Bericht aus der Praxis: Für den Bonus Wartungen gestrichen

Viele BWL-Bücher sind blutleer, weil sie zwar Beispiele enthalten, diese aber sehr konstruiert sind. Deswegen wird in dieser BAP-Reihe (Bericht aus der Praxis) der Ansatz gewählt, tatsächliche Gegebenheiten aus der Praxis darzustellen, zu analysieren und Verbesserungen vorzuschlagen.

Die Geschehnisse in der Praxis sind vielleicht nicht ganz so abstrus wie in der Dilbert-Serie von Scott Adams, aber trotzdem muss man sich immer wieder über gravierende Fehlentscheidungen wundern. Diese werden nicht selten durch Interessengegensätze der einzelnen Unternehmensbereiche bzw. der Manager hervorgerufen. Und manchmal fehlt auch das notwendige Methodenwissen.

Alle Folgen dieser Reihe basieren auf tatsächlichen Gegebenheiten, wobei die Zahlenbeispiele natürlich nicht dem Original entsprechen.

1. Das Problem: Verordneter Wartungsausfall

Die Zentrale einer Gruppe, die weit weg von den Produktionen angesiedelt war, hatte zur kurzfristigen Erhöhung der Gewinne und damit der Boni beschlossen, dass auch wichtige Mitarbeiter entlassen werden. Daraufhin kündigten auch andere gute Mitarbeiter von sich aus – wegen des schlechten Klimas und der Überlastung. Besonders die technischen Abteilungen waren betroffen, was fatal war, denn die eingesetzten Maschinen erforderten viel Spezial-Knowhow, das am Markt nicht einkaufbar war.

Als Folge des Ausscheidens wichtiger Mitarbeiter dauerten die Wartungen und Überholungen der Anlagen immer länger und konnten fast nie in der geplanten Zeit beendet werden. Zudem war die Qualität der Arbeiten wenig überraschend so schwach, dass die Maschinen noch viele Tage nach dem Wiederanfahren mit schlechter Efficiency (tatsächlicher Output / maximal möglicher Output) fuhren.

Dazu kamen wesentlich höhere Ausschussraten, deren Folgen aber in den Materialkosten untergingen. Es wurde kaum bemerkt und schon gar nicht sorgfältig analysiert, weil auch erfahrene Produktionscontroller gekündigt hatten. Die verbliebenen Controller mussten immer wieder neue Forecasts rechnen, weil das Konzernmanagement wissen wollte, wie hoch die Boni sein würden.

Als die Zentrale endlich von den schlechten Produktionszahlen nach Abschluss der Wartungsarbeiten erfuhr, traf sie eine unglaubliche Fehlentscheidung: Die normalen monatlichen und jährlichen Wartungen sollten nicht mehr durchgeführt werden, sondern man sollte warten, bis die Maschinen ausfielen. Dann sollten die notwendigen Reparaturen durchgeführt werden. Die Begründung war einfach: die normalen regelmäßigen Wartungen würden nichts bringen und kostbare Produktionszeit kosten. Dies ging natürlich nur sehr kurze Zeit gut.

Zudem wurden von der Zentrale immer neue Maßnahmenpakete geschnürt, für deren Umsetzung aber kein Personal vorhanden war. Abgesehen davon wurden die Maßnahmen von den erfahrenen Mitarbeiter eher belächelt.


2. Konsequenzen: Produktionsausfälle

Die wenigen verbliebenen Spezialisten waren von der neuen Vorgabe der zu unterlassenden Wartungen entsetzt, weil sie die Erfahrung gemacht hatten, dass durch die Streichung der Wartungen aus kleinen Schäden große entstehen konnten. Dazu kam das Problem, dass die Herausnahme der Maschinen aus der Produktion nicht mehr vorhersehbar war. Die Produktionsplanung wusste nicht mehr, ob ein Auftrag abgearbeitet werden würde oder ob ein Defekt eintreten würde.

Vorher wurden die Maschinen ja zumindest geplant aus der Produktionsbereitschaft genommen. Und wie befürchtet wuchsen sich einige kleine Probleme zu Katastrophen aus, wodurch dann auch andere Anlagenteile beschädigt wurden, die normalerweise nie defekt gingen. Dafür waren natürlich keine Ersatzteile auf Lager, was angesichts der problematischen Supplychains zu langen Stillständen führte.

Die Frustration über Anlagen, die nach den erfolgten Wartungen massive Probleme aufweisen, ist natürlich berechtigt, aber selbstverständlich nicht die tatsächliche Schlussfolgerung der Konzernführung, dass dann die Wartung nicht mehr sinnvoll sei.

