Worauf kommt es bei einem guten Berichtswesen an?

3. Teil der Serie Reporting 1×1: Was für Berichte im Controlling wichtig ist!

Jörgen Erichsen
Die meisten Unternehmen verfügen zumindest über Ansätze für ein Berichtswesen, und wenn es nur die betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) ist, die monatlich von der Buchhaltung oder dem Steuerberater zur Verfügung gestellt und gelesen wird. Was liegt dann näher, als die vorhandenen Elemente Stück für Stück weiterzuentwickeln und zu ergänzen?

In der Praxis kommt es dann meist dazu, dass das Berichtswesen im Kern auch Stückwerk bleibt. Es werden immer wieder Teile angefügt und ergänzt, andere werden herausgenommen. Oder es werden Verknüpfungen erstellt, die man dann bei Änderungen vergisst, zu entfernen oder anzupassen. Informationsanforderungen werden nicht systematisch erfasst oder auf Relevanz überprüft. Zudem gibt es kaum klare Strukturen oder einheitliche Regeln, wie man mit dem Berichtswesen umgehen sollte.
Kurz: Häufig fehlen Systematik und Struktur.


Ziele und Rahmenbedingungen

Um ein gutes und funktionsfähiges Berichtswesen aufbauen oder bestehende Strukturen entsprechend verändern zu können, muss im Vorfeld genau formuliert werden, was man bis wann unter welchen Bedingungen erreichen möchte.

Es müssen Ziele formuliert und Rahmenbedingungen, die benötigt werden, beschrieben werden. Erst dann sollte man prüfen, was bereits vorhanden ist, ob man alles oder nur Teile weiterverwenden kann und was neu geschaffen oder verändert werden muss.

Das Ganze ist ein durchaus komplexer Prozess und sollte sorgfältig durchdacht werden. Das gilt unabhängig davon, ob man sich selbst ein Berichtswesen erstellt, zum Beispiel mit Office-Produkten, oder sich ein ERP-System zulegen möchte. Bei der Einführung und Änderung eines Berichtswesens können schnell bis zu sechs Monate vergehen; in größeren Betrieben sind auch längere Zeiträume bis zwei Jahre üblich.


Mindestens zu klärende Sachverhalte

Fragen, die im Rahmen der Einführung oder des Ausbaus des Berichtswesens geklärt werden müssen, sind u. a.:

Wem muss oder soll berichtet werden?
  • konkrete Empfänger, Personen, Abteilungen
  • gegebenenfalls mit Berichtshierarchie und Berechtigungskonzept
  • gegebenenfalls Klärung möglicher externer Anforderungen

Was muss oder soll berichtet werden?
  • Welche konkreten Faktoren beeinflussen das Geschäft?
  • Was folgt daraus für Inhalte, Kennzahlen, Berichtstypen?
  • Welche Standardformate, Sonder- und Ad-hoc-Berichte soll es geben?

Wozu muss oder soll berichtet werden?
  • Themen, Verwendungszwecke, definierte Sachverhalte
  • Dashboard zur Selektion und flexiblen Darstellung unterschiedlicher Themen, zum Beispiel mit einem Standardteil und einem wechselnden Teil

Wann und in welchen Abständen muss oder soll berichtet werden?
  • Berichtszyklen und -abstände (generell)
  • monatlich, Nah- oder Echtzeit (Auswahl je Bericht oder für alle Berichte)?

