Beschwerdemanagement - So werden Beschwerdeführer echte Fans

Kennzahlen und Excel-Checkliste

Wenn Menschen arbeiten, passieren Fehler. Auch in Unternehmen. Es kommt z.B. immer wieder vor, dass Waren mit Mängeln ausgeliefert werden, Mitarbeiter sich unfreundlich verhalten oder dass Termine nicht eingehalten werden. Fehler führen in der Regel dazu, dass Kunden sich ärgern. Die meisten Kunden melden sich nicht, schlucken ihren Ärger herunter und kaufen künftig beim Wettbewerber.

Kunden, die sich melden und beschweren, sind beim ersten Kontakt oft aggressiv und verärgert. Für Unternehmer ist das unangenehm, aber beim richtigen Umgang mit den Beschwerdeführern kann man in mehrfacher Hinsicht profitieren. Zum einen zeigen Kunden häufig Schwächen des Betriebes auf, die ohne Beschwerden unter Umständen gar nicht entdeckt worden wären. Zum anderen sind Kunden meist treue Kunden, wenn ihnen geholfen wird. Sie empfehlen das Unternehmen sogar weiter. Der richtige Umgang mit Reklamationen bindet Kunden stärker an den eigenen Betrieb. Vorausgesetzt, man hat sich als Unternehmer systematisch mit dem Thema befasst und einen geregelten Prozess implementiert. Der Beitrag zeigt, wie es geht und auf was Unternehmer besonders achten sollten.

1. Warum benötigen alle Unternehmer ein Beschwerdemanagement?

In jedem Unternehmen passieren Fehler. In der Folge werden Erwartungen von Kunden nicht erfüllt. Die Folge: Kunden ärgern sich und sind mit dem Unternehmen unzufrieden. Studien und Erfahrungen zeigen, dass mehr als 90 - 95 % aller unzufriedenen Kunden ihren Ärger eher runterschlucken und ohne Rückmeldung zum Wettbewerb wechseln. Im Internet-Zeitalter, das ähnliche Produkte und Leistungen nur ein paar Klicks entfernt bereithält, besteht nicht nur die Gefahr von Kunden- und Umsatzverlusten. Der Unternehmer merkt oft nicht, dass Fehler auftreten, die zu Problemen führen. Mittelfristig kann dies im Extremfall sogar die Existenz des Betriebes gefährden.
Umso wertvoller sind Kunden, die sich beschweren, auch wenn der Kontakt am Anfang unangenehm ist, weil diese Kunden oft erst einmal "Dampf ablassen" wollen. Denn insgeheim hoffen die meisten Kunden, dass ihnen geholfen wird, weil sie dem Betrieb gerne treu bleiben möchten.

Das bedeutet für Unternehmer, dass sie sich möglichst mit den Beschwerdeführern befassen und nach einer für beide Seiten zufriedenstellenden Lösung suchen sollten. Denn das macht sich gleich in mehrfacher Hinsicht bezahlt. Unternehmer bekommen
  1. Hinweise auf Fehler und können diese abstellen.
  2. die Chance, aus Beschwerdeführern wieder zufriedene Kunden zu machen.
  3. von den betroffenen Kunden Empfehlungen und damit die Möglichkeit, Kundenzahl, Umsatz und Gewinn langfristig zu steigern.