Aus dem Vorschlag sprach auch das schlechte Gewissen der Konzernleitung, welche in den vergangenen Jahren die Anzahl der Stellen in der Wartung – da angeblich nicht produktiv – kräftig reduziert hatte. Zudem wurden attraktive Frühverrentungsprogramme aufgelegt, die großen Erfolg hatten. Leider wurde vorher nicht geprüft, ob das Unternehmen auf das Knowhow der Spezialisten verzichten konnte.

3. Lösung durch externe Spezialisten

In der Hilfslosigkeit der Konzernführung mussten externe Spezialisten zu Rate gezogen werde, welche eine lange Einarbeitungszeit brauchten. Aber interne Spezialisten gab es kaum noch...

Zum Entsetzen der bonusorientierten Konzernführung waren die Schlussfolgerungen der externen Spezialisten niederschmetternd. Es gab keine schnelle Lösung. Es ging jetzt nur noch darum, den weiteren Niedergang zu stoppen. Folgende Maßnahmen wurden vorgeschlagen:
  1. Versuch, die guten früh verrenteten Mitarbeiter zurückzuholen. Bei einigen wäre das möglich gewesen, aber sie hatten so viel Schlechtes über die aktuellen Zustände gehört, dass sie dankend ablehnten.
  2. Auch der Ansatz, gekündigte Mitarbeiter zur Rückkehr zu bewegen, schlug fehl. Sie wollten mit dem Unternehmen nichts mehr zu tun haben, zumal viele von ihnen in ihren neuen Betrieben gesehen hatten, dass es viel besser ging.
  3. Einige frühere Mitarbeiter hatten sich Ingenieurgesellschaften angeschlossen, welche jetzt die Situation ausnutzten und extrem teure Angebote für Projekt- und Wartungsarbeiten machten. Notgedrungen musste das angenommen werden.
  4. Zahlreiche Neueinstellungen aus verwandten Branchen sollten durchgeführt werden, auch wenn das direkt notwendige Knowhow nicht gefunden werden konnte, weil es sich um viele Spezialmaschinen handelte.
  5. Kernpunkt war ein umfangreiches Schulungsprogramm für die wenigen verbliebenen Mitarbeiter und für die neu Einzustellenden.
  6. Die Wartungs- und Reparaturpläne sollten überarbeitet werden. Das Ziel, dessen Erreichung viele Jahre erfordern würde, bestand im Aufbau einer vorbeugenden Instandhaltung (Preventive Maintenance).
  7. Die Wartungen sollten in die Zeiten der Nebensaison gelegt werden.

Insgesamt zeigte sich somit ein desaströses Bild. Denn nicht gelöst werden konnte das Problem des Knowhow Abrisses. Bei Vorliegen dieses Phänomens fehlen in einer Organisation Schlüssel-Mitarbeiter, welche ihre Materie so gut beherrschten, dass sie andere schulen können. Für bestimmte Reparaturen gab es keine Spezialisten mehr. Die Arbeiten mussten im Try and Error Verfahren erledigt werden, was sich als teuer und zeitaufwändig herausstellte. Auch die Wartungs- und Reparaturpläne konnten erst einmal nicht überarbeitet werden.

Es wurde geschätzt, dass es von der Anwerbung neuer Mitarbeiter – was schwierig war durch den verdorbenen Ruf – bis zur Ausbildung und dann Verbesserung der technischen Performance 5 Jahre vergehen würden. Und das nur unter der Voraussetzung, dass ein weiterer Brain Drain verhindert werden könnte. Genau so schlimm war, dass an eine Weiterentwicklung der eigenen Technik nicht gedacht werden konnte, was die Konkurrenz sehr erfreute.

4. Schlussfolgerung

Entscheidungen über die richtige Anzahl von technischen Mitarbeitern sind außerordentlich schwierig, weil zwischen dem Zeitpunkt der Entscheidung und den Konsequenzen viele Jahre vergehen können. Das Fatale liegt darin, dass Kürzungen im Personal kurzfristig die Ergebnisse steigern. Führungskräfte, die nur auf den diesjährigen Bonus starren, kann das wie im Praxisfall in Versuchung führen.

Zum Spezialthema der richtigen Anzahl und Ausbildung der Wartungs- und Reparaturmitarbeiter kann nur gesagt werden, dass eine umfassende mehrjährige Analyse notwendig wird, bei der möglichst alle wichtigen Kostenarten berücksichtigt werden müssen. Dazu eignet sich häufig die Methode der Total Cost of Ownership plus = TCOplus (vgl. dazu Hoberg 2021), S. 1 ff.). In diesem Rahmen sind dann auch die folgende Effekte zu bewerten:
  1. Länge des Produktionsausfalls wegen geplanter Wartungen
  2. Zeitdauer und Kosten der Reparaturen
  3. Ausschuss (Menge und Wert)
  4. Menge und dann Wert ungeplanter Produktionsausfälle
  5. Kosten von Fremdfirmen

