Mehrstufiger Betriebsabrechnungsbogen (BAB) als Gradmesser für die Ermittlung der Kostenkontrolle

Der Betriebsabrechnungsbogen (BAB) in einfacher und mehrstufiger Form ist ein unverzichtbares organisatorisches Element in der Kosten-und Leistungsrechnung. Der Betriebsabrechnungsbogen (BAB) zeigt an, welche Kosten in den Kostenstellen bzw. Kostenbereichen des Unternehmens in einem bestimmten Zeitraum (Jahr, Monat) vorgekommen sind.

Unterteilung:
Es zeigt die Gemeinkosten in vertikaler Form und die Kostenstellen in horizontaler Ausführung. 

Summe primärer Gemeinkosten Kostenstellen 
Beispiel: Allgemeine Kostenstellen
Kostenstellen 
Beispiel: Fertigungshauptkostenstellen
Hilfsstoffe -----> ----->
Gehälter -----> ----->
Kalkulatorische Zinsen -----> ----->

Abbildung 1: Vereinfachte Darstellung der Gemeinkosten und Kostenstelle im Betriebsabrechnungsbogen (BAB)


A. Modellrechnungen  



I. Einfache Verfahrensweise

Zur Zielvorstellung gehören bei der Ausarbeitung eines Betriebsabrechnungsbogens (BAB) die folgenden Arbeitsschritte: 

  1. Verteilung der primären Gemeinkosten auf die Kostenstellen
  2. Auflösung der allgemeinen Kostenstellen oder Hilfskostenstellen  
  3. Ermittlung der Ist-Gemeinkostenzuschlagssätze
  4. Feststellung der Abweichungen der Soll- von den Ist- Gemeinkostenzuschlagssätze (Kosten über- bzw. Kostenunterdeckung) 
  5. Kontrolle der Kostenentwicklung in den einzelnen Kostenstellen (Kosten-und Wirtschaftlichkeitskontrolle)

Zu 1: Verteilung der primären Gemeinkosten auf die Kostenstellen

Die primären Gemeinkosten sind die aus dem Rechnungswesen (Buchhaltung) übernommenen und nach Kostenarten gegliederten Gemeinkosten. Auf Grundlage von Belegen oder Verteilungsschlüsseln werden die primären Gemeinkosten genau auf die Hilfskostenstellen und Hauptkostenstellen verrechnet.

Gemeinkosten Zahlen der 
Betriebs-
ergebnis-
rechnung
Allgemeine 
Kosten- 
stellen 
Energie
Fertigungs-
hilfskosten-
stellen
Werkstatt
Fertigungs- 
haupt- 
kosten- 
stellen
Material Verwaltung 
und Vertrieb
Hilfstoffe 8.000,00 EUR 4.000,00 EUR 2.000,00 EUR 1.000,00 EUR 500,00 EUR 500,00 EUR
Bürokosten 12.000,00 EUR 0,00 EUR 0,00 EUR 2.000,00 EUR 2.000,00 EUR 8.000,00 EUR
Instandh. 5.000,00 EUR 1.500,00 EUR 2.500,00 EUR 500,00 EUR 400,00 EUR 100,00 EUR
Kalk. Zinsen 12.000,00 EUR 0,00 EUR 4.000,00 EUR 6.000,00 EUR 1.000,00 EUR 1.000,00 EUR
Sonstiges 5.000,00 EUR 1.000,00 EUR 2.000,00 EUR 1.000,00 EUR 500,00 EUR 500,00 EUR
Gesamte 
Gemeinkosten
42.000,00 EUR 6.500,00 EUR 10.500,00 EUR 10.500,00 EUR 4.400,00 EUR 10.100,00 EUR

Abbildung  2:  Einfache Verteilung der primären Gemeinkosten auf die Kostenstellen

Rechenweg:
Die primären Gemeinkosten wurden auf die Kostenstellen nach den folgenden Verteilungsschlüsseln zugeordnet:

1. Hilfsstoffe     4,0 :  2,0 :  1,0 :  0,5 :  0,5 
2. Bürokosten       0,0 :  0,0 :  2,0 :  2,0 :  0,8 
3. Instandhaltung       1,5 :  2,5 :  0,5 :  0,4 :  0,1 
4. Kalkulatorische Zinsen    0,0 :  4,0 :  6,0 :  1,0 :  1,0 
5. Sonstige Kosten        1,0 :  2,0 :  1,0 :  0,5 :  0,5 
   
Ziel:   
Die Aufnahme und die Verteilung der primären Gemeinkosten aus dem Betriebsergebnis (Zahlen der Betriebsbuchhaltung), die in den allgemeinen Kostenstellen, Hilfs-und Hauptkostenstellen angefallen sind.


