Die Selbstauskunft als Controlling-Instrument: Wie man Bonitätsdaten regelmäßig prüft und Fehler systematisch korrigiert

Alois Eckl
Die ersten drei Teile dieser Serie haben gezeigt, wie Bonitätsbewertungen entstehen, welche Rolle der Jahresabschluss spielt und warum das Zahlungsverhalten ein unterschätzter Einflussfaktor ist. Dieser vierte Teil befasst sich mit einem Werkzeug, das all diese Themen zusammenführt: der Selbstauskunft.

Die meisten Unternehmen holen eine Selbstauskunft erst dann ein, wenn ein konkreter Anlass besteht. Ein Kreditantrag steht an, ein Lieferant verkürzt die Zahlungsziele, oder ein Geschäftspartner deutet an, dass die Bonitätsauskunft nicht überzeugend ausgefallen sei. Zu diesem Zeitpunkt ist das Problem bereits da. Wer dagegen die Selbstauskunft als regelmäßiges Controlling-Instrument einsetzt, erkennt Fehlentwicklungen, bevor sie Wirkung entfalten. Genau darum geht es in diesem Teil: die Selbstauskunft vom Reaktionsinstrument zum Steuerungswerkzeug zu machen.

1. Was in einer Selbstauskunft steht und wie man sie richtig liest

Eine Selbstauskunft bei Creditreform enthält deutlich mehr als nur den Bonitätsindex. Sie gibt Einblick in die gesamte Datenbasis, auf der die Bewertung beruht. Das macht sie für Controller so wertvoll, denn sie zeigt nicht nur das Ergebnis, sondern auch die Eingangsgrößen.

Der Bonitätsindex

Die prominenteste Angabe ist der Bonitätsindex selbst. Bei Creditreform liegt er auf einer Skala von 100 bis 600. Niedrigere Werte stehen für bessere Bonität. Ein Index von 200 bedeutet gute Bonität, ein Wert um 300 herum signalisiert mittlere Bonität mit erhöhtem Risiko, und ab 400 aufwärts wird es kritisch. Die genauen Schwellenwerte variieren je nach Branche und Unternehmensgröße, aber diese Orientierung hilft bei der Ersteinordnung.

Wichtiger als der absolute Wert ist allerdings die Veränderung über die Zeit. Wer seine Selbstauskunft jährlich einholt, kann Verschiebungen frühzeitig erkennen. Ein Index, der sich von 230 auf 260 verschlechtert hat, ist kein Alarmsignal. Aber er zeigt eine Richtung, die man verstehen und gegebenenfalls korrigieren sollte.

Hinterlegte Jahresabschlussdaten

Die Selbstauskunft zeigt, welcher Jahresabschluss der Bewertung zugrunde liegt. Und genau hier liegt einer der häufigsten Fehler: veraltete Daten. Wenn Creditreform den Abschluss von vor drei Jahren als aktuellste Grundlage verwendet, weil seither nichts eingereicht wurde, basiert die Bewertung auf einem Bild, das mit der heutigen Realität möglicherweise wenig zu tun hat.
Daneben sind die konkreten Kennzahlen aufgeführt, die Creditreform aus dem Abschluss abgeleitet hat: Eigenkapitalquote, Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme und weitere Größen. Diese Werte sollten mit den eigenen Unterlagen abgeglichen werden. Fehler bei der Datenübernahme kommen vor, etwa wenn Creditreform den Abschluss aus dem Bundesanzeiger übernimmt und dabei Positionen falsch zuordnet.

Zahlungserfahrungen und Negativmerkmale

Dieser Abschnitt der Auskunft zeigt, ob und welche Zahlungserfahrungen von Gläubigern gemeldet wurden und ob Negativmerkmale wie Mahnbescheide oder Inkassoeinträge vorliegen. Für viele Unternehmer ist das der Moment der Überraschung: Sie wussten gar nicht, dass bestimmte Einträge existieren.

Besonders tückisch sind erledigte Negativmerkmale, die noch im Datenbestand stehen. Ein Mahnbescheid, der längst bezahlt und vom Gläubiger zurückgenommen wurde, kann bei Creditreform noch als offener Eintrag geführt sein, wenn niemand die Aktualisierung angestoßen hat.

