Unternehmensbewertung mit Multiplikatorverfahren bei KMU

Im Verlauf der unternehmerischen Tätigkeit begegnen dem Unternehmer zahlreiche Anlässe, in denen es von großer Bedeutung ist, einen Unternehmenswert zu bestimmen. In der Praxis spielen insbesondere der Kauf und Verkauf von Unternehmen, Kapitalveränderungen, Entschädigungen und Abfindungen sowie der Eintritt und Austritt von Gesellschaftern eine bedeutende Rolle. Des Weiteren gibt es gesetzliche Vorschriften und vertragsrechtliche Grundlagen, die zu einer Unternehmensbewertung führen können. Das gilt auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) [1], deren Situation im Mittelpunkt dieses Beitrags steht.

Die Unternehmensbewertung kann mit Hilfe zahlreicher Verfahren vorgenommen werden. Das Multiplikatorverfahren nimmt bei einer ersten Preisindikation sowie bei der Plausibilisierung des bereits berechneten Unternehmenswerts eine immer bedeutendere Rolle ein. 

Multiplikatorverfahren-1.png
Abbildung 1: Unternehmensbewertung: Ablauf des Multiplikatorverfahrens (Quelle: Eigene Abbildung)

Merkmale des Multiplikatorverfahrens

Das Multiplikatorverfahren ist ein die Komplexität reduzierendes und marktnahes Verfahren, um einen Unternehmenswert zu ermitteln. Die reduzierte Komplexität kommt dadurch zum Ausdruck, dass die Ermittlung des Unternehmenswerts durch die Multiplikation einer klar definierten Betriebskennzahl mit einem Multiplikator vorgenommen wird. Die Marktnähe des Multiplikatorverfahrens spiegelt sich in der Anwendung aktueller Marktpreise im jeweiligen Multiplikator wider.

Gängige Betriebskennzahlen sind das EBIT , EBITDA, der Umsatz sowie der Gewinn. In der Bewertungspraxis von KMU wird regelmäßig auf Entity Multiplikatorverfahren zurückgegriffen, wobei dessen Betriebskennzahl zumeist das EBIT, EBITDA oder der Umsatz darstellt.

Der Nutzen dieses Verfahrens liegt in seiner hohen Objektivität, da subjektive Bewertungen reduziert werden. Des Weiteren lässt sich ein angemessener und marktgängiger Unternehmenswert bestimmen, da Unternehmenswerte einer bestimmten Branche für die Ableitung der Multiplikatoren herangezogen werden, die kürzlich am Markt erzielt wurden. Die fortlaufende Anpassung dieser Multiplikatoren lässt zudem eine schnelle Antizipation von Änderungen im Marktumfeld zu. Dies begünstigt gleichsam eine hohe Transparenz und Überprüfbarkeit aktueller Marktpreise für Unternehmenstransaktionen.

Bestimmung der Betriebskennzahl

Die Bestimmung der Betriebskennzahl spielt bei der Anwendung der Multiplikatorverfahren eine überaus bedeutende Rolle. Hierbei ist es wichtig, auf eine nachhaltige und zukunftsorientierte Betriebskennzahl (EBIT, EBITDA, Umsatz etc.) abzustellen.

Nachfolgend erfolgt beispielhaft die Bestimmung der EBIT-Betriebskennzahl, da diese in der Praxis am gängigsten zur Unternehmenswertermittlung herangezogen wird. Als EBIT bezeichnet man eine bereinigte Kennzahl, die es ermöglicht das operative Geschäft der Unternehmen miteinander zu vergleichen, da die mit der Kapitalstruktur in Verbindung stehenden Finanzierungskosten und voneinander abweichende Steuerregime außer Acht gelassen werden.


