne den Sondereffekt.

Das ist keine Relativierung schwacher Zahlen. Es ist eine sachliche Kontextualisierung, die dem Empfänger ermöglicht, die richtigen Schlüsse zu ziehen. Wer diese Erläuterung weglässt, überlässt die Interpretation der Gegenseite. Und die wird im Zweifel nicht die günstigere Variante wählen.

3. Abschreibungen und Investitionen: warum gute Entscheidungen kurzfristig schlecht aussehen

Investitionen stellen die Bonitätsbewertung vor ein grundsätzliches Problem: Sie belasten die Zahlen kurzfristig, stärken aber die wirtschaftliche Substanz langfristig. Es entsteht ein systematischer Zeitversatz zwischen der Entscheidung und ihrer positiven Wirkung auf die Bewertung.

Nimmt ein Unternehmen beispielsweise eine neue Produktionsanlage in Betrieb, zeigt sich das in der Bilanz sofort auf mehreren Ebenen. Die Fremdfinanzierung erhöht die Verschuldung. Die Eigenkapitalquote sinkt. Die laufenden Abschreibungen belasten das Ergebnis über Jahre. Der Umsatz- und Ertragseffekt der neuen Anlage dagegen kommt erst mit Verzögerung.

In den ein bis zwei Jahren nach einer größeren Investition sieht ein Unternehmen in der Bonitätsbewertung deshalb häufig schlechter aus als vorher. Das ist kein Fehler im System, sondern ein erwartbarer Effekt. Aber er wird nur dann als solcher behandelt, wenn das Unternehmen ihn aktiv erklärt.
Konkret heißt das: Bei größeren Investitionen gehört ein begleitender Kommentar zum Abschluss, der Investitionsvolumen, Finanzierungsweg, Abschreibungsdauer und den erwarteten Ertragseffekt beschreibt. Dieses Dokument sollte sowohl der Hausbank als auch der Wirtschaftsauskunftei vorgelegt werden.

4. Rückstellungen richtig darstellen und Fehlinterpretationen vermeiden

Rückstellungen sind eine der am häufigsten fehlinterpretierten Bilanzpositionen in der Bonitätsbewertung. Der Grund: Ohne zusätzliche Information sehen alle Rückstellungen gleich aus, nämlich wie wirtschaftliche Belastungen.

In der Realität gibt es erhebliche Unterschiede. Pensionsrückstellungen, über Jahrzehnte aufgebaut und langfristig planbar, haben eine völlig andere Risikoquality als Rückstellungen für drohende Verluste aus einem laufenden Rechtsstreit. Für die Bonitätsbewertung ist diese Unterscheidung wesentlich. Aber sie lässt sich aus der Bilanz allein nicht ableiten.

Besonders auffällig wirkt ein sprunghafter Anstieg der Rückstellungen in einem einzelnen Jahr. In der Kreditanalyse wird das fast automatisch als Warnsignal gewertet, auch dann, wenn die Rückstellung nach konservativen Grundsätzen gebildet wurde und wirtschaftlich begründet ist.

Die Empfehlung ist klar: Die wesentlichen Rückstellungspositionen sollten in der Erläuterung zum Jahresabschluss einzeln benannt werden. Handelt es sich um langfristige Vorsorgepositionen oder um kurzfristige Belastungen? Ist mit einer Inanspruchnahme zu rechnen, und wenn ja, wann? Diese Angaben helfen Auskunfteien und Banken, die Bilanzposition richtig einzuordnen, statt sie pauschal negativ zu bewerten.

5. Die Eigenkapitaldarstellung verbessern, ohne die Bilanz zu verändern

In der Praxis lässt sich die Eigenkapitalquote erstaunlich oft besser darstellen, ohne dass sich an der Bilanz selbst etwas ändert. Das klingt widersprüchlich, erklärt sich aber aus einem einfachen Umstand: Auskunfteien und Banken sehen in der Regel nur die handelsrechtliche Bilanz, nicht die wirtschaftlichen Hintergründe einzelner Positionen.

