Forecasting

Mit einer kontinuierlichen Fortschreibung die Planung und Steuerung im Unternehmen verbessern

Jörgen Erichsen
Forecasting (etwa Vorhersage oder Prognose), ist ein Instrument, das vor allem die operative Unternehmensplanung und -steuerung sinnvoll ergänzen und vervollständigen kann. Üblicherweise werden im Rahmen der operativen Unternehmensplanung monatlich Budgets für Umsätze, Kosten, Gewinne und Liquidität geplant.

Die Planwerte oder Budgets werden dann im Rahmen eines Plan-Ist-Vergleichs mit der tatsächlichen Entwicklung verglichen. Da sich die Unternehmensumwelt aber ständig ändert, sind die ursprünglichen Planungen oft schnell veraltet.

Mit Forecasting versucht man, diesem Umstand Rechnung zu tragen und aktualisiert die Planwerte unterjährig, um neue Entwicklungen einzubinden, deren Folgen besser abschätzen und bei Bedarf Steuerungsmaßnahmen noch gezielter ergreifen zu können.

1. Warum ist Forecasting sinnvoll?

Mit der operativen Unternehmensplanung werden die monatlichen Umsätze, Kosten, Gewinne und die Liquidität eines Unternehmens für einen Zeitraum von meist einem Jahr geplant. Dabei kann natürlich nur auf dem Wissen und den Erkenntnissen aufgebaut werden, die zum Zeitpunkt der Erstellung der Planung vorliegen.

Doch die Bedingungen inner- und außerhalb der Unternehmen ändern sich in vielen Fällen in sehr kurzen Abständen und die ursprüngliche Planung veraltet damit schnell. Ein "stures" Festhalten an den ursprünglichen Planwerten kann zur Folge haben, dass man im Unternehmen falsche Entscheidungen trifft oder es zu erheblichen Liquiditätsproblemen kommt.
Beispiel: Ein Unternehmen verfehlt die Umsatzziele für die ersten Monate des Jahres um mehr als 30 %. Das hat zur Folge, dass die Gewinnziele nicht erreicht werden können, und man zur Sicherung der Liquidität auf Reserven zurückgreifen muss. Würde man in einer solchen Situation an der Ursprungsplanung festhalten, ist das Risiko groß, dass es zu weiteren Problemen bis hin zu erheblichen Verlusten kommen kann. Wird zum Ende des ersten Quartals ein Forecast erstellt, der die aktuelle Situation berücksichtigt, kann nicht nur ein realistischeres Ergebnis geplant werden. Es lassen sich auch gezielte Steuerungsmaßnahmen einleiten, etwa eine Veränderung des Sortiments oder die Wahl zusätzlicher Vertriebskanäle.


Ein weiteres Problem der klassischen Planung ist, dass sie oft am Jahresende aufhört, und die Zahlen für das kommende Jahr erst in der nächsten Planungsrunde erstellt werden. Diese Daten liegen aber regelmäßig erst am Ende eines Geschäftsjahres vollständig vor. Damit ist zumindest unterjährig nicht klar, wie es mit Umsätzen und Gewinnen im Folgejahr voraussichtlich weitergehen wird (Black-Box-Phänomen).

Forecasting-01.jpg
Abb. 1 Schematische Darstellung klassische Planung und Forecast ohne Folgejahr

Rollierender Forecast hilft, Problemen vorzubeugen

Auch hier kann ein Forecast helfen, möglichen Problemen vorzubeugen bzw. sich anbahnende Probleme frühzeitig zu erkennen. In der Praxis gibt es inzwischen viele so genannte rollierende Ansätze. Rollierend heißt, dass eine Planung bzw. der Forecast, nicht am 31.12 eines Jahres endet, sondern stets um drei Monate fortgeschrieben wird. Damit hat man im Unternehmen immer einen Zeitraum von konstant 12 Monaten vor Augen und kann besser erkennen, wie sich die Zahlen entwickeln.

Erfolgt der erste Forecast etwa zum Ende des ersten Quartals, werden nicht nur die Zahlen und Ergebnisse bis zum Jahresende betrachtet und ggf. überarbeitet, sondern bis zum Ende des darauffolgenden Quartals.

Beim zweiten Forecast im Juni wird die Betrachtung dann bis zum Ende des zweiten Quartals des Folgejahres ausgebaut usw. Damit haben Unternehmen und Controlling stets einen Zeitraum von 12 Monaten im Blick, und es gibt keine Black-Box im kommenden Jahr. Der letzte Forecast eines Jahres stellt dann gleichzeitig die Basis für die Planung im nächsten Jahr dar.

