Neulich im Golfclub: Das Scheitern von Preisbremsen

Dr. Peter Hoberg
Es war wieder soweit. Nach einer anstrengenden Woche trafen sich die erfolgreichen Unternehmer der Kleinstadt wieder im örtlichen Golfclub, weniger des Sportes wegen, sondern hauptsächlich, um unter sich zu sein. Sie saßen im gemütlichen Kaminzimmer und wurden von Ihrer Lieblingskellnerin Pauline bedient. Sie war BWL-Studentin und freute sich schon immer auf die Unternehmerrunde. Neben den großzügigen Trinkgeldern gab es häufig amüsante Streitgespräche, im Laufe derer die Unternehmer ihr Praxisferne vorwarfen, sie aber häufig mit neuen betriebswirtschaftlichen Erkenntnissen ganz frisch aus der Vorlesung für Verblüffung sorgen konnte. Dies war für die erfolgsgewohnten Unternehmer nicht ganz unwichtig, denn als Patriarchen der alten Schule gab es in ihren Unternehmen keine ausgeprägte Diskussionskultur. Viele ihrer Mitarbeiter hatten sich damit abgefunden, dass der Chef immer Recht hatte und wagten kaum noch, auf Probleme hinzuweisen. Auch deswegen war der Golfclub nützlich, denn von Kollegen konnte man ja Ratschläge (und natürlich Aufträge) annehmen. Der Ablauf der munteren Runde startete immer gleich. Nachdem jeder unaufgefordert sein Lieblingsgetränk erhalten hatte, wurde gefragt: „Nun, Paulinchen, was hast Du denn diese Woche Besonderes an der Hochschule gelernt?“ Meist wurde noch ein Studentenwitz angehängt (schön, dass Du uns zuliebe schon um 15 Uhr aufgestanden bist).

An diesem Tag hatte man wie üblich über die verrückten politischen Entscheidungen der Regierung geschimpft. Man regte sich über Kanzler Scholz auf, der aus der Abhängigkeit vom "russischen Diktator" nichts gelernt hätte und sich jetzt dem noch viel schlimmeren "chinesischen Diktator" Xi in die Arme warf. Trotz der Kriegsdrohungen gegen Taiwan beehrte er Xi mit seinem Besuch. Und als Gastgeschenk bringt er auch noch die Sondererlaubnis mit, dass wesentliche Anteile (24,9 Prozent) am Hamburger Hafen übernommen werden können. Die Anwesenden wussten als erfahrene Manager natürlich, dass die knappe Unterschreitung der Sperrminorität reine Augenwischerei war. Pauline wurde gefragt, warum das nur Volksverdummung sei. Sie antwortete: "Über andere Anteilseigner, welche China wohlgesonnenen sind, kann man schnell von 24,9 Prozent auf über 25,01 Prozent kommen."

Dieter Durchblick, der Wirtschaftsredakteur, lobte: "Gut, das ist ein Punkt. Im Weiteren würde es mich nicht überraschen, wenn es einen Sideletter geben würde, der bereits weitere Anteile zusichert, wenn die Öffentlichkeit nicht mehr zuschaut."

Kurt Kappe fragte neugierig: "Sideletter?"


Stefan Steuer, der Chefcontroller eines großen Markenartikelunternehmens, übernahm die Antwort: "Lieber Kurt, das ist ähnlich zu den Zusicherungen, die du bei deinen Leasingverträgen erhältst, dass du nämlich am Ende kaufen darfst, obwohl das in den Teilamortisationsverträgen nicht zulässig ist." Das Beispiel der selbst begangenen Tricksereien verstanden alle…

Gerold Steiner, der Besitzer eines Mineralbrunnens, wollte von dem peinlichen Thema wegkommen und fragte: "Was haltet Ihr denn von den Diskussionen über die verschiedenen Preisbremsen?"

David Durst, der Getränkehändler, zeigte sich begeistert: "Jetzt kann ich meinen Pool wieder günstig mit Gas beheizen."

Dieter Durchblick antwortete: "Solche nicht beabsichtigen Nebenwirkungen gibt es praktisch immer, wenn der Staat eingreift. Denkt an den Tankrabatt von 30 Cent pro Liter. Davon haben hauptsächlich diejenigen profitiert, die viel gefahren sind und das in großen durstigen Fahrzeugen. Und die, welche es nicht nötig hatten."