Gesellschafterdarlehen mit Rangrücktritt sind das bekannteste Beispiel. In der Bilanz stehen sie als Verbindlichkeit. Wirtschaftlich aber stehen sie dem Unternehmen dauerhaft zur Verfügung und rangieren im Insolvenzfall hinter allen anderen Gläubigern. Banken erkennen solche Darlehen in der Regel als wirtschaftliches Eigenkapital an, vorausgesetzt, die Rangrücktrittserklärung erfüllt bestimmte formale Anforderungen. Auskunfteien können das allerdings nur berücksichtigen, wenn man es ihnen mitteilt.

Ähnlich verhält es sich mit stillen Reserven. Immobilien, Grundstücke oder langfristig gehaltene Beteiligungen stehen in der Bilanz zu historischen Anschaffungskosten. Ihre tatsächlichen Marktwerte liegen oft erheblich darüber. Eine ergänzende Aufstellung dieser Reserven mit nachvollziehbarer Wertermittlung macht das wirtschaftliche Eigenkapital sichtbar, das in der Bilanz versteckt bleibt.

Auch Gesellschafterkonten und Verrechnungskonten verdienen einen Blick. Forderungen oder Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern verzerren die Bilanzstruktur mitunter erheblich. Wer das nicht erläutert, lässt zu, dass die Bewertung auf einem verzerrten Bild basiert.

All diese Maßnahmen haben einen gemeinsamen Nenner: Es geht nicht um Schönfärberei, sondern darum, die wirtschaftliche Realität sichtbar zu machen. Die Bilanz allein kann das häufig nicht leisten.

6. Praxisbeispiel: Bonitätsindex um zwei Klassen verbessert

Ein mittelständisches Handelsunternehmen, rund 80 Mitarbeiter, etwa 25 Millionen Euro Jahresumsatz. Creditreform bewertete das Unternehmen mit einem Bonitätsindex von 299. Kein dramatischer Wert, aber einer, der bei Kreditverhandlungen spürbar bremste.

Der Controller hatte den Jahresabschluss routinemäßig im Bundesanzeiger veröffentlicht, ihn aber nie aktiv an Creditreform übermittelt. Die Selbstauskunft brachte drei Probleme zutage: Erstens lag der Bewertung ein zwei Jahre alter Abschluss zugrunde, in dem eine Sonderabschreibung auf eine Beteiligung das Jahresergebnis ins Negative gedrückt hatte. Zweitens waren Gesellschafterdarlehen über 1,2 Millionen Euro als gewöhnliche Verbindlichkeiten erfasst, obwohl Rangrücktrittserklärungen existierten. Drittens fehlten aktuelle Umsatz- und Mitarbeiterzahlen.

Der Controller stellte ein Dossier zusammen: den aktuellen Jahresabschluss, eine Erläuterung der Sonderabschreibung als nicht wiederkehrender Einmaleffekt, eine Kopie der Rangrücktrittserklärung mit Hinweis auf die wirtschaftliche Eigenkapitalfunktion und aktuelle Geschäftszahlen.

Drei Monate nach Einreichung stand der neue Bonitätsindex bei 238. Zwei Bewertungsklassen besser. Das aufbereitete Material nutzte der Controller anschließend auch im Bankgespräch und erreichte dort verbesserte Kreditkonditionen.

Was dieses Beispiel zeigt: Die wirtschaftliche Lage des Unternehmens hatte sich nicht verändert. Was sich verändert hatte, war die Datenbasis, auf der Creditreform die Bewertung vornahm. Nicht die Realität war das Problem gewesen, sondern ihre Abbildung.


Fazit

Der Jahresabschluss bestimmt die Bonitätsbewertung. Und Controller bestimmen den Jahresabschluss. Wer diesen Zusammenhang erkennt und nutzt, hat einen der wirksamsten Hebel in der Hand, um die Risikoeinstufung seines Unternehmens zu verbessern.

Die Handlungsfelder sind überschaubar: die bewertungsrelevanten Kennzahlen gezielt überwachen, Einmaleffekte sauber identifizieren und erläutern, das wirtschaftliche Eigenkapital über die reine Bilanz hinaus transparent machen und aktuelle Daten bei Wirtschaftsauskunfteien einreichen, begleitet von einer aussagekräftigen Kommentierung.

