Ermittlung von Nettopreisen

Gute Entscheidungen setzen voraus, dass richtige Informationen über Produkte, Länder, Kunden usw. vorliegen. Das gilt insb. für Finanzzahlen. Diese fangen meistens mit den Umsätzen an, ohne dass immer klar wird, welche Umsätze denn gemeint sind. Umsätze stellen das Produkt aus Menge und Preis dar. Es gibt somit eine Mengen- und eine Wertkomponente. Bei der Menge ist es offensichtlich, dass ein Unternehmen nur an den Mengen interessiert ist, die auch fakturiert werden können. Mengen aus Naturalrabatt (also ohne Berechnung) müssen für die Deckungsbeitragsrechnung separat erfasst werden. Dies kann im internen Rechnungswesen wie folgt geschehen:
  • als Erlösschmälerung im Nettopreis
  • als Marketing- oder Vertriebskosten
  • oder als zusätzliche Absatzmengen ohne Berechnung

In den ersten beiden Fällen wird dann nur die fakturierte Absatzmenge erfasst. Entscheidend ist, dass je nach Version die weiteren Deckungsbeitragskalkulationen die Art der Verrechnung berücksichtigen. Wenn nur die fakturierten Umsätze reportet werden, dann müssen die Mehrkosten entweder in die Marketing- oder Vertriebskosten gebucht werden oder über erhöhte Produktionskoeffizienten in die Cogs (cost of goods sold) gebucht werden. Auch bei Investitionsprojekten muss die fakturierbare Menge genau ermittelt werden. Dies erfolgt über die Differenzmethode, mit der nur die zusätzlich ausgelösten Mengen dem Projekt zugeschrieben werden.

Bei den Preisen sollten die Nettopreise im Vordergrund stehen, also nach Berücksichtigung aller Rabatte und aller Effekte der Zahlungsziele (vgl. Varnholt/Lebefromm/Hoberg, S. 126-128). Diese werden üblicherweise in so genannten Jahresgesprächen einmal pro Jahr verhandelt. In der Praxis gibt es eine Vielzahl von Rabatten, die in einer mehrstufigen Kalkulation ermittelt werden. Im Englischen nennt man die Abfolge der vielen Rabatte auch "price waterfall" Um zu den eigentlich gewünschten Nettopreisen zu kommen, die dem Unternehmen dann wirklich zur Verfügung stehen, müssen mindestens 4 Korrekturschritte berücksichtigt werden, von denen jeder wiederum viele Nachlassschritte enthalten kann:
  1. Rabatte in der Rechnung
  2. Rabatte nach der Rechnung (bei der Bezahlung)
  3. Rückvergütungen am Periodenende (meistens am Jahresende)
  4. Effekte von Zahlungszielen.

Zu a.: An diese Art von Rabatten denken noch die meisten Unternehmen, da sie diese Rabatte in der Rechnung an den Kunden ausweisen. Es können Rabatte sein für Mengen, Sortimente, Aktionen, Jahreszeiten usw., wobei in der Praxis häufig keine Gegenleistung für die Rabatte geboten wird. Es handelt sich dann einfach um Erlösschmälerungen.

Zu b.: Mit dem Kunden wird ausgemacht, dass er die Rechnung nicht vollständig bezahlen muss. Neben dem Skonto gibt es eine Vielzahl von weiteren Rabatten, die auf dieser Stufe abgezogen werden. Häufig sind es WKZ (Werbungskostenzuschüsse), die anfallen. Es gibt in Deutschland Handelsunternehmen, die fast alle Rabatte auf dieser Stufe erhalten.

Zu c.: Am Ende eines Jahres fallen häufig noch Rückvergütungen an, wenn der Kunde z. B. eine bestimmte Menge oder einen bestimmten Umsatz überschritten hat.


