Controlling- Fachinformationen

Welches Einstiegsgehalt ein Controller erwarten kann und was von ihm erwartet wird (Stefan Parsch)

Das ungefähre Einstiegsgehalt eines Controllers zu kennen, ist für Berufsstarter in diesem Bereich nicht unwichtig: Wenn man im Bewerbungsgespräch nach den Gehaltsvorstellungen gefragt wird, sollte man seine Arbeitskraft weder unter Wert anbieten noch das Wunschgehalt so hoch ansiedeln, dass man seine Chance auf den Job schmälert. Während früher um Gehälter ein großes Geheimnis gemacht wurde, gibt es heute eine Reihe von Erhebungen, die eine Vorstellung von der Spanne bei Einstiegsgehältern im Controlling vermitteln. Erhebungen zum Einstiegsgehalt Bei den Gehaltsangaben in diesem Text handelt es sich um Bruttojahresgehälter für Vollzeitstellen ohne Zusatzleistungen, also ohne 13. oder 14. Jahresgehalt, ohne Urlaubs- oder Weihnachtsgeld und vergleichbare Zahlungen. Die Angaben beziehen sich auf den Stand November 2025. Der Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit weist nicht ausdrücklich ein Einstiegsgehalt aus, nennt aber für Deutschland einen Median (Zentralwert)... mehr lesen

Mit selbst erstellten Bonitätskennzahlen Leistungsfähigkeit bewerten (Jörgen Erichsen)

Zu den klassischen Controllingaufgaben, die in jedem Unternehmen anfallen, gehören Planung, Abweichungsanalysen, Maßnahmenumsetzung und Kommunikation, z.B. mit Kennzahlen. Auch Kalkulationen werden häufig mit Hilfe des Controllings erstellt. Hinzu kommen Aufgaben, die von Branche zu Branche unterschiedlich sein können, etwa Profitabilitäts- und Schwachstellenanalysen oder Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen. In vielen Betrieben unterstützt das Controlling auch bei Einzelfragen verschiedener Abteilungen. So auch bei der Erstellung und Analyse bestimmter Kennzahlen, die für die Bonitätsbewertung wichtig sind.  Im Beitrag werden an einem Beispiel die grundlegenden Aspekte sowie Hinweise für Verbesserungen gezeigt. Es gibt eine Excel-Arbeitshilfe für den direkten Einstieg in die Umsetzung. 1. Warum ist eine gute Bonitätsbewertung für ein Unternehmen wichtig und warum sollten Unternehmen eine Selbsteinschätzung vornehmen? Jeder Unternehmer sollte wissen, wie gut... mehr lesen

Top Begriffe

Neueste Fachbeiträge

Internationale Herausforderungen im Controlling (Prof. Dr. Peter Werner)

Controller in international ausgerichteten Unternehmen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Geopolitische Spannungen, Handelshemmnisse sowie kulturelle und rechtliche Rahmenbedingungen beeinflussen ihre Arbeit stärker als früher. Gleichzeitig verändern digitale Technologien und künstliche... mehr lesen

Wie Unternehmen ihre Bonitätsbewertung aktiv verbessern können (Alois Eckl)

Bonitätsbewertungen entstehen nicht zufällig. Sie sind das Ergebnis eines systematischen Bewertungsprozesses, in den eine Vielzahl von Faktoren einfließt, darunter wirtschaftliche Kennzahlen, Zahlungsverhalten, Branchenrisiken und die Qualität der verfügbaren Unternehmensdaten. Für viele Unternehmen... mehr lesen

NIADIX ein neuer Unternehmensbewertungsalgorithmus (Felix Huebner)

Die betriebswirtschaftliche Forschung im Bereich der Unternehmensbewertung und deren Erstellung von funktionellen Unternehmensbewertungsalgorithmen ist in den letzten Jahren praktisch eingeschlafen. Zur Info, in Deutschland gibt es geschätzt 90 Controlinginstitute. Die Logiken zur Beurteilung von... mehr lesen