Reagiert das Unternehmen nicht auf Beschwerden oder streitet (bei berechtigten) Reklamationen Mängel ab, verliert es nicht nur den Kunden. Der enttäuschte Kunde teilt seine schlechten Erfahrungen auch noch mit Freunden und Verwandten.
Beispiel: Ein Pärchen bestellt in einem Café eine Kanne Kaffee und Kuchen. Die Kanne ist nur knapp zu zwei Dritteln gefüllt. Als der Kellner darauf angesprochen wird, streitet er das ab und führt aus, dass das Pärchen wohl schon eine oder zwei Tassen getrunken habe. Folge: Das Pärchen beschließt nicht nur, das Restaurant künftig zu meiden, sondern spricht noch mit Freunden und Bekannten über den Vorfall. Für das Restaurant wäre es ein Einfaches gewesen, die Kaffeekanne zu füllen. Die Kosten in einem solchen Fall belaufen sich ja nur auf wenige Cent. Die Kunden wären zufrieden gewesen und würden wiederkommen.
Die Erfahrung zeigt: Kann ein unzufriedener Kunde zufrieden gestellt werden, ist er meist treuer als bisher. Hinzu kommt, dass er nicht über negative Erfahrungen (und diese gegebenenfalls in den "sozialen Medien" einer großen Zahl potenzieller Abnehmer mitteilt). Vielmehr teilt er positive Erlebnisse und macht so noch kostenlose Werbung.

Beschwerdeführer dürfen nie als "Nörgler" oder "Querulanten" abgestempelt werden, auch wenn solche Fälle vereinzelt sicher vorkommen.

Man sollte sich systematisch mit dem Anliegen befassen und gemeinsam nach Lösungen suchen, um einen Kunden wieder zufrieden zu stellen und so die Kundenbindung zu intensivieren. Oft lässt sich der Kunde mit Kleinigkeiten zufriedenstellen, die wenig kosten, mit denen man Kunden zufrieden stellen kann. Das zeigt das Beispiel.

2. Beschwerdemanagement im Betrieb und in der Organisation verankern – Mit Excel-Arbeitshilfen


Allerdings darf es der Unternehmer nicht dem Zufall überlassen, ob unzufriedenen Kunden geholfen wird oder nicht. Vielmehr benötigt er einen systematischen Prozess und eine Verankerung des Beschwerdemanagements in der Organisation. Die folgenden Checklisten und Arbeitshilfen unterstützen dabei, dieses Ziel zu erreichen. Sie erheben keinen Anspruch auf absolute Vollständig- oder Richtigkeit und können beliebig ergänzt und geändert werden.

Die grundsätzliche Vorgehensweise ist, dass man bei den Checklisten Antworten auf die Fragen gibt. Vorgegeben sind: "Ja", "Nein", "?". Eindeutig mit "Ja" oder "Nein" beantwortete Fragen zeigen, dass man sich im Betrieb zumindest auskennt, auch wenn das Ergebnis eventuell. schlecht ausfällt. Problematisch ist das "?". Es zeigt in Einzelfällen "blinde" Flecken" an.

Mitarbeiter einbinden:
Ein wichtiger Aspekt, der zwingend geregelt werden muss, ist die möglichst frühzeitige Information und Einbindung der Mitarbeiter. Sie müssen nicht nur über die Absichten und Hintergründe informiert werden. Vielmehr ist es erforderlich, dass die Beschäftigten zu einer bestimmten Vorgehensweise beim Umgang mit Beschwerden und unzufriedenen Kunden verpflichtet werden, zum Beispiel per Arbeitsanweisung.

2.1. Bestandsaufnahme durchführen

Zunächst wird eine Bestandsaufnahme benötigt, um zu sehen, wo man steht bzw. ob das Thema überhaupt schon im Bewusstsein der Verantwortlichen im Betrieb ist. Beim Einstieg in die Bestandsaufnahme kann z.B. die nachstehende Checkliste helfen.

Download der Excel-Arbeitshilfe hier >>

Beschwerdemanagement01.jpg
Abb. 1 Checkliste Bestandsaufnahme


2.2 Rahmenbedingungen schaffen

Wer ein Beschwerdemanagement im Betrieb einführen möchte, muss dafür sorgen, dass die Beschwerdebearbeitung systematisch und strukturiert erfolgt und Kundengespräche sorgfältig vorbereitet und geführt werden. Ergebnisse müssen dokumentiert und Verbesserungen geprüft und umgesetzt werden. Dazu werden bestimmte Rahmenbedingungen benötigt oder müssen geschaffen werden. Auf welche Punkte man speziell achten sollte, zeigt die folgende Checkliste.