Zu d.: Schlussendlich dürfen die Zahlungsbedingungen nicht vergessen werden, auch wenn zurzeit das Zinsniveau sehr niedrig ist. Der Lieferant erhält sein Geld meistens erst lange Zeit nach der Lieferung, entsprechend dem Zahlungsziel (plus der nicht genehmigten aber geduldeten Überziehungen). Diese Beträge müssen finanziert werden.

Im folgenden Beispiel sei die Rechnungsweise dargestellt. 4 unterschiedliche Kunden erhalten ein bestimmtes Produkt, wobei sie ganz unterschiedliche Rabattstrukturen aufweisen. Kunde 1 erhält in der Rechnung 10 % Rabatt, so dass der Rechnungsbetrag 9,00 Euro/ME lautet (Zeile 3). Davon darf er bei der Bezahlung vereinbarungsgemäß 20% abziehen, so dass er - nach 60 Tagen - nur 7,20 Euro/ME überweist (Zeile 5). Am Ende des Jahres zieht das Unternehmen nochmals 0,45 Euro/ME als Rückvergütung ab, weil es z. B. das Mengenziel erreicht hat.

Damit beträgt der Nettopreis vor Verrechnung der Zahlungsziele 6,75 Euro/ME (Zeile 7). Jetzt muss noch berücksichtigt werden, wann die Zahlungen im Unternehmen anfallen. Der Preis wird vom Kunden 1 erst 60 Tage nach Lieferung bezahlt. Da der Lieferant solange die Forderung finanzieren muss, wird der Betrag mit dem Monatszinssatz von 0,5% abgezinst werden, so dass zum Lieferzeitpunkt nur noch 7,129 Euro/ME übrig bleiben (Zeile 9). Details zur Vorgehensweise finden sich im Beitrag "Datenaufbereitung".

Da die Rückvergütung vom Lieferanten erst am Jahresende zu leisten ist, entsteht damit ein kleiner Zinsvorteil. Durchschnittlich wird zur Mitte des Jahres geliefert. Auf diesen Zeitpunkt muss dann auch die Rückvergütung abgezinst werden. Aus 0,45 Euro/ME wird dann 0,437 Euro/ME. Jetzt erst kann der tatsächliche Wert zur Periodenmitte (z. B. 30.6.) ermittelt werden. Er beträgt 6,692 Euro/ME und liegt fast 1 % unter dem Nettopreis in Zeile 7. Wenn man bedenkt, dass viele Unternehmen eine Umsatzrendite von unter 1 % haben, ist dieser Effekt häufig wesentlich.

Monatszinssatz: 0,50 %
  KUNDE
Kalkulationsgröße 1 2 3 4
Kundenlistenpreis €/ME
Rabatte in der Rechnung
-> Rechnungspreis
Rabatte nach Rechnung
-> Bezahlter Preis
Rückvergütungen (RV) €/ME
10,00
10 %
9,00
20 %
7,20
0,45
12,00
24 %
9,12
25 %
6,84
0,10
8,00
6 %
7,52
6 %
7,07
0,40
7,00
0 %
7,00
1 %
6,93
0,20
Nettopreis vor Zahlungsziel 6,75 6,74 6,67 6,73
Zahlungszieltage
-> Bezahlter Preis nach ZZ
RV zur Periodenmitte
Netto nach Zahlungsziel
60
7,129
0,437
6,692
80
6,750
0,097
6,653
5
7,063
0,388
6,675
90
6,828
0,194
6,633

Grafik: Dr. Peter Hoberg

Die gleichen Rechnungen werden auch für die anderen Kunden durchgeführt. Kunde 2 hat zwar im Beispiel einen deutlich höheren Listenpreis, bringt dem Unternehmen aufgrund der höheren Rabatte und längeren Zahlungszielen aber einen geringeren Nettopreis nach allen Verzinsungen (Zeile 11). Die Rabattstrukturen sind auch in der Realität von Kunde zu Kunde sehr unterschiedlich. Für das Unternehmen ist es sehr wichtig, am Ende – siehe Zeile 11 – einen guten Nettopreis nach Zahlungsziel zu bekommen. Erst auf dieser Ebene kann entschieden werden, welcher Kunde einen besseren Preis bringt. Damit kann das Unternehmen dann die Kundendeckungsbeiträge ermitteln, mit denen dann endgültig entschieden werden kann, welche Kundenbeziehung vorteilhaft ist und welche nicht.