Brancheneinordnung und Strukturmerkmale

Die Selbstauskunft enthält auch die Brancheneinordnung des Unternehmens, die Rechtsform, das Gründungsjahr und weitere strukturelle Merkmale. Diese Angaben fließen als statistische Risikokomponente in die Bewertung ein. Falsche Brancheneinordnungen kommen häufiger vor als man denkt und können die Bewertung messbar verschlechtern, etwa wenn ein Unternehmen einer Branche mit überdurchschnittlicher Insolvenzquote zugeordnet ist, obwohl es wirtschaftlich einer anderen Branche zuzurechnen wäre.

2. Die häufigsten Fehler in Bonitätsauskünften

Wer zum ersten Mal seine Selbstauskunft systematisch durcharbeitet, findet mit hoher Wahrscheinlichkeit mindestens einen Fehler. Das ist keine Übertreibung. In meiner Beratungspraxis sind fehlerfreie Erstauskünfte die Ausnahme.

Veraltete Jahresabschlussdaten

Der mit Abstand häufigste Fehler. Viele Unternehmen veröffentlichen ihren Jahresabschluss im Bundesanzeiger und gehen davon aus, dass Creditreform die Daten von dort übernimmt. Das geschieht auch, aber oft mit erheblicher Verzögerung. Und bei Unternehmen, die nicht zur Veröffentlichung verpflichtet sind, fehlt der Abschluss manchmal komplett. In solchen Fällen arbeitet Creditreform mit dem letzten verfügbaren Stand, und der kann zwei, drei oder mehr Jahre alt sein.

Falsche oder unvollständige Kennzahlen

Creditreform übernimmt Abschlussdaten teilweise automatisiert. Bei der maschinellen Verarbeitung können Zuordnungsfehler entstehen: Eigenkapitalpositionen werden falsch aggregiert, Gesellschafterdarlehen nicht als solche erkannt, Rückstellungen falsch klassifiziert. Das sind keine böswilligen Fehler, aber sie wirken sich auf die Bewertung aus.
Ein typischer Fall: Bei einer GmbH & Co. KG werden die Komplementär-GmbH und die KG nicht korrekt zusammengeführt, was zu einer verzerrten Eigenkapitalquote führt. Oder Gesellschafterdarlehen mit Rangrücktritt erscheinen als reguläre Verbindlichkeiten, weil die Rangrücktrittsvereinbarung nicht bekannt ist.

Nicht aktualisierte Negativmerkmale

Mahnbescheide, Inkassoeinträge oder andere Negativmerkmale bleiben im Datenbestand, bis sie aktiv als erledigt gemeldet oder gelöscht werden. In der Praxis passiert es regelmäßig, dass ein längst bezahlter Mahnbescheid noch als offener Eintrag geführt wird, weil weder das Unternehmen noch der Gläubiger die Aktualisierung veranlasst hat.

Falsche Branchenzuordnung

Die Branchenzuordnung bei Creditreform basiert auf dem bei der Gewerbeanmeldung gemeldeten Geschäftszweck. Wenn sich das Geschäftsmodell eines Unternehmens im Laufe der Jahre verändert hat, stimmt die ursprüngliche Zuordnung möglicherweise nicht mehr. Ein Unternehmen, das als Einzelhändler gestartet ist und heute überwiegend im Online-Großhandel tätig ist, wird unter Umständen noch der Branche mit der höheren Insolvenzquote zugerechnet.

Veraltete Adress- und Kontaktdaten

Klingt nach einer Kleinigkeit, kann aber Folgen haben. Wenn Creditreform Post an eine alte Adresse schickt und keine Rückmeldung erhält, wird das im Datenbestand vermerkt. Es entsteht der Eindruck mangelnder Erreichbarkeit, was die Gesamtbewertung negativ beeinflusst.

3. Fehler korrigieren: der richtige Weg

Die gute Nachricht: Auskunfteien sind gesetzlich verpflichtet, nachweislich falsche Daten zu korrigieren. Art. 16 DSGVO gibt jedem Betroffenen das Recht auf Berichtigung unrichtiger personenbezogener Daten, und dieses Recht gilt auch für Unternehmensdaten, sofern sich die Daten auf eine identifizierbare juristische Person beziehen.

Der praktische Weg läuft in drei Schritten.

Schritt 1: Fehler dokumentieren
Bevor man Creditreform kontaktiert, sollte der Fehler sauber dokumentiert sein. Das bedeutet: die fehlerhafte Angabe aus der Selbstauskunft benennen, den korrekten Sachverhalt darstellen und Belege beifügen. Für veraltete Jahresabschlussdaten ist das der aktuelle Abschluss. Für falsche Kennzahlen eine Gegenüberstellung mit den richtigen Werten und deren Herleitung. Für erledigte Negativmerkmale eine Bestätigung des Gläubigers oder ein Nachweis der Zahlung.

