Renditen in der BWL – ein Überblick

In vielen Bereichen der Betriebswirtschaftslehre werden Renditen (auch Rentabilitäten genannt) eingesetzt, um Analysen durchzuführen und um wichtige Entscheidungen vorzubereiten. Renditen fassen mehrere wirtschaftliche Größen in einem Quotienten zusammen.

Sie beziehen dazu eine Erfolgsgröße im Zähler entweder auf den Umsatz oder das Kapital. Somit sind zu unterscheiden: 
  1. Umsatzrenditen und
  2. Kapitalrenditen 
Diese beiden Erscheinungsformen dienen sehr unterschiedlichen Zwecken. Leider werden sie in der Praxis nicht klar auseinandergehalten. Sie können je nach Branche völlig unterschiedliche Werte annehmen, was durch ein kleines Beispiel gezeigt werden soll: Ein Handelsunternehmen möge eine Umsatzrendite von 2% haben, was bei einem Kapitalumschlag von 12x pro Jahr eine Kapitalrendite von 24% ergibt. Ein Industrieunternehmen möge eine Umsatzrendite von 10% aufweisen, wobei sich das Kapital aber nur 1x pro Jahr umschlägt, so dass auch die Kapitalrendite 10% beträgt. Eine strikte Trennung ist somit notwendig und darauf aufbauend auch eine deutliche Kennzeichnung. Im Folgenden sollen beide Arten kurz charakterisiert werden.

Kapitalrenditen 

Kapitalrenditen geben an, um wie viel Prozent ein Anfangskapital pro Jahr angewachsen ist bzw. anwachsen wird. Diese Kriterien werden also insb. von Kapitalgebern eingesetzt, um zu sehen, wie erfolgreich das Unternehmen mit dem zur Verfügung gestellten Kapital gewirtschaftet hat. Maßstab ist der Kapitalkostensatz des Unternehmens. Dieser auch als Kalkulationszinssatz bezeichnete Mischzinssatz wird aus der Eigen- und der Fremdkapitalverzinsung ermittelt. Wenn der so ermittelte Kapitalkostensatz kleiner ist als die Rendite z. B. eines Projektes oder einer Handlungsmöglichkeit, so wird durch die Realisierung der Handlungsmöglichkeit Wert geschaffen. Im einfachen einperiodigen Fall kann die Berechnung geschehen, indem der Wertzuwachs am Ende des Jahres auf den Kapitaleinsatz bezogen wird. 


Beispiel: Wenn eine Anfangsinvestition von 100 T€ nach einem Jahr 115 T€ bringt, so ist der Wertzuwachs von 15 T€ im Zähler auf das eingesetzte Kapital von 100 T€ im Nenner zu beziehen, woraus sich 15/100 = ,15 = 15% ergibt. Wenn die Kapitalkosten dann 10% betragen, so ist die Investition/Handlungsmöglichkeit finanziell sinnvoll. 


Das Zeitkonzept umfasst also den Anfangszeitpunkt und den Endzeitpunkt, zwischen denen dann der Wertzuwachs ermittelt wird. Eine Stromgröße - der Wertzuwachs - wird ins Verhältnis zu einer Bestandgröße - das Kapital am Jahresanfang - gesetzt. Bei den später zu behandelnden Umsatzrenditen sieht das Zeitkonzept anders aus. Hinsichtlich des eingesetzten Kapitals wird im Nenner unterschieden, ob das gesamte Kapital betrachtet wird oder nur das Eigenkapital (vgl. z. B. Berk/deMarzo/Harford, S. 37 ff.). 


Dementsprechend spricht man von Gesamtkapitalrendite (RoCE Return on capital employed) bzw. Eigenkapitalrendite (RoE Return on equity). Und beide Versionen können vor oder nach Steuern ermittelt werden. Wie das Einführungsbeispiel gezeigt hat, könnten Kapitalrenditen in das Produkt aus Umsatzrendite (siehe unten) und Umschlagshäufigkeit des Kapitals zerlegt werden (siehe z. B. das Du-Pont Modell im Beitrag Kennzahlen-Systeme). Zu fragen ist, warum Kapitalrenditen berechnet werden müssen, zumal mit dem Endwert (am besten auf Basis eines vollständigen Finanzplans) ein sehr geeignetes Kriterium zur Verfügung steht. 

