peterhoberg (Alle Beiträge)

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Berücksichtigung Werkzeugkosten des Lieferanten in eigener Kalkulation
Hallo Whip,

das ist ein kompliziertes Problem, das davon abhängt, wie sich die Form abnutzt.

Es sind Fixkosten, wenn Ihr die maximale Anzahl an Schüssen nicht benötigt.

Üblicherweise sind es aber variable Kosten, weil die Form nur eine bestimmte Anzahl von Schüssen aushält. Dann kann sie oft noch 2x aufgearbeitet werden.
Wenn man ganz richtig rechnen will, muss man in diesem Fall die Kosten des Gesamtzyklus nehmen und auf die Menge verteilen.

Und wenn man es noch besser machen will, sollte man auch noch den Zinseffekt berücksichtigen, was aber kaum jemand macht.

ok?

Peter
Break-Even-Umsatz
Hallo Amelie,

es kann sein, dass Deine Antwort so akzeptiert wird. Die Aufgabenstellung ist katastrophal, weil sie viele Infos nicht gibt:

a) Kernpunkt solcher Analysen ist immer die Kostenauflösung in fix und variabel. Dabei sind viel mehr Kosten variabel als es in der normalen Literatur steht:
a1) Fracht und Verpackung ist fast immer weitgehend variabel
a2) Löhne weitgehend variabel, vor allen Dingen in der Produktion
a3) Abschreibungen können leistungsabhängig sein, wären dann auch variabel.
Es muss also jede Kostenart untersucht werden, inwieweit sie variabel ist.

b) Zinsen müssen berücksichtigt werden
b1) Solche auf die Anlagen sind fix
b2) Solche z. B. auf Forderungen sind variabel

c) Es muss geklärt werden, ob bei höheren Mengen größere Rabatte gegeben werden müssen

Die nächsten Punkte für Fortgeschrittene:
d) Je nach Rechenzweck muss dann noch berücksichtigt werden, ob insb. die Fixkosten bereits angefallen sind (sunk cost)

e) Genauso muss geklärt werden, ob die Abschreibungen richtig gebildet wurden. Ev. werden bereits abgeschriebene Anlagen benutzt, für die kalkulatorische Kosten verrechnet werden müssten.

Ich hoffe das war jetzt nicht zu viel, aber leider wird die BE-Rechnung in der Praxis und auch in vielen Lehrbüchern wenig exakt dargestellt.

viel Erfolg
Geändert: peterhoberg - 01.08.2016 09:15:46(Tippfehler beseitigt)
Maschinenstundensatz bei Leasing
Hallo jojo23,

für den Maschinensatz sind die Leasingraten anzusetzen, die sich aus Sicht des Leasinggebers aus Wertverzehr (kalk. Abschreibung) und Kapitalkosten zusammensetzen, plus Verwaltung und Gewinnaufschlag.
Teilamortisation ist gefährlich, weil der Leasinggeber LG die Maschine an den Leasingnehmer verkaufen kann, aber nicht muss. Wenn die Maschine dringend gebraucht wird, wird das häufig über Sideletter geregelt, so dass der LG sich verpflichtet, nicht an Andere zu verkaufen.
Wenn die längere Laufzeit - über die Grundmietzeit hinaus - feststeht, muss für den Stundensatz eigentlich der Durchschnitt aus Grundmietzeit und Zeit nach dem Kauf gerechnet werden. Ist ein bisschen komplizierter. Bitte Bescheid geben, wenn die Formeln nötig sind.

viel Spaß bei der Kalkulation
Vertriebscontrolling - Skonto und Kapitalbindungskosten
Hallo,

da ist kein Wurm drin.
Skonto ist für das liefernde Unternehmen extrem teuer;
umgekehrt ist es für das zahlende Unternehmen dumm, Skonto nicht zu nutzen (oder es ist ein Zeichen von extremer Liquiditätsknappheit.
Die Kalkulationen sind nicht ganz korrekt, aber ändern nichts an den Schlussfolgerungen.

In der Praxis muss man allerdings aufpassen, inwieweit die Kunden die Zahlungsziele einhalten. Große Konzerne als Kunden überschreiten die Skontofrist und ziehen trotzdem Skonto ab. Also zunächst herausfinden, wie lang die Zahlungsziele wirklich sind
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