Bei der Analyse darf nicht vergessen werden, dass die Entwicklungsabteilung auch immer wieder neue – aber zusätzlich sehr erfahrene Mitarbeiter – benötigt, welche die Probleme in der täglichen Produktion gut kennen und somit keinen wirklichkeitsfernen Schrott konstruieren. Zudem sollten Anreize zu kurzfristiger Optimierung im Bonusplan reduziert werden.




letzte Änderung P.D.P.H. am 24.01.2023
Autor(en):  Dr. Peter Hoberg
Bild:  panthermedia.net / kmiragaya


Autor:in
Herr Prof. Dr. Peter Hoberg
Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms. Seine Lehrschwerpunkte sind Kosten- und Leistungsrechnung, Investitionsrechnung, Entscheidungstheorie, Produktions- und Kostentheorie und Controlling. Prof. Hoberg schreibt auf Controlling-Portal.de regelmäßig Fachartikel, vor allem zu Kosten- und Leistungsrechnung sowie zu Investitionsrechnung.
weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge
Literaturhinweise
Weitere Fachbeiträge zum Thema

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Anzeige

Neueste Stellenangebote

Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News. Jobletter jetzt abonnieren >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.
Anzeige
Premiummitgliedschaft Studenten

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.500 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>
Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

Controlling Journal-2022_190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.
Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 89,- EUR inkl. MWSt. im Jahr! Studenten und Auszubildende 39,- EUR für zwei Jahre! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.
Anzeige

Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 24,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige

Controlling Journal-2022_190px.jpg

Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Erhalten Sie jetzt die Ausgabe 2022 gratis bei Abschluss eines Abonnements ab Ausgabe 2023! Mehr Informationen >>
Anzeige
Excel-Vorlagen-Markt.de
Anzeige
Tipp-Anzeige ab 100,- EUR buchen. Weitere Infos hier >>
Anzeige

Stellenmarkt

Mitarbeiter für die Kostenrechnung / Controlling (m/w/d)
Schüller ist einer der führenden Küchen­hersteller Deutschlands und gleich­zeitig einer der größten Arbeit­geber der Region. Ein zukunfts­sicherer Arbeits­platz, fort­schrittliche Innovationen und Leistungs­fähigkeit sind Säulen unseres stetigen Wachstums. Werden auch Sie Teil unseres familien­ge... Mehr Infos >>

Vertriebscontroller (m/w/d)
Wir sind ein weltweit agierendes mittel­ständisches Industrie­unter­nehmen mit über 2.500 Beschäftigten und spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung hoch­wertiger Technik aus Kunststoff und Aluminium für die Büro­möbel- und Automobil­industrie. Innovative Konzepte zu entwickeln und mit h... Mehr Infos >>

(Senior) Controller*in (w/m/d)
Die inhabergeführte NOBILIS Group ist die Nummer 1 der Distributoren für Luxus-, Prestige- und Lifestyle-Düfte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Unser Motto „Aus Liebe zum Parfum®“ unterstreicht unsere Leidenschaft für den Vertrieb und den Aufbau von starken Parfum-Brands im Beauty-Mark... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>
Anzeige

JOB- TIPP

Stellenmarkt.jpg
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Ihr Stellengesuch können Sie kostenfrei über ein einfaches Online-Formular erstellen. Zur Stellenbörse >>
Anzeige

Software-Tipp

canei.png
CANEI.digital ist der digitale Controller. Mit wenigen Klicks das eigene Unternehmen besser verstehen, in kürzester Zeit für das eigene Unternehmen eine solide Finanzplanung aufstellen und Berichtsstrukturen schaffen, wo keine existieren.
Mehr Informationen >>
Anzeige

Software-Tipps

Software4you.PNG
4PLAN stellt die einfache Planung von Stellen, Mitarbeitern, Ressourcen und Vakanzen sicher. Dabei ist auch die Planung mit Varianten, Versionen und in beliebigen Zeithorizonten möglich. Änderungen von Rahmenbedingungen wie Tarif- und Sozialversicherungsregeln werden ebenso berücksichtigt wie Auswirkungen von Leistungsänderungen, Versetzungen oder Ein- und Austritten. Mehr Informationen >>

LucaNet_simply_intelligent_Logo_RGB.jpg
LucaNet.Planner deckt alle Anforderungen der integrierten Unternehmensplanung, des Reportings und der Analyse ab. Setzen Sie auf eine Software, die Ihnen mit maximaler Transparenz Arbeitsprozesse erleichtert. Mit wenigen Mausklicks passen Sie vorgefertigte Strukturen an Ihre Bedürfnisse an und importieren Ist-Zahlen über fertige Schnittstellen aus Ihrem Vorsystem.  Mehr Informationen >>

idl.png
Die IDL CPM Suite ist eine Software für die Unternehmenssteuerung mit integrierten Applikationen für Konzernkonsolidierung, Finanzplanung, operative Planung, Managementreporting, regulatorisches Berichtswesen und Analyse. Herausragende Usability, hohe Automatisierung und Fachlichkeit zeichnen sie aus. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>
Anzeige

