Neulich im Golfclub: Eigentor bei Zahlungszielen?

Es war wieder soweit. Nach einer anstrengenden Woche trafen sich die erfolgreichen Unternehmer der Kleinstadt wieder im örtlichen Golfclub, weniger des Sportes wegen, sondern hauptsächlich um unter sich zu sein. Sie saßen im gemütlichen Kaminzimmer und wurde von Ihrer Lieblingskellnerin Pauline bedient. Sie war BWL-Studentin und freute sich schon immer auf die Unternehmerrunde. Neben den großzügigen Trinkgeldern gab es häufig amüsante Streitgespräche, im Laufe derer die Unternehmer ihr Praxisferne vorwarfen, sie aber häufig mit neuen betriebswirt- schaftlichen Erkenntnissen ganz frisch aus der Vorlesung für Verblüffung sorgen konnte. Dies war für die erfolgsgewohnten Unternehmer nicht ganz unwichtig, denn als Patriarchen der alten Schule gab es in ihren Unternehmen keine ausgeprägte Diskussionskultur. Viele ihrer Mitarbeiter hatten sich damit abgefunden, dass der Chef immer Recht hatte und wagten kaum noch, auf Probleme hinzuweisen. Auch deswegen war der Golfclub nützlich, denn von Kollegen konnte man ja Ratschläge (und natürlich Aufträge) annehmen.

Der Ablauf der munteren Runde startete immer gleich. Nachdem jeder unaufgefordert sein Lieblingsgetränk erhalten hatte, wurde gefragt: Nun, Paulinchen, was hast Du denn diese Woche Besonderes an der Hochschule gelernt? Meist wurde noch ein Studentenwitz angehängt (schön, dass Du uns zuliebe schon um 15 Uhr aufgestanden bist).

Heute diskutierte die illustre Runde über Zahlungsziele. Und wie immer kam es umgehend zu einem Wettbewerb, wer am spätesten zahlen würde. Schnell wurden 30, 40 und 50 Tage Zahlungsziel in die Runde geworfen und es wären wohl noch höhere Zahlen aufgerufen worden, wenn nicht den meisten klar geworden wäre, dass möglicherweise ihr jeweiliger Nachbar darunter leiden könnte. Sieger wurde Willi Windig mit über 60 Tagen. Er wandte sich stolz an Pauline mit den Worten: "Da siehst Du mal, wie es in der Praxis läuft. In vielen Marketingbüchern kommt das Wort Zahlungsziel noch nicht einmal vor."

Pauline konnte gleich kontern: "Es stimmt, dass wir das nicht im Marketing besprechen, aber im Controlling ist es ein wichtiges Thema. Unser Dozent hat uns für den Nettopreis immer die Abkürzung 3+1 eingetrichtert: 3 Gruppen von Rabatten und die Wirkung von Zahlungsaufschub, sei es durch ein Zahlungsziel oder durch eine subventionierte Absatzfinanzierung. Erst wenn das alles abgezogen ist, hat man den Nettopreis, mit dem das Unternehmen seine Kosten abdecken muss."

"So viel kann das mit den Rabatten doch gar nicht sein", gab Rechtsanwalt Lukas Links zu bedenken. Aufgrund seiner Gebührenordnung hatte er weitgehend Ruhe an der Rabattfront.

Aber er bekam gleich Gegenwind von vielen seiner Kollegen: "Rabatte nicht wichtig? Wenn wir LKWs kaufen, fangen wir erst bei 50 Prozent Rabatt an zu verhandeln. Leider müssen wir aber auch erhebliche Rabatte für unsere Produkte bieten. Pauline hat also schon recht, wenn sie die Wichtigkeit der Rabatte betont."

Pauline unterstrich die Praxis sehr hoher Rabatte: "Boeing und Airbus geben den Airlines für die weniger gut laufenden Modelle über 60 Prozent Rabatt. Und selbst beim privaten Autokauf sind 20 Prozent eher die Regel mit Ausreißern von über 40 Prozent. Wer das nicht berücksichtigt, verliert unnötig Geld. Zudem verlangen viele Käufer auch noch Hilfe bei der Finanzierung, was einige Verkäufer gerade in der Hochsaison vor ernste Probleme stellt."

