Controllers Trickkiste: Tricksereien in der Finanzierung entlarven

Dr. Peter Hoberg

1. Problemstellung

Gerade in Corona-Zeiten versuchen Unternehmen manchmal mit aller Gewalt, wieder gute Geschäfte zu machen. Dazu wird teilweise zu fraglichen Tricks gegriffen, um die Kunden von einem angeblichen Superangebot zu überzeugen. Der überraschte Controller wird feststellen können, dass die Monatsraten einiger Fahrzeuge deutlich unter dem liegen, was er zurzeit bezahlt. Auch wenn nicht jedes Unternehmen die besten Raten haben kann, müssen dramatische Ratenunterbietungen stutzig machen. Und tatsächlich wird der Controller und auch der Privatmann fast immer einen schlimmen Haken finden.

Wenn eine Rate von ca. 300 €/Monat üblich ist, kann es nicht sein, dass Raten unter 100 €/Monat angeboten werden, ohne dass getrickst wird. Es soll gezeigt, werden, wie solche Kalkulationen durchgeführt werden, um die Wunschergebnisse zu erhalten. Der Controller kann dann sofort auf die Punkte schauen, bei denen getrickst wird.


2. Übliche Ratenermittlung

Kalkulation ohne Restwerte

Im ersten Schritt soll anhand eines Beispiels gezeigt werden, wie die ökonomischen Grundlagen einer Ratenfinanzierung aussehen. Auf der Basis kann dann abgeleitet werden, wo es bei den "optimierten" Angeboten getrickst wurde. Es sei von einem Kaufpreis von 40 T€0 ausgegangen, worauf für den Privatmann noch die Mehrwertsteuer zu berechnen wäre. Der effektive Jahreszinssatz möge marktübliche 3,99 % betragen. Der Standardrabatt belaufe sich auf 25 %, so dass insgesamt 30 T€0 zu finanzieren sind. Dieser Betrag muss auf die Laufzeit des Vertrages verteilt werden, wobei die Zinseffekte zu berücksichtigen sind.

Im ersten Schritt sei – aus Gründen der Einfachheit – angenommen, dass die Finanzierung über die gesamte Lebensdauer von 10 Jahren = 120 Monaten laufen soll. Ein Restwert möge danach nicht mehr bestehen. Damit muss der Nettopreis auf 120 Monaten inkl. der dadurch ausgelösten Zinswirkungen verteilt werden. Wenn es sich um eine Finanzierung handelt, müssen die Raten am Monatsende bezahlt werden (nachschüssig), bei Leasing am Monatsanfang (vorschüssig).

Solche betriebswirtschaftlichen Kalkulationen können unter bestimmten Bedingungen vereinfacht werden, indem Wiedergewinnungsfaktoren eingesetzt werden. Dies kann dann geschehen, wenn Zahlungsreihen aus gleich hohen Zahlungen bestehen, die in gleichen zeitlichen Abständen auftreten (äquidistant), was hier durch die gleichmäßigen Monatsraten gegeben ist.

Der Wiedergewinnungsfaktor WGF entsteht als Kehrwert des Barwertfaktors, der in fast allen Lehrbüchern aufgeführt wird. Seine Einheit ist €1;tn / €0 (vgl. zu dieser neuen Schreibweise Hoberg (2018), S. 468 ff.). Diese Einheit macht deutlich, dass einem jeden Euro Kapital in t=0 eine bestimmte Anzahl an Euros an den jeweiligen Monatsenden (t = 1, …, tn) entspricht.

Das obige Beispiel mit dem zu finanzierenden Betrag FB von 30 T€0 und 120 Monaten Laufzeit sei nun fortgeführt. Bei einem effektiven Jahreszinssatz von 3,99 % ergibt sich eine Monatsrate MR von (vgl. zu den Wiedergewinnungsfaktoren Varnholt/Hoberg/Gerhards/Wilms, S. 44 ff.):

MR = FB * WGF in €1;120

FB Finanzierungbetrag per t=0 in €0
WGF Wiedergewinnungsfaktor WGF in €1;120 / €0

Da die Raten monatlich anfallen sollen, muss der Jahreszinssatz in einen effektiven Monatszinssatz umgerechnet werden, der sich zu 0,327 % ergibt. Damit erhält man für die Monatsraten MR:

MR = (1,00327120 * 0,00327) / ((1,00327)120 -1) €1;120 / €0 * 30.000 €0 in €1;120
MR = 0,01009 * 30.000 = 302,58 €1;120

Die 120 Monatsraten belaufen sich somit auf je 302,58 €1;120.