Ein Nachteil des Endwertes besteht darin, dass er zwar die Kapitalkosten berücksichtigt, aber nur wenig Auskunft darüber gibt, welche Handlungsmöglichkeit(en) von vielen möglichen ausgewählt werden soll(en). Dies ist problematisch, wenn das Unternehmen nicht über hinreichend Investitionskapital verfügt, so dass einige Handlungsmöglichkeiten nicht realisiert werden können. Dies gilt auch dann, wenn die Renditen der abgelehnten Handlungsmöglichkeiten den Kapitalkostensatz übersteigen (sie absolut also vorteilhaft wären). Aber es gibt dann andere Handlungsmöglichkeiten, die eine noch höhere Rendite aufweisen, mithin also das knappe Kapital besser ausnutzen. 

Für mehrjährige Handlungsmöglichkeiten können bei der Ermittlung der Kapitalrendite einige Probleme entstehen, weil dann zu klären ist, was mit Zahlungen passiert, die nicht am Anfang oder Ende anfallen. Folgende wichtige Kapitalrenditen seien aufgeführt: 
  • Einperiodige Rendite (siehe Beispiel oben) 
  • Statischer Renditevergleich 
  • Interne Zinsfußmethode 
  • (Modifizierte) Realverzinsung (sie wird häufig auf Basis Vollständiger Finanzpläne durchgeführt, weswegen sie auf VoFi-Rendite genannt werden kann.) 

Sie werden in separaten Beiträgen behandelt. 

Umsatzrenditen 

Der Daimlerkonzern hat für das 2. Quartal 2015 erstmalig eine zweistellige Umsatzrendite vermelden können und damit zu den Konkurrenten Audi und BMW aufschließen können. Die Hervorhebung dieser Leistung zeigt die prominente Bedeutung der Umsatzrendite in der Beurteilung der Managementleistungen. Sie ist auch in anderen Auto-Konzernen üblich, obwohl damit die wichtigen Kapitalkosten nicht betrachtet werden, weil das ebit (earnings before interest and taxes) im Zähler steht. Im negativen Extremfall kann es sein, dass die gesamten Kapitalkosten höher sind als das ebit, so dass das Unternehmen sogar Verluste erleidet. Im positiven Extrem sind die Kapitalkosten sehr gering, weil z. B. die kapitalintensiven Tätigkeiten outgesourct wurden. Ihre Kosten sind dann bereits im ebit abgezogen. Ein gutes Beispiel dafür ist Apple, das seine Geräte in Fernost produzieren lässt. 

Somit lässt sich festhalten, dass die Umsatzrendite wegen der nicht berücksichtigten Kapitalkosten keine Spitzenkennzahl sein kann. Aber sie stellen eine wichtige Zwischengröße für das operative Geschäft dar. Die Umsatzrendite (angels.: return on sales oder auch profitability ratios, vgl. z. B. Berk/deMarzo/Harford, S. 35 ff.) ist definiert als Quotient aus einer Erfolgsgröße einer Periode (z. B. das Ebit: earnings before interest and taxes) im Zähler und einer Umsatzgröße der gleichen Periode im Nenner. Beide Größen sind Stromgrößen, die sich über das Jahr aufbauen. 

Wird das Ebit im Zähler gewählt, ergibt sich die Ebit-Umsatzrendite, auch Ebit-Marge genannt. Die Umsatzrendite gibt an, welcher Teil des Umsatzes als Ergebnis im Unternehmen verbleibt. Mit der Umsatzrendite sollen betriebswirtschaftliche Informationen über das Unternehmen und/oder über seine Bereiche/Projekte etc. gewonnen werden. Daher müssen zunächst nicht betriebliche Geschäftsvorfälle herausgerechnet werden und nicht enthaltene Umsätze und Kosten (z. B. kalkulatorischer Unternehmerlohn) dazugerechnet werden. Danach ergibt sich die Umsatzrendite UR wie folgt: 

UR = EG/U in € an Erfolg / € an Umsatz
UR Umsatzrendite in € an Erfolg / € an Umsatz 
EG Erfolgsgröße (z. B. Deckungsbeitrag oder ebit) in €/Pe 
U Umsatz in €/Pe (nach Abzug von Umsatzsteuer). 

Der Umsatz wird gemessen in € in der betrachteten Periode (kurz €/Pe). Das könnten z. B. 100 T€ im März 2016 sein. 

