Data Warehouse Cloud: Valide Berichte in kurzer Zeit

Tim Bremer
Für das Berichtswesen nutzen viele Konzerne ein klassisches Data Warehouse – für schnelle und umfassende Analysen sind diese im Grunde aber kaum geeignet: Denn nicht alle zur Verfügung stehenden Datenquellen können ohne Mehraufwand und Zeitverlust einbezogen werden. Für valide Ad-hoc-Analysen bedarf es deshalb eines Data Warehouses mit einer Cloud – wie die DWC von SAP.

Klassische Data Warehouses sind aufgrund ihres technischen Aufbaus nicht in der Lage, riesige Datenmengen in kurzer Zeit zu verarbeiten. Wenn sie über ein Application Log verfügen, setzt dieses auf der Datenbank auf, Fachanwender müssen Daten deshalb umständlich in das Framework hinein- und heraustransferieren. Das bedeutet einen (zeitlichen) Mehraufwand und führt oftmals dazu, dass gar nicht alle Datenquellen genutzt werden. Ganz ohne beschleunigten Application Log kommt das Reporting aber auch nicht aus, solche Data Warehouses sind durch den hohen Datentransfer schlicht zu langsam.

Für das Reporting hat der Einsatz solcher Data Warehouses zur Folge, dass die Berichte zeitaufwändig und nicht ausreichend aussagekräftig sind. Die SAP schafft mit der Data Warehouse Cloud (DWC) hier nun Abhilfe. Zwar hatte das Unternehmen bereits vor einigen Jahren mit der HANA inMemory-Technologie eine technische Lösung für beschleunigte Datenbanken präsentiert; dabei konnte aber die schnelle Verfügbarkeit aller relevanten Daten nicht abschließend gelöst werden. Das Data Warehouse mit Cloud bietet Fachanwendern nun ein Toolset, um alle relevanten Daten schnell und einfach einzubinden und zu analysieren.

Alle zur Verfügung stehenden Daten anbinden

Die DWC bietet für Unternehmen nun den Vorteil, dass sie ein wirklich zentraler Datenspeicher ist. Alle zur Verfügung stehenden Daten können angebunden, standardisiert und orchestriert werden. Denn die DWC verfügt über eine Vielzahl vordefinierter, zum Teil auch sehr spezifischer Konnektoren für Datenbanken wie zum Beispiel SAP Business Warehouse (WBW), Google Cloud Storage, Microsoft Azure, Data Lake oder Oracle. Zusätzlich bietet sie aber auch generisch offene Konnektoren, beispielsweise für Java Database Connectivity (JDBC), Prodata oder Secure File Transfer Protocol (SFTP).

Im Grunde lässt sich dadurch jedwede Datenquelle an die DWC anschließen. Neue und auch externe Infoquellen zu zum Beispiel marktspezifischen Situationen – Erweiterung des Konzerns, gesellschaftliche Krisen – lassen sich in Berichte einbeziehen. Berichte fallen so sehr viel umfassender und fundierter aus und lassen sich schneller erstellen. Zusätzlich sind die Daten nicht nur für einzelne Berichte und Slides aufbereitet, sondern liegen in der DWC. Entscheider können auf die primären Daten zugreifen und die Kennzahlen nachvollziehen.


Mehr Darstellungsmöglichkeiten für Fachanwender

Ein weiterer Vorteil der SAP DWC ist, dass Fachanwender Berichte sehr viel schneller und eigenständig erstellen können – nicht nur, weil der Datentransfer entfällt, sondern auch, weil die vorhandenen Daten gut modellierbar sind. Zwar bieten auch klassische Data Warehouses Tools zur Datenmodellierung; in der DWC aber haben Fachanwender die Möglichkeit zum Self Service und können die Modellierungen mit Hilfe visualisierter Tools selbst vornehmen.

Dadurch bieten sich für das Berichtswesen viel mehr Darstellungsmöglichkeiten, als wenn Fachanwender nur auf ein begrenztes Repertoire zurückgreifen können oder für darüberhinausgehende Modellierungen erst auf die Unterstützung durch die IT warten müssen. Die Berichterstellung wird auf diese Weise nochmals beschleunigt. Erst so sind überhaupt fundierte Ad-hoc-Analysen möglich.

Für jede Nutzergruppe lassen sich eigene Arbeitsbereiche installieren, in denen sie sich frei bewegen können. Fachanwender können sich in Sachen Datenaufbereitung zum Beispiel ohne IT-prozessuale Restriktionen ausprobieren. IT-Fachleute können darüber hinaus einen Data-Space-Access erhalten und so direkt auf die HANA-Datenbank zugreifen.