Zu 2: Auflösung der allgemeinen Kostenstellen

Die sekundären Gemeinkosten sind nicht mehr kostenartenmäßig nachzuvollziehen. Die Zusammensetzung besteht aus der Summe der primären Gemeinkosten der allgemeinen Kostenstellen und Hilfskostenstellen aus mehreren Kostenarten und werden auf die Hauptkostenstellen zugerechnet. (Verteilung überwiegend nach Schlüsseln).

Gemeinkosten
Zahlen der 
Betriebs-
ergebnis-
rechnung
Allgemeine
Kosten-
stellen
Energie
Fertigungs-
hilfskosten-
stellen
Werkstatt
Fertigungs-
haupt-
kosten-
stellen
Material Verwaltung
und Vertrieb
Summe
primärer
Gemeinkosten
 42.000,00 EUR 6.500,00 EUR 10.500,00 EUR 10.500,00 EUR 4.400,00 EUR 10.100,00 EUR
Kostenumlage
Energie
Verteilung:  - 6.500,00 EUR 1.300,00 EUR 1.950,00 EUR 1.300,00 EUR 1.950,00 EUR
Gemeinkosten 42.000,00 EUR 0,00 EUR 11.800,00 EUR 12.450,00 EUR 5.700,00 EUR 12.050,00 EUR

Abbildung 3:  Umlage der sekundären Gemeinkosten (Energie)

Die sekundären Gemeinkosten (Energie) wurden nach folgendem Verteilungsschlüssel  umgelegt: 

1. Fertigungshilfsstelle Werkstatt:       2
2. Fertigungshauptkostenstelle:        3
3. Materialkostenstelle:           2
4. Verwaltung und Vertrieb:           3


Gemeinkosten
Zahlen der 
Betriebs-
ergebnis-
rechnung
Allgemeine
Kosten-
stellen
Energie
Fertigungs-
hilfskosten-
stellen
Werkstatt
Fertigungs-
haupt-
kosten-
stellen
Material Verwaltung
und Vertrieb
Summe Gemein-
kosten
42.000,00 EUR 11.800,00 EUR 12.450,00 EUR 5.700,00 EUR 12.050,00 EUR
Umlage Werkstatt
Verteilung: -11.800,00 EUR 5.900,00 EUR 4.720,00 EUR 1.180,00 EUR
Summe Gemein-
kosten
42.000,00 EUR 0,00 EUR 18.350,00 EUR 10.420,00 EUR 13.230,00 EUR

Abbildung 4:  Umlage der sekundären Gemeinkosten (Werkstatt)

Die sekundären Gemeinkosten (Werkstatt) wurden nach folgendem Verteilungsschlüssel  umgelegt:

1. Fertigungshauptkostenstelle      5
2. Materialkostenstelle            4
3. Verwaltung und Vertrieb         1


Ziel:
Die Verteilung der sekundären Gemeinkosten in der Form, dass die Kostensummen der allgemeinen- und Hilfskostenstellen auf den zugehörigen Hauptkostenstellen mithilfe von Schlüsseln zugeordnet werden, muss erfüllt sein.

Wissenstelegramm
Direkte Zuordnung
Ein gewisser Teil der Gemeinkosten kann bereits im Augenblick ihres Entstehens einer Kostenstelle zugeordnet werden, falls die organisatorischen Voraussetzungen vorliegen. Für eine direkte Verrechnung sind folgende Voraussetzungen zu prüfen:
Die Bedeutung der Kostenbeträge und dem Aufwand, der durch die Schaffung der organisatorischen Voraussetzungen verursacht werden.

Wesentlicher Aspekt
Je mehr Gemeinkosten direkt zugeordnet werden können, umso genauer ist die Kostenstellenrechnung.

