Entscheidungsüberprüfungen – die Achillesferse deutscher Unternehmen

Durch den schnellen Wandel in Technik und Konsumentenwünschen werden die Unternehmen zu immer mehr Flexibilität gezwungen. Dies gilt auch für bereits getroffene Entscheidungen, die angesichts neuer Fakten immer wieder überprüft werden müss(t)en. Der Autor sieht in der Praxis immer wieder, dass an einmal getroffenen Entscheidungen ohne weitere Prüfungen festgehalten wird, auch wenn sich das Entscheidungsfeld wesentlich geändert hat. Damit werden Chancen vergeben und Risiken vergrößert, weil man darauf verzichtet:
  1. die Projekte an die neuen Verhältnisse anzupassen bzw.
  2. die Reißleine zu ziehen, wenn sich zeigt, dass ein Projekt "gegen die Wand fährt".
Die Schäden sind riesig. Etwas übertrieben gesagt sind viele deutsche Unternehmen Friedhöfe gescheiterter Projekte, die zumindest in der Höhe nicht hätten sein müssen. Neben den hohen Kosten ist der zweite Schaden häufig noch größer, dass nämlich die knappe Ressource "gute Projektmitarbeiter" nicht optimal eingesetzt wird, von den Imageproblemen im Markt, bei den Kunden und den Mitarbeitern ganz zu schweigen.

Geänderte Entscheidungssituation

In allen Phasen des Produkt bzw. Projektlebenszyklus (vgl. z. B. Wöhe, S. 400) kann es sein, dass sich die Entscheidungssituation, die man zum Zeitpunkt der Entscheidung zugrunde gelegt hatte, wesentlich geändert hat. Beispielhaft können die Änderungen in den folgenden Bereichen auftreten:
  1. Kunden: Änderung der Konsumentenwünsche
  2. Kaufkraft: Starke Reduktion in den geplanten Zielgruppen
  3. Technik: Eine überlegene Technik wurde entwickelt
  4. Staat: Neue Gesetze verhindern das geplante Projekt oder machen es teurer 
  5. Gesellschaft: Neue gesellschaftliche Normen
  6. Rohstoffe: Preissteigerung sehr wichtiger Inputfaktoren
  7. Konkurrenz: Wettbewerbsprodukte werden den Markt vor dem eigenen Produkt besetzen
  8. Mitarbeiter: Schlüsselmitarbeiter konnten nicht gehalten werden
  9. Projektmanagement: Milestones wurden nicht erreicht und das Projekt ist weit hinter dem Plan.

Diese Problemmöglichkeiten zeigen, dass das Management einmal getroffene Entscheidungen nicht starrsinnig weiterverfolgen darf, sondern dass immer wieder Überprüfungen stattfinden müssen. Dies sollte periodisch und bei wichtigen Ereignissen geschehen. Im positiven Fall kann das Ergebnis der Überprüfung auch sein, dass die Chancen noch größer geworden sind und das Projekt noch breiter angelegt werden kann. Im negativen Fall der Verschlechterung können rechtzeitig Anpassungsentscheidungen getroffen werden, um die Verluste zu minimieren.


Kalkulation bei gestarteten Projekten

Nach Darlegung der Notwendigkeit von wiederholten Kalkulationen nach der Erstentscheidung stellt sich die Frage, wie diese Überprüfungskalkulationen aussehen müssen. Im Unterschied zur Investitionsrechnung (siehe Leitfaden), die üblicherweise vor dem Start eines Projektes durchgeführt wird, taucht bei laufzeitbegleitenden Überprüfungen ein wesentliches Problem auf: die sunk cost Problematik. Sunk cost sind Kosten, über die bereits in der Vergangenheit entschieden wurde.

Demgemäß dürfen in einer Überprüfungsrechnung nach Start des Projektes nur noch solche Konsequenzen berücksichtig werden, auf die eine Entscheidung noch Einfluss nehmen kann. So sind bereits entstandene Kosten von Forschung und Entwicklung für technische Verfahren, die von der Konkurrenz überholt wurden, sunk cost, weil die Kosten angefallen sind. Die Antwort auf die Frage, ob weitergemacht wird oder nicht, kann nichts mehr ändern.