Durch die Ergänzung der Einheiten beim zu finanzierenden Betrag FB und dem Wiedergewinnungsfaktor kann sichergestellt werden, dass die Monatsraten zeitlich korrekt ermittelt wurden. Sie müssen die Einheit €1;120 aufweisen.

Kalkulation mit Restwerten

Im Beispiel mit einer Laufzeit von 10 Jahren war angenommen worden, dass am Laufzeitende kein Restwert mehr existiert. Aber insb. bei kürzeren Laufzeiten wäre eine solche Annahme nicht realistisch. Die Restwerte wirken sich positiv, d.h. senkend auf die Monatsraten aus, weil sie eine Einzahlung durch den Verkauf am Laufzeitende bedeuten.

Das Symbol für den Restwert sei mit RWtn gewählt, wobei das tn für die Laufzeitmonate steht. Bei 10 Jahren nimmt tn den Wert 120 an. Die Einheit ist dann dementsprechend €tn. Durch diesen positiven Effekt kann die in t=0 zu finanzierende Summe reduziert werden, wobei der Restwert allerdings auf t=0 abgezinst werden muss, weil er nicht in t=0 anfällt. Es gilt für den verringerten zu finanzierenden Betrag FB:

FB = NP0 – RWtn / (1+iM)tn

Im ersten Schritt sei zur Vereinfachung angenommen, dass der Wertverlust linear sei, so dass nach 60 Monaten (5 Jahre) noch ein RW5 von 15 T€5 erzielt werden kann. Durch Abzinsung über die 60 Monate ergibt sich FB:

FB (tn=60) = 30 - 15 / 1,0032760 = 30 – 12,334 = 17,665 T€0

Der jetzt wieder anzuwendende Wiedergewinnungsfaktor muss in diesem Beispiel für die Laufzeit von 60 Monaten und nicht mehr 120 Monate ermittelt werden. Es ergibt sich eine Monatsrate von:

MR(tn=60) = 0,1838 * 17,665 = 324,68 €1;60

Diese 60-monatige Rate ist auch bei linearem Wertverlust schon höher als bei der Laufzeit von 10 Jahren, weil durchschnittlich mehr Kapital gebunden ist. Die Monatsraten steigen weiter an, wenn ein erhöhter Wertverlust in den ersten Jahren angenommen wird, wie es realistisch ist. Unterstellt wird ein jährlicher Wertverlust von 25 %. Dadurch beträgt der Restwert nach 5 Jahren nur noch 30.000 * (1-0,25)5 = 7.119 €60. Durch den erhöhten Wertverzehr steigt der zu finanzierende Betrag auf:

FBd (tn=60) = 30 – 7,119 / 1,0032760 = 30 – 5,854 = 24,146 T€0

Somit erhält man für die Monatsraten bei degressiven Wertverlust:

MRd(tn=60) = 0,1838 * 24,146 = 443,80 €1;60

MRd(tn=60) Monatsrate bei degressiven Wertverlust und 60 Monaten.

Im nächsten Schritt sollen die Ergebnisse verallgemeinert werden.

3. Tabelle mit Monatsraten

Im vorhergehenden Abschnitt wurde gezeigt, wie die Monatsraten für bestimmte Parameterkonstellationen gerechnet werden können. Um auch andere Laufzeiten zu berücksichtigen, wurden deren Ergebnisse in der folgende Abb. 1 aufgeführt:

Listenpreis 40000 €0
Rabatt 25 %
Nutzungsdauer 10 Jahre
Degressionsfaktor 25 %
Jahreszinssatz effektiv 3,99 %
Monatszinssatz effektiv 0,327 %