Das nachhaltige EBIT wird auf der Grundlage vorangegangener Jahresabschlusszahlen ermittelt. Der Startpunkt der Ermittlung des nachhaltigen EBIT sind die EBIT-Größen aus den vorangegangenen Perioden. Das EBIT lässt sich mit Hilfe des Gesamtkosten- und Umsatzkostenverfahrens nach § 275 Abs. 2 und Abs. 3 des Handelsgesetzbuchs (HGB) ermitteln. Beide Verfahren unterscheiden sich insoweit, als dass das Gesamtkostenverfahren zur Abgrenzung der Aufwendungen und Erträge die produzierten Mengeneinheiten heranzieht und das Umsatzkostenverfahren die abgesetzten Mengeneinheiten.

  Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB)     Umsatzkostenverfahren (§ 275 Abs. 3 HGB)  
  Umsatzerlöse   Umsatzerlöse  
+ / ./.  Bestand an fertigen und unfertigen Erzeugnissen ./. Herstellungskosten der erbrachten Leistungen  
+ andere aktivierte Eigenleistungen = Bruttoergebnis vom Umsatz  
+ sonstige betriebliche Erträge ./. Vertriebskosten  
./. Materialaufwand ./. allgemeine Verwaltungskosten  
./. Personalaufwand ./. sonstige betriebliche Erträge  
./. Abschreibungen ./. sonstige betriebliche Aufwendungen  
./. sonstige betriebliche Aufwendungen = EBIT / operatives Betriebsergebnis  
= EBIT / operatives Betriebsergebnis      

Tabelle 1: Gegenüberstellung der Ermittlung des EBIT

Die EBIT-Größe vorangegangener Jahresabschlüsse ist kritisch zu beleuchten und um einmalige und außerordentliche Sondertatbestände zu bereinigen. Die Bereinigungen der vorangegangenen EBIT-Größen ist auf die nachfolgenden Bereinigungsfaktoren zu prüfen:
  • Bereinigung von exogenen Sachverhalten und/oder Ereignissen:
  • Bereinigung von endogenen Sachverhalten und/oder Ereignissen:
    • Signifikant hohe Boni (wenn einmalig), häufig im Zusammenhang mit gesellschafternahen Anstellungsverhältnissen,
    • Geschäftsführergehälter von Gesellschaftern oder ihnen nahestehende Personen zuzüglich diverser Nebenleistungen (wenn nicht marktüblich),
    • Gehälter und Nebenleistungen für den Personenkreis mit einer engen und verwandtschaftlichen Beziehung zu Gesellschaftern,
    • Einmalige Implementierungsaufwendungen,
    • Factoring (hohe Einführungsgebühren) etc.

  • Bereinigung von buchhalterischen Effekten:
    • Auflösung von Rückstellungen,
    • Nachträgliche Korrektur von Buchhaltungs- und Bewertungsfehlern,
    • Effekte aus der Anpassung von Betriebsprüfungen der Vorjahre,
    • Like-for-Like Anpassungen etc.

  • Bereinigung von Expansions-, Transaktions- und/oder Restrukturierungsaufwand:
    • Einmalige oder besonders hohe Berater- und Rechtsanwaltsaufwendungen,
    • Ramp-up Kosten,
    • Vertragsstrafen für frühzeitige Vertragsbeendigungen,
    • Like-for-Like Anpassungen etc.

Es ist zu beachten, dass die Umsätze, Kosten und Erträge vergleichsweise gleichmäßig waren und keine allzu starke Volatilität aufweisen, um diese Gleichmäßigkeit auch in zukünftigen Perioden annehmen zu können.

Das Ergebnis dieser Bereinigung bildet die nachhaltigen EBIT-Größen für die betrachteten vorangegangenen Jahresabschlüsse. Auf Grundlage dieser nachhaltigen EBIT-Größen sind nun mehrjährige nachhaltige Plan EBIT-Größen zu ermitteln, welche die Zukunft widerspiegeln und frei von einmaligen und außerordentlichen Sondereffekten sind. Die nachhaltigen Plan EBIT-Größen werden anhand der bereinigten vorangegangenen EBIT-Größen plausibilisiert. Das Plausibilisierungsvorhaben wird zudem durch die Analyse der Einflüsse aus der Unternehmensumwelt (Branchen- und Marktsituation) sowie dessen Entwicklung ergänzt.