Ein Beispiel möge die Probleme aufzeigen. Startpunkt ist die übliche Investitionsrechnung vor der Entscheidung, das Projekt durchzuführen. Dazu seien die folgenden Daten geschätzt worden:

Zeitpunkt 01.01.01 31.12.02 31.12.02 31.12.03 31.12.04 31.12.05
Investition Forschung & Entwicklung
Investition Produktionsgebäude
Investition Produktionsanlagen
Laufende Nettoeinzahlungen
Laufende Auszahlungen
-100




-30
-40
-50



-20
-80

-10



100
-40



300
-100

-5
20
250
-50
Projekt Cash Flow -100 -120 -110 60 200 215
Kreditzinsen Rest. Fin
Guthabenzinsen
  -10,0
0,0
-23,0
0,0
-36,3
0,0
-33,9
0,0
-17,3
0,0
Periodensaldo -100,0 -130,0 -133,0 23,7 166,1 197,7
* Krediterhöhung
* Guthabenerhöhung
* Zinssatz
100,0
0,0

130,0
0,0
10,0 %
133,0
0,0
10,0 %
-23,7
0,0
10,0 %
-166,1
0,0
10,0 %
-173,2
-24,4
10,0 %
Bestandsgrößen
* Restfinanzierung
* Guthaben

100,0
0,0

230,0
0,0

363,0
0,0

339,3
0,0

173,2
0,0

0,0
24,4

Abb 1: Dr. Peter Hoberg, Angaben in Mio. €

Die Aufbereitung der Daten hat bereits stattgefunden, so dass die Zahlungen jeweils zum Jahreswechsel vorliegen. So bedeutet die Investitionsauszahlung für Gebäude von -40 Mio € zum 31.12.01 (Zeile 2), dass im Jahr 1 (nach dem Starttermin) alle Auszahlungen erfasst wurden und per Aufzinsung auf das Jahresende -40 Mio € ergeben haben. Als Kalkulationszinssatz, der im Englischen wacc (weighted average cost of capital) genannt wird, ist ein Satz von 10 % p.a. unterstellt. Die Analyse erfolgt mit Vollständigen Finanzplänen (VoFis) Die Cashflows der Startphase sind differenziert dargestellt, weil hier schon nach kurzer Zeit große Anteile sunk werden, d. h. nicht mehr beeinflusst werden können. Im fünften Jahr gelingt im Beispiel der dynamische Breakeven und am Ende des fünften Jahres ergibt sich ein Endwert von 24,4 Mio € (Zeile 15).

Mit dem Fortschreiten der Zeit tritt bei unveränderten Prognosen zunächst der sunk cost Effekt auf. Am Ende des ersten Jahres (=31.01.01) sind die Zahlungen der ersten beiden Spalten (1.1 und 31.12.01) Geschichte. Wenn die Investitionen vollständig sunk cost sind, dürften diese Zahlungen nicht mehr berücksichtigt werden. Verkürzt dargestellt ergeben sich damit die folgenden Endwerte.

Zeitpunkt 01.01.01 31.12.01 31.12.02 31.12.03 31.12.04 31.12.05
Einzelendwerte
Kumulierte Endwerte
Summe EW bis t = 5
-161
-161
185
-176
-337
361
-146
-483
508
73
-411
435
220
-191
215
215
24


Abb. 2: Dr. Peter Hoberg, Angaben in Mio. €

Der Einzelendwert vom 31.12.04 über 220 Mio € ermittelt sich aus dem Cashflow von 200 Mio € (Zeile 6 in der ersten Tabelle) multipliziert mit dem Aufzinsungsfaktor von 1,1. Die kumulierten Endwerte müssen wieder den Endwert von 24 Mio € erbringen. Spannend ist jetzt die 3. Zeile, in der angegeben ist, welche kumulierten Endwerte noch zu erzielen sind, wenn das Projekt ab diesem Zeitpunkt gesehen wird. Man könnte sie auch als Restendwerte bezeichnen. Am Ende des vierten Jahres können nur noch die Vorteile des Jahres 5 erzielt werden, die endwertmäßig 215 Mio € betragen. Am Ende des dritten Jahres kommen die Endwerte des Jahres 4 (220 Mio€) hinzu, so dass das Projekt nach Ende des dritten Jahres 435 Mio € wert ist.