Neulich im Golfclub: Spritpreiserhöhungen in der Kalkulation (Prof. Dr. Peter Hoberg)

Es war wieder soweit. Nach einer anstrengenden Woche trafen sich die erfolgreichen Unternehmer der Kleinstadt wieder im örtlichen Golfclub, weniger des Sportes wegen, sondern hauptsächlich, um unter sich zu sein. Sie saßen im gemütlichen Kaminzimmer und wurden von Ihrer Lieblingskellnerin Pauline... mehr lesen

Bericht aus der Praxis (BAP): Eigenvertrieb statt Lizenzgeschäft im Ausland? (Prof. Dr. Peter Hoberg)

Viele BWL-Bücher sind blutleer, weil sie zwar Beispiele enthalten, diese aber sehr konstruiert sind. Deswegen wird in dieser BAP-Reihe (Bericht aus der Praxis) der Ansatz gewählt, tatsächliche Gegebenheiten aus der Praxis darzustellen, zu analysieren und wo möglich Verbesserungen vorzuschlagen. ... mehr lesen

Controlling in der Wohnungswirtschaft – gesetzliche Pflicht oder vergessene Verpflichtung? (Dr. Peter Dietrich, Diplom-Kaufmann)

Mit dem Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) aus dem Jahr 1998 wird in der Regel unmittelbar die Änderung des § 91 Abs. 2 AktG verbunden. Diese Norm verpflichtet den Vorstand zur Einrichtung eines geeigneten Früherkennungssystems, mit dem bestandsgefährdende Entwicklungen... mehr lesen

Bericht aus der Praxis (BAP): Verkürzung von Stillstandzeiten (Prof. Dr. Peter Hoberg)

Viele BWL-Bücher sind blutleer, weil sie zwar Beispiele enthalten, diese aber sehr konstruiert sind. Deswegen wird in dieser BAP-Reihe (Bericht aus der Praxis) der Ansatz gewählt, tatsächliche Gegebenheiten aus der Praxis darzustellen, zu analysieren und wo möglich Verbesserungen vorzuschlagen. ... mehr lesen

Neulich im Golfclub: Das Unwort des Jahres: Sondervermögen (Prof. Dr. Peter Hoberg)

Es war wieder soweit. Nach einer anstrengenden Woche trafen sich die erfolgreichen Unternehmer der Kleinstadt wieder im örtlichen Golfclub, weniger des Sportes wegen, sondern hauptsächlich, um unter sich zu sein. Sie saßen im gemütlichen Kaminzimmer und wurden von Ihrer Lieblingskellnerin Pauline... mehr lesen

Checkliste in Excel-Tabellenblättern zum Verschieben (Kristoffer Ditz)

Wenn wir den Jahres- oder Monatsabschluss machen, müssen wir an viele Punkte denken. Damit nichts verloren geht, wenden wir oft Checklisten an. Die Nachteil sind, dass wir diese entweder separat ausdrucken, oder in einer separaten Datei bzw. Tabellenblatt haben. Wir können diese aber... mehr lesen

Nachkalkulation – So lässt sich prüfen, ob Aufträge erfolgreich abgeschlossen wurden (Jörgen Erichsen)

Zu den klassischen Controllingaufgaben, die in jedem Unternehmen anfallen, gehören Planung, Abweichungsanalysen, Maßnahmenumsetzung und Kommunikation, z.B. mit Kennzahlen. Auch Kalkulationen werden häufig mit Hilfe des Controllings erstellt. Hinzu kommen Aufgaben, die von Branche zu Branche unterschiedlich... mehr lesen

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Interessante Serien für Praktiker

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Begriffsverwirrung vermeiden- Eine Serie von Prof. Ursula Binder

Die Wirtschaftswissenschaften haben im Laufe der Zeit Fachbegriffe entwickelt, die exakt definiert sind. Leider aber gibt es jedoch einige Begriffe, die mehrdeutig sind, was zu vielen Missverständnissen und Fehlern führt. Der Controller ist immer wieder gefragt, genau zu definieren, was einzelne Begriffe bedeuten, damit alle ein gemeinsames Verständnis haben. In dieser Serien werden einige Begriffe vorgestellt, die mehrfach und das noch sehr unterschiedlich belegt sind.  Zur Serie >>
         