Arbeitshilfe Krisenmanagement

Das neue Unternehmensstabilisierungs- und –restrukturierungsgesetz (StaRUG) ist Bestandteil des seit Anfang 2021 geltenden Gesetzes zur Fortentwicklung des Sanierungs- und Insolvenzrechts (SanInsFoG). Im StaRUG ist vor allem die Krisenfrüherkennung und das Krisenmanagement bei haftungsbeschränkten Unternehmensträgern, z.B. GmbHs, geregelt.
Mehr Informationen >>

Kosten-Nutzen-Analyse einer Photovoltaik-Investition

Mit diesem Excel-Tool lassen sich die Auswirkungen unterschiedlicher Parameter und Annahmen verdeutlichen, wie beispielsweise der Nutzen nach Steuern und Abgaben aus einer Photovoltaik-Investition. Die Kosten-Nutzen-Analyse berücksichtigt unter anderem Unterschiede bei Privat-Investoren und Unternehmen, 
Betriebskosten und Grenzsteuersatz.
Mehr Informationen >>

Aktienübersicht mit Trendanalyse

PantherMedia_Andres_Rodriguez.jpg
Behalten Sie alle Ihre Aktientitel auf einen Blick im Auge! Mit diesem Programm behalten Sie die Übersicht über Ihre Aktien und werden bei jeder Trendveränderung informiert. Wählen Sie beliebig aus über 80 Trendsignalen aus - die jederzeit automatisch überprüft werden. 
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Anzeige

Titel mit Banner Ebook Controlling-Instrumente_Kristoffer-Ditz.jpg

E-Book Controlling-Instrumente

Der erfahrene Controller und Excel-Coach Kristoffer Ditz stellt in seinem E-Book "Controlling-Instrumente" mit ebenso einfachen wie hilfreichen Tools für alle Controller-Lebenslagen vor. Preis 8,90 EUR hier bestellen >>
Anzeige

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Anzeige

Excel-Aktien-Depot 

4_0-Excel_Aktien_Depot.jpg
Mit dieser Excel-Vorlage können Sie Ihre Aktien in Excel verwalten. Das Excel-Tool besteht aus drei verschiedenen Tabellenblättern: Das Blatt "Depot" dient der Verwaltung der einzelnen Aktienbestände. Es ist in zwei Bereiche aufgeteilt: Das "aktuelle Depot" sowie verkaufte Aktien unter "Historie". Im Tabellenblatt "Übersicht" werden automatische Zusammenfassung der Aktien-Vorgänge nach Kalenderjahren und der wichtigsten Kennzahlen festgehalten. Im Blatt "Parameter" werden Spesensätze für Kauf und Verkauf, Freistellungsauftrag, Vorjahres-GV-Topf und sonstige persönliche Einstellungen hinterlegt.  Zum Shop >>
Anzeige

Erfolgreich mit Fernstudium

Fernkurse.jpgEin modernes Fernstudium bietet viele Vorteile. Sie selbst bestimmen, wann und wo Sie lernen - umfassend betreut und unter- stützt von einem persönlichen Learncoach und einem Team kompetenter Fern- lehrer. Wir stellen Ihnen einige interessante Fernkurse bzw. Studiengänge mit Themenschwerpunkt Controlling detailliert vor >>
Anzeige

RS-Plan

RS-Plan.jpgRS-Plan - Unternehmens- planung leicht gemacht:
Erstellen Sie mit RS-Plan Ihre Unternehmensplanung professionell. Automatische Plan-GuV, Plan-Bilanz, Plan- Kapitalflussrechnung und Kenn- zahlen. Preis: 119,- EUR mehr Informationen >>
Anzeige

Buch-Tipp

Dashboards mit Excel im Controlling (E-Book)

dashboards_cover.jpgTipps, Charts und Diagramme für Ihre tägliche Arbeit mit Microsoft Excel® im Controlling. Präsentiert von Controlling-Portal.de. Sogenannte Dashboards werden heute vom Management erwartet. Möglichst auf einem Blatt sollen alle wichtigen Kennzahlen auf einem Blick erfassbar sein.
Dafür muss der Controller sparsam mit Tabellen umgehen und Abweichungen sowie Zahlenreihen ansprechend visualisieren. Dabei kommen u. a. Tacho- und Ampeldiagramme sowie Sparklines zum Einsatz. bestellen >>
Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge, ausgewählte sonst kostenpflichtige Excel-Vorlagen und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals im Archiv. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 89,- EUR inkl. MWSt. im Jahr! Weitere Informationen >>