Stefan Steuer ergänzte: "Viel schlimmer noch ist die psychologische Wirkung. Die Leute hatten sich gerade an die höheren Preise gewöhnt. Verhaltenswissenschaftlich gesagt, hatten sie einen neuen Preisanker akzeptieren müssen, auf einem Niveau deutlich über 2 Euro pro Liter. Viele hatten dementsprechend ihre Fahrleistung reduziert. Durch die Subvention, die zwar teilweise in den Taschen der Ölmultis landete, sah der Preis für Kraftstoff plötzlich günstig aus, weil er niedriger als der Preisanker war. Da brauchte man ja nicht mehr zu sparen. Dass so etwas auch von der FDP kam, die ja vorgibt, etwas von der Wirtschaft zu verstehen, kann ich bis heute nicht begreifen. Ich habe Herrn Lindner deswegen eine Mail gesendet, aber natürlich keine Antwort erhalten, obwohl ich sie angemahnt hatte."

Gerold Steiner fragte weiter: "Was ist denn nun von der Gaspreisbremse zu halten, außer dass David seinen Pool günstig heizen kann?"

Dieter Durchblick: "Da herrscht weiterhin das totale Chaos. Erinnert Ihr Euch noch an die Gasumlage, mit der die Gas-Versorger subventioniert werden sollten, die sich auf das günstige Gas von dem netten Herrn Putin verlassen hatten? Die musste am Tag vor der Einführung gestoppt werden. Und so geht es weiter."

Stefan Steuer nahm den Faden auf: "Traurig ist auch, dass die Politik aus dem gescheiterten Tankrabatt nichts gelernt hat. Wieder wird ein Gut – dieses Mal der Gaspreis - nach unten manipuliert. Dazu suggeriert die Politik, dass sie die Preise per Gaspreisbremse limitieren kann, wobei die Kosten sich natürlich nicht ändern, sondern nur auf die Steuerzahler überwälzt werden. Wenn wir Pech haben, steigen sie sogar, weil weniger gespart wird."

Dieter Durchblick: "Dabei kann der Gaspreis gar nicht hoch genug sein, um Steuerungswirkungen auszuüben. Damit werden die notwendigen Anpassungen verzögert. Aber immerhin soll dieses Mal nur ein Anteil von zurzeit 80 % der Menge subventioniert werden. Wer mehr als 20 Prozent sparen könnte, hat dafür einen viel geringeren Anreiz. Immerhin muss er das Geld nicht zurückzahlen. Und es gilt wieder: Wer bisher besonders viel verbraucht hat, profitiert am meisten. Nach einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung gehen 70 % der Unterstützungen an die 30 Prozent der einkommensstärksten Haushalte."

Jetzt war wieder Stefan Steuer dran: "Es herrscht wie immer totales Chaos. Denn es gibt wie jedes Mal große Abgrenzungsprobleme. Zunächst wurden die Rentner vergessen; danach war zu fragen, warum die Nutzer von Öl- oder Pelletsheizungen frieren sollten, die von Gas und Fernheizungen aber nicht. Dann wurde hastig eine Einkommensgrenze von 75.000 Euro eingeführt, ab der die Subventionen dann zu versteuern sind. Solche Grenzen führen dann zu neuen Ungerechtigkeiten."

Pauline fragte irritiert: "Herr Steuer, was machen Sie aber mit den Menschen, die das nicht bezahlen können?"

Stefan Steuer antwortete: "Da hast du Recht. Wir können in unserem Wohlstandsstaat nicht untätig bleiben, wenn viele ihre Rechnungen nicht mehr zahlen können. Aber dann muss die Politik den Gaspreis in Ruhe lassen und Pauschalen an Bedürftige bezahlen. Die können dann entscheiden, ob sie das zusätzliche Geld für Heizung, warme Kleidung oder etwas anderes ausgeben wollen. Ein gutes Beispiel war das Energiegeld, wenn es einkommensabhängig gezahlt worden wäre. Der Millionär hätte es nicht gebraucht."

Kurt Kappe fragte nun: "Aber wer will denn entscheiden, wer bedürftig ist?" Stefan Steuer: "Das ist in der Tat schwierig, wie das Gezerre um Hartz 4 beziehungsweise jetzt das Bürgergeld zeigt. Aber wir haben keine besseren Grenzen."