Nach dem Jahresende 1(31.12.01) bringt die Weiterführung des Projektes dann bis zum Ende einen Endwert von 361 Mio €. Wenn das Projekt also einmal gestartet ist, wird die Vorteilhaftigkeit des Restprojektes oft größer, weil die Anfangsauszahlungen nicht mehr relevant sind.

Berücksichtigung von Restwerten

Im obigen Beispiel war unterstellt worden, dass alle angefallenen Zahlungen sunk cost sind. In einer genaueren Analyse sollte man klären, zu welchem Anteil die Anfangsinvestitionen noch gerettet werden können, z. B. durch einen Anlagenverkauf. Die erzielbare Summe möge nach Ende des ersten Jahres 80 Mio € betragen, weil insb. Anlagenteile verkauft bzw. teilweise storniert werden können. Wenn das Projekt nicht abgebrochen wird, so wird auf diese Einzahlungen verzichtet. Der Betrag muss somit als negative finanzielle Konsequenz des Weitermachens berücksichtigt werden. -80 Mio € führt zu einem Endwert von -117 Mio €. Dieser Wert ist von dem oben ermittelten Restendwert nach einem Jahr (361 Mio €) abzuziehen, so dass unter der Berücksichtigung der verbleibenden Werte ein positiver Endwert von 244 Mio€ resultiert. Die Fortführung ist im Beispiel auch bei Berücksichtigung von Restverkaufserlösen deutlich positiver geworden, weil ein großer Teil der getätigten Investitionen nicht mehr zurückgeholt werden können.

Verschlechterte Aussichten

Jetzt wird angenommen, dass sich das Entscheidungsfeld am Ende des ersten Jahres geändert hat. Mögliche Gründe dafür sind oben aufgeführt. Die Auszahlung für die Produktionsanlagen am 31.12.02 möge sich von -80 auf -160 verdoppeln und die laufenden Zahlungen der letzten Periode entfallen weitgehend. Es wird wieder die Perspektive nach dem ersten Jahr zugrunde gelegt.

Zeitpunkt 01.01.01 31.12.01 31.12.02 31.12.03 31.12.04 31.12.05
Investition Forschung & Entwicklung
Investition Produktionsgebäude
Investition Produktionsanlagen
Laufende Nettoeinzahlung
Laufende Auszahlung
-100




-30
-40
-50



-20
-160

-10



100
-40



300
-100

-5
20
30
-10
Projekt Cash Flow -100 -120 -190 60 200 35
Restwert   -80        
Relevanter Cashflow -100 -80 -190 60 200 35
Einzelendwerte
Kumulierte Endwerte
0
0
-117
-117
-253
-370
73
-297
220
-77
35
-42

Abb. 3: Dr. Peter Hoberg, Angaben in Mio. €

Am neuen Entscheidungstag, 31.12.01 sind die Zahlungen vom 1.1 und 31.12.01 nicht mehr beeinflussbar. Sie erscheinen also nicht mehr im relevanten Cashflow. Der Verkauf der bisher erstellten Anlagen würde wieder 80 Mio € als Restwert bringen. Jetzt zeigt sich am negativen Endwert (Zeile 10), dass es besser wäre, das Projekt einzustellen. Dadurch lässt sich ein Verlust von 42 Mio € verhindern.

Zusammenfassung

Verantwortungsvolle Unternehmen sind sich der Tatsache bewusst, dass Entscheidungen auf Momentanaufnahmen des Entscheidungsfeldes beruhen. Viele Vorhersagen auch der besten Fachleute werden sich nicht immer erfüllen. In Anerkenntnis der Schwierigkeiten von Prognosen in allen Bereichen müssen Unternehmen regelmäßig überprüfen, ob sich wesentliche Änderungen des Entscheidungsfeldes ergeben haben. In einem solchen Fall müssen auch wichtige Entscheidungen überprüft werden mit dem Ziel, sich bei Änderungen anzupassen. Teilweise kann das den Gewinn erhöhen, in anderen Fällen die Verluste begrenzen.