Bestimmung der Equity- und Entity Multiplikatoren

Das Grundkonzept des Multiplikatorverfahrens stützt sich auf eine Verhältniszahl (Multiplikator) die auf Grundlage vergangener und vergleichbarer realisierter Unternehmenstransaktionen sowie vergleichbarer Unternehmen basiert.  In der Praxis wird zwischen zwei Multiplikatorverfahren unterschieden, welche sich auf eine zu Grunde liegende Informationsquelle beziehen.

Trading Multiplikatoren

Trading Multiplikatoren bzw. Börsenmultiplikatoren beruhen auf Aktienkursen vergleichbarer börsengehandelter Unternehmen, auf dessen Grundlage Equity Multiplikatoren abgeleitet werden. Hierbei wird unterstellt, dass der Aktienkurs eines Vergleichsunternehmens einen marktgerechten Wert widerspiegelt. Mit Hilfe des Equity Multiplikators lässt sich der Wert des Eigenkapitals (Equity Value) eines Unternehmens bestimmen. Die Trading Multiplikatoren werden regelmäßig bei der Kapitalmarktbewertung von Aktien herangezogen, Kontrollprämien bleiben jedoch außer Acht. Gängige Equity Multiplikatoren sind das Kurs-Buchwert-Verhältnis sowie das Kurs-Gewinn-Verhältnis, welche regelmäßig als Multiplikator-Intervalle dargestellt werden.

Das Kurs-Buchwert-Verhältnis wird ermittelt, indem die Marktkapitalisierung durch das bilanzierte Eigenkapital dividiert wird. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis wird hingegen aus dem Quotienten der Marktkapitalisierung und des Gewinns bestimmt. Jene Equity Multiplikatoren lassen sich bei KMU nicht ermitteln, da es selten Börsenkurse von Vergleichsunternehmen gibt.


Transaction Multiplikatoren

Transaction Multiplikatoren stützen sich auf entrichtete Preise vorangegangener Unternehmenstransaktionen, auf dessen Grundlage Entity Multiplikatoren abgeleitet werden. Hierbei wird unterstellt, dass die bezahlten Kaufpreise aktuelle Unternehmenswerte abbilden, Übernahmeprämien sowie realisierbare Synergieeffekte werden dabei berücksichtigt. Mit Hilfe des Entity Multiplikators lässt sich der Wert des gesamten operativen Geschäfts (Enterprise Value) eines Unternehmens bestimmen. Gängige Entity Multiplikatoren sind der EBIT- und EBITDA-Multiplikator sowie der Umsatzmultiplikator, welche gleichsam als Multiplikator-Intervalle dargestellt werden. Jene Multiplikatoren beziehen sich auf börsennotierte Unternehmen, die auf KMU nicht übertragbar sind.

Aufgrund dessen veröffentlicht eine Vielzahl von Fachmedien und Verbänden in regelmäßigen Abständen Multiplikatoren, die für KMU mit einem Umsatzvolumen von 1 bis 20 Millionen Euro zur Verfügung stehen. [2] Diese Multiplikatoren finden bei Banken und Wertgutachtern eine breite Akzeptanz. Des Weiteren lassen sich Kaufpreisdaten (Preistabellen) für KMU bei den Industrie- und Handelskammern, Verbänden und Transaktionsberatern beziehen, um Entity Multiplikatoren für Unternehmen mit Umsatzvolumina unter 1 Million Euro zu bestimmen.

Der Entity Multiplikator wird aus dem Quotienten des Unternehmenswerts und der zu bestimmenden Betriebskennzahl ermittelt.


