Best Practice: Kapitalbedarfsplanung und der richtige Finanzierungsmix

Jörgen Erichsen
Zu den klassischen Controllingaufgaben, die in jedem Unternehmen anfallen, gehören Planung, Abweichungsanalysen, Maßnahmenumsetzung und Kommunikation, z.B. mit Kennzahlen. Auch Kalkulationen werden häufig mit Hilfe des Controllings erstellt. Hinzu kommen Aufgaben, die von Branche zu Branche unterschiedlich sein können, etwa Profitabilitäts- und Schwachstellenanalysen oder Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen.

In vielen Betrieben unterstützt das Controlling einzelne Bereiche und Abteilungen bei spezifischen betriebswirtschaftlichen Aufgaben, etwa bei der langfristigen Sicherstellung und Verbesserung der Unternehmensfinanzierung. Die Sicherstellung der Finanzierung ist meist eine Aufgabe, für die die Geschäftsleitung verantwortlich ist, diese Tätigkeit aber dem Controlling überträgt.

Der Beitrag zeigt beispielhaft, wie sich eine Kapitalbedarfsplanung und Finanzierungsplanung über mehrere Jahre erstellen lässt, um die Transparenz zu erhöhen und die Finanzierungsstruktur zu verbessern. Es geht dabei vornehmlich um betriebswirtschaftlich relevante Sachverhalte. Auf steuerliche Fragen oder Bewertungsansätze wird nicht eingegangen. Eine Excel-Arbeitshilfe unterstützt beim Einstieg und der Umsetzung.

1. Ausgangslage in vielen Unternehmen

Vor allem kleine und mittelständische Betriebe (KMU) sind zu großen Teilen klassisch mit Eigen- und Fremdkapital finanziert. Auf andere Finanzierungsformen wie z.B. Kapital von mittelständischen Beteiligungsgesellschaften (MBG) oder Fördergelder, wird eher verzichtet, evtl. aus Unkenntnis, Bequemlichkeit oder vermeintlichem Zeitmangel.
Allenfalls wird ab und zu Leasing oder Factoring genutzt. Das Controlling sollte mit der Geschäftsführung über Veränderungen und Verbesserungen sprechen und aktive Hilfestellung anbieten.

Breiter aufgestellte Finanzierung hat Vorteile

Denn der Verzicht auf alternative bzw. ergänzende Finanzierungsformen hat für ein Unternehmen durchaus Nachteile, beispielsweise
  • Relativ hohe Abhängigkeit von einer oder mehreren Hausbanken
  • Kostennachteile, weil z.B. Eigenkapital oder Kredite relativ teuer sind
  • Ggf. Verschlechterung von Kennzahlen möglich, etwa Kapitalquoten, operativem Cashflow (wenn z.B. Forderungen und Vorräte zunehmen) oder Zinsdeckungsgrad 
  • Dadurch ggf. Verschlechterung der Bonität
  • Tendenziell höhere Sicherheitsleistungen für klassische Bankdarlehen nötig als bei anderen Finanzierungsformen, wie Fördergeldern oder Leasing
  • u.U. Nachteile bei Größenklassen und Berichtswesen

2. Kapitalbedarf und Finanzierungsvolumen für mehrere Jahre planen – Mit Excel-Arbeitshilfe

Um die Finanzierungsstruktur zu verbessern und sich bei der Kapitalbeschaffung breiter aufzustellen, sollte man eine Planung für z.B. 3-5 Jahre vornehmen, evtl. auch, indem man auf die Vorjahre zurückgreift. So lassen sich Trends und Entwicklungen besser erkennen.

Mit Kapitalbedarfsplanung beginnen

Im ersten Schritt sollte eine Kapitalbedarfsplanung für einen Zeitraum von 3-5 Jahren erstellt werden. Hierbei geht es vor allem darum, einen groben Rahmen bzw. Bedarf abzuschätzen. Absolut genaue Werte werden nicht benötigt.