Beim Stichwort "Bürgergeld" meldete sich Bernard Brumm zu Worte: "Ich habe gelesen, dass in teuren Städten das Nichtarbeiten finanziell besser ist als wenn man mit dem Mindestlohn (oder etwas mehr) arbeitet."

Dieter Durchblick kam zum Thema zurück: "Das gleiche Problem der Zahlung an die Bedürftigen hatten wir in der Corona Pandemie. Hier hat die Politik ihre Hausaufgaben nicht gemacht, so dass es immer noch keine Möglichkeit gibt, direkte Zahlungen an die Bürger zu leisten."

Stefan Steuer relativierte: "Für viele Gruppen ist das möglich. Hierzu zählen Rentner, Arbeitnehmer und Sozialhilfeempfänger. Aber es bleiben einige, die dann einen Antrag stellen müssen."

Als Dieter Durchblick nach den Gesamtkosten aller Programme gefragt wurde, war seine Antwort schockierend: "Dafür sind ca. 200 Milliarden Euro vorgesehen. Das wird die Schulden dramatisch nach oben treiben und Ihr wisst ja, dass die Schulden von heute die Steuern von morgen sein werden. Und ich darf Euch daran erinnern, dass die Zeit der niedrigen Zinsen vorbei ist."

Ein großes Stöhnen war zu vernehmen, zumal die Gruppe bereits heute meinte, die steuerliche Belastung sei zu hoch. Der Fuhrpark vor dem Golfclub zeigte aber, dass es so schlimm noch nicht sein konnte….

Norbert Naseweis, der Marketingberater, hielt dagegen: "Die neueste Steuerschätzung hat aber doch ein Plus von 126 Milliarden Euro ergeben. Damit lässt sich doch fast alles bezahlen."

Stefan Steuer seufzte unhörbar, fragte dann aber gefasst: "Für welches Jahr soll das denn gelten?"

Norbert Naseweis wurde rot, weil er zugeben musste, dass er diese wichtige Info nicht hatte. Er versuchte es mit Frechheit: "Bin ich der Wirtschaftsprofi? Das musst du uns schon sagen?"

Stefan Steuer führte nachsichtig aus: "Das ist auch in vielen Nachrichten unvollständig – also in diesem Fall sehr irreführend – dargestellt worden. Es ging nicht um ein Jahr Prozent – zum Beispiel 2023 –, sondern um den Zeitraum von 2022 bis 2026, also von fünf Jahren. In der Fachpresse konnten die Wissbegierigen lesen, dass bei dieser Schätzung die Sonderbelastungen durch die Subventionen oder die 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr nicht enthalten waren. Wenn man das sauber dargestellt hätte, wäre ein großes Minus herausgekommen. Die Schlagzeilen waren aber entgegen der Wirklichkeit extrem positiv."

Kurt Kappe haute in die gleiche Kerbe: "Habt ihr mal die Entwicklung der Staatschulden gesehen? Absolute Rekordstände. Und wir bräuchten große Reserven, weil 100 Berufstätige bald nicht mehr 50, sondern dann 70 Rentner ernähren müssen. An das Thema wagt sich die Politik nicht heran."

Norbert Naseweis versuchte es noch einmal: "Dafür hält die Privatindustrie aber die Preisgrenzen ein. Kein Händler darf unter dem Einstandspreis verkaufen."

Stefan Steuer musste lachen: "Mein lieber Norbert, das ist reine Theorie. In der Praxis gibt es viele Rabatte und sogenannte Handelsförderungen. Je nachdem wie ein Handelsunternehmen diese zuordnet, kann es für eine bestimmten Zeitraum unter Einstandspreis anbieten. Eine Preisbremse – auch wenn es in diesem Fall in die umgekehrte Richtung geht – funktioniert also auch in der Wirtschaft nicht. Die Bürger und die Wirtschaft sind viel zu erfindungsreich."