Laufzeit-
monate
Restwert in €t Abgezinste Restwerte WGF
1;tn / €0
Raten in €1;tn
linear degressiv linear degressiv linear degressiv
0
12
24
36
48
60
72
84
96
108
120
30000
27000
24000
21000
18000
15000
12000
9000
6000
3000
0
30000
22500
16875
12656
9492
7119
5339
4005
3003
2253
0
30000
25964
22194
18674
15392
12335
9489
6844
4388
2110
0
30000
21637
15605
11255
8117
5854
4222
3045
2196
1584
0
n. a.
8,511 %
4,339 %
2,949 %
2,254 %
1,838 %
1,561 %
1,363 %
1,215 %
1,100 %
1,009 %
n. a.
343,51
338,71
333,97
329,30
324,68
320,14
315,65
311,23
306,87
302,58
n. a.
711,82
624,59
552,76
493,30
443,80
402,35
367,43
337,86
312,66
302,58
WGF: Wiedergewinnungsfaktor nachschüssig, auf t = 0 bezogen

Die für das Beispiel errechneten Monatsraten von 324,68 €1;60 (linearer Wertverlust) und 443,80 €1;60 (degressiv) finden sich in der Tabelle in der Zeile "60 Monate" wieder. Man kann gut sehen, dass insb. beim realistischen degressiven Wertverlust die Monatsraten mit Erhöhung der Laufzeiten stark fallen, weil nicht nur die durchschnittliche Kapitalbindung abnimmt, sondern auch der jeweils zusätzliche Wertverzehr.

Damit wird noch offensichtlicher, dass sehr günstige Monatsraten für kurze Vertragslaufzeiten kaum möglich sind, wenn nicht tief in die Trickkiste gegriffen wird.

4. Der Rabatt-Restwert-Trick

Angesichts der hohen Monatsraten bei üblicher Berechnung werden wohl nicht viele potentielle Käufer überzeugt werden können, einen Vertrag zu unterschreiben. Die Raten müssen also reduziert werden. Aber niedrige Raten am Anfang bedeuten automatisch große finanzielle Lasten am Ende, die man aber vor dem Käufer verbergen möchte.

Die Methode der Wahl besteht darin, am Ende einer kurzen ersten Phase einen (zu) hohen Restwert anzunehmen. Der Rabatt wird im offiziellen Nettopreis nur zur Hälfte eingerechnet, so dass der Restwertverlauf und damit die Finanzierung auf den ersten Blick plausibel aussehen.

In einem Beispiel, das dem Autor vorliegt, wird nach 24 Monaten ein Restwert in Höhe des tatsächlichen Nettopreises angenommen, so dass in dieser Phase nur Zinsen verrechnet werden müssen. Klar, dass dann die Monatsrate über 24 Monate außerordentlich niedrig ist: Mit den Daten des Beispiels (Monatszinssatz 0,327 % und Kaufpreis von 30 T€0 ) bleibt man mit 97,97 €1;24 unter der Schwelle von 100 €1;24. Abb. 1 zeigt, dass ein Wert von über 300 € angemessen wäre. Jeder Controller sollte merken, dass dies angesichts der Basisdaten nicht sein kann.

Die Rechnung kommt dann auch nach den ersten 24 Monaten. Das Fahrzeug muss dann für den Restwert von 30.000 €24 übernommen werden bzw. weiterfinanziert werden. Im ersten Beispiel ohne Restwert steigt die Monatsrate dann für die verbleibenden 96 Monate auf 408,94 €25;120, wobei die Rate für 120 Monate 302,58 €1;120 betrug. Der anfängliche Vorteil löst sich auf.

Ähnlich funktioniert der Trick mit dem Restwertleasing, bei dem der Leasingnehmer das Risiko eines Verfalls des Restwerts trägt. Wenn dazu der Restwert sehr hoch angesetzt ist, kommt es am Ende der 24 Monate zu einem unangenehmen Gespräch, in welchem der Leasinggeber auf sein Andienungsrecht hinweist. Er kann dem Leasingnehmer das Wirtschaftsgut zum (viel zu hohen) Restwert gemäß Vertrag andienen. Auch auf diese Weise verschwindet der anfängliche Vorteil niedriger Monatsraten.

5. Die Selbstüberlistung einiger Anbieter

Es gibt allerdings auch Fälle, in denen sich der Anbieter (z. B. Leasinggeber) verrechnet, so dass die viel zu niedrigen Leasingraten auf ihn zurückfallen. Das gilt z. B. beim Kilometerleasing, bei dem der Leasingnehmer nur auf die gefahrene Strecke achten muss und nicht für Restwertprobleme aufkommen muss. Dieser Fall der überraschenden Restwertverluste ist in der jüngeren Vergangenheit häufig bei den Dieselfahrzeugen aufgetreten. Durch die Aufdeckung des Abgasbetrugs sind die Restwerte kräftig gefallen. Wohl dem, der einen guten Leasingvertrag hatte (vgl. hierzu Hoberg (2016), S. 187 ff.).

Das Problem taucht aber auch auf, wenn auf der Preisseite erhöhte Rabatte gegeben werden oder wenn Regierungsprogramme wie im Jahr 2020 immer weiter erhöhte Prämien einführt. Dadurch sinken die Kaufpreise kräftig, so dass weniger Kapital verzinst und amortisiert werden muss, wodurch günstigere Raten angeboten werden können.

Aber ein solcher Verfall der Kaufpreise hat auch große Auswirkungen auf die Restwerte, welche aber nur periodisch angepasst werden. Insofern gibt es ein interessantes Zeitfenster mit drastisch gesenkten Preisen, aber noch den alten (hohen) Restwerten. Teilweise arbeiten die verschiedenen Abteilungen in einem Unternehmen sogar gegeneinander, wenn sie nicht die richtigen Zielvorgaben haben. Nach einem Sturz der Kaufpreise kann dann der Vertrieb versuchen, sehr schnell neue reduzierte Raten rechnen zu lassen. Wenn dann noch die bisherigen – nun zu hohen - Restwerte verwendet werden, sind die Raten zu niedrig, so dass der Leasinggeber auf einer Restwert-Zeitbombe sitzt, die am Ende der Laufzeit zündet. Daher dürfte der Vertrieb nur dann Prämien erhalten, wenn der Leasingvertrag inkl. Vermarktung der Rückläufer gelungen ist. Wenn die Vorgabe jedoch nur im Umsatz einer Periode besteht, kann eine solche Fehlsteuerung teure Konsequenzen auslösen.

6. Schlussbemerkung

Es ist zu hoffen, dass mit den durchgeführten Kalkulationen jeder Controller getrickste Angebote schnell durchschaut. Er muss in Fällen sehr geringer Raten besonders misstrauisch werden. Dies kann passieren, wenn die offiziellen Rabatte niedrig angesetzt werden, um mit dem nicht offenbarten Zusatzrabatt die Raten der Anfangsphase zu reduzieren. Das dicke Ende kommt.

Wann immer die Raten für kurze Laufzeiten geringer sind als für längere, sollte ein Anfangsverdacht entstehen. Fast immer wird man Tricks finden. Insb. aber muss der Controller die Auszahlungen für ein Investitionsprojekt bis zum Ende der geplanten Nutzungsdauer durchrechnen.


Literaturhinweise:
  • Hoberg, P. (2016): Beherrschung der Restwertrisiken bei Dieselfahrzeugen, in: Betriebswirtschaft im Blickpunkt, 7/2016, S. 187-191
  • Hoberg, P. (2018): Einheiten in der Investitionsrechnung, in: Wisu, 47. Jg., 4/2018, S. 468-474.
  • Varnholt, N., Hoberg, P., Gerhards, R., Wilms, S.: Investitionsmanagement - Betriebswirtschaftliche Grundlagen und Umsetzung mit SAP®, Berlin/Boston 2018.



letzte Änderung P.D.P.H. am 01.06.2025
Autor:  Dr. Peter Hoberg


Autor:in
Herr Prof. Dr. Peter Hoberg
Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms. Seine Lehrschwerpunkte sind Kosten- und Leistungsrechnung, Investitionsrechnung, Entscheidungstheorie, Produktions- und Kostentheorie und Controlling. Prof. Hoberg schreibt auf Controlling-Portal.de regelmäßig Fachartikel, vor allem zu Kosten- und Leistungsrechnung sowie zu Investitionsrechnung.
weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Neueste Stellenangebote

Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News. Jobletter jetzt abonnieren >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.
kennzahlen-guide_titel_250px.jpg
Kennzahlen-Guide für Controller - Über 200 Kennzahlen mit Erläuterung und Beispielrechnung aus den Bereichen Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.

Preis: E-Book 12,90 EUR mehr >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
LI-In-Bug.pngBleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer LinkedIn-Seite >>

Stellenanzeigen

Stellvertretende Abteilungsleitung (m/w/d) Finanz- und Rechnungswesen / Bilanzbuchhaltung
Menschen machen den Unterschied. Seit der Gründung im Jahr 1919 hat sich unser Familienunternehmen zu einem führenden Anbieter in den Bereichen Feuerverzinkung, Beschichtung, Rietbergbehälter und Gitterroste entwickelt. Heute arbeiten mehr als 1.750 Mitarbeitende an 20 Standorten in Deutschland, ... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter:in Finanzen und Controlling in der Energieforschung (Teilzeit) (w/m/d)
Forschung für eine Gesellschaft im Wandel: Das ist unser Antrieb im Forschungszentrum Jülich. Als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft stellen wir uns den großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit und erforschen inter­disziplinär die digitalisierte Gesell­schaft, ein klima­schonende... Mehr Infos >>

Buchhalter (m/w/d) Vollzeit/Teilzeit
Wir sind der erste Ansprechpartner für die Marken Volvo, Peugeot und Ford im Raum Aschaffenburg. Freuen Sie sich auf ein modernes, innovatives Autohaus und wachsen Sie mit uns! Wir bieten Ihnen: Flexible Arbeitszeiten, Ab dem ersten Tag einen unbefristeten Arbeitsvertrag, 30 Tage Urlaub, Verkürzt... Mehr Infos >>

Bilanzbuchhalter (m/w/d)
Wir bei Ravensburger sind beides: ein global agierendes Unternehmen und eine große Familie. Als buntes Team voller unterschiedlicher Charaktere mit Herz und Leidenschaft für unser Gemeinschaftswerk bieten wir vielfältige Unterhaltungsangebote für Kinder und Familien. Unser Antrieb? Das Warum. Den... Mehr Infos >>

Controller (m/w/div.) Global Business Unit
Die Intelligente Sensorsysteme Dresden GmbH (i2s) ist eine von elf opera­tiven Ein­heiten und eine von mehr als 20 Marken unter dem Dach der Amphenol Sensor Technology Group. Dabei ist i2s seit 2017 Teil der Amphenol Corporation und kann so von den Wachs­tums- bzw. Ent­wick­lungs­chancen ... Mehr Infos >>

Senior Controller*in (w/m/div)
Du arbeitest gerne authentisch auf Augenhöhe von Mensch zu Mensch? Dann komm zu uns! Wir, die Sparda-Bank Berlin mit ca. 800 Kolleg*innen, sind als Genossenschaftsbank im und für den Osten von Deutschland tätig. Für unsere 460.000 Privatkund*innen arbeiten wir alle täglich daran positive Kundener... Mehr Infos >>

Schleifring GmbH
In Kürze: Bei SCHLEIFRING erwartet Sie in unserem international ausgerichteten, produzierenden Unternehmen eine vielseitige Controlling-Rolle mit großem Gestaltungsspielraum. Wir freuen uns, Sie kennenzulernen. Mehr Infos >>

Risikocontroller (m/w/d) für das Risikomanagement Factoring
Die activ factoring AG mit Sitz in München ist eine Tochtergesellschaft der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, Österreichs größte und erfolgreichste Regionalbank. Wir sind einer der führenden Factoring-Dienstleister in Deutschland und auch Ansprechpartner für maßgeschneiderte Lösungen zur Fo... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

it-kurse-excel-und-controlling-bei-pc-college.png
Sie sind Controller und wollen Ihre Excel oder Power-BI Kenntnisse verbessern? Dann sind unsere Excel /Power-BI Schulungen genau das Richtige für Sie! Lernen Sie, wie Sie Daten effizient analysieren, visualisieren und präsentieren können. Nutzen Sie die Vorteile von Pivot-Tabellen, Formeln, Makros und mehr. Melden Sie sich jetzt an und werden Sie zum Excel oder Power-BI Profi!  Mehr Infos >>  

Ebook_DG_ISBN_978-3-00-050814-1_290px.png

eBook: Erstellung einer integrierten Finanz- und Liquiditätsplanung mit Excel

Dieses Buch zeigt praxisnah und verständlich, wie Sie mit Excel eine integrierte, investoren- und bankenkonforme Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen. Die Notwendigkeit für einen solchen professionellen Finanzplan ergibt sich nicht nur in Gründungs- und Wachstumsphasen, z.B. bei der Kapitalbedarfsermittlung, Businessplanerstellung und Investorenansprache, sondern auch als Steuerungsinstrument im laufenden Betrieb sowie in Insolvenz- und Sanierungssituationen.

Jetzt hier für 26,75 EUR downloaden >>

Excel-Tool Bilanz- und Erfolgsanalyse

Bilanzanalyse-Tool 290px.jpg
Aus Bilanz und G+V werden alle gängigen Bilanz- und Erfolgskennzahlen errechnet und versucht, die Bewertung der Zahlen mit den Ampelfarben grün, gelb und rot deutlich zu machen. Die Ableitung bzw. Berechnung der Kennzahlen wird ausführlich dargestellt.

Jetzt hier für 34,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

jabatix_logo_Businessplan_290px.png
Jabatix NC ist eine Rechenmaschine, als add-on für Excel, für Controller in kleinen und mittleren Unternehmen. Sie führt komplexe Berechnungen durch und stellt die Ergebnisse in EXCEL bereit – ohne lange Einarbeitung. Mehr Informationen >>

Diamant.PNG
Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling. Mehr Informationen >>


Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Arbeitshilfe Krisenmanagement

Das neue Unternehmensstabilisierungs- und –restrukturierungsgesetz (StaRUG) ist Bestandteil des seit Anfang 2021 geltenden Gesetzes zur Fortentwicklung des Sanierungs- und Insolvenzrechts (SanInsFoG). Im StaRUG ist vor allem die Krisenfrüherkennung und das Krisenmanagement bei haftungsbeschränkten Unternehmensträgern, z.B. GmbHs, geregelt.
Mehr Informationen >>

Kosten-Nutzen-Analyse einer Photovoltaik-Investition

Mit diesem Excel-Tool lassen sich die Auswirkungen unterschiedlicher Parameter und Annahmen verdeutlichen, wie beispielsweise der Nutzen nach Steuern und Abgaben aus einer Photovoltaik-Investition. Die Kosten-Nutzen-Analyse berücksichtigt unter anderem Unterschiede bei Privat-Investoren und Unternehmen, 
Betriebskosten und Grenzsteuersatz.
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Ditz_Nachhaltigkeit_ChatGPT.jpg

eBook: Nachhaltigkeit mit ChatGPT

Nachhaltigkeit und KI sind keine Gegensätze, sondern verstärken sich gegenseitig. Für Controller bietet das Buch eine unschätzbare Hilfestellung. Mit einem klaren Bezug zum Controlling bietet es Ihnen die Werkzeuge, um ESG- und CSRD-Anforderungen erfolgreich zu erfüllen und gleichzeitig die Potenziale von künstlicher Intelligenz (KI) wie ChatGPT auszuschöpfen.

Jetzt hier für 8,99 EUR downloaden >>

Begriffsverwirrung vermeiden - Eine Serie von Prof. Ursula Binder 

PantherMedia_Wavebreakmedia_ltd_400x289.jpg
Im Laufe der Zeit haben sich Fachbegriffe entwickelt, die exakt definiert sind. Jedoch sind einige Begriffe mehrdeutig, was zu vielen Missverständnissen und Fehlern führt. In dieser Serien werden einige Begriffe vorgestellt um Verwirrungen zu vermeiden.
Zur kompletten Serie >>
Weitere interessante Serien finden Sie hier >> 

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>