Wie muss oder soll berichtet werden?
  • Berichte, Kennzahlen, Grafiken, Form, Gestaltung, Präsentation, Unterstützung rationaler Entscheidungen! Hol- statt Bringschuld (Verpflichtung der Berichtsempfänger, sich selbst mit Informationen zu versorgen und nicht nur auf die Bereitstellung zu warten)
  • Entscheidung über den Umfang des Reportings sowie gegebenenfalls Begrenzung von Informationen (Vermeidung von Zahlenfriedhöfen)
  • Entscheidung über die Arbeit mit Zielen bei Kennzahlen und Berichten (zum Beispiel: Welche Ausprägungen oder Zielwerte sollen Kennzahlen mindestens erreichen? Welche Budgetvorgaben gibt es je Kostenstelle maximal?)
  • Entscheidung über die Art der Darstellung, beispielweise von Kennzahlen (etwa monatlich und kumuliert oder nur kumuliert, mit Vergleichsmöglichkeiten zu (wie vielen) Vorjahren oder der Branche usw.)
  • Umgang mit Ängsten, Befürchtungen oder Vorbehalten bei Mitarbeitern

Welche Möglichkeiten sind vorhanden oder müssen geschaffen werden?
  • IT-Systeme, Datensicherheit und -schutz, Compliance, Strukturen, Abläufe, Regeln
  • Zugriffsrechte, Personen, Mobil, Portal, App
  • Vergleichsmöglichkeiten und Diskussionskultur sicherstellen, wenn jeder Mitarbeiter eigene Berichte erstellen und kombinieren kann
  • Gestaltungsregeln, zum Beispiel Farben, Symbole, Grafiken, sollten verwendet werden.

Die Frageliste ist in keinem Fall abschließend zu verstehen, sollte kritisch geprüft und bei Bedarf beliebig ergänzt werden. Außerdem zeigt die Praxis, dass mit dem Start des Projektes immer neue Fragestellungen hinzukommen, die es zu berücksichtigen gilt.

Bedeutung von Visualisierungen

Die meisten Menschen nehmen Informationen besonders gut auf, wenn sie grafisch aufbereitet oder visualisiert werden. Speziell im Berichtswesen hat der Spruch "Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte" (oder Zahlen) besondere Bedeutung und Berechtigung.

Denn das menschliche Gehirn verarbeitet Bildinformationen deutlich schneller als Texte oder Zahlen. Daher sollte jedes gute Berichtswesen nicht nur Texte oder (Kenn-)Zahlen, sondern immer auch grafische Elemente und Diagramme enthalten.

Beispiel unterschiedlicher Darstellungsformen im Berichtswesen

Ein Beispiel zum Cashflow-Statement (mehr zu Zusammensetzung und Funktion im nächsten Kapitel) zeigt die Unterschiede. Entscheiden Sie selbst, welche Form der Darstellung Sie oder andere Berichtsempfänger bevorzugen würden.

Möglichkeit 1: Bericht zur Entwicklung des Cashflows und der Liquidität in Textform

"Das Jahresergebnis nach Steuern betrug im Jahr 20xx 160.000 Euro, die Abschreibungen beliefen sich auf 50.000 Euro. Somit beträgt der Cashflow im engeren Sinn 210.000 Euro. Forderungen und Vorräte haben sich im Berichtszeitraum um 40.000 beziehungsweise 60.000 Euro erhöht.

Kreditoren blieben im Wesentlichen unverändert. Der Cashflow aus operativer Tätigkeit beläuft sich somit auf 110.000 Euro. Die Investitionen betrugen 100.000 Euro; sie konnten erfreulicherweise vollständig aus eigenen Mitteln erbracht werden und der freie Cashflow betrug 10.000 Euro.

An die Eigentümer wurden 84.000 Euro ausgezahlt und bei einem Finanzmittelbestand von 5.000 Euro mussten für 70.000 Euro neue Kredite aufgenommen werden, um die Liquidität zu sichern. Der Finanzmittelbestand am Jahresende liegt bei 1.000 Euro und ist nur knapp positiv. Im laufenden Jahr ist mit einer ähnlichen Entwicklung zu rechnen."

Möglichkeit 2: Bericht zur Entwicklung des Cashflows und der Liquidität in tabellarischer Form

Der gleiche Sachverhalt lässt sich tabellarisch darstellen, wie Abbildung 5 zeigt. Die meisten Menschen werden sich eher die Tabelle ansehen als den obigen Text etwas mühsam Wort für Wort zu lesen und die Ergebnisse eventuell im Kopf nachzurechnen.