Damit ist klar, dass es sich bei dem Umsatz um eine Periodengröße handelt, die in der Anwendung zeitlich spezifiziert werden muss. Denn insbesondere in saisonalen Geschäften hängen die monatlichen Umsatzrenditen entscheidend von der Jahreszeit ab. Die Größen sind im internen Rechnungswesen üblicherweise vor Ertragssteuern definiert, damit die Managementleistung nicht durch Steuereinflüsse verzerrt wird. Bei Analysen auf der Basis des externen Rechnungswesens kann man allerdings auch die Variante nach Ertragssteuern finden. Sie wird dann als Nettoumsatzrendite bezeichnet. Zähler (z. B. ebit) und Nenner (Nettoumsatz) sind Stromgrößen. 

Um sie verrechnen zu können, müssen sie auf den gleichen Zeitpunkt bezogen sein, was zweckmäßigerweise die Jahresmitte ist (vgl. Hoberg (2004), S. 271-279). Ggf. sind dazu Auf- oder Abzinsungen durchzuführen. Je nach Informationswunsch und Datenverfügbarkeit lassen sich verschiedene Umsatzrenditen unterscheiden (vgl. Horngren et al., S. 744 ff.). Wichtig ist dabei die klare Kennzeichnung, welche Form gewählt wurde. Insofern sollte immer bereits im "Vornamen" der Umsatzrendite die spezielle Form genannt werden. Beispiele sind: 
  • Rohertrags-Umsatzrendite 
  • Deckungsbeitrags-Umsatzrendite 
  • Ebit-Umsatzrendite (earnings before interest and taxes) 
  • Ebt-Umsatzrendite (earnings before taxes) 
  • Gewinn-Umsatzrendite (earnings after taxes) 
  • Cashflow-Umsatzrendite 

Diese werden demnächst im Spezialbeitrag Umsatzrenditen vorgestellt. 



Literaturverzeichnis 
  • Berk. J., DeMarzo, P.; Harford, J.: Fundamentals of Corporate Finance, 2nd edition, Pearson 2012. 
  • Hoberg, P.: (2004) Wertorientierung: Kapitalkosten im internen Rechnungswesen - Einführung von Bezugszeitpunkten in die Kosten- und Leistungsrechnung, in: Zeitschrift für Controlling und Management, Jg. 48 (4/2004), S. 271-279. 
  • Hoberg, P.: (2014), Vom externen Rechnungswesen zur betriebswirtschaftlichen Wahrheit, in: Der Betrieb, Nr. 11/2014, 67. Jg., S. 553-560. 
  • Horngren, c. et al., Introduction to Management Accounting, Global Edition, 15th edition, Pearson 2010. 
  • Varnholt, N., Lebefromm, U., Hoberg, P.: Controlling – Betriebswirtschaftliche Grundlagen und Anwendung mit SAP® ERP®, München 2012. 
  • Wöhe, G., Döring, U.: Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 25. Auflage, München 2013.


letzte Änderung W.V.R. am 16.09.2019
Autor(en):  Dr. Peter Hoberg
Bild:  (c) panthermedia.net / Gina Sanders

Drucken RSS
Literaturhinweise
Weitere Fachbeiträge zum Thema
Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Anzeige

RS Controlling-System

Das RS- Controlling-System bietet Planung, Ist- Auswertung und Forecasting in einem Excel-System. Monatliche und mehrjährige Planung. Ganz einfach Ist- Zahlen mit Hilfe von Plan/Ist-Vergleichen, Kennzahlen und Kapitalflussrechnung analysieren.  Alle Funktionen im Überblick >>.
Anzeige
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System

Community

Community_Home.jpg






Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.
Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

CJ_Muster_titel-190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>
Anzeige

Neueste Stellenangebote

Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News. Jobletter jetzt abonnieren >>
Anzeige

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

rotstift_adpic_190px.jpg 
Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 5 kurze Fragen, die in 5 Minuten beantwortet sind!  zur Umfrage >>
Anzeige

Fachbeitrag veröffentlichen?

Autorin.jpg Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag im Themenbereich Controlling. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>
Anzeige

Buch-Tipp


kennzahlen.png Kennzahlen-Guide für Controller- Über 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 
Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr >>

Anzeige
Anzeige

Junior Analyst Manager (w/m/d)

Zentiva.png

Generika sind nicht nur wirksame Arzneimittel, sondern ermöglichen es zugleich dem Gesundheits­wesen, mit den erzielten Einsparungen in die Entwicklung neuer, innovativer Therapien zu investieren. Unter dem Namen ZENTIVA wird Patienten Zugang zu hochwertigen, sicheren und wirksamen Medikamenten zum erschwinglichen Preis ermöglicht. Mit über 70 Millionen verkauften Packungen ist ZENTIVA einer der Top Anbieter im deutschen Markt. Wir suchen Sie zum Aufbau unseres neuen Teams im Herzen von Berlin zum nächstmöglichen Termin einen Junior Analyst Manager (w/m/d).
 Zum Stellenangebot >>
Anzeige