Neue Datenbankstrukturen können dann mittels SQL aufgebaut und anschließend in die Standardlogik integriert werden. Sind IT-Mitarbeiternicht SAP- sondern SQL-affin, können deren Fähigkeiten nun für das Berichtswesen stärker genutzt werden. Beide Nutzergruppen – Fachanwender und IT – können auch aufeinander aufbauend arbeiten: Fachanwender fangen mit der Erstellung von Berichten an und übergeben die Arbeit anschließend an die IT für weitergehende Modellierungen.

Datensätze Zeile für Zeile auslesen

Technisch basiert die SAP DWC sowohl auf der HANA-in-memory-Datenbank als auch auf der SAP Cloud-Umgebung (BTP - Business Technology Plattform). Genau das ist es, was die DWC so besonders macht: Denn die HANA-in-memory-Datenbank erlaubt sehr schnelle Reportingabfragen und greift aggregierte Daten ab. Im Unterschied zum klassischen zeilenbasierten Speicher, der Datensätze Zeile für Zeile ausliest, basiert die DWC vor allem auf einem spaltenbasierten Speicher. Dadurch lassen sich viel größere Datensätze in viel kürzerer Zeit abfragen. Logiken lassen sich deshalb direkt auf die Daten anwenden (Code to Data), die Daten müssen nicht länger zur Logik transferiert werden (Data to Code). Der Report ist deshalb schneller und direkter möglich.

Das zweite Standbein der DWC, die Business Technology Plattform BTP, erlaubt darüber hinaus eine schnelle Skalierbarkeit. Denn als Software-as-a-Service-Modell (SaaS) können sowohl fachliche als auch technische Ressourcen bei Bedarf schnell hinzugebucht werden, ohne dass gleich neue Mitarbeiter eingearbeitet werden müssen.

Der browserbasierte Zugriff stellt die Funktionalitäten der DWC im Prinzip auf jedem Endgerät zur Verfügung, sodass sie nicht erst auf jedem Firmen-PC installiert werden muss. Gehostet wird die Cloud-Lösung nicht mehr inhouse, sondern extern – eigenes IT-Personal muss für die Wartung und Sicherheit des Systems nicht mehr bereitgehalten werden. Zusätzlich ist die BTP für die SAP sehr strategisch – ihr Weiterentwicklungsfokus liegt hier. Anwender dürfen deshalb mit weiteren Innovationen rechnen, die in kurzen Update-Zyklen eingeführt werden und so schnell nutzbar sind.

Selbstgeschriebene Programme können in der DWC allerdings nicht gehostet werden, dafür bietet sie keine Applikationsplattform. Das muss aber nicht unbedingt ein Nachteil sein. Unternehmen müssen diesem Umstand einfach mit einer anderen Denkweise begegnen, nämlich dem Prinzip "side by side": Das eigene Programm muss also mittels standardisierter Schnittstellen in die Business-Technology-Plattform BTP ausgerollt werden. Dann können Anwender zwischen beiden Programmen interagieren.

Das hat den Vorteil, dass beide Applikationen für sich robuster sind und sich gegenseitig nicht so stark beeinflussen – ein Bugfix auf der einen Seite zum Beispiel wirkt sich nicht auf die andere Seite aus. Zudem ist in der selbstgeschriebenen Anwendung eine technologieoffene Entwicklung weiterhin möglich, die Applikation kann in fast jeder beliebigen Programmiersprache gehostet werden.

Implementierung auf unterschiedlichem Wege möglich

Um die DWC im Konzern einzuführen, sind verschiedene Szenarien denkbar:
  • Zunächst kann die bestehende Finanz- und Reportinglandschaft einfach erweitert und neue Datenquellen dann situationsabhängig über das vorhandene Data Warehouse oder die DWC angeschlossen werden. 
  • Soll die DWC der neue zentrale Zugang zu allen relevanten Quellen werden, kann die alte Reportinglandschaft ebenfalls zunächst bestehen bleiben. Ein SAP Business Warehouse zum Beispiel lässt sich integrieren, Anwender können dann auf die Daten direkt zugreifen. Auch ein Live-Zugriff auf die bestehende Datenbank ist möglich, eine Persistenz in die Cloud ist nicht erforderlich. Die DWC ist dann der zentrale Zugangspunkt, an den andere angebunden sind.
  • Soll eine komplette Umstellung auf die DWC erfolgen, sind dafür bereits Wege vorgedacht. Für eine Umstellung vom SAP Business Warehouse zum Beispiel ist die BW Bridge vorhanden, über die Modellierungen und Konnektoren in die DWC integriert werden können. Die funktionieren auch erstmal ohne große Anpassungen noch nach der alten Logik. Sie können über die BW Bridge aber auch in die DWC-Logik transferiert werden.

