Best Practice: Kapitalbedarfsplanung und der richtige Finanzierungsmix

Jörgen Erichsen
Zu den klassischen Controllingaufgaben, die in jedem Unternehmen anfallen, gehören Planung, Abweichungsanalysen, Maßnahmenumsetzung und Kommunikation, z.B. mit Kennzahlen. Auch Kalkulationen werden häufig mit Hilfe des Controllings erstellt. Hinzu kommen Aufgaben, die von Branche zu Branche unterschiedlich sein können, etwa Profitabilitäts- und Schwachstellenanalysen oder Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen.

In vielen Betrieben unterstützt das Controlling einzelne Bereiche und Abteilungen bei spezifischen betriebswirtschaftlichen Aufgaben, etwa bei der langfristigen Sicherstellung und Verbesserung der Unternehmensfinanzierung. Die Sicherstellung der Finanzierung ist meist eine Aufgabe, für die die Geschäftsleitung verantwortlich ist, diese Tätigkeit aber dem Controlling überträgt.

Der Beitrag zeigt beispielhaft, wie sich eine Kapitalbedarfsplanung und Finanzierungsplanung über mehrere Jahre erstellen lässt, um die Transparenz zu erhöhen und die Finanzierungsstruktur zu verbessern. Es geht dabei vornehmlich um betriebswirtschaftlich relevante Sachverhalte. Auf steuerliche Fragen oder Bewertungsansätze wird nicht eingegangen. Eine Excel-Arbeitshilfe unterstützt beim Einstieg und der Umsetzung.

1. Ausgangslage in vielen Unternehmen

Vor allem kleine und mittelständische Betriebe (KMU) sind zu großen Teilen klassisch mit Eigen- und Fremdkapital finanziert. Auf andere Finanzierungsformen wie z.B. Kapital von mittelständischen Beteiligungsgesellschaften (MBG) oder Fördergelder, wird eher verzichtet, evtl. aus Unkenntnis, Bequemlichkeit oder vermeintlichem Zeitmangel.
Allenfalls wird ab und zu Leasing oder Factoring genutzt. Das Controlling sollte mit der Geschäftsführung über Veränderungen und Verbesserungen sprechen und aktive Hilfestellung anbieten.

Breiter aufgestellte Finanzierung hat Vorteile

Denn der Verzicht auf alternative bzw. ergänzende Finanzierungsformen hat für ein Unternehmen durchaus Nachteile, beispielsweise
  • Relativ hohe Abhängigkeit von einer oder mehreren Hausbanken
  • Kostennachteile, weil z.B. Eigenkapital oder Kredite relativ teuer sind
  • Ggf. Verschlechterung von Kennzahlen möglich, etwa Kapitalquoten, operativem Cashflow (wenn z.B. Forderungen und Vorräte zunehmen) oder Zinsdeckungsgrad 
  • Dadurch ggf. Verschlechterung der Bonität
  • Tendenziell höhere Sicherheitsleistungen für klassische Bankdarlehen nötig als bei anderen Finanzierungsformen, wie Fördergeldern oder Leasing
  • u.U. Nachteile bei Größenklassen und Berichtswesen

2. Kapitalbedarf und Finanzierungsvolumen für mehrere Jahre planen – Mit Excel-Arbeitshilfe

Um die Finanzierungsstruktur zu verbessern und sich bei der Kapitalbeschaffung breiter aufzustellen, sollte man eine Planung für z.B. 3-5 Jahre vornehmen, evtl. auch, indem man auf die Vorjahre zurückgreift. So lassen sich Trends und Entwicklungen besser erkennen.

Mit Kapitalbedarfsplanung beginnen

Im ersten Schritt sollte eine Kapitalbedarfsplanung für einen Zeitraum von 3-5 Jahren erstellt werden. Hierbei geht es vor allem darum, einen groben Rahmen bzw. Bedarf abzuschätzen. Absolut genaue Werte werden nicht benötigt.

