BAP Bericht aus der Praxis: Rückgewinnungsmanagement nach Kündigungen

Prof. Dr. Peter Hoberg
Viele BWL-Bücher sind blutleer, weil sie zwar Beispiele enthalten, diese aber sehr konstruiert sind. Deswegen wird in dieser BAP-Reihe (Bericht aus der Praxis) der Ansatz gewählt, tatsächliche Gegebenheiten aus der Praxis darzustellen, zu analysieren und Verbesserungen vorzuschlagen.

Die Geschehnisse in der Praxis sind vielleicht nicht ganz so abstrus wie in der Dilbert-Serie von Scott Adams, aber trotzdem muss man sich immer wieder über gravierende Fehlentscheidungen wundern. Diese werden nicht selten durch Interessengegensätze der einzelnen Unternehmensbereiche bzw. der Manager hervorgerufen. Und manchmal fehlt auch das notwendige Methodenwissen. Alle Folgen dieser Reihe basieren auf tatsächlichen Gegebenheiten, wobei die Zahlenbeispiele natürlich nicht dem Original entsprechen.


Das Problem

In einem bis dahin erfolgreichen mittelständischen Unternehmen wurde ein internationales Management eingesetzt, das nur geringe Sachkenntnisse von den komplizierten Produktionsprozessen hatte. Viele der bestehenden Mitarbeiter versuchten nun, sich mit tollen Powerpointshows zu profilieren, was relativ einfach war, weil das Management nicht beurteilen konnte, ob die Vorschläge der Powerpointer wirklich erfolgsversprechend waren. Einige bewährte Mitarbeiter, die keine Selbstdarsteller waren, hatten dadurch schon eher Probleme, weil ihre wertvollen Beiträge zur Lösung technischer Probleme nicht gesehen wurden. Und das, obwohl die scheidende Geschäftsführung auf die Wichtigkeit des technischen Knowhows hingewiesen hatte.

Besonders ein Mitarbeiter mit überragenden technischen Fähigkeiten ärgerte sich permanent über die neuen "Schwätzer" im Management. Das vorherige Management war so klug gewesen, ihn in Ruhe schaffen zu lassen, zumal er immer wieder brillante technische Lösungen fand. Dafür sah man darüber hinweg, dass er sich nicht sehr stromlinienförmig aufführte und auch nicht davor zurückschreckte, den höchsten Chefs seine Meinung zu deren technischen Vorschlägen zu sagen. Am Anfang hatte man sich noch darüber hinweggesetzt, allerdings mit traurigen Folgen, weil die prognostizierten Fehlschläge eintrafen.

Positiv konnte vermerkt werden, dass der gefragte Spezialist einen erfahrenen Kollegen im Controlling hatte, der langfristig dachte und nicht nur kurzfristige Kostensenkungen anstrebte. Dieser Controller kam häufiger bei ihm vorbei und diskutierte die neuesten Entwicklungen. Sobald er davon überzeugt war, dass eine Idee gut war, fragte er, was der Technikspezialist für die Durchführung bräuchte. Also eine totale Umdrehung der häufig vorherrschenden Controllingpolitik der Ablehnung von Ausgabenwünschen.

Aber in krasser Selbstüberschätzung wollte das neue Management den Technikspezialisten auf Linie bringen. Als dann zum betrieblichen Ärger auch noch eine private Änderung kam, kündigte der Spezialist und zog umgehend in eine andere Stadt. Das konnte er fast sofort machen, weil er mit seinem Resturlaub die Zeit bis zum Ende des Arbeitsvertrages überbrücken konnte. Auch daran hatte niemand gedacht.

Fast alle Mitarbeiter mit technischem Sachverstand waren entsetzt, weil sie wussten, welche Lücken er reißen würde. Das neue Management wollte seine Fehler nicht zugeben und versuchte noch nicht einmal, in Gesprächen eine Lösung zu finden. Selbst für Gespräche, ob Teile des Urlaubs ausgezahlt werden könnten, war sich das Management zu fein. Dies stellte sich als fatal heraus, weil große Teile seines Wissens nicht dokumentiert waren (fehlendes Strukturkapital). Leider gab und gibt es in diesem Unternehmen (und vielen anderen) kein professionelles Personalmanagement, das bei Kündigungen auswies, welcher Schaden entstanden war (vgl. zu einer systematischen Erfassung des Wertes der Belegschaft (Human Capital) Hoberg (2023), S. 76 ff.). Das Rechnungswesen wies somit keinerlei Wertänderung des Humankapitals aus...