Im Weiteren sei auf die Notwendigkeit hingewiesen, die zu betrachtende Periode genau festzulegen. Insbesondere in saisonal geprägten Branchen (z. B. Touristik) können sich die Preise von Woche zu Woche ändern. Die obigen Rabatte sind stark vereinfacht dargestellt. Jede der 4 Stufen kann wiederum aus mehreren Reduktionen bestehen, die ihrerseits entweder als Festbeträge oder als mengen- bzw. umsatzabhängige Größen auftreten können. Welche Probleme können im Zusammenhang mit den Nettopreisen auftreten? Neben den Schwierigkeiten, die komplizierten Zusammenhänge richtig im EDV-System abzubilden, warten einige Fallen:
  • Nachträgliche Forderungen nach Abschluss der Jahresgespräche: Hier ist der Handel sehr erfinderisch und versucht ständig, neue Anlässe für zusätzliche Rabatte zu finden. Sehr beliebt sind irgendwelche Jubiläen als Anlass für Nachforderungen.
  • Mündliche Nebenabsprachen: Auch wenn sie eigentlich im Vertrag ausgeschlossen sind, tauchen solche teuren Versprechen nicht selten am Jahresende auf, weil der Vertrieb ihre Existenz früher nicht zugeben wollte.
  • Rechnungslisten: Bei zahlreichen Aufträgen werden die Rechnungen z. B. eines Monats in einer Rechnungsliste gebündelt. Dabei wird häufig getrickst, indem das Zahlungsziel erst nach der Monatsmitte startet. Auch die Berücksichtigung von Bearbeitungstagen – natürlich zinslos – gehört ebenso in die Trickkiste wie das systematische Überziehen der vereinbarten Termine.
  • Ganz gefährlich sind Sortimentsrabatte, bei denen Rabatte auf das gesamte Sortiment gegeben wird, wenn weniger attraktive Sorten mit verkauft werden. Wer dann die zusätzlichen Erlöse der schwachen Sorten ausrechnet, wird häufig erschreckend geringe Beträge feststellen.
  • Um für das Unternehmen gute Nettopreise am Markt durchzusetzen, muss auch das Entlohnungssystem die richtige Basis haben. Auf keinen Fall sollten Mengenvorgaben gemacht werden oder Bruttoumsatzvorgaben. Insb. die Vertriebsleitung und die Kundenmanager (KAMs: key account manager) sollten als Ziel den Vertriebsdeckungsbeitrag erhalten, der die richtige Ermittlung der Nettoumsätze voraussetzt.

Die Ausführungen haben gezeigt, dass ein zielgerichtetes Steuern des Unternehmens u. a. voraussetzt, dass die Nettopreise richtig ermittelt werden. Wenn das Unternehmen hier Schwächen zeigt, können die Gewinnziele schnell verfehlt werden.




letzte Änderung P.D.P.H. am 11.10.2022
Autor(en):  Dr. Peter Hoberg


Autor:in
Herr Prof. Dr. Peter Hoberg
Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms. Seine Lehrschwerpunkte sind Kosten- und Leistungsrechnung, Investitionsrechnung, Entscheidungstheorie, Produktions- und Kostentheorie und Controlling. Prof. Hoberg schreibt auf Controlling-Portal.de regelmäßig Fachartikel, vor allem zu Kosten- und Leistungsrechnung sowie zu Investitionsrechnung.
weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge
Literaturhinweise
Weitere Fachbeiträge zum Thema

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de.