Eine Vorlage zur Zusammenstellung des Kapitalbedarfs zeigt Abb. 1. Von der Höhe des Kapitalbedarfs ist abhängig, wie viel Finanzmittel für die nächsten Jahre in etwa benötigt werden und nur so lassen sich auch die Kosten für die Finanzierung zumindest in etwa absehen.
Hinweise zur Arbeit mit der Excel-Datei 
Die Nutzung der Excel-Datei (Download hier >>) kann den Einstieg in die Umsetzung erleichtern. Sie besteht insgesamt aus 3 Tabellenblättern. Eingaben sind in allen Zellen mit blauer Schrift möglich. Alle Tabellenblätter werden auf einer Seite ausgedruckt. Teile der Arbeitshilfen können ein- oder ausgeblendet werden, wenn man z.B. weniger als fünf Jahre abbilden oder bestimmte Finanzierungsarten nicht nutzen möchte. Alle Zahlen in der Arbeitshilfe sind ausschließlich dazu gedacht, zu zeigen, wie das System funktioniert. Sie sind keine Indikatoren für gute oder schlechte Werte oder Ausprägungen. Es kann mit Plan- oder Istwerten für bis zu fünf Jahre gearbeitet werden. Bezeichnungen und Werte können beliebig angepasst werden. Zwischen Kapitalbedarf und Finanzierungsvolumen muss keine absolute Übereinstimmung herrschen, allerdings sollte die Finanzierungssumme den Kapitalbedarf möglichst übertreffen.

Kapitalbedarf.png  
Abb. 1 Vorlage zur Planung des Kapitalbedarfs (Auszug Tabellenblatt)
Praxis-Hinweis: Eine Kapitalbedarfsplanung gibt oft auch unmittelbare Hinweise auf möglichen Verbesserungsbedarf. Geht man z.B. davon aus, dass Forderungen und Vorräte über mehrere Jahre steigen werden, sollte nach den Ursachen und nach Möglichkeiten gesucht werden, diese zu reduzieren, um den Kapitalbedarf und somit auch das Finanzierungsvolumen und -kosten zu verringern. Steigende Forderungen sind oft in Mängeln im Forderungsmanagement zu suchen. Bei den Vorräten können eine schlechte Warenwirtschaft, zu wenig intensive Verhandlungen mit Lieferanten, bessere Wettbewerber oder auch Fehler im Sortiment ursächlich sein. Bei hohen Investitionen sollte u.a. geprüft werden, ob der Bedarf tatsächlich vorhanden ist, ob es auch günstigere Alternativen gibt oder ob man einzelne Vorhaben zumindest verschieben kann.

Finanzierungsvolumen planen

Dann muss geplant werden, wie der Kapitalbedarf finanziert werden soll. In jedem Unternehmen wird es klassisch Eigen- und Fremdkapital geben, inkl. kurzfristige Verbindlichkeiten. Aber es sind auch andere Formen möglich, etwa Gelder, die man von mittelständischen Beteiligungsgesellschaften (MBG) oder von Förderbanken wie der KfW erhält. Zudem zählen auch Leasing, Factoring und andere zu möglichen Finanzierungsformen. Abb. 2 zeigt eine Erfassungshilfe für unterschiedliche Finanzierungsarten. 

Finanzierungsmix.png
Abb. 2 Vorlage zur Planung des Finanzierungsvolumens
Hinweis: MGB‘ n sind private Förderinstitute, die in den einzelnen Bundesländern ansässig sind. Gesellschafter sind u.a. Kammern, Verbände oder Förderinstitute der Bundesländer. Die MGB bieten eine Alternative oder Ergänzung zu klassischen Bankkrediten und verlangen oft geringere Zinsen. Sie werden meist als stille Beteiligungen unter den sonstigen Verbindlichkeiten bilanziert. Allerdings gibt es hier verschiedene rechtliche Auffassungen, daher ist eine individuelle Klärung im Vorfeld unbedingt sinnvoll. Mehr Informationen zu MBG‘ n finden sich z.B. unter Layout 1 oder http://www.mbg-beteiligungskapital.de/ Der Arbeitsaufwand für die Beantragung ist in der Regel ähnlich hoch wie bei normalen Bankkrediten.

Übersicht Finanzierungsmix

Im Tabellenblatt Anteile werden jeweils die Anteile der einzelnen Finanzierungsformen ausgewiesen. Eingaben müssen nicht getätigt werden. 

Finanzierungsmix_2.png
Abb. 3 Vorlage Finanzierungsmix
Hinweis: Es werden nur die jeweiligen Finanzierungsanteile ausgewiesen, unabhängig von der bilanziellen Zuordnung. Damit kann es dazu kommen, dass z.B. der Eigenkapitalanteil niedriger ist als es aus bilanzpolitischer Sicht korrekt wäre. Wenn beispielsweise Leasing als Finanzierungsform gewählt wird, reduziert sich in der Übersicht automatisch der Eigenkapitalanteil, auch wenn Leasing i.d.R. nicht in der Bilanz erscheint. Um den richtigen Eigenkapitalanteil zu ermitteln, ist also ggf. eine Zusatzrechnung erforderlich.