Die tabellarische Form hat zudem den Vorteil, dass man sofort sieht, wie und aus welchen Positionen sich der Cashflow beziehungsweise die Liquidität zusammensetzt.

Reporting1x1-05.jpg
Abbildung 5: Darstellung des Cashflow-Statements in tabellarischer Form

Möglichkeit 3: Bericht zur Entwicklung des Cashflows und der Liquidität in grafischer Form

Noch besser lässt sich der gleiche Sachverhalt erfassen, wenn er grafisch aufbereitet wird, wie die nächste Abbildung zeigt. Die Darstellung erfolgt mit einem sogenannten Wasserfalldiagramm. Blaue Balken stellen Einzahlungen dar, graue Balken sind Zwischensummen und bei den orangen Färbungen handelt es sich um Auszahlungen.

Es ist deutlich zu erkennen, dass die relativ hohen Einzahlungen vor allem durch Veränderungen beim Working Capital, den Investitionen und den Entnahmen durch die Eigentümer entstehen.

Reporting1x1-06.jpg
Abbildung 6: Wasserfalldiagramm zur Cashflow-Darstellung

Praxis-Tipp: Gerade wenn es viele und komplexe Informationen gibt, die im Berichtswesen transportiert werden sollen oder müssen, sind Visualisierungen und Grafiken Pflicht! Damit die richtigen Botschaften möglichst verständlich, nachvollziehbar und objektiv transportiert werden können, sind klare Regeln und verbindliche Standards bei der Informationsaufbereitung und -darstellung zwingend.

Textberichte und Ergänzungen in Textform bleiben dennoch wichtig

Trotz aller Vorteile tabellarischer oder grafischer Darstellungen haben Berichte in Textform durchaus ihre Berechtigung. Denn eine Grafik zeigt meist lediglich den Sachverhalt an sich, und es fehlt in der Regel eine Einordnung der Entwicklung, auch wenn zum Beispiel mit farblichen Markierungen (rot = kritisch, gelb = neutral, grün = günstig) oder Emojis gearbeitet wird.

Selbst wenn etwa eine rote Markierung vorhanden ist, wissen die Berichtsempfänger im ersten Moment oft nicht, woran es gelegen hat, dass beispielsweise die Umsätze um 10 % zurückgegangen sind, und welche Möglichkeiten gewählt werden sollten, um Verbesserungen umzusetzen.

Hier können Erläuterungen und Kommentierungen in Textform Abhilfe schaffen. Das setzt voraus, dass im Hintergrund Analysen vorgenommen werden, etwa vom Controlling, und dieses dann mit den Fachabteilungen darüber berät, was man unternehmen kann.

Praxis-Tipp: Verwenden Sie bei Texten vor allem einfache und kurze Sätze. Vermeiden Sie Verschachtelungen, Anglizismen (außer, die Berichts- oder Unternehmenssprache ist Englisch) sowie Fremdwörter. Studien und praktische Erfahrungen zeigen immer wieder, dass bei den meisten Menschen das Textverständnis nur bei 50 bis 60 % liegt – wenn Texte einfach und kurz gehalten sind. Das heißt im Umkehrschluss, dass die meisten Menschen 40 % und mehr von Texten nicht, nicht richtig oder nur teilweise erfassen! Missverständnisse und Interpretationsfehler sind bei schwierig zu verstehenden Texten also vorprogrammiert.

Unternehmensstandard entwickeln

Und noch ein Punkt ist wichtig: Arbeiten Sie je nach Situation stets mit den gleichen Symbolen, Farben und Grafiken. Entwickeln Sie daraus einen Unternehmensstandard und wechseln Sie die gewählten Gestaltungsregeln nicht.

Wenn die Farbe Rot für eine kritische und Grün für eine positive Abweichung steht, sollten Sie das bei allen Kennzahlen und Grafiken anwenden. Wenn Sie Abweichungen von mehr als 10 % (plus oder minus) fett hervorheben, sollten Sie das immer tun. Arbeiten Sie mit klaren, kurzen Überschriften, die dem Empfänger helfen, einen Sachverhalt sofort zu erfassen.