Schlüsselung der Gemeinkosten
Die Kostenarten, die sich nur mit großem Aufwand oder überhaupt nicht direkt zuordnen lassen werden mit Hilfe eines Schlüssels auf die Kostenstellen aufgeteilt.
In der Praxis heißt „Schlüsseln“:
Die Gemeinkosten sind -> im Verhältnis zu …. aufzuteilen.

Beispiel:
Die Mietaufwendungen im Verhältnis zu den belegten qm.
Es sind Schlüssel zu finden, die leicht zu finden sind und möglichst verursachungsgerecht wirken, d.h. die Schlüsselgröße sollte ein Maß für die Kostenverursachung sein.

Beispiel:
Verteilung der Gemeinkosten Mietaufwendungen

Mietaufwendungen 70.000,00 EUR 
Fertigung Material Verwaltung Vertrieb
Verteilungsschlüssel 4.000 qm 2.000 qm 600 qm 400 qm
70.000,00 EUR
7.000 qm
x 4.000 qm
40.000 qm 20.000 qm 6.000 qm 4.000 qm



Zu 3: Ermittlung der Ist-Gemeinkostenzuschlagssätze

Aus den vorgelegten Unterlagen ist zu entnehmen: 

Einzelkosten  
Fertigungslöhne 15.000,00 EUR
Fertigungsmaterial 53.000,00 EUR


Wissenstelegramm - Einzelkosten
1. Fertigungsmaterialkosten

Aus der Kosten-und Leistungspraxis:
Rohstoffe, die unter Angabe der Kostenträger durch die Materialentnahmescheine erfasst werden.

2. Fertigungslohnkosten
Aus der Kosten-und Leistungspraxis:
Die Fertigungslohnkosten entstehen bei der Be-und Verarbeitung des Einzelmaterials in der Fertigung. (Beispiel: Akkordlohn). Die Ermittlung geschieht durch Lohnnachweise.

3. Sondereinzelkosten
Nach Vorlage von geprüften Belegen werden die Sondereinzelkosten unter Angabe der Kostenträger erfasst. Die Zurechnung erfolgt nicht nach den einzelnen Erzeugnissen, sondern den jeweiligen Aufträgen, die aus einer Vielzahl von gleichartigen Erzeugnissen bestehen kann. (Beispiel: Serien)

Es wird unterschieden:
Sondereinzelkosten der Fertigung und Vertrieb 
Aus der Kosten-und Leistungspraxis
Die Sondereinzelkosten der Fertigung sind Sonderbetriebskosten, die durch Anfertigung von besonderen Modellen und Werkzeuge, als Konstruktionskosten, als Patent-und Lizenzkosten für die einzelnen Aufträge entstehen können.
Zu den Sondereinzelkosten des Vertriebes gehören die Kosten der Verpackung, Ausgangsfrachten, Transportversicherung, Verkaufsprovision und Verkaufslizenzen. 

Die Summe der Einzelkosten ist eine der Grundlagen für die Ermittlung der Zuschlagssätze als Bezugsgröße bei der Ermittlung der Gemeinkostenzuschläge und können in den Betriebsabrechnungsbogen (BAB) als erste Position vor Aufnahme der primären Gemeinkosten eingetragen werden.

Ist-Zuschlagssätze Formel
Fertigungsgemeinkosten-Zuschlagssatz (FGKZ)
Fertigungsgemeinkosten
Fertigungslöhne
x 100
Materialgemeinkosten-Zuschlagssatz (MGKZ)
Materialgemeinkosten
Fertigungsmaterial
x 100
Verwaltungsgemeinkosten-Zuschlagssatz (VwGKZ)
Verwaltungsgemeinkosten
Herstellkosten des Umsatzes
x 100
Vertriebsgemeinkosten-Zuschlagssatz  (VtGKZ)
Vertriebsgemeinkosten
Herstellkosten des Umsatzes
x 100

Abbildung 5:  Ist-Zuschlagssätze für die Ausarbeitung einer  Zuschlagskalkulation

Berechnungen:
Die Bildung von Ist-Gemeinkostenzuschlägen erfolgt, indem die Gemeinkosten der Hauptkostenstellen zu den zugehörigen Einzelkosten in Beziehung gesetzt werden.