Schritt 2: Schriftlich an Creditreform wenden
Die Korrekturanfrage sollte schriftlich erfolgen, idealerweise per E-Mail mit den Belegen als Anlage. Creditreform hat für solche Anfragen feste Ansprechpartner in den regionalen Geschäftsstellen. Eine telefonische Klärung ist zwar möglich, aber die schriftliche Form schafft Nachvollziehbarkeit und beschleunigt die interne Bearbeitung.
Wichtig dabei: sachlich und konkret formulieren. Keine Vorwürfe, keine Empörung, auch wenn der Fehler ärgerlich ist. Die Mitarbeiter bei Creditreform bearbeiten solche Anfragen routinemäßig und reagieren auf sachliche, gut dokumentierte Korrekturen in der Regel zügig.

Schritt 3: Nachfassen und Ergebnis prüfen
Erfahrungsgemäß dauert die Bearbeitung einer Korrekturanfrage bei Creditreform zwischen zwei und sechs Wochen. In komplexeren Fällen kann es länger dauern. Es empfiehlt sich, nach vier Wochen nachzufassen, wenn keine Rückmeldung gekommen ist. Nach erfolgter Korrektur sollte eine erneute Selbstauskunft eingeholt werden, um zu prüfen, ob die Änderung tatsächlich im Datenbestand angekommen ist und sich auf den Bonitätsindex ausgewirkt hat.

4. DSGVO-Rechte kennen und nutzen

Die DSGVO ist für Controller in diesem Kontext mehr als ein Compliance-Thema. Sie liefert die rechtliche Grundlage, auf der das gesamte Korrekturverfahren aufbaut.

Art. 15 DSGVO gibt Unternehmen das Recht auf Auskunft über die gespeicherten Daten. Dieses Recht ist kostenlos und kann einmal pro Jahr wahrgenommen werden, ohne dass eine Begründung erforderlich ist. In der Praxis ist die Selbstauskunft nach Art. 15 der einfachste Weg, an die vollständige Datenbasis zu kommen.

Art. 16 DSGVO begründet den Anspruch auf Berichtigung unrichtiger Daten. Wenn nachweislich falsche Informationen gespeichert sind, muss Creditreform diese korrigieren. Das gilt für fehlerhafte Kennzahlen ebenso wie für falsche Branchenzuordnungen oder veraltete Kontaktdaten.

Art. 17 DSGVO regelt das Recht auf Löschung. Dieses Recht greift allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen, etwa wenn die Daten für den ursprünglichen Verarbeitungszweck nicht mehr erforderlich sind oder wenn die Speicherung unrechtmäßig erfolgt. In der Praxis ist die Löschung von Negativmerkmalen über diesen Weg möglich, wenn die zugrunde liegende Forderung erledigt ist und die gesetzlichen Speicherfristen abgelaufen sind.
Zu den Speicherfristen: Creditreform speichert Negativmerkmale in der Regel drei Jahre nach Erledigung. Das ist branchenüblich und nach aktueller Rechtsprechung zulässig. Wer ein erledigtes Negativmerkmal vor Ablauf dieser Frist löschen lassen will, braucht gute Argumente, etwa dass die Forderung von Anfang an strittig war oder dass besondere Umstände vorliegen, die eine frühere Löschung rechtfertigen.

5. Die Selbstauskunft als jährliches Routine-Instrument

Der eigentliche Wert der Selbstauskunft entfaltet sich nicht bei der einmaligen Nutzung, sondern bei der regelmäßigen Wiederholung. Einmal im Jahr, idealerweise nach Fertigstellung des Jahresabschlusses, sollte die Selbstauskunft eingeholt und systematisch geprüft werden.

Ein sinnvoller Ablauf sieht so aus: Im ersten Quartal, wenn der Jahresabschluss des Vorjahres vorliegt, wird die Selbstauskunft bei Creditreform und gegebenenfalls bei weiteren relevanten Auskunfteien angefordert. Parallel dazu wird der aktuelle Jahresabschluss mit den Erläuterungen für die Einreichung vorbereitet.

Nach Eingang der Selbstauskunft folgt der Abgleich. Stimmen die hinterlegten Kennzahlen? Ist der aktuelle Abschluss erfasst oder noch der alte? Gibt es neue Negativmerkmale oder Zahlungserfahrungen? Hat sich die Brancheneinordnung verändert? Dieser Abgleich lässt sich mit einem einfachen Prüfbogen standardisieren, der die wesentlichen Datenpunkte abfragt.