Die Folgen

Das neue Management informierte die Besitzer natürlich nicht über die Kündigung. Und wie dargestellt mussten im Monatsreporting auch keine Verluste ausgewiesen werden. Aber die entsetzte Reaktion wichtiger Mitarbeiter führte dazu, dass zumindest eine Liste der Projekte aufgestellt wurde, an denen der Spezialist maßgeblich beteiligt war, auch wenn er nicht Projektleiter und Selbstdarsteller war.

Denn er wurde praktisch immer von den anderen Mitarbeitern um Rat gefragt, den er – wenn auch im knurrigen Ton – gerne und uneigennützig gab. Seine jahrzehntelangen Erfahrungen in der Entwicklung waren eigentlich unverzichtbar. Selbst in der offiziellen Projektliste, welche die inoffiziellen Hilfestellungen nicht enthielt, war sein Name praktisch immer vertreten. Schon nach wenigen Tagen zeigte sich, dass wichtige Projekte nicht im gleichen Tempo weitergeführt werden konnten.

Einige ehrgeizige, aber eher unerfahrene Mitarbeiter nutzen die Gelegenheit und präsentierten neue Lösungsideen. Diese Ansätze waren aber wesentlich teurer und benötigten wegen vieler Neuentwicklungen deutlich mehr Zeit, wobei nicht klar war, ob sie zum Erfolg führen würden. Das Management war gezwungen, einige Kunden darüber zu informieren, dass sich bereits zugesagte neue Produkte verspäten würden. Die Ursache des gegangenen Topspezialisten, der das Unternehmen aufgrund schlechter Führung verlassen hatte, wurde natürlich nicht erwähnt, um die Kunden nicht sofort zu verlieren. Denn er hatte auch bei den Kunden einen hervorragenden Ruf.

Schon nach wenigen Monaten wurde klar, dass die langfristig angelegten Entwicklungsprojekte scheitern würden, zumal noch weitere Mitarbeiter dem Beispiel des Spezialisten gefolgt waren und gekündigt hatten. Das Management setzte hastig vorhandene Mitarbeiter in die Projekte, die aber aufgrund fehlender Erfahrungen keine Chancen hatten. Die finanziellen Ergebnisse wurden schlechter, was das Management als Begründung dafür nahm, dass man kein Ersatzpersonal einstellen könne. Um sich selbst zu schützen, wurde ein neuer Entwicklungsleiter eingestellt, der aus dem Netzwerk der Manager kam, aber kaum Erfahrung im speziellen Gebiet aufwies.

Die Belegschaft unkte von einem künftigen Bauernopfer, was dann auch so eintrat. Der neue Leiter konnte den Abwärtstrend nicht stoppen und wurde gefeuert. Die Kunden murrten immer lauter, weil es keine neuen Produkte mehr gab und die Problemlösungen viel zu lange dauerten, wenn sie überhaupt gefunden werden konnten. Die Stimmung unter den überforderten Mitarbeitern sank auf einen Tiefpunkt.

Die gefundene Lösung

Die beschriebenen Probleme machten deutlich, dass dringend etwas geschehen musste. Zum Glück hatten einige Mitarbeiter ihre Verbindungen zu dem Spezialisten nicht abreißen lassen. Zudem waren die Besitzer inzwischen über private Drähte bezüglich der Missstände informiert worden. Insofern sah sich das Management gezwungen zuzustimmen, als der Controller fragte, ob der Spezialist zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden könnte. Gegen den erbitterten Widerstand der Personalabteilung, welche wegen der für sie überraschenden Kündigung sauer war und keine Sonderregelungen wollte, konnten Gespräche durchgesetzt werden.

Dazu trug bei, dass inzwischen ein neuer Produktionsleiter eingestellt werden musste, der ziemlich bald erkannte, dass das Unternehmen auf eine schiefe Bahn geraten war. Die Liste der Projekte ähnelte einer Havarieliste. Da er aber die Führungsfehler nicht begangen hatte, konnte er sich neutral davon überzeugen, dass der Mitarbeiter wirklich extrem wichtig war. Natürlich hatte man dem neuen Produktionsleiter bei der Einstellung nichts davon gesagt, dass ein schlimmer Personalmangel herrscht – sowohl quantitativ als auch qualitativ.