Die Kalkulation der neuen Vorteilhaftigkeit ist kompliziert, weil eine sorgfältige Analyse der sunk cost erfolgen muss. Damit kann dann aufgezeigt werden, was noch zu retten ist. Nur wenn die Endwertsumme der beeinflussbaren Einzahlungen über der der noch beeinflussbaren Auszahlungen liegen, dürfen Projekte fortgesetzt werden (alternativ könnten auch Barwertsummen gerechnet werden).

Der Autor hat allerdings wenig Hoffnung auf eine Umsetzung dieser Empfehlung. Denn zu stark ist die Angst der Manager vor dem Prestigeverlust, wenn von früheren Entscheidungen abgerückt werden muss.




Quelle: s. Literatur letzte Änderung P.D.P.H. am 17.10.2022
Autor(en):  Dr. Peter Hoberg


Autor:in
Herr Prof. Dr. Peter Hoberg
Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Worms. Seine Lehrschwerpunkte sind Kosten- und Leistungsrechnung, Investitionsrechnung, Entscheidungstheorie, Produktions- und Kostentheorie und Controlling. Prof. Hoberg schreibt auf Controlling-Portal.de regelmäßig Fachartikel, vor allem zu Kosten- und Leistungsrechnung sowie zu Investitionsrechnung.
weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge
Literaturhinweise
Weitere Fachbeiträge zum Thema

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Controlling-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten für Controller. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Anzeige

RS Controlling-System

Das RS- Controlling-System bietet Planung, Ist- Auswertung und Forecasting in einem Excel-System. Monatliche und mehrjährige Planung. Ganz einfach Ist- Zahlen mit Hilfe von Plan/Ist-Vergleichen, Kennzahlen und Kapitalflussrechnung analysieren.  Alle Funktionen im Überblick >>.

Über 3.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Controller-Community und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Controlling-Forum.
Anzeige
Premiummitgliedschaft Studenten

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Controlling.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Controller? Mit einer Stellenanzeige auf Controlling-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

KLR-Begriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Kostenrechnung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Controller und und diskutieren ihre Fragen zu Controlling-Themen.

Riesen- Ressource

Auf Controlling-Portal.de sind bereits über 1.500 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Amüsante Glosse

Zweifel_Denken_Frau_Brille_pm_luckyraccoon_400x300.jpg

Erfolgreiche Unternehmer einer Kleinstadt treffen sich regelmäßig im örtlichen Golfclub und diskutieren mit Ihrer Lieblingskellnerin und BWL-Studentin Pauline betriebswirtschaftliche Probleme. Amüsant und mit aktuellem Bezug geschrieben von Prof. Peter Hoberg.

Zur Serie "Neulich im Golfclub" >>
Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

Controlling Journal-2022_190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Controller, u.a. auch Kurse zum Controller / IHK zusammengestellt.
Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 89,- EUR inkl. MWSt. im Jahr! Studenten und Auszubildende 39,- EUR für zwei Jahre! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Controlling-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.
Anzeige

Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 24,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie als StudentIn oder Auszubildene(r) Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de zum Vorzugspreis von 39,- EUR für 2 Jahre. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge, ausgewählte sonst kostenpflichtige Excel-Vorlagen und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals im Archiv. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Weitere Informationen zum Ausbildungspaket >>
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System
Anzeige
Tipp-Anzeige ab 100,- EUR buchen. Weitere Infos hier >>
Anzeige

Stellenmarkt

Controller (m/w/d) Immobilienwirtschaft
Die ABG FRANKFURT HOLDING GmbH ist der Wohnungs‐ und Immobilienkonzern der Stadt Frankfurt am Main mit ca. 54.000 Wohnungen und 37.000 sonstigen Einheiten. Kernaufgaben sind die kaufmännische und technische Betreuung unserer Liegen­schaften, die Projekt­entwicklung sowie die Weiterentwicklu... Mehr Infos >>