1. Fertigungsgemeinkosten-Zuschlagssatz (FGKZ) 

Fertigungsgemeinkosten
Fertigungslöhne
x 100 =
18.350
15.000
x 100 = 122,33 %
2. Materialgemeinkosten-Zuschlagssatz

Materialgemeinkosten
Fertigungsmaterial
x 100 =
10.420
53.000
x 100 = 19,66 %
3. Verwaltungs-und Vertriebsgemeinkosten-Zuschlagssatz
 
Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten
Herstellkosten des Umsatzes
x 100 =
13.230
96.770
x 100 = 13,67 %


Zwischenabrechnung:
Ermittlung der Herstellkosten des Umsatzes:

Fertigungsmaterial 53.000,00 EUR
+ Materialgemeinkoste 10.420,00 EUR
+ Fertigungslöhne 15.000,00 EUR
+ Fertigungsgemeinkosten 18.350,00 EUR
= Herstellkosten des Umsatzes 96.770,00 EUR


Zu 4: Kostenüberdeckung und Kostenunterdeckung

Mit folgenden Normal-Zuschlagssätzen wurde kalkuliert:
1. Materialgemeinkosten-Zuschlagssatz  19,5 %
2. Fertigungsgemeinkosten-Zuschlagssatz        130,5 %
3. Verwaltungs-und Vertriebsgemeinkosten-Zuschlagssatz  12,5 %


Die Zuschlagsgrundlagen sind die folgenden Einzelkosten:
1. Fertigungsmaterial 53.000,00 EUR
2. Fertigungslöhne 15.000,00 EUR


Bezeichnung Material Fertigung Verwaltung-und Vertrieb Gesamtsumme
Ist-Gemeinkosten 10.420,00 EUR 18.350,00 EUR 13.230,00 EUR 42.000,00 EUR
Normal-Gemeinkosten 10.335,00 EUR 19.575,00 EUR 12.239,00 EUR* 42.149,00 EUR
Überdeckung  (+) 1.225,00 EUR 149,00 EUR
Unterdeckung (-) 85,00 EUR
991,00 EUR

Abbildung 6: Kostenüberdeckung und Kostenunterdeckung

*  Aus Vereinfachungsgründen auf volle EUR gerundet! Berechnung Herstellkosten: 
53.000,00 EUR + 15.000,00 EUR + 10.335,00 EUR + 19.575,00 EUR= 97.910,00 EUR x 12,5 % = 12.239,00 EUR  

Arbeitsschritte zur Feststellung der Kostenüberdeckung und Kostenunterdeckung:
  1. Aufstellung eines Schemas (Auszug aus dem Betriebsabrechnungsbogens – BAB)
  2. Übertragung der Ist-Zuschlagssätze aus dem Betriebsabrechnungsbogens (BAB)
  3. Berechnung der Normalgemeinkosten nach Angabe der Normal-Zuschlagssätze
  4. Feststellung der Über-und Unterdeckung nach folgender Basisinformation:
    Normalgemeinkosten > Istgemeinkosten = Überdeckung
    Normalgemeinkosten < Istgemeinkosten = Unterdeckung

Beim Vergleich der Ist- und Normal-Gemeinkosten wird festgestellt, ob zu viel (Unterdeckung) oder zu wenig Gemeinkosten (Überdeckung) angefallen ist.

Den zweiten Teil zu "Mehrstufiger Betriebsabrechnungsbogen (BAB) als Gradmesser für die Ermittlung der Kostenkontrolle" finden Sie hier >>


letzte Änderung . am 22.07.2021
Autor(en):  Günther Wittwer

Drucken RSS
Weitere Fachbeiträge zum Thema

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

23.05.2017 12:55:03 - Gast

Ich bin ein absolut, blutiger Anfänger und ich blicke nicht mehr durch weil gefühlt in jedem zweiten Wort "Kosten" vorkommt. Entweder bin ich zu blöd oder es ist einfach so kompliziert und umständlich. Gibt es eine Erklärung die noch erklärt was was ist? Aber Danke trotzdem für die Mühe
[ Zitieren | Name ]

08.01.2018 11:58:39 - Gast

ich verstehe das irgendwie nicht
[ Zitieren | Name ]

17.02.2018 11:52:41 - Gast

super!!! Gut und einfach erklärt. Danke
[ Zitieren | Name ]

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Anzeige

RS Controlling-System

Das RS- Controlling-System bietet Planung, Ist- Auswertung und Forecasting in einem Excel-System. Monatliche und mehrjährige Planung. Ganz einfach Ist- Zahlen mit Hilfe von Plan/Ist-Vergleichen, Kennzahlen und Kapitalflussrechnung analysieren.  Alle Funktionen im Überblick >>.