Sofort pflichtete ihr Hans Hopfen bei, der örtliche Brauereibesitzer: "Im Sommer wollen viele Getränkehändler noch extralange Zahlungsziele, damit sie die hohen Warenbestände finanzieren können. Denn jeder will auch in der größten Hitzewelle noch lieferfähig sein."

"Da empfehle ich dir ein professionelles Working Capital Management", sagte Anton Auspuff, der Besitzer einer Produktionsfirma für Autoteile. "Damit versuchen wir so spät wie möglich zu zahlen und auf der anderen Seite die Forderungen möglichst schnell einzutreiben. Pauline, habt Ihr das schon an der Hochschule besprochen?"

Pauline: "Selbstverständlich, Herr Auspuff." Anton Auspuff wollte sich schon befriedigt zurücklehnen, als Pauline fortfuhr: "Wir haben sogar schon über Working Capital Management 2.0 gesprochen. Das baut auf der Erkenntnis auf, dass es manchmal durchaus vernünftig ist, früher zu zahlen, wenn man dafür einen entsprechenden Rabatt erhält. Das Gesamtgeschäft muss betrachtet werden. In den meisten Firmen gibt es da aber massive Probleme, weil der Einkauf gezwungen wird, möglichst lange Zahlungsziele herauszuholen. Das zwingt die Lieferanten zu hohen Aufschlägen bei den Erstangeboten, weil natürlich auch das Risiko des Forderungsausfalls einberechnet werden muss. In solchen Fällen können beide Parteien profitieren. Die Partei mit dem höheren Zinssatz – üblicherweise der Lieferant aufgrund des Risikos – gibt einen Zusatzrabatt für schnellere Zahlung, der mehr wert ist als der Zinsnachteil des Kunden."

Willi Windig war nachdenklich geworden und fragte, wie sich denn schnelleres Zahlen im externen Reporting auswirken würde. Es antwortete Stefan Steuer, der Chefcontroller eines großen Markenartiklers: "Wenn du für einen Rabatt schneller zahlst, dann wächst dein operativer Gewinn (Ebit = ohne Zinsabzug), weil dein Materialeinsatz kleiner wird. Dafür steigt die Zinsbelastung, allerdings um einen kleineren Betrag. Viele Manager erhalten ihren Bonus nach dem operativen Gewinn. Mit langen Zahlungszielen im Einkauf schießen sie dann ein Eigentor."

Pauline ergänzte: "Auch die Unternehmen schaden sich mit langen Zahlungszielen. Die Forderungen des einen Unternehmens sind ja die Verbindlichkeiten des anderen und umgekehrt. Wenn man in einer großen Kraftanstrengung alle Zahlungsziele verringern würde, so würden die Forderungen im Umlaufvermögen und die Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung stark sinken. Damit fielen die Risiken aus einem Forderungsverlust und gleichzeitig käme es zu einer Bilanzverkürzung. Da auf der Passivseite weniger Fremdkapital ausgewiesen würde, stiege die Eigenkapitalquote, was sich im Rating positiv auswirken kann."

Einige Unternehmer, die sich gegenseitig belieferten, fanden die Idee interessant und wollten sie untereinander ausprobieren. Sie fanden heraus, dass eine Woche für die Bezahlung einer Rechnung fast immer ausreichen würde. Ihnen war natürlich klar, dass es nicht immer sofort funktionieren würde und dass sie gegebenenfalls kurzfristig etwas mehr Bankkredite brauchen könnten. Aber nach kurzer Zeit sollten sich die Vorteile der geringen Risiken der Forderungen und der besseren Eigenkapitalquote einstellen.

letzte Änderung P.D.P.H. am 27.05.2021
Autor(en):  Dr. Peter Hoberg
Bild:  panthermedia.net / docrob

Drucken RSS

Der Autor:
Herr Prof. Dr. Peter Hoberg
Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms. Seine Lehrschwerpunkte sind Kosten- und Leistungsrechnung, Investitionsrechnung, Entscheidungstheorie, Produktions- und Kostentheorie und Controlling. Prof. Hoberg schreibt auf Controlling-Portal.de regelmäßig Fachartikel, vor allem zu Kosten- und Leistungsrechnung sowie zu Investitionsrechnung.
Club-Profil | weitere Fachbeiträge | Forenbeiträge | Blog | Fotogalerie
Weitere Fachbeiträge zum Thema