Berechnung der Finanzierungskosten

Für Unternehmer ist zudem interessant zu wissen, wie hoch die Kosten für die Finanzierung zumindest in etwa ausfallen. Auch dazu bietet die Arbeitshilfe eine Berechnungshilfe.

Finanzierungskosten oft nicht absolut genau zu berechnen

Die genaue Berechnung der Finanzierungskosten ist in der Praxis häufig schwierig und aufwändig umzusetzen. Es genügt aber auch hier, mit fundierten Näherungs- oder Schätzwerten zu arbeiten, um evtl. Verbesserungen umsetzen zu können. Denn es geht ja im Kern darum, verlässlich abschätzen zu können, in welcher Höhe sich die Finanzierungskosten in etwa bewegen. Einige Vorschläge für eine pragmatische und vereinfachte Herangehensweise:
  • Eigenkapitalkosten: Die Berechnung der Eigenkapitalkosten ist meist komplex und häufig werden sie gerade in KMU gar nicht angesetzt, was aus betriebswirtschaftlicher Sicht nicht korrekt ist. Denn die Eigentümer stellen, ähnlich wie Fremdkapitalgeber, dem Betrieb Kapital zur Verfügung, das verzinst werden sollte/muss. Werden die Kapitalkosten rechnerisch ermittelt, fließen in der Regel drei Komponenten ein: Zinsen für risikoarme Alternativanlagen, z.B. Staatsanleihen, eine Risikoprämie, z.B. das durchschnittliche Wachstum eines Aktienmarktes, sowie ein individueller Risikofaktor (ß-Faktor) der Branche. Näheres zur genaueren Berechnung der Eigenkapitalkosten findet sich z.B. im Beitrag "Weighted Average Cost of Capital - WACC". Für die Praxis genügt es aber auch, wenn man die Höhe der Eigenkapitalkosten lediglich schätzt und einen Wert im Betrieb verbindlich festlegt, mit dem gerechnet wird oder werden soll. Je nach Branche liegen die Eigenkapitalkosten meist in einer Bandbreite von rund 6,5 bis 12,5%; im Mittel betragen sie knappe 10%. Es gilt: Je sicherer und weniger konjunkturabhängig eine Branche, desto geringer die Eigenkapitalkosten. Eine Orientierung findet sich z.B. unter KPMG Kapitalkostenstudie - KPMG in Deutschland Hinweis: Wird mit Eigenkapitalkosten gerechnet, gehören diese in die Kalkulation, da sie über den Preis von Produkten oder Leistungen wieder verdient werden müssen. 
  • Fremdkapitalkosten, MBG‘ n und Fördergelder: Hier können meist die Zinssätze der Bank bzw. anderer Partner verwendet werden. Bei mehreren Darlehen muss ggf. ein Mittelwert gebildet werden.
  • Leasing und andere Finanzierungsformen: Auch hier gibt es meist die Möglichkeit, die Kosten aus den Verträgen zu übernehmen und sie auf die Finanzierungsvolumina zu beziehen. 

Berechnung der Finanzierungskosten mit der Arbeitshilfe

Die Finanzierungskosten können ebenfalls mit der Excel-Arbeitshilfe ermittelt und dargestellt werden. Je Finanzierungsposition und Jahr müssen in die blau gefärbten Zellen die entsprechenden Prozentwerte eingegeben werden.

Ein Grund, warum die Kosten im Beispiel trotz Nutzung preiswerterer Finanzierungsquellen relativ stabil bleiben bzw. leicht steigen, ist der zunehmende Eigenkapitalanteil, dessen Finanzierungskosten höher sind als bei anderen Finanzierungsvarianten. Aus Sicht möglicher Kapitalgeber ist der Eigenkapitalanteil aber nicht zu hoch; im Mittel sollte er mindestens 20-25% ausmachen, was im Beispiel voraussichtlich erst im Jahr 2028 der Fall sein wird. 

