Neulich im Golfclub: Das Fiasko Stuttgart 21 (Stand 8/2025)

Prof. Dr. Peter Hoberg
Es war wieder soweit. Nach einer anstrengenden Woche trafen sich die erfolgreichen Unternehmer der Kleinstadt wieder im örtlichen Golfclub, weniger des Sportes wegen, sondern hauptsächlich, um unter sich zu sein. Sie saßen im gemütlichen Kaminzimmer und wurden von Ihrer Lieblingskellnerin Pauline bedient. Sie war BWL-Studentin und freute sich schon immer auf die Unternehmerrunde.

Neben den großzügigen Trinkgeldern gab es häufig amüsante Streitgespräche, im Laufe derer die Unternehmer ihr Praxisferne vorwarfen, sie aber häufig mit neuen betriebswirtschaftlichen Erkenntnissen ganz frisch aus der Vorlesung für Verblüffung sorgen konnte. Dies war für die erfolgsgewohnten Unternehmer nicht ganz unwichtig, denn als Patriarchen der alten Schule gab es in ihren Unternehmen keine ausgeprägte Diskussionskultur. Viele ihrer Mitarbeiter hatten sich damit abgefunden, dass der Chef immer Recht hatte und wagten kaum noch, auf Probleme hinzuweisen. Auch deswegen war der Golfclub nützlich, denn von Kollegen konnte man ja Ratschläge (und natürlich Aufträge) annehmen.

Der Ablauf der munteren Runde startete immer gleich. Nachdem jeder unaufgefordert sein Lieblingsgetränk erhalten hatte, wurde gefragt: „Nun, Paulinchen, was hast Du denn diese Woche Besonderes an der Hochschule gelernt?“ Meist wurde noch ein Studentenwitz angehängt (schön, dass Du uns zuliebe schon um 15 Uhr aufgestanden bist). 

Am heutigen Tag standen die neuesten Informationen über den Durchgangsbahnhof Stuttgart 21 im Mittelpunkt. Der Verwaltungsgerichtshof hatte am 5.8.2025 entschieden, dass die immensen Mehrkosten allein von der Bahn getragen werden müssten.

Andreas Ampel, der letzte Fan der vorherigen Regierung, bemerkte voreilig: „Wenigstens müssen dieses Mal nicht die Steuerzahler für die Mehrkosten bluten.“

Dieter Durchblick, der Wirtschaftsredakteur, runzelte die Stirn. Das stimmt so nur auf den allerersten Blick.“ Er schaute Pauline an und fragte sie um ihre Meinung.
Pauline: „Wir haben das an der Hochschule besprochen. Den langjährigen teuren Prozess hätte man sich sparen können, weil in jedem Fall 100% der Kosten beim Steuerzahler landen werden, da die Bahn dem Staat gehört.“

Stefan Steuer, der Chefcontroller eines großen Markenartikelunternehmens, lobte sie: „Genauso ist es. Wenn das Urteil anders gefallen wäre, hätte der Steuerzahler in Baden-Württemberg bezahlen müssen. Unter dem Strich trifft jede Million – bzw. besser Milliarde – den deutschen Staat und damit uns. Und das in einer Zeit, in der die Politiker nur mit vielen schlimmen Tricks einen Haushalt aufstellen können.“

Beim Wort Haushalt platzte Kurt Kappe, dem Hersteller von Flaschenverschlüssen, der Kragen: „Das ist so unseriös. Wisst Ihr, wann der Staat anfangen wird, die Corona-Schulden zu tilgen? Ich habe das neulich zufällig gelesen. Die Rückzahlung hätte ja spätestens in 2024 begonnen werden müssen, da die nächste Epidemie jederzeit kommen kann. Ich gebe Euch die Antwort: Erst ab 2028 sollen mit 9,2 Mrd € jährlich die ersten Beträge getilgt werden.“

Ein Stöhnen ging durch die Runde, aber man wollte lieber wieder zum aktuellen Thema Stuttgart 21 zurückkehren.