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Kosten- und Leistungsrechnung: Aus der Praxis für die Praxis von Jörgen Erichsen 

Zur KLR gibt es zahllose Veröffentlichungen, die sich vor allem mit Definitionen und Theorien befassen. Im Unterschied dazu ist diese Serie aus 6 Teilen so konzipiert, dass sie sich vor allem mit der Anwendbarkeit im Tagesgeschäft befasst und so gerade für Unternehmer in kleinen Betrieben und Selbstständige einen hohen Nutzwert bietet. Auf theoretische Aspekte wird nur eingegangen, wenn es aus Gründen der Verständlichkeit unverzichtbar ist. Zur Serie >>
              
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Controller´s Trickkiste von Prof. Peter Hoberg

Der Controller muss in der Lage sein, die Folgen neuer Inputdaten schnell zu analysieren und Maßnahmen vorzuschlagen. Er muss abschätzen können, wie sich Änderungen in Zielgrößen bemerkbar machen, und dabei stets auch mit dem Unwahrscheinlichen rechnen. Dafür sind ständige Lernprozesse unerlässlich. Um dies zu unterstützen, stellt Prof. Dr. Peter Hoberg von der Hochschule Worms in Controllers Trickkiste einige wichtige Werkzeuge vor. Zur Serie >>

                      
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Excel-Tipps für den Controlling-Einsatz

Tipps, Charts und Diagramme für Ihre tägliche Arbeit mit Microsoft Excel® im Controlling. Sogenannte Dashboards werden heute vom Management erwartet. Möglichst auf einem Blatt sollen alle wichtigen Kennzahlen auf einem Blick erfassbar sein. Dafür muss der Controller sparsam mit Tabellen umgehen und Abweichungen sowie Zahlenreihen ansprechend visualisieren. Dabei kommen u. a. Tacho- und Ampeldiagramme sowie Sparklines zum Einsatz. Zur Serie >>

Excel-Vorlagen für Controller

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Für Ihre Aus-und Weiterbildung

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Klausuraufgaben mit Lösungen: Testfragen für Studenten und Azubis

In diesem Bereich stellen wir Ihnen verschiedene Wissenstests bzw. Übungsaufgaben aus dem Bereich Kostenrechnung und Controlling zur Verfügung, die Sie in unterschiedlichen Tests absolvieren können. Die Tests wurden dabei für unterschiedliche Anforderungen erstellt. So Können sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene ihr Wissen testen.
Jetzt Wissen testen >>

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Neulich im Golfclub - Eine amüsante Glosse von Prof. Peter Hoberg

Es war wieder soweit. Nach einer anstrengenden Woche trafen sich die erfolgreichen Unternehmer der Kleinstadt wieder im örtlichen Golfclub, weniger des Sportes wegen, sondern hauptsächlich um unter sich zu sein. Sie saßen im gemütlichen Kaminzimmer und wurde von Ihrer Lieblingskellnerin Pauline bedient. Sie war BWL-Studentin und freute sich schon immer auf die amüsanten Streitgespräche mit den erfolgsgewohnten Unternehmern... Zur Serie >>
          
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Video-Kurse für Controlling-Grundlagen, Excel-Tipps und Softskills

In diesem Segment haben wir einige Video-Kurse für Ihre Aus- und Weiterbildung im Controlling-Bereich zusammengestellt. Neben einem Kompakt-Kurs für Controlling-Einsteiger, einem Kurs für Personal- oder Einkaufs-Controlling, einem Webinar für Projektmanagement und speziellen Excel-Tipps für Einsteiger bis zum Excel-Profil mit Power BI, finden Sie hier auch Softskill-Kurse. Zur Serie >>
      