Fazit

Mit der DWC gewinnen Konzerne in ihrer Finanzplanung deutlich an Agilität. Das Reporting wird vereinfacht und beschleunigt, die Datenquellen, die für das Berichtswesen notwendig sind, können erweitert und direkt angeschlossen werden. Fachanwender können ihre Berichte somit auf eine fundiertere Basis stellen und selbstständig anfertigen. Dadurch sind auch Ad-hoc-Analysen möglich, mit denen Konzerne auch auf kurzfristige Marktveränderungen reagieren können. Die Umstellung der bestehenden Finanzlandschaft auf die DWC muss indes nicht komplett und auch nicht sofort erfolgen: Verschiedene Wege sind vorgedacht, sodass auch ein teilweiser oder langsamer Umstieg möglich ist.




Quelle: Caleo
letzte Änderung T.B. am 20.02.2023
Autor:  Tim Bremer
Bild:  Bildagentur PantherMedia / IgorVetushko


Autor:in
Herr Tim Bremer
Tim Bremer ist Manager bei CALEO und verantwortet die Themenbereiche Business Warehouse (Cloud und onPremise) sowie Berichterstattung mit der SAP Analytics Cloud. In seinen Einsätzen für CALEO war er bereits bei zwei DAX Konzernen sowie bei einem der größten Handelsunternehmen weltweit als Teamlead und Projektmanager im Einsatz.
Homepage | weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.
kennzahlen-guide_titel_250px.jpg
Kennzahlen-Guide für Controller - Über 200 Kennzahlen mit Erläuterung und Beispielrechnung aus den Bereichen Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.

Preis: E-Book 12,90 EUR mehr >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
Facebook_Logo_Primary.png
Bleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer Facebook-Seite >>

Stellenanzeigen

Senior Finanzbuchhalter (m/w/d)
Seit Generationen kümmert sich BRUNATA-METRONA München um die Erfassung und Abrechnung von Heizenergie, Wasser und Strom in den verschiedensten Immobilienarten. Dank unserer digitalen Messtechniken können wir Kundinnen und Kunden verlässliche Daten über ihren Energieverbrauch zur Verfügung stelle... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d) für Förder- und Innovationsprojekte
Gestalte mit uns die Zukunft der Halb­leiter­techno­logie und starte Deine Karriere bei Siltronic! Siltronic ist einer der welt­weit größten Her­steller für Wafer aus Reinst­silizium und Partner vieler führender Chip-Her­steller mit rund 4.300 Mitarbeitenden und Pro­duktions­stätten in Europa, As... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter*in Buchhaltung (m/w/d)
Das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg ist eine der weltweit führenden Institutionen für die rechtsvergleichende Grundlagen­forschung auf den Gebieten des ausländischen und internationalen Privatrechts. Hierfür haben wir die Rechtsordnungen der Welt i... Mehr Infos >>

Financial Controller (m/w/d)
Ihre Zukunft – perfekt verpackt. Smurfit Westrock ist der weltweit wegweisende Anbieter von papier­basierten Ver­pack­ungs­lösungen. Mit mehr als 100.000 Mitarbeitenden, 500 Ver­arbei­tungs­betrieben und 63 Fabriken in 40 Ländern bieten wir unseren Kunden eine breite Palette an un­verwechsel­bare... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter*in Buchhaltung in Voll- oder Teilzeit
Wir, das Max-Planck-Institut für medizinische Forschung, sind eines von 85 Instituten und Forschungs­stellen der Max-Planck-Gesell­schaft (MPG) zur Förderung der Wissenschaften e. V. Unser Schwerpunkt liegt in der medizinischen Grundlagen­forschung. Gegenwärtig beschäftigen wir rund 270 M... Mehr Infos >>

Controller strategisches Kapazitätscontrolling (w/m/d)
Hallo, lass uns WIR sagen! Wir - die HUK-COBURG Versicherungsgruppe - zählen zu den 10 größten in Deutschland. Vor über 90 Jahren gegründet sind wir mit über 13 Millionen Kund:innen heute der große Versicherer für Privathaushalte und der größte deutsche Autoversicherer. Dass wir oft preisgünstige... Mehr Infos >>