Beschwerdemanagement02.jpg
Abb. 2 Checkliste Rahmenbedingungen (Ausschnitt)


2.3 Beschwerdeannahme und -bearbeitung

Die Rahmenbedingungen sind geklärt, die Mitarbeiter eingebunden, Kundenbeschwerden gehen ein und müssen bearbeitet werden. Dabei sollten im Kern folgende Punkte bedacht werden.

Das Wichtigste:

Kunden über Beschwerdeeingang und Prüfung informieren
Jeder Kunde muss darüber informiert werden, dass sein Anliegen bearbeitet wird und man sich mit ihm in Verbindung setzen wird. Die Mitteilung sollte sofort nach Eingang erfolgen, z.B. mit einer Standardmail ("Wir haben Ihre Mail erhalten und kümmern uns schnellstmöglich (innerhalb von zwei Tagen o.ä.) um Ihr Anliegen.").

Jeden Sachverhalt einzeln prüfen
Dann sollte den Beschwerdegründen intern nachgegangen werden. Man muss also prüfen, was der Kunde reklamiert, ob die Reklamation berechtigt ist und auch, wie stark der Kunde betroffen ist. Es ist sinnvoll, dass alle Beschwerden bei einer Person gemeldet werden, die dann entscheidet, wer intern für die Prüfung zuständig ist. Wird z.B. reklamiert, dass das Produkt fehlerhaft ist, sollte der Fall an die Fertigung gegeben werden. Handelt es sich um Probleme mit der Liefertermineinhaltung, ist wahrscheinlich der Vertrieb zuständig. Bei Reklamationen über unfreundliches Personal muss geprüft werden, um welchen Mitarbeiter es sich handelt usw. Die Person muss auch einen Überblick über alle Beschwerden und den aktuellen Arbeitsstand haben.

Das bedeutet aber explizit nicht, dass die restlichen Beschäftigten nichts mit dem Thema zu tun haben. Jeder Mitarbeiter muss in der Lage sein, Beschwerden anzunehmen, dem Kunden zusagen, dass man sich um die Bearbeitung innerhalb einer bestimmten Zeit kümmert und die Beschwerde dann intern weiterleitet.

Lösung für Kunden überlegen und Kontakt aufnehmen
Ist der Sachverhalt geprüft, und liegt eine berechtigte Reklamation vor, muss mit dem Kunden Kontakt aufgenommen werden. Am besten per Telefon oder in gravierenden Fällen mit einem persönlichen Treffen. Bei kleineren Problemen geht auch per Mail oder Brief.

Die Antwort sollte sorgfältig vorbereitet werden, beispielsweise sollte man die Kundendaten durchsehen, prüfen, ob es früher schon Eingaben des Kunden gegeben hat und wie man dort vorgegangen ist. Außerdem muss man im Vorfeld überlegen, bis zu welchem Punkt man Kunden gegenüber maximal Zugeständnisse machen möchte, etwa mit Ersatzlieferungen, Gutschriften oder Nachlässen beim nächsten Kauf. Und man muss sich überlegen, wie man mit offensichtlich unberechtigten Anliegen umgeht, vor allem, wenn ein Kunde schon früher unberechtigt reklamiert hat.
Praxis-Tipp: Auch wenn eine Reklamation nicht berechtigt ist, sollte geprüft werden, ob man einem Kunden dennoch eine kleine – freiwillige - Aufmerksamkeit zukommen lässt, um ihm zu zeigen, dass einem sein Anliegen trotz Ablehnung wichtig ist.
Wesentliche Punkte zur Beschwerdebearbeitung, zum Führen von Kundengesprächen und zur Nachbearbeitung finden sich in Auszügen in der Checkliste in Abb. 3.
Hinweis: Die Excel-Anwendung enthält zusätzlich eine Übersicht mit Tipps, um die Gesprächsführung mit Kunden zu verbessern (o. Abbildung).
Beschwerdemanagement03.jpg
Abb. 3 Checkliste Beschwerdebe- und –nachbereitung (Auszug)