Forecasting-02.jpg
Abb. 2 Schematische Darstellung rollierende Planung und Forecast

Mit dem Forecast als Ergänzung der klassischen Planung sollen Unternehmen bessere und schnellere Hinweise zur grundlegenden Erreichbarkeit geplanter Ziele bzw. zum notwendigen Steuerungs- und Handlungsbedarf erhalten.

2. Mögliche Vorgehensweise beim Erstellen von Forecasts

Im Prinzip erfolgt die Erstellung von Forecasts auf Basis der klassischen Planungsdaten, also z.B. Umsätze (Mengen und Preise je Produkt), Kostenarten, zahlungswirksame Positionen wie z.B. Investitionen, Tilgungs- oder Steuerzahlungen. Auch bestehende Planungsinstrumente und IT-Programme werden weiter wie bisher genutzt. Würde man allerdings je Quartal eine vollständig neue Planung erstellen, wäre der Arbeitsaufwand fast immer deutlich zu hoch.

In der Praxis beschränkt man sich daher meist auf die Planung zentraler Daten, Zahlen und Sachverhalte: Man kann sich z.B. auf die größten etwa 5-10 Positionen bei Umsätzen (z.B. die umsatzstärksten Produkte, Projekte, Kunden), bei den Kosten für Material, Personal, Energien und Werbung, bei Liquidität, Investitionen, Steuerzahlungen usw. konzentrieren.

In diesem Zusammenhang spricht man auch von Werttreibern. Vereinfacht ausgedrückt sind Werttreiber Faktoren, bei denen Veränderungen große Auswirkungen auf Ergebnis und Liquidität haben, eben z.B. umsatzstarke Produkte oder Kunden. Wertreiber können aber auch Regionen, Märkte, Innovationen oder Marken sein.

Mit dem Werttreiber-Ansatz kann, anders als im klassischen Planungsprozess, darauf verzichtet werden, alle Mitarbeiter einzubinden. Es genügt, wenn man ausgewählte Beschäftigte, etwa aus Vertrieb und Einkauf, hinzuzieht.

Bei allen weniger großen Positionen genügt es in den meisten Fällen, wenn man die weitere Entwicklung schätzt. Auf diese Weise erhält man mit relativ geringem Aufwand einen realistischen Forecast und kann auf Basis dieser Zahlen weiter gehende Entscheidungen treffen, etwa sich stärker um die Generierung neuer Umsätze kümmern. Verändern sich zentrale Sachverhalte erneut, werden diese in die nächste Überarbeitung eingebunden.

Forecasting kann auch unter Zuhilfenahme von Trends oder Statistiken umgesetzt werden. Dabei wird auf bereits vorhandene (Ist-)Daten und Zahlen zurückgegriffen und auf dieser Basis werden dann Vorschlagswerte für die folgenden Forecasting-Perioden ermittelt. Bei der Arbeit mit Trends wird häufig auch mit gemittelten Daten, z.B. der letzten 3 Jahre, gearbeitet, um Zufallsschwankungen und Einmaleffekte weit gehend ausschließen zu können.

Nötige Rahmenbedingungen für das Funktionieren von Forecasts festlegen

Damit Forecasting im Betrieb einfach umgesetzt werden kann, sollten verschiedene Rahmenbedingungen gegeben oder geschaffen werden, etwa Festlegung
  • wie Forecasts grundsätzlich in die Unternehmensplanung eingebunden werden sollen
  • der Durchführungshäufigkeit von Forecasts, z.B. pro Quartal, Monat
  • der zu planenden Parameter, z.B. Umsätze, Kosten, bzw. Bestimmung der Werttreiber
  • ob mit Trends und Statistiken gearbeitet werden soll und ob eine Kombination mit Werttreibern erfolgen soll
  • des Detailierungsgrads, z.B. welche Positionen genau, z.B. mit Preis-Mengen-Gerüsten, und welche pauschal mit prozentualen Zuschlägen geplant werden sollen
  • der zu betrachtenden Perioden, z.B. nur laufendes Geschäftsjahr, rollierend
  • der zu nutzenden IT-Systemen, z.B. reguläre Planungssoftware oder Zusatztools
  • der betroffenen Personen, z.B. Mitarbeiter einzelner Bereiche
  • der Termine für die Abgabe der Zahlen bzw. die Durchführung der Forecasts
  • der Art und des Umfangs der Dokumentation
  • ob und in welchem Umfang zusätzliche Mittel für die Durchführung neuer Maßnahmen akzeptiert werden, z.B. Budgets für zusätzliche Werbemaßnahmen
  • weiterer Aspekte, etwa wie sich die Personalverfügbarkeit sicherstellen lässt

Zusätzlicher Nutzen durch die Erstellung regelmäßiger Forecasts

Die Arbeit mit bzw. die Erstellung von Forecasts hat einen weiteren wichtigen Vorteil für ein Unternehmen: Dadurch, dass man sich regelmäßig mit der Zusammenstellung der Zahlen befasst, muss man sich zwangsläufig immer wieder intensiver als sonst mit den wesentlichen Abläufen im Betrieb, mit den Mitarbeitern, Kunden und Veränderungen im Umfeld befassen.