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Fachbeiträge

Statische Investitionsrechnung: Mögliche Verbesserungen (Prof. Dr. Peter Hoberg)
Premium

Die statische Investitionsrechnung wird noch in vielen Unternehmen eingesetzt. Daher sind die üblichen Verfahren in vorhergehenden Beiträgen dargestellt und kritisiert worden: - Grundlagen der statischen Investitionsrechnung,  - Kostenvergleichsrechnung, - Gewinnvergleichsrechnung,... mehr lesen

BWA - Betriebswirtschaftliche Auswertung (mit Excel-Arbeitshilfe) (Jörgen Erichsen)

Die Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) erhält jedes Unternehmen monatlich quasi als "Abfallprodukt" aus der Buchhaltung. Sie beinhaltet wichtige Informationen und Zahlen, mit denen sich die wirtschaftliche Entwicklung eines Unternehmens beurteilen lässt. Wird die BWA unterjährig genutzt,... mehr lesen

Sind E-Autos wirklich schon rentabel? (Dr. Peter Hoberg)

1. Einleitung Überraschung vieler Fachleute informierte der ADAC die Öffentlichkeit, dass viele E-Autos bereits "rentabel" seien (vgl. ADAC vom 31.10.2018). Und sofort druckten viele andere Zeitschriften - wie z. B. Auto Bild vom 2.11.18 - die Ergebnisse nach. Leider machte sich keine Zeitschrift... mehr lesen

Ist Power BI das bessere Access? (Jan Trummel)

Oft werde ich gefragt, ob Power BI eigentlich nur ein besseres Microsoft Access ist. Die Antwort darauf kann nur ein ganz klares Nein sein! Doch warum viele Menschen bei Power BI zuerst an die gute alte Office-Datenbank denken und warum sie damit auch nicht ganz unrecht haben, soll dieser Artikel ausführlich... mehr lesen

Deckungsbeitragsrechnung (DB-Rechnung) (Dana Klempien, Dipl. Volkswirt Friedrich Schnepf)

Die Deckungsbeitragsrechnung (DB-Rechnung) hat ihren Ursprung in den dreißiger Jahren. In den USA entwickelte sich die Erkenntnis, dass der Periodenerfolg nicht nur von den Verkaufsanstrengungen auf dem Markt, sondern auch von der Produktionsmenge abhängt. Grund ist der Fixkostenanteil in den Lagerbeständen... mehr lesen

Klausuraufgaben: Kostenrechnung mit Lösungen Teil 2 (Günther Wittwer)
Für Mitglieder

Im zweiten Teil der Übungsaufgaben zur Kostenleistungsrechnung (KLR) werden Ihnen weitere auf den ersten Teil aufbauende Klausuraufgaben der Kostenrechnung mit den passenden Lösungen bereitgestellt. Sie können den ersten Teil "Aktuelle Textaufgaben aus der Kosten-und Leistungsrechnung mit aussagefähigen... mehr lesen

Controlling in kleinen und mittleren Unternehmen (Michael Roth)

Braucht mein Unternehmen Controlling? Diese Frage stellen sich viele Mittelständler. Zunächst einmal sollte Controlling nicht wortwörtlich mit Kontrolle übersetzt werden. Steuerung trifft es viel passender. Ziel des Controllings ist es, Entscheidungen im Unternehmen zu unterstützen und die... mehr lesen

Controlling von Patenten (Helmut Siller)

Bedeutung von Patenten für Management und Controlling Aus Sicht der Unternehmensführung und des Controllings sind Patente für künftige marktfähige Produkte und Leistungen Erfolgspotenziale eines Unternehmens. Sie sind damit Quellen künftigen Erfolgs (Wettbewerbsvorteils), falls mit den Potenzialen... mehr lesen

Video-Tutorial: Umsatzkostenverfahren und Gesamtkostenverfahren (Prof. Dr. Ursula Binder)
Video