2.4 Beschwerden erfassen und dokumentieren

Zum Beschwerdemanagement gehört, dass alle Beschwerden mit den zentralen Punkten erfasst und dokumentiert werden. Das ist auf verschiedene Weise möglich. Da es insgesamt eher wenige Beschwerden gibt oder geben sollte, genügt häufig ein einfaches Excel-Tabellenblatt, wie es sich in der Datei findet (Abb. 4). Alternativ kann geprüft werden, ob ein im Unternehmen genutztes Programm, zum Beispiel das ERP-System, über ein entsprechendes Modul verfügt.

Beschwerdemanagement04.jpg
Abb. 4 Arbeitsvorlage zur strukturierten Erfassung von Beschwerden (Auszug)


2.5 Beschwerden analysieren und Verbesserungen umsetzen

Den Ursachen von Beschwerden sollte zeitnah nachgegangen werden, im Idealfall vor dem Gespräch mit einem Kunden. So kann man im Termin nicht nur anführen, dass ein Mangel bereits abgestellt wurde bzw. man daran arbeitet. Für das Unternehmen hat die Fehlerbehebung den Vorteil, dass mittelfristig fast immer die Kosten sinken und man gegebenenfalls auch die Umsätze erhöhen kann. Wenn zum Beispiel Verbesserungen bei Produktionsprozessen umgesetzt und dadurch die Kapazitäten ausgebaut werden können. Was getan werden muss, hängt von den Kundeneingaben ab. Daher kann an dieser Stelle nicht auf konkrete Maßnahmen eingegangen werden. Damit eine erfolgreiche Bearbeitung möglich ist, sollten bei jeder Verbesserung aber mindestens folgende Punkte beachtet werden:
  1. Sachverhalt: Um welchen Fehler handelt es sich? Ggf. kann der Kunde mit Fall angeführt werden. Optional: Wie oft ist der Fehler bereits aufgetreten? Wurden in der Vergangenheit schon Maßnahmen umgesetzt?
  2. Zielformulierung: Was genau soll erreicht werden, z.B. Verbesserung der Freundlichkeit der Mitarbeiter?
  3. Messung: Wie kann der Erfolg einer Maßnahme gemessen werden, z.B. mit Kennzahlen?
  4. Termine: Bis wann soll eine Maßnahme umgesetzt werden?
  5. Verantwortung: Wer ist für die Umsetzung verantwortlich?
  6. Ressourcen: Welche Finanzmittel und sonstigen Ressourcen, z.B. Personal, werden benötigt?
  7. Kontrolle: Wann soll kontrolliert werden, ob eine Maßnahme gewirkt hat?
  8. Gesamturteil: Waren die Maßnahmen geeignet? Was hat ggf. gefehlt oder kann besser gemacht werden?
Hinweis: In der Excel-Datei findet sich eine Kopiervorlage, mit der sich Maßnahmen einzeln umsetzen und anschließend auf Erfolg kontrollieren lassen.

2.6 Beschwerdemanagementprozess mit Kennzahlen abbilden

Das Beschwerdemanagement sollte Bestandteil des Reportings sein oder werden. Damit lässt sich sicherstellen, dass der Prozess für alle Beteiligten sichtbar bleibt und eine hohe Priorität in der Zielehierarchie des Betriebes besitzt. Abb. 5 zeigt einen Kennzahlenauswahl für das Beschwerdemanagement. Im Tabellenblatt finden sich weitere Vorschläge und es ist zudem Raum vorhanden, um weitere Kennzahlen aufzunehmen.