Dass der wichtigste Techniker gekündigt hatte – und mit ihm weitere wesentliche Kollegen – erfuhr er erst in seinen ersten Arbeitstagen. Er wollte schon selbst die Probezeit zur Kündigung nutzen, als er die große Chance erkannte, die verfahrene Situation zu retten durch die Zurückholung des Spezialisten. Daran änderten auch kritische Bemerkungen des Managements nichts, die natürlich nicht von der Idee erbaut waren, dass jemand, der wegen ihres schlechten Managements gekündigt hatte, zurückkommen würde. Der Spezialist, dessen Herz noch an den Kollegen und seiner alten Arbeit hing, entschloss sich mit gemischten Gefühlen, zum Vorstellungsgespräch zu kommen.

Geholfen hatte, dass der Controller auf seine Sonderwünsche einging, was insb. seine Arbeitszeiten betraf. Denn der Spezialist wollte verständlicherweise nicht sofort wieder umziehen, wenn sich herausstellen sollte, dass sich nichts geändert hat. Mit seinem Gehalt war er zufrieden. Insofern wurde ihm die Brücke gebaut, dass ihm die Fahrtkosten und die Kosten für die Unterkunft die ersten 6 Monate gezahlt würden. Zudem konnte er montags später anfangen und am Freitag früher aufhören, wenn er die Zeiten vor- bzw. nacharbeiten würde.

Die Personalabteilung protestierte wieder, wurde aber nicht gehört. Und sein Gehalt war angemessen und (fast) jeder im Unternehmen gönnte es ihm. Die Gefahr der Mitarbeiterproteste war aber auch deswegen gering, weil im Unternehmen die unverschämten Gehälter bekannt wurden, welche das neue Management für sich selbst ausgehandelt hatte. Es betrug ein Vielfaches vom Gehalt des Spezialisten. Die Managemententlohnung sorgte für Sprengstoff, weil gleichzeitig Nullrunden für die Mitarbeiter gefahren wurden, da die finanziellen Ergebnisse nicht wie versprochen gestiegen waren.

Insofern freuten sich (fast) alle über die Rückkehr des Spezialisten. Und schon nach wenigen Wochen zeigten sich positive Effekte. Insb. konnte er für ein teures Projekt eine viel günstigere Lösung finden, was alleine schon sein Gehalt bis zur Rente einspielte. Die hohen Einsparungen flossen natürlich auch in die Bemessungsgrundlagen der Boni der Manager...

Schlussbetrachtung

In einer Zeit, in der die Unternehmen größte Schwierigkeiten haben, geeignetes Personal zu finden, bedeutet es eine Katastrophe, wenn auch noch bewährte Mitarbeiter kündigen. Häufig sind nicht die finanziellen Aspekte für die Kündigung entscheidend, sondern schwere Managementfehler. Der Verlust kann in die Millionen gehen, auch wenn das Rechnungswesen dieses nicht sofort ausweist und die Eigentümer von der schlimmen Entwicklung nichts mitbekommen.

Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist (bewährte Mitarbeiter also gekündigt haben), sollte das Unternehmen nicht zu stolz sein, aufzuklären und alles für die Rückgewinnung (Rehiring) zu unternehmen. Leider gibt es bei kaum einem Unternehmen ein Rückgewinnungsmanagement. Man gibt sich lieber beleidigt... Da sollte das Management über seinen Schatten springen und ein Rückgewinnungsmanagement implementieren.

Das beginnt bereits beim Abschiedsgespräch, was nicht zur Pflichtaufgabe verkommen darf. Das Gespräch sollte auch eine Person führen, die vom Kündigenden ernst genommen wird. Mit Worthülsen des Managements ist niemandem geholfen. Im Gespräch muss klar werden, dass die Türen nicht geschlossen sind. Wenn es dann beim neuen Arbeitgeber Probleme gibt, kann das Unternehmen auf einen Anruf hoffen. Ggf. kann das auch inoffiziell über geschätzte Kollegen laufen.

In jedem Fall sollten alle Rückgewinnungsmöglichkeiten genutzt werden. Zudem sollte eine betriebswirtschaftlich orientierte Ermittlung des Wertes der Belegschaft mit den jeweiligen Änderungen eingeführt werden. Dieses Instrument kann dann in einigen Fällen dann auch als Frühindikator dienen. Ansonsten kann es sein, dass das Unternehmen von schlechten finanziellen Ergebnissen "überrascht" wird.