Unterschiede zwischen Equity- und Entity Multiplikatoren

Die Equity- und Entity Multiplikatorverfahren unterscheiden sich insoweit, als dass unter Anwendung des Entity Multiplikatorverfahrens das verzinsliche Fremdkapital seinen Ansatz findet. Das Entity Multiplikatorverfahren ermöglicht es den Enterprise Value in den Equity Value des Equity Multiplikatorverfahrens zu überführen, da dem Eigentümer und/oder Kaufinteressenten nur dieser Teil des Unternehmenswerts zusteht.

Der Equity Value bildet die Differenz aus Enterprise Value und Net Debt.

Multiplikatorverfahren-2.png


EBIT-Multiplikator

Die Vorzüge des EBIT-Multiplikators liegen in der Abbildung der Profitabilität eines Unternehmens, welche Aufschluss über die operative Ertragskraft gibt. Hierbei ermöglicht der EBIT-Multiplikator eine bessere Vergleichbarkeit, da Unterschiede nationaler Gesetzgebungen hinsichtlich der Steuern unberücksichtigt bleiben. Des Weiteren wird die Finanzierungsstruktur der Unternehmen ausgeklammert.

Ermittlung des Unternehmenswerts

Zur Bestimmung des Unternehmenswerts wird neben dem nachhaltigen EBIT, dem korrespondierenden Multiplikator auch die Nettoverschuldung (Net Debt) des zu betrachtenden Unternehmens herangezogen.

Ermittlung der Nettoverschuldung

Bei der Nettoverschuldung handelt es sich um eine konsolidierte Größe die aus dem Net Financial Debt als Zwischensumme, Cash-like Items sowie Debt-like Items ermittelt wird.

  Nettoverschuldung (Net Debt)  
  Net Financial Debt  
+ Cash-like Items  
- Debt-like Items  
= Net Debt  

Tabelle 2: Ermittlung der Nettoverschuldung

Das Net Financial Debt (Nettofinanzverschuldung) bildet die Differenz aus überschüssigen liquiden Mitteln und zinstragenden Verbindlichkeiten. Folgende Positionen fließen in das Net Financial Debt ein:
  • Liquide Mittel:
    • Bank- und Kassenbestände,
  • Bankverbindlichkeiten,
  • Mezzanine-Darlehen,
  • Verbindlichkeiten aus Finanzierungsleasing,
  • (Staatliche) Förderdarlehen,
  • Pensionsrückstellungen (ggf. auch streitig),
  • Sonderfälle:
    • Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern,
    • Sale & Leaseback Verbindlichkeiten etc.

Bei den Cash-like Items handelt es sich um zahlungsmittelähnliche Positionen, die das zu betrachtende Unternehmen für seine operative Tätigkeit nicht in Anspruch nimmt. Folgende Positionen fließen in die Cash-like Items ein:
  • Nicht operativ gehaltene Finanzanlagen und/oder Wertpapiere,
  • Nicht operativ gehaltene Wertgegenstände,
  • Forderungen gegenüber Gesellschaftern (soweit werthaltig),
  • Steuerforderungen für vergangene Perioden,
  • Forderungen aus einmaligen Sachverhalten:
    • Rechtsstreitigkeiten etc.

Bei den Debt-like Items handelt es sich um schuldenähnliche Positionen, die von der operativen Tätigkeit des zu betrachtenden Unternehmens getrennt zu betrachten sind. Folgende Positionen fließen in die Debt-like Items ein:
  • Geschäftsbezogene Debt-like Items:
    • Garantierückstellungen,
    • Kundenschadenersatzforderungen,
    • Rückstellungen, die kein Working Capital sind etc.

  • Gesellschafterbezogene Debt-like Items:
    • Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (wenn nicht im Rahmen der Transaktion eine Verzichtserklärung geleistet wird) etc.

  • Liquiditätsbezogene Debt-like Items:
    • CAPEX (Investitionsausgaben) Verbindlichkeiten (ggf. auch Umdeutung möglich) etc.

  • Off-balance Debt-like Items:
    • Versehentlich nicht bilanzierte Sachverhalte und/oder Verbindlichkeiten,
    • Gewährte Finanzgarantien,
    • Verluste aus off-balance Geschäften etc.