Willi Watt, der Chef des örtlichen Energieversorgers, wollte wissen, wie denn der Status sei: „Ich kann mich nur erinnern, dass wir seit über 15 Jahren bei jeder Meldung erfahren mussten, dass es teurer wird und länger dauern wird.“

Stefan Steuer antwortete: „Der aktuelle Stand des 2009 gestarteten Projektes ist, dass es über 11 Milliarden plus 0,5 Milliarden Puffer kosten wird, obwohl Ende 2011 beim Bürgerentscheid 4,5 Milliarden angegeben wurden. Die Fertigstellung rückt immer weiter nach hinten. Inzwischen wird 2027 für möglich gehalten. In der Machbarkeitsstudie von 1995 wurden übrigens Kosten von 2,4 Mrd. € geschätzt…..“

Dieter Durchblick fuhr mit der Historie fort: „Schon kurz nach dem Bürgerentscheid im Jahr 2011 wurde zugegeben, dass die Kosten viel höher sein würden. Schnell wurden 6,5 Mrd€ genannt, zuerst mit einem Puffer von 0,8 Mrd€. Dieser war aber bald aufgebraucht. Im März 2013 hat der Aufsichtsrat der Bahn dann offiziell 6,526 Mrd€ mit Fertigstellung Ende 2023 akzeptiert.

Bernhard Birkenstock, der Leiter der Biomarktkette, war empört: „Der Bürger ist also beim Bürgerentscheid betrogen worden. Hatte das eigentlich Konsequenzen?“

Baltasar Busse, der Busunternehmer antwortete verbittert: „Natürlich nicht;  genauso wenig wie im Falle des Berliner Flughafens. Die verantwortlichen Politiker (bes. Wowereit und Platzeck) erfreuen sich ungestört an ihren hohen Altersbezügen und lassen die Bürger für ihre Milliardenfehler bezahlen. Sie haben noch nicht einmal symbolisch einen Teil ihrer öffentlichen Altersbezüge als Schadenersatz gezahlt.“

David Durst, der Getränkehändler, fasste zusammen: „Inzwischen sind es also 11,5 Mrd€ (mit einem Puffer von 0,5 Mrd€) und die Fertigstellung ist für 2027 geplant.“

Nun meldete sich Pauline nochmal zu Wort: „In den Kosten ist die wichtigste Kostenart noch gar nicht enthalten.“

Fritz Fuhrwerk, der Leiter einer Spedition fragte erschüttert: „Willst Du damit sagen, dass es in Wirklichkeit noch viel teurer wird? Pauline antwortete: „Ja, genauso ist es. In jeder seriösen Wirtschaftlichkeitsrechnung sind Bauzeitzinsen enthalten, was umso mehr notwendig ist, da vom Start in 2010 bis zum heute erwarteten Ende in 2027 über 17 Jahre vergangen sein werden. Das ist sehr viel, auch durch den Zinseszinseffekt.“

Andreas Ampel wandte ein: „Mit welchem Zinssatz muss man das denn rechnen? Der Staat zahlt ja nicht viel.“

Pauline: „Das darf man nicht so sehen. Der Staat muss einspringen, weil die Bahn als eigenständiges Unternehmen in der heutigen Form keinen € Kredit bekommen würde. Wenn überhaupt, müsste man wegen des extremen Risikos einen sehr/unendlich hohen Zinssatz verwenden. Um eine halbwegs realistische Zinsschätzung haben wir uns an der Hochschule die echten Kapitalkosten der Lufthansa angesehen. Der Wacc lag die letzten beiden Jahre über 8%.“

Andreas Ampel: „Der was??“

Pauline erklärte geduldig: „Unternehmen finanzieren sich mit einer Mischung aus teurem Eigenkapital und Fremdkapital. Letzteres ist weniger teuer, wenn genügend Eigenkapital vorhanden ist. Der Wacc ist nun der Mischzinssatz aus den Kosten für Eigen- und Fremdkapital. Wenn wir jetzt annehmen, dass die 11,5 Mrd€ gleichmäßig verteilt über die 17 Jahre anfallen und der Wacc 8% beträgt, dann erhalten wir per Ende 2027 einen Endwert von 22,8 Mrd€2027. Also ziemlich genau das Doppelte. Und das ist heute der Best Case, wenn nämlich ab jetzt alles planmäßig läuft.“