Controller (m/w/d) mit Schwerpunkt Vertrieb & Produktion
Die HÖRMANN Automotive Gustavsburg GmbH ist spezialisiert auf die Produktion hochwertiger Komponenten für die LKW- und PKW-Fertigung. Rund 650 Mitarbeiter machen mit innovativer Technik, modernsten Verfahren, Expertise und neuen Ideen Fahrzeugkomponenten „Made in Gustavsburg“ zu Spitzenprodukten ... Mehr Infos >>

Controllerin / Controller als Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter im Fachgebiet Kennzahlen (w/m/d)
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) – Anstalt des öffentlichen Rechts – ist das zentrale Immobilien­unternehmen des Bundes. Aufgabenschwerpunkte sind das einheitliche Immobilien­management, die Immobilien­verwaltung und der Immobilien­verkauf sowie die forst- und naturschutz­f... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>
Anzeige

JOB- TIPP

Stellenmarkt.jpg
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Controller finden Sie in der Controlling-Portal Stellenbörse. Ihr Stellengesuch können Sie kostenfrei über ein einfaches Online-Formular erstellen. Zur Stellenbörse >>
Anzeige

Gemeinkostenanalyse mit Excel

GWA-Matrix.png

Mit diesem Excel-Tool können Sie eine Gemeinkostenwertanalyse (GWA) für die Kostensenkung durchführen. Es werden Prozesse nach Verzicht, Umfang veränderbar, Qualitätssteigerung usw. untersucht.

Preis: 6,90 EUR

Mehr Informationen >>


Anzeige

Software-Tipps

Unbenannt.png
SWOT. Für bessere Entscheidungen. Ob Business 1.0 oder 4.0 - je dynamischer die Märkte werden, desto schneller muss auch das Controlling sein: Wo stehen wir tagesaktuell mit dem Umsatz, welche Produkte liefern aktuell welche Deckungsbeiträge oder wie sieht bei der heutigen Auftragslage der Cashflow im nächsten Quartal aus usw. Mehr Informationen >>

Diamant.PNG
Diamant/3 bietet Ihnen ein Rechnungswesen mit integriertem Controlling für Bilanz- / Finanz- und Kosten- / Erfolgs- Controlling sowie Forderungsmanagement und Personalcontrolling. Erweiterbar bis hin zum unternehmensweiten Controlling. Mehr Informationen >>

bpsone-logo.gif
Unsere Businessplan-Software BPS-ONE® schließt die Lücken, die durch die Kombination von ERP-Systemen mit Tabellenkalkulationen entstehen. Hier liefert BPS-ONE® mit seiner integrierten GuV-, Cashflow-, Bilanz- und Liquiditätsplanung erhebliche Rationalisierungseffekte in der Unternehmensplanung und im laufenden Reporting. Mehr Informationen >>

Weitere Controlling-Software-Lösungen im Marktplatz >>
Anzeige

Projektmanagement-Paket

09_Projektmanagement-Paket.png
Dieses Excel-Vorlagen Paket enthält insgesamt 9 verschiedene Excel-Dateien für die Projektplanung und das Projektmanagement. Alle Dateien sind einfach zu bedienen und können vom Nutzer beliebig angepasst werden.
 Mehr Informationen >>


Dokumentenverfolgung mit Excel

In verschiedenen Projekten muss oft eine große Anzahl von Dokumenten termingemäß erstellt und geliefert werden. Dieses Excel-Tool enthält die dazu erforderlichen Tabellenvorlagen sowie die notwendigen Berechnungsmodelle, deren Ergebnisse in einem integrierten Dashboard präsentiert werden. 
Mehr Informationen >>

Bilanzanalyse mit Excel

Das umfangreiche Excel- Tool berechnet die wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und GuV. Neben den Kennzahlen, die mit Erläuterungen versehen sind, werden die G+V und Bilanz in 5 Jahres-Übersicht dargestellt und automatisch eine Kapitalflussrechnung erstellt.
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Anzeige

RS Toolpaket - Controlling

Excel-Tool_152x89px.jpgWir setzen für Sie den Rotstift an, sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Controlling über 30% im Vergleich zum Einzelkauf. Die wichtigsten Controlling-Vorlagen in einem Paket (Planung, Bilanzanalyse, Investitionsrechnung, ...). Das Controllingpaket umfasst 6 Excel-Tools für Ihre Arbeit! mehr Infos >>
Anzeige