Finanzierungskosten.png
Abb. 5 Berechnungsbeispiel zu den Finanzierungskosten (Auszug)



letzte Änderung J.E. am 14.01.2026
Autor:  Jörgen Erichsen


Autor:in
Herr Jörgen Erichsen
Jörgen Erichsen ist selbstständiger Unternehmensberater. Davor hat er in leitenden Funktionen in Konzernen gearbeitet, u.a. bei Johnson & Johnson und Deutscher Telekom. Er ist Autor von Fachbüchern und -artikeln rund um Rechnungswesen und Controlling. Außerdem ist er als Referent zu diesen Themen für verschiedene Träger tätig. Beim Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) leitet Jörgen Erichsen den Arbeitskreis Controlling.
Homepage | weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge
Excel-Tools

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Neueste Stellenangebote

Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News. Jobletter jetzt abonnieren >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.
kennzahlen-guide_titel_250px.jpg
Kennzahlen-Guide für Controller - Über 200 Kennzahlen mit Erläuterung und Beispielrechnung aus den Bereichen Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.

Preis: E-Book 12,90 EUR mehr >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
LI-In-Bug.pngBleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer LinkedIn-Seite >>

Stellenanzeigen

Controller Planung und Prognose (m/w/d)
Als dynamisch wachsendes Pharma­unter­nehmen setzen wir uns für das wert­vollste Gut der Menschen ein – die Gesundheit. Weltweit arbeiten wir mit mehr als 2.000 Mit­arbeitenden für das vereinte Ziel, die Lebens­qualität von Patienten (m/w/d) zu ver­bessern. Wir sind spezialisiert auf die ... Mehr Infos >>

Projektcontroller (m/w/d)
Wir sind ein führender System- und Lösungsanbieter der industriellen Sensor- und Automatisierungstechnik mit Headquarters in Fulda. Weltweit erzielen wir einen Jahresumsatz von über 300 Mio. Euro. Was uns auszeichnet, ist die Verbindung zwischen Tradition und Innovation. Als Familienunternehmen a... Mehr Infos >>

Controller Konzernkostenrechnung und Reporting (m/w/d)
Als dynamisch wachsendes Pharma­unter­nehmen setzen wir uns für das wert­vollste Gut der Menschen ein – die Gesundheit. Weltweit arbeiten wir mit mehr als 2.000 Mit­arbeitenden für das vereinte Ziel, die Lebens­qualität von Patienten (m/w/d) zu ver­bessern. Wir sind spezialisiert auf die ... Mehr Infos >>

Sachbearbeitung im Rechnungswesen
Wir, die Eisenbahner-Baugenossenschaft München-Hauptbahnhof eG, wurden 1908 gegründet. Heute bewirtschaften wir über 2.566 Wohneinheiten, 41 Gewerbeeinheiten sowie über 1.000 Garagen und Stellplätze. Wir sind stolz auf unsere lange Tradition als erfolgreiche Genossenschaft und realisieren heute a... Mehr Infos >>

Finanzbuchhalter / Bilanzbuchhalter (m/w/d)
Wir sind eine seit über 20 Jahren etablierte Full-Service-Marketing-Agentur mit klarer unternehmerischer Ausrichtung. Wir wachsen, entwickeln uns weiter und arbeiten leistungsorientiert. Bei uns zählt Einsatz. Verantwortung. Ergebnisorientierung. Wir suchen keine „Verwaltung“, sondern jemanden, d... Mehr Infos >>

(Junior) Accountant / Kreditorenbuchhalter (all genders)
Als Accountant (m/w/d) im Bereich Kreditorenbuchhaltung (befristet auf 1 Jahr) stellst Du sicher, dass unsere finanziellen Prozesse präzise, transparent und regelkonform ablaufen. Mit Deiner strukturierten Arbeitsweise trägst Du dazu bei, dass ARMEDANGELS auf einer stabilen finanz... Mehr Infos >>

Mitarbeiter (m/w/d) Finanzbuchhaltung (m/w/d)
Wir von Hedin Automotive haben es uns zum Ziel gemacht, fester Teil der Mobilität von morgen zu werden. Die Herausforderungen dabei meistern wir tagtäglich im Team. Und zwar als einer von Deutschlands größten Handelspartnern von Mercedes-Benz, Daimler Truck und Hyundai mit über 30 Standorten. Uns... Mehr Infos >>