Business Intelligence mit Excel

210119_3.jpg
Microsoft hat untern dem Sammelbegriff Business Intelligence eine Reihe von sehr mächtigen Softwareprodukten entwickelt. Wir zeigen Ihnen in unseren BI-Seminaren die Möglichkeiten dieser Tools und wie Sie mit diesen Werkzeugen die Datenaufbereitung und das Reporting automatisieren können. Zu den Seminaren >>
Anzeige
Anzeige

CJ_Muster_titel-190px.jpg

Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen - Probieren Sie jetzt die aktuelle Ausgabe des Controlling-Journal >>
Anzeige

Software

IDL CPM Suite
Lösungen für weltweite digitale Finanzprozesse - Financial Performance Management vom Market Leader Der BARC Score 2019 bestätigt: IDL hat das stärkste Lösungsportfolio für Planung, Konsolidierung, Analyse, Reporting und Datenmanagement unter den Top-Anbietern, die umfassendste betr... Mehr Infos >>

COMMITLY – besseres Liquiditätsmanagement
Einfach besseres Cash Flow Management für kleine Unternehmen  Online Bankkonto und Internetzugang. Damit ist COMMITLY auch ohne online Buchhaltung oder Anbindung einsetzbar! COMMITLY macht es leicht, Entscheidungen auf Basis von Cash Flow Prognosen zu treffen. Die Buchhaltung ist dafür ... Mehr Infos >>

Strategic Intelligence Software SOLYP3
Mit der Strategic Intelligence Software SOLYP3 Steigern Sie Ihre Flexibilität in der Planung und führen Sie Ihr Unternehmen agil Machen Sie Ihre Planung robuster und sicherer Entlasten Sie sich von Routinearbeit und schaffen Zeit für Inhalte Das kann SOLYP3: Digita... Mehr Infos >>

Zum Controlling-Software-Verzeichnis >>
Anzeige

Ihre Werbung

Werbung Controlling-Portal.jpg
Hier könnte Ihre Werbung stehen! 
Werben Sie zielgruppenorientiert – werben Sie auf www.Controlling-Portal.de! Nährere Informationen erhalten Sie hier >>

Anzeige

Excel-Tools

ABC - Kundenanalyse
Die ABC-Kundenanalyse unterteilt die Kunden eines Unternehmens in A-, B- und C-Kunden. Mehr Infos >>

Haushaltsbuch Premium - Kostenkontrolle durch Planung und Erfassung aller privaten Ausgaben und Einnahmen
Excel-Vorlage zur einfachen Planung und Erfassung aller privaten Ausgaben und Einnahmen für ein ganzes Jahr auf Monatsbasis. Das Tool enthält zahlreiche grafische Übersichten und Auswertungen und lässt sich vollständig anpassen (Anzahl und Bezeichnung der Ausgabenarten, Planungsjahr, Währung ... Mehr Infos >>

Kassenbuch mit Lexware- /DATEV-Anbindung
Auf Excel basiertes Kassenbuch mit den Möglichkeiten zum Import in Lexware oder DATEV (SKR4) Mehr Infos >>

Zum Excel-Vorlagen-Verzeichnis >>
Anzeige

Webtipp

 Forum Lohnabrechnung 
Sie haben eine Frage zum Thema Lohnabrechnung oder wollen über Ihre Erfahrungen zu einer Lohn-Software diskutieren? Das Forum von Lohn1x1.de ist Treffpunkt von Lohnbuchhaltern und bietet Ihnen die Möglichkeit zur Diskussion ihrer Fragen.
Anzeige

Aktiendepot in Excel verwalten 

Excel-Aktiendepot_4_0.jpg
Mit dieser Excel-Vorlage können Sie Ihre Aktien in Excel verwalten:
Geplante Aktienkäufe und –Verkäufe simulieren mit Berücksichtigung von Spesen, Abgaben, Sparer-Pauschbetrag und GV-Topf, Automatische Zusammenfassung der Aktientransaktionen nach Kalenderjahren inklusive Diagrammdarstellung, Historie der Aktienverkäufe, ...   Zum Shop >>
Anzeige

Seminar-Tipps

Technische Akademie Wuppertal, Controller/in (TAW), Wuppertal, 02.09.2020 30 Tage
Mehr Infos >>