Zum Download: Checklisten für das Reporting: Arbeitshilfe in Excel >>




letzte Änderung J.E. am 02.04.2026
Autor:  Jörgen Erichsen


Autor:in
Herr Jörgen Erichsen
Jörgen Erichsen ist selbstständiger Unternehmensberater. Davor hat er in leitenden Funktionen in Konzernen gearbeitet, u.a. bei Johnson & Johnson und Deutscher Telekom. Er ist Autor von Fachbüchern und -artikeln rund um Rechnungswesen und Controlling. Außerdem ist er als Referent zu diesen Themen für verschiedene Träger tätig. Beim Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) leitet Jörgen Erichsen den Arbeitskreis Controlling.
Homepage | weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge
Webtipps

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

Kostenloses Whitepaper: Stressfrei durch die Jahresabschlussprüfung

Tipp_Haufe_Pruefungsfehler_200x150 px.png
Jetzt kostenloses Whitepaper sichern und 8 häufige Stolpersteine bei der Jahresabschlussprüfung vermeiden.   

Zum Download!

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
Facebook_Logo_Primary.png
Bleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer Facebook-Seite >>

Stellenanzeigen

Referentin / Referenten (m/w/d) der Geschäftsführung für den Finanzbereich
Zur Unterstützung der drei kirchlichen Grundaufträge in der Erzdiözese München und Freising besteht jeweils eine eigenständige vermögensverwaltende Stiftung: Die Bischof-Arbeo-Stiftung (Ziel: Förderung von Bildung), die St. Antonius-Stiftung (Ziel: Förderung des Dienstes am Nächsten, ... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter*in Rechnungswesen / Drittmittel in Teil- (50 %) oder Vollzeit
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine von Bund und Ländern finanzierte Selbstverwaltungsorganisation der Wissenschaft. Sie betreibt in gegenwärtig 85 Instituten und Forschungsstellen im In- und Ausland Grundlagenforschung auf natur- und geistesw... Mehr Infos >>

Sachbearbeiter:in Finanzen und Controlling in der Energieforschung (Teilzeit) (w/m/d)
Forschung für eine Gesellschaft im Wandel: Das ist unser Antrieb im Forschungszentrum Jülich. Als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft stellen wir uns den großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit und erforschen inter­disziplinär die digitalisierte Gesell­schaft, ein klima­schonende... Mehr Infos >>

Bilanzbuchhalter:in als Teamleitung (m/w/d)
Das Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung SAFE – Sustainable Architecture for Finance in Europe – (www.safe-frankfurt.de) fördert Forschung und unabhängige Politikberatung zu allen Aspekten, die sich mit der Struktur und Funktionsweise des Finanzsystems befassen. Es verfolgt das Ziel,... Mehr Infos >>

Stellvertretende Abteilungsleitung (m/w/d) Finanz- und Rechnungswesen / Bilanzbuchhaltung
Menschen machen den Unterschied. Seit der Gründung im Jahr 1919 hat sich unser Familienunternehmen zu einem führenden Anbieter in den Bereichen Feuerverzinkung, Beschichtung, Rietbergbehälter und Gitterroste entwickelt. Heute arbeiten mehr als 1.750 Mitarbeitende an 20 Standorten in Deutschland, ... Mehr Infos >>

Finanzbuchhalter (m/w/d) in Vollzeit
Die Handwerkskammer Wiesbaden hat mehr als 27.000 Mitgliedsbetriebe. Sie sorgt für eine gemeinsame und solidarische Vertretung der Anliegen aller Handwerkerinnen und Handwerker in Politik und Öffentlichkeit. Unter dem Motto „praxisnah und fachkundig“ bietet die Handwerkskammer maßgeschneiderte Be... Mehr Infos >>