Keiner dieser Schritte erfordert außergewöhnlichen Aufwand. Was sie erfordern, ist ein Perspektivwechsel: den Jahresabschluss nicht nur als Pflichtdokument zu sehen, sondern als Kommunikationsinstrument, das gelesen, bewertet und interpretiert wird.

Im dritten Teil dieser Serie geht es um das Zahlungsverhalten als Bonitätsfaktor. Dort zeigen wir, wie Controller ein internes Frühwarnsystem aufbauen können, das Bewertungsrisiken aus dem Zahlungsverhalten erkennt, bevor sie die Bonität belasten.


3. Teil: "Zahlungsverhalten als Bonitätsfaktor: Was Unternehmen unterschätzen und wie Controlling gegensteuern kann"




letzte Änderung A.E. am 08.06.2026
Autor:  Alois Eckl


Autor:in
Herr Alois Eckl
Alois Eckl ist Inhaber von Rating-Beratung.de und seit über 20 Jahren im Bereich Bonitäts- und Ratingbewertung tätig. Durch seine langjährige Tätigkeit in der Analyse von Unternehmensbonität kennt er die Bewertungslogik von Wirtschaftsauskunfteien und die Faktoren, die Bonitätsindizes maßgeblich beeinflussen. Sein Schwerpunkt liegt auf der Analyse von Bonitätsbewertungen sowie auf der strukturierten Verbesserung von Bonitätsindizes mittelständischer Unternehmen.
Homepage | weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

eBook: KI Agenten im Controlling

KI-Agenten-Ditz (1).png
Aus dem Inhalt: 
  • Eigene KI-Agenten für unterschiedliche Controlling-Funktionen entwickeln
  • Wissensdatenbanken und Unternehmensdokumente in KI-Agenten integrieren
  • Big Data im Controlling effizient analysieren
  • Python verständlich und praxisorientiert einsetzen
  • Excel-Prozesse mit Python automatisieren
  • Datenanalysen mit pandas durchführen
Jetzt hier für 12,99 EUR downloaden >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
Facebook_Logo_Primary.png
Bleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer Facebook-Seite >>

Stellenanzeigen

Spezialist für Steuerungs- und Controllingsysteme - Schwerpunkt Data Science (w/m/d)
Hallo, lass uns WIR sagen! Wir - die HUK-COBURG Versicherungsgruppe - zählen zu den 10 größten in Deutschland. Vor über 90 Jahren gegründet sind wir mit über 13 Millionen Kund:innen heute der große Versicherer für Privathaushalte und der größte deutsche Autoversicherer. Dass wir oft preisgünstige... Mehr Infos >>

Accountant / Debitorenbuchhalter (m/w/d)
Die activ factoring AG mit Sitz in München ist eine Tochtergesellschaft der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, Österreichs größte und erfolgreichste Regionalbank. Wir sind einer der führenden Factoring-Dienstleister in Deutschland und auch Ansprechpartner für maßgeschneiderte Lösungen zur Fo... Mehr Infos >>

Specialist Finance (m/w/d)
Ihre Aufgaben: Erstellung von Monats‑, Quartals‑ und Jahresabschlüssen nach HGB, Mitarbeit bei Konsolidierungs‑ und Konzernabschlussprozessen, Analyse und Aufbereitung von Finanzkennzahlen (GuV, Bilanz, Cashflow, EBIT-Bridges), Durchführung von Forecast‑, Budgetierungs‑ und Planungsprozes... Mehr Infos >>

Controller strategisches Kapazitätscontrolling (w/m/d)
Hallo, lass uns WIR sagen! Wir - die HUK-COBURG Versicherungsgruppe - zählen zu den 10 größten in Deutschland. Vor über 90 Jahren gegründet sind wir mit über 13 Millionen Kund:innen heute der große Versicherer für Privathaushalte und der größte deutsche Autoversicherer. Dass wir oft preisgünstige... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
Eine spannende Aufgabe, in der Sie Ihr Expertenwissen einbringen können. Wachsen Sie mit uns gemeinsam! Wir bieten Raum, um füreinander und miteinander die Zukunft von ERGO zu gestalten. Da Sie zur erfolgreichen Entwicklung von ERGO beitragen, können Sie von uns als Arbeitgeber einiges erwarten, ... Mehr Infos >>