  • Steuerliche Debt-like Items:
    • Verlustvorträge (wenn nach Transaktion nicht weiter nutzbar) etc.

Nach abschließender Bestimmung der einzelnen Bestandteile kann der (Brutto- sowie Netto-)Unternehmenswert wie folgt ermittelt werden:

(Brutto-) Unternehmenswert = nachhaltiges EBIT x EBIT Multiplikator
(Netto-) Unternehmenswert = (nachhaltiges EBIT x EBIT Multiplikator) - Net Debt


Preisspannen bei Multiplikatorverfahren

Die selbst ermittelten sowie von Fachmedien und Verbänden veröffentlichten Multiplikatoren (EBIT-, EBITDA- sowie Umsatz-Multiplikatoren etc.) stellen Multiplikator-Intervalle dar. Jene Multiplikator-Intervalle enthalten unternehmensspezifische Chancen und Risiken, die die jeweiligen Unternehmenswerte und folglich auch die Multiplikatoren bestimmen. Die unternehmensspezifischen Chancen und Risiken des Bewertungsobjekts sind bei dem gewählten Multiplikator einzubeziehen und führen regelmäßig zu Auf- oder Abschlägen. Folgende Chancen- und Risikoparameter sind dabei zu beachten:
  • Chancenparameter:
    • Marktstellung des Unternehmens,
    • Wachstumspotential bestehender Segmente und Vertriebskanäle,
    • Erschließung neuer Absatzmärkte,
    • Ausgewogene Kundenstruktur etc.

  • Risikoparameter:
    • Gesamtwirtschaftliche Situation,
    • Abhängigkeit von Lieferanten,
    • Wettbewerbsdruck,
    • Abhängigkeit von Führungspersonen etc.

Fazit

Die Unternehmensbewertung mit Multiplikatorverfahren von KMU ist ein unkompliziertes und marktorientiertes Verfahren. Mit Hilfe dieses Verfahrens lässt sich eine erste Markteinschätzung sowie eine Kaufpreisbandbreite ermitteln, eine fundierte und tiefergehende Analyse bleibt jedoch aus.

 

Fußnoten

[1] Nachfolgend wird der Ausdruck "kleine und mittlere Unternehmen" mit der Abkürzung "KMU" abgebildet.
[2] Vgl. unter anderem: Deutsche Unternehmerbörse (Verlagsgruppe Handelsblatt) und das Impulse-Magazin (Impulse Medien) veröffentlichen concess-Multiplikatoren.

letzte Änderung M.T. am 22.02.2022
Autor(en):  Mateusz Tokarski
Bild:  Bildagentur PantherMedia / AndreyPopo

Drucken RSS

Autor:in
Herr Mateusz Tokarski
Mateusz Tokarski, der gelernte Bankkaufmann studierte an der TH Köln sowie Newcastle University (UK). Derzeit promoviert Herr Tokarski in Berlin an der ESCP Business School. Er ist studierter Betriebswirt, Berater und Autor. Bereits während seines Studiums sammelte er praktische Berufserfahrung in der Transaktionsberatung.
Homepage | Profil | weitere Fachbeiträge | Forenbeiträge | Blog | Fotogalerie
Weitere Fachbeiträge zum Thema

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Anzeige

Neueste Stellenangebote

Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News. Jobletter jetzt abonnieren >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.
Anzeige
Zeitschrift: Controlling-Journal

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.500 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>
Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

Controlling Journal-2022_190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.
Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 89,- EUR inkl. MWSt. im Jahr! Studenten und Auszubildende 39,- EUR für zwei Jahre! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.
Anzeige

Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 24,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige

Buch-Tipp


kennzahlen.png Kennzahlen-Guide für Controller- Über 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 
Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr >>