Eine Vorlage zur Zusammenstellung des Kapitalbedarfs zeigt Abb. 1. Von der Höhe des Kapitalbedarfs ist abhängig, wie viel Finanzmittel für die nächsten Jahre in etwa benötigt werden und nur so lassen sich auch die Kosten für die Finanzierung zumindest in etwa absehen.
Hinweise zur Arbeit mit der Excel-Datei 
Die Nutzung der Excel-Datei (Download hier >>) kann den Einstieg in die Umsetzung erleichtern. Sie besteht insgesamt aus 3 Tabellenblättern. Eingaben sind in allen Zellen mit blauer Schrift möglich. Alle Tabellenblätter werden auf einer Seite ausgedruckt. Teile der Arbeitshilfen können ein- oder ausgeblendet werden, wenn man z.B. weniger als fünf Jahre abbilden oder bestimmte Finanzierungsarten nicht nutzen möchte. Alle Zahlen in der Arbeitshilfe sind ausschließlich dazu gedacht, zu zeigen, wie das System funktioniert. Sie sind keine Indikatoren für gute oder schlechte Werte oder Ausprägungen. Es kann mit Plan- oder Istwerten für bis zu fünf Jahre gearbeitet werden. Bezeichnungen und Werte können beliebig angepasst werden. Zwischen Kapitalbedarf und Finanzierungsvolumen muss keine absolute Übereinstimmung herrschen, allerdings sollte die Finanzierungssumme den Kapitalbedarf möglichst übertreffen.

Kapitalbedarf.png  
Abb. 1 Vorlage zur Planung des Kapitalbedarfs (Auszug Tabellenblatt)
Praxis-Hinweis: Eine Kapitalbedarfsplanung gibt oft auch unmittelbare Hinweise auf möglichen Verbesserungsbedarf. Geht man z.B. davon aus, dass Forderungen und Vorräte über mehrere Jahre steigen werden, sollte nach den Ursachen und nach Möglichkeiten gesucht werden, diese zu reduzieren, um den Kapitalbedarf und somit auch das Finanzierungsvolumen und -kosten zu verringern. Steigende Forderungen sind oft in Mängeln im Forderungsmanagement zu suchen. Bei den Vorräten können eine schlechte Warenwirtschaft, zu wenig intensive Verhandlungen mit Lieferanten, bessere Wettbewerber oder auch Fehler im Sortiment ursächlich sein. Bei hohen Investitionen sollte u.a. geprüft werden, ob der Bedarf tatsächlich vorhanden ist, ob es auch günstigere Alternativen gibt oder ob man einzelne Vorhaben zumindest verschieben kann.

Finanzierungsvolumen planen

Dann muss geplant werden, wie der Kapitalbedarf finanziert werden soll. In jedem Unternehmen wird es klassisch Eigen- und Fremdkapital geben, inkl. kurzfristige Verbindlichkeiten. Aber es sind auch andere Formen möglich, etwa Gelder, die man von mittelständischen Beteiligungsgesellschaften (MBG) oder von Förderbanken wie der KfW erhält. Zudem zählen auch Leasing, Factoring und andere zu möglichen Finanzierungsformen. Abb. 2 zeigt eine Erfassungshilfe für unterschiedliche Finanzierungsarten. 

Finanzierungsmix.png
Abb. 2 Vorlage zur Planung des Finanzierungsvolumens
Hinweis: MGB‘ n sind private Förderinstitute, die in den einzelnen Bundesländern ansässig sind. Gesellschafter sind u.a. Kammern, Verbände oder Förderinstitute der Bundesländer. Die MGB bieten eine Alternative oder Ergänzung zu klassischen Bankkrediten und verlangen oft geringere Zinsen. Sie werden meist als stille Beteiligungen unter den sonstigen Verbindlichkeiten bilanziert. Allerdings gibt es hier verschiedene rechtliche Auffassungen, daher ist eine individuelle Klärung im Vorfeld unbedingt sinnvoll. Mehr Informationen zu MBG‘ n finden sich z.B. unter Layout 1 oder http://www.mbg-beteiligungskapital.de/ Der Arbeitsaufwand für die Beantragung ist in der Regel ähnlich hoch wie bei normalen Bankkrediten.