Beschwerdemanagement05.jpg
Abb. 5 Kennzahlenvorschläge Beschwerdemanagement (Auszug Tabellenblatt)


3. Fazit und Ausblick

Kunden, die sich berechtigt beschweren, sind für einen Unternehmer auf der einen Seite zwar schwierig. Sie sind unzufrieden sind und wollen erst einmal Dampf ablassen. Dabei handeln sie hin und wieder ungerecht. Zum anderen sind sie für den Betrieb buchstäblich Gold wert. Denn sie machen zwar auf Fehler aufmerksam, sind aber bereit, dem Unternehmen treu zu bleiben, wenn man ihnen entgegenkommt. Und diese Kunden sprechen über ihre positiven Erfahrungen und sorgen im besten Fall für neue Kunden.

Hinzu kommt: In vielen Fällen sind die Kosten zu vernachlässigen, die anfallen, um aus einem unzufriedenen Kunden einen wahren Fan des Betriebes zu machen. Daher sollten sich alle Unternehmer mit dem Thema befassen und ein Beschwerdemanagement im Betrieb einführen.
  1. Es muss einen Prozess geben, in dem geregelt ist, wie Beschwerden angenommen und bearbeitet werden. 
  2. Kundenbeschwerden gehören in das Reporting und die zentralen Punkte sollten beispielsweise mithilfe von Kennzahlen erfasst und dargestellt werden. 
  3. Es muss geklärt werden, dass das Beschwerdemanagement nicht nur für kundennahe Abteilungen wichtig ist. Beschwerdemanagement betrifft jeden Beschäftigten. Wird ein Mitarbeiter vom Kunden auf Fehler angesprochen, egal wo er arbeitet, muss dieser den Sachverhalt mindestens weiterleiten und dem Kunden eine Rückmeldung zusichern. 

Diese Rückmeldung sollte dann zwar vom Gesamtverantwortlichen veranlasst werden, aber für Kunden ist es wichtig, dass er sich mit seinem Anliegen grundsätzlich überall im Betrieb melden kann. Sind die angesprochenen Dinge sichergestellt, trägt ein Beschwerdemanagement dazu bei, den Erfolg des Unternehmens zu verbessern.

Download der Excel-Arbeitshilfe hier >>


letzte Änderung J.E. am 04.06.2021
Autor(en):  Jörgen Erichsen
Bild:  Bildagentur PantherMedia / Dmitriy Shironosov

Drucken RSS

Der Autor:
Herr Jörgen Erichsen
Jörgen Erichsen ist selbstständiger Unternehmensberater. Davor hat er in leitenden Funktionen in Konzernen gearbeitet, u.a. bei Johnson & Johnson und Deutscher Telekom. Er ist Autor von Fachbüchern und -artikeln rund um Rechnungswesen und Controlling. Außerdem ist er als Referent zu diesen Themen für verschiedene Träger tätig. Beim Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) leitet Jörgen Erichsen den Arbeitskreis Controlling.
Homepage | Club-Profil | weitere Fachbeiträge | Forenbeiträge | Blog | Fotogalerie

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge, ausgewählte sonst kostenpflichtige Excel-Vorlagen und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals im Archiv. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 89,- EUR inkl. MWSt. im Jahr! Weitere Informationen >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System

Community

Community_Home.jpg






Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.
Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

CJ_Muster_titel-190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>
Anzeige

Neueste Stellenangebote

Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News. Jobletter jetzt abonnieren >>
Anzeige

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
Anzeige

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag im Themenbereich Controlling. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>
Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 89,- EUR inkl. MWSt. im Jahr! Weitere Informationen >>
Anzeige

Buch-Tipp


kennzahlen.png Kennzahlen-Guide für Controller- Über 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 
Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr >>

Anzeige

Anzeige
 



aufgefallen ?!


Ihre Werbung hier !