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge, ausgewählte sonst kostenpflichtige Excel-Vorlagen und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals im Archiv. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 89,- EUR inkl. MWSt. im Jahr! Weitere Informationen >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.
Anzeige
Premiummitgliedschaft

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.500 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>
Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

CJ_Muster_titel-190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>
Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 89,- EUR inkl. MWSt. im Jahr! Studenten und Auszubildende 39,- EUR für zwei Jahre! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>
Anzeige

Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 24,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige

Buch-Tipp

Dashboards mit Excel im Controlling

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR oder E-Book für 24,90 EUR mehr Infos >>


Anzeige

Anzeige

RS-Bilanzanalyse

RS-Bilanzanalyse.jpgBilanzanalyse- Tool (Kennzahlen- Berechnung): Umfangreiches Excel- Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und G+V. Es werden Berichte generiert, die die Liquiditäts-, Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens im 5 Jahresvergleich darstellen.
Excel- Tool bestellen >>
Anzeige

Stellenmarkt

Merchandise Planner Spielware / Hartware (m/w/d)
Bei der HABA FAMILYGROUP arbeiten wir gemein­sam an einer kinder­freund­lichen Welt. Wir stehen für: Spiel­wiese statt Still­stand, bleibende Werte statt schneller Trends und beste Ent­wicklungs­möglich­keiten – beruflich wie persönlich. Gestalten Sie gemein­sam mit uns die Zukunft für Kinder. Mehr Infos >>

Versicherungstechnischer Controller (m/w/d)
Unsere Strategie ist es, gemeinsam mit Dir eine wirklich moderne Versicherung ins Leben zu rufen. Ein Versicherer, der nicht nur zeitgemäße Versicherungen als Produkte anbietet, sondern vor allem technisch sowie methodisch auf der Höhe der Zeit arbeitet: Algorithmen statt Papierkram, Chatbot stat... Mehr Infos >>

VERTRIEBSCONTROLLER / BUSINESS ANALYST SALES (M/W/D)
Die in Köln ansässige Bastei Lübbe AG ist ein großes, sowohl traditionsreiches wie auch modernes Unternehmen im deutschen Verlagswesen, das auf die Herausgabe von Büchern, Hörbüchern und eBooks mit belletristischen und populärwissenschaftlichen Inhalten spezialisiert ist. Zum Kerngeschäft des Unt... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>
Anzeige

JOB- TIPP

Stellenmarkt.jpg
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Ihr Stellengesuch können Sie kostenfrei über ein einfaches Online-Formular erstellen. Zur Stellenbörse >>
Anzeige

Excel-Vorlagen

 Investitionsrechnung Excel.jpg
Berechnen Sie die Rentabilität, Kapitalwert oder Armortisationszeit Ihrer Investitionen mit
Excel-Vorlagen für Investitionsrechnung
. Eine Auswahl finden Sie hier >>
Anzeige

Software-Tipps

Unbenannt.png
SWOT. Für bessere Entscheidungen. Ob Business 1.0 oder 4.0 - je dynamischer die Märkte werden, desto schneller muss auch das Controlling sein: Wo stehen wir tagesaktuell mit dem Umsatz, welche Produkte liefern aktuell welche Deckungsbeiträge oder wie sieht bei der heutigen Auftragslage der Cashflow im nächsten Quartal aus usw. Mehr Informationen >>

Diamant.PNG
Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling. Mehr Informationen >>

bpsone-logo.gif
Unsere Businessplan-Software BPS-ONE® schließt die Lücken, die durch die Kombination von ERP-Systemen mit Tabellenkalkulationen entstehen. Hier liefert BPS-ONE® mit seiner integrierten GuV-, Cashflow-, Bilanz- und Liquiditätsplanung erhebliche Rationalisierungseffekte in der Unternehmensplanung und im laufenden Reporting. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>
Anzeige

!RER-A Rollierende Liquiditätsplanung

Liquiditätsplanung.png
Mit Hilfe dieses Excel-Kalkulationsprogrammes sind Sie in der Lage, die zukünftig zu erwartende Liquidität für sich und für externe Kapitalgeber (z.B. Kreditinstitute)  transparent darzustellen. Das Tool vermittelt ein Gefühl für die Bestimmungsgrößen der Liquiditätsentwicklung.
 Mehr Informationen >>