Premium-WebinareVideo Kurs: Kennzahlen im Controlling

PantherMedia_Yuri_Arcurs200x150.jpg
Bei der Erstellung eines Kennzahlen-Cockpit, stellt sich oft die Frage, welche KPIs hier zwingend mit aufgenommen werden sollen. In diesem Online-Kurs lernen Sie Schritt für Schritt inkl. praktischer Übungsaufgaben, wie Kennzahlen im Unternehmen priorisiert und im Controlling effektiv eingesetzt werden. Zum Video-Kurs >>

Video Kurs: Controlling kompakt

Controller sind die internen Unternehmensberater im Betrieb. In diesem Controlling Kompakt-Kurs erhalten Sie mehrere Lernvideos, wie gutes Controlling funktioniert. Die Videos sind "Best-of" Auszüge aus anderen spezifischen Video-Kursen. Zum Video-Kurs >>

Video Kurs: Controlling im E-Commerce

Die Gesetze im E-Commerce sind für das Controlling anders. Die Kennzahlen müssen richtig interpretiert werden, um aus den Analysen die richtigen Maßnahmen ableiten zu können. In diesem Online-Kurs lernen Sie Schritt für Schritt, wie erfolgreiches Controlling im E-Commerce funktioniert. Zum Video-Kurs >>

Weitere Video-Kurse finden Sie hier >>
Anzeige

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige
Reifegradcockpit_Digipit.jpg

Steuerung von Digitalisierungsstatus und -entwicklung mit dem digitalen Reifegradcockpit "DigiPit": In Unternehmen werden bereits Management-Cockpits eingesetzt, die meist komplexe, finanzielle Zusammenhänge und Kennzahlen verständlich darstellen. Zur umfassenden und transparenten Steuerung der Digitalen Transformation bietet es sich an mithilfe eines Cockpits, des sogenannten DigiPits, die Aspekte und die Entwicklung im Einzelnen zu beleuchten. Daher wurde der „DigiGrad“ als Wert für die Bestimmung des Digitalen Reifegrades und das „DigiPit“ als Digitalisierungs-Steuerungscockpit entwickelt. Mehr dazu in diesem eBook >>

Anzeige

Excel Tool

Anlagenverwaltung in Excel: Das Inventar ist nach Bilanzpositionen untergliedert, Abschreibungen und Rest- Buchwerte ihrer Anlagegüter werden automatisch berechnet. Eine AfA- Tabelle, mit der Sie die Nutzungsdauer ihrer Anlagegüter ermitteln können, ist integriert. mehr Informationen >>
Anzeige

Rückstellungen leicht verwalten

Mit der RS- Rückstellungs-Verwaltung können Sie Rückstellungen nicht nur leicht errechnen sondern auch übersichtlich verwalten.
  • Gewerbesteuerrückstellung
  • Urlaubsrückstellungen
  • Rückstellungen für Geschäftsunterlagen
  • Rückstellung für Tantiemen
  • Sonstige Rückstellungen
Automatische Zusammenfassung aller wichtigsten Eckdaten der Rückstellungen in einer Jahres-Übersicht. mehr Informationen >>
Anzeige

Excel-Training und -Auftragsarbeiten

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_290px.jpg

Sie möchten in Excel fit werden oder möchten ein individuelles Excel-Tool erstellt haben?
Wir bieten Ihnen:
  • individuelle Excel-Schulungen für Ihre Mitarbeiter (online ohne Reisekosten!)
  • lfd. Lösung von Excel-Problemfällen per Telefon/Online-Support
  • Anpassung bzw. komplette Neuerstellung von Excel-Tools
Weitere Informationen >>
Anzeige

Excel-Training und -Auftragsarbeiten

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_290px.jpg

Sie möchten in Excel fit werden oder möchten ein individuelles Excel-Tool erstellt haben?
Wir bieten Ihnen:
  • individuelle Excel-Schulungen für Ihre Mitarbeiter (online ohne Reisekosten!)
  • lfd. Lösung von Excel-Problemfällen per Telefon/Online-Support
  • Anpassung bzw. komplette Neuerstellung von Excel-Tools
Weitere Informationen >>