Finanzbuchhalter / Bilanzbuchhalter (m/w/d)
Wir sind eine seit über 20 Jahren etablierte Full-Service-Marketing-Agentur mit klarer unternehmerischer Ausrichtung. Wir wachsen, entwickeln uns weiter und arbeiten leistungsorientiert. Bei uns zählt Einsatz. Verantwortung. Ergebnisorientierung. Wir suchen keine „Verwaltung“, sondern jemanden, d... Mehr Infos >>

Finanzbuchhalter (m/w/d)
Die DPG ist der innovative Dienstleister für hochwertige elektrische und nichtelektrische Betriebssicherheitsprüfungen. Unsere qualifizierten und engagierten Mitarbeitenden bieten bundesweit ein breites Prüfangebot auf Basis modernster Technologien, unterstützt durch hochwertiges Messequipment, a... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

PC-Seminar:
Power Query - Daten nach Excel und Power BI extrahieren und transformieren

20250604-01991_290x100px.jpg
Das in Excel und Power BI integrierte Tool Power Query ermöglicht den Import und die Bereinigung externer Daten aus zahlreichen unterschiedlichen Quellen. Power Query ist vollständig menügesteuert nutzbar, einfach zu bedienen und ist das ETL-Tool (Extract, Transform, Load) in Excel und Power BI. Im Seminar erprobst du an Praxisbeispielen die grundlegenden Funktionen zum Verbinden mit externen Quellen, zur Transformation von Daten und zur automatisierten Datenaktualisierung von selbst erstellten Abfragen für neue Berichtsversionen.   

Erfahre mehr zum PC-Seminar >>  

Ebook_DG_ISBN_978-3-00-050814-1_290px.png

eBook: Erstellung einer integrierten Finanz- und Liquiditätsplanung mit Excel

Dieses Buch zeigt praxisnah und verständlich, wie Sie mit Excel eine integrierte, investoren- und bankenkonforme Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen. Die Notwendigkeit für einen solchen professionellen Finanzplan ergibt sich nicht nur in Gründungs- und Wachstumsphasen, z.B. bei der Kapitalbedarfsermittlung, Businessplanerstellung und Investorenansprache, sondern auch als Steuerungsinstrument im laufenden Betrieb sowie in Insolvenz- und Sanierungssituationen.

Jetzt hier für 26,75 EUR downloaden >>

Excel-Tool Bilanz- und Erfolgsanalyse

Bilanzanalyse-Tool 290px.jpg
Aus Bilanz und G+V werden alle gängigen Bilanz- und Erfolgskennzahlen errechnet und versucht, die Bewertung der Zahlen mit den Ampelfarben grün, gelb und rot deutlich zu machen. Die Ableitung bzw. Berechnung der Kennzahlen wird ausführlich dargestellt.

Jetzt hier für 34,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

jabatix_logo_Businessplan_290px.png
Jabatix NC ist eine Rechenmaschine, als add-on für Excel, für Controller in kleinen und mittleren Unternehmen. Sie führt komplexe Berechnungen durch und stellt die Ergebnisse in EXCEL bereit – ohne lange Einarbeitung. Mehr Informationen >>

Diamant.PNG
Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling. Mehr Informationen >>


Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Kreditrechner - 50 Darlehen in Excel verwalten

Kreditrechner_Excel.jpg
Mit diesem Kreditrechner für Excel hast du deine gesamte Schuldenlage im Griff – einfach, übersichtlich und effektiv. Spare bares Geld durch bessere Planung. Dieser Planer wurde speziell dafür entwickelt, auch bei komplexen Kreditstrukturen Übersicht und Kontrolle zu behalten. Bis zu 50 Kredite gleichzeitig verwalten und Laufzeiten bis zu 50 Jahre abbilden

Jetzt hier für 17,90 EUR downloaden!
kennzahlen-guide_titel_250px.jpg
Kennzahlen-Guide für Controller - Über 200 Kennzahlen mit Erläuterung und Beispielrechnung aus den Bereichen Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.

Preis: E-Book 12,90 EUR mehr >>

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>