Dieter Durchblick beendete die Diskussion versöhnlich: "Die Preise für Gas sind in den letzten Wochen stark gefallen. Bis die Politik ihre "Bremse" eingeführt hat, brauchen wir dieses ungeeignete Instrument vielleicht gar nicht mehr."




letzte Änderung P.D.P.H. am 03.06.2025
Autor:  Dr. Peter Hoberg
Bild:  Bildagentur PantherMedia / ADDRicky


Autor:in
Herr Prof. Dr. Peter Hoberg
Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms. Seine Lehrschwerpunkte sind Kosten- und Leistungsrechnung, Investitionsrechnung, Entscheidungstheorie, Produktions- und Kostentheorie und Controlling. Prof. Hoberg schreibt auf Controlling-Portal.de regelmäßig Fachartikel, vor allem zu Kosten- und Leistungsrechnung sowie zu Investitionsrechnung.
weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>
Anzeige
RS Controlling System

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 39,- EUR einmalig bei unbegrenzter Laufzeit! Kein Abonnement! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Jobletter und Newsletter!

Mit dem monatlich erscheinenden Newsletter werden Sie über neue Fachbeiträge, News und Excel-Tools informiert! zur Anmeldung >>

Der 14-tägige Jobletter informiert Sie automatisch über neue Stellenangebote und Arbeitsmarkt-News! zur Anmeldung >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

Buch-Vorstellungen


Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto  mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 12,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige

Gemeinsam durch den Jahresabschluss: Mit einem Lächeln

Media-FIN Bildermaße 200x 150 px_CoPilot.gif
Egal, ob Sie noch in der Vorbereitung, schon mittendrin oder bereits in der Prüfung sind – der Jahresabschluss ist eine anspruchsvolle Zeit. Mit Haufe Finance Office Premium inkl. KI-Assistent CoPilot Finance sind Sie bestens vorbereitet.   

Mehr erfahren!

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
Facebook_Logo_Primary.png
Bleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer Facebook-Seite >>

Stellenanzeigen

Controller Planung und Prognose (m/w/d)
Als dynamisch wachsendes Pharma­unter­nehmen setzen wir uns für das wert­vollste Gut der Menschen ein – die Gesundheit. Weltweit arbeiten wir mit mehr als 2.000 Mit­arbeitenden für das vereinte Ziel, die Lebens­qualität von Patienten (m/w/d) zu ver­bessern. Wir sind spezialisiert auf die ... Mehr Infos >>

Teamleitung Rechnungswesen (m/w/d)
Im Auftrag unseres Kunden suchen wir eine Teamleitung Rechnungswesen (m/w/d) für ein mittelständisches IT-Beratungsunternehmen. Das Beratungsunternehmen umfasst sechs Geschäftsbereiche und beschäftigt insgesamt rund 145 Mitarbeitende. Der Hauptsitz liegt in Sachsen, ergänzt durch weitere ... Mehr Infos >>

Referent (m/w/d) im Bereich aufsichtsrechtliche Regulatorik
Deine Aufgaben: Du wirkst aktiv an den jährlichen und unterjährigen Solvenzberechnungen mit. Darüber hinaus bist du mitverantwortlich für die Erstellung der Quartals- und Jahresmeldungen (QRTs) im Rahmen von Solvency II. Du unterstützt Vorstand und Abteilungsleitung im Rahmen des internen... Mehr Infos >>

Teamleitung Finanzbuchhaltung (m/w/d)
Seit 1930 steht die Ulmer Wohnungs- und Siedlungs-Gesellschaft mbH für bezahlbares Wohnen in Ulm. In den mehr als 95 Jahren haben wir uns zum größten lokalen Mietwohnungsanbieter entwickelt – mit über 7.500 Wohnungen geben wir zahlreichen Ulmerinnen und Ulmern aus unterschiedlichen Gesellschaftss... Mehr Infos >>

(Junior) Accountant / Kreditorenbuchhalter (all genders)
Als Accountant (m/w/d) im Bereich Kreditorenbuchhaltung (befristet auf 1 Jahr) stellst Du sicher, dass unsere finanziellen Prozesse präzise, transparent und regelkonform ablaufen. Mit Deiner strukturierten Arbeitsweise trägst Du dazu bei, dass ARMEDANGELS auf einer stabilen finanz... Mehr Infos >>