Übersicht Finanzierungsmix

Im Tabellenblatt Anteile werden jeweils die Anteile der einzelnen Finanzierungsformen ausgewiesen. Eingaben müssen nicht getätigt werden. 

Finanzierungsmix_2.png
Abb. 3 Vorlage Finanzierungsmix
Hinweis: Es werden nur die jeweiligen Finanzierungsanteile ausgewiesen, unabhängig von der bilanziellen Zuordnung. Damit kann es dazu kommen, dass z.B. der Eigenkapitalanteil niedriger ist als es aus bilanzpolitischer Sicht korrekt wäre. Wenn beispielsweise Leasing als Finanzierungsform gewählt wird, reduziert sich in der Übersicht automatisch der Eigenkapitalanteil, auch wenn Leasing i.d.R. nicht in der Bilanz erscheint. Um den richtigen Eigenkapitalanteil zu ermitteln, ist also ggf. eine Zusatzrechnung erforderlich.

Berechnung der Finanzierungskosten

Für Unternehmer ist zudem interessant zu wissen, wie hoch die Kosten für die Finanzierung zumindest in etwa ausfallen. Auch dazu bietet die Arbeitshilfe eine Berechnungshilfe.

Finanzierungskosten oft nicht absolut genau zu berechnen

Die genaue Berechnung der Finanzierungskosten ist in der Praxis häufig schwierig und aufwändig umzusetzen. Es genügt aber auch hier, mit fundierten Näherungs- oder Schätzwerten zu arbeiten, um evtl. Verbesserungen umsetzen zu können. Denn es geht ja im Kern darum, verlässlich abschätzen zu können, in welcher Höhe sich die Finanzierungskosten in etwa bewegen. Einige Vorschläge für eine pragmatische und vereinfachte Herangehensweise:
  • Eigenkapitalkosten: Die Berechnung der Eigenkapitalkosten ist meist komplex und häufig werden sie gerade in KMU gar nicht angesetzt, was aus betriebswirtschaftlicher Sicht nicht korrekt ist. Denn die Eigentümer stellen, ähnlich wie Fremdkapitalgeber, dem Betrieb Kapital zur Verfügung, das verzinst werden sollte/muss. Werden die Kapitalkosten rechnerisch ermittelt, fließen in der Regel drei Komponenten ein: Zinsen für risikoarme Alternativanlagen, z.B. Staatsanleihen, eine Risikoprämie, z.B. das durchschnittliche Wachstum eines Aktienmarktes, sowie ein individueller Risikofaktor (ß-Faktor) der Branche. Näheres zur genaueren Berechnung der Eigenkapitalkosten findet sich z.B. im Beitrag "Weighted Average Cost of Capital - WACC". Für die Praxis genügt es aber auch, wenn man die Höhe der Eigenkapitalkosten lediglich schätzt und einen Wert im Betrieb verbindlich festlegt, mit dem gerechnet wird oder werden soll. Je nach Branche liegen die Eigenkapitalkosten meist in einer Bandbreite von rund 6,5 bis 12,5%; im Mittel betragen sie knappe 10%. Es gilt: Je sicherer und weniger konjunkturabhängig eine Branche, desto geringer die Eigenkapitalkosten. Eine Orientierung findet sich z.B. unter KPMG Kapitalkostenstudie - KPMG in Deutschland Hinweis: Wird mit Eigenkapitalkosten gerechnet, gehören diese in die Kalkulation, da sie über den Preis von Produkten oder Leistungen wieder verdient werden müssen. 
  • Fremdkapitalkosten, MBG‘ n und Fördergelder: Hier können meist die Zinssätze der Bank bzw. anderer Partner verwendet werden. Bei mehreren Darlehen muss ggf. ein Mittelwert gebildet werden.
  • Leasing und andere Finanzierungsformen: Auch hier gibt es meist die Möglichkeit, die Kosten aus den Verträgen zu übernehmen und sie auf die Finanzierungsvolumina zu beziehen. 

Berechnung der Finanzierungskosten mit der Arbeitshilfe

Die Finanzierungskosten können ebenfalls mit der Excel-Arbeitshilfe ermittelt und dargestellt werden. Je Finanzierungsposition und Jahr müssen in die blau gefärbten Zellen die entsprechenden Prozentwerte eingegeben werden.