Mitarbeiter*in für die Debitorenbuchhaltung
Das Team der Finanz­buchhaltung im Geschäfts­bereich Finanzen kümmert sich um alle Prozesse und Themen, die im Rahmen der kaufmännischen Buchführung unter Nutzung von SAP anfallen (Debitorenbuchhaltung, Kreditoren­buchhaltung, Zahlungsverkehr, Anlagen­buchhaltung, Erstellung des Jahres­abschl... Mehr Infos >>

Immobilienkauffrau/ - kaufmann (m/w/d) für Nebenkostenabrechnungen & Vertragsmanagement
Wir, die Eisenbahner-Baugenossenschaft München-Hauptbahnhof eG, wurden 1908 gegründet. Heute bewirtschaften wir über 2.566 Wohneinheiten, 43 Gewerbeeinheiten sowie über 1.000 Garagen und Stellplätze. Wir sind stolz auf unsere lange Tradition als erfolgreiche Genossenschaft und realisieren heute a... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp:
Haufe Online Days - Jahresforum Controlling

Online-Jahresforum-CON_290x100px.jpg
Führende Expertinnen und Experten geben dir Einblicke in die aktuellen Themen, Trends und Entwicklungen im Controlling, wie z.B. KI, Data Intelligence, Strategie und Transformation. Als Teilnehmer:in erwartet dich ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen, Best Practices, Diskussionen und virtuellem Networking. Freue dich auf wertvolle Impulse, innovative Ideen und konkrete Empfehlungen, um dein Controlling zukunftssicher zu gestalten.   

Erfahre mehr zum Programm >>  

JOB- Letter

 jobletter.jpg
Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News.

Kostenverfolgung Bauprojekte

Kostenverfolgung-Bauprojekte.jpg
Mit diesem einfachen Excel-Tool lässt sich die Kostenverfolgung für Bauprojekte leicht gestalten. Sie pflegen separate Listen für das Budget, Hauptaufträge, Nachträge, erwartete Kosten und Rechnungen und bekommen diese Kosten in einer Übersicht auf einem separaten Blatt nach Vergabeeinheiten und Kostengruppen zusammengefasst.

Jetzt hier für 20,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

Lucanet_logo.jpg
LucaNet.Financial Consolidation ist die Software für eine prüfungssichere Konsolidierung, die alle Funktionen für die Erstellung eines legalen Konzernabschlusses nach unterschiedlichen Rechnungslegungsstandards bietet.
Mehr Informationen >>

jedox-logo-250px.jpg
Jedox wird für Planung, Budgetierung, Analyse und Management-Reporting eingesetzt. Dank Excel-naher Benutzeroberfläche und ausgefeilter Dashboard- und Reporting-Funktionen genießt die Lösung eine hohe Akzeptanz im gesamten Unternehmen. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Kreditrechner - 50 Darlehen in Excel verwalten

Kreditrechner_Excel.jpg
Mit diesem Kreditrechner für Excel hast du deine gesamte Schuldenlage im Griff – einfach, übersichtlich und effektiv. Spare bares Geld durch bessere Planung. Dieser Planer wurde speziell dafür entwickelt, auch bei komplexen Kreditstrukturen Übersicht und Kontrolle zu behalten. Bis zu 50 Kredite gleichzeitig verwalten und Laufzeiten bis zu 50 Jahre abbilden

Jetzt hier für 17,90 EUR downloaden!

Excel-Tool für Investitionsrechnung

meeting_diskussion_haende_pm_pressmaster_290px (1).png
Professionelle Investitionsrechnung in Excel – HGB-konform: NPV inkl. AfA-Tax-Shield, IRR, statischer und dynamischer Payback, BMF-AfA-Tabelle mit 33 Anlagenklassen, Priorisierung: PRIO 0–3, Szenarien, Leasing-vs-Kauf und ein fertiger DATEV-Aktivierungs-Buchungssatz. Druckfertige GF-Vorlage, KI-Prompt, keine Makros.

Jetzt hier für 69,90 EUR downloaden!

Kosten- und Leistungsrechnung: Aus der Praxis für die Praxis von Jörgen Erichsen 

kosten-muenzen-geld-pm_Boris_Zerwann_240x180.jpg
Zur KLR gibt es zahllose Veröffentlichungen, die sich vor allem mit Definitionen und Theorien befassen. Im Unterschied dazu ist diese Serie aus 6 Teilen so konzipiert, dass sie sich vor allem mit der Anwendbarkeit im Tagesgeschäft befasst und so gerade für Unternehmer in kleinen Betrieben und Selbstständige einen hohen Nutzwert bieten. Weitere interessante Serien finden Sie hier >> 

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>