- über 500 Premium-Fachbeiträge und 
- Video-Kurse
- professionelle Excel-Vorlagen
- Aufgaben und Lösungen

Alle Premium-Inhalte im Überblick >>

Der Jahresbeitrag beträgt nur 89,- EUR inkl. MMSt. Jetzt sichern>>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.
Anzeige
RS Controlling System

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.500 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>
Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

Controlling Journal-2022_190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.
Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 89,- EUR inkl. MWSt. im Jahr! Studenten und Auszubildende 39,- EUR für zwei Jahre! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.
Anzeige

Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 24,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie als StudentIn oder Auszubildene(r) Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de zum Vorzugspreis von 39,- EUR für 2 Jahre. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge, ausgewählte sonst kostenpflichtige Excel-Vorlagen und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals im Archiv. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Weitere Informationen zum Ausbildungspaket >>
Anzeige
Excel-Vorlagen für Controlling und Rechnungswesen
Anzeige
Tipp-Anzeige ab 100,- EUR buchen. Weitere Infos hier >>
Anzeige

Stellenmarkt

Referent Netzwirtschaft und Regulierung (m/w/d)
Die EWR AG ist seit über 100 Jahren das Energieunternehmen in Rheinhessen, dem hessischen Ried und der Pfalz. Rund 600 Mitarbeitende arbeiten an der sicheren, zuverlässigen und nachhaltigen Versorgung von über 260.000 Kunden mit Strom, Gas, Wasser und schnellem Internet. Die EWR AG investiert mit... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
Ihnen sind Werte genauso wichtig wie uns? Dann lassen Sie uns gemeinsam Neues wagen, Wissen teilen, Verantwortung übernehmen und vor allem stolz auf unsere Arbeit sein. Gemeinsam wollen wir mit Ihnen den Herausforderungen der heutigen Zeit begegnen. Wir wollen mit vollem Einsatz gemeinsam Großes ... Mehr Infos >>

Senior Controller:in/Business Partner:in Controlling
Meteor, 1951 in Bockenem als Moosgummifabrik gegründet, ist ein weltweit führender, multi­nationaler Spezial­hersteller von Hochleistungs­dichtungs­systemen für ein breites Produkt­portfolio von Automobil- und Industrie­anwendungen. Dank kontinuierlicher Weiter­entwicklung, starkem Wachstum und S... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>
Anzeige

JOB- Letter

 jobletter.jpg
Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News.
Anzeige

Veranstaltungs-Tipp

Confex-Seminartipp.png
Excel für Controller
Ein "Excel für Controller" Seminar bei der Excel-Akademie Confex ist deshalb Ihre beste Investition um effizienter und zeitsparender zu arbeiten. Unser Seminar ist eigens auf die Anforderungen für Sie als Mitarbeiter im Controlling zugeschnitten. Wir zeigen Ihnen praxiserprobte Problemlösungen auf, die Sie sofort einsetzen können.
So gelangen Sie immer erfolgreich zum Ziel!
Mehr Infos >>  
Anzeige

Software-Tipps

Unbenannt.png
SWOT. Für bessere Entscheidungen. Ob Business 1.0 oder 4.0 - je dynamischer die Märkte werden, desto schneller muss auch das Controlling sein: Wo stehen wir tagesaktuell mit dem Umsatz, welche Produkte liefern aktuell welche Deckungsbeiträge oder wie sieht bei der heutigen Auftragslage der Cashflow im nächsten Quartal aus usw. Mehr Informationen >>

Diamant.PNG
Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling. Mehr Informationen >>

bpsone-logo.gif
Unsere Businessplan-Software BPS-ONE® schließt die Lücken, die durch die Kombination von ERP-Systemen mit Tabellenkalkulationen entstehen. Hier liefert BPS-ONE® mit seiner integrierten GuV-, Cashflow-, Bilanz- und Liquiditätsplanung erhebliche Rationalisierungseffekte in der Unternehmensplanung und im laufenden Reporting. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>
Anzeige