Ein Grund, warum die Kosten im Beispiel trotz Nutzung preiswerterer Finanzierungsquellen relativ stabil bleiben bzw. leicht steigen, ist der zunehmende Eigenkapitalanteil, dessen Finanzierungskosten höher sind als bei anderen Finanzierungsvarianten. Aus Sicht möglicher Kapitalgeber ist der Eigenkapitalanteil aber nicht zu hoch; im Mittel sollte er mindestens 20-25% ausmachen, was im Beispiel voraussichtlich erst im Jahr 2028 der Fall sein wird. 

Finanzierungskosten.png
Abb. 5 Berechnungsbeispiel zu den Finanzierungskosten (Auszug)



letzte Änderung J.E. am 14.01.2026
Autor:  Jörgen Erichsen


Autor:in
Herr Jörgen Erichsen
Jörgen Erichsen ist selbstständiger Unternehmensberater. Davor hat er in leitenden Funktionen in Konzernen gearbeitet, u.a. bei Johnson & Johnson und Deutscher Telekom. Er ist Autor von Fachbüchern und -artikeln rund um Rechnungswesen und Controlling. Außerdem ist er als Referent zu diesen Themen für verschiedene Träger tätig. Beim Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) leitet Jörgen Erichsen den Arbeitskreis Controlling.
Homepage | weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge
Excel-Tools

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.
kennzahlen-guide_titel_250px.jpg
Kennzahlen-Guide für Controller - Über 200 Kennzahlen mit Erläuterung und Beispielrechnung aus den Bereichen Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.

Preis: E-Book 12,90 EUR mehr >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
LI-In-Bug.pngBleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer LinkedIn-Seite >>

Stellenanzeigen

Risikocontroller (m/w/d) für das Risikomanagement Factoring
Die activ factoring AG mit Sitz in München ist eine Tochtergesellschaft der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, Österreichs größte und erfolgreichste Regionalbank. Wir sind einer der führenden Factoring-Dienstleister in Deutschland und auch Ansprechpartner für maßgeschneiderte Lösungen zur Fo... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter (m/w/d) Finanz- und Anlagenbuchhaltung
Essendi steht für mehr als den reinen Hotelbetrieb – wir schaffen die Dynamik, die Hotels erfolgreich macht. Als europäischer Marktführer im Economy- und Midscale-Segment investieren und agieren wir mit einem klaren Ziel: jede unserer Immobilien in einen nachhaltigen, lebendigen und bedeutungsvol... Mehr Infos >>

Finanzbuchhalter / Bilanzbuchhalter (m/w/d)
Wir sind eine seit über 20 Jahren etablierte Full-Service-Marketing-Agentur mit klarer unternehmerischer Ausrichtung. Wir wachsen, entwickeln uns weiter und arbeiten leistungsorientiert. Bei uns zählt Einsatz. Verantwortung. Ergebnisorientierung. Wir suchen keine „Verwaltung“, sondern jemanden, d... Mehr Infos >>

Bilanzbuchhalter (m/w/d)
Wir bei Ravensburger sind beides: ein global agierendes Unternehmen und eine große Familie. Als buntes Team voller unterschiedlicher Charaktere mit Herz und Leidenschaft für unser Gemeinschaftswerk bieten wir vielfältige Unterhaltungsangebote für Kinder und Familien. Unser Antrieb? Das Warum. Den... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
Deine Zukunft – perfekt verpackt. Smurfit Westrock ist der weltweit wegweisende Anbieter von papier­basierten Ver­pack­ungs­lösungen. Mit mehr als 100.000 Mitarbeitenden, 500 Ver­arbei­tungs­betrieben und 63 Fabriken in 40 Ländern bieten wir unseren Kunden eine breite Palette an un­verwechsel­bar... Mehr Infos >>