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System

Community

Community_Home.jpg






Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.
Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

CJ_Muster_titel-190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>
Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 89,- EUR inkl. MWSt. im Jahr! Studenten und Auszubildende 39,- EUR für zwei Jahre! Weitere Informationen >>
Anzeige

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
Anzeige

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag im Themenbereich Controlling. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>
Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 89,- EUR inkl. MWSt. im Jahr! Weitere Informationen >>
Anzeige

Buch-Tipp


kennzahlen.png Kennzahlen-Guide für Controller- Über 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 
Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr >>

Anzeige

Anzeige

RS Liquiditätsplanung L

RS-Liquiditaetsplanung L.jpg
Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Klein- unternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Preis 20,- EUR. Mehr Informationen >>
Anzeige

Stellenmarkt

Controller (m/w/d)
Als Controller (m/w/d) der Viessmann Kältetechnik Deutschland Vertriebs GmbH & Co. KG in Mainz oder Hof (Saale) bereitest du Unternehmensdaten auf und leitest daraus Handlungsempfehlungen ab. Du fungierst als Sparringspartner für die Bereichsleitung bei der Erarbeitung erforderlic... Mehr Infos >>

LCOE Commercial Analyst (m/w/d)
Innovative Ideen kennzeichnen unsere Er­folge und treiben uns an. Mit Leiden­schaft realisieren wir weltweit Wind­ener­gie­projekte und geben Ant­worten auf die energie­tech­nischen Heraus­for­derungen von morgen. Leisten Sie einen Beitrag, um mit Ihrem Enga­gement die rege­nerative Energie­zu­ku... Mehr Infos >>

Produktionscontroller (m/w/d)
Bei der HABA FAMILYGROUP arbeiten wir gemein­sam an einer kinder­freund­lichen Welt. Wir stehen für: Spiel­wiese statt Still­stand, bleibende Werte statt schneller Trends und beste Ent­wicklungs­möglich­keiten – beruflich wie persönlich. Gestalten Sie gemein­sam mit uns die Zukunft für Kinder. Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>
Anzeige

JOB- Letter

 jobletter.jpg
Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News.
Anzeige

Excel-Vorlagen

 Investitionsrechnung Excel.jpg
Berechnen Sie die Rentabilität, Kapitalwert oder Armortisationszeit Ihrer Investitionen mit
Excel-Vorlagen für Investitionsrechnung
. Eine Auswahl finden Sie hier >>
Anzeige

ETF Steuer- und Sparplanrechner

01_ETF_Rechner_Fimovi.jpg

Mit diesem Excel-Tool erstellen Sie Steuer- und Sparplanberechnung von ausschüttenden und thesaurierenden ETFs. Die Excel-Vorlage ist geeignet für alle möglichen Fondstypen wie Aktienfonds, Mischfonds, Immobilienfonds und sonstige Fonds.

Preis: 29,75 EUR

Mehr Informationen >>

Anzeige

Ihre Werbung

Werbung Controlling-Portal.jpg
Hier könnte Ihre Werbung stehen! 
Werben Sie zielgruppenorientiert – werben Sie auf www.Controlling-Portal.de! Nährere Informationen erhalten Sie hier >>

Anzeige

Webtipp

 Forum Lohnabrechnung 
Sie haben eine Frage zum Thema Lohnabrechnung oder wollen über Ihre Erfahrungen zu einer Lohn-Software diskutieren? Das Forum von Lohn1x1.de ist Treffpunkt von Lohnbuchhaltern und bietet Ihnen die Möglichkeit zur Diskussion ihrer Fragen.
Anzeige

PLC Businessplan automatisiert 

PLC_Businessplan.jpg
Der automatisierte Businessplan hilft Ihnen systematisch bei der Erstellung Ihres Businessplans und das automatisiert und ohne viel Dateneingabe.  Zum Shop >>
Anzeige

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige
Reifegradcockpit_Digipit.jpg

