Neulich im Golfclub: Versteckte Subventionen - verdoppelt durch Supercredits

Es war wieder soweit. Nach einer anstrengenden Woche trafen sich die erfolgreichen Unternehmer der Kleinstadt wieder im örtlichen Golfclub, weniger des Sportes wegen, sondern hauptsächlich, um unter sich zu sein. Sie saßen im gemütlichen Kaminzimmer und wurden von Ihrer Lieblingskellnerin Pauline bedient. Sie war BWL-Studentin und freute sich schon immer auf die Unternehmerrunde. Neben den großzügigen Trinkgeldern gab es häufig amüsante Streitgespräche, im Laufe derer die Unternehmer ihr Praxisferne vorwarfen, sie aber häufig mit neuen betriebswirtschaftlichen Erkenntnissen ganz frisch aus der Vorlesung für Verblüffung sorgen konnte. Dies war für die erfolgsgewohnten Unternehmer nicht ganz unwichtig, denn als Patriarchen der alten Schule gab es in ihren Unternehmen keine ausgeprägte Diskussionskultur. Viele ihrer Mitarbeiter hatten sich damit abgefunden, dass der Chef immer Recht hatte und wagten kaum noch, auf Probleme hinzuweisen. Auch deswegen war der Golfclub nützlich, denn von Kollegen konnte man ja Ratschläge (und natürlich Aufträge) annehmen.

Der Ablauf der munteren Runde startete immer gleich. Nachdem jeder unaufgefordert sein Lieblingsgetränk erhalten hatte, wurde gefragt: "Nun, Paulinchen, was hast Du denn diese Woche Besonderes an der Hochschule gelernt?" Meist wurde noch ein Studentenwitz angehängt (schön, dass Du uns zuliebe schon um 15 Uhr aufgestanden bist).


Versteckte Subventionen - verdoppelt durch Supercredits

Die edle Runde diskutierte wieder ihr Lieblingsthema der zu hohen Steuern. Man war sich einig, dass insbesondere der Abbau der Subventionen sofort angegangen werden müsse, (solange man nicht selbst betroffen war…). Auch die Mehrwertsteuer wurde kritisiert. Dieter Durchblick, der Wirtschaftsredakteur, brachte Beispiele: "Es kann doch nicht sein, dass alle wissen, dass Fleischkonsum im hohen Maße umweltschädlich ist und dass dann dieser Konsum auch noch steuerlich unterstützt wird."

Kurt Kappe, der Hersteller von Verschlüssen für PET-Flaschen, wollte Details wissen, die Dieter Durchblick auch gleich liefern konnte: "Es geht damit los, dass Fleischprodukte nur mit dem geringeren Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent besteuert werden. Das gilt übrigens auch für Kaviar. Dazu kommt, dass die Intensivtierhaltung mit Tierschutz nichts zu tun hat und darüber hinaus das Grundwasser schädigt. Und die Arbeitsbedingungen der ausländischen Schlachtmitarbeiter sind immer noch nicht akzeptabel."


"Du vergisst dabei noch den Treibhauseffekt, insb. durch die Kühe", ergänzte Stefan Weihen, der mit seiner Bio-Markt-Kette allerdings auch andere Interessen hatte: "Die Regierung versucht, unter Inkaufnahme hoher Kosten erfolglos den Treibhauseffekt zu reduzieren, fördert aber gerade diesen, indem sie nichts gegen das Methan tut, welches insbesondere die Rindviecher von sich geben. Das ist ähnlich schlimm wie die Förderung von großen und schweren Plug-in Hybriden."

Stefan Steuer, der Chefcontroller eines großen Markenartikelunternehmens, führte aus: „Die Subventionen für E-Autos sind in Wirklichkeit noch viel höher, ohne dass man das irgendwo lesen kann.“

Der Marketingberater Norbert Naseweis protestierte: „Aber wir fördern doch schon die E-Autos und die Plug-in Hybride über Innovationsprämien, Dienstwagensubventionen, Steuerfreiheit, Subventionen für Wallboxen, freie Grundstücke für Ladestationen und Durchfahrtgenehmigungen in der City. Noch mehr geht doch gar nicht.“

Stefan Steuer antwortete: "Leider doch, sogar die größte Subvention ist nicht erfasst, weil sie nicht direkt wirkt, sondern über Bande.“ Die Runde war überrascht, dass eine Riesensubvention angeblich nicht erfasst sei und wollte Näheres wissen."

Stefan Steuer entsprach dem Wunsch: "Es geht um die Folgen der unsäglichen EU-Regelung, dass E-Autos auf dem Papier kein CO2 [1] ausstoßen. Dass sie meistens mehr ausstoßen als kleine Verbrenner, haben wir ja hier bereits diskutiert. Als Folge der behördlich angeordneten CO2 Freiheit der E-Autos kann sich der Hersteller einen Wert von 0 Gramm CO2 pro Kilometer je E-Auto anrechnen lassen. Das gilt seit 2020 und auch für die Folgejahre. Der Hersteller darf zurzeit auf 95 g im Durchschnitt kommen, wobei die schweren deutschen Fahrzeuge etwas mehr ausstoßen dürfen. Damit haben die Hersteller großen Spielraum, viele Verbrenner zu verkaufen, die über 95 g liegen. Pauline, Weißt Du, was das ausmacht?"

Pauline war froh, dass sie das an der Hochschule bereits gehört hatte. Daher konnte sie antworten: "Ja, das ist die doppelte 95. Pro Gramm CO2 über der Grenze von 95 g CO2 müssen die Hersteller 95 Euro pro Gramm CO2 bezahlen. Ein günstiger Benziner liegt ca. 20 Gramm CO2 pro Kilometer über der Grenze, so dass der Hersteller allein für dieses Fahrzeug 1.900 Euro Strafe hätte bezahlen müssen."