Das Umsatzkostenverfahren und das Gesamtkostenverfahren sind zwei Methoden zur Darstellung der Unternehmenserfolgsrechnung, die sowohl im externen Rechnungswesen (als Gewinn- und Verlustrechnung) als auch im internen Rechnungswesen (als kurzfristige Erfolgsrechnung oder Produkt-Erfolgsrechnung)... mehr lesen

Die wichtigsten Excel-Funktionen für Controller (Alexander Wildt)

MS Excel ist eines der wichtigsten Werkzeuge für einen Controller. Es unterstützt ihn beim Auswerten und Analysieren von Daten, beim Erstellen von Reports und Diagrammen. Dieses Programm bietet dem Anwender viele Funktionen und Möglichkeiten. Dem Controller bietet es eine hohe Flexibilität.... mehr lesen

Was ist Controlling? (Prof. Dr. Ursula Binder)

Bis Ende der 1960er Jahre tauchte das Berufsbild des Controllers in Deutschland ausschließlich in deutschen Tochtergesellschaften amerikanischer Konzerne auf. Erst Anfang der 1970er Jahre wurden Controller-Stellen in deutschen Firmen eingerichtet, auch wenn sie zunächst nicht immer so bezeichnet... mehr lesen

Power BI - Die neue Controlling-Software auf dem Prüfstand: Artikel I (Jan Trummel)

Power BIist in der Controlling-Welt derzeit in aller Munde! Das Programm verspricht dem Anwender das Erstellen moderner und agiler Berichte. Zusätzlich bietet es laut Hersteller revolutionär neue Möglichkeiten der Auswertung, Darstellung und des Teilens. Was ist dran an Power BI? Trainer und Berater... mehr lesen

Einen Jahresplanwert auf Monate aufteilen (Gerhard Pundt)

Mit einer Top-Down-Planung liegen dem Controller oftmals nur Planwerte für das ganze folgende Geschäftsjahr vor. Es ist nun Aufgabe, diesen Jahresplanwert sinnvoll auf die Planmonate aufzuteilen. Die Monatswerte werden im Folgejahr für den monatlichen Plan-Ist-Vergleich benötigt. Vielfach wird... mehr lesen

Weiterbildung zum Controller - Fernkurse im Vergleich (Sarah Depold, Torsten Elsner)

Die Aufgaben des Controllers sind sehr vielseitig. Sie umfassen u. a. die tiefgründige Planung, Steuerung und Überprüfung von Unternehmenszielen. Aus diesem Grund ist der Bedarf nach qualifizierten Controllern auf dem Stellenmarkt in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Die Ausbildung zum Controller... mehr lesen

Preiskalkulation und Entscheidungsrechnungen mit der Deckungsbeitragsrechnung (Jörgen Erichsen)
Premium

Die Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) ist eines der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Werkzeuge. Mit ihr erfahren Unternehmer und Selbstständige nicht nur, wie es um die Umsätze und Kosten im Betrieb insgesamt bestellt ist. Die KLR wird auch benötigt, um realistische und wettbewerbsfähige... mehr lesen

Kosten- und Leistungsrechnung - Aus der Praxis für die Praxis - Teil 1: Notwendigkeit und Grundlage (Dipl. Betriebswirt Jörgen Erichsen)

Die Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) ist eines der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Werkzeuge. Mit ihr erfahren Unternehmer und Selbstständige nicht nur, wie es um die Umsätze und Kosten im Betrieb insgesamt bestellt ist. Die KLR wird auch benötigt, um realistische und wettbewerbsfähige... mehr lesen

Controlling - Mit neuer Systematik den Unternehmenserfolg sichern (Gaby Baltes)

Das Controlling kann einen erheblichen Beitrag zur Sicherung des Unternehmenserfolgs leisten – wenn alle Controlling-Komponenten richtig aufgestellt sind, und alle Controlling-Aktivitäten effektiv erfolgen. Im folgenden Artikel werden zunächst die Herausforderungen beschrieben, denen sich... mehr lesen

Der EVA (Economic Value Added) als wertorientierte operative Controlling-Kennzahl (Prof. Dr. Jürgen Reim)