Steuerung von Digitalisierungsstatus und -entwicklung mit dem digitalen Reifegradcockpit "DigiPit": In Unternehmen werden bereits Management-Cockpits eingesetzt, die meist komplexe, finanzielle Zusammenhänge und Kennzahlen verständlich darstellen. Zur umfassenden und transparenten Steuerung der Digitalen Transformation bietet es sich an mithilfe eines Cockpits, des sogenannten DigiPits, die Aspekte und die Entwicklung im Einzelnen zu beleuchten. Daher wurde der „DigiGrad“ als Wert für die Bestimmung des Digitalen Reifegrades und das „DigiPit“ als Digitalisierungs-Steuerungscockpit entwickelt. Mehr dazu in diesem eBook >>

Anzeige

Erfolgreich mit Fernstudium

Fernkurse.jpgEin modernes Fernstudium bietet viele Vorteile. Sie selbst bestimmen, wann und wo Sie lernen - umfassend betreut und unter- stützt von einem persönlichen Learncoach und einem Team kompetenter Fern- lehrer. Wir stellen Ihnen einige interessante Fernkurse bzw. Studiengänge mit Themenschwerpunkt Controlling detailliert vor >>
Anzeige

Nutzwertanalyse (Excel-Vorlage)

preview03_bewertung.jpg
Die Nutzwertanalyse ist eine Methode zur quantitativen Bewertung des Nutzens von Entscheidungsalternativen, die wegen fehlender numerischer oder monetärer Vergleichskriterien nicht oder schwer miteinander vergleichbar sind. Dieses Excel Tool ermöglicht die Durchführung einer Nutzwertanalyse für bis zu fünf Alternativen nach bis zu zwölf, nicht hierarchischen Kriterien. Zum Shop >>
Anzeige

Kundendatenbank inkl. Rechnungserstellung

kundendatenbank_Firmendaten.jpg
Excel- Kundendatenbank für bis zu 2000 Kunden, ideal als Vertriebsdatenbank einsetzbar mit integrierten Termin- / Wiedervorlagenmanagement zur Verwaltung, Steuerung, Planung und Reporting von Kundendaten und Vertriebsaktivitäten. Erstellen Sie kinderleicht Ihre Rechnungen für verwaltete Kunden mit Produkten aus Ihrem Produktkatalog. Zum Shop >>
Anzeige

RS-Investitionsrechner

RS-Investitionsrechner.jpg
Der RS- Investitionsrechner ermittelt Ihnen den Kapitalwert oder internen Zinsfuß für Ihre Investitions- vorhaben. Zusätzlich können Sie die Rentabilität und die Amortisations- zeit Ihres Investitionsvorhabens berechnen lassen. Excel- Tool bestellen >>
Anzeige

Preiskalkulation

Preiskalkulation.jpgPreiskalkulation einfach gemacht: Excel-Tool zur Kalkulation Ihrer Preise. Geeignet sowohl im Dienstleistungs- als auch im Industriebereich. Auch zur Preiskalkulation einzelner Projekte anwendbar. Inklusive einstufiger Deckungsbeitragsrechnung. zum Shop >>
Anzeige

RS Toolpaket - Controlling

Excel-Tool_152x89px.jpgWir setzen für Sie den Rotstift an, sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Controlling über 30% im Vergleich zum Einzelkauf. Die wichtigsten Controlling-Vorlagen in einem Paket (Planung, Bilanzanalyse, Investitionsrechnung, ...). Das Controllingpaket umfasst 6 Excel-Tools für Ihre Arbeit! mehr Infos >>
Anzeige

RS-Plan

RS-Plan.jpgRS-Plan - Unternehmens- planung leicht gemacht:
Erstellen Sie mit RS-Plan Ihre Unternehmensplanung professionell. Automatische Plan-GuV, Plan-Bilanz, Plan- Kapitalflussrechnung und Kenn- zahlen. Preis: 119,- EUR Mehr Informationen >>
Anzeige

RS-Bilanzanalyse

RS-Bilanzanalyse.jpgBilanzanalyse- Tool (Kennzahlen- Berechnung): Umfangreiches Excel- Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und G+V. Es werden Berichte generiert, die die Liquiditäts-, Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens im 5 Jahresvergleich darstellen.
Excel- Tool bestellen >>