Referentin / Referenten (m/w/d) der Geschäftsführung für den Finanzbereich
Zur Unterstützung der drei kirchlichen Grundaufträge in der Erzdiözese München und Freising besteht jeweils eine eigenständige vermögensverwaltende Stiftung: Die Bischof-Arbeo-Stiftung (Ziel: Förderung von Bildung), die St. Antonius-Stiftung (Ziel: Förderung des Dienstes am Nächsten, ... Mehr Infos >>

Controller Planung und Prognose (m/w/d)
Als dynamisch wachsendes Pharma­unter­nehmen setzen wir uns für das wert­vollste Gut der Menschen ein – die Gesundheit. Weltweit arbeiten wir mit mehr als 2.000 Mit­arbeitenden für das vereinte Ziel, die Lebens­qualität von Patienten (m/w/d) zu ver­bessern. Wir sind spezialisiert auf die ... Mehr Infos >>

Controller Konzernkostenrechnung und Reporting (m/w/d)
Als dynamisch wachsendes Pharma­unter­nehmen setzen wir uns für das wert­vollste Gut der Menschen ein – die Gesundheit. Weltweit arbeiten wir mit mehr als 2.000 Mit­arbeitenden für das vereinte Ziel, die Lebens­qualität von Patienten (m/w/d) zu ver­bessern. Wir sind spezialisiert auf die ... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

45808e48-f094-4f2d-8e7b-b68c402dad0d.jpg            
Lernen Sie heute, was Sie morgen brauchen! 
Mehr wissen zu Controlling & Finance, KI, Data Management, Reporting, Digitalisierung …
Für alle, die mit Power im Job stehen.  
Jetzt Seminare entdecken >>

JOB- TIPP

Karriere_290px.png
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Immer auf dem Laufenden bleiben und neue Jobangebote mit dem Jobletter automatisch erhalten? Zur Jobletter-Anmeldung >>

Kostenverfolgung Bauprojekte

Kostenverfolgung-Bauprojekte.jpg
Mit diesem einfachen Excel-Tool lässt sich die Kostenverfolgung für Bauprojekte leicht gestalten. Sie pflegen separate Listen für das Budget, Hauptaufträge, Nachträge, erwartete Kosten und Rechnungen und bekommen diese Kosten in einer Übersicht auf einem separaten Blatt nach Vergabeeinheiten und Kostengruppen zusammengefasst.

Jetzt hier für 20,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

QuoVadis.jpg
Der BusinessPlanner besticht seit Jahren durch seine schnelle und professionelle Umsetzung einer integrierten Unternehmensplanung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration von Planbilanz und Finanzplan / Cashflow – inklusive transparentem und aussagekräftigem Reporting.
Mehr Informationen >>

Lucanet_logo.jpg
LucaNet.Planner deckt alle Anforderungen der integrierten Unternehmensplanung, des Reportings und der Analyse ab. Setzen Sie auf eine Software, die Ihnen mit maximaler Transparenz Arbeitsprozesse erleichtert. Mit wenigen Mausklicks passen Sie vorgefertigte Strukturen an Ihre Bedürfnisse an und importieren Ist-Zahlen über fertige Schnittstellen aus Ihrem Vorsystem.  Mehr Informationen >>

idl.png
Die IDL CPM Suite ist eine Software für die Unternehmenssteuerung mit integrierten Applikationen für Konzernkonsolidierung, Finanzplanung, operative Planung, Managementreporting, regulatorisches Berichtswesen und Analyse. Herausragende Usability, hohe Automatisierung und Fachlichkeit zeichnen sie aus. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Kreditrechner - 50 Darlehen in Excel verwalten

Kreditrechner_Excel.jpg
Mit diesem Kreditrechner für Excel hast du deine gesamte Schuldenlage im Griff – einfach, übersichtlich und effektiv. Spare bares Geld durch bessere Planung. Dieser Planer wurde speziell dafür entwickelt, auch bei komplexen Kreditstrukturen Übersicht und Kontrolle zu behalten. Bis zu 50 Kredite gleichzeitig verwalten und Laufzeiten bis zu 50 Jahre abbilden

Jetzt hier für 17,90 EUR downloaden!

Buch-Tipp

Dashboards mit Excel im Controlling

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

E-Book für 12,90 EUR mehr Infos >>


Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>