Wenn Korrekturen notwendig sind, werden sie im selben Zeitfenster angestoßen. Und wenn der Abschluss eingereicht werden muss, geschieht das zusammen mit den Erläuterungen, die in Teil 2 dieser Serie beschrieben wurden. So entsteht ein kompakter jährlicher Prozess, der sich in wenigen Stunden Aufwand abwickeln lässt und eine erhebliche Steuerungswirkung hat.

6. Praxisbeispiel: Drei Fehler, ein Prüfbogen, 40 Indexpunkte Verbesserung

Ein Dienstleistungsunternehmen aus dem IT-Bereich, 35 Mitarbeiter, rund 6 Millionen Euro Umsatz. Der Geschäftsführer hatte sich über zunehmend schwierige Kreditverhandlungen gewundert und ließ den Controller die Selbstauskunft einholen. Der Bonitätsindex lag bei 312.

Die systematische Prüfung brachte drei Fehler zutage. Erstens: Der hinterlegte Jahresabschluss war drei Jahre alt und zeigte ein Jahr mit einem Verlust, der aus einer einmaligen Wertberichtigung auf eine Forderung resultierte. Die beiden Folgejahre mit positiven Ergebnissen fehlten komplett. Zweitens: Das Unternehmen war als IT-Einzelhändler eingeordnet, obwohl es seit Jahren ausschließlich Projektgeschäft im B2B-Bereich machte. Die Insolvenzquote im Einzelhandel lag deutlich über der im IT-Projektgeschäft. Drittens: Ein Mahnbescheid über 4.800 Euro, der aus einem Streit mit einem Softwarelieferanten stammte und seit anderthalb Jahren erledigt war, stand noch als offener Eintrag in der Auskunft.

Der Controller erstellte eine Korrekturanfrage mit drei Anlagen: dem aktuellen Jahresabschluss samt Erläuterung der damaligen Wertberichtigung, einem Antrag auf Änderung der Brancheneinordnung mit Verweis auf die aktuelle Umsatzstruktur und einer Zahlungsbestätigung des Gläubigers zum Mahnbescheid.

Nach sechs Wochen war die Bearbeitung abgeschlossen. Der Bonitätsindex lag bei 271. Eine Verbesserung um 41 Punkte, die zu besseren Konditionen beim nächsten Kreditgespräch führte. Der Zeitaufwand für die gesamte Aktion betrug etwa einen halben Arbeitstag.

Was der Controller anschließend einführte: einen jährlichen Prüftermin im Februar, bei dem die Selbstauskunft eingeholt, mit dem internen Datenbestand abgeglichen und gegebenenfalls korrigiert wird. Der Aufwand dafür liegt bei zwei bis drei Stunden pro Jahr.

Fazit

Die Selbstauskunft ist kein Dokument, das man einmal liest und dann abheftet. In den Händen eines aufmerksamen Controllers wird sie zu einem echten Steuerungsinstrument: Sie macht sichtbar, auf welcher Datenbasis die Bonitätsbewertung beruht, wo Fehler liegen und wo Verbesserungspotenzial vorhanden ist.
Die Kernpunkte aus diesem Teil: Jährlich die Selbstauskunft einholen und systematisch prüfen. Veraltete Abschlussdaten, fehlerhafte Kennzahlen, nicht aktualisierte Negativmerkmale und falsche Branchenzuordnungen sind die häufigsten Fehlerquellen. Die DSGVO gibt Unternehmen klare Rechte zur Auskunft, Berichtigung und unter bestimmten Voraussetzungen auch zur Löschung. Und der gesamte Prozess lässt sich mit überschaubarem Aufwand als jährliche Routine im Controlling verankern.