Confex Training GmbH, Excel für Selbsterlernte, Hamburg, 04.05.2020 2 Tage
Mehr Infos >>

Management-Forum Starnberg GmbH, SEMINAR: ARBEITSWELTEN DER ZUKUNFT, München, 23.06.2020 2 Tage
Mehr Infos >>

Technische Akademie Wuppertal, Controlling-Berichte aussagefähig gestalten, Wuppertal, 17.06.2020 2 Tage
Mehr Infos >>

Confex Training GmbH, Excel im Reporting, Stuttgart, 27.02.2020 2 Tage
Mehr Infos >>

Zur Seminar-Datenbank >>
Anzeige

Excel-Aktien-Depot 

4_0-Excel_Aktien_Depot.jpg
Mit dieser Excel-Vorlage können Sie Ihre Aktien in Excel verwalten. Das Excel-Tool besteht aus drei verschiedenen Tabellenblättern: Das Blatt "Depot" dient der Verwaltung der einzelnen Aktienbestände. Es ist in zwei Bereiche aufgeteilt: Das "aktuelle Depot" sowie verkaufte Aktien unter "Historie". Im Tabellenblatt "Übersicht" werden automatische Zusammenfassung der Aktien-Vorgänge nach Kalenderjahren und der wichtigsten Kennzahlen festgehalten. Im Blatt "Parameter" werden Spesensätze für Kauf und Verkauf, Freistellungsauftrag, Vorjahres-GV-Topf und sonstige persönliche Einstellungen hinterlegt.  Zum Shop >>
Anzeige

Web-Tipp

RWP_Logo.jpg
Rechnungswesen-Portal.de: Zahlreiche Fachbeiträge und News zum Thema Rechnungswesen und Steuern. Umfangreiche Marktüber- sichten für kaufmännische Software, Seminare speziell für die Weiter- bildung von Buchhaltern und ein Forum runden das Angebot ab.
Anzeige

Controller werden mit Fernstudium

ILS_Fernstudium.jpg
Werden Sie Controller!
Mit einem modernen Fernstudiengang gestalten Sie ihre Zukunft erfolg- reich. Sie selbst bestimmen, wann und wo Sie lernen und werden um- fassend betreut. ILS Fernstudium: Controller >>
Anzeige

Excel-Tool-Beratung und Erstellung

Kein passendes Excel-Tool dabei?

Balken.jpgGern erstellen wir Ihnen Ihr Excel- Tool nach Ihren Wünschen und Vorgaben. Bitte lassen Sie sich ein Angebot von uns erstellen.
Anzeige

RS-Investitionsrechner

RS-Investitionsrechner.jpg
Der RS- Investitionsrechner ermittelt Ihnen den Kapitalwert oder internen Zinsfuß für Ihre Investitions- vorhaben. Zusätzlich können Sie die Rentabilität und die Amortisations- zeit Ihres Investitionsvorhabens berechnen lassen. Excel- Tool bestellen >>
Anzeige

Preiskalkulation

Preiskalkulation.jpgPreiskalkulation einfach gemacht: Excel-Tool zur Kalkulation Ihrer Preise. Geeignet sowohl im Dienstleistungs- als auch im Industriebereich. Auch zur Preiskalkulation einzelner Projekte anwendbar. Inklusive einstufiger Deckungsbeitragsrechnung. zum Shop >>
Anzeige

RS Toolpaket - Controlling

Excel-Tool_152x89px.jpgWir setzen für Sie den Rotstift an, sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Controlling über 30% im Vergleich zum Einzelkauf. Die wichtigsten Controlling-Vorlagen in einem Paket (Planung, Bilanzanalyse, Investitionsrechnung, ...). Das Controllingpaket umfasst 6 Excel-Tools für Ihre Arbeit! mehr Infos >>
Anzeige

RS-Plan

RS-Plan.jpgRS-Plan - Unternehmens- planung leicht gemacht:
Erstellen Sie mit RS-Plan Ihre Unternehmensplanung professionell. Automatische Plan-GuV, Plan-Bilanz, Plan- Kapitalflussrechnung und Kenn- zahlen. Preis: 119,- EUR Mehr Informationen >>
Anzeige

RS-Bilanzanalyse

RS-Bilanzanalyse.jpgBilanzanalyse- Tool (Kennzahlen- Berechnung): Umfangreiches Excel- Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und G+V. Es werden Berichte generiert, die die Liquiditäts-, Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens im 5 Jahresvergleich darstellen.
Excel- Tool bestellen >>