Bernhard Birkenstock war schockiert, wollte aber mehr wissen: „ Wie sieht denn der Nutzen aus? Was bekommen wir für diesen irrsinnigen Betrag?“

Dieter Durchblick konnte keine tröstende Antwort liefern: „Hier gibt es mehrere Schätzungen, die aber alle im einstelligen Milliarden-Bereich liegen. Der Hauptvorteil liegt wohl in verkürzten Reisezeiten. Zum Zeitpunkt des Bürgerentscheids wurde kommuniziert, dass der Nutzen noch knapp über den Kosten von 4,5 Mrd€ liegen würde, wobei da – wie Pauline richtig bemerkte – die Zinsen nicht enthalten waren. Somit war die Wirtschaftlichkeit schon zum Zeitpunkt des Bürgerentscheids nicht gegeben. Im März 2013 wurde dann wieder gesagt, dass die neuen Kosten – wieder ohne Zinsen – von 6,5 Mrd€ nur noch knapp unter dem Nutzen liegen.

Am 26.1.2018 bei der Aufsichtsratssitzung der Bahn kamen die nächsten Geständnisse. Herr Pofalla verkündete 8,2 Mrd€ und Fertigstellung in 2025.

Baltasar Busse bemerkte: „Bei so viel Staatsversagen wird mir schlecht.“

Alle nickten, selbst Andreas Ampel

Fritz Fuhrwerk bemerkte sarkastisch. „Das sehen wir alle falsch. Wisst Ihr denn nicht, dass der Staat keine Fehler macht?“

Kurt Kappe ging darauf ein: „Du meinst die Rede von Habeck vom 14.3.2024, die inzwischen traurige Berühmtheit erreicht hat?

Fuhrwerk nickte: „Wir haben also ein grundsätzlich falsche Einschätzung vieler Politiker über die Leistungsfähigkeit des Staates. Mein Eindruck ist, dass fast alles schief läuft, was der Staat anfasst. Insbesondere, wenn die Politiker Unternehmen spielen wollen.“

Fast alle stimmten zu und David Durst wies auf das Migrationsproblem als weiteres Beispiel für das Staatsversagen hin: „Wenn man sagt „Wir schaffen das“, dann aber kaum Ressourcen zur Integration zur Verfügung stellt, braucht sich niemand mehr nicht zu wundern über die entstehenden Probleme.“

Bernhard Birkenstock ergänzte: „Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass nur mit staatlichen Maßnahmen – oder eben deren Ausbleiben – eine Integration kaum gelingen kann. Die gelungenen Beispiele der Integration zeigen, dass sehr häufig das Engagement von Privatleuten wesentlich für den Erfolg war.

Nach einem deprimierten Schweigen nahm Dieter Durchblick den Stuttgart 21 Faden wieder auf: „Wir dürfen auch nicht vergessen, dass es immer noch große Risiken gibt. Dies beginnt mit dem viel zu hohen Gefälle der Schienen im unterirdischen Bahnhof, geht über die Gefährdung bei Starkregen und hört mit der Frage der ausreichenden Kapazität insb. zu Stoßzeiten (z. B. von 7-8 Uhr) nicht auf.