Dadurch steigt das Wissen um Zusammenhänge, die Transparenz wird verbessert, man kann die Mitarbeiter besser auf Veränderungen einstellen und man ist schneller als früher in der Lage, kompetent und richtig auf sich abzeichnende Veränderungen zu reagieren.

3. Fazit und Ausblick

Forecasts gehören heute zu den häufig eingesetzten operativen Instrumenten von Unternehmen und Controlling. Sie ergänzen und vervollständigen die klassische Planung und helfen, mögliche Probleme und Abweichungen von den gewünschten bzw. geplanten Werten frühzeitig zu erkennen. Damit ist es möglich, Steuerungsmaßnahmen schneller und präziser einzuleiten.

Durch die Fokussierung auf wesentliche Sachverhalte (Werttreiber) oder die Fortschreibung von Trends lassen sich Forecasts unter Einsatz professioneller IT-Programme meist mit relativ geringem Aufwand erstellen, sodass der Nutzen in der Regel überwiegt.




letzte Änderung J.E. am 11.09.2023
Autor:  Jörgen Erichsen
Bild:  Bildagentur PantherMedia / gustavofrazao


Autor:in
Herr Jörgen Erichsen
Jörgen Erichsen ist selbstständiger Unternehmensberater. Davor hat er in leitenden Funktionen in Konzernen gearbeitet, u.a. bei Johnson & Johnson und Deutscher Telekom. Er ist Autor von Fachbüchern und -artikeln rund um Rechnungswesen und Controlling. Außerdem ist er als Referent zu diesen Themen für verschiedene Träger tätig. Beim Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) leitet Jörgen Erichsen den Arbeitskreis Controlling.
Homepage | weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.
eBook Cover 290px geschnitten nur Hand.jpg

eBook: Controlling mit Chat GPT

Dieses Buch zeigt praxisnah, wie Sie ChatGPT effektiv in Ihren Controlling-Alltag integrieren können. Von der Erstellung intelligenter Prompts bis hin zur Automatisierung von Controlling-Prozessen – Sie erhalten das Wissen und die Werkzeuge, um Ihre Arbeit auf das nächste Level zu heben.

Jetzt hier für 9,99 EUR downloaden >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
LI-In-Bug.pngBleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer LinkedIn-Seite >>

Stellenanzeigen

Immobilienkauffrau/ - kaufmann (m/w/d) in Voll-/ Teilzeit
Wir, die Eisenbahner-Baugenossenschaft München-Hauptbahnhof eG, wurden 1908 gegründet. Heute bewirtschaften wir über 2.566 Wohneinheiten, 43 Gewerbeeinheiten sowie über 1.000 Garagen und Stellplätze. Wir sind stolz auf unsere lange Tradition als erfolgreiche Genossenschaft und realisieren heute a... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter*in Buchhaltung in Voll- oder Teilzeit
Wir, das Max-Planck-Institut für medizinische Forschung, sind eines von 85 Instituten und Forschungs­stellen der Max-Planck-Gesell­schaft (MPG) zur Förderung der Wissenschaften e. V. Unser Schwerpunkt liegt in der medizinischen Grundlagen­forschung. Gegenwärtig beschäftigen wir rund 270 M... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
Als traditionsreiches Unternehmen in der Papierindustrie mit klarem Fokus auf Nachhaltigkeit und technologischer Weiterentwicklung, wo seit über 170 Jahren mit rund 300 Mitarbeitenden jährlich ca. 240.000 Tonnen Papier und 80.000 Tonnen grafische Pappe produziert werden, suchen wir zum nächstmögl... Mehr Infos >>