Teamleitung Finanzbuchhaltung (m/w/d)
Seit 1930 steht die Ulmer Wohnungs- und Siedlungs-Gesellschaft mbH für bezahlbares Wohnen in Ulm. In den mehr als 95 Jahren haben wir uns zum größten lokalen Mietwohnungsanbieter entwickelt – mit über 7.500 Wohnungen geben wir zahlreichen Ulmerinnen und Ulmern aus unterschiedlichen Gesellschaftss... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

45808e48-f094-4f2d-8e7b-b68c402dad0d.jpg            
Lernen Sie heute, was Sie morgen brauchen! 
Mehr wissen zu Controlling & Finance, KI, Data Management, Reporting, Digitalisierung …
Für alle, die mit Power im Job stehen.  
Jetzt Seminare entdecken >>

JOB- TIPP

Karriere_290px.png
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Immer auf dem Laufenden bleiben und neue Jobangebote mit dem Jobletter automatisch erhalten? Zur Jobletter-Anmeldung >>

Excel-Vorlage für Angebotsvergleich

Angebotsvergleich Excel 290px.jpg
Formelgestützte Ermittlung des "besten" Angebots durch Gegenüberstellung der Angebotskonditionen verschiedener Anbieter. Das Excel-Tool bietet einen quantitativen und einen qualitativen Angebotsvergleich, in dem zunächst der Anbieter mit dem günstigsten Bezugspreis und anschließend nach bestimmten Bewertungskriterien der "beste" Lieferant ermittelt wird.

Jetzt hier für 25,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

Lucanet_logo.jpg
LucaNet.Financial Consolidation ist die Software für eine prüfungssichere Konsolidierung, die alle Funktionen für die Erstellung eines legalen Konzernabschlusses nach unterschiedlichen Rechnungslegungsstandards bietet.
Mehr Informationen >>

jedox-logo-250px.jpg
Jedox wird für Planung, Budgetierung, Analyse und Management-Reporting eingesetzt. Dank Excel-naher Benutzeroberfläche und ausgefeilter Dashboard- und Reporting-Funktionen genießt die Lösung eine hohe Akzeptanz im gesamten Unternehmen. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

PLC Businessplan

Sie benötigen Hilfe bei der Erstellung Ihres Businessplans? Der automatisierte Businessplan hilft Ihnen systematisch bei der Erstellung und das automatisiert und ohne viel Dateneingabe.
 Mehr Informationen >>

Nutzwertanalyse

Die Nutzwertanalyse ist eine Methode zur quantitativen Bewertung des Nutzens von Entscheidungsalternativen, die wegen fehlender numerischer oder monetärer Vergleichskriterien nicht oder schwer miteinander vergleichbar sind.
Mehr Informationen >>

Meilensteintrendanalyse

Meilensteintrendanalyse.png
Diese auf Excel basierende Meilensteintrendanalyse ist ein effizientes grafisches Werkzeug zur Verfolgung von Projektmeilensteinen. Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Skript Kostenrechnung

Umfassendes Skript für Studenten, Auszubildende und angehende Bilanzbuchhalter zu allen prüfungsrelevanten Themen aus der Kosten- und Leistungsrechnung als ebook im pdf-Format. Auf 163 Seiten wird alles zum Thema Kostenrechnung ausführlich und verständlich sowie mit vielen Abbildungen und Beispielen erläutert.

Themen:

- Kostentheorie
- Aufgaben und Systeme der Kostenrechnung
- Vollkostenrechnung
- Teilkostenrechnung (Deckungsbeitragsrechnung)
- Plankostenrechnung
- Kurzfristige Erfolgsrechnung
- Prozesskostenrechnung
- Kalkulation im Handel

Zusätzlich zum Skript erhalten Sie umfangreiche Klausuraufgaben und Übungsaufgaben mit Lösungen! Preis 9,90 EUR Hier bestellen >>

Kosten- und Leistungsrechnung: Aus der Praxis für die Praxis von Jörgen Erichsen 

kosten-muenzen-geld-pm_Boris_Zerwann_240x180.jpg
Zur KLR gibt es zahllose Veröffentlichungen, die sich vor allem mit Definitionen und Theorien befassen. Im Unterschied dazu ist diese Serie aus 6 Teilen so konzipiert, dass sie sich vor allem mit der Anwendbarkeit im Tagesgeschäft befasst und so gerade für Unternehmer in kleinen Betrieben und Selbstständige einen hohen Nutzwert bieten. Weitere interessante Serien finden Sie hier >> 

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>