Projektcontroller (m/w/d)
Wir sind ein führender System- und Lösungsanbieter der industriellen Sensor- und Automatisierungstechnik mit Headquarters in Fulda. Weltweit erzielen wir einen Jahresumsatz von über 300 Mio. Euro. Was uns auszeichnet, ist die Verbindung zwischen Tradition und Innovation. Als Familienunternehmen a... Mehr Infos >>

Finanzbuchhalter / Bilanzbuchhalter (m/w/d)
Wir sind eine seit über 20 Jahren etablierte Full-Service-Marketing-Agentur mit klarer unternehmerischer Ausrichtung. Wir wachsen, entwickeln uns weiter und arbeiten leistungsorientiert. Bei uns zählt Einsatz. Verantwortung. Ergebnisorientierung. Wir suchen keine „Verwaltung“, sondern jemanden, d... Mehr Infos >>

Bilanzbuchhalter*in / Buchhalter*in (Schwerpunkt Anlagevermögen)
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (MPG) ist eine von Bund und Ländern finanzierte Selbstverwaltungs­organisation der Wissenschaft. Sie betreibt in gegenwärtig 85 Instituten und Forschungs­stellen im In- und Ausland Grundlagen­forschung auf natur- und geist... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

45808e48-f094-4f2d-8e7b-b68c402dad0d.jpg            
Lernen Sie heute, was Sie morgen brauchen! 
Mehr wissen zu Controlling & Finance, KI, Data Management, Reporting, Digitalisierung …
Für alle, die mit Power im Job stehen.  
Jetzt Seminare entdecken >>

JOB- Letter

 jobletter.jpg
Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News.

Excel-Vorlage für Angebotsvergleich

Angebotsvergleich Excel 290px.jpg
Formelgestützte Ermittlung des "besten" Angebots durch Gegenüberstellung der Angebotskonditionen verschiedener Anbieter. Das Excel-Tool bietet einen quantitativen und einen qualitativen Angebotsvergleich, in dem zunächst der Anbieter mit dem günstigsten Bezugspreis und anschließend nach bestimmten Bewertungskriterien der "beste" Lieferant ermittelt wird.

Jetzt hier für 25,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

Lucanet_logo.jpg
LucaNet.Financial Consolidation ist die Software für eine prüfungssichere Konsolidierung, die alle Funktionen für die Erstellung eines legalen Konzernabschlusses nach unterschiedlichen Rechnungslegungsstandards bietet.
Mehr Informationen >>

jedox-logo-250px.jpg
Jedox wird für Planung, Budgetierung, Analyse und Management-Reporting eingesetzt. Dank Excel-naher Benutzeroberfläche und ausgefeilter Dashboard- und Reporting-Funktionen genießt die Lösung eine hohe Akzeptanz im gesamten Unternehmen. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Excel-Tool Unternehmensbewertung (Valuation Box)

Die „Valuation Box“ von Fimovi beinhaltet drei verschiedene, unabhängig voneinander verwendbare Excel-Vorlagen zur einfachen und schnellen Unternehmensbewertung. Dabei werden die Verfahren die Discounted Cashflow Methode (DCF), Venture Capital Methoden und First Chicago Methode.
Mehr Informationen >>

Break Even Analyse

BreakEven.png
Nach Eingabe der Fixkosten, der variablen Stückkosten und des Verkaufspreises wird die Break-Even-Menge sowie für alternative Absatzmengen die Kosten-, Erlös- und Gewinnwerte ermittelt. Für die tabellarische Lösung kann durch die Eingabe der Schrittweite frei festgelegt werden, für welche Absatzmengen die jeweiligen Kosten und Erlöse dargestellt werden sollen.
Mehr Informationen >>

RS Liquiditätsplanung L (Excel-Tool)

Liquiditätsplan.png
Es handelt sich hierbei um ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen sind auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorhanden. Auswertungen erfolgen in der Jahresplanung mit monatlichen Werten.
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Prompt-KI-Beschreibung_290px.jpg

Prompt – KI Agenten Beschreibung

Erstellen Sie in wenigen Minuten Ihren eigenen KI-Agenten – präzise, professionell und individuell. Mit dieser Excel-Vorlage erstellen Sie mühelos eine vollständige Beschreibung für Ihren persönlichen KI-Agenten, die Sie direkt in Tools wie ChatGPT, Copilot, Google Gemini oder Claude einfügen können.

Jetzt hier für 4,99 EUR downloaden >>

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>