Literatur
  • Hoberg, P. (2023): Kosten- und Leistungsrechnung für das Personalmanagement - Plädoyer für eine bessere Bewertung des Humankapitals, in: Controlling Magazin, Heft 3-2023, S. 76-81. 




letzte Änderung P.D.P.H. am 03.06.2025
Autor:  Prof. Dr. Peter Hoberg


Autor:in
Herr Prof. Dr. Peter Hoberg
Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms. Seine Lehrschwerpunkte sind Kosten- und Leistungsrechnung, Investitionsrechnung, Entscheidungstheorie, Produktions- und Kostentheorie und Controlling. Prof. Hoberg schreibt auf Controlling-Portal.de regelmäßig Fachartikel, vor allem zu Kosten- und Leistungsrechnung sowie zu Investitionsrechnung.
weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Neueste Stellenangebote

Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News. Jobletter jetzt abonnieren >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

Bestens auf den Jahresabschluss vorbereitet – mit kostenloser Checkliste

Media-FIN_Bild_Vorarbeiten_290x 150 px.png
Befinden Sie sich in den Jahresabschlussarbeiten? Diese kostenlose Checkliste hilft Ihnen, alle Vorarbeiten im Blick zu behalten, Abläufe zu beschleunigen und Aufgaben einfach im Team zu delegieren.   

Jetzt kostenlos downloaden!

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
Facebook_Logo_Primary.png
Bleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer Facebook-Seite >>

Stellenanzeigen

Leitung (m/w/d) Finanzbuchhaltung
Das Klinikum Freising ist ein in der historischen Universitäts­stadt Freising bei München gelegenes Kranken­haus der Grund- und Regel­ver­sorgung in kommunaler Träger­schaft sowie akademisches Lehr­kranken­haus der Technischen Universität München. In elf medizinischen Ab­teilungen mit 335 Betten ... Mehr Infos >>

Kaufmännischer Sachbearbeiter (m/w/d) in der Buchhaltung
Das Q in EQOS steht für „Quality“ und hat viele Gesichter. Eines davon ist „Motivation“: Unsere Mitarbeitenden spornen sich immer wieder selbst an und finden für unterschiedlichste Aufgaben vielfältige Lösungen. Mit ihren kreativen Ideen bringen sie uns voran und machen EQOS zu einem spannenden u... Mehr Infos >>

Sachbearbeitung (w/m/d) für Bundeshaushalt und Controlling (w/m/d)
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist das Immobilienunternehmen des Bundes, das die immobilienpolitischen Ziele der Bundesregierung unterstützt und für fast alle Bundesbehörden die notwendigen Flächen und Gebäude zur Verfügung stellt. Dementsprechend sind wir in ganz Deutsch... Mehr Infos >>

Leitung Hauptabteilung Controlling (m/w/d)
Bei Helmholtz Munich entwickeln wir bahnbrechende Lösungen für eine gesündere Gesellschaft in einer sich schnell verändernden Welt. Wir glauben, dass vielfältige Perspektiven Innovationen vorantreiben. Durch starke Netzwerke beschleunigen wir den Transfer neuer Ideen aus dem Labor in die Praxis, ... Mehr Infos >>

Finanzbuchhalter (all genders)
Du hast keine Lust auf starren Buchhaltungsalltag, sondern willst mitdenken, mitgestalten und in sinnvollen Prozessen arbeiten? Dann bist du bei uns genau richtig – in einem Team, das Wert auf ein ehrliches und wertschätzendes Miteinander legt. Mehr Infos >>

Sachbearbeiter*in Buchhaltung
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine von Bund und Ländern finanzierte Selbstverwaltungs­organisation der Wissenschaft. Sie betreibt in gegenwärtig 84 Instituten und Forschungs­stellen im In- und Ausland Grundlagen­forschung auf natur- und geist... Mehr Infos >>

Teamleitung Finanzen (m/w/d)
Das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie (MPI‑GEA) in Jena wurde im Sommer 2022 gegründet und ist ein dynamisch wachsendes, hochgradig internationales und interdisziplinär ausgerichtetes Forschungs­institut. Es besteht aktuell aus drei Abteilungen sowie mehreren Forschungs­gruppen, ze... Mehr Infos >>

Konzernbuchhalter:in (m/w/d)
Als Shared Services Gesellschaft bündeln wir bei GEwerk.business unsere Expertise in HR, Finanzen, Recht, IT, Projektmanagement und Marketing, um unsere Niederlassungen operativ zu stärken und Bauprojekte effektiv voranzutreiben. Wir schaffen die Strukturen, die reibungslose Abläufe, maximale Tra... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

Confex_Online-Banner_290px.jpg
Lernen Sie von unseren Experten alle Tricks zum Thema Power BI.
  • Erfahrene Trainer mit fundiertem Power BI Wissen
  • Praxisnahe Beispiele und Übungen für sofortige Anwendung
  • Kleine Gruppen für maximale Interaktion
Melden Sie sich jetzt an, es gibt noch freie Plätze.