Sachbearbeitung Buchhaltung – „Allround-Talent“ (w/m/d)
Die Verwaltung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik (MPE), des Max-Planck-Instituts für Astrophysik (MPA) und der Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF) ist eine zentrale Service­einrichtung und betreut rund 650 Instituts­angehörige. Die gemein­sa... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d) für Förder- und Innovationsprojekte
Gestalte mit uns die Zukunft der Halb­leiter­techno­logie und starte Deine Karriere bei Siltronic! Siltronic ist einer der welt­weit größten Her­steller für Wafer aus Reinst­silizium und Partner vieler führender Chip-Her­steller mit rund 4.300 Mitarbeitenden und Pro­duktions­stätten in Europa, As... Mehr Infos >>

Örtlicher Bestandsmanager (m/w/d)
Wir, die Eisenbahner-Baugenossenschaft München-Hauptbahnhof eG, wurden 1908 gegründet. Heute bewirtschaften wir über 2.566 Wohneinheiten, 43 Gewerbeeinheiten sowie über 1.000 Garagen und Stellplätze. Wir sind stolz auf unsere lange Tradition als erfolgreiche Genossenschaft und realisieren heute a... Mehr Infos >>

Mitarbeiter*in für die Debitorenbuchhaltung
Das Team der Finanz­buchhaltung im Geschäfts­bereich Finanzen kümmert sich um alle Prozesse und Themen, die im Rahmen der kaufmännischen Buchführung unter Nutzung von SAP anfallen (Debitorenbuchhaltung, Kreditoren­buchhaltung, Zahlungsverkehr, Anlagen­buchhaltung, Erstellung des Jahres­abschl... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter*in Buchhaltung (m/w/d)
Das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg ist eine der weltweit führenden Institutionen für die rechtsvergleichende Grundlagen­forschung auf den Gebieten des ausländischen und internationalen Privatrechts. Hierfür haben wir die Rechtsordnungen der Welt i... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

Confex_Online-Banner_290px.jpg
Lernen Sie von unseren Experten alle Tricks zum Thema Power BI.
  • Erfahrene Trainer mit fundiertem Power BI Wissen
  • Praxisnahe Beispiele und Übungen für sofortige Anwendung
  • Kleine Gruppen für maximale Interaktion
Melden Sie sich jetzt an, es gibt noch freie Plätze.

Ebook_DG_ISBN_978-3-00-050814-1_290px.png

eBook: Erstellung einer integrierten Finanz- und Liquiditätsplanung mit Excel

Dieses Buch zeigt praxisnah und verständlich, wie Sie mit Excel eine integrierte, investoren- und bankenkonforme Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen. Die Notwendigkeit für einen solchen professionellen Finanzplan ergibt sich nicht nur in Gründungs- und Wachstumsphasen, z.B. bei der Kapitalbedarfsermittlung, Businessplanerstellung und Investorenansprache, sondern auch als Steuerungsinstrument im laufenden Betrieb sowie in Insolvenz- und Sanierungssituationen.

Jetzt hier für 26,75 EUR downloaden >>

Excel-Vorlage für Angebotsvergleich

Angebotsvergleich Excel 290px.jpg
Formelgestützte Ermittlung des "besten" Angebots durch Gegenüberstellung der Angebotskonditionen verschiedener Anbieter. Das Excel-Tool bietet einen quantitativen und einen qualitativen Angebotsvergleich, in dem zunächst der Anbieter mit dem günstigsten Bezugspreis und anschließend nach bestimmten Bewertungskriterien der "beste" Lieferant ermittelt wird.

Jetzt hier für 25,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipp


Diamant.PNG
Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling. Mehr Informationen >>


Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Kreditrechner - 50 Darlehen in Excel verwalten

Kreditrechner_Excel.jpg
Mit diesem Kreditrechner für Excel hast du deine gesamte Schuldenlage im Griff – einfach, übersichtlich und effektiv. Spare bares Geld durch bessere Planung. Dieser Planer wurde speziell dafür entwickelt, auch bei komplexen Kreditstrukturen Übersicht und Kontrolle zu behalten. Bis zu 50 Kredite gleichzeitig verwalten und Laufzeiten bis zu 50 Jahre abbilden

Jetzt hier für 17,90 EUR downloaden!

Excel-Tool für Investitionsrechnung

meeting_diskussion_haende_pm_pressmaster_290px (1).png
Professionelle Investitionsrechnung in Excel – HGB-konform: NPV inkl. AfA-Tax-Shield, IRR, statischer und dynamischer Payback, BMF-AfA-Tabelle mit 33 Anlagenklassen, Priorisierung: PRIO 0–3, Szenarien, Leasing-vs-Kauf und ein fertiger DATEV-Aktivierungs-Buchungssatz. Druckfertige GF-Vorlage, KI-Prompt, keine Makros.

Jetzt hier für 69,90 EUR downloaden!

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>