Anzeige

Stellenmarkt

Senior Controller (m/w/d)
Wir sind die VAMED Klinik Bad Berleburg, ein Akutkrankenhaus der Grund- und Regel­versorgung mit 127 Betten. Unsere Hauptfachabteilungen sind die Allgemein- und Viszeral­chirurgie, die Anästhesie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin, die Frauenheilkunde und Geburtshilfe, die Innere Medizin mit... Mehr Infos >>

Abteilungsleiter/Commercial Project Manager (m/w/d)
Innovative Ideen kennzeichnen unsere Er­folge und treiben uns an. Mit Leiden­schaft realisieren wir weltweit Wind­ener­gie­projekte und geben Ant­worten auf die energie­tech­nischen Heraus­for­derungen von morgen. Leisten Sie einen Beitrag, um mit Ihrem Enga­gement die rege­nerative Energie­zu­ku... Mehr Infos >>

Director (m/w/d) Controlling
CHEPLAPHARM ist ein deutsches Pharma­unter­nehmen im Familien­besitz mit starker euro­päischer Präsenz, dessen stetig wachsendes Port­folio welt­weit gehandelte Marken- und Nischen­produkte umfasst. Wir ver­folgen jeden Tag aufs Neue sehr ver­ant­wortungs­voll unsere VISION, die überaus erfolg­re... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>
Anzeige

JOB- TIPP

Stellenmarkt.jpg
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Ihr Stellengesuch können Sie kostenfrei über ein einfaches Online-Formular erstellen. Zur Stellenbörse >>
Anzeige

Software-Tipp

canei.png
CANEI.digital ist der digitale Controller. Mit wenigen Klicks das eigene Unternehmen besser verstehen, in kürzester Zeit für das eigene Unternehmen eine solide Finanzplanung aufstellen und Berichtsstrukturen schaffen, wo keine existieren.
Mehr Informationen >>
Anzeige

Software-Tipps

Unbenannt.png
SWOT. Für bessere Entscheidungen. Ob Business 1.0 oder 4.0 - je dynamischer die Märkte werden, desto schneller muss auch das Controlling sein: Wo stehen wir tagesaktuell mit dem Umsatz, welche Produkte liefern aktuell welche Deckungsbeiträge oder wie sieht bei der heutigen Auftragslage der Cashflow im nächsten Quartal aus usw. Mehr Informationen >>

Diamant.PNG
Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling. Mehr Informationen >>

bpsone-logo.gif
Unsere Businessplan-Software BPS-ONE® schließt die Lücken, die durch die Kombination von ERP-Systemen mit Tabellenkalkulationen entstehen. Hier liefert BPS-ONE® mit seiner integrierten GuV-, Cashflow-, Bilanz- und Liquiditätsplanung erhebliche Rationalisierungseffekte in der Unternehmensplanung und im laufenden Reporting. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>
Anzeige

Ihre Werbung

Werbung Controlling-Portal.jpg
Hier könnte Ihre Werbung stehen! 
Werben Sie zielgruppenorientiert – werben Sie auf www.Controlling-Portal.de! Nährere Informationen erhalten Sie hier >>

Anzeige

RS Toolpaket - Controlling

Excel-Tool_152x89px.jpgWir setzen für Sie den Rotstift an, sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Controlling über 30% im Vergleich zum Einzelkauf. Die wichtigsten Controlling-Vorlagen in einem Paket (Planung, Bilanzanalyse, Investitionsrechnung, ...). Das Controllingpaket umfasst 6 Excel-Tools für Ihre Arbeit! mehr Infos >>
Anzeige

PLC Immobilien-Bewertung 

Haus-Geld-Muenzen-Hand_pm_tobs-lindner-gmx-de_B240576902_290px.jpg
Sie wollen in Immobilien investieren? Dann ist das PLC- Immobilienbewertungs-Tool genau richtig für Sie!