Im fünften Teil dieser Serie geht es um das Bankgespräch: Wie Unternehmen einen schwächeren Jahresabschluss so vorbereiten und kommunizieren, dass die Bank den richtigen Kontext bekommt, statt auf Grundlage unkommentierter Zahlen zu urteilen.



letzte Änderung A.E. am 08.07.2026
Autor:  Alois Eckl


Autor:in
Herr Alois Eckl
Alois Eckl ist Inhaber von Rating-Beratung.de und seit über 20 Jahren im Bereich Bonitäts- und Ratingbewertung tätig. Durch seine langjährige Tätigkeit in der Analyse von Unternehmensbonität kennt er die Bewertungslogik von Wirtschaftsauskunfteien und die Faktoren, die Bonitätsindizes maßgeblich beeinflussen. Sein Schwerpunkt liegt auf der Analyse von Bonitätsbewertungen sowie auf der strukturierten Verbesserung von Bonitätsindizes mittelständischer Unternehmen.
Homepage | weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Controlling- Newsletter

Neben aktuellen Fach- und Arbeitsmarkt-Trends für Controller und neu eingegangene Fachbeiträge, informieren wir Sie über interessante Veranstaltungen und stellen Ihnen einzelne Controlling-Tools im Detail vor.
Werden Sie jetzt monatlich über
neue Fachbeiträge, Jobs und Tools informiert! 
Zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community (über 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>
Anzeige

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.800 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 39,- EUR einmalig bei unbegrenzter Laufzeit! Kein Abonnement! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Jobletter und Newsletter!

Mit dem monatlich erscheinenden Newsletter werden Sie über neue Fachbeiträge, News und Excel-Tools informiert! zur Anmeldung >>

Der 14-tägige Jobletter informiert Sie automatisch über neue Stellenangebote und Arbeitsmarkt-News! zur Anmeldung >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

Buch-Vorstellungen


Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto  mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 12,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

teamwork_pm_Dmitriy_Shironosov_400x300.jpg  
Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 3 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>

Controlling-Software gesucht?

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_B9707546_400x300.jpg

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick >>
LI-In-Bug.pngBleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer LinkedIn-Seite >>

Stellenanzeigen

Buchhalter (in) (d/m/w)
Wir sind ein modernes Landesunternehmen mit 150-jähriger Geschichte. Wir bewirtschaften rund 17.000 Hektar in Brandenburg – eine Fläche fast so groß wie der Berliner Bezirk Treptow-Köpenick. Unser Portfolio ist vielfältig: Wir vermieten und verpachten Flächen für Landwirtschaft, Erneuerbare Energ... Mehr Infos >>

Finanzbuchhalterin oder Finanzbuchhalter (m/w/d) Schwerpunkt Steuern
Der DRK-Landesverband Schleswig-Holstein e. V. ist ein Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege, nationale Hilfsgesellschaft und ein modernes Dienstleistungsunternehmen. Mit seinen ca. 1.000 Mitarbeitenden betreibt er soziale und therapeutische Einrichtungen und Dienste. Mehr Infos >>

Finanzbuchhalter / Konzernbuchhalter (m/w/d) Konsolidierung
DG Nexolution gestaltet und entwickelt innovative Lösungen für Unternehmen aus dem genossenschaftlichen Verbund und darüber hinaus. Ob Payment-, Procurement- oder Marketing-Lösung, Onlineshops, digitale Plattformen oder wenn es darum geht, Nachhaltigkeit wirkungsvoll umzusetzen – wir sind Wegbere... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d)
Eine spannende Aufgabe, in der Sie Ihr Expertenwissen einbringen können. Wachsen Sie mit uns gemeinsam! Wir bieten Raum, um füreinander und miteinander die Zukunft von ERGO zu gestalten. Da Sie zur erfolgreichen Entwicklung von ERGO beitragen, können Sie von uns als Arbeitgeber einiges erwarten, ... Mehr Infos >>

Lohnbuchhalter (m/w/d)
H‑O‑T bietet Hightech-Know-how in den Bereichen Härte­technik, Nitrier­technik und Beschichtungs­technik. H‑O‑T erfindet, entwickelt und realisiert unverzichtbare technologische Lösungen für die Industrie, mit denen Reibung und Verschleiß entscheidend reduziert werden, um Komponenten noch sichere... Mehr Infos >>

Beteiligungscontroller (m/w/d)
Als global führender High-End-Hersteller ent­wickelt und fertigt die Helmut Fischer Gruppe exzel­lente Mess­lösungen für die indus­trielle Qualitäts­sicherung. Mit einem starken Team aus welt­weit mehr als 800 Mit­arbeitenden, jeder Menge Know­how und viel Leiden­schaft defi­nieren wir die Grenze... Mehr Infos >>

Leitung Controlling Finanzen (m/w/d)
Sie sind ein analytischer Kopf mit Führungskompetenz und suchen eine Schlüsselposition, in der Sie die Controlling-Strategie eines systemrelevanten, gemeinnützigen Konzerns aktiv prägen, digitalisieren und weiterentwickeln können? Für unser Institut Mannheim suchen wir Sie als Abteilungsleitung C... Mehr Infos >>