Anzeige
Excel-Vorlagen-Markt.de
Anzeige

Software-Tipp

  Excel Unternehmensbewertung
Excel-Tool zur Unternehmensbewertung: Die „Valuation Box“ von Fimovi beinhaltet drei verschiedene, unabhängig voneinander verwendbare Excel-Vorlagen zur einfachen und schnellen Unternehmensbewertung. Mehr Infos >>
Anzeige

Stellenmarkt

HEAD OF INTERNAL CONTROLS (M/F/D)
BIRKENSTOCK is a global footwear brand that stands for quality, function and all-round well-being. The historic roots of this long-standing family-run company can be traced back to the year 1774. Nowadays, the product portfolio comprises sandals and closed shoes, accessories, natural cosmetics as... Mehr Infos >>

Controller :in / Business Analyst:in
Wir machen Behörden und Unternehmen fit für die Zu-kunft, indem wir sie in Veränderungsprozessen auf den gesellschaftlichen Wandel einstellen. Wir beraten Fach- und Führungspersonal, Teams sowie Organisationen auf nationaler und internationaler Ebene. Mit unserer syste-mischen Arbeitsweise setzen... Mehr Infos >>

Spezialist (m/w/d) Reporting und internes Rechnungswesen
LOTTO kennt jeder. Das Original sitzt in Wiesbaden und sorgt seit 1949 als LOTTO Hessen GmbH des Landes Hessen für ein ebenso attraktives wie verantwortungsvolles Glücksspiel und unverzichtbare Mittel für den Sport, soziale Projekte, die Denkmalpflege, die Kultur und die Natur in Hessen. Wir biet... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>
Anzeige

JOB- TIPP

Stellenmarkt.jpg
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Ihr Stellengesuch können Sie kostenfrei über ein einfaches Online-Formular erstellen. Zur Stellenbörse >>
Anzeige

Veranstaltungs-Tipp

Confex-Seminartipp.png
Excel für Controller
Ein "Excel für Controller" Seminar bei der Excel-Akademie Confex ist deshalb Ihre beste Investition um effizienter und zeitsparender zu arbeiten. Unser Seminar ist eigens auf die Anforderungen für Sie als Mitarbeiter im Controlling zugeschnitten. Wir zeigen Ihnen praxiserprobte Problemlösungen auf, die Sie sofort einsetzen können.
So gelangen Sie immer erfolgreich zum Ziel!
Mehr Infos >>  
Anzeige

Software-Tipps

QuoVadis.jpg
Der BusinessPlanner besticht seit Jahren durch seine schnelle und professionelle Umsetzung einer integrierten Unternehmensplanung. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration von Planbilanz und Finanzplan / Cashflow – inklusive transparentem und aussagekräftigem Reporting.
Mehr Informationen >>

Logo-mit-Rand.png
Cashmir - die Lösung der consanto AG für ein professionelles und nachhaltiges Liquiditätsmanagement in mittelständischen Unternehmen und Konzernen. Taggenaue Analysen, sowie jederzeit aktuelle Kennzahlen und Forecasts dienen der Krisenfrüherkennung und Bewertung von geplanten Maßnahmen.
Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>
Anzeige

Excel-Tool zur Visualisierung eines Projektplans

Projektplan.png
Mit dem Excel-Tool zur Visualisierung eines Projektplans wird der Controller bei der Präsentation von Meilensteine oder Phasen bzw. Aktivitäten eines Projekts unterstützt. Die Abbildung erfolgt als Balkenplan (Bar Chart, Gantt-Diagramm) oder als Zeitstrahl. Mehr Informationen >>

Aktiendepot in Excel verwalten

Excel-Aktiendepot_4_0.jpg
Verwalten Sie mit dieser Excel-Vorlage Ihre Aktien
Geplante Aktienkäufe und-Verkäufe simulieren, Abgaben, Sparer-Pauschbetrag, GV-Topf und viele weitere nützliche Funktionen. 
Mehr Informationen >>