1. Der EVA (Economic Value Added) als operativer Erfolgsmaßstab für das wertorientierte Controlling Die Unterstützung der Unternehmensführung bei der wertorientierten Steuerung des Unternehmens ist eine zentrale Aufgabe des Controllings. Als Business Partner [1] leistet es damit einen... mehr lesen

Controlling in der Wohnungswirtschaft – gesetzliche Pflicht oder vergessene Verpflichtung? (Dr. Peter Dietrich, Diplom-Kaufmann)

Mit dem Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) aus dem Jahr 1998 wird in der Regel unmittelbar die Änderung des § 91 Abs. 2 AktG verbunden. Diese Norm verpflichtet den Vorstand zur Einrichtung eines geeigneten Früherkennungssystems, mit dem bestandsgefährdende Entwicklungen... mehr lesen

Emotionale Intelligenz (Stefan Parsch)

Wie emotionale Intelligenz im Berufsalltag hilft Grundsätzlich wird Intelligenz mit geistigen Fähigkeiten, insbesondere der Fähigkeit zum Lösen von Problemen, beschrieben. Weil das Problemlösen oft im beruflichen Alltag wichtig ist, galt die Intelligenz – gemessen als Intelligenzquotient (IQ)... mehr lesen

Bericht aus der Praxis: Arbeitsschutz kann Produktion gefährden (Prof. Dr. Peter Hoberg)

Viele BWL-Bücher sind blutleer, weil sie zwar Beispiele enthalten, diese aber sehr konstruiert sind. Deswegen wird in dieser BAP-Reihe (Bericht aus der Praxis) der Ansatz gewählt, tatsächliche Gegebenheiten aus der Praxis darzustellen, zu analysieren und Verbesserungen vorzuschlagen. Die Geschehnisse... mehr lesen

Dynamische Datenkonsolidierung mit VSTAPELN in Excel (Dirk Gostomski)

Die Zusammenführung unterschiedlicher Daten oder Tabellen gehört im Rahmen von Datenanalysen und Reporting zu den Standardaufgaben in der Praxis von Controlling- und Finanzverantwortlichen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Verkaufsdaten, Kundendaten oder um Finanz- und Buchhaltungsdaten... mehr lesen

Skills fürs Controlling: Flexibilität gefragt - auf beiden Seiten (Wolff von Rechenberg)
Premium

Steigende Energiekosten, stockende Lieferketten, Inflation: Das Jahr 2022 stürzte zahlreiche Unternehmen in die Krise. Und mitten in diese Krise hinein meldete das Jobportal StepStone: Acht von zehn Unternehmen halten die Arbeiterlosigkeit für ein noch gravierenderes Problem. Der Wirtschaft gehen... mehr lesen

Kostenrechnung 2.0 - Mit Lean Cost Management Lean Potenziale richtig ausweisen (Dr. Bodo Wiegand)

99 % der Unternehmen arbeiten mit der Standardkostenrechnung aus den dreißiger Jahren des vorherigen Jahrhunderts. Die letzte Innovation mit der Einführung der Deckungsbeitragsrechnung liegt 60 Jahre zurück. Unsere antiquierte Standardkostenrechnung - führt zu Fehlentscheidungen - gibt falsche... mehr lesen

Neulich im Golfclub: Der Abriss von Knowhow (Dr. Peter Hoberg)
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Nach Eingabe der Fixkosten, der variablen Stückkosten und des Verkaufspreises wird die Break-Even-Menge sowie für alternative Absatzmengen die Kosten-, Erlös- und Gewinnwerte ermittelt. Für die tabellarische Lösung kann durch die Eingabe der Schrittweite frei festgelegt werden, für welche Absatzmengen die jeweiligen Kosten und Erlöse dargestellt werden sollen.
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RS Liquiditätsplanung L (Excel-Tool)

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Es handelt sich hierbei um ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen sind auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorhanden. Auswertungen erfolgen in der Jahresplanung mit monatlichen Werten.
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Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
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Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

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Software-Tipp

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