Accountant / Debitorenbuchhalter (m/w/d)
Die activ factoring AG mit Sitz in München ist eine Tochtergesellschaft der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, Österreichs größte und erfolgreichste Regionalbank. Wir sind einer der führenden Factoring-Dienstleister in Deutschland und auch Ansprechpartner für maßgeschneiderte Lösungen zur Fo... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Folgen Sie uns!

panthermedia_B90564160_patronestaff_310px.jpg

Controlling-Portal auf:
Facebook >> und  Linkedin >>

Veranstaltungs-Tipp

it-kurse-excel-und-controlling-bei-pc-college.png
Sie sind Controller und wollen Ihre Excel oder Power-BI Kenntnisse verbessern? Dann sind unsere Excel /Power-BI Schulungen genau das Richtige für Sie! Lernen Sie, wie Sie Daten effizient analysieren, visualisieren und präsentieren können. Nutzen Sie die Vorteile von Pivot-Tabellen, Formeln, Makros und mehr. Melden Sie sich jetzt an und werden Sie zum Excel oder Power-BI Profi!  Mehr Infos >>  

Ebook_DG_ISBN_978-3-00-050814-1_290px.png

eBook: Erstellung einer integrierten Finanz- und Liquiditätsplanung mit Excel

Dieses Buch zeigt praxisnah und verständlich, wie Sie mit Excel eine integrierte, investoren- und bankenkonforme Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen. Die Notwendigkeit für einen solchen professionellen Finanzplan ergibt sich nicht nur in Gründungs- und Wachstumsphasen, z.B. bei der Kapitalbedarfsermittlung, Businessplanerstellung und Investorenansprache, sondern auch als Steuerungsinstrument im laufenden Betrieb sowie in Insolvenz- und Sanierungssituationen.

Jetzt hier für 26,75 EUR downloaden >>

Excel-Tool Bilanz- und Erfolgsanalyse

Bilanzanalyse-Tool 290px.jpg
Aus Bilanz und G+V werden alle gängigen Bilanz- und Erfolgskennzahlen errechnet und versucht, die Bewertung der Zahlen mit den Ampelfarben grün, gelb und rot deutlich zu machen. Die Ableitung bzw. Berechnung der Kennzahlen wird ausführlich dargestellt.

Jetzt hier für 34,- EUR downloaden >>

Excel-Tools für Controller!

Diagramme_Charts_pm_chormail@hotmail-com_B347361660_400x300.jpg

Über 500 Vorlagen direkt zum Download. Verschaffen Sie sich einen Überblick >>

Software-Tipps

Lucanet_logo.jpg
LucaNet.Financial Consolidation ist die Software für eine prüfungssichere Konsolidierung, die alle Funktionen für die Erstellung eines legalen Konzernabschlusses nach unterschiedlichen Rechnungslegungsstandards bietet.
Mehr Informationen >>

jedox-logo-250px.jpg
Jedox wird für Planung, Budgetierung, Analyse und Management-Reporting eingesetzt. Dank Excel-naher Benutzeroberfläche und ausgefeilter Dashboard- und Reporting-Funktionen genießt die Lösung eine hohe Akzeptanz im gesamten Unternehmen. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Kreditrechner - 50 Darlehen in Excel verwalten

Kreditrechner_Excel.jpg
Mit diesem Kreditrechner für Excel hast du deine gesamte Schuldenlage im Griff – einfach, übersichtlich und effektiv. Spare bares Geld durch bessere Planung. Dieser Planer wurde speziell dafür entwickelt, auch bei komplexen Kreditstrukturen Übersicht und Kontrolle zu behalten. Bis zu 50 Kredite gleichzeitig verwalten und Laufzeiten bis zu 50 Jahre abbilden

Jetzt hier für 17,90 EUR downloaden!
Prompt-KI-Beschreibung_290px.jpg

Prompt – KI Agenten Beschreibung

Erstellen Sie in wenigen Minuten Ihren eigenen KI-Agenten – präzise, professionell und individuell. Mit dieser Excel-Vorlage erstellen Sie mühelos eine vollständige Beschreibung für Ihren persönlichen KI-Agenten, die Sie direkt in Tools wie ChatGPT, Copilot, Google Gemini oder Claude einfügen können.

Jetzt hier für 4,99 EUR downloaden >>

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. Mehr Infos und Download >>