Ebook_DG_ISBN_978-3-00-050814-1_290px.png

eBook: Erstellung einer integrierten Finanz- und Liquiditätsplanung mit Excel

Dieses Buch zeigt praxisnah und verständlich, wie Sie mit Excel eine integrierte, investoren- und bankenkonforme Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen. Die Notwendigkeit für einen solchen professionellen Finanzplan ergibt sich nicht nur in Gründungs- und Wachstumsphasen, z.B. bei der Kapitalbedarfsermittlung, Businessplanerstellung und Investorenansprache, sondern auch als Steuerungsinstrument im laufenden Betrieb sowie in Insolvenz- und Sanierungssituationen.

Jetzt hier für 26,75 EUR downloaden >>

Kostenverfolgung Bauprojekte

Kostenverfolgung-Bauprojekte.jpg
Mit diesem einfachen Excel-Tool lässt sich die Kostenverfolgung für Bauprojekte leicht gestalten. Sie pflegen separate Listen für das Budget, Hauptaufträge, Nachträge, erwartete Kosten und Rechnungen und bekommen diese Kosten in einer Übersicht auf einem separaten Blatt nach Vergabeeinheiten und Kostengruppen zusammengefasst.

Jetzt hier für 20,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

QuoVadis.jpg
Der BusinessPlanner besticht seit Jahren durch seine schnelle und professionelle Umsetzung einer integrierten Unternehmensplanung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration von Planbilanz und Finanzplan / Cashflow – inklusive transparentem und aussagekräftigem Reporting.
Mehr Informationen >>

LucaNet_simply_intelligent_Logo_RGB.jpg
LucaNet.Planner deckt alle Anforderungen der integrierten Unternehmensplanung, des Reportings und der Analyse ab. Setzen Sie auf eine Software, die Ihnen mit maximaler Transparenz Arbeitsprozesse erleichtert. Mit wenigen Mausklicks passen Sie vorgefertigte Strukturen an Ihre Bedürfnisse an und importieren Ist-Zahlen über fertige Schnittstellen aus Ihrem Vorsystem.  Mehr Informationen >>

idl.png
Die IDL CPM Suite ist eine Software für die Unternehmenssteuerung mit integrierten Applikationen für Konzernkonsolidierung, Finanzplanung, operative Planung, Managementreporting, regulatorisches Berichtswesen und Analyse. Herausragende Usability, hohe Automatisierung und Fachlichkeit zeichnen sie aus. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Excel-Tool Unternehmensbewertung (Valuation Box)

Die „Valuation Box“ von Fimovi beinhaltet drei verschiedene, unabhängig voneinander verwendbare Excel-Vorlagen zur einfachen und schnellen Unternehmensbewertung. Dabei werden die Verfahren die Discounted Cashflow Methode (DCF), Venture Capital Methoden und First Chicago Methode.
Mehr Informationen >>

Break Even Analyse

BreakEven.png
Nach Eingabe der Fixkosten, der variablen Stückkosten und des Verkaufspreises wird die Break-Even-Menge sowie für alternative Absatzmengen die Kosten-, Erlös- und Gewinnwerte ermittelt. Für die tabellarische Lösung kann durch die Eingabe der Schrittweite frei festgelegt werden, für welche Absatzmengen die jeweiligen Kosten und Erlöse dargestellt werden sollen.
Mehr Informationen >>

RS Liquiditätsplanung L (Excel-Tool)

Liquiditätsplan.png
Es handelt sich hierbei um ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen sind auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorhanden. Auswertungen erfolgen in der Jahresplanung mit monatlichen Werten.
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Premium-Inhalte

Als Premium-Mitglied erhalten Sie Zugriff auf ausgewählte sonst kostenpflichtige Fachbeiträge und Video-Kurse für Premium-Mitglieder inklusive (über 400 Beiträge allein auf Controlling-Portal.de + Premiuminhalte auf Rechnungswesen-Portal.de).

Beispiele:

- Serie zum Berichtswesen in Unternehmen
- Kundenwertanalyse – Wie profitabel ist ein Kunde?
- Potenzialanalyse mit Excel
- Unsere amüsante Glosse: Neulich im Golfclub
- Kostenmanagement in der Logistik
- Dashboards im Kostenmanagement
- Von Total Cost of Ownership (TCO) zu TCOplus
- KLR - Aus der Praxis für die Praxis

Die Gesamtliste an Premium-Fachbeiträgen können Sie hier einsehen >>

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>