Finanzbuchhalterin oder Finanzbuchhalter (m/w/d) Schwerpunkt Steuern
Der DRK-Landesverband Schleswig-Holstein e. V. ist ein Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege, nationale Hilfsgesellschaft und ein modernes Dienstleistungsunternehmen. Mit seinen ca. 1.000 Mitarbeitenden betreibt er soziale und therapeutische Einrichtungen und Dienste. Mehr Infos >>

Finanzbuchhalter / Konzernbuchhalter (m/w/d) Konsolidierung
DG Nexolution gestaltet und entwickelt innovative Lösungen für Unternehmen aus dem genossenschaftlichen Verbund und darüber hinaus. Ob Payment-, Procurement- oder Marketing-Lösung, Onlineshops, digitale Plattformen oder wenn es darum geht, Nachhaltigkeit wirkungsvoll umzusetzen – wir sind Wegbere... Mehr Infos >>

Senior Controller (m/w/d) Investment & M&A
Über 150 Jahre Berufserfahrung? Keine Sorge, die bringen wir schon mit! Als Familienunternehmen in fünfter Generation starteten wir als kleine Gießerei – noch bevor das Auto erfunden wurde. Heute gestalten wir mit unseren Automotive-Lösungen die Mobilität von morgen, bringen Hightech in die Leben... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

it-kurse-excel-und-controlling-bei-pc-college.png
Sie sind Controller und wollen Ihre Excel oder Power-BI Kenntnisse verbessern? Dann sind unsere Excel /Power-BI Schulungen genau das Richtige für Sie! Lernen Sie, wie Sie Daten effizient analysieren, visualisieren und präsentieren können. Nutzen Sie die Vorteile von Pivot-Tabellen, Formeln, Makros und mehr. Melden Sie sich jetzt an und werden Sie zum Excel oder Power-BI Profi!  Mehr Infos >>  

JOB- TIPP

Karriere_290px.png
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Immer auf dem Laufenden bleiben und neue Jobangebote mit dem Jobletter automatisch erhalten? Zur Jobletter-Anmeldung >>

Kostenverfolgung Bauprojekte

Kostenverfolgung-Bauprojekte.jpg
Mit diesem einfachen Excel-Tool lässt sich die Kostenverfolgung für Bauprojekte leicht gestalten. Sie pflegen separate Listen für das Budget, Hauptaufträge, Nachträge, erwartete Kosten und Rechnungen und bekommen diese Kosten in einer Übersicht auf einem separaten Blatt nach Vergabeeinheiten und Kostengruppen zusammengefasst.

Jetzt hier für 20,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipp


Diamant.PNG
Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling. Mehr Informationen >>


Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Kreditrechner - 50 Darlehen in Excel verwalten

Kreditrechner_Excel.jpg
Mit diesem Kreditrechner für Excel hast du deine gesamte Schuldenlage im Griff – einfach, übersichtlich und effektiv. Spare bares Geld durch bessere Planung. Dieser Planer wurde speziell dafür entwickelt, auch bei komplexen Kreditstrukturen Übersicht und Kontrolle zu behalten. Bis zu 50 Kredite gleichzeitig verwalten und Laufzeiten bis zu 50 Jahre abbilden

Jetzt hier für 17,90 EUR downloaden!

Excel-Tool für Investitionsrechnung

meeting_diskussion_haende_pm_pressmaster_290px (1).png
Professionelle Investitionsrechnung in Excel – HGB-konform: NPV inkl. AfA-Tax-Shield, IRR, statischer und dynamischer Payback, BMF-AfA-Tabelle mit 33 Anlagenklassen, Priorisierung: PRIO 0–3, Szenarien, Leasing-vs-Kauf und ein fertiger DATEV-Aktivierungs-Buchungssatz. Druckfertige GF-Vorlage, KI-Prompt, keine Makros.

Jetzt hier für 69,90 EUR downloaden!

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>