 "Prima", bemerkte Stefan Steuer: "Und jetzt können wir auch ausrechnen, welchen Wert eine Gutschrift von 95 g darstellt. Denn darauf läuft es ja heraus, wenn E-Autos mit 0 Gramm gezählt werden. Die zusätzliche Subvention beträgt: 95 * 95 = 9.025 Euro für jedes E-Auto. Also viel mehr als die Innovationsprämie von 6.000 Euro, die üblicherweise für die höchste Subvention gehalten wird." Alle waren entsetzt, selbst die Anhänger der Regierung. Doch dann kam noch eine weitere Steigerung. Denn Stefan Steuer fuhr fort: "Und Ihr glaubt, dass dieser Wahnsinn nicht mehr gesteigert werden kann?"

"Wenn Du so fragst, ist das wohl der Fall, auch wenn man sich das nicht vorstellen kann", antwortete Kurt Kappe.


"So ist es", antwortete Stefan Steuer: "Es gibt nämlich noch die Supercredits." Als er die fragenden Gesichter sah fuhr er fort: "Die Hersteller dürfen sich in 2020 alle E-Autos und Plug-in Hybride doppelt anrechnen lassen, so dass sich die versteckte Subvention auf 18.050 Euro verdoppelt. Selbst wenn VW seinen kleinen E-Up verschenkt hätte, hätten sie ein gutes Geschäft gemacht."

Dieter Durchblick, der Wirtschaftsredakteur, nickte und bemerkte, dass laut FAZ der Autohersteller Volkswagen für das Jahr 2020 nur ca. 100 Millionen Euro Strafe hatte zahlen müssen, wegen der inakzeptablen Besserstellung der E-Autos. Eigentlich wären einige Milliarden fällig gewesen ohne die unberechtigte Gutschrift durch E-Autos.“

Kurt Kappe warf nun ein: "Jetzt wird mir klar, warum die Autohersteller so massiv die E-Autos promoten, obwohl sie für viele Konsumenten noch nicht alltagstauglich sind." Er seufzte: "Dieser Wahnsinn gilt hoffentlich nur für die reinen E-Autos, oder?"

"Leider nein", musste Stefan Steuer entgegnen: "Es ist kaum zu glauben, dass ausgerechnet die schlechtesten Hybridfahrzeuge am stärksten gefördert werden mit dieser indirekten Subvention. Bei Plug-in Hybriden wird der elektrisch zurückgelegte Streckenanteil auch mit 0 Gramm CO2 pro Kilometer erfasst, so dass nur der Streckenanteil erfasst wird, der mit dem Verbrenner zurückgelegt wird. Dabei wird der Verbrenner-Anteil aber sehr gering gerechnet, so dass auch große und schwere Plug-in SUVs nur mit ca. 40 Gramm CO2 pro Kilometer gewertet werden, obwohl sie in der Realität auch die 200 g CO2 pro km locker überschreiten. Die Subventionierung beträgt dann 55 * 95 = 5.225 Euro pro Fahrzeug. Mit den Supercredits in 2020 also über 10.000 Euro. Die weiteren schweren Nachteile dieser Fahrzeuge haben wir ja bereits diskutiert."

Kurt Kappe fragte: "Du hast jetzt die Rechnung für 2020 gemacht. In diesem Jahr ist das hoffentlich nicht mehr der Fall, oder?"

Stefan Steuer: "Die Regelung, dass die E-Autos auf dem Papier kein CO2 ausstoßen, ist EU-Recht und wird wohl kaum geändert werden. Die Supercredits werden abgeschmolzen auf 66 Prozent in 2021 und 33 Prozent in 2022. Damit bleiben aber immer noch versteckte Subventionen beim E-Auto von ca. 15.000 Euro bzw. 12.000 Euro. Erst wenn die 95 g-Grenze gesenkt wird, sinkt diese versteckte Subvention.“

Dieter Durchblick, der Wirtschaftsredakteur, sah etwas schuldbewusst aus: "Stefan, Du hast Recht. Ich muss diese schlimmen versteckten Subventionen, von denen kaum jemand redet, in meinen nächsten Kommentaren unbedingt erwähnen. Aber zu meiner Verteidigung kann ich sagen, dass auch die Deutsch Bank in ihrer Studie, mit der Subventionen von ca. 15 T€ bei Kleinwagen ermittelt wurden, diese versteckte Subvention nicht erwähnt hat."

"Aber zumindest bei den Plug-in Hybriden besteht Hoffnung", sagte Stefan Weihen: "Nachdem selbst die Grünen eingesehen haben, dass die steuerliche Förderung von Plug-in Hybriden staatlich erlaubter Betrug sei, wird die Regierung diesen Wahnsinn hoffentlich bald beenden."
 

Fußnote:
[1] Zur besseren Lesbarkeit wird hier die umgangssprachliche Schreibweise "CO2" verwendet, statt der wissenschaftlich korrekten Schreibweise "CO2"

letzte Änderung P.D.P.H. am 10.11.2021
Autor(en):  Dr. Peter Hoberg
Bild:  Bildagentur PantherMedia / Alessandro Bianco

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Der Autor:
Herr Prof. Dr. Peter Hoberg
Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms. Seine Lehrschwerpunkte sind Kosten- und Leistungsrechnung, Investitionsrechnung, Entscheidungstheorie, Produktions- und Kostentheorie und Controlling. Prof. Hoberg schreibt auf Controlling-Portal.de regelmäßig Fachartikel, vor allem zu Kosten- und Leistungsrechnung sowie zu Investitionsrechnung.
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