Cha-Ris - Übungsprogramm zur Verbesserung der Risikoeinschätzungs-Kompetenz

ChaRis.png
Risikobasiertes Denken und Handeln bedeutet Unbestimmtheiten zu beseitigen, gepaart mit dem Blick auf sich bietende Gelegenheiten. Dieses Programm errechnet für jedes Risiko die Schadenshöhe.
Mehr Informationen >>

Prozesskostenrechnung - Ermittlung Prozesskostensatz

prozesskosten.png
Mit dem Excel-Tool Prozesskostenrechnung ermitteln Sie die Kosten auf Ebene einzelner Teilprozesse und wissen so, was ein bestimmter Vorgang wirklich kostet. Das sorgt für mehr Transparenz der Gemeinkosten. Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Anzeige

Web-TippVermieter1x1_logo_282px.jpg 

Vermieter1x1.de - Das Internetportal für Vermieter und Immobilien-Manager. Zahlreiche Fachbeiträge und News zum Thema Vernieten und Verwalten von Immobilien. Umfangreiche Marktübersichten für kaufmännische Software, Seminare  und Tagungen runden das Angebot ab.
Anzeige

RS-Controlling-System für EÜR inkl. Liquiditätsplanung

Bericht5_pm_Jan_Prchal.jpg
Mit dem RS-Controlling-System für Einnahme-Überschuss-Rechnung steuern Sie erfolgreich ihr Unternehmen. Dieses Tool ermöglicht es Ihnen ihr Unternehmen zu planen, zu analysieren und zu steuern. Zusätzlich ermittelt das Tool einen Liquiditätsplan. Mehr Informationen >>
Anzeige

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

Web-Tipp

RWP_Logo.jpg
Rechnungswesen-Portal.de: Zahlreiche Fachbeiträge und News zum Thema Rechnungswesen und Steuern. Umfangreiche Marktüber- sichten für kaufmännische Software, Seminare speziell für die Weiter- bildung von Buchhaltern und ein Forum runden das Angebot ab.
Anzeige

Erfolgreich mit Fernstudium

Fernkurse.jpgEin modernes Fernstudium bietet viele Vorteile. Sie selbst bestimmen, wann und wo Sie lernen - umfassend betreut und unter- stützt von einem persönlichen Learncoach und einem Team kompetenter Fern- lehrer. Wir stellen Ihnen einige interessante Fernkurse bzw. Studiengänge mit Themenschwerpunkt Controlling detailliert vor >>
Anzeige

Rückstellungen leicht verwalten

Mit der RS- Rückstellungs-Verwaltung können Sie Rückstellungen nicht nur leicht errechnen sondern auch übersichtlich verwalten.
  • Gewerbesteuerrückstellung
  • Urlaubsrückstellungen
  • Rückstellungen für Geschäftsunterlagen
  • Rückstellung für Tantiemen
  • Sonstige Rückstellungen
Automatische Zusammenfassung aller wichtigsten Eckdaten der Rückstellungen in einer Jahres-Übersicht. mehr Informationen >>
Anzeige

Buch-Tipp

Dashboards mit Excel im Controlling (E-Book)

dashboards_cover.jpgTipps, Charts und Diagramme für Ihre tägliche Arbeit mit Microsoft Excel® im Controlling. Präsentiert von Controlling-Portal.de. Sogenannte Dashboards werden heute vom Management erwartet. Möglichst auf einem Blatt sollen alle wichtigen Kennzahlen auf einem Blick erfassbar sein.
Dafür muss der Controller sparsam mit Tabellen umgehen und Abweichungen sowie Zahlenreihen ansprechend visualisieren. Dabei kommen u. a. Tacho- und Ampeldiagramme sowie Sparklines zum Einsatz. bestellen >>
Anzeige

Experten-Tipp

diagramm-pm-stephen-rees.jpgWollen Sie ihre im Unternehmen eingesetzten Excel-Lösungen anpassen oder erweitern? Unser Excel-Experte berät und untersützt Sie zu den Produkten der RS-Reihe oder bei der Anpassung und Erweiterung ihrer eigener Excel-Lösungen. Mehr Infos >>