PLC Preiskalkulations-Tool

Das PLC Preiskalkulations-Tool hilft Ihnen dabei das Produkt zum besten Preis zu verkaufen und die eigenen Kosten mit einzuplanen. Es bietet umfangreiche Eingabemöglichkeiten und Zuschlagssätze, um die bestehenden Kosten direkt mit einzubeziehen. Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Anzeige

Titel mit Banner Ebook Controlling-Instrumente_Kristoffer-Ditz.jpg

E-Book Controlling-Instrumente

Der erfahrene Controller und Excel-Coach Kristoffer Ditz stellt in seinem E-Book "Controlling-Instrumente" mit ebenso einfachen wie hilfreichen Tools für alle Controller-Lebenslagen vor. Preis 8,90 EUR hier bestellen >>
Anzeige

Kosten- und Leistungsrechnung: Aus der Praxis für die Praxis von Jörgen Erichsen 

kosten-muenzen-geld-pm_Boris_Zerwann_240x180.jpg
Zur KLR gibt es zahllose Veröffentlichungen, die sich vor allem mit Definitionen und Theorien befassen. Im Unterschied dazu ist diese Serie aus 6 Teilen so konzipiert, dass sie sich vor allem mit der Anwendbarkeit im Tagesgeschäft befasst und so gerade für Unternehmer in kleinen Betrieben und Selbstständige einen hohen Nutzwert bieten. Weitere interessante Serien finden Sie hier >> 
Anzeige

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige
Reifegradcockpit_Digipit.jpg

Steuerung von Digitalisierungsstatus und -entwicklung mit dem digitalen Reifegradcockpit "DigiPit": In Unternehmen werden bereits Management-Cockpits eingesetzt, die meist komplexe, finanzielle Zusammenhänge und Kennzahlen verständlich darstellen. Zur umfassenden und transparenten Steuerung der Digitalen Transformation bietet es sich an mithilfe eines Cockpits, des sogenannten DigiPits, die Aspekte und die Entwicklung im Einzelnen zu beleuchten. Daher wurde der „DigiGrad“ als Wert für die Bestimmung des Digitalen Reifegrades und das „DigiPit“ als Digitalisierungs-Steuerungscockpit entwickelt. Mehr dazu in diesem eBook >>

Anzeige

Rückstellungen leicht verwalten

Mit der RS- Rückstellungs-Verwaltung können Sie Rückstellungen nicht nur leicht errechnen sondern auch übersichtlich verwalten.
  • Gewerbesteuerrückstellung
  • Urlaubsrückstellungen
  • Rückstellungen für Geschäftsunterlagen
  • Rückstellung für Tantiemen
  • Sonstige Rückstellungen
Automatische Zusammenfassung aller wichtigsten Eckdaten der Rückstellungen in einer Jahres-Übersicht. mehr Informationen >>
Anzeige

Buch-Tipp

Dashboards mit Excel im Controlling (E-Book)

dashboards_cover.jpgTipps, Charts und Diagramme für Ihre tägliche Arbeit mit Microsoft Excel® im Controlling. Präsentiert von Controlling-Portal.de. Sogenannte Dashboards werden heute vom Management erwartet. Möglichst auf einem Blatt sollen alle wichtigen Kennzahlen auf einem Blick erfassbar sein.
Dafür muss der Controller sparsam mit Tabellen umgehen und Abweichungen sowie Zahlenreihen ansprechend visualisieren. Dabei kommen u. a. Tacho- und Ampeldiagramme sowie Sparklines zum Einsatz. bestellen >>
Anzeige

Excel-Training und -Auftragsarbeiten

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_290px.jpg

Sie möchten in Excel fit werden oder möchten ein individuelles Excel-Tool erstellt haben?
Wir bieten Ihnen:
  • individuelle Excel-Schulungen für Ihre Mitarbeiter (online ohne Reisekosten!)
  • lfd. Lösung von Excel-Problemfällen per Telefon/Online-Support
  • Anpassung bzw. komplette Neuerstellung von Excel-Tools
Weitere Informationen >>