Mit diesem Tool kalkulieren Sie ganz einfach alle Kosten des Immobilienkaufs mit ein und sehen Ob Sie einen positiven Cash Flow generieren können. Weiterhin bietet unser Tool eine Prognose zur Wertsteigerung und der Aufstellung Ihres Vermögens für die kommenden Jahre.  Zum Shop >>
Anzeige

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

Excel-Tool zur Visualisierung eines Projektplans

barchart03_300px.jpg
Das Excel-Tool zur Visualisierung eines Projektplans unterstützt den Controller bei der Präsentation der Top-Level-Meilensteine oder Phasen bzw. Aktivitäten eines Projekts als Balkenplan (Bar Chart, Gantt-Diagramm) oder als Abbildung auf einem Zeitstrahl (Timeline) in einem ansprechenden Design, ohne dass dafür ein Terminplanungstool bemüht oder viel Zeit und Mühe in ein Mal- oder Zeichenprogramm investiert werden müssen. Zum Shop >>
Anzeige

Erfolgreich mit Fernstudium

Fernkurse.jpgEin modernes Fernstudium bietet viele Vorteile. Sie selbst bestimmen, wann und wo Sie lernen - umfassend betreut und unter- stützt von einem persönlichen Learncoach und einem Team kompetenter Fern- lehrer. Wir stellen Ihnen einige interessante Fernkurse bzw. Studiengänge mit Themenschwerpunkt Controlling detailliert vor >>
Anzeige

Rückstellungen leicht verwalten

Mit der RS- Rückstellungs-Verwaltung können Sie Rückstellungen nicht nur leicht errechnen sondern auch übersichtlich verwalten.
  • Gewerbesteuerrückstellung
  • Urlaubsrückstellungen
  • Rückstellungen für Geschäftsunterlagen
  • Rückstellung für Tantiemen
  • Sonstige Rückstellungen
Automatische Zusammenfassung aller wichtigsten Eckdaten der Rückstellungen in einer Jahres-Übersicht. mehr Informationen >>
Anzeige

Buch-Tipp

3658335025-80.jpgControlling und Beratung
Dieses Herausgeberwerk führt die beiden Dienstleistungsfelder „Controlling“ und „Beratung“ auf wissenschaftlicher Grundlage zusammen und prüft dabei in Interaktion mit der professionellen Praxis Synergieeffekte durch Komplementarität. Dabei richtet sich der Blick zum einen auf eine Controllingkonzeption, die dem wichtiger werdenden Feld der Beratung für Bildung, Beruf und Beschäftigung angemessen ist, und zum anderen auf die Entwicklung des Controllings zur Business Partnerschaft durch beraterische Kompetenz.
bestellen >>
Anzeige

RS-Investitionsrechner

RS-Investitionsrechner.jpg
Der RS- Investitionsrechner ermittelt Ihnen den Kapitalwert oder internen Zinsfuß für Ihre Investitions- vorhaben. Zusätzlich können Sie die Rentabilität und die Amortisations- zeit Ihres Investitionsvorhabens berechnen lassen. Excel- Tool bestellen >>
Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie als StudentIn oder Auszubildene(r) Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de zum Vorzugspreis von 39,- EUR für 2 Jahre. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge, ausgewählte sonst kostenpflichtige Excel-Vorlagen und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals im Archiv. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Weitere Informationen zum Ausbildungspaket >>
Anzeige

RS Toolpaket - Controlling

Excel-Tool_152x89px.jpgWir setzen für Sie den Rotstift an, sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Controlling über 30% im Vergleich zum Einzelkauf. Die wichtigsten Controlling-Vorlagen in einem Paket (Planung, Bilanzanalyse, Investitionsrechnung, ...). Das Controllingpaket umfasst 6 Excel-Tools für Ihre Arbeit! mehr Infos >>
Anzeige

RS-Plan

RS-Plan.jpgRS-Plan - Unternehmens- planung leicht gemacht:
Erstellen Sie mit RS-Plan Ihre Unternehmensplanung professionell. Automatische Plan-GuV, Plan-Bilanz, Plan- Kapitalflussrechnung und Kenn- zahlen. Preis: 119,- EUR Mehr Informationen >>
Anzeige

RS-Bilanzanalyse

RS-Bilanzanalyse.jpgBilanzanalyse- Tool (Kennzahlen- Berechnung): Umfangreiches Excel- Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und G+V. Es werden Berichte generiert, die die Liquiditäts-, Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens im 5 Jahresvergleich darstellen.
Excel- Tool bestellen >>