Pauline meldete sich ein weiteres Mal: „Und es gibt leider weitere Kosten, welche nicht in die Kalkulation eingegangen sind, die aber bei einer Gesamtbeurteilung einbezogen werden müssen/müssten:
  1. Kosten der Planungen
  2. Kosten der Volksabstimmung
  3. Kosten für Entscheidungsvorbereitungen bei Bahn, Politik und Bürgerinitiativen
  4. Preissteigerungen für andere Bauherrn aufgrund der hohen Nachfrage nach Bauleistungen
  5. Weitere indirekte Belastungen der staatlichen Haushalte an anderen Stellen
  6. Kosten der Prozesse, welche die Bahn geben die Stadt und Land führt(er), um doch noch eine direkte Kostenbeteiligung des Staates zu erzwingen (Stichwort: Sprechklausel).
  7. Kosten für erhöhte Instandhaltung der Gleise in den Tunneln mit größeren Anhydridanteilen
  8. Zeitverluste der Bürger während der Baumaßnahmen
  9. Weitere zusätzliche Kosten wie z. B. solche, die nach einer Überflutung des Tiefbahnhofs nach hohem Grundwasser entstehen.

Stefan Steuer wies auf einen weiteren Aspekt hin: Besonders schlimm ist, dass von Anfang an viele engagierte Kritiker mit fundierten Analysen gezeigt haben, dass die Zeit- und Kostenschätzungen viel zu optimistisch waren. Sie haben sogar interessante alternative Konzepte ausgearbeitet, die zu einem Bruchteil der Kosten und Risiken hätten durchgeführt werden können.

Kurt Kappe war erstaunt: „Aber warum hat man das Projekt nicht gleich am Anfang eingestampft?“

Norbert Naseweis, der Marketingberater, versuchte eine Begründung: „Nachdem so viel ausgegeben wurde, wollte man das Projekt nicht mehr stoppen.“

Dieter Durchblick übernahm die Antwort: „Lieber Norbert, diese Begründung ist leider nicht ok. Das ausgegebene Geld und auch die Verpflichtungen aufgrund geschlossener Verträge sind bei solchen Projekte fast vollständig verloren, unabhängig von der Frage, ob weitergebaut wird oder nicht. Es handelt sich um Sunk Cost.“ Dann testete er Pauline: „Wie ist die Entscheidungsregel in solchen Situationen?“

Pauline wusste die Antwort: „Es kommt zum Entscheidungszeitpunkt nur darauf an, ob der noch zu erwartende Nutzen größer oder kleiner ist als die noch entscheidbaren Kosten.“

Dieter Durchblick lobte: „Genau; und hier liegt die Tragik bei den Großprojekten. Die zusätzlichen Kosten und Verschiebungen werden von den Verantwortlichen nur stückweise zugegeben, auch wenn es seriöse Studien gibt, welche hohe Überschreitungen ausweisen. Somit kommt es darauf an, regelmäßig in großen Projekten die noch entscheidbaren Kosten und den noch entscheidbaren Nutzen zu überprüfen.“ 

Und er wandte sich an die Anwesenden: „Das gilt übrigens auch für Eure Projekte.“

Vielen Teilnehmern fiel die Kinnlade herunter, als sie an die Projektleichen im eigenen Keller dachten.

An diesem Abend gingen die Mitglieder der Runde deprimiert nach Hause. Die neuen Beispiele des Staatsversagens hatten ihnen auf das Gemüt geschlagen. Dies auch, weil ihnen klar wurde, dass die durch die staatlichen Fehler ausgelöste Kostenlawine sie bald in Form von höheren Steuern treffen würde.

Aber zumindest war ihnen klar, dass sie im eigenen Laden aufräumen mussten. Schon am nächsten Montag wollten sie ihre Problemprojekte durchgehen mit dem ausdrücklichen Wunsch realistischer Schätzung hinsichtlich noch kommender Kosten und noch erreichbarer Nutzen.


Literaturempfehlungen:




letzte Änderung P.D.P.H. am 11.08.2025
Autor:  Prof. Dr. Peter Hoberg
Bild:  Bildagentur PantherMedia / ajcabeza.yahoo.es


Autor:in
Herr Prof. Dr. Peter Hoberg
Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms. Seine Lehrschwerpunkte sind Kosten- und Leistungsrechnung, Investitionsrechnung, Entscheidungstheorie, Produktions- und Kostentheorie und Controlling. Prof. Hoberg schreibt auf Controlling-Portal.de regelmäßig Fachartikel, vor allem zu Kosten- und Leistungsrechnung sowie zu Investitionsrechnung.
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