Reisekostenabrechnung 2021

02_Reisekostenabrechnung.png
Diese Excel-Vorlage eignet sich zur Reisekostenabrechnung in allen Branchen für Unternehmen, deren Angestellte, Vereine und Organisationen, Gewerbetreibende sowie Freiberufler. Das Tool unterstützt die aktuellen in Deutschland geltenden gesetzlichen und steuerlichen Richtlinien für die Abrechnung von Reisekosten.
Mehr Informationen >>


RS-Businessplan

Betriebsaufwand.png
Unternehmen mit Balanced Scorecard (BSC) im Einsatz sind erfolgreicher als ihre Wettbewerber. Erstellen Sie mit RS-BSC Ihre Balanced Scorecard! Definieren und überwachen Sie mit Hilfe dieser Excel-Vorlage ihre operativen und strategischen Ziele.
Mehr Informationen >>

Liquiditätsplanung XL

Liquiditätsplanung XL.png
Mit der RS-Liquiditätsplanung können Sie die Liquidität planen. Die Planung erfolgt dabei über einzelne Sichten, welche komprimiert im Liquiditätsplan ausgegeben werden. Das Tool beinhaltet unter anderem zwei Jahresplanung und eine Detailsicht für Ein- und Auszahlpositionen. Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Anzeige

Titel mit Banner Ebook Controlling-Instrumente_Kristoffer-Ditz.jpg

E-Book Controlling-Instrumente

Der erfahrene Controller und Excel-Coach Kristoffer Ditz stellt in seinem E-Book "Controlling-Instrumente" mit ebenso einfachen wie hilfreichen Tools für alle Controller-Lebenslagen vor. Preis 8,90 EUR hier bestellen >>
Anzeige

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Anzeige

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

RS Controlling-System

RS-Controlling-System.jpg Das RS- Controlling-System bietet Planung, Ist- Auswertung und Forecasting in einem Excel-System. Monatliche und mehrjährige Planung. Ganz einfach Ist-Zahlen mit Hilfe von Plan/Ist-Vergleichen, Kennzahlen und Kapitalfluss- rechnung analysieren.  Alle Funktionen im Überblick >>
Anzeige

Erfolgreich mit Fernstudium

Fernkurse.jpgEin modernes Fernstudium bietet viele Vorteile. Sie selbst bestimmen, wann und wo Sie lernen - umfassend betreut und unter- stützt von einem persönlichen Learncoach und einem Team kompetenter Fern- lehrer. Wir stellen Ihnen einige interessante Fernkurse bzw. Studiengänge mit Themenschwerpunkt Controlling detailliert vor >>
Anzeige

RS-Plan

RS-Plan.jpgRS-Plan - Unternehmens- planung leicht gemacht:
Erstellen Sie mit RS-Plan Ihre Unternehmensplanung professionell. Automatische Plan-GuV, Plan-Bilanz, Plan- Kapitalflussrechnung und Kenn- zahlen. Preis: 119,- EUR mehr Informationen >>
Anzeige

Excel-Training und -Auftragsarbeiten

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_290px.jpg

Sie möchten in Excel fit werden oder möchten ein individuelles Excel-Tool erstellt haben?
Wir bieten Ihnen:
  • individuelle Excel-Schulungen für Ihre Mitarbeiter (online ohne Reisekosten!)
  • lfd. Lösung von Excel-Problemfällen per Telefon/Online-Support
  • Anpassung bzw. komplette Neuerstellung von Excel-Tools
Weitere Informationen >>
Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie als StudentIn oder Auszubildene(r) Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de zum Vorzugspreis von 39,- EUR für 2 Jahre. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge, ausgewählte sonst kostenpflichtige Excel-Vorlagen und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals im Archiv. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